SHAREit: Transfer, Share Files
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 1.000.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- SHAREit: Transfer, Share Files
- Kategorie
- Tools
- Paketname
- com.lenovo.anyshare.gps
- Entwickler
- Smart Media4U Technology Pte.Ltd.
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 6.26.88_ww
Analysiert von Appcrazy
Wer schon einmal große Videos, Fotos oder Spiele zwischen zwei Geräten verschieben wollte, kennt das eigentliche Problem: Der Vorgang scheitert oft nicht an der Datei selbst, sondern an Zeit, Kabeln, Cloud-Speicher oder einer unübersichtlichen Ordnerstruktur. Genau an dieser Stelle setzt SHAREit: Transfer, Share Files an. Ich nutze die App vor allem dann, wenn eine direkte Übertragung schneller sein soll als das Hochladen und spätere Herunterladen über einen Onlinedienst.
Mein Eindruck nach der Nutzung ist gemischt, aber insgesamt positiv. SHAREit ist kein besonders elegantes Werkzeug für jede Dateioperation, doch beim schnellen Versenden umfangreicher Inhalte zwischen kompatiblen Geräten kann es den Alltag deutlich vereinfachen. Dazu kommen ein Dateimanager und Funktionen rund um Video-Downloads, wodurch die App mehr sein möchte als nur ein Übertragungswerkzeug. Diese zusätzliche Ausstattung ist praktisch, kann die Oberfläche aber auch voller wirken lassen, als es für eine einzelne Dateiübertragung nötig wäre.
SHAREit im Alltag: schneller von der Datei zum Zielgerät
Der erste sinnvolle Einsatz beginnt mit einer kleinen Auswahl
Ich würde die App nicht sofort installieren, nur weil gelegentlich ein einzelnes Foto verschickt werden soll. Dafür reichen die üblichen Systemfunktionen, Messenger oder die Freigabe über einen Cloud-Dienst meistens aus. Interessant wird SHAREit, sobald mehrere Dateien, längere Videos oder große Spiele im Spiel sind. Dann zählt weniger die theoretische Vielseitigkeit als die Frage, wie schnell ich vom Auswählen zum fertigen Empfänger komme.
Die Anwendung stammt von Smart Media4U Technology Pte.Ltd. und gehört in die Kategorie der Werkzeuge. Sie ist kostenlos erhältlich und für eine sehr breite Gerätebasis ausgelegt; als Mindestvoraussetzung wird Android 4.2 genannt. In der aktuellen Fassung 6.26.88_ww wirkt sie wie ein Produkt, das über viele Jahre um zusätzliche Aufgaben erweitert wurde, statt sich ausschließlich auf eine einzige Übertragungsfunktion zu konzentrieren.
Nachrichten-Highlights
Beim Einrichten würde ich zunächst nur die Funktionen aktiv verwenden, die ich wirklich brauche. Für eine Übertragung ist es sinnvoll, Sender und Empfänger vorher zu prüfen, die gewünschten Dateien in Ruhe auszuwählen und nicht erst im letzten Moment nach einem bestimmten Video oder einem Ordner zu suchen. Gerade bei großen Mediensammlungen spart eine saubere Auswahl mehr Zeit als jede zusätzliche Komfortfunktion.
Ein hilfreicher Arbeitsablauf ist, die Dateien vor dem Senden nach Aufgabe zu sortieren. Ich verschicke beispielsweise lieber einen klar abgegrenzten Ordner mit Reisevideos als eine große, ungeprüfte Auswahl aus der Galerie. Dadurch lässt sich am Zielgerät leichter kontrollieren, was angekommen ist, und ich vermeide doppelte Dateien oder versehentlich mitgesendete private Inhalte.
