
Commerzbank photoTAN
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 5.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Commerzbank photoTAN
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- com.commerzbank.photoTAN
- Entwickler
- Commerzbank AG
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 16.2.0






Analysiert von Appcrazy
Beim Online-Banking ist der entscheidende Moment oft nicht die Anmeldung, sondern die Freigabe einer Überweisung. Genau dort setzt Commerzbank photoTAN an: Die kostenlose Finanz-App von Commerzbank AG erzeugt beziehungsweise liest die TAN, mit der ich einen Auftrag bestätigen kann. Ich finde diesen klar begrenzten Zweck angenehm, weil die App nicht versucht, ein komplettes Banking-Angebot zu sein. Sie konzentriert sich auf einen einzelnen Schritt, der im Alltag zuverlässig funktionieren muss.
Nach meiner Einschätzung ist photoTAN besonders für Menschen interessant, die ihr Commerzbank-Konto regelmäßig am Computer nutzen und die Freigabe nicht vollständig im selben Gerät erledigen möchten. Wer dagegen möglichst alles innerhalb einer einzigen Banking-App abwickeln will, erlebt den zusätzlichen Wechsel zwischen Bankzugang und TAN-App eher als Umweg. Genau dieser Gegensatz bestimmt die Nutzererfahrung.
Die zentrale Aufgabe: Aufträge mit einem zweiten Gerät bestätigen
Die wichtigste Fähigkeit ist die Trennung von Banking und Freigabe. Ich starte den Bankauftrag dort, wo ich gerade arbeite, und bestätige ihn anschließend über die photoTAN-App. Dadurch bleibt die Freigabe ein eigener Schritt, statt einfach neben dem Eingabeformular unterzugehen. Das ist kein spektakuläres Extra, aber im täglichen Zahlungsverkehr ein sinnvoller Sicherheits- und Kontrollpunkt.
Der Ablauf ist auf eine typische Commerzbank-Situation zugeschnitten. Nach dem Erstellen einer Überweisung erscheint ein farbiges Bild, das ich mit der App erfasse. Die Anwendung zeigt mir anschließend die relevanten Auftragsdaten zur Kontrolle. Erst wenn diese Angaben plausibel sind, bestätige ich den Vorgang. Für mich liegt der praktische Wert weniger im Scannen selbst als in dieser kurzen Unterbrechung: Ich sehe noch einmal, was tatsächlich freigegeben werden soll.
Gerade bei einer Überweisung an einen neuen Empfänger ist das nützlich. Ich kann den Betrag, den Empfänger und den vorgesehenen Auftrag noch einmal bewusst prüfen, bevor ich die TAN verwende. Das ersetzt keine sorgfältige Kontrolle, macht sie aber wahrscheinlicher. Die App ist dann stark, wenn ich die Freigabe nicht als lästige Formalität behandle, sondern als letzten Prüfpunkt.
Im Finanzbereich ist diese Spezialisierung ein Vorteil. photoTAN muss keine Kontenübersicht, keine Ausgabenanalyse und keine Überweisungsmaske nachbauen. Die App von Commerzbank AG ist vielmehr ein Begleiter für die Autorisierung. Das erklärt auch, warum sie für bestehende Commerzbank-Kundinnen und -Kunden deutlich sinnvoller ist als für Personen, die bei einer anderen Bank sind.
So fühlt sich der Ablauf im Alltag an
Bei meinem typischen Ablauf beginne ich mit dem Online-Banking am Rechner. Ich erfasse den Auftrag, lasse mir die Freigabeanzeige anzeigen und öffne danach photoTAN auf dem Smartphone. Dort richte ich die Kamera auf das angezeigte Muster. Nach dem Einlesen prüfe ich die Daten und bestätige erst dann. Anschließend kann ich zum Browser zurückkehren und den Auftrag abschließen.
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Das klingt nach wenigen Schritten, und meistens ist es auch so. Trotzdem hängt die Bequemlichkeit stark davon ab, ob das Smartphone griffbereit ist. Liegt es in einem anderen Raum, ist der Vorgang sofort weniger elegant als eine Freigabe auf demselben Gerät. Wer häufig unterwegs arbeitet, sollte außerdem daran denken, dass nicht nur der Laptop, sondern auch das für photoTAN eingerichtete Smartphone verfügbar sein muss.
Ein hilfreicher Gewohnheitstipp ist, die Anzeige nicht nur schnell zu scannen, sondern die eingeblendeten Auftragsdaten tatsächlich zu lesen. Viele Nutzerinnen und Nutzer konzentrieren sich verständlicherweise auf das farbige Bild und tippen danach automatisch weiter. Der eigentliche Sicherheitsgewinn entsteht aber erst durch den Vergleich mit dem Auftrag, den ich gerade eingegeben habe.
Ein zweiter praktischer Tipp betrifft den Gerätewechsel. Wenn ich ein neues Smartphone einrichte, sollte ich die TAN-App nicht erst in dem Moment beachten, in dem eine dringende Überweisung ansteht. Die Freigabe-App ist zwar kostenlos, aber ihre Alltagstauglichkeit hängt davon ab, dass sie vorher sauber eingerichtet und einsatzbereit ist. Wer sein altes Gerät verkauft, zurücksetzt oder verliert, sollte deshalb die Umstellung nicht aufschieben.
Die aktuelle Version 16.2.0 zeigt, dass die Anwendung weiter gepflegt wird. Für mich ist das bei einer Sicherheits-App wichtiger als eine große Zahl zusätzlicher Funktionen. Entscheidend bleibt, dass der Freigabevorgang verständlich bleibt und die Anzeige der Auftragsdaten nicht durch unnötige Ablenkungen erschwert wird.
Ein realistischer Einsatz: die Überweisung am Abend
Ein gutes Alltagsszenario ist eine Rechnung, die ich am Abend am Notebook begleichen möchte. Ich habe die Rechnung vor mir, trage Empfänger und Betrag im Online-Banking ein und starte die Freigabe. Das Smartphone liegt neben dem Notebook. Ich öffne photoTAN, erfasse die Anzeige und kontrolliere die Daten, bevor ich den Auftrag bestätige.
In diesem Fall wirkt der zusätzliche Schritt kaum störend. Im Gegenteil: Die räumliche Trennung hilft mir, nicht gedankenlos auf eine Bestätigung zu klicken. Wenn ich mich beim Betrag vertippt habe oder einen alten Empfänger ausgewählt habe, bekomme ich an dieser Stelle eine letzte Gelegenheit, den Vorgang abzubrechen. Diese Funktion ist nicht glamourös, aber sie passt genau zu einem Moment, in dem ein kleiner Fehler unangenehme Folgen haben kann.
Weniger angenehm ist derselbe Ablauf, wenn ich unterwegs nur ein Smartphone dabeihabe und die Zahlung möglichst schnell erledigen möchte. Dann muss ich zwischen Anwendungen wechseln oder auf eine andere Freigabemöglichkeit ausweichen, sofern diese für mein Banking eingerichtet ist. Für spontane Zahlungen auf einem kleinen Bildschirm ist photoTAN deshalb nicht automatisch die bequemste Lösung.
Auch bei wiederkehrenden Zahlungen zeigt sich der Unterschied. Wenn ich jeden Monat denselben Betrag an denselben Empfänger überweise, wird die Prüfung routinierter und der Ablauf schneller. Trotzdem sollte ich nicht völlig auf das Lesen der Daten verzichten. Gerade vertraute Abläufe verleiten dazu, eine Freigabe blind zu bestätigen.
Was die App gegenüber anderen TAN-Wegen verändert
Im Vergleich zu einer SMS-TAN entfällt bei photoTAN die Abhängigkeit davon, dass eine Nachricht ankommt und ich den Code aus einer SMS übernehmen muss. Das macht den Ablauf für mich übersichtlicher, weil die Freigabe direkt in der dafür vorgesehenen Anwendung erscheint. Gleichzeitig brauche ich ein eingerichtetes Smartphone und muss dieses bei der Zahlung zur Hand haben.
Gegenüber einer Freigabe innerhalb derselben Banking-App bietet photoTAN mehr Trennung, aber weniger Einfachheit. Eine integrierte Lösung fühlt sich oft schneller an: Auftrag eingeben, Hinweis prüfen, bestätigen. photoTAN verlangt dagegen einen Wechsel in eine separate App. Dafür ist die Freigabe nicht ganz so eng mit dem Eingabevorgang verbunden. Welche Variante besser ist, hängt davon ab, ob mir maximale Bequemlichkeit oder ein bewusst getrennter Kontrollschritt wichtiger ist.
Auch ein klassisches TAN-Gerät kann für bestimmte Nutzerinnen und Nutzer sinnvoller sein. Wer kein Smartphone für Bankgeschäfte verwenden möchte, bevorzugt möglicherweise ein unabhängiges Gerät. photoTAN ist dann nicht die passende Wahl, selbst wenn die App kostenlos angeboten wird. Die Kostenfreiheit macht sie zugänglich, beseitigt aber nicht die technische Voraussetzung eines kompatiblen mobilen Geräts.
Ich sehe photoTAN daher nicht als allgemeine Verbesserung für jede Person, sondern als gute Lösung innerhalb des Commerzbank-Systems. Wer bereits am Computer bankt und sein Smartphone ohnehin griffbereit hat, profitiert von einem klaren Ablauf. Wer ausschließlich mobil arbeitet oder Bank- und TAN-App unbedingt in einer Oberfläche bündeln möchte, könnte eine andere Freigabemethode angenehmer finden.
Die kleinen Reibungspunkte, die man vorher kennen sollte
Der größte Nachteil ist für mich der zusätzliche Gerätewechsel. Das Smartphone wird zum festen Bestandteil jeder Freigabe. Ist der Akku leer, das Gerät nicht verfügbar oder die App nicht vorbereitet, kann eine eigentlich einfache Überweisung unnötig ins Stocken geraten. Das ist keine Schwäche der Scan-Idee allein, sondern eine direkte Folge der getrennten Arbeitsweise.
Die Kameraerfassung ist außerdem nicht immer gleich angenehm. Reflexionen auf einem Laptopbildschirm, eine ungünstige Helligkeit oder ein schräger Blickwinkel können dazu führen, dass ich die Anzeige erneut ausrichten muss. In ruhiger Umgebung ist das unproblematisch. Unter Zeitdruck oder bei schlechten Lichtverhältnissen wird aus einem schnellen Scan jedoch ein kurzer Geduldstest.
Ein weiterer Punkt ist die Gewöhnung. Beim ersten Kontakt muss ich verstehen, wann ich die App öffne, was ich scanne und welche Informationen ich kontrollieren soll. Der Ablauf ist nicht kompliziert, aber er ist anders als eine einfache Eingabe eines Codes. Ich würde neuen Nutzerinnen und Nutzern empfehlen, die erste Freigabe nicht während einer dringenden Zahlung zu erledigen, sondern mit ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit.
Wer das Smartphone häufig wechselt, sollte die TAN-App als Teil des Bankzugangs behandeln und nicht wie eine beliebige App, die man jederzeit löschen und später neu installieren kann. Vor einem Gerätