
wikiHow - Tipps von A - Z
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 5.000.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- wikiHow - Tipps von A - Z
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- com.wikihow.wikihowapp
- Entwickler
- wikiHow
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 64







Analysiert von Appcrazy
Ich öffne wikiHow - Tipps von A - Z meistens dann, wenn ich nicht lange suchen, sondern eine verständliche Anleitung für eine konkrete Alltagssituation finden möchte. Die App von wikiHow gehört zu den Bücher- und Nachschlage-Apps und fühlt sich weniger wie ein klassisches E-Book als wie ein großes, ständig durchsuchbares Handbuch an. Von praktischen Aufgaben bis zu allgemeinen Fragen reicht das Angebot sehr breit.
Mein erster Eindruck ist deshalb zweigeteilt: Die Menge an Material ist beeindruckend, aber gerade diese Vielfalt verlangt eine gute Suchstrategie. Wer nur ziellos durch Listen blättert, verliert schnell den Überblick. Wer dagegen mit klaren Suchbegriffen arbeitet und passende Artikel speichert oder direkt weiterliest, kann aus der App ein erstaunlich nützliches Werkzeug für den Alltag machen.
So funktioniert der typische Alltag mit wikiHow
Der einfachste Arbeitsablauf beginnt bei mir mit einer möglichst konkreten Frage. Statt nach einem allgemeinen Begriff wie „Reparatur“ zu suchen, formuliere ich eher „kleines Loch in der Wand ausbessern“ oder „Zimmerpflanze richtig umtopfen“. Je genauer die Ausgangsfrage, desto eher lande ich bei einem Artikel, der mein eigentliches Problem trifft. Das ist besonders hilfreich, weil die Sammlung mehr als 24.000 Anleitungen und Tipps umfasst.
Die Artikel sind in der Regel so aufgebaut, dass ich schnell erkennen kann, worum es geht. Ich lese nicht zwingend alles von oben bis unten, sondern überfliege zuerst die Überschriften und prüfe, ob die vorgeschlagenen Schritte zu meiner Situation passen. Bei einfachen Aufgaben reicht mir oft der erste Durchgang. Bei Themen mit mehreren Bedingungen lese ich genauer und vergleiche die einzelnen Hinweise miteinander.
Ein realistisches Beispiel: Wenn ich am Wochenende ein Regal befestigen möchte, hilft mir ein allgemeiner Artikel über Bohren allein nicht unbedingt weiter. Interessanter ist die Kombination aus Wandtyp, Werkzeug und Befestigung. Ich suche deshalb nacheinander nach den einzelnen Teilfragen und behalte nur die Hinweise, die zu meiner Wohnung und dem vorhandenen Material passen. Diese Vorgehensweise ist langsamer als ein einzelner Suchbegriff, führt aber deutlich zuverlässiger zu einer brauchbaren Lösung.
Genau darin liegt eine Stärke der App: Sie liefert nicht nur eine knappe Antwort, sondern oft einen gedanklichen Rahmen für die Aufgabe. Ich bekomme Anregungen, welche Unterfragen ich noch prüfen sollte. Das ist für Anfänger angenehm, weil man nicht schon vorher wissen muss, wie ein Problem fachlich heißt.
Gleichzeitig sollte man die Texte nicht automatisch als professionelle Beratung behandeln. Bei Gesundheit, rechtlichen Fragen, Elektrik oder sicherheitskritischen Arbeiten nutze ich die Artikel höchstens als erste Orientierung. Die App kann mir helfen, Begriffe zu verstehen und mich auf ein Gespräch mit einer Fachperson vorzubereiten. Sie ersetzt aber nicht die Prüfung durch jemanden, der die konkrete Situation beurteilen kann.
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Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg unkompliziert. wikiHow wird von wikiHow entwickelt und hat sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei rund 52.000 Bewertungen eine große Nutzerbasis aufgebaut. Mehr als fünf Millionen Installationen zeigen außerdem, dass die App nicht nur für eine kleine Gruppe von Nachschlagefans gedacht ist.
