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Lidl Plus

Bewertung
3,7
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100.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Lidl Plus
Kategorie
Shopping
Paketname
com.lidl.eci.lidlplus
Entwickler
Lidl
Bewertung
3,7
Version
16.40.12
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer regelmäßig bei Lidl einkauft, kennt wahrscheinlich den Moment an der Kasse, in dem man erst nach der Kundenkarte sucht, während die Schlange hinter einem langsam ungeduldig wird. Genau hier setzt Lidl Plus an: Die kostenlose Shopping-App von Lidl verwandelt das Smartphone in eine digitale Kundenkarte und bündelt den täglichen Einkauf in einer einzigen Anwendung. Ich habe sie vor allem mit Blick auf Geschwindigkeit, Stabilität und den praktischen Ablauf im Laden betrachtet – also nicht nur darauf, welche Angebote auf dem Bildschirm erscheinen.

Mein erster Eindruck ist klar: Die App ist dann am nützlichsten, wenn ich sie vor dem Betreten des Marktes kurz vorbereite und an der Kasse nicht erst lange navigieren muss. Sie richtet sich an Menschen, die häufig bei Lidl einkaufen und aus einer digitalen Kundenkarte mehr machen möchten als aus einem einfachen Barcode. Wer dagegen nur gelegentlich dort einkauft oder möglichst wenige Einkaufs-Apps auf dem Handy haben will, sollte den zusätzlichen Schritt bewusst abwägen.

Wie sich Lidl Plus im Alltag anfühlt

Die Anwendung gehört zur Kategorie Shopping und wird von Lidl entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, was die Einstiegshürde niedrig hält. Im Google-Play-Angebot wird sie mit einer Altersfreigabe ab null Jahren geführt. Veröffentlicht wurde sie am 12. Juni 2019; aktuell ist die Version 16.40.12 für Geräte ab Android 8.0 vorgesehen.

Die große Reichweite zeigt, dass die digitale Kundenkarte längst kein Nischenwerkzeug mehr ist: Lidl Plus kommt auf über 100 Millionen Installationen. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 aus rund 1,7 Millionen Bewertungen, ergänzt durch etwa 128.000 schriftliche Rezensionen. Das ist für mich ein Hinweis auf eine breite Nutzung, aber nicht automatisch auf ein rundum reibungsloses Erlebnis. Gerade bei einer App, die im entscheidenden Moment an der Kasse funktionieren soll, zählt die persönliche Vorbereitung mehr als eine hohe Installationszahl.

Beim Öffnen möchte ich nicht das Gefühl haben, erst eine kleine Website durchsuchen zu müssen. Für eine Kundenkarten-App ist der wichtigste Weg kurz: App starten, digitale Karte finden, vorzeigen oder scannen lassen. Genau daran messe ich sie. Die Oberfläche wirkt für diesen Zweck grundsätzlich verständlich, doch die praktische Geschwindigkeit hängt stark davon ab, ob ich die App bereits eingerichtet habe, ob das Telefon gerade beschäftigt ist und ob ich im Markt eine brauchbare Verbindung habe.

Geschwindigkeit: schnell genug, wenn ich vorher daran denke

Im normalen Gebrauch ist Lidl Plus keine Anwendung, die ich ständig offen haben muss. Das ist zugleich ihre Stärke und ihre Schwäche. Ich öffne sie typischerweise kurz vor dem Bezahlen, nicht schon beim Betreten des Marktes. Dadurch bleibt der Ablauf überschaubar. Wer das Smartphone entsperrt, die App startet und direkt zur digitalen Karte gelangt, kommt meist ohne unnötige Umwege aus.

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Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Ich öffne die App nicht erst, wenn die Kassiererin oder der Kassierer bereits auf den Barcode wartet. Stattdessen rufe ich sie auf, sobald ich mich dem Kassenbereich nähere. Das klingt banal, macht aber einen spürbaren Unterschied. Ein paar Sekunden Vorlauf geben der Anwendung Gelegenheit, Inhalte zu laden, und ich muss nicht gleichzeitig Einkaufstaschen sortieren, das Portemonnaie suchen und die Kundenkarte auf dem Display finden.

