Salzburg Verkehr icon

Salzburg Verkehr

Bewertung
3,8
Downloads
100.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
Werbung

Zusätzliche Informationen

App-Name
Salzburg Verkehr
Paketname
de.hafas.android.svv
Entwickler
Verkehrsauskunft Österreich
Bewertung
3,8
Version
12.1.3 (260)
Werbung

Analysiert von Appcrazy

Wer sich im Salzburger Verkehrsnetz bewegt, braucht nicht immer eine große, weltweite Karten-App. Oft geht es um eine viel konkretere Frage: Welche Verbindung bringt mich jetzt mit Bus oder Bahn ans Ziel, und wie verständlich ist der Weg dorthin? Genau hier setzt Salzburg Verkehr an. Ich habe die App als Werkzeug für den regionalen Alltag betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sie sich bei unterschiedlichen Seh-, Hör-, Bewegungs- und Nutzungssituationen bedienen lässt.

Die Anwendung gehört zu den Karten- und Navigations-Apps und stammt von Verkehrsauskunft Österreich. Sie ist kostenlos erhältlich, für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 8.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,8 bei rund 2.400 Bewertungen sowie mehr als 100.000 Installationen ist sie sichtbar etabliert, wirkt aber nicht wie eine universelle Reiseplattform für die ganze Welt. Ihre Stärke liegt klar im Bezug zum öffentlichen Verkehr in Salzburg.

Wie klar die Orientierung im Alltag funktioniert

Ich achte bei der Orientierung im Alltag vor allem darauf, ob eine regionale Fahrtauskunft die nächste Entscheidung leichter macht, statt nur eine Route anzuzeigen. Hilfreich ist, den Weg vor dem Aufbruch in überschaubare Abschnitte zu teilen und Umstiege bewusst einzuordnen; so bleibt unterwegs mehr Aufmerksamkeit für die Umgebung. Als Nächstes geht es darum, wie sich dieser Ansatz bei unterschiedlichen Bedürfnissen und in konkreten Situationen bewährt.

Ein regionaler Fokus, der die Suche einfacher machen kann

Mein erster Eindruck ist: Die App will nicht mit unzähligen Zusatzangeboten vom eigentlichen Zweck ablenken. Wer eine Verbindung im Salzburger Verkehrsraum sucht, kann sich auf die Kernaufgabe konzentrieren. Das ist besonders angenehm, wenn ich nicht erst zwischen Mietwagen, Fernflügen, Fahrradverleih und touristischen Empfehlungen unterscheiden möchte.

Für regelmäßige Wege ist dieser regionale Zuschnitt hilfreich. Ich kann eine Verbindung zwischen Wohnort, Arbeitsplatz, Schule, Arztpraxis oder Bahnhof prüfen, ohne eine weltweite Karte mit Informationen zu überladen, die für den Moment keine Rolle spielen. Gerade Menschen, die mit großen Karten-Apps schnell den Überblick verlieren, profitieren von einer Anwendung, deren Zweck enger gefasst ist.

Werbung

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig setzen. Salzburg Verkehr ist für den regionalen öffentlichen Verkehr gedacht, nicht als vollständiger Ersatz für jede Navigations-App. Wenn ich eine Reise über mehrere Länder plane, spontane Fußwege in einer fremden Stadt vergleichen oder verschiedene Verkehrsmittel weltweit kombinieren möchte, sind große Kartenplattformen meist vielseitiger. Für eine Fahrt innerhalb des Salzburger Netzes ist diese zusätzliche Breite aber nicht automatisch ein Vorteil.

Lesbarkeit entscheidet mehr als dekorative Gestaltung

Bei einer Fahrplanauskunft zählt für mich nicht, ob eine Oberfläche besonders spektakulär aussieht, sondern ob ich Abfahrtszeit, Richtung und Umstieg schnell auseinanderhalten kann. Das ist im Alltag wichtiger als eine hübsche Kartenansicht. Besonders an einer Haltestelle, bei schlechtem Wetter oder mit wenig Zeit sollte die Information nicht erst lange interpretiert werden müssen.

Die entscheidende praktische Gewohnheit ist deshalb, Suchergebnisse nicht nur nach der Uhrzeit zu lesen. Ich würde immer auch auf die Richtung, die Zahl der Umstiege und die Reihenfolge der Teilstrecken achten. Eine Verbindung, die wenige Minuten schneller wirkt, kann durch einen knappen Umstieg für manche Nutzerinnen und Nutzer deutlich anstrengender sein als eine etwas längere, aber übersichtlichere Alternative.

Für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen ist die klare Trennung von Textblöcken besonders wichtig. Kleine Abfahrtsangaben, dicht angeordnete Zeilen oder schwache Kontraste können die Nutzung erschweren, selbst wenn die eigentliche Verbindung korrekt ist. Ich würde die Darstellung deshalb vor einer wichtigen Fahrt in Ruhe testen und die systemweiten Einstellungen des Smartphones nutzen, sofern die App diese vergrößerte oder angepasste Darstellung sauber übernimmt.

Navigation ohne unnötige Denkarbeit

Eine gute Verbindungsauskunft sollte nicht nur eine Route ausgeben, sondern mir helfen, die nächsten Entscheidungen zu treffen. Muss ich zuerst zu einer Haltestelle gehen? Fahre ich in die richtige Richtung? Wo steige ich um? Wann beginnt der zweite Abschnitt? Diese Fragen sind für Menschen mit Konzentrationsproblemen, wenig Ortskenntnis oder Stress genauso relevant wie für alle anderen.

Werbung

Mein Tipp ist, die gefundene Verbindung vor dem Losgehen einmal vollständig zu lesen, statt nur die erste Abfahrt zu merken. Ich notiere mir bei komplizierteren Wegen gedanklich drei Punkte: Startlinie, Umstieg und Zielhaltestelle. Dadurch muss ich unterwegs weniger auf den Bildschirm schauen. Das ist nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer, wenn ich eine Straße überqueren, Gepäck tragen oder mich in einer vollen Haltestelle orientieren muss.

Wer regelmäßig dieselbe Strecke fährt, sollte außerdem beobachten, ob die App bei verschiedenen Abfahrtszeiten unterschiedlich übersichtliche Ergebnisse liefert. Eine Verbindung mit vielen knappen Wechseln kann auf dem Papier funktionieren, in der Praxis aber weniger geeignet sein, wenn ich langsam gehe, mit einem Rollator unterwegs bin oder ein Kind begleite.

Bedienung mit unterschiedlichen motorischen Voraussetzungen

Die Bedienung einer Fahrplan-App besteht aus mehreren kleinen Eingaben: Start und Ziel auswählen, Suchfelder bearbeiten, einen Zeitpunkt festlegen und ein Ergebnis öffnen. Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik können gerade kleine Bedienelemente oder eine unruhige Oberfläche problematisch sein. Ich würde die App deshalb nicht erst in dem Moment einrichten, in dem der Bus bereits an der Haltestelle steht.

Wer Schwierigkeiten mit präzisen Berührungen hat, sollte häufige Ziele möglichst über die vorhandenen Suchmöglichkeiten schnell auswählen, statt lange Texte unter Zeitdruck einzugeben. Auch eine vorbereitete Verbindung kann helfen, sofern sie für den konkreten Zeitpunkt noch passt. Die wichtigste Einschränkung bleibt dabei: Eine gespeicherte oder bereits betrachtete Route ist keine Garantie dafür, dass sie später unverändert verfügbar ist.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die das Smartphone nur mit einer Hand bedienen können, ist die Lage ebenfalls situationsabhängig. Beim Gehen, mit Einkaufstaschen oder im Rollstuhl ist jede zusätzliche Eingabe anstrengender. Ich empfehle, die Suche vor dem Verlassen der Wohnung zu erledigen und unterwegs nur noch die entscheidende Information zu prüfen. So wird die App zum kurzen Kontrollwerkzeug statt zu einer Aufgabe, die während der Fahrt dauerhaft Aufmerksamkeit verlangt.

Werbung

Hören, Sehen und die Bedeutung visueller Informationen

Eine Fahrplanauskunft ist grundsätzlich stark text- und bildschirmorientiert. Das kann für gehörlose oder schwerhörige Menschen ein Vorteil sein, weil wichtige Informationen nicht ausschließlich über akustische Ansagen vermittelt werden müssen. Gleichzeitig darf man nicht annehmen, dass jede Änderung, jeder Hinweis oder jede Situation unterwegs vollständig visuell erklärt wird. In einem Bahnhof oder Fahrzeug können zusätzliche Durchsagen weiterhin eine Rolle spielen.

Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen stehen vor einer anderen Herausforderung. Eine App kann die Verbindung liefern, aber sie ersetzt nicht automatisch die Orientierung im Gebäude, das Auffinden des richtigen Bahnsteigs oder das Erkennen einer Haltestellenanzeige. Wer auf Screenreader, starke Vergrößerung oder hohen Kontrast angewiesen ist, sollte die wichtigsten Abläufe vor einer längeren Fahrt testen: Lässt sich ein Suchfeld zuverlässig fokussieren? Werden Ergebnisse in sinnvoller Reihenfolge vorgelesen? Sind Umstiege verständlich?

Ich halte diese Prüfung für wichtiger als eine pauschale Aussage über Barrierefreiheit. Die tatsächliche Nutzbarkeit hängt von Smartphone, Betriebssystem, persönlichen Einstellungen und der jeweiligen Situation ab. Salzburg Verkehr kann eine gute Informationsbasis sein, aber die App allein nimmt nicht alle sensorischen Hürden des öffentlichen Verkehrs weg.

Wenn die Umgebung selbst zum Problem wird

Die beste Verbindung hilft wenig, wenn ich sie an einer lauten, überfüllten oder schlecht beleuchteten Haltestelle nicht in Ruhe lesen kann. Für Menschen mit Reizempfindlichkeit, Angst in Menschenmengen oder Schwierigkeiten bei schneller Informationsverarbeitung ist der Zeitpunkt der Nutzung entscheidend. Ich würde die Route möglichst vor dem Aufenthalt an der Haltestelle prüfen und mir die wichtigsten Stationen merken.

Ein konkretes Alltagsszenario zeigt den Unterschied: Ich muss morgens zu einem Termin und nehme eine Strecke mit einem Umstieg. Statt erst am Bahnsteig zu suchen, prüfe ich die Verbindung zu Hause, achte auf die Fahrtrichtung und merke mir den Namen der Umstiegshaltestelle. Falls die erste Teilstrecke verspätet ist, kann ich die Suche erneut durchführen, ohne gleichzeitig Gepäck, Umgebung und Zeitdruck bewältigen zu müssen.

Werbung

Für Eltern mit Kinderwagen, Personen mit Rollstuhl oder Menschen, die nicht lange stehen können, ist aber nicht nur die Fahrzeit wichtig. Ein kurzer Umstieg kann schwierig sein, wenn der Weg zwischen den Haltestellen weit ist oder Aufzüge benötigt werden. Die App unterstützt die Reiseplanung, doch die praktische Zugänglichkeit eines konkreten Weges muss ich zusätzlich vor Ort oder über andere verlässliche Informationen einschätzen.

Wo die App an Grenzen stößt

Die größte Grenze liegt für mich in der Trennung zwischen digitaler Auskunft und realer Umgebung. Eine App kann eine Verbindung berechnen, aber sie kann nicht garantieren, dass ich den richtigen Eingang finde, eine Baustelle problemlos umgehe oder in einer vollen Station sofort den passenden Aufzug entdecke. Gerade für Menschen mit Mobilitäts- oder Orientierungseinschränkungen ist dieser Unterschied entscheidend.

Auch bei kurzfristigen Änderungen sollte ich nicht blind auf eine zuvor gefundene Route vertrauen. Öffentliche Verkehrsmittel sind abhängig von Verkehrslage, Baustellen, Ausfällen und betrieblichen Änderungen. Deshalb gehört es zu einer guten Nutzung, die Verbindung vor dem Start und bei wichtigen Umstiegen noch einmal zu kontrollieren. Wer keinerlei Unsicherheit akzeptieren kann, sollte für kritische Termine zusätzliche Zeit einplanen.