Ein realistisches Szenario mit mehreren Geräten
Ein typischer Fall: Ich habe ein neues Smartphone eingerichtet und möchte Fotos, Videos und einige größere Spiele vom alten Gerät übernehmen. Über eine Cloud müsste ich die Daten zunächst hochladen, auf Speicherplatz achten und anschließend auf dem neuen Gerät wieder herunterladen. Mit SHAREit kann ich die Übertragung direkter angehen. Das spart besonders dann Aufwand, wenn beide Geräte nebeneinanderliegen und ich nicht erst eine Zwischenstation im Internet benötige.
Der entscheidende Vorteil zeigt sich nicht bei einem einzelnen Bild, sondern bei einer gemischten Auswahl. Fotos, Videos und größere Dateien lassen sich in einem Vorgang zusammenfassen, anstatt jede Kategorie über eine andere Methode zu verschieben. Ich würde trotzdem nicht blind alles auswählen: Bei einem Gerätewechsel ist es klüger, wichtige Inhalte in überschaubaren Gruppen zu senden und nach jeder Gruppe kurz zu kontrollieren, ob sie am Ziel sinnvoll auffindbar ist.
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Für Familien kann die App ebenfalls nützlich sein, wenn ein Tablet mit Filmen, Bildern oder Dokumenten versorgt werden soll. Statt Inhalte einzeln über Messenger zu schicken, kann eine größere Auswahl direkt übertragen werden. Das ist vor allem praktisch, wenn die Dateien nicht komprimiert oder auf die Größenbegrenzung eines Nachrichtendienstes zugeschnitten werden sollen.
Wo die App im Vergleich zu den üblichen Alternativen punktet
Die klassische Alternative ist ein USB-Kabel. Ein Kabel ist oft zuverlässig und braucht keine zusätzliche App, aber nicht jedes Gerät verwendet denselben Anschluss, und manchmal fehlt gerade das passende Kabel. Außerdem muss ich mich mit Dateiübertragungsmodi, Ordnern und der Frage beschäftigen, ob das Smartphone überhaupt korrekt erkannt wird. SHAREit ist in solchen Situationen bequemer, sofern die Verbindung zwischen den Geräten problemlos zustande kommt.
Cloud-Speicher ist wiederum besser, wenn ich von verschiedenen Orten auf dieselben Dateien zugreifen möchte oder eine dauerhafte Ablage brauche. SHAREit ersetzt keine solche Synchronisierung. Die Stärke liegt in der direkten Übergabe von Gerät zu Gerät, nicht in einer langfristigen Dateiverwaltung über mehrere Plattformen hinweg. Wer regelmäßig zwischen Android, iOS und Computern arbeitet, sollte deshalb prüfen, ob der eigene Geräte-Mix mit dem bevorzugten Übertragungsweg gut zusammenspielt.
Messenger sind für einzelne Fotos oder kurze Clips unschlagbar unkompliziert. Bei großen Videos oder vielen Dateien entstehen jedoch schnell Einschränkungen durch Komprimierung, Dateigrößen oder eine unübersichtliche Chat-Historie. Hier fühlt sich SHAREit zweckmäßiger an, weil der Vorgang auf das Verschieben von Inhalten ausgerichtet ist und nicht auf eine Unterhaltung.
Der Dateimanager ist mehr als ein Nebenschauplatz
Ein unterschätzter Teil der App ist der integrierte Dateimanager. Ich finde ihn besonders dann hilfreich, wenn die Galerie nicht klar zeigt, wo eine Datei tatsächlich gespeichert ist. Vor einer Übertragung kann ich dadurch gezielter nach Ordnern suchen, statt mich durch eine lange chronologische Medienansicht zu arbeiten. Das ist ein kleiner Unterschied, der bei vielen Dateien spürbar wird.
Möchten Sie nur herunterladen? SHAREit: Transfer, Share Files
Der Dateimanager ist auch beim Aufräumen nützlich. Bevor ich Inhalte auf ein anderes Gerät sende, kann ich doppelte oder längst nicht mehr benötigte Dateien aussortieren. Dadurch wird der Transfer nicht nur übersichtlicher; ich verhindere auch, dass der Empfänger mit alten Bildschirmaufnahmen, vergessenen Downloads oder unnötigen Kopien belastet wird.
Mein Tipp: Ich würde zuerst den Zielordner am Empfänger festlegen oder zumindest nach dem Empfang kontrollieren, wo die Dateien gelandet sind. Wer nur auf den Abschluss der Übertragung wartet, aber die Inhalte anschließend nicht wiederfindet, hat zwar technisch Erfolg gehabt, aber praktisch Zeit verloren. Gerade bei Videos und Dokumenten ist die spätere Auffindbarkeit ebenso wichtig wie das Senden selbst.
Video-Downloads verändern den Charakter der App
SHAREit bietet neben der Dateiübertragung auch Funktionen für Video-Downloads. Das macht die App für manche Nutzer vielseitiger, bringt aber eine wichtige Abgrenzung mit sich: Ein Werkzeug zum Herunterladen ist nicht automatisch die beste Lösung für jede Plattform oder jeden Inhalt. Ich würde immer darauf achten, welche Inhalte ich speichern darf und ob die jeweilige Quelle das Herunterladen erlaubt.
Für mich ist dieser Bereich eher eine Ergänzung als der Hauptgrund für die Installation. Wer ausschließlich Videos offline speichern möchte, sollte prüfen, ob die jeweilige Videoplattform bereits eine eigene, klar geregelte Offline-Funktion anbietet. SHAREit ist interessanter, wenn das Herunterladen nur ein Teil des eigenen Ablaufs ist und anschließend Dateien zwischen Geräten verschoben oder im Dateimanager organisiert werden sollen.
Welche Reibung SHAREit tatsächlich entfernt
Die größte Erleichterung ist der Wegfall einer Zwischenablage. Bei einer direkten Übertragung muss ich nicht erst einen Onlinedienst öffnen, Speicherplatz freimachen, auf den Upload warten und danach denselben Inhalt wieder abrufen. Das ist besonders angenehm bei langen Aufnahmen, die ich nur auf ein anderes Gerät bringen möchte und nicht dauerhaft in der Cloud brauche.
Auch das Bündeln mehrerer Dateien spart einzelne Handgriffe. Statt zehn Fotos nacheinander zu teilen, kann ich eine Auswahl gemeinsam behandeln. Das klingt banal, macht aber bei einem Gerätewechsel oder beim Zusammenstellen von Material für ein Tablet einen deutlichen Unterschied. Der eigentliche Gewinn ist nicht eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern weniger Unterbrechungen im Ablauf.
Ein weiterer Vorteil ist die Kombination aus Auswahl, Verwaltung und Versand. Ich muss nicht zwingend zuerst einen separaten Dateimanager öffnen, um den Inhalt zu finden, und danach eine zweite App für die Übertragung verwenden. Diese Verbindung ist gerade für Nutzer angenehm, die ihre Dateien nicht konsequent in einer Cloud oder nach einem festen Ordnersystem verwalten.
Trotzdem sollte man die direkte Übertragung nicht mit einer Garantie für perfekte Geschwindigkeit verwechseln. Die praktische Erfahrung hängt davon ab, wie gut die Geräte miteinander kommunizieren, wie groß die Auswahl ist und ob die Verbindung während des Vorgangs stabil bleibt. Bei besonders wichtigen Daten würde ich immer prüfen, ob alle Dateien vollständig angekommen sind, bevor ich die Originale lösche.
Die Oberfläche ist vielseitig, aber nicht immer ruhig
Die App möchte mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: große Dateien und Spiele senden und empfangen, Videos herunterladen und Dateien verwalten. Das erklärt, warum sie umfangreicher wirkt als eine einfache Teilen-Funktion des Betriebssystems. Für neue Nutzer kann das zunächst hilfreich sein, weil viele Werkzeuge an einem Ort liegen. Wer nur schnell ein Foto verschicken möchte, kann die zusätzlichen Bereiche jedoch als Ablenkung empfinden.
Ich würde mir deshalb angewöhnen, direkt den für den aktuellen Zweck passenden Bereich zu öffnen und nicht jede angebotene Funktion mitzunehmen. Eine klare Routine macht die Bedienung deutlich angenehmer. Für gelegentliche Nutzer ist das wichtig, weil eine App mit vielen Möglichkeiten sonst schnell komplizierter wirkt als die eigentliche Aufgabe.
Bei einer kostenlosen App dieser Größenordnung sollte man außerdem aufmerksam durch die Oberfläche gehen und nicht jede zusätzliche Option automatisch aktivieren. In-App-Käufe liegen bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,18 Euro und 9,49 Euro. Das ändert nichts daran, dass die Grundidee kostenlos zugänglich ist, aber es ist ein guter Grund, vor einer Bestätigung genau zu lesen, wofür ein kostenpflichtiger Schritt gedacht ist.
Für wen sich SHAREit besonders lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die häufig große Dateien zwischen eigenen Geräten verschieben. Dazu gehören etwa Nutzer mit einem alten und einem neuen Smartphone, Familien mit gemeinsam genutzten Tablets oder Personen, die Videos und Fotos ohne Cloud-Zwischenschritt weitergeben möchten. Auch wer regelmäßig Spiele oder umfangreiche Medienbestände überträgt, kann von der gebündelten Auswahl profitieren.
Weniger passend ist die App für jemanden, der nur selten eine kleine Datei versendet und bereits mit den Systemfunktionen zufrieden ist. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Strategie für Backups empfehlen. Für eine Sicherung, die im Verlustfall unabhängig vom Smartphone verfügbar bleiben soll, ist ein sauberer Backup-Plan mit einem geeigneten Speicherort sinnvoller.
Wer besonders großen Wert auf eine möglichst reduzierte Oberfläche legt, könnte mit einer systemeigenen Freigabe oder einem schlanken Dateimanager glücklicher sein. SHAREit spielt seine Stärken erst aus, wenn mehrere Aufgaben zusammenkommen. Genau darin liegt aber auch die wichtigste Einschränkung: Die Vielseitigkeit ist praktisch, solange ich sie brauche, und überladen, wenn ich nur einen einzigen kleinen Transfer erledigen möchte.
Vertrauen, Kontrolle und ein vernünftiger Umgang
Bei jeder App, die persönliche Fotos, Videos oder Dokumente bewegt, würde ich mir vor dem Senden die Auswahl genau ansehen. Ein kurzer Kontrollblick ist besonders wichtig, wenn ein ganzer Ordner markiert wird. Die Zeitersparnis beim Transfer ist wertlos, wenn versehentlich private Inhalte auf dem falschen Gerät landen.
Auch am Zielgerät lohnt sich eine Kontrolle der empfangenen Dateien. Ich prüfe nach größeren Vorgängen, ob Videos abspielbar sind, ob Dokumente geöffnet werden können und ob die Dateinamen noch sinnvoll erscheinen. Bei wichtigen Unterlagen würde ich zusätzlich eine zweite Kopie behalten, statt mich allein auf einen erfolgreichen Abschlussbildschirm zu verlassen.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich für eine breite Zielgruppe zugänglich, sagt aber nichts darüber aus, welche persönlichen Dateien man übertragen sollte. Eltern oder Familienmitglieder sollten gerade bei gemeinsam genutzten Geräten darauf achten, dass die Auswahl bewusst getroffen wird und empfangene Inhalte nicht einfach in einer unkontrollierten Sammlung verschwinden.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
SHAREit ist für mich ein nützliches Werkzeug, wenn die Aufgabe klar lautet: viele oder große Dateien möglichst direkt von einem Gerät auf ein anderes bringen. Die App spart dann Schritte, vermeidet den Umweg über einen Cloud-Speicher und verbindet Übertragung mit Dateiverwaltung. Ihre enorme Verbreitung zeigt sich auch an über einer Milliarde Installationen und einem Durchschnitt von 4,4 bei rund 18 Millionen Bewertungen. Diese Zahlen beweisen keine perfekte Erfahrung für jeden, passen aber zu meinem Eindruck, dass die Anwendung ein sehr verbreitetes Alltagsproblem zuverlässig adressiert.
Die lange Verfügbarkeit seit dem 28. April 2013 und die aktuelle Version zeigen, dass SHAREit kein kurzlebiges Experiment ist. Trotzdem würde ich die App nicht automatisch jedem empfehlen. Für einzelne kleine Dateien sind einfachere Systemwerkzeuge oft schneller geöffnet, für dauerhafte Backups braucht es eine andere Lösung, und für plattformübergreifende Arbeitsabläufe kann ein etablierter Cloud-Dienst besser passen.
Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst situationsabhängig aus: Installieren lohnt sich vor allem, wenn regelmäßig große Medien, Spiele oder umfangreiche Dateiordner zwischen Geräten wechseln. Vor dem ersten großen Transfer sollte man die Auswahl sauber vorbereiten, den Zielort kontrollieren und wichtige Dateien nicht sofort vom Ausgangsgerät löschen. Wer diese Grenzen kennt, bekommt ein kostenloses und vielseitiges Werkzeug, das im richtigen Moment spürbar Zeit spart, ohne die üblichen Alternativen vollständig ersetzen zu müssen.
Vorteile
- Schnelle Dateitransfers ohne Internetverbindung.
- Unterstützt eine Vielzahl von Dateitypen.
- Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche.
- Plattformübergreifende Kompatibilität.
- Zusätzliche Funktionen wie Dateimanager.
Nachteile
- Enthält viele Anzeigen während der Nutzung.
- Verbindungsprobleme bei großen Dateien.
- Benötigt zahlreiche Berechtigungen.
- Nicht alle Geräte werden unterstützt.
- Manchmal langsame Verbindungsgeschwindigkeit.
Häufig gestellte Fragen
1. Was ist SHAREit und wie funktioniert es?
SHAREit ist eine App, die es Nutzern ermöglicht, Dateien wie Fotos, Videos, Musik und Dokumente schnell und einfach zwischen Geräten zu teilen. Die App nutzt Wi-Fi Direct, was bedeutet, dass Dateien ohne Internetverbindung übertragen werden können. Dies macht den Transferprozess blitzschnell und effizient.
2. Ist SHAREit sicher zu verwenden?
Ja, SHAREit ist im Allgemeinen sicher zu verwenden, solange Sie darauf achten, Daten nur mit vertrauenswürdigen Geräten zu teilen. Die App verwendet keine Internetverbindung, um Dateien zu übertragen, was die Sicherheit erhöht. Dennoch sollten Benutzer vorsichtig sein und die App nur von offiziellen Quellen herunterladen.
3. Welche Dateitypen können mit SHAREit übertragen werden?
Mit SHAREit können fast alle Arten von Dateien übertragen werden, einschließlich Fotos, Videos, Musik, Dokumente und sogar Apps. Diese Vielseitigkeit macht SHAREit zu einer ausgezeichneten Wahl für Nutzer, die regelmäßig verschiedene Arten von Dateien zwischen Geräten austauschen müssen.
4. Funktioniert SHAREit sowohl auf Android als auch auf iOS?
Ja, SHAREit ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Nutzer können Dateien nahtlos zwischen diesen Plattformen übertragen, was es zu einer idealen Lösung für Menschen macht, die verschiedene Betriebssysteme verwenden und dennoch einen einfachen Dateiaustausch benötigen.
5. Gibt es Beschränkungen bei der Dateigröße oder der Anzahl der Dateien, die übertragen werden können?
SHAREit bietet keine spezifischen Beschränkungen hinsichtlich der Dateigröße oder der Anzahl der Dateien, die Sie übertragen können. Allerdings kann die Geschwindigkeit der Übertragung je nach Größe der Datei und der Leistungsfähigkeit der beteiligten Geräte variieren. Größere Dateien können längere Zeit benötigen.











