
Delius Klasing Kiosk
- Bewertung
- 3,4
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Delius Klasing Kiosk
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- delius.klasing.android
- Entwickler
- Delius Klasing Verlag
- Bewertung
- 3,4
- Version
- 2.58








Analysiert von Appcrazy
Wer sich für Yachten, Boote, Fahrräder, Surfen oder sportliche Touren interessiert, kennt das Problem: Die passenden Zeitschriften liegen oft verteilt in verschiedenen Apps, während man unterwegs nicht immer eine gedruckte Ausgabe dabeihat. Genau hier setzt Delius Klasing Kiosk an. Ich habe die App als digitale Zeitschriftenzentrale ausprobiert und finde sie vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Themen aus dem Programm des Delius Klasing Verlags zum eigenen Alltag gehören.
Die Anwendung ist kostenlos installierbar und gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften. Entwickelt wird sie von Delius Klasing Verlag. Beim ersten Öffnen wirkt sie weniger wie ein klassischer Nachrichtenstrom und mehr wie ein digitaler Kiosk: Man stöbert durch verschiedene Magazine, entscheidet sich für interessante Inhalte und nutzt die App anschließend als persönlichen Leseort. Das ist ein wichtiger Unterschied zu allgemeinen Nachrichten-Apps, die laufend kurze Meldungen mischen. Hier steht das Magazin-Erlebnis im Mittelpunkt.
Das Angebot reicht thematisch von Yacht und Booten über Bike, EMTB, Freeride und Tour bis zu Surf, SUP, MyBike, Gute Fahrt und Porsche. Dadurch ist die App nicht nur für eine einzige Zielgruppe interessant. Ich würde sie einem Freund empfehlen, der regelmäßig Fachzeitschriften zu seinen Hobbys liest und diese lieber gebündelt auf dem Smartphone oder Tablet verwalten möchte. Wer dagegen ausschließlich schnelle Schlagzeilen sucht, wird sich in einer klassischen News-App wahrscheinlich schneller zurechtfinden.
Vom Download bis zum ersten sinnvollen Lesen
Ich beginne mit einem konkreten Thema statt mit dem Versuch, sofort den ganzen Kiosk zu überblicken: So lässt sich leichter einschätzen, ob die Magazinwelt zu den eigenen Lesegewohnheiten passt. Danach geht es darum, wie ich aus der breiten Auswahl einen ersten Lesedurchlauf mache und worauf ich beim Wechsel zwischen Stöbern und Lesen achte.
Was man vor der ersten Nutzung erwarten sollte
Die App ist kein soziales Netzwerk und auch kein Werkzeug für spontane Kurzmeldungen. Ihr Wert entsteht durch die Auswahl der passenden Magazine. Das klingt zunächst schlicht, ist aber für die Nutzung entscheidend: Wer nur einmal nach einem einzelnen Artikel sucht, braucht möglicherweise keine eigene Kiosk-App. Wer dagegen zwischen Wassersport, Radsport, Autos und Outdoor-Themen wechselt, bekommt einen deutlich geordneteren Zugang zu unterschiedlichen redaktionellen Angeboten.
Ich würde vor der Installation kurz überlegen, welche Themen tatsächlich regelmäßig gelesen werden. Das verhindert, dass die große Auswahl am Anfang eher überfordert als hilft. Ein Rennradfahrer könnte beispielsweise zuerst Bike, MyBike oder Tour ansehen, während ein Wassersportfan eher bei Yacht, Surf, SUP oder Boote beginnt. Diese thematische Vorauswahl macht den ersten Eindruck wesentlich ruhiger.
Im Store wird die Anwendung mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,4 bei über 300 Bewertungen geführt. Das ist kein Grund, sie automatisch abzuschreiben, aber ein guter Hinweis darauf, mit realistischen Erwartungen zu starten. Eine Kiosk-App steht und fällt mit Bedienkomfort, Gerätebildschirm und persönlichem Leseverhalten. Auf einem größeren Display kann das Durchblättern deutlich angenehmer sein als auf einem kleinen Smartphone, besonders bei umfangreichen Magazinseiten.
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Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zum Charakter der App: Sie ist eine redaktionelle Plattform für Magazine und kein Spiel mit komplexen Altersmechanismen. Die aktuelle Version ist 2.58 und läuft ab Android 8.0. Für die meisten Nutzer mit einem nicht allzu alten Android-Gerät sollte die technische Einstiegshürde damit überschaubar sein.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Nach dem Start würde ich nicht sofort versuchen, alles zu erkunden. Sinnvoller ist es, zuerst die verfügbaren Titel in Ruhe anzusehen und die eigene Auswahl einzugrenzen. Der Kiosk funktioniert am besten, wenn man ihn nicht wie eine Suchmaschine behandelt, sondern wie ein Regal: Erst das passende Fach finden, dann den konkreten Inhalt auswählen.
Ein praktischer erster Schritt ist, die Magazine nach dem eigenen Hobby zu sortieren. Für jemanden, der am Wochenende Mountainbike fährt, sind EMTB, Freeride und Tour wahrscheinlich relevanter als die Auto- oder Bootstitel. Wer verschiedene Interessen hat, sollte trotzdem nicht wahllos alles öffnen. Eine kleine Startauswahl erleichtert später die Orientierung und macht schneller sichtbar, ob der digitale Kiosk wirklich zum eigenen Lesealltag passt.
Wichtig ist außerdem, zwischen der kostenlosen Installation und kostenpflichtigen Inhalten zu unterscheiden. Die App selbst kostet nichts, innerhalb von Google Play können jedoch Käufe zwischen 0,59 € und 59,99 € anfallen. Ich würde deshalb vor jedem Kauf genau prüfen, welcher Inhalt ausgewählt ist und ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder eine andere angebotene Option handelt. Diese Aufmerksamkeit ist besonders wichtig, wenn mehrere Magazine nebeneinander angezeigt werden.
Dass keine In-App-Käufe im klassischen Sinn außerhalb dieser Google-Play-Abrechnung vorgesehen sind, macht den Ablauf nicht automatisch selbsterklärend. Für Einsteiger bleibt die wichtigste Regel: Erst Titel und Ausgabe kontrollieren, dann den Kauf bestätigen. Wer nur kostenlose Inhalte ausprobieren möchte, sollte bewusst bei den frei zugänglichen Bereichen bleiben, statt sich durch jede Schaltfläche zu klicken.
Der erste erfolgreiche Ablauf: ein Magazin gezielt öffnen
Der erste echte Erfolg ist für mich nicht die Installation, sondern das Öffnen einer Ausgabe, die wirklich zum eigenen Interesse passt. Ich würde dafür ein konkretes Ziel setzen: etwa eine Tourenlektüre für die nächste Fahrradrunde, Inspiration für eine SUP-Saison oder Hintergrundinformationen zu einem Fahrzeugthema. Mit einem solchen Anlass merkt man schnell, ob Navigation, Darstellung und Lesefluss angenehm genug sind.
Beim Lesen lohnt es sich, nicht nur die erste Seite anzusehen. Magazine sind anders aufgebaut als ein Nachrichtenfeed. Ein Artikel kann sich über mehrere Seiten erstrecken, Bilder können viel Raum einnehmen, und Überschriften dienen eher der Orientierung innerhalb einer Ausgabe als dem schnellen Weg zu einer einzelnen Meldung. Wer diese Logik akzeptiert, kommt meist besser zurecht als jemand, der jede Seite wie eine kurze Online-Nachricht überfliegt.
Mein Tipp für den Einstieg: Nicht sofort die umfangreichste Ausgabe auswählen, sondern zunächst einen Titel nehmen, dessen Thema man bereits kennt. So kann man sich auf die Bedienung konzentrieren, ohne gleichzeitig den redaktionellen Stil und die App-Struktur beurteilen zu müssen. Nach dem ersten erfolgreichen Lesedurchlauf fällt es leichter, weitere Bereiche wie Porsche, Gute Fahrt oder Freeride sinnvoll einzuordnen.