Eine weitere Hürde ist die regionale Begrenzung. Für Salzburg ist der lokale Fokus sinnvoll, doch bei einer Reise, die weit über das Gebiet hinausgeht, brauche ich wahrscheinlich ein zweites Werkzeug. Eine große Karten-App kann dann besser sein, wenn ich Fußnavigation, internationale Zugverbindungen oder mehrere Anbieter in einer durchgehenden Planung vergleichen möchte. Salzburg Verkehr ist nicht schlechter, weil es weniger universell ist; es ist nur für eine andere Aufgabe gebaut.

Eine Verbindung vorbereiten, ohne sich an einen Plan zu klammern

Bei wiederkehrenden Fahrten lohnt es sich, eine Route nicht nur einmal zu prüfen, sondern zu unterschiedlichen Tageszeiten anzusehen. So erkenne ich, ob mein üblicher Weg grundsätzlich einfach bleibt oder ob ich zu bestimmten Zeiten mit einem anderen Umstieg rechnen muss. Das ist besonders nützlich, wenn ich einen Termin mit knappem Beginn habe: Ich kann eine ruhigere Alternative wählen, statt mich allein auf die scheinbar schnellste Verbindung festzulegen.

Ich würde außerdem den Zielnamen möglichst genau eingeben und die angezeigte Haltestelle mit dem tatsächlichen Ziel abgleichen. Eine Verbindung zu einem Bahnhof oder einer zentralen Haltestelle kann auf den ersten Blick passend aussehen, obwohl danach noch ein längerer Fußweg bleibt. Für Arzttermine, Besuche oder Wege mit Gepäck ist dieser letzte Abschnitt oft entscheidender als ein kleiner Zeitvorteil auf der Fahrt.

Wer mit einer Begleitperson unterwegs ist, kann die Planung gemeinsam durchgehen und die Aufgaben teilen: Eine Person merkt sich den Umstieg, die andere achtet auf die nächste Abfahrt. Das ist keine besondere Funktion der App, sondern eine praktische Art, ihre Fahrtauskunft in einer stressigen Situation zu nutzen. Gerade bei Kindern oder älteren Angehörigen verhindert eine solche Absprache, dass alle gleichzeitig auf den Bildschirm schauen müssen.

Wenn ein schneller Wechsel nicht wirklich schneller ist

In Verbindungsergebnissen wirkt eine kurze Umsteigezeit oft effizient. Ich würde sie jedoch nicht automatisch als beste Wahl ansehen. Wer eine unbekannte Station durchqueren muss, langsam geht oder erst den passenden Bahnsteig finden muss, braucht mehr Reserve als jemand, der den Ort kennt und leicht unterwegs ist. Eine etwas längere Reise kann deshalb die vernünftigere Wahl sein, selbst wenn sie auf dem Bildschirm weniger attraktiv erscheint.

Das gilt auch bei schlechtem Wetter oder mit sperrigem Gepäck. Ein Umstieg im Freien, eine Treppe oder ein weiter Weg zwischen Haltestellen verändert den Aufwand stärker, als eine reine Fahrzeit vermuten lässt. Die App hilft beim Vergleich der Verbindungen; die persönliche Entscheidung sollte zusätzlich berücksichtigen, wie viel Bewegung und Orientierung ich mir an diesem Tag zutraue.

Für wen sich die Installation besonders lohnt

Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die regelmäßig im Salzburger Verkehrsnetz unterwegs sind und eine unkomplizierte regionale Auskunft suchen. Dazu gehören Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Besucherinnen und Besucher der Stadt sowie Personen, die das Auto gelegentlich stehen lassen möchten.

Auch für Angehörige kann sie nützlich sein. Wenn ich eine Fahrt für eine ältere Person oder einen Jugendlichen vorbereite, kann ich die Route gemeinsam durchgehen und auf einen möglichst einfachen Umstieg achten. Der Mehrwert liegt dann nicht nur in der Abfahrtszeit, sondern in der Möglichkeit, die Reise in verständliche Abschnitte zu zerlegen.

Weniger passend ist sie für Menschen, die eine einzige App für weltweite Navigation, detaillierte Fußwege und sämtliche Verkehrsmittel erwarten. Ebenso sollten Nutzerinnen und Nutzer mit sehr speziellen Anforderungen an barrierefreie Wege die App nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage verwenden. Für sie kann sie ein Baustein sein, aber die tatsächliche Route muss zusätzlich geprüft werden.