Die wahrgenommene Geschwindigkeit hängt außerdem vom Zustand des Telefons ab. Nach einem Neustart, bei knappem Speicher oder wenn viele andere Anwendungen im Hintergrund aktiv sind, fühlt sich jeder Start schwerfälliger an – nicht nur dieser. Ich würde Lidl Plus daher nicht als besonders ressourcenhungrig bezeichnen, aber auch nicht so behandeln, als könne ein älteres Gerät jede mobile Anwendung ohne Verzögerung öffnen. Für den kurzen Kassenmoment ist ein aufgeräumtes Smartphone schlicht angenehmer.

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Wer häufig zwischen mehreren Einkaufs-Apps wechselt, merkt einen weiteren kleinen Trade-off: Die digitale Kundenkarte ist bequem, solange ich nicht erst durch andere Anwendungen, Benachrichtigungen oder einen gesperrten Bildschirm ausgebremst werde. Ich lege mir deshalb keinen komplizierten Ablauf zurecht. Ein fester Platz für die App auf dem Startbildschirm ist praktischer als die Suche im App-Menü.

Wenn der Einkauf länger dauert oder die App stärker gefordert wird

Der kurze Scan an der Kasse ist nur ein Teil der Nutzung. Schwerer wirkt die App für mich in den Momenten, in denen ich vor dem Einkauf mehrere Inhalte prüfen, Angebote vergleichen oder mich länger durch die Anwendung bewegen möchte. Dann wird aus einem schnellen Kundenkarten-Ersatz ein regelmäßiger Begleiter für die Einkaufsplanung. Je mehr ich vor dem Marktbesuch erledige, desto wichtiger wird eine stabile Verbindung und ein Akku, der nicht bereits am Ende ist.

Für einen normalen Einkauf würde ich Lidl Plus nicht als Belastung für das Gerät einschätzen. Es ist keine App, die ich dauerhaft geöffnet lassen muss. Der Ressourcenbedarf entsteht eher durch die typische Smartphone-Umgebung: Displayhelligkeit, mobile Daten, viele parallel laufende Anwendungen und ein älteres Betriebssystem können den gesamten Ablauf beeinflussen. Wer sein Telefon nur noch langsam bedienen kann, wird die Ursache nicht allein in Lidl Plus finden, sollte aber auch keine Wunder erwarten.

Ein realistisches Szenario ist mein Einkauf nach der Arbeit. Ich habe wenig Zeit, das Telefon ist vielleicht nicht vollständig geladen, und an der Kasse möchte ich nicht erst ein Update, eine Anmeldung oder eine lange Inhaltsseite abwarten. In dieser Situation funktioniert die App am besten, wenn ich sie vor dem Einkauf einmal geöffnet und die wichtigsten Schritte im Kopf habe. Ich verlasse mich nicht darauf, dass der erste Start unter ungünstigen Bedingungen genauso schnell ist wie ein späterer Zugriff.

Bei einem größeren Wocheneinkauf kann die App dagegen nützlicher werden, weil ich nicht nur den Kassenmoment im Blick habe. Ich kann den Einkauf bewusster vorbereiten und die digitale Kundenkarte in meinen Ablauf einbauen. Der Vorteil liegt weniger in einer spektakulären Funktion als in der Bündelung: Statt eine separate Karte mitzunehmen und zusätzliche Informationen an anderer Stelle zu suchen, bleibt der Lidl-Einkauf auf dem Telefon zusammen.

Stabilität und Wiederherstellung nach Problemen

Bei einer Kundenkarten-App ist Zuverlässigkeit wichtiger als ein besonders auffälliges Design. Wenn sie einmal langsam reagiert, ist das ärgerlich; wenn ich aber an der Kasse nicht weiterkomme, wird es unmittelbar unangenehm. Deshalb achte ich darauf, wie gut sich ein kleiner Fehler auffangen lässt. Meine praktische Empfehlung ist, die Anwendung nicht erst im letzten Moment zu öffnen und das Telefon nicht mit fast leerem Akku in den Einkauf zu nehmen.

Wenn die App beim ersten Versuch nicht sauber erscheint, würde ich nicht hektisch mehrfach tippen. Ein kurzer Wechsel zurück zum Startbildschirm und ein erneuter Aufruf ist oft der vernünftigere Weg. Ebenso hilft es, vor dem Einkauf zu prüfen, ob die aktuelle Version installiert ist. Lidl Plus läuft in der genannten Version, und die Unterstützung ab Android 8.0 macht sie grundsätzlich auch für nicht ganz neue Geräte zugänglich. Trotzdem ist ein kompatibles Betriebssystem allein keine Garantie dafür, dass jedes ältere Telefon gleich flüssig arbeitet.

Für den Notfall plane ich persönlich immer eine einfache Ausweichmöglichkeit ein. Ich möchte an der Kasse nicht ausschließlich von einer geöffneten App abhängig sein, ohne zu wissen, wie mein Telefon gerade reagiert. Das bedeutet nicht, dass Lidl Plus unzuverlässig ist. Es ist eine vernünftige Gewohnheit bei jeder digitalen Kundenkarte: Akku, Sperrbildschirm und App-Start sollten vor dem Bezahlen funktionieren, statt erst währenddessen getestet zu werden.

Besonders hilfreich ist es, den Ablauf einmal in Ruhe zu Hause zu verstehen. Ich würde die App nicht zum ersten Mal in einem vollen Markt einrichten. Wer sich vorher mit der Navigation vertraut macht, erkennt schneller, wo die digitale Karte zu finden ist und welche Schritte wirklich nötig sind. Das reduziert nicht nur Wartezeit, sondern verhindert auch, dass man aus Nervosität auf die falsche Schaltfläche tippt.

Gerätebedingungen, unter denen die Nutzung angenehmer wird

Die Mindestanforderung Android 8.0 ist moderat, aber sie sagt nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Geräts aus. Ein Smartphone kann das Betriebssystem unterstützen und sich trotzdem beim Start moderner Apps träge anfühlen. Ich würde Lidl Plus deshalb besonders auf älteren Geräten vor dem regelmäßigen Einsatz testen – nicht wegen komplizierter Funktionen, sondern wegen des kurzen Zeitfensters an der Kasse.

Auf einem neueren Telefon ist der Ablauf erwartungsgemäß entspannter. Trotzdem bleiben einige praktische Grenzen bestehen. Ein gesprungenes Display, eine schwache Akkuleistung oder ein gesperrtes Telefon können den Scan erschweren. Auch sehr niedrige Helligkeit ist im Laden nicht ideal, weil der Barcode dann möglicherweise schlechter lesbar ist. Ich erhöhe die Helligkeit nur für den Kassenmoment und sperre das Gerät danach wieder; so bleibt der Vorgang kurz, ohne unnötig lange Bildschirmzeit.

Wer wenig freien Speicher hat, sollte nicht nur auf Lidl Plus schauen, sondern das gesamte Gerät aufräumen. Ein voller Speicher kann Updates und allgemeine Bedienung erschweren. Ebenso lohnt es sich, vor einem wichtigen Einkauf die Anwendung einmal zu starten, besonders wenn sie lange nicht verwendet wurde. So merke ich rechtzeitig, ob das Telefon ein Update verlangt oder ob ich mich erneut orientieren muss.

Für Menschen mit einem sehr einfachen Gerät oder einem streng begrenzten mobilen Datenvolumen ist die App weniger selbstverständlich. Die digitale Kundenkarte ersetzt zwar die Plastikkarte im Alltag, sie setzt aber voraus, dass das Smartphone einsatzbereit ist. Wer bewusst ohne Smartphone einkauft, nur selten bei Lidl ist oder beim Bezahlen keinerlei digitale Abhängigkeit möchte, fährt mit einer herkömmlichen Lösung wahrscheinlich entspannter.

Was die App gegenüber den üblichen Alternativen verändert

Die naheliegendste Alternative ist eine physische Kundenkarte oder einfach der Einkauf ohne digitale Kundenkarte. Die Plastikkarte ist unkompliziert, braucht keinen Akku und startet sofort. Dafür muss ich sie dabeihaben, und sie bietet mir nicht dieselbe Verbindung mit meinem ohnehin ständig mitgeführten Telefon. Lidl Plus ist also nicht in jeder Hinsicht überlegen; es verschiebt nur die Bequemlichkeit vom Portemonnaie auf das Smartphone.

Eine weitere Alternative wäre, Informationen zu Lidl-Einkäufen über mehrere Wege getrennt zu verfolgen. Das kann für Menschen sinnvoll sein, die bereits eine persönliche Einkaufsroutine haben und keine zusätzliche App möchten. Der Vorteil von Lidl Plus liegt für mich in der Konzentration auf den Lidl-Kontext. Ich muss nicht zwischen einer allgemeinen Notiz-App, einer Geldbörse und einer separaten Karte wechseln, wenn ich den Einkauf digital vorbereiten möchte.

Gegenüber einer allgemeinen Wallet-Anwendung hat die Lidl-App den Vorteil, dass sie speziell für die digitale Kundenkarte des Händlers gedacht ist. Eine Wallet kann zwar verschiedene Karten sammeln, aber sie ersetzt nicht automatisch die Abläufe und Inhalte einer Händler-App. Umgekehrt ist eine allgemeine Wallet besser, wenn ich möglichst viele Kundenkarten an einem Ort verwalten möchte und nicht für jeden Händler eine eigene Anwendung installieren will.

Der entscheidende Unterschied ist daher nicht nur die Geschwindigkeit, sondern die Bindung an einen bestimmten Supermarkt. Für regelmäßige Lidl-Kundinnen und -Kunden ist diese Spezialisierung sinnvoll. Wer wöchentlich mehrere Händler besucht, könnte dagegen mit einer allgemeinen Kartenlösung weniger App-Wechsel haben. Ich würde Lidl Plus nicht als universelle Einkaufszentrale betrachten, sondern als gezieltes Werkzeug für den Lidl-Alltag.

Für wen sich die Installation wirklich lohnt

Ich empfehle die App vor allem Menschen, die Lidl regelmäßig besuchen und die digitale Kundenkarte konsequent nutzen möchten. Sie passt gut zu Familien, Berufstätigen mit wenig Zeit und allen, die ihr Portemonnaie möglichst schlank halten wollen. Auch wer vor dem Einkauf gerne kurz plant, profitiert stärker als jemand, der nur spontan alle paar Wochen im Markt steht.

Weniger geeignet ist sie für Personen, die ihr Telefon beim Einkaufen bewusst nicht verwenden möchten. Dasselbe gilt für Nutzerinnen und Nutzer, deren Gerät deutlich langsamer geworden ist oder deren Akku kaum noch einen Einkauf übersteht. In solchen Fällen kann die herkömmliche Karte die bessere Wahl sein. Der Komfort einer App ist nur dann ein Vorteil, wenn die technische Grundlage zuverlässig verfügbar ist.

Ich würde außerdem unterscheiden zwischen „installiert haben“ und „regelmäßig verwenden“. Die kostenlose Installation kostet zwar kein Geld, aber sie beansprucht Aufmerksamkeit, Speicherplatz und einen Platz im persönlichen Einkaufsablauf. Wer Lidl nur selten besucht, sollte sich fragen, ob die digitale Karte diesen zusätzlichen Schritt tatsächlich rechtfertigt. Für häufige Einkäufe fällt die Antwort meiner Erfahrung nach deutlich positiver aus.

Mein Urteil zu Tempo, Stabilität und Alltagstauglichkeit

Unter Leistungs Gesichtspunkten ist Lidl Plus eine eher zweckmäßige als spektakuläre App. Ihre wichtigste Aufgabe ist nicht, mich lange zu beschäftigen, sondern den Zugriff auf die digitale Kundenkarte im richtigen Moment zu ermöglichen. Das gelingt am angenehmsten, wenn ich die App vor der Kasse öffne, mein Telefon ausreichend geladen ist und ich nicht auf einem sehr langsamen Gerät arbeite.

Ich sehe keinen Grund, sie wegen des Ressourcenbedarfs grundsätzlich zu meiden. Für die typische kurze Nutzung wirkt das Konzept passend: öffnen, Karte aufrufen, scannen und weitermachen. Die Schwächen liegen eher in der Abhängigkeit vom Smartphone und in der möglichen Verzögerung beim ungünstigen Erststart. Wer diese Punkte einplant, erlebt deutlich weniger Frust als jemand, der die App erst in der Schlange ausprobiert.

Die Bewertung von 3,7 bei einer sehr großen Nutzerbasis passt für mich zu einem gemischten, aber klar brauchbaren Eindruck. Lidl Plus ist keine Lösung, die ich jedem unabhängig vom Einkaufsverhalten empfehlen würde. Sie ist eine gute Ergänzung für regelmäßige Lidl-Einkäufe, aber kein zwingender Ersatz für eine physische Karte oder eine allgemeine Wallet-App.

Mein Fazit: Lidl Plus lohnt sich vor allem dann, wenn die digitale Kundenkarte wirklich Teil deiner wöchentlichen Routine wird. Ich würde sie installieren, die Navigation einmal zu Hause prüfen und die App vor dem Bezahlen öffnen, statt sie erst an der Kasse zu testen. Wer diesen kleinen Ablauf akzeptiert, bekommt eine praktische, kostenlose Shopping-App mit überschaubarem Leistungsbedarf. Wer dagegen maximale Unabhängigkeit von Akku, Betriebssystem und App-Start sucht, bleibt mit der klassischen Alternative besser aufgehoben.

Vorteile

  • Einfache Benutzeroberfläche für schnelle Navigation.
  • Exklusive Angebote und Rabatte für Nutzer.
  • Digitale Kassenbons zur besseren Übersicht.
  • Personalisierte Coupons basierend auf Einkaufsvorlieben.
  • Regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.

Nachteile

  • Benötigt stabile Internetverbindung für beste Nutzung.
  • Datenschutzbedenken durch Standortverfolgung.
  • Manchmal langsame Ladezeiten bei hoher Nutzung.
  • Einige Funktionen nur in bestimmten Ländern verfügbar.
  • Anmeldung erforderlich
  • um alle Features zu nutzen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Lidl Plus und wie funktioniert die App?

Lidl Plus ist eine Kundenbindungs-App, die von Lidl bereitgestellt wird. Nutzer können durch die App exklusive Rabatte und Angebote auf Produkte im Laden erhalten. Die App bietet auch digitale Kassenbons, die eine einfache Verwaltung der Einkäufe ermöglichen. Um die Vorteile zu nutzen, muss man die App herunterladen, sich registrieren und den QR-Code an der Kasse scannen.

Welche Vorteile bietet Lidl Plus gegenüber herkömmlichen Rabattsystemen?

Lidl Plus bietet personalisierte Angebote basierend auf den Einkaufsgewohnheiten der Nutzer, was herkömmliche Rabattsysteme oft nicht bieten. Zudem entfällt das Sammeln von physischen Coupons, da alle Rabatte digital sind. Die App bietet auch Zugang zu speziellen Wochenangeboten, die nur für App-Nutzer verfügbar sind, und vereinfacht die Verwaltung von Kassenbons.

Gibt es Datenschutzbedenken bei der Nutzung von Lidl Plus?

Lidl Plus sammelt Daten, um personalisierte Angebote zu erstellen. Lidl betont, dass sie sich an die Datenschutzgesetze halten und die Daten sicher aufbewahren. Nutzer sollten die Datenschutzerklärung sorgfältig lesen, um zu verstehen, welche Daten gesammelt werden und wie sie verwendet werden. Die Zustimmung zur Datenverarbeitung ist erforderlich, um die App nutzen zu können.

Kann ich Lidl Plus in jedem Lidl-Markt verwenden?

Ja, die Lidl Plus App kann in allen teilnehmenden Lidl-Märkten verwendet werden. Es ist jedoch wichtig zu überprüfen, ob die App in Ihrem Land verfügbar ist, da die Verfügbarkeit je nach Region variieren kann. Sobald Sie die App installiert haben, können Sie den QR-Code an der Kasse in jedem teilnehmenden Laden scannen.

Wie kann ich Probleme mit der Lidl Plus App beheben?

Sollten Probleme mit der Lidl Plus App auftreten, wird empfohlen, die App zu aktualisieren oder neu zu installieren. Bei anhaltenden Problemen können Nutzer den Kundenservice von Lidl kontaktieren, der in der App und auf der offiziellen Website erreichbar ist. Es gibt auch eine FAQ-Sektion in der App, die häufige Fragen und Lösungen bereitstellt.

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