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Hürriyet E-Gazete

Bewertung
2,6
Downloads
5.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Hürriyet E-Gazete
Paketname
com.readjournal.hurriyetegazete
Entwickler
Hürriyet Gazetecilik ve Matbaacılık A.Ş.
Bewertung
2,6
Version
7.9.4
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer türkische Nachrichten lieber in der vertrauten Zeitungsform liest, findet in Hürriyet E-Gazete einen direkten Einstieg in die digitale Ausgabe von Hürriyet. Ich habe die App als Nachrichten- und Zeitschriften-App ausprobiert und dabei besonders darauf geachtet, wie schnell man nach der Installation zum eigentlichen Lesen kommt. Mein Eindruck: Sie richtet sich klar an Menschen, die Hürriyet bereits kennen und die Zeitung unterwegs auf dem Android-Gerät nutzen möchten, weniger an Leser, die eine möglichst breite Sammlung verschiedener Nachrichtenquellen suchen.

Die Anwendung wird von Hürriyet Gazetecilik ve Matbaacılık A.Ş. entwickelt und kostenlos angeboten. Das klingt zunächst unkompliziert, allerdings gibt es innerhalb der App Käufe über Google Play im Bereich von 0,99 € bis 31,99 €. Für den ersten Test muss man also nicht sofort Geld ausgeben, sollte aber aufmerksam bleiben, wenn später kostenpflichtige Inhalte oder Optionen angeboten werden. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich für alle Altersgruppen zugänglich.

Was beim ersten Öffnen wirklich zu erwarten ist

Der wichtigste Punkt ist die Einordnung: Hürriyet E-Gazete ist keine allgemeine Nachrichten-App mit vielen internationalen Quellen, personalisierten Themenwelten oder einem umfangreichen Nachrichtenvergleich. Ihr Zweck liegt näher an der digitalen Zeitung. Wer die Marke Hürriyet kennt und türkische Berichterstattung aus dieser Quelle lesen möchte, bekommt einen wesentlich zielgerichteteren Zugang als bei einer universellen News-App.

Das kann ein Vorteil sein, wenn ich nicht erst aus vielen Quellen auswählen möchte. Nach einem langen Arbeitstag will ich manchmal einfach die Zeitung öffnen, durch die aktuellen Beiträge gehen und mir einen Überblick verschaffen. Genau für diesen Ablauf ist die App sinnvoll. Sie wirkt nicht wie ein Werkzeug, das mich durch zahlreiche Einstellungen führen muss, sondern wie ein digitaler Zugang zu einem bekannten Zeitungsangebot.

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen an die Oberfläche realistisch halten. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,6 aus rund 3.700 Bewertungen. Das ist kein Grund, die Anwendung automatisch abzuschreiben, aber es zeigt, dass die Nutzung nicht für alle reibungslos wirkt. Bei einer Zeitungs-App fallen schon kleine Probleme stark auf: Wenn eine Ausgabe langsam erscheint, eine Ansicht nicht verständlich ist oder ein Kauf nicht eindeutig erklärt wird, beeinträchtigt das sofort das Leseerlebnis.

Die App wurde am 31. März 2014 veröffentlicht und hat inzwischen die Version 7.9.4 erreicht. Sie läuft ab Android 5.0, wodurch auch ältere Android-Geräte grundsätzlich berücksichtigt werden. In der Praxis hängt der Komfort natürlich davon ab, wie groß und gut lesbar der Bildschirm ist. Auf einem Tablet kann eine digitale Zeitung deutlich angenehmer wirken als auf einem kleinen Smartphone, während das Telefon unterwegs durch seine schnelle Verfügbarkeit punktet.

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Für wen sich der Download besonders lohnt

Ich würde die App vor allem türkischsprachigen Lesern empfehlen, die Hürriyet regelmäßig verfolgen, sowie Menschen, die eine digitale Zeitung für unterwegs suchen. Auch für Familienmitglieder, die nicht ständig am Computer lesen möchten, kann sie praktisch sein. Ein älteres Android-Gerät wird durch die niedrige Systemanforderung nicht automatisch ausgeschlossen, was den Einstieg erleichtert.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die Nachrichten ausschließlich auf Deutsch lesen, mehrere Zeitungen in einer einzigen Anwendung vergleichen oder eine stark personalisierte Startseite erwarten. Dafür sind allgemeine Nachrichten-Apps oder die mobilen Angebote einzelner anderer Medien oft die bessere Wahl. Hürriyet E-Gazete hat ihren Wert gerade dadurch, dass sie nicht versucht, alles gleichzeitig zu sein.