Eine sinnvolle Ergänzung statt einer App für jede Reise

Im Vergleich mit einer großen Kartenplattform würde ich Salzburg Verkehr für eine konkrete Fahrt im Salzburger öffentlichen Verkehr zuerst heranziehen, während ich die globale Karte eher für den Weg zu Fuß, die Orientierung in einer fremden Stadt oder eine Reise über mehrere Regionen öffnen würde. Diese Arbeitsteilung ist praktischer, als von einem Werkzeug zu erwarten, dass es jede Aufgabe gleich gut erledigt. Wer ohnehin eine bevorzugte Navigations-App nutzt, muss sie also nicht unbedingt ersetzen; die regionale Auskunft kann daneben ihren eigenen Zweck erfüllen.

Für Besucherinnen und Besucher ist der Vorteil vor allem dann spürbar, wenn der öffentliche Verkehr den Hauptteil der Strecke ausmacht. Ich würde die Verbindung vor dem Aufbruch prüfen und mir nicht nur die Abfahrt, sondern auch die Zielhaltestelle notieren. Wer anschließend noch einen Fußweg durch eine unbekannte Gegend hat, sollte diesen Abschnitt separat planen, statt anzunehmen, dass die Fahrplanauskunft automatisch bis zur Haustür navigiert.

Mein Urteil zur inklusiven Alltagstauglichkeit

Salzburg Verkehr überzeugt mich vor allem dann, wenn ich eine regionale Verbindung ohne den Ballast einer globalen Plattform suchen möchte. Die kostenlose App des Entwicklers Verkehrsauskunft Österreich ist seit dem 10.06.2015 verfügbar und liegt aktuell in Version 12.1.3 (260) vor. Diese Angaben machen sie zu einem länger gepflegten Werkzeug, wobei die Versionsnummer allein natürlich nichts darüber aussagt, wie angenehm sie auf jedem einzelnen Gerät funktioniert.

Positiv finde ich den klaren praktischen Zweck: Eine Person kann sich auf den Salzburger öffentlichen Verkehr konzentrieren, statt aus vielen weltweiten Optionen die passenden Informationen herauszufiltern. Das unterstützt Menschen, die einfache Abläufe bevorzugen oder schnell eine regionale Verbindung brauchen. Die rund 142 vorhandenen Rezensionen und die durchschnittliche Bewertung von 3,8 zeigen zugleich, dass die Erfahrung nicht für alle gleichermaßen reibungslos sein dürfte.

Meine Empfehlung lautet deshalb: als regionale Fahrplanhilfe installieren, aber nicht als vollständige Barrierefreiheitsgarantie verstehen. Vor einer wichtigen Fahrt würde ich die Lesbarkeit, die Bedienung mit den eigenen Hilfstechnologien und die Verständlichkeit von Umstiegen testen. Wer diese Vorbereitung einplant, bekommt ein nützliches Werkzeug für Salzburg. Wer dagegen weltweit planen oder jede Zugänglichkeitsfrage automatisch gelöst haben möchte, fährt mit einer ergänzenden Navigationslösung besser.

Unterm Strich ist die App besonders stark, wenn sie eine konkrete Frage beantworten soll: Wie komme ich mit dem öffentlichen Verkehr durch Salzburg? Für unterschiedliche Fähigkeiten und Alltagssituationen bietet dieser Fokus eine gute Grundlage, solange ich die Grenzen zwischen digitaler Route und tatsächlicher Umgebung im Blick behalte. Genau darin liegt ihre faire Einordnung: nicht die universelle Lösung für jede Reise, aber eine sinnvolle, kostenlose Unterstützung für viele Wege im Salzburger Verkehrsraum.

Vorteile

  • Übersichtliche Fahrpläne für Busse und Bahnen in Salzburg
  • Echtzeitdaten helfen bei der Suche nach aktuellen Verbindungen
  • Routen lassen sich mit Start
  • Ziel und Zwischenstopps planen
  • Abfahrtszeiten für Haltestellen sind schnell abrufbar
  • Praktisch für Pendler und Touristen im Salzburger Verkehrsnetz

Nachteile

  • Echtzeitinformationen sind nicht bei jeder Verbindung verfügbar
  • Die Bedienung kann bei vielen Suchoptionen zunächst unübersichtlich wirken
  • Für vollständige Funktionen ist eine aktive Internetverbindung nötig
  • Verspätungen werden gelegentlich erst mit Verzögerung angezeigt
  • Außerhalb Salzburgs ist der Nutzen der App deutlich eingeschränkt

Häufig gestellte Fragen

Was ist Salzburg Verkehr und wofür kann ich die App nutzen?

Salzburg Verkehr ist die offizielle Mobilitäts-App für den öffentlichen Verkehr im Bundesland Salzburg. Nach der Installation kannst du Verbindungen mit Bus und Bahn suchen, Abfahrtszeiten prüfen und passende Routen planen. Je nach Strecke werden außerdem wichtige Haltestelleninformationen, Umstiege und aktuelle Hinweise angezeigt. Damit eignet sich die App sowohl für den täglichen Arbeitsweg als auch für Ausflüge und Reisen durch Salzburg.


Kann ich mit Salzburg Verkehr auch Tickets kaufen?

Ja, die App kann je nach Verfügbarkeit und Tarifbereich den Kauf von Fahrkarten für bestimmte Verbindungen ermöglichen. Vor dem Kauf solltest du die ausgewählte Strecke, den Gültigkeitszeitraum, die Tarifzone und die persönlichen Angaben sorgfältig kontrollieren. Nicht jede Ticketart oder jeder Verkehrsverbund muss zwingend digital angeboten werden. Informiere dich deshalb direkt in der App über die verfügbaren Optionen und Zahlungsbedingungen.


Funktioniert die App auch ohne Internetverbindung?

Für eine aktuelle Verbindungssuche, Echtzeitinformationen und mögliche Störungsmeldungen benötigt Salzburg Verkehr normalerweise eine Internetverbindung. Einige bereits geladene Informationen können unter Umständen kurzfristig verfügbar bleiben, darauf sollte man sich unterwegs jedoch nicht verlassen. Wenn du in Regionen mit schwachem Empfang unterwegs bist, empfiehlt es sich, die Route, Abfahrtszeiten und gegebenenfalls das Ticket vorher zu laden oder zu speichern.


Wie zuverlässig sind die Abfahrtszeiten und Verkehrsinformationen in der App?

Die App greift auf Fahrplandaten und, sofern vorhanden, Echtzeitinformationen der beteiligten Verkehrsunternehmen zurück. Dadurch können Verspätungen, Ausfälle oder Änderungen oft schneller sichtbar werden als in einem gedruckten Fahrplan. Trotzdem sind technische Verzögerungen oder unvollständige Daten möglich. Bei wichtigen Terminen solltest du deshalb zusätzlich auf Anzeigen an der Haltestelle achten und etwas Zeit für unvorhergesehene Änderungen einplanen.


Welche Berechtigungen und persönlichen Daten benötigt Salzburg Verkehr?

Für die Routenplanung kann Salzburg Verkehr je nach Nutzung den Standortzugriff anbieten, damit nahegelegene Haltestellen automatisch gefunden werden. Diese Berechtigung ist in der Regel optional, da Ziele auch manuell eingegeben werden können. Für den Ticketkauf können weitere Angaben und Zahlungsinformationen erforderlich sein. Vor der Installation solltest du die Datenschutzinformationen im jeweiligen App Store prüfen, besonders wenn du Ortungsdienste oder ein Benutzerkonto verwenden möchtest.

Werbung
Salzburg Verkehr icon

Salzburg Verkehr

Karten & Navigation


Apps für denselben Zweck

Mehr

Salzburg Verkehr

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Wir sind nicht für die Entwicklung oder den Vertrieb der Apps verantwortlich. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die Kontaktdaten der Entwickler und Datenschutzrichtlinien dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Bitte kontaktieren Sie den Entwickler unter app@salzburg-verkehr.at, http://www.salzburg-verkehr.at oder https://salzburg-verkehr.at/datenschutz/?lang=de.