Ein weiterer nützlicher Gedanke betrifft die Nutzung unterwegs. Ein digitaler Kiosk ist besonders praktisch, wenn man Wartezeiten, Zugfahrten oder Pausen nutzen möchte. Dafür sollte man Inhalte nicht erst in dem Moment auswählen, in dem man bereits unterwegs ist. Ich würde interessante Ausgaben vorher öffnen und die jeweiligen Download- oder Bereitstellungsoptionen der App prüfen. So vermeidet man, dass eine schwache Verbindung den geplanten Lesemoment ausbremst.
Wo Einsteiger leicht durcheinanderkommen
Die größte mögliche Verwirrung entsteht durch die Mischung vieler Themen. Yacht, Bike, Surf, Boote, EMTB, Freeride, Tour, MyBike, Gute Fahrt, Porsche und SUP sprechen nicht dieselbe Zielgruppe an. Das ist einerseits die Stärke des Angebots, andererseits kann die Startansicht dadurch weniger fokussiert wirken. Wer nur ein Fachgebiet sucht, muss sich zunächst durch ein breiteres Regal bewegen.
Auch die Begriffe rund um kostenlose Nutzung und Käufe sollte man nicht überfliegen. Kostenlos heruntergeladen bedeutet nicht automatisch, dass jede Ausgabe gratis gelesen werden kann. Diese Unterscheidung ist bei digitalen Zeitschriften normal, wird aber gerade von Nutzern übersehen, die aus kostenlosen Nachrichten-Apps kommen. Ich empfehle, vor dem Bestätigen immer den Titel, die Ausgabe und den angezeigten Betrag zu kontrollieren.
Eine zweite Umstellung betrifft die Bildschirmgröße. Auf einem Smartphone ist das Lesen grundsätzlich möglich, aber Magazinseiten können bei kleinen Displays mehr Zoomen und Verschieben erfordern. Für kurze Pausen reicht das, für längere Artikel würde ich eher ein Tablet bevorzugen, sofern vorhanden. Die App wird dadurch nicht zu einer anderen Anwendung, aber die Wahrnehmung der Inhalte verändert sich deutlich.
Wer eine reine Nachrichten-App erwartet, könnte außerdem den Eindruck bekommen, dass die Inhalte nicht schnell genug wechseln. Das ist kein Fehler, sondern eine andere redaktionelle Idee. Der Kiosk will nicht jede Minute neue Meldungen liefern, sondern Magazine zugänglich machen. Für aktuelle Kurzmeldungen zu vielen verschiedenen Themen sind allgemeine Nachrichtenangebote besser geeignet. Für vertiefte Interessen und eine magazinartige Darstellung passt diese App eher.
So lässt sich der Kiosk im Alltag sinnvoll einsetzen
Ein realistisches Szenario wäre ein Samstagmorgen vor einer Fahrradtour. Ich würde zuerst in Tour oder Bike nach passenden Beiträgen suchen, mich auf ein oder zwei konkrete Lesestücke beschränken und anschließend die App schließen, statt mich in allen verfügbaren Titeln zu verlieren. Später, unterwegs oder in einer Pause, kann man die ausgewählten Inhalte wieder aufnehmen. Der Vorteil liegt hier weniger in spektakulären Zusatzfunktionen als in der Bündelung thematisch passender Magazine.
Für einen Wassersportler funktioniert ein ähnlicher Ablauf. Vor einem Urlaub lassen sich Yacht, Boote, Surf oder SUP als thematische Anlaufstellen nutzen. Die App ersetzt dabei keine persönliche Planung und keine fachliche Beratung vor Ort, kann aber Ideen für Ausrüstung, Reviere oder Aktivitäten liefern, sofern die jeweilige Ausgabe solche Inhalte behandelt. Entscheidend ist, mit einer konkreten Frage zu starten, statt nur durch die Titel zu blättern.
Auch für Autofans kann die Zusammenstellung interessant sein. Gute Fahrt und Porsche richten sich an unterschiedliche Interessen innerhalb des automobilen Bereichs. Wer beide Themen verfolgt, muss nicht zwischen völlig getrennten Kiosk-Apps wechseln. Genau diese Kombination ist ein praktischer Vorteil gegenüber Einzel-Apps, die jeweils nur eine Zeitschriftenmarke abdecken.