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Installation und die ersten Minuten

Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, jede verfügbare Option zu verstehen. Mein Rat ist, die App zunächst ruhig zu öffnen und nach dem Bereich zu suchen, der direkt zur Zeitung oder zur aktuellen Ausgabe führt. Bei einer E-Zeitung ist der erste erfolgreiche Schritt nicht das Anlegen eines komplizierten Profils, sondern das Erreichen einer lesbaren Seite. Sobald eine Ausgabe oder ein Artikel geöffnet ist, weiß man, ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät angenehm funktioniert.

Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte besonders auf den verfügbaren Speicher und die allgemeine Geschwindigkeit des Geräts achten. Die App selbst verlangt Android 5.0 oder höher, aber eine Zeitungsansicht mit Bildern und mehreren Seiten kann sich auf schwächerer Hardware trotzdem weniger flüssig anfühlen. Ich würde deshalb zuerst einige Seiten öffnen, bevor ich mich mit einem möglichen Kauf beschäftige.

Ein sinnvoller Test besteht darin, die Schriftgröße subjektiv zu prüfen: Kann ich einen längeren Artikel lesen, ohne ständig zu zoomen? Bleiben Überschriften und Bilder verständlich? Und finde ich nach dem Öffnen einer Seite wieder zurück zur Ausgabe? Diese Fragen sind wichtiger als ein kurzer Blick auf die Startansicht, weil sie den späteren Alltag bestimmen.

Falls beim Start ein Hinweis auf kostenpflichtige Inhalte erscheint, sollte man ihn vollständig lesen und nicht reflexartig bestätigen. Die App ist zwar kostenlos installierbar, aber Google-Play-Abrechnungen von 0,99 € bis 31,99 € sind möglich. Ich würde vor einem Kauf prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe, einen Zugang oder eine andere Option handelt und ob der angezeigte Betrag wirklich zum eigenen Vorhaben passt.

Der erste sinnvolle Erfolg: einen Artikel ohne Umwege lesen

Für mich ist eine Nachrichten-App dann gut eingerichtet, wenn ich sie später öffnen und ohne Nachdenken mit dem Lesen beginnen kann. Bei Hürriyet E-Gazete würde ich deshalb als ersten Erfolg nicht die Suche nach allen Funktionen betrachten, sondern einen Artikel vollständig öffnen, die Lesbarkeit prüfen und anschließend wieder zur Zeitungsübersicht zurückkehren.

Dieser kleine Ablauf zeigt sofort, ob die App zum eigenen Nutzungsverhalten passt. Wer morgens nur fünf Minuten Zeit hat, braucht einen schnellen Weg von der App zur aktuellen Ausgabe. Wer abends ausführlicher liest, sollte testen, ob die Navigation zwischen Beiträgen nicht unnötig unterbricht. Ich empfehle außerdem, einmal zwischen einem kurzen und einem längeren Beitrag zu wechseln. Manche Oberflächen wirken bei einer einzelnen Meldung übersichtlich, werden aber bei längerer Lektüre anstrengend.

Ein praktischer Alltagseinsatz wäre für mich die Fahrt zur Arbeit oder eine Wartezeit beim Arzt. Ich würde die Zeitung vor dem Verlassen des Hauses öffnen und prüfen, ob die gewünschte Ausgabe beziehungsweise der gewünschte Artikel erreichbar ist. So merke ich früh, ob die App für spontane Nutzung geeignet ist, statt erst unterwegs mit einer unklaren Ansicht oder einem Kaufhinweis konfrontiert zu werden.

Ein weiterer nützlicher Test ist das Zurückkehren nach einer Unterbrechung. Wenn ein Anruf oder eine andere App das Lesen beendet, öffne ich Hürriyet E-Gazete erneut und sehe nach, ob ich mich noch orientieren kann. Gerade bei digitalen Zeitungen ist dieser Punkt entscheidend: Eine schöne Startseite hilft wenig, wenn man nach jeder Unterbrechung wieder von vorne suchen muss.

Typische Missverständnisse bei einer digitalen Zeitung

Die Bezeichnung E-Gazete kann bei neuen Nutzern die Erwartung wecken, dass alle Inhalte automatisch wie in einem frei zugänglichen Nachrichtenstrom erscheinen. Ich würde die Anwendung eher als digitalen Zeitungskanal betrachten. Das bedeutet: Nicht jeder Nutzer wird dieselbe Mischung aus laufenden Meldungen, ausführlichen Artikeln und Zeitungsseiten erwarten können wie bei einer klassischen News-App.

Ein zweiter Punkt betrifft die kostenlose Installation. Kostenlos bedeutet hier nicht zwingend, dass jede denkbare Ausgabe oder jeder Inhalt ohne weitere Kosten verfügbar ist. Da In-App-Käufe vorgesehen sind, sollte man zwischen dem Herunterladen der App und dem Erwerb bestimmter Inhalte unterscheiden. Diese Trennung ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden oder wenn ein Kind die App öffnet.

Auch die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sollte man richtig einordnen. Sie beschreibt die Altersvorgabe der App, ist aber keine Garantie dafür, dass jede Nachricht für jedes Kind inhaltlich interessant oder geeignet ist. Nachrichten können Themen behandeln, die Eltern mit jüngeren Kindern gemeinsam einordnen möchten. Für erwachsene Leser ist die Freigabe vor allem ein Hinweis darauf, dass keine höhere formale Altersgrenze angesetzt wird.

Ein drittes Missverständnis entsteht leicht beim Vergleich mit einer Suchmaschine. Wer eine konkrete Nachricht aus vielen verschiedenen Quellen finden möchte, ist mit einer Such- oder Nachrichtenplattform oft schneller. Hürriyet E-Gazete ist dagegen besser geeignet, wenn ich bewusst die Perspektive und das Angebot dieser Zeitung lesen möchte. Der Unterschied ist nicht unbedingt ein Mangel, sondern eine Frage des Zwecks.

So würde ich die App im Alltag verwenden

Mein bevorzugter Ablauf wäre bewusst einfach: App öffnen, die aktuelle Zeitung oder den gewünschten Bereich auswählen, einen Artikel lesen und danach über die vorhandene Navigation zum nächsten Beitrag wechseln. Ich würde nicht jede Meldung einzeln über eine externe Suche aufrufen, weil das den Vorteil einer zentralen Zeitungs-App zunichtemacht.

Für längere Lesesitzungen würde ich das Smartphone quer und hochkant ausprobieren. Eine digitale Zeitung kann je nach Bildschirmformat unterschiedlich wirken. Hochkant ist oft praktisch, wenn ich unterwegs nur mit einer Hand lese; quer kann mehr Übersicht bieten, wenn mehrere Elemente einer Seite gleichzeitig sichtbar sein sollen. Das ist kein spezieller Trick der App, aber ein konkreter Weg, ihren Nutzen auf dem eigenen Gerät zu beurteilen.

Wer Hürriyet vor allem wegen bestimmter Ressorts öffnet, sollte sich am Anfang bewusst merken, wie diese Bereiche erreichbar sind. Nach einigen Wiederholungen wird der Weg vertrauter. Ich finde das hilfreicher, als jede Funktion sofort ausführlich zu erkunden. Der Zeitgewinn entsteht bei einer Zeitung nicht durch möglichst viele Einstellungen, sondern durch einen kurzen Weg zu den Themen, die ich tatsächlich lese.

Ein unterschätzter Vorteil einer markengebundenen Zeitungs-App ist die Gewohnheit. Wenn ich bereits weiß, wie Hürriyet Themen aufbereitet und welche Art von Berichterstattung ich dort erwarte, muss ich nicht jedes Mal eine neue Nachrichtenoberfläche lernen. Der Nachteil ist umgekehrt die geringere Vielfalt. Ich bekomme einen fokussierten Zugang, aber keinen vollständigen Ersatz für mehrere unabhängige Quellen.

Wo die Grenzen im Vergleich zu Alternativen liegen

Im Vergleich zu einer allgemeinen Nachrichten-App ist Hürriyet E-Gazete überschaubarer ausgerichtet. Eine große News-Plattform kann verschiedene Medien, Themen und oft auch personalisierte Meldungen zusammenführen. Das ist besser, wenn ich schnell unterschiedliche Sichtweisen vergleichen möchte. Die Hürriyet-App ist stärker, wenn ich gezielt bei dieser Zeitung bleiben und nicht zwischen vielen Anbietern wechseln will.

