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Heimat-Info

Bewertung
4,6
Downloads
100.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Heimat-Info
Paketname
info.heimat.app
Entwickler
Cosmema GmbH
Bewertung
4,6
Version
2.7.1
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Analysiert von Appcrazy

Wenn ich wissen möchte, was in meiner Gemeinde passiert, brauche ich meistens keine weitere allgemeine Nachrichten-App, sondern Informationen mit einem direkten Bezug zu meinem Alltag. Genau hier setzt Heimat-Info an. Die Anwendung von Cosmema GmbH ist ein soziales Netzwerk für moderne Städte und Gemeinden und richtet sich damit nicht an ein weltweites Publikum, sondern an Menschen, die lokale Hinweise, Veranstaltungen und Neuigkeiten an einem Ort verfolgen möchten.

Mein erster Eindruck ist deshalb weniger der einer klassischen Social-Media-Plattform, sondern der eines digitalen Gemeinde-Schaukastens. Der Nutzen entsteht nicht durch möglichst viele Kontakte, Likes oder unterhaltsame Videos, sondern dadurch, dass Informationen aus dem eigenen Ort leichter auffindbar werden. Das klingt unspektakulär, kann im Alltag aber einen echten Unterschied machen, wenn man bisher zwischen Gemeindeseite, Vereinskanälen, Veranstaltungskalendern und einzelnen Mitteilungen wechseln musste.

Die App ist kostenlos und mit einer Altersfreigabe von USK ab 0 Jahren grundsätzlich niedrigschwellig. Sie wurde am 18. Oktober 2021 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 2.7.1 vor. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 435 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen hat sie bereits eine erkennbare Nutzerbasis. Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis darauf, dass Heimat-Info nicht nur als Konzept existiert, sondern in verschiedenen Gemeinden tatsächlich genutzt wird.

Vom Informationschaos zum lokalen Überblick

Ich finde es hilfreich, Heimat-Info als ersten Anlaufpunkt zu nutzen, statt sofort mehrere lokale Kanäle einzeln abzuklappern. In diesem Abschnitt geht es darum, wie sich der Ortsbezug im Alltag bemerkbar macht und warum ein kurzer Blick vor der Tagesplanung mehr bringen kann als gelegentliches, ungeordnetes Suchen. Dabei zählt für mich vor allem, welche Informationen ich anschließend tatsächlich verwenden kann.

Der Ausgangspunkt: Lokale Nachrichten sind oft verteilt

Vor der Nutzung kennt man wahrscheinlich die typische Situation: Eine Straßensperrung steht auf der Gemeindeseite, der Termin des Sommerfests wird über einen Verein verbreitet, Hinweise aus dem Rathaus erscheinen in einem Amtsblatt und kurzfristige Änderungen landen vielleicht in einer Gruppe eines Messenger-Dienstes. Wer nicht regelmäßig alle Kanäle prüft, verpasst leicht etwas.

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Heimat-Info versucht, diesen ersten Schritt zu vereinfachen. Statt selbst zu überlegen, wo eine Information veröffentlicht worden sein könnte, öffne ich die App mit dem konkreten Ziel, mich über meinen Ort zu informieren. Das verändert die Nutzung grundlegend. Ich suche nicht nach einem einzelnen Beitrag in einem großen sozialen Netzwerk, sondern betrete einen lokalen Informationsraum.

Das ist besonders praktisch für Menschen, die neu in einer Gemeinde sind, für Familien mit vielen Terminen oder für ältere Nutzer, die keine Lust haben, mehrere Webseiten und soziale Plattformen parallel zu beobachten. Auch wer sich grundsätzlich für das Gemeindeleben interessiert, aber nicht in jedem Verein aktiv ist, bekommt einen leichteren Zugang zu lokalen Themen.

Gleichzeitig sollte man die Erwartung richtig setzen: Die App kann nur dann besonders wertvoll sein, wenn die eigene Gemeinde und die relevanten Einrichtungen dort aktiv informieren. Ein digitaler Kanal ersetzt keine lebendige lokale Kommunikation. Wenn wichtige Gruppen weiterhin ausschließlich über andere Wege arbeiten, bleibt auch mit Heimat-Info ein Teil des Informationsflusses außerhalb der App.

Der erste Durchlauf: Ort auswählen und Orientierung gewinnen

Beim Einstieg ist die wichtigste Aufgabe, den passenden lokalen Bereich zu finden. Danach entscheidet sich, ob die Anwendung für mich dauerhaft nützlich wird. Ich würde nicht einfach nur kurz durch die Startseite scrollen, sondern zuerst prüfen, welche Arten von Informationen dort tatsächlich auftauchen: kommunale Mitteilungen, Veranstaltungen, Vereinsnachrichten oder Hinweise aus dem lokalen Umfeld.

Diese kleine Bestandsaufnahme ist einer meiner wichtigsten Tipps. Wer nur nach einem einzelnen Termin sucht, kann schnell den Eindruck gewinnen, die App sei leer oder zu begrenzt. Wer dagegen einige Tage beobachtet, erkennt besser, ob der eigene Ort regelmäßig Inhalte erhält und welche Quellen für den persönlichen Alltag relevant sind.

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Für die tägliche Nutzung hilft eine klare Gewohnheit. Ich würde Heimat-Info beispielsweise morgens kurz öffnen, bevor ich den Tag plane, und später noch einmal nachsehen, wenn am Nachmittag Veranstaltungen oder kurzfristige Hinweise wichtig werden. So wird die App nicht zu einer weiteren endlosen Timeline, sondern zu einem Werkzeug mit einem festen Platz im Tagesablauf.

Ein realistischer Alltag: Vom Hinweis zur Entscheidung

Ein typisches Beispiel wäre ein Samstag, an dem ich mit meiner Familie etwas unternehmen möchte. Statt mehrere Vereinsseiten und regionale Kalender einzeln zu durchsuchen, starte ich in Heimat-Info und prüfe, welche lokalen Veranstaltungen angekündigt sind. Ich sehe vielleicht einen Termin, der für uns interessant ist, und kann anschließend gezielt die Details lesen, statt mich durch allgemeine Empfehlungen für eine ganze Region zu arbeiten.

Der eigentliche Vorteil liegt dabei nicht nur im Finden des Termins. Die Information steht in einem lokalen Zusammenhang. Ich kann sie gedanklich mit anderen Hinweisen verbinden: einer geänderten Verkehrssituation, einer Mitteilung der Gemeinde oder einem weiteren Angebot am selben Tag. Aus einzelnen Nachrichten entsteht so ein besseres Bild davon, was im Ort passiert.

Für mich ist das der stärkste Anwendungsfall: Heimat-Info hilft nicht unbedingt dabei, spektakuläre neue Inhalte zu entdecken, sondern reduziert den Aufwand zwischen „Was passiert bei uns?“ und „Was mache ich heute damit?“. Diese Verbindung von Information und konkreter Entscheidung ist im Alltag wertvoller als eine bloße Sammlung von Meldungen.

Die Übergaben: Wer liefert die Information?

Bei einer lokalen App hängt viel davon ab, wie Informationen von den jeweiligen Absendern in den gemeinsamen Kanal gelangen. Die Gemeinde kann Hinweise bereitstellen, Vereine können Termine bekannt machen und andere lokale Akteure können ihre Nachrichten ergänzen. Für mich als Nutzer ist entscheidend, dass diese Übergaben nachvollziehbar und regelmäßig genug stattfinden.

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Das bedeutet auch: Heimat-Info ist nicht nur eine App, die ich installiere und danach passiv konsumiere. Ihr Wert entsteht durch ein Zusammenspiel zwischen Bürgern, Verwaltung, Vereinen und weiteren lokalen Gruppen. Wenn ein Verein einen Termin nur auf einem gedruckten Aushang veröffentlicht, kann ich ihn in der App nicht automatisch erwarten. Wenn eine Gemeinde dagegen konsequent digital informiert, wird der zentrale Zugang deutlich nützlicher.

Ein praktischer Vorteil eines gemeinsamen lokalen Raums ist die geringere Wahrscheinlichkeit, dass ich eine Organisation komplett vergessen habe. In einem Messenger muss ich einer Gruppe beitreten, in einem sozialen Netzwerk einem Konto folgen und auf einer Webseite selbst nachsehen. Heimat-Info kann diese Sucharbeit bündeln, sofern die betreffenden Stellen dort vertreten sind.

Die Kehrseite ist die Abhängigkeit von der Qualität der eingestellten Inhalte. Eine zentrale Oberfläche macht Informationen leichter auffindbar, garantiert aber nicht automatisch, dass jede Meldung vollständig, aktuell oder für meinen persönlichen Bedarf relevant ist. Ich lese wichtige Hinweise deshalb weiterhin aufmerksam und verlasse mich bei besonders dringenden Angelegenheiten nicht allein auf einen einzelnen digitalen Kanal.

Was nach dem Lesen passiert

Eine gute lokale Informations-App sollte nicht bei der Anzeige einer Nachricht enden. Der entscheidende Schritt ist die Übergabe in meinen Alltag: Ich notiere mir einen Termin, plane eine Fahrt, informiere die Familie oder entscheide, ob ich an einer Veranstaltung teilnehme. Heimat-Info ist dann am besten, wenn sie diesen Übergang ohne unnötige Umwege unterstützt.

Ich würde deshalb beim Lesen nicht nur auf Überschriften achten, sondern prüfen, ob der Beitrag alle für mich wichtigen Angaben enthält. Bei Veranstaltungen sind Ort und Zeitpunkt entscheidend, bei kommunalen Hinweisen der betroffene Bereich und bei kurzfristigen Änderungen die Aktualität. Fehlt ein Detail, muss ich möglicherweise doch auf eine andere Quelle ausweichen oder beim jeweiligen Absender nachfragen.

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Ein weniger offensichtlicher Nutzen zeigt sich bei der Weitergabe innerhalb des Haushalts. Ein Elternteil kann einen passenden Hinweis entdecken, ein Großelternteil kann sich über das Gemeindeleben informieren und jemand, der neu zugezogen ist, bekommt schneller ein Gefühl für die örtlichen Angebote. Die App wird dadurch zu einer gemeinsamen Referenz, statt dass jede Person ihren eigenen Informationsweg pflegt.

Wo Heimat-Info gegenüber üblichen Alternativen punktet

Im Vergleich zu einem allgemeinen sozialen Netzwerk wirkt Heimat-Info fokussierter. Dort konkurrieren lokale Beiträge mit überregionalen Nachrichten, Unterhaltung und persönlichen Empfehlungen. In Heimat-Info ist der Ortsbezug der zentrale Filter. Das spart mir Zeit, wenn ich keine globale Plattform durchsuchen möchte, sondern ausschließlich wissen will, was in meiner Stadt oder Gemeinde relevant ist.

Gegenüber einer klassischen Gemeindeseite ist der Zugang potenziell bequemer, weil ich nicht jedes Mal neu durch Menüs und Unterseiten navigieren muss. Eine Webseite bleibt allerdings häufig die bessere Anlaufstelle, wenn ich ein bestimmtes Dokument, eine ausführliche Satzung oder einen formellen Verwaltungsdienst suche. Heimat-Info sehe ich eher als laufenden Informationsstrom und weniger als vollständiges digitales Rathaus.

Messenger-Gruppen sind oft schneller und persönlicher, können aber unübersichtlich werden. Außerdem muss ich wissen, welcher Gruppe ich beitreten sollte. Ein lokaler App-Kanal kann diese Einstiegshürde senken. Dafür fehlt ihm möglicherweise die spontane, direkte Gesprächsatmosphäre einer privaten Gruppe. Wer Nachbarschaftshilfe organisieren oder unmittelbar mit Bekannten diskutieren möchte, kann mit einem Messenger besser bedient sein.

Auch lokale Nachrichtenportale haben ihre Stärke, vor allem bei ausführlicher Berichterstattung und Einordnung. Heimat-Info ist für mich eher dort überlegen, wo kurze, ortsnahe Hinweise und Termine im Vordergrund stehen. Ich würde die App daher nicht als Ersatz für jede andere Quelle betrachten, sondern als verbindende erste Station.

Die Version und der praktische Einstieg

Die aktuelle Version 2.7.1 zeigt, dass die Anwendung weiter gepflegt wird. Für meinen Einstieg würde ich zunächst die App installieren, den eigenen Ort auswählen und anschließend nicht sofort alle verfügbaren Bereiche gleich intensiv verfolgen. Sinnvoller ist es, die wichtigsten lokalen Quellen zu identifizieren und die Nutzung an den eigenen Alltag anzupassen.

Ein konkreter Workflow könnte so aussehen:

  1. Ich öffne Heimat-Info und prüfe zuerst die neuesten lokalen Hinweise.

  2. Danach filtere ich gedanklich nach dem, was für mich heute oder in den nächsten Tagen relevant ist.

  3. Bei Veranstaltungen notiere ich mir Ort und Zeit und prüfe, ob weitere Planung nötig ist.

  4. Wichtige Informationen gebe ich an die Personen weiter, die davon betroffen sind.

  5. Bei Unklarheiten nutze ich die ursprüngliche Stelle oder den zuständigen Ansprechpartner zur Kontrolle.

Der vierte Schritt wird leicht unterschätzt. Eine lokale Nachricht ist erst dann hilfreich, wenn sie die richtige Person erreicht. Ich würde daher nicht jede Meldung wahllos weiterleiten, sondern nur das, was für Familie, Nachbarschaft oder Vereinskollegen tatsächlich relevant ist. Dadurch bleibt der Informationsfluss nützlich und wird nicht selbst zu einer neuen Quelle für Benachrichtigungsstress.

Für wen die App besonders gut passt

Heimat-Info passt meiner Einschätzung nach am besten zu Menschen, die ihren Wohnort aktiv verfolgen möchten, ohne dafür mehrere digitale Kanäle zu pflegen. Dazu gehören Familien, die Veranstaltungen und Hinweise im Blick behalten wollen, ebenso wie neu Zugezogene, die lokale Strukturen noch kennenlernen. Auch für Personen, die soziale Netzwerke bewusst vermeiden, kann der klarere Ortsbezug angenehmer sein.

Senioren und weniger technikaffine Nutzer profitieren grundsätzlich von einem gebündelten Zugang, sofern die Bedienung auf dem eigenen Gerät gut verständlich ist. Die niedrige Altersfreigabe macht die App außerdem für einen breiten Nutzerkreis zugänglich. Trotzdem würde ich bei der Einführung helfen, wenn jemand selten Apps nutzt: Gemeinsam den passenden Ort auswählen und die wichtigsten Bereiche erklären, ist oft besser, als nur auf die Installation zu verweisen.

Für Vereine und lokale Gruppen kann die Anwendung interessant sein, wenn sie ihre Termine sichtbarer machen möchten. Der Vorteil liegt dann nicht nur in der Veröffentlichung selbst, sondern in der Chance, Menschen zu erreichen, die dem Verein bisher nicht auf anderen Plattformen folgen. Allerdings muss die Organisation bereit sein, Informationen zuverlässig einzupflegen und Änderungen nicht nur an einer einzigen Stelle zu veröffentlichen.

Für wen ein anderer Weg besser ist

Wer ausschließlich ausführliche Nachrichtenanalysen, bundesweite Meldungen oder internationale Themen sucht, wird mit Heimat-Info wahrscheinlich nicht glücklich. Der lokale Fokus ist die Stärke der App, zugleich aber ihre klare Grenze. Für solche Bedürfnisse sind Nachrichten-Apps, regionale Medien oder allgemeine Suchdienste passender.

Auch wer hauptsächlich private Gespräche, Gruppenchat und schnelle persönliche Absprachen sucht, sollte eher bei einem Messenger bleiben. Heimat-Info kann lokale Informationen bündeln, ersetzt aber nicht automatisch die vertraute Kommunikation mit Freunden, Familie oder Vereinsmitgliedern.

Und wer nur sehr selten wissen möchte, was in der Gemeinde passiert, braucht möglicherweise keine zusätzliche App. In diesem Fall kann die gelegentliche Suche auf der Gemeindeseite ausreichen. Der Mehrwert wächst vor allem dann, wenn ich regelmäßig lokale Termine und Hinweise brauche und bisher mehrere Quellen manuell kontrolliert habe.

Wo der Ablauf ins Stocken gerät

Die größte mögliche Reibung entsteht an der Stelle, an der lokale Informationen überhaupt bereitgestellt werden. Wenn wichtige Absender nicht aktiv sind oder Beiträge unregelmäßig erscheinen, kann der zentrale Überblick lückenhaft bleiben. Das ist kein kleines Detail, denn gerade bei einer Gemeinde-App hängt die tägliche Qualität stärker vom lokalen Einsatz ab als bei einer Plattform, die weltweit ständig neue Inhalte erhält.

Eine zweite Grenze liegt in der Aufmerksamkeit. Auch ein gebündelter Kanal kann zu vielen Meldungen führen, wenn ich alles gleich wichtig behandle. Ich würde deshalb nicht jede Nachricht sofort öffnen und weiterleiten, sondern mir angewöhnen, zwischen dringenden Hinweisen, interessanten Veranstaltungen und allgemeinen Informationen zu unterscheiden.

Die dritte Reibung betrifft die Verbindlichkeit. Ein digitaler Beitrag kann mir einen guten ersten Überblick geben, aber bei Änderungen oder besonders wichtigen Angelegenheiten sollte ich den Inhalt sorgfältig lesen und gegebenenfalls beim zuständigen Absender nachsehen. Das gilt besonders dann, wenn eine Entscheidung davon abhängt, ob eine Frist, ein Ort oder eine Uhrzeit korrekt verstanden wurde.

Außerdem kann der Wechsel zwischen verschiedenen Informationsquellen weiterhin notwendig sein. Wenn ich zu einem Termin noch Anmeldebedingungen, genaue Wegbeschreibungen oder ergänzende Unterlagen brauche, führt der nächste Schritt möglicherweise wieder zu einer Webseite, einem Dokument oder einer direkten Kontaktmöglichkeit. Heimat-Info verkürzt den Weg zur relevanten Information, macht aber nicht jeden weiteren Schritt überflüssig.

Mein Ergebnis nach dem kompletten Ablauf

Wenn ich den gesamten Weg betrachte, überzeugt mich Heimat-Info vor allem als lokaler Startpunkt: Ich beginne mit einer offenen Frage, finde ortsbezogene Hinweise, ordne sie nach meiner Situation und überführe die wichtigen Informationen in konkrete Entscheidungen. Der Nutzen liegt weniger in spektakulären Einzelaktionen als in der wiederholten kleinen Zeitersparnis.

Besonders gelungen finde ich den Gedanken, kommunale Informationen, Vereinsleben und lokale Veranstaltungen näher zusammenzubringen. Dadurch kann ich meinen Ort aus mehreren Blickwinkeln wahrnehmen, ohne von Anfang an wissen zu müssen, welcher Absender für ein Thema zuständig ist. Für Menschen, die sich stärker mit ihrer Gemeinde verbinden möchten, ist das ein überzeugender Ansatz.

Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber bewusst eingeschränkt aus. Ich würde die kostenlose App ausprobieren, wenn ich regelmäßig lokale Nachrichten, Termine oder Hinweise benötige und bisher mehrere Quellen durchsucht habe. Ich würde sie jedoch nicht als alleinige Informationsquelle für jede Angelegenheit einplanen und auch nicht erwarten, dass sie einen Messenger, ein Nachrichtenportal und das digitale Rathaus vollständig ersetzt.

Unterm Strich ist Heimat-Info dann am stärksten, wenn sie in eine feste lokale Routine eingebaut wird. Wer sie nur einmal öffnet, sieht vielleicht eine weitere Informations-App. Wer sie dagegen als ersten Schritt vor der Tagesplanung nutzt, relevante Beiträge an die richtigen Personen weitergibt und bei Bedarf die ursprüngliche Quelle prüft, bekommt ein praktisches Werkzeug für das Gemeindeleben. Für mich ist genau diese Verbindung aus Überblick, Weitergabe und konkreter Alltagshandlung der Grund, die App passenden Freunden zu empfehlen.

Vorteile

  • Lokale Nachrichten und Termine übersichtlich an einem Ort gebündelt
  • Push-Benachrichtigungen informieren schnell über wichtige Neuigkeiten
  • Veranstaltungen lassen sich nach Ort und Kategorie leichter entdecken
  • Direkter Kontakt zu Gemeinden und lokalen Organisationen möglich
  • Kostenlos nutzbar und auf mobile Bedienung ausgelegt

Nachteile

  • Funktionsumfang hängt stark von der teilnehmenden Gemeinde ab
  • In kleinen Orten können Inhalte und Termine nur spärlich sein
  • Viele Push-Mitteilungen können bei aktiver Nutzung störend wirken
  • Für manche Bereiche ist eine Internetverbindung erforderlich
  • Nicht jede Gemeinde bietet dieselben Informationen und Funktionen an

Häufig gestellte Fragen

Was ist Heimat-Info und welche Informationen bietet die App?

Heimat-Info ist eine lokale Informations-App, mit der Nutzer Neuigkeiten, Veranstaltungen und wichtige Hinweise aus ihrer Gemeinde oder Region abrufen können. Je nach teilnehmender Kommune finden sich dort beispielsweise Vereinsnachrichten, Termine, Bekanntmachungen, Baustelleninformationen oder Warnmeldungen. Der genaue Inhalt hängt davon ab, welche Gemeinde, Organisationen und Einrichtungen die Plattform aktiv nutzen.


Für welche Gemeinden und Regionen ist Heimat-Info verfügbar?

Die Verfügbarkeit von Heimat-Info hängt von den teilnehmenden Gemeinden und lokalen Einrichtungen ab. Nach der Installation können Nutzer in der Regel ihren gewünschten Ort auswählen und prüfen, welche Inhalte dort angeboten werden. Ist eine Gemeinde noch nicht vertreten, stehen möglicherweise nur eingeschränkte Informationen zur Verfügung. Deshalb sollte man vor dem Download oder direkt in der App kontrollieren, ob der eigene Wohnort unterstützt wird.


Ist Heimat-Info kostenlos und entstehen zusätzliche Kosten?

Die App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Für das Lesen lokaler Nachrichten, das Ansehen von Veranstaltungen und den Empfang vieler Mitteilungen ist üblicherweise kein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Allerdings können beim mobilen Zugriff außerhalb eines WLANs die normalen Datengebühren des Mobilfunkanbieters anfallen. Ob einzelne externe Angebote oder Veranstaltungen Kosten verursachen, hängt nicht von der App selbst ab.


Benötigt Heimat-Info eine Registrierung oder persönliche Daten?

Für grundlegende Funktionen wie das Auswählen einer Gemeinde und das Lesen öffentlicher Inhalte ist häufig keine vollständige Registrierung notwendig. Je nach Funktionsumfang können jedoch optionale Angaben, Benachrichtigungseinstellungen oder Berechtigungen abgefragt werden. Vor der Nutzung sollte man die Datenschutzinformationen und die angeforderten Zugriffsrechte prüfen. Besonders bei Push-Mitteilungen empfiehlt es sich, nur die Benachrichtigungen zu aktivieren, die tatsächlich relevant sind.


Kann ich mit Heimat-Info Push-Nachrichten und wichtige Warnungen erhalten?

Heimat-Info kann, abhängig von der jeweiligen Gemeinde und deren Nutzung der Plattform, Push-Mitteilungen zu neuen Nachrichten, Veranstaltungen oder wichtigen lokalen Hinweisen versenden. Dafür muss die Benachrichtigungsfunktion auf dem Smartphone erlaubt und in der App passend eingestellt sein. Die Anwendung sollte jedoch nicht als alleinige Quelle für offizielle Notfallwarnungen betrachtet werden. Bei akuten Gefahren sind zusätzlich staatliche Warnsysteme und lokale Behördeninformationen zu beachten.

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