Ein eher versteckter Nutzungsvorteil ist die Möglichkeit, den Kiosk als thematisches Archiv im Alltag zu behandeln. Statt jedes Mal neu nach einem passenden Beitrag zu suchen, kann man sich eine feste Leseroutine aufbauen: ein Titel für die Wochenendtour, einer für Inspiration und einer für das eigentliche Spezialinteresse. Das funktioniert besonders gut bei Nutzern, die nicht täglich lesen, aber regelmäßig zu bestimmten Hobbys zurückkehren.
Für wen sich die App lohnt und wer besser anders sucht
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die mindestens zwei der angebotenen Themen interessant finden oder bereits digitale Magazine des Delius Klasing Verlags lesen. Auch Einsteiger in ein Hobby können profitieren, weil die Auswahl verschiedene Zugänge bietet: vom Fahrrad über EMTB und Freeride bis zu Wasser- und Automobilthemen. Die kostenlose Installation senkt die Schwelle, das Angebot zunächst selbst kennenzulernen.
Weniger passend ist die App für Leser, die nur kostenlose Nachrichten in sehr kurzen Häppchen möchten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn man ausschließlich eine einzelne Tageszeitung sucht oder eine App mit stark personalisierten Echtzeitmeldungen erwartet. In solchen Fällen sind klassische News-Reader, einzelne Verlags-Apps oder digitale Pressedienste wahrscheinlich direkter.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Kostenkontrolle. Die App ist gratis erhältlich, aber einzelne Inhalte können über Google Play bezahlt werden. Wer gerne spontan auf viele Ausgaben klickt, sollte seine Käufe bewusst planen. Für regelmäßige Leser kann der Kiosk trotzdem attraktiver sein als der Kauf gedruckter Hefte, während Gelegenheitsleser vorher genauer rechnen sollten, ob die digitale Ausgabe für sie den gewünschten Mehrwert bietet.
Mein Eindruck nach dem Ausprobieren
Mir gefällt an Delius Klasing Kiosk vor allem die klare Verbindung zwischen verschiedenen Spezialinteressen. Yacht, Bike, Surf, Boote, EMTB, Freeride, Tour, MyBike, Gute Fahrt, Porsche und SUP wirken nicht wie zufällig zusammengestellte Nachrichtenrubriken, sondern wie ein digitales Regal für aktive Hobbys. Wer sich in dieser Themenwelt bewegt, spart sich den Wechsel zwischen mehreren Anlaufstellen.
Die Schwächen liegen eher in der Erwartungshaltung als im Grundkonzept. Der Einstieg kann durch die breite Auswahl unübersichtlich wirken, und die Grenze zwischen kostenloser App und kostenpflichtigen Ausgaben verlangt Aufmerksamkeit. Auf kleinen Smartphone-Bildschirmen ist längeres Magazinlesen außerdem weniger bequem als auf einem Tablet oder in gedruckter Form.
Mit über 10.000 Installationen ist der Kiosk bereits bei einer sichtbaren Zahl von Android-Nutzern angekommen. Seine durchschnittliche Bewertung zeigt zugleich, dass die App nicht für jeden reibungslos oder gleichermaßen überzeugend ist. Ich würde sie deshalb nicht blind als universelle Nachrichtenlösung empfehlen, sondern gezielt: für Leser, die die genannten Fachgebiete wirklich verfolgen und digitale Magazine in einer gemeinsamen Umgebung nutzen möchten.
Mein persönlicher Einstiegstipp lautet, zunächst nur ein vertrautes Thema auszuwählen, eine Ausgabe vollständig anzulesen und erst danach weitere Bereiche zu testen. So erkennt man schnell, ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät passt, ob der Lesefluss angenehm ist und ob die verfügbaren Inhalte den eigenen Bedarf treffen. Wer diesen kleinen Test macht und mit den möglichen Käufen bewusst umgeht, findet in Delius Klasing Kiosk einen praktischen digitalen Begleiter für Fachmagazine.
Mein Fazit: Die App ist keine Ersatzlösung für jede Nachrichtenquelle, aber ein sinnvoller Kiosk für spezialisierte Leser. Besonders überzeugend ist die thematische Nähe zu Sport, Outdoor, Wasser und Automobilen. Wenn genau diese Interessen den eigenen Alltag bestimmen, würde ich den kostenlosen Download ausprobieren. Wer dagegen nur schnelle, kostenlose Schlagzeilen sucht, ist mit einer klassischen Nachrichten-App besser bedient.
Vorteile
- Viele Fachzeitschriften aus Auto-
- Motorrad-
- Fahrrad- und Wassersportbereichen
- Digitale Ausgaben sind oft früher verfügbar als die gedruckte Zeitschrift
- Ausgaben lassen sich herunterladen und offline lesen
- Übersichtliche Bibliothek für gekaufte und abonnierte Magazine
- Praktisch für unterwegs
- da mehrere Zeitschriften auf einem Gerät liegen
Nachteile
- Das Angebot richtet sich stark an spezielle Sport- und Fahrzeuginteressen
- Einzelne Ausgaben können je nach Magazin relativ teuer sein
- Für das Lesen kompletter Ausgaben wird ausreichend Speicherplatz benötigt
- Nicht alle Inhalte oder Zeitschriften sind zwingend in der App verfügbar
- Ein Konto und gegebenenfalls ein separates Abonnement sind erforderlich
Häufig gestellte Fragen
Was ist Delius Klasing Kiosk und welche Inhalte bietet die App?
Delius Klasing Kiosk ist eine digitale Zeitschriften-App des Verlags Delius Klasing. Dort können Nutzer verschiedene Magazine und Ausgaben aus Bereichen wie Automobil, Motorrad, Fahrrad, Wassersport und weiteren Freizeit-Themen entdecken. Je nach Titel stehen aktuelle sowie ältere Ausgaben zur Verfügung. Die Inhalte werden in der Regel als digitale Magazine mit Bildern, Artikeln und teilweise zusätzlichen interaktiven Elementen angeboten.
Kann ich Zeitschriften in Delius Klasing Kiosk kaufen oder abonnieren?
Ja, über Delius Klasing Kiosk lassen sich verfügbare digitale Zeitschriften normalerweise einzeln kaufen oder – abhängig vom jeweiligen Titel und Angebot – im Rahmen eines Abonnements beziehen. Vor dem Kauf sollten Nutzer die Produktbeschreibung, den Preis, die Laufzeit und die Verlängerungsbedingungen genau prüfen. Nicht jedes Magazin muss dieselben Kaufoptionen anbieten, da diese vom Verlag und der jeweiligen Ausgabe abhängen können.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um Delius Klasing Kiosk zu verwenden?
Für das reine Durchsehen des Angebots ist möglicherweise nicht immer sofort ein Konto erforderlich. Für den Kauf, die Verwaltung von Abonnements und den Zugriff auf bereits erworbene Ausgaben kann jedoch eine Registrierung oder Anmeldung notwendig sein. Ein Benutzerkonto ist außerdem hilfreich, wenn Inhalte auf mehreren kompatiblen Geräten genutzt oder nach einer Neuinstallation wiederhergestellt werden sollen.
Kann ich gekaufte Ausgaben offline lesen?
In der Regel können digitale Ausgaben nach dem vollständigen Herunterladen auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder an Orten mit schlechtem Empfang. Für den Download, die Anmeldung und mögliche Lizenzprüfungen wird zunächst eine Internetverbindung benötigt. Außerdem sollten Nutzer ausreichend Speicherplatz einplanen, da umfangreiche Magazine mit vielen Bildern relativ große Dateien sein können.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Delius Klasing Kiosk?
Delius Klasing Kiosk ist für mobile Geräte gedacht und wird je nach aktueller Verfügbarkeit für Android und iOS angeboten. Die genauen Systemanforderungen können sich durch Updates ändern. Vor der Installation empfiehlt es sich daher, die Angaben im jeweiligen Google-Play- oder App-Store zu prüfen. Für ein angenehmes Leseerlebnis sind ein ausreichend großes Display, aktuelle Software und genügend freier Speicherplatz empfehlenswert.











