
dm Foto
- Bewertung
- 4,7
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- dm Foto
- Kategorie
- Fotografie
- Paketname
- de.dm.fotoparadies
- Entwickler
- dm-drogerie markt GmbH + Co. KG
- Bewertung
- 4,7
- Version
- 7.8.1








Analysiert von Appcrazy
Wer Fotos nicht nur auf dem Smartphone behalten, sondern als Abzug oder Fotoprodukt in den Händen halten möchte, bekommt mit dm Foto einen angenehm direkten Weg dorthin. Ich habe die App als Fotografie-Anwendung von dm-drogerie markt GmbH + Co. KG vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt betrachtet: Wie schnell komme ich von meinen Bildern zu einer Bestellung, und an welchen Stellen kann der Ablauf unnötig ins Stocken geraten?
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus. Die Anwendung ist kostenlos und richtet sich klar an Menschen, die Fotoprodukte bestellen und entweder in einem dm-Markt abholen oder nach Hause liefern lassen möchten. Gerade für ein Fotobuch, Bilder vom Familienfest oder einen kleinen persönlichen Kalender wirkt dieser Weg deutlich unkomplizierter als der Umweg über einen Computer. Trotzdem ist die App nicht automatisch für jeden die beste Lösung. Wer Bilder sehr präzise bearbeiten, Farbprofile kontrollieren oder ein aufwendiges Layout bauen möchte, wird an anderer Stelle mehr Freiheit finden.
Wo der Ablauf in der Praxis ins Stocken geraten kann
Der schwierigste Teil beginnt meiner Erfahrung nach nicht unbedingt beim Bestellen, sondern schon bei der Vorbereitung der Bilder. Auf dem Smartphone liegen Fotos oft in verschiedenen Ordnern, als bearbeitete und unbearbeitete Version, als Bildschirmfoto oder in einer Cloud. Wer ohne vorherige Auswahl loslegt, verbringt schnell mehr Zeit mit Suchen als mit dem eigentlichen Produkt.
Ich würde deshalb vor dem Öffnen der App eine kleine Auswahl anlegen. Für einen Abzug reichen die besten Bilder eines Ereignisses; für ein größeres Fotoprodukt lohnt es sich, die Reihenfolge vorher festzulegen. Das klingt banal, verhindert aber einen typischen Fehler: Man beginnt mit dem Gestalten, wechselt ständig zurück in die Galerie und verliert dabei den Überblick über bereits verwendete Motive.
Ein weiterer Stolperstein ist die Erwartung an das Ergebnis. Ein Foto, das auf dem hellen Smartphone-Display brillant aussieht, kann auf Papier zurückhaltender wirken. Besonders bei dunklen Innenaufnahmen, Gegenlicht und stark zugeschnittenen Bildern sollte ich nicht einfach jedes Motiv übernehmen. Die App kann die Auswahl und Bestellung erleichtern, aber sie ersetzt keine sorgfältige Bildprüfung.
Hilfreich ist auch, die gewünschte Abholung oder Lieferung früh zu entscheiden. Die Abholung im dm-Markt kann im Alltag praktisch sein, wenn ich ohnehin einkaufen gehe. Eine Zustellung nach Hause passt besser, wenn der Weg zum Markt umständlich ist oder ich mehrere Produkte gemeinsam bestellen möchte. Diese Entscheidung beeinflusst meinen gesamten Ablauf und sollte nicht erst ganz am Ende nebenbei getroffen werden.
Die Vorbereitung entscheidet mehr als die App
Für eine schnelle Bestellung würde ich zuerst unscharfe Bilder, doppelte Aufnahmen und sehr stark beschnittene Motive aussortieren. Danach prüfe ich bei jedem Foto, ob wichtige Personen oder Gegenstände zu nah am Rand stehen. Ein Bild kann auf dem Display gut aussehen und beim gewählten Format trotzdem ungünstig wirken, wenn an den Seiten wenig Platz bleibt.
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Bei Familienbildern ist außerdem die Reihenfolge wichtiger, als man zunächst denkt. Eine kleine Geschichte funktioniert besser, wenn nicht alle Aufnahmen nur nach dem Aufnahmezeitpunkt sortiert werden. Ich ordne lieber nach Situationen: Ankunft, gemeinsames Essen, Ausflug, ruhiger Abschluss. Das macht ein Fotoprodukt persönlicher, ohne dass ich jedes Bild aufwendig bearbeiten muss.
Wer die App für regelmäßige Bestellungen nutzen möchte, sollte sich eine feste Routine angewöhnen: Bilder auswählen, problematische Motive prüfen, Produkt festlegen und erst danach die Gestaltung beginnen. Diese Reihenfolge reduziert Reibung und hilft besonders dann, wenn die Internetverbindung unterwegs nicht stabil ist.
Einrichtung und erste Kontrollen vor der Bestellung
Die Anwendung läuft in der aktuellen Version 7.8.1 auf Geräten ab iOS oder Android 10. Beim ersten Start würde ich nicht sofort auf das gewünschte Produkt springen, sondern zunächst prüfen, ob die App die benötigten Bilder zuverlässig anzeigen kann. Wenn Fotos fehlen, liegt das oft an der Auswahl des falschen Albums, an einer noch nicht abgeschlossenen Synchronisierung oder daran, dass die Aufnahme nur online gespeichert ist.
Das ist ein wichtiger Unterschied: Die App kann nur mit Bildern arbeiten, die auf dem Gerät oder über die verwendete Fotobibliothek erreichbar sind. Wenn ein Foto in einer Cloud liegt und noch nicht lokal verfügbar ist, kann die Auswahl langsamer wirken oder das Motiv zunächst nicht erscheinen. Ich lade solche Bilder deshalb vorher vollständig und öffne sie einmal in der normalen Galerie, bevor ich sie in einem Fotoprojekt verwenden möchte.
Auf einem Android-Gerät lohnt sich ein Blick auf die Medienberechtigungen, falls keine Bilder auftauchen. Unter iOS sollte ich ebenfalls kontrollieren, ob der Zugriff auf die Fotomediathek vollständig oder nur für einzelne Bilder erlaubt ist. Eine eingeschränkte Auswahl ist zwar aus Datenschutzsicht sinnvoll, kann aber den Eindruck erwecken, die App habe Fotos verloren. In vielen Fällen muss nur die Freigabe angepasst werden.
Die App selbst stammt von dm-drogerie markt GmbH + Co. KG und ist für eine breite Zielgruppe gedacht. Das passt auch zur Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Die Bedienung wirkt nicht wie ein Werkzeug für professionelle Druckvorstufe, sondern wie ein Einkaufs- und Gestaltungsweg für alltägliche Fotoprodukte. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze.
Was ich vor dem Absenden kontrollieren würde
- Bildauswahl: Sind wirklich die gewünschten Originale oder bearbeiteten Versionen ausgewählt?
- Zuschnitt: Sind Gesichter, Hände und wichtige Details nicht zu nah am Rand?
- Reihenfolge: Erzählt die Anordnung die gewünschte Geschichte?
- Lieferweg: Passt die Abholung im dm-Markt besser als die Zustellung nach Hause?
- Bestellübersicht: Stimmen Produkt, Menge und ausgewählte Bilder vor dem letzten Schritt?
Diese Kontrolle kostet nur wenige Minuten, kann aber einen ärgerlichen Fehlversuch vermeiden. Besonders bei emotional wichtigen Bildern würde ich mich nicht allein auf eine automatische Auswahl oder eine schnelle Vorschau verlassen. Kleine Vorschaubilder sind praktisch, zeigen aber nicht immer jede Unschärfe.
Die große Zahl an Nutzern spricht dafür, dass das Grundprinzip für viele Menschen funktioniert: Die App kommt auf über eine Million Installationen und erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 49.000 Bewertungen. Ich sehe solche Werte als gutes Signal für die Alltagstauglichkeit, aber nicht als Ersatz für die eigene Prüfung. Eine hohe Bewertung sagt wenig darüber aus, ob der konkrete Workflow zu meinem Anspruch passt.
So würde ich einen abgebrochenen Workflow wieder aufnehmen
Wenn die Bestellung plötzlich nicht weitergeht, würde ich nicht sofort das gesamte Projekt löschen. Zunächst prüfe ich, ob die Internetverbindung stabil ist und ob die App noch reagiert. Bei einer schwachen Verbindung kann es helfen, an einen Ort mit besserem Empfang oder in ein zuverlässiges WLAN zu wechseln. Gerade bei vielen hochauflösenden Fotos sollte ich nicht nebenbei zwischen mehreren Apps wechseln.
Wenn ein einzelnes Bild Probleme macht, entferne ich zunächst nur dieses Motiv aus dem Projekt und füge es später erneut hinzu. Das ist sinnvoller, als alle bereits ausgewählten Fotos neu zusammenzustellen. Ein beschädigter Download, eine ungewöhnliche Datei oder eine noch nicht vollständig synchronisierte Aufnahme kann den Ablauf stärker bremsen als die übrigen Bilder.
Bleibt die App an derselben Stelle hängen, kann ein vollständiges Schließen und erneutes Öffnen helfen. Vorher sollte ich mir aber merken, an welchem Produkt und in welchem Bearbeitungsschritt ich war. Bei wichtigen Projekten würde ich nicht vorschnell den App-Speicher löschen oder die Anwendung deinstallieren, weil dadurch lokal vorhandene Arbeitsstände verloren gehen könnten.
Ein weiterer vernünftiger Schritt ist ein Neustart des Smartphones. Das klingt unspektakulär, behebt aber gelegentlich Probleme mit der Medienauswahl oder einer festgefahrenen Verbindung. Danach würde ich zuerst ein kleines Projekt öffnen, statt sofort wieder die komplette Bildsammlung zu laden. So lässt sich leichter erkennen, ob die Ursache beim einzelnen Foto oder beim allgemeinen Ablauf liegt.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Angenommen, ich komme nach einem Wochenendausflug nach Hause und möchte nicht alle Bilder einzeln durchsehen. Ich markiere zunächst die gelungenen Aufnahmen, entferne Serienbilder und prüfe die Motive mit Gesichtern am Rand. Anschließend öffne ich dm Foto, wähle die vorbereitete Sammlung und entscheide, ob ich die fertigen Fotoprodukte bei einem dm-Markt abholen oder nach Hause schicken lassen möchte.
Wenn die Zeit knapp ist, würde ich bewusst ein überschaubares Produkt wählen und keine spontane Großbestellung aus einer ungeordneten Galerie starten. Nach der Auswahl kontrolliere ich die Vorschau und achte besonders auf dunkle Bilder sowie auf zugeschnittene Landschaftsaufnahmen. Erst wenn diese Prüfung passt, sende ich die Bestellung ab. So bleibt die App ein praktisches Werkzeug und wird nicht zum zusätzlichen Sortierprojekt.
Für ein Geschenk würde ich außerdem nicht bis zum letzten möglichen Zeitpunkt warten. Selbst wenn die Bedienung schnell wirkt, hängt der passende Zeitpunkt nicht nur vom Tippen in der App ab. Die Entscheidung zwischen Markt und Lieferung, die Bildauswahl und die anschließende Abwicklung brauchen etwas Spielraum. Das ist keine Schwäche einer einzelnen Funktion, sondern eine realistische Grenze jedes Fotobestellprozesses.
Wann eher das Smartphone, der Computer oder ein anderes Angebot passt
Im Vergleich zu einem klassischen Fotolabor vor Ort ist dm Foto bequemer, wenn ich Bilder bereits auf dem Smartphone habe und den gesamten Vorgang digital erledigen möchte. Die Möglichkeit, im dm-Markt abzuholen, verbindet die Online-Auswahl mit einem ohnehin bekannten Einkaufsort. Für einfache, persönliche Bestellungen ist das für mich überzeugender, als Dateien erst auf einen USB-Stick zu kopieren.
Ein Computer kann trotzdem die bessere Wahl sein. Bei vielen Bildern sehe ich auf einem größeren Bildschirm schneller, ob ein Motiv schief, unscharf oder ungünstig beschnitten ist. Auch längere Texte und komplexere Anordnungen lassen sich dort angenehmer prüfen. Wer ein umfangreiches Fotobuch sorgfältig gestalten möchte, sollte deshalb nicht automatisch den kleineren Bildschirm des Smartphones bevorzugen.
Professionelle Fotodienste sind wiederum sinnvoll, wenn ich maximale Kontrolle über Papierwirkung, Farbmanagement oder besondere Formate brauche. Für einen privaten Abzug, ein unkompliziertes Geschenk oder eine überschaubare Sammlung erscheint mir dm Foto passender. Die App richtet sich eher an praktische Ergebnisse als an eine vollständig manuelle Druckvorstufe.
Der Preis ist ein weiterer Grund, warum die Anwendung niedrigschwellig wirkt: Die App selbst ist kostenlos. Das sollte ich jedoch nicht mit einer kostenlosen Fotobestellung verwechseln. Entscheidend ist die jeweilige Bestellung und der gewählte Weg. Ich würde daher vor dem Absenden die Zusammenfassung aufmerksam lesen, statt nur auf die kostenlose Installation zu achten.
Wann ich von der App abraten würde
Ich würde sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn ich ein professionelles Portfolio vorbereite oder jedes Detail der Ausgabe kontrollieren muss. Auch wer seine Bilder ausschließlich lokal und ohne irgendeine digitale Auswahl bearbeiten möchte, wird mit einem klassischen Fotolabor oder einer Desktop-Anwendung unter Umständen besser zurechtkommen.
Weniger geeignet ist sie außerdem für Menschen, die ihre Fotos nicht vorher sortieren möchten und eine automatische, kreative Zusammenstellung erwarten. Die App kann den Bestellweg vereinfachen, aber sie nimmt mir die Verantwortung für Auswahl, Reihenfolge und Bildqualität nicht vollständig ab. Wer diesen persönlichen Teil vermeiden möchte, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Für gelegentliche Nutzer ist die Anwendung dagegen attraktiv, weil sie den Weg vom Smartphone zu einem physischen Fotoprodukt verkürzt. Die rund 4.600 vorhandenen Rezensionen zeigen zudem, dass viele Anwender ihre Erfahrungen ausführlicher teilen. Ich würde daraus vor allem ableiten, dass es sich um ein etabliertes Angebot handelt, nicht darum, dass jeder einzelne Bestellvorgang reibungslos verlaufen muss.
Mein praktisches Urteil zu dm Foto
dm Foto ist für mich eine gute Wahl, wenn unkomplizierte Fotobestellungen wichtiger sind als maximale Gestaltungsfreiheit. Die App verbindet die Bilder auf dem Smartphone mit zwei verständlichen Wegen: Abholung im dm-Markt oder Zustellung nach Hause. Dadurch passt sie besonders gut zu Familien, Reisenden und allen, die ihre Fotos nicht nur digital sammeln möchten.
Die entscheidende Stärke liegt nicht in spektakulären Werkzeugen, sondern in der Nähe zum normalen Alltag. Ich kann Bilder auswählen, einen Fotowunsch in Ruhe vorbereiten und den weiteren Weg passend zu meiner Situation wählen. Wer vor der Bestellung die Galerie aufräumt, Cloud-Bilder vollständig lädt und die Vorschau ernst nimmt, vermeidet die meisten typischen Reibungspunkte.
Gleichzeitig sollte ich die App nicht mit einem professionellen Bildbearbeitungsprogramm verwechseln. Dunkle Fotos, ungünstige Zuschnitte und eine ungeordnete Sammlung bleiben auch hier meine Verantwortung. Wenn ein Projekt festhängt, helfen zunächst einfache Schritte wie Verbindung prüfen, problematische Bilder einzeln neu auswählen und die Anwendung kontrolliert neu starten. Erst danach würde ich an größere Eingriffe denken.
Unterm Strich empfehle ich dm Foto allen, die aus Smartphone-Bildern ohne großen technischen Aufwand ein greifbares Fotoprodukt machen möchten. Die aktuelle Version 7.8.1, die breite Nutzung und die starke durchschnittliche Bewertung vermitteln einen soliden Eindruck. Wer hingegen professionelle Farbkontrolle, besonders komplexe Layouts oder eine vollständig automatische Auswahl sucht, sollte sich eher bei spezialisierten Diensten umsehen. Für den normalen privaten Fotowunsch bleibt die App aber angenehm praktisch und alltagstauglich.
Vorteile
- Einfache Bedienung auch für weniger technikaffine Nutzer
- Abholung in vielen dm-Filialen möglich
- Bestellung direkt vom Smartphone aus komfortabel
- Unterstützt verschiedene Fotoprodukte und Geschenkideen
- Praktische Bearbeitungsfunktionen für Zuschnitt und Bildanpassung
Nachteile
- Nicht alle Produkte sind in jeder Filiale verfügbar
- Für große Bestellungen kann der Upload länger dauern
- Einige kreative Produkte sind vergleichsweise teuer
- Die App benötigt Zugriff auf Fotos und Gerätespeicher
- Bearbeitungsmöglichkeiten bleiben hinter spezialisierten Apps zurück
Häufig gestellte Fragen
Was ist dm Foto und welche Produkte kann ich damit gestalten?
dm Foto ist der Fotodienst von dm, mit dem sich Bilder bequem online oder über eine mobile Anwendung bestellen und personalisieren lassen. Je nach Angebot können Nutzer unter anderem Fotoabzüge, Fotobücher, Kalender, Grußkarten, Poster und verschiedene Fotogeschenke gestalten. Vor der Bestellung sollten Sie prüfen, welche Produkte aktuell verfügbar sind und in welchem Format Ihre Bilder benötigt werden.
Kann ich dm Foto auf Android und iPhone nutzen?
Der dm-Fotodienst kann grundsätzlich über mobile Geräte und den Webbrowser genutzt werden. Je nach Region und aktuellem Angebot steht möglicherweise eine eigene App für Android oder iOS zur Verfügung, während bestimmte Funktionen direkt über die dm-Foto-Webseite erreichbar sind. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Systemanforderungen, Bewertungen und den benötigten Speicherplatz im jeweiligen App Store zu kontrollieren.
Wie bestelle ich Fotos bei dm Foto und kann ich sie in einer Filiale abholen?
Nach dem Hochladen der Bilder wählen Sie das gewünschte Produkt, Format und gegebenenfalls eine Filiale oder Lieferadresse aus. Bei vielen Angeboten besteht die Möglichkeit, die Bestellung zur Abholung in einem dm-Markt aufzugeben. Ob diese Option verfügbar ist, hängt vom Produkt, der ausgewählten Filiale und dem jeweiligen Service ab. Die voraussichtliche Bearbeitungszeit wird normalerweise während des Bestellvorgangs angezeigt.
Welche Bildqualität benötigen meine Fotos für gute Ergebnisse?
Für hochwertige Abzüge und Fotoprodukte sollten Ihre Bilder möglichst in hoher Auflösung und ohne starke Komprimierung vorliegen. Die Anwendung oder Webseite weist häufig auf mögliche Qualitätsprobleme hin, wenn ein Foto für das gewählte Format zu klein ist. Trotzdem sollten Sie die Vorschau sorgfältig kontrollieren, da Zuschnitt, Seitenverhältnis, Helligkeit und Schärfe das Endergebnis beeinflussen können.
Ist dm Foto kostenlos und welche Kosten entstehen bei einer Bestellung?
Die Nutzung des Editors oder das Hochladen von Bildern ist in der Regel kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn Sie ein Fotoprodukt bestellen. Der Endpreis hängt von Produkt, Größe, Papier- oder Materialauswahl, Anzahl der Exemplare sowie Versand- oder Abholoptionen ab. Prüfen Sie vor dem Abschluss der Bestellung den Warenkorb und die angegebenen Zusatzkosten, da Preise und Aktionen sich ändern können.











