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GALERIA

Bewertung
3,6
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1.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
GALERIA
Kategorie
Shopping
Paketname
de.karstadt.karstadt
Entwickler
GALERIA S.à r.l. & Co. KG
Bewertung
3,6
Version
4.0.11
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Analysiert von Appcrazy

Beim Online-Einkauf von GALERIA möchte ich nicht erst zwischen mehreren Angeboten, Filialinformationen und Produktseiten wechseln. Genau hier setzt GALERIA an: Die Shopping-App bündelt das Sortiment des deutschen Warenhauses an einem Ort. Ich habe sie vor allem mit der Frage betrachtet, wie angenehm sie sich im Alltag bedienen lässt, wenn man nicht nur schnell etwas bestellen, sondern auch mit unterschiedlichem Sehvermögen, verschiedenen Bediengewohnheiten oder wechselnden Situationen zurechtkommen möchte.

Die Anwendung stammt von GALERIA S.à r.l. & Co. KG, ist kostenlos erhältlich und gehört in die Kategorie Shopping. Im Alltag wirkt sie in erster Linie wie ein mobiler Zugang zum Warenangebot, nicht wie eine eigenständige Einkaufswelt mit besonders spielerischen Extras. Das ist einerseits angenehm übersichtlich, andererseits merkt man an einigen Stellen, dass der eigentliche Einkauf weiterhin von Produktdarstellung, Suchlogik und dem jeweiligen Smartphone abhängt.

Wie gut sich Sortiment und Produktseiten lesen und navigieren lassen

Mein erster Eindruck ist zweigeteilt: Der Einstieg ist unkompliziert, weil die App eine klare Aufgabe hat. Ich möchte Produkte finden, ansehen und den Kauf vorbereiten. Für Menschen, die bereits wissen, wonach sie suchen, ist dieser direkte Ansatz hilfreich. Wer dagegen nur stöbern möchte, muss sich stärker durch Kategorien und Trefferlisten arbeiten. Gerade bei einem großen Warenhaus-Sortiment kann die Auswahl schnell umfangreich wirken.

Die Suche ist deshalb der wichtigste Weg durch die App. Ich würde sie nicht nur für exakte Produktnamen verwenden, sondern auch für alltagssprachliche Begriffe. Dabei lohnt es sich, die Suchanfrage nach dem ersten Versuch zu verfeinern, statt lange durch eine unübersichtliche Liste zu scrollen. Eine konkrete Eingabe wie ein Produktbereich, eine Farbe oder ein Verwendungszweck führt meist schneller zum Ziel als ein sehr allgemeiner Begriff. Das ist kein spektakulärer Trick, spart aber besonders dann Zeit, wenn längere Listen anstrengend zu lesen sind.

Auf kleinen Displays zählt jede Zeile. Große Produktbilder können beim Vergleichen nützlich sein, nehmen aber zugleich Platz ein und verlängern die Strecke bis zu Preis, Varianten oder weiteren Angaben. Ich öffne deshalb lieber wenige passende Treffer nacheinander, statt viele Karten gleichzeitig zu überfliegen. Für Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Sehschärfe ist dieser Ansatz oft angenehmer, weil sich die Aufmerksamkeit auf jeweils eine Produktseite konzentriert.

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Die Lesbarkeit hängt stark von den Systemeinstellungen des Telefons ab. Eine vergrößerte Schrift oder ein hoher Kontrast kann innerhalb der App nur dann wirklich helfen, wenn die Oberflächen diese Anpassungen sauber mittragen. Ich würde vor dem Einkauf die Schriftgröße, den Kontrast und gegebenenfalls die Vergrößerungsfunktion des Smartphones testen. So lässt sich schnell erkennen, ob Beschriftungen, Filter und Warenkorb noch bequem erreichbar bleiben.

Besonders wichtig sind Produktdetails. Beim Online-Kauf fehlen mir Haptik, Materialgefühl und der schnelle Blick auf ein Regal. Deshalb sollten Bilder, Varianten und Beschreibungen nicht nur überflogen werden. Ich öffne die vollständige Produktansicht, bevor ich etwas in den Warenkorb lege. Das ist auch eine gute Strategie für Menschen, die Informationen lieber schrittweise aufnehmen: erst Bild und Produktname, danach Größe oder Ausführung, anschließend Liefer- und Kaufdetails.

Die App eignet sich eher für zielgerichtetes Einkaufen als für ein vollständig barrierearmes Vorlesen aller Inhalte. Wer auf eine Screenreader-Bedienung angewiesen ist, sollte die Navigation mit dem eigenen Gerät ausprobieren und besonders auf die Reihenfolge von Schaltflächen, Bildern und Auswahlfeldern achten. Ich würde bei einem wichtigen Kauf nicht voraussetzen, dass jede visuelle Information automatisch gleich verständlich angesagt wird. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich auszuschließen, aber ein klarer Punkt für einen kurzen Praxistest.

Ein sinnvoller Ablauf für den täglichen Einkauf

Mein bevorzugter Ablauf beginnt mit einer möglichst präzisen Suche. Danach prüfe ich nicht nur das erste Ergebnis, sondern vergleiche einige passende Produktseiten anhand der Angaben, die für meine Entscheidung wirklich zählen. Anschließend kontrolliere ich im Warenkorb noch einmal Ausführung und Menge. Diese Reihenfolge reduziert unnötiges Zurückspringen und hilft, wenn längeres Scrollen oder häufige Richtungswechsel auf dem Bildschirm mühsam sind.

Wer für eine andere Person einkauft, kann die App ebenfalls praktisch einsetzen, sollte aber die Auswahl nicht allein anhand des Produktbildes treffen. Bei Kleidung, Haushaltswaren oder Geschenken können Varianten leicht ähnlich aussehen. Ich notiere mir vor der Suche die entscheidenden Merkmale und prüfe sie auf der Produktseite. So wird aus dem mobilen Einkauf kein Ratespiel, gerade wenn jemand wegen Sehschwierigkeiten Details nicht schnell aus Bildern ablesen kann.

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Bedienung bei unterschiedlichen motorischen und sensorischen Bedürfnissen

Für die motorische Bedienung macht es einen Unterschied, ob ich nur tippe und scrolle oder ob ich kleine Auswahlfelder, Filter und Eingabefelder exakt treffen muss. Die wichtigsten Schritte beim Einkaufen sind zwar vertraut, doch die Genauigkeit bleibt entscheidend. Auf einem kleineren Smartphone kann es anstrengend werden, wenn mehrere Bedienelemente eng beieinanderliegen. Ich halte das Gerät deshalb möglichst ruhig und nutze, wo vorhanden, die Tastaturfunktionen meines Betriebssystems für wiederkehrende Eingaben.

Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik profitieren vor allem von einem ruhigen Ablauf. Statt viele Filter auf einmal zu öffnen, würde ich jeweils nur eine Auswahl treffen und danach die Ergebnisliste prüfen. Das verringert Fehlbedienungen und macht leichter sichtbar, ob die App die Auswahl tatsächlich übernommen hat. Ein weiterer praktischer Schritt ist, die Produktseite vor dem Hinzufügen zum Warenkorb vollständig zu kontrollieren. Ein versehentlich gewähltes Format fällt sonst möglicherweise erst spät auf.

Bei längeren Einkaufswegen kann die Bedienung ermüden. Das gilt besonders, wenn ich häufig zwischen Ergebnissen, Produktdetails und Warenkorb wechseln muss. Hier hilft es, zunächst eine kleine Vorauswahl zu bilden und erst danach gründlich zu vergleichen. Ich muss dann nicht jede Seite mehrfach öffnen. Für Personen, die nur kurze Bedienintervalle gut bewältigen, ist dieser Arbeitsablauf deutlich realistischer als spontanes Stöbern über lange Zeit.

Auch sensorische Belastungen spielen eine Rolle. Ein Einkauf unterwegs findet vielleicht in einem hellen Geschäft, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einer lauten Umgebung statt. Bewegte Umgebung und spiegelnde Displays erschweren das Lesen unabhängig von der App. Ich würde für wichtige Bestellungen einen ruhigeren Ort wählen und die Bildschirmhelligkeit anpassen. Wer empfindlich auf starke visuelle Reize reagiert, kann außerdem davon profitieren, nicht gleichzeitig viele Kategorien oder Trefferseiten geöffnet zu lassen.

Die App ist für mich dann am angenehmsten, wenn ich sie als Werkzeug und nicht als Dauerbeschäftigung nutze. Ich suche, prüfe und entscheide. Das reduziert die Menge an visuellen Informationen, die gleichzeitig verarbeitet werden muss. Gerade bei einem breit gefächerten Sortiment ist diese bewusste Einschränkung sinnvoll: Die Stärke eines Warenhauses ist die Auswahl, aber dieselbe Auswahl kann für manche Menschen auch ermüdend sein.

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Wenn Sprache, Vergrößerung oder Assistenzfunktionen wichtig sind

Die Bedienung mit den Hilfsfunktionen des Smartphones kann den Unterschied zwischen „machbar“ und „anstrengend“ ausmachen. Vergrößerung unterstützt beim Lesen kleiner Produktdetails, während Sprachsteuerung die Eingabe eines Suchbegriffs erleichtern kann. Ich würde trotzdem jede wichtige Auswahl visuell oder über eine zweite Kontrolle prüfen. Spracheingaben sind praktisch, können aber bei Produktnamen, Marken oder Varianten missverstanden werden.

Für Nutzerinnen und Nutzer mit Hörbeeinträchtigungen ist ein textbasierter Einkaufsablauf grundsätzlich hilfreich, weil die wesentlichen Entscheidungen auf Produktseiten und im Warenkorb stattfinden. Gleichzeitig sollte man nicht davon ausgehen, dass jede Rückmeldung außerhalb des sichtbaren Inhalts automatisch gleich zugänglich ist. Ich achte deshalb darauf, ob eine Aktion klar auf dem Bildschirm bestätigt wird, bevor ich weitergehe.

Bei Farben ist Vorsicht angebracht. Produktbilder und Farbbezeichnungen sollten nicht isoliert betrachtet werden, wenn die Auswahl davon abhängt. Ich verlasse mich nicht allein auf einen farbigen Punkt oder ein Foto, sondern suche nach der ausgeschriebenen Variante. Das ist ein konkreter Vorteil für die Genauigkeit und hilft Menschen, die Farbtöne nicht sicher unterscheiden können.

GALERIA in unterschiedlichen Alltagssituationen

Ein realistisches Beispiel ist der Einkauf auf dem Weg nach Hause. Ich brauche kurzfristig ein Geschenk und möchte nicht im Laden mehrere Abteilungen durchsuchen. Mit der App kann ich zunächst nach einem passenden Produktbereich suchen, Bilder und Angaben vergleichen und mir einen Überblick verschaffen. In einer lauten Umgebung würde ich den Kauf aber nicht unter Zeitdruck abschließen. Für die Auswahl reicht der mobile Zugriff; die abschließende Kontrolle erledige ich lieber an einem ruhigen Ort.

Auch für Personen mit wenig Energie ist der digitale Zugang interessant. Wer einen großen Laden wegen langer Wege, Menschenmengen oder Reizüberflutung vermeiden möchte, kann das Sortiment zunächst vom eigenen Zuhause aus ansehen. Das ersetzt nicht automatisch jede Beratung und löst auch nicht jede Hürde beim Versand oder bei der Rückgabe. Trotzdem verschiebt sich der anstrengendste Teil des Einkaufs an einen kontrollierbareren Ort.

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Für ältere Familienmitglieder kann die App dann passen, wenn sie bereits mit dem Smartphone vertraut sind und gezielt einkaufen möchten. Ich würde gemeinsam einrichten, wie Schrift und Anzeige am besten lesbar sind, und den ersten Kauf nicht allein lassen. Besonders die Prüfung von Variante, Lieferadresse und Warenkorb verdient Aufmerksamkeit. Danach kann der Ablauf bei wiederkehrenden Produkten deutlich leichter werden.