Im Vergleich zum Lesen über den mobilen Browser liegt der mögliche Vorteil vor allem im direkteren Zugang. Eine eigene App kann sich im Alltag vertrauter anfühlen, weil ich nicht erst eine Website suchen oder einen Browser-Tab öffnen muss. Der Browser bleibt allerdings eine gute Alternative für Nutzer, die nur gelegentlich lesen, keinen zusätzlichen App-Zugang möchten oder Inhalte verschiedener Seiten nebeneinander verwenden.

Auch eine gedruckte Zeitung erfüllt einen anderen Zweck. Papier ist unabhängig von Akku, App-Navigation und Bildschirmgröße. Die digitale Ausgabe ist dagegen flexibler, wenn ich unterwegs bin oder nicht auf eine physische Zeitung warten möchte. Für mich wäre die App daher eine Ergänzung zur klassischen Lektüre, nicht automatisch ein vollständiger Ersatz für jede Situation.

Die eher niedrige Durchschnittsbewertung sollte ich beim Vergleich ebenfalls berücksichtigen. Sie macht die App nicht unbrauchbar, aber sie erinnert daran, dass der persönliche Eindruck stark vom Gerät, vom gewünschten Lesestil und vom Umgang mit möglichen kostenpflichtigen Inhalten abhängt. Wer eine perfekte, moderne Nachrichtenoberfläche erwartet, sollte vor einer langfristigen Nutzung erst mehrere Artikel und die Navigation testen.

Was ich vor einer Zahlung prüfen würde

Bevor ich einen In-App-Kauf bestätige, würde ich den genauen Inhalt des Angebots, den Betrag und den Abrechnungsweg über Google Play kontrollieren. Die Spanne von 0,99 € bis 31,99 € ist groß genug, dass ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit sinnvoll ist. Ich würde außerdem vermeiden, aus Versehen mehrfach zu bestätigen, wenn eine Seite langsam lädt oder die Anzeige nicht sofort eindeutig wirkt.

Ein guter Ablauf ist, zunächst die kostenlose Nutzung kennenzulernen. Erst wenn klar ist, wie die Zeitung geöffnet wird, wie Artikel gelesen werden und welche Inhalte man tatsächlich braucht, lässt sich ein Kauf vernünftig beurteilen. So entscheidet man nicht nach dem ersten Bildschirm, sondern nach einem echten Leseerlebnis.

Für Familiengeräte würde ich zusätzlich darauf achten, wer Zugriff auf das Google-Play-Konto hat. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren sagt nichts darüber aus, ob ein Kauf technisch ausgeschlossen ist. Die Verantwortung für eine kostenpflichtige Bestätigung liegt deshalb bei der Person, die das Konto verwaltet.

Mein Urteil für Einsteiger

Hürriyet E-Gazete ist für mich eine klar umrissene App: Sie bringt die Hürriyet-Zeitung auf Android und eignet sich vor allem für Leser, die genau dieses Angebot suchen. Mit mehr als fünf Millionen Installationen ist sie weit verbreitet, trotzdem fällt die Bewertung von 2,6 deutlich gemischter aus. Ich würde sie daher nicht blind empfehlen, sondern zu einem kurzen Praxistest raten.

Der beste Einstieg ist unkompliziert: installieren, die aktuelle Zeitung oder einen frei erreichbaren Artikel öffnen, die Lesbarkeit auf dem eigenen Gerät prüfen und die Navigation einmal vollständig durchspielen. Danach sollte man erst entscheiden, ob die App dauerhaft zum eigenen Alltag passt oder ob eine Browserlösung beziehungsweise eine breitere Nachrichten-App besser geeignet ist.

Meine Empfehlung fällt positiv, aber gezielt aus. Wer Hürriyet regelmäßig liest und eine direkte digitale Möglichkeit sucht, sollte die App ausprobieren. Wer hingegen deutschsprachige Nachrichten, Quellenvergleich oder eine stark personalisierte Auswahl erwartet, wird wahrscheinlich schneller bei einer anderen Lösung zufrieden sein. Die richtige Entscheidung hängt hier weniger von möglichst vielen Funktionen ab als davon, ob die vertraute Zeitung schnell und angenehm erreichbar ist.

Für einen ersten Versuch spricht auch, dass die Anwendung kostenlos installiert werden kann und Android 5.0 oder höher genügt. Ich würde jedoch die möglichen Google-Play-Käufe im Blick behalten und mir nach den ersten Lesesitzungen ehrlich beantworten, ob die App einen festen Platz im eigenen Nachrichtenalltag verdient. Wenn der Weg zum Artikel kurz ist und die Darstellung auf dem eigenen Gerät überzeugt, erfüllt sie ihren Zweck sehr ordentlich. Wenn schon die ersten Schritte umständlich wirken, ist eine alternative Nachrichtenquelle wahrscheinlich die bessere Wahl.

Vorteile

  • Die digitale Ausgabe erscheint bereits früh am Morgen.
  • Artikel lassen sich übersichtlich nach Ressorts durchsuchen.
  • Praktische Zoom-Funktion verbessert die Lesbarkeit auf Smartphones.
  • Ausgaben können für das spätere Lesen heruntergeladen werden.
  • Geeignet für Leser
  • die türkische Nachrichten regelmäßig verfolgen.

Nachteile

  • Für den vollständigen Zugriff kann ein kostenpflichtiges Abo erforderlich sein.
  • Die App ist hauptsächlich für türkischsprachige Nutzer ausgelegt.
  • Große Ausgaben benötigen beim Download relativ viel Speicherplatz.
  • Einige Inhalte sind möglicherweise nur bei aktiver Internetverbindung verfügbar.
  • Die Bedienung kann auf kleineren Displays etwas unübersichtlich wirken.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Hürriyet E-Gazete und welche Inhalte bietet die App?

Hürriyet E-Gazete ist die digitale Ausgabe der türkischen Tageszeitung Hürriyet. Nach dem Öffnen finden Nutzer aktuelle Nachrichten aus der Türkei und dem Ausland, Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur sowie verschiedene Kolumnen. Je nach App-Version kann die digitale Zeitung in einer an die Printausgabe angelehnten Ansicht gelesen werden. Zusätzlich stehen häufig Archiv- oder Zusatzinhalte zur Verfügung.

Ist Hürriyet E-Gazete kostenlos oder entstehen Kosten?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass sämtliche Inhalte gratis verfügbar sind. Für die vollständige digitale Zeitung, bestimmte Ausgaben oder Archivfunktionen kann ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich sein. Preise, Laufzeiten und verfügbare Angebote können sich ändern. Deshalb sollten Nutzer vor dem Kauf die Angaben im jeweiligen App Store sorgfältig prüfen.

Benötige ich ein Konto, um Hürriyet E-Gazete zu nutzen?

Für grundlegende Informationen oder frei zugängliche Inhalte ist möglicherweise nicht immer eine Registrierung notwendig. Wenn man jedoch vollständige Ausgaben lesen, ein Abonnement verwalten, Käufe wiederherstellen oder die Nutzung auf mehreren Geräten synchronisieren möchte, kann ein persönliches Konto verlangt werden. Bei der Anmeldung sollten Nutzer die Datenschutzbestimmungen und die Bedingungen zur Speicherung ihrer Kontodaten beachten.

Kann ich die Zeitung auch offline lesen?

Ob eine Offline-Nutzung möglich ist, hängt von der jeweiligen Version der Hürriyet-E-Gazete-App und dem gewählten Abonnement ab. Häufig lassen sich Ausgaben zunächst über eine WLAN-Verbindung herunterladen und später ohne Internetzugang öffnen. Nicht alle multimedialen Inhalte funktionieren offline. Vor einer Reise empfiehlt es sich daher, die gewünschte Ausgabe vollständig herunterzuladen und den Offline-Zugriff vorher zu testen.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Hürriyet E-Gazete?

Hürriyet E-Gazete ist für mobile Geräte konzipiert und kann je nach Verfügbarkeit für Android und iPhone beziehungsweise iPad angeboten werden. Die erforderliche Betriebssystemversion, der Speicherbedarf und die unterstützten Bildschirmgrößen können sich mit Updates verändern. Vor der Installation sollte man die Systemanforderungen im Google Play Store oder im Apple App Store kontrollieren, insbesondere bei älteren Geräten.

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