Meine persönliche Suchroutine
Ich beginne mit dem Ziel, nicht mit dem vermuteten Lösungsweg. Wenn ich beispielsweise einen Fleck entfernen möchte, suche ich nach Material und Fleck statt nach einem bestimmten Hausmittel. So vermeide ich, mich zu früh auf eine Methode festzulegen. Anschließend prüfe ich, ob der Artikel Warnhinweise, benötigte Materialien oder alternative Vorgehensweisen nennt.
Bei längeren Anleitungen mache ich mir gedanklich drei Markierungen: Was muss ich vorbereiten, welcher Schritt ist kritisch, und woran erkenne ich, dass ich weitermachen kann? Diese kleine Gewohnheit verhindert, dass ich mitten in der Umsetzung zurückspringen muss. Sie ist keine besondere Funktion der App, sondern eine sinnvolle Art, die vorhandenen Inhalte zu nutzen.
Ein weiterer nützlicher Ablauf ist das Lesen von zwei oder drei verwandten Artikeln. Der erste erklärt vielleicht die Grundtechnik, der zweite behandelt typische Fehler und der dritte eine alternative Methode. Dadurch erkenne ich schneller, welche Hinweise allgemein gelten und welche nur für einen Sonderfall gedacht sind. Bei wikiHow ist diese Kombination oft ergiebiger als die Suche nach dem angeblich perfekten Einzelartikel.
Welche Einstellungen und Grundentscheidungen sich lohnen
Bei einer Nachschlage-App erwarte ich keine komplizierte Einrichtung. Trotzdem lohnt es sich, vor der intensiven Nutzung die grundlegenden Optionen und das Verhalten der App zu prüfen. Besonders wichtig ist für mich, ob ich Inhalte bequem wiederfinde, wie die Suche auf unterschiedliche Formulierungen reagiert und ob die Darstellung auf meinem Bildschirm angenehm lesbar ist.
Ich passe die Nutzung an den jeweiligen Kontext an. In der Küche brauche ich kurze, schnell erfassbare Abschnitte. Beim Lernen oder bei einer handwerklichen Aufgabe nehme ich mir mehr Zeit und lese auch Alternativen. Wer die App regelmäßig verwendet, sollte sich deshalb nicht auf ein einziges Lesemuster festlegen. Der Wert entsteht eher daraus, dass man zwischen schnellem Nachschlagen und gründlichem Einlesen wechseln kann.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab sechs Jahren. Das macht die App grundsätzlich auch für jüngere Familienmitglieder interessant, etwa wenn sie für ein Schulprojekt oder eine einfache Alltagstätigkeit recherchieren. Trotzdem würde ich Kinder bei praktischen Aufgaben mit Werkzeugen, Hitze, Chemikalien oder anderen Risiken nicht allein nach einer Anleitung handeln lassen. Die verständliche Sprache einer Anleitung ist kein Ersatz für Aufsicht.
Auch die technische Ausgangslage sollte man im Blick behalten: Die aktuelle Version ist 64 und setzt mindestens Android 4.1 voraus. Das ist eine niedrige Systemanforderung, wodurch die App auch auf älteren Android-Geräten grundsätzlich zugänglich bleibt. Auf einem kleinen oder langsamen Gerät kann das Lesen langer Artikel dennoch weniger angenehm sein als auf einem größeren Bildschirm.
Was ich nicht machen würde: die App als alleinige Wissensquelle für ein ganzes Projekt einplanen. Ich nutze sie lieber als flexibles Nachschlagewerk innerhalb eines größeren Ablaufs. Für eine Reise kann das bedeuten, dass ich praktische Hinweise sammle. Für eine Reparatur kombiniere ich die Anleitung mit dem Handbuch des jeweiligen Geräts. Für ein Schulreferat prüfe ich wichtige Aussagen zusätzlich in verlässlicheren Fachquellen.
Schnellere Muster für bessere Ergebnisse
Fortgeschrittene Nutzung bedeutet hier nicht, geheime Schalter zu kennen. Sie besteht vor allem darin, wiederholbare Such- und Lesemuster zu entwickeln. Mein wichtigster Tipp ist, eine Frage in Bestandteile zu zerlegen: Ziel, Ausgangslage, Einschränkung und gewünschtes Ergebnis. Aus „Wie mache ich das?“ wird dann beispielsweise „Wie reinige ich empfindliches Material ohne Wasser?“
Diese präzisere Formulierung reduziert die Zahl der Artikel, die nur ungefähr passen. Sie hilft auch dabei, widersprüchliche Empfehlungen schneller zu erkennen. Wenn zwei Artikel verschiedene Wege vorschlagen, liegt der Unterschied oft an den Voraussetzungen. Ein Verfahren kann für robuste Oberflächen geeignet sein, während ein anderes eine vorsichtigere Behandlung beschreibt.
Ein zweites Muster ist das Lesen in zwei Durchgängen. Im ersten Durchgang suche ich nur nach einer passenden Methode und prüfe, ob die Voraussetzungen stimmen. Im zweiten Durchgang konzentriere ich mich auf Reihenfolge, Warnungen und mögliche Fehler. Dadurch springe ich weniger zwischen einzelnen Abschnitten hin und her und beginne nicht vorschnell mit einem Schritt, für den mir noch etwas fehlt.
Ein drittes Muster hilft bei wiederkehrenden Aufgaben: Ich notiere mir nach der Umsetzung, welcher Teil tatsächlich funktioniert hat. Beim nächsten Mal suche ich nicht wieder völlig neu, sondern starte mit den Begriffen, die meine Situation am besten beschreiben. Die App wird so zu einer persönlichen Sammlung von Lösungswegen, auch wenn die Inhalte selbst natürlich allgemeiner formuliert sind.
Für Familien oder Wohngemeinschaften kann es sinnvoll sein, Artikel nicht einfach weiterzugeben, sondern die entscheidende Stelle zusammenzufassen. Ein Link oder Titel allein sagt oft nicht, welche Voraussetzung geprüft werden muss. Ich würde deshalb immer dazuschreiben, welcher Schritt relevant ist und welche Einschränkung beachtet werden sollte. So entstehen weniger Missverständnisse, besonders wenn jemand den Artikel nur kurz auf dem Smartphone liest.
Beim Lernen nutze ich die App anders. Ich lese einen Artikel nicht nur als fertige Antwort, sondern frage mich, welche Begriffe darin erklärt werden und welche Folgefragen entstehen. Das eignet sich gut, um ein Thema zunächst in Alltagssprache zu verstehen. Für eine belastbare Ausarbeitung würde ich anschließend aber gezielt Fachliteratur oder offizielle Quellen ergänzen.
Wo die große Themenbreite an Grenzen stößt
Die enorme Auswahl ist zugleich die größte Schwäche. Nicht jeder Artikel passt gleich gut zu jedem Nutzer, und ein sehr allgemeiner Text kann bei einer individuellen Situation zu grob sein. Manchmal muss ich mehrere Suchanfragen ausprobieren, bevor ich die passende Formulierung finde. Wer eine streng kuratierte Sammlung mit ausschließlich fachlich geprüften Texten erwartet, könnte sich an dieser Offenheit stören.
Auch die Verständlichkeit hat eine Kehrseite. Ein leicht lesbarer Artikel kann den Eindruck erwecken, eine Aufgabe sei unkomplizierter, als sie tatsächlich ist. Bei praktischen Tätigkeiten prüfe ich deshalb zuerst, ob Werkzeug, Material und Umgebung wirklich übereinstimmen. Wenn nur eine dieser Bedingungen abweicht, übernehme ich die Schritte nicht blind.
Für tiefgehende Fachrecherche ist wikiHow ebenfalls nicht meine erste Wahl. Die App eignet sich hervorragend, um einen Einstieg zu bekommen, Begriffe zu klären und mögliche Vorgehensweisen zu sammeln. Wer Quellenangaben, wissenschaftliche Tiefe oder verbindliche technische Spezifikationen braucht, ist mit Bibliotheksdatenbanken, Fachbüchern oder offiziellen Dokumentationen besser bedient.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Geschwindigkeit. Für eine einzelne kleine Frage ist die App angenehm. Bei einer komplizierten Aufgabe kann die Suche nach passenden Unterartikeln jedoch Zeit kosten. In solchen Fällen ist ein gezieltes Handbuch oft effizienter, weil es bereits auf ein bestimmtes Gerät, Material oder Verfahren zugeschnitten ist.
Auch offline sollte man seine Erwartungen realistisch halten. Ich verlasse mich bei einer Aufgabe außerhalb der Wohnung nicht darauf, dass jeder gewünschte Inhalt jederzeit verfügbar ist. Vor einer Reise oder einem Ausflug würde ich wichtige Hinweise vorher lesen und mir die entscheidenden Schritte merken oder separat festhalten. Das ist eine einfache Vorsichtsmaßnahme, gerade wenn die Internetverbindung unterwegs unsicher ist.
Wer eine werbefreie, sehr reduzierte Leseumgebung oder ausschließlich kurze Antworten sucht, sollte zunächst prüfen, ob der Stil der App zur eigenen Arbeitsweise passt. Ich mag die ausführlicheren Zusammenhänge, wenn ich ein Thema neu lerne. Für eine schnelle Ja-nein-Frage bevorzuge ich manchmal eine direkte Suchmaschine oder die offizielle Anleitung eines Herstellers.
Für wen sich die App besonders lohnt
Ich empfehle wikiHow vor allem Menschen, die häufig praktische Fragen haben und gern selbstständig Lösungen ausprobieren. Dazu gehören Studierende, Familien, neue Wohnungsbesitzer und alle, die sich in ein unbekanntes Thema einarbeiten möchten. Die App ist auch hilfreich, wenn man nicht weiß, welche Fachbegriffe man für eine Suche verwenden sollte.
Für Einsteiger ist die Kombination aus breiter Themenauswahl und verständlicher Struktur angenehm. Man kann bei einer einfachen Frage starten und sich schrittweise zu verwandten Themen vorarbeiten. Gerade bei alltäglichen Aufgaben entsteht dadurch ein Lerneffekt: Beim nächsten Problem erkennt man schneller, welche Informationen wirklich fehlen.
Weniger passend ist die App für Nutzer, die ausschließlich verbindliche Expertenanweisungen benötigen. Das gilt besonders bei medizinischen Beschwerden, rechtlichen Entscheidungen, Arbeiten an Gas- oder Stromanlagen und Situationen, in denen ein Fehler gefährlich werden kann. Dort kann wikiHow eine vorbereitende Hilfe sein, aber nicht die letzte Instanz.
Auch wer nur eine streng organisierte Wissensdatenbank mit klarer Quellenhierarchie sucht, wird vermutlich mit spezialisierten Angeboten zufriedener sein. Ein Fachbuch ist langsamer zu durchsuchen, bietet dafür aber oft mehr Tiefe und eine klarere Einordnung. Eine Herstellerdokumentation ist weniger vielseitig, dafür bei einem konkreten Produkt meist genauer.
Mein Urteil nach der praktischen Nutzung
Für mich ist wikiHow - Tipps von A - Z kein Ersatz für jede andere Informationsquelle, sondern ein besonders zugänglicher Startpunkt. Die App hilft mir, aus einer vagen Alltagssituation eine konkrete Frage zu machen. Ihre beste Seite zeigt sie dann, wenn ich mehrere kleine Hinweise miteinander verbinde und die Voraussetzungen meiner eigenen Situation ernst nehme.
Die kostenlose App ist seit dem 08.09.2011 verfügbar und hat sich mit ihrer großen Reichweite als etabliertes Nachschlagewerk auf Android behauptet. Ich finde die niedrige technische Einstiegshürde angenehm, ebenso die Altersfreigabe USK ab sechs Jahren. Entscheidend ist für mich aber weniger die Reichweite als die praktische Methode: suchen, Voraussetzungen prüfen, Schritte in Ruhe lesen und bei wichtigen Themen gegen eine verlässlichere Quelle abgleichen.
Mein stärkster Tipp lautet daher: Nutzt nicht den erstbesten Artikel als fertige Lösung. Sucht zuerst nach der konkreten Ausgangslage, lest anschließend einen verwandten Beitrag zu typischen Fehlern und entscheidet erst dann, ob die Anleitung wirklich passt. Diese Gewohnheit macht aus einer großen Sammlung ein deutlich präziseres Werkzeug.
Wer schnelle, alltagstaugliche Orientierung sucht und bereit ist, selbst mitzudenken, bekommt hier viel Gegenwert. Wer dagegen eine autoritative Fachquelle, eine vollständig offline nutzbare Referenz oder eine auf ein bestimmtes Produkt zugeschnittene Anleitung braucht, sollte eine andere Lösung ergänzen. Meine Empfehlung gilt deshalb vor allem als Lern- und Startwerkzeug, nicht als blind zu befolgendes Regelbuch.
Vorteile
- Viele Anleitungen sind kostenlos und ohne Anmeldung abrufbar.
- Schritt-für-Schritt-Erklärungen erleichtern die praktische Umsetzung.
- Zahlreiche Themen decken Alltag
- Technik
- Gesundheit und Hobby ab.
- Illustrationen und Bilder machen komplexe Abläufe verständlicher.
- Die Suchfunktion führt meist schnell zu passenden Ratgebern.
Nachteile
- Die Qualität und Aktualität der Artikel kann je nach Thema schwanken.
- Manche Anleitungen wirken sehr ausführlich oder enthalten unnötige Schritte.
- Werbung kann beim Lesen und Navigieren störend auffallen.
- Für medizinische oder rechtliche Fragen ersetzt die App keine Fachberatung.
- Einige Inhalte sind möglicherweise nicht in deutscher Sprache verfügbar.
Häufig gestellte Fragen
Was ist wikiHow – Tipps von A bis Z und welche Inhalte bietet die App?
wikiHow – Tipps von A bis Z ist eine Wissens- und Ratgeber-App mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu zahlreichen Alltagsthemen. Die Inhalte reichen beispielsweise von Kochen, Gesundheit und Technik bis hin zu Haushalt, Lernen, Beziehungen und persönlicher Entwicklung. Die Artikel sind meist übersichtlich gegliedert und durch Illustrationen oder Bilder ergänzt, sodass auch komplexere Aufgaben verständlich erklärt werden.
Ist wikiHow – Tipps von A bis Z kostenlos nutzbar?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und für viele Inhalte ohne Bezahlung genutzt werden. Je nach Version, Gerät und Region können jedoch Werbung, optionale Zusatzfunktionen oder Einschränkungen auftreten. Vor der Installation lohnt sich ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App Store. Außerdem sollte man beachten, dass eine Internetverbindung erforderlich sein kann, um sämtliche Artikel und Bilder vollständig zu laden.
Funktioniert wikiHow – Tipps von A bis Z auch ohne Internetverbindung?
Ob die Inhalte offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App-Version und den angebotenen Funktionen ab. Viele Artikel werden beim Öffnen aus dem Internet geladen, weshalb für die vollständige Nutzung normalerweise eine Verbindung notwendig ist. Falls die App eine Speicher- oder Offline-Funktion anbietet, können ausgewählte Anleitungen eventuell vorher gespeichert werden. Das sollte direkt in den App-Einstellungen geprüft werden.
Sind die Anleitungen von wikiHow zuverlässig und für jede Situation geeignet?
wikiHow bietet eine große Sammlung praktischer Hinweise, doch die Qualität und Eignung kann je nach Thema und Artikel unterschiedlich sein. Besonders bei medizinischen, rechtlichen, finanziellen oder sicherheitsrelevanten Fragen sollte die App keine professionelle Beratung ersetzen. Anleitungen sollten aufmerksam gelesen und an die eigene Situation angepasst werden. Bei Risiken oder Unsicherheiten ist es sinnvoll, eine qualifizierte Fachperson zu konsultieren.
Welche Geräte und Betriebssysteme werden von wikiHow – Tipps von A bis Z unterstützt?
Die Verfügbarkeit richtet sich nach der jeweiligen Version im Google Play Store oder Apple App Store. In der Regel ist die Anwendung für aktuelle Android- und iOS-Geräte vorgesehen, während sehr alte Betriebssysteme möglicherweise nicht mehr unterstützt werden. Vor dem Download sollte man die angegebenen Systemanforderungen, die benötigte Speichergröße und die Berechtigungen prüfen, damit die App auf dem eigenen Smartphone problemlos funktioniert.