Für Eltern ist die Altersfreigabe niedrig angesetzt: Die App ist mit „USK ab 0 Jahren“ gekennzeichnet. Das sagt jedoch wenig darüber aus, ob ein Kind sie selbstständig bedienen sollte. Shopping-Entscheidungen, Zahlungsdaten und Bestellungen gehören aus meiner Sicht in die Verantwortung Erwachsener. Die Einstufung beschreibt den zugelassenen Altersrahmen, nicht die notwendige Reife für einen Kauf.

Unterwegs ist die App vor allem dann sinnvoll, wenn ich eine stabile Verbindung und genügend Ruhe für die Kontrolle habe. Ein schneller Blick auf ein Produkt ist etwas anderes als eine sorgfältige Bestellung. Bei schlechter Sicht, wenig Akku oder Zeitdruck würde ich die Suche auf später verschieben. Die mobile Verfügbarkeit ist ein Vorteil, aber kein Grund, wichtige Angaben hastig zu bestätigen.

Wo Alternativen besser sein können

Gegenüber der klassischen Website hat eine App den Vorteil, dass sie dauerhaft auf dem Smartphone erreichbar ist und sich für kurze Suchvorgänge natürlich anfühlt. Die Website kann jedoch angenehmer sein, wenn ich viele Produktseiten nebeneinander vergleichen möchte oder einen größeren Bildschirm brauche. Für Menschen mit starkem Vergrößerungsbedarf, mehreren offenen Informationen oder einer Tastatur ist der Browser deshalb möglicherweise die bessere Wahl.

Ein Besuch in einer Filiale bleibt überlegen, wenn ich Material, Passform oder Farbe unmittelbar beurteilen möchte. Gerade bei Kleidung und bestimmten Haushaltsartikeln kann ein Produktbild nicht alle Unsicherheiten beseitigen. Die App hilft bei der Vorauswahl, aber sie ersetzt nicht jede sinnliche Prüfung. Ich würde sie daher als Ergänzung zur Filiale sehen, nicht als Beweis dafür, dass ein Vor-Ort-Besuch immer überflüssig ist.

Allgemeine Preisvergleichs- oder Marktplatz-Apps bieten oft eine breitere Auswahl über viele Händler hinweg. GALERIA ist dafür interessanter, wenn ich gezielt im Sortiment dieses Warenhauses suchen möchte und nicht erst Angebote aus unterschiedlichen Quellen sortieren will. Der Trade-off ist klar: Die gebündelte Umgebung kann übersichtlicher sein, während eine allgemeine Plattform beim Vergleich von Anbietern oder Konditionen mehr Auswahl bieten kann.

Verbleibende Hürden vor dem Kauf

Die größte Hürde ist für mich nicht der Einstieg, sondern die Informationsdichte bei umfangreichen Ergebnissen. Je mehr Produkte, Varianten und Details auftauchen, desto wichtiger wird eine gute persönliche Strategie. Wer nur durch Bilder scrollt, übersieht leicht relevante Unterschiede. Ich empfehle deshalb, Suchbegriffe einzugrenzen und die Entscheidungskriterien vorher festzulegen.

Eine weitere mögliche Belastung entsteht, wenn die Bedienung zwischen Produktansicht, Warenkorb und weiteren Schritten häufige Wechsel verlangt. Für geübte Smartphone-Nutzer ist das normal, für Menschen mit Konzentrationsproblemen oder motorischen Einschränkungen kann es unnötig viele einzelne Aktionen bedeuten. Ich würde nach jedem wichtigen Schritt kurz prüfen, ob die gewünschte Änderung sichtbar gespeichert wurde.

Auch die Abhängigkeit vom eigenen Gerät bleibt bestehen. Eine größere Schrift, ein Screenreader, Sprachsteuerung oder ein hoher Kontrast können die Nutzung verbessern, aber nur, wenn die App die jeweiligen Inhalte sinnvoll an das Betriebssystem weitergibt. Wer auf solche Funktionen angewiesen ist, sollte den gesamten Weg einmal testen: Suche, Filter, Produktdetails, Variante, Warenkorb und die abschließende Kontrolle. Ein kurzer Test mit einem unkritischen Einkauf ist vernünftiger, als erst bei einer wichtigen Bestellung auf eine Hürde zu stoßen.

Die technische Basis ist für viele Geräte ausreichend: Die aktuelle Version ist 4.0.11 und setzt mindestens Android 6.0 voraus. Das macht die Anwendung auch für ältere Android-Geräte grundsätzlich interessant. Trotzdem können Bildschirmgröße, Systemschrift, Leistung und Bedienhilfen stärker ins Gewicht fallen als die reine Mindestanforderung. Ein älteres Telefon kann die App installieren und sich dennoch weniger komfortabel anfühlen als ein aktuelles Gerät.

Die öffentliche Resonanz liegt bei einer durchschnittlichen Bewertung von 3,6 aus rund 1.700 Bewertungen; außerdem gibt es knapp 1.000 schriftliche Rezensionen. Für mich ist das ein Hinweis auf ein gemischtes Nutzererlebnis, nicht auf ein klares Qualitätsurteil. Die App hat eine breite Reichweite mit über einer Million Installationen, aber Reichweite allein sagt nicht, ob sie zu den eigenen Bedürfnissen passt. Ich würde die Bewertung als Anlass nehmen, die konkrete Bedienung selbst zu prüfen.

GALERIA ist seit dem 23. Oktober 2013 verfügbar und damit kein völlig neuer Versuch, stationären Handel auf das Smartphone zu bringen. Die lange Präsenz spricht für einen etablierten Zugang zum Sortiment, ersetzt aber nicht die individuelle Prüfung der aktuellen Bedienung. Wer eine sehr speziell angepasste, besonders reduzierte Einkaufsoberfläche erwartet, sollte seine Erwartungen niedriger ansetzen und die App mit den eigenen Hilfsfunktionen testen.

Mein inklusives Urteil zum mobilen GALERIA-Einkauf

Ich empfehle GALERIA vor allem Menschen, die gezielt im Sortiment des Warenhauses einkaufen möchten und mit einer klassischen Shopping-Oberfläche gut zurechtkommen. Die kostenlose App kann Wege verkürzen, eine Vorauswahl von zu Hause ermöglichen und den ersten Kontakt mit Produkten erleichtern, ohne dass ich sofort in eine Filiale gehen muss. Für kurze, klar definierte Einkäufe ist dieser Ansatz überzeugender als für ausgedehntes Stöbern.

Ihre inklusive Stärke liegt weniger in einer außergewöhnlichen Spezialfunktion als in der Möglichkeit, den Einkaufsort selbst zu wählen. Ich kann in Ruhe zu Hause suchen, die Schrift meines Telefons anpassen und die Entscheidung in mehrere kleine Schritte teilen. Das hilft bei eingeschränkter Mobilität, bei Reizempfindlichkeit oder einfach an Tagen, an denen ein voller Laden zu viel wäre. Wichtig bleibt, dass die App nicht automatisch jede individuelle Assistenzanforderung erfüllt.

Wer auf sehr zuverlässige Screenreader-Ausgabe, besonders große Bedienelemente oder eine konsequent reduzierte Darstellung angewiesen ist, sollte vor einer wichtigen Bestellung den kompletten Ablauf ausprobieren. Für einen großen Bildschirm, ausführliche Vergleiche oder die Prüfung von Material kann die Website beziehungsweise die Filiale besser passen. Und wer Anbieter übergreifend vergleichen möchte, findet in allgemeinen Shopping-Plattformen wahrscheinlich mehr Auswahl.

Mein praktischer Rat lautet daher: Suche zuerst mit einem präzisen Begriff, begrenze die Treffer geduldig, prüfe Varianten anhand ausgeschriebener Angaben und kontrolliere den Warenkorb in ruhiger Umgebung. Nutze die Anzeige- und Bedienhilfen des Smartphones, aber verlasse dich nicht darauf, dass jede visuelle Information automatisch perfekt angepasst wird. Unter diesen Bedingungen ist die App ein brauchbarer, kostenloser Begleiter für den GALERIA-Einkauf, mit klaren Vorteilen für selbstbestimmtes Einkaufen, aber ohne den Anspruch, jede Barriere des mobilen Handels allein zu lösen.

Vorteile

  • Übersichtliche App-Navigation mit schneller Suche nach Produkten und Kategorien.
  • Filialverfügbarkeit lässt sich bequem vor dem Einkauf prüfen.
  • Bestellungen können flexibel nach Hause oder in die Filiale geliefert werden.
  • Persönliche Angebote und Aktionen sind direkt in der App einsehbar.
  • Digitale Einkaufsbelege erleichtern die Verwaltung vergangener Käufe.

Nachteile

  • Einige Funktionen setzen ein registriertes GALERIA-Kundenkonto voraus.
  • Die Lieferkosten und Bedingungen unterscheiden sich je nach Produkt und Bestellung.
  • Produktbewertungen sind nicht bei allen Artikeln in ausreichender Zahl vorhanden.
  • Die App kann bei schwacher Internetverbindung spürbar langsamer reagieren.
  • Nicht jedes Filialsortiment ist vollständig online abgebildet.

Häufig gestellte Fragen

Was ist GALERIA und welche Funktionen bietet die App?

GALERIA ist die mobile Shopping-App des deutschen Warenhausunternehmens GALERIA. Nach der Installation können Nutzer das Sortiment durchsuchen, Produkte nach Kategorien filtern, Artikelinformationen und Verfügbarkeiten prüfen sowie Bestellungen aufgeben. Zusätzlich lassen sich Angebote entdecken, Kundenkonto und Bestellübersicht verwalten und je nach Produkt verschiedene Liefer- oder Abholoptionen auswählen. Die genaue Darstellung einzelner Funktionen kann sich durch Updates ändern.


Kann ich mich mit meinem GALERIA-Kundenkonto in der App anmelden?

Ja, die App ist grundsätzlich für die Nutzung mit einem GALERIA-Kundenkonto ausgelegt. Nach der Anmeldung können persönliche Daten, Bestellungen und gegebenenfalls gespeicherte Einstellungen zentral verwaltet werden. Wer noch kein Konto besitzt, kann sich normalerweise direkt registrieren oder teilweise auch ohne dauerhaftes Kundenkonto einkaufen. Für bestimmte Vorteile, Services oder personalisierte Funktionen kann eine Anmeldung jedoch erforderlich sein.


Welche Zahlungs- und Liefermöglichkeiten unterstützt GALERIA?

Die verfügbaren Zahlungsarten und Lieferoptionen werden während des Bestellvorgangs angezeigt und können je nach Artikel, Lieferadresse und aktueller Verfügbarkeit variieren. Üblicherweise stehen im Onlinehandel mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl. Bei geeigneten Produkten kann außerdem eine Abholung in einer GALERIA-Filiale angeboten werden. Vor dem Kauf sollten Nutzer die endgültigen Versandkosten, Lieferzeiten und Rückgabebedingungen sorgfältig prüfen.


Kann ich in der GALERIA-App die Verfügbarkeit eines Artikels in einer Filiale prüfen?

In vielen Fällen können Nutzer über die Produktseite oder die Filialauswahl prüfen, ob ein Artikel online oder in einer bestimmten GALERIA-Filiale verfügbar ist. Die Anzeige sollte jedoch als aktuelle Momentaufnahme verstanden werden, da sich Lagerbestände schnell ändern können. Besonders bei reduzierten Produkten oder beliebten Größen empfiehlt es sich, die Angaben kurz vor dem Besuch erneut zu kontrollieren.


Ist die GALERIA-App kostenlos und für welche Geräte ist sie geeignet?

Der Download und die grundlegende Nutzung der GALERIA-App sind normalerweise kostenlos. Kosten können erst durch einen Einkauf, Versand oder bestimmte zusätzliche Leistungen entstehen; diese werden üblicherweise vor dem Abschluss der Bestellung angezeigt. Die App ist für unterstützte Android- und iOS-Geräte vorgesehen. Welche Betriebssystemversionen kompatibel sind, hängt von der aktuellen Ausgabe ab und sollte im jeweiligen App-Store geprüft werden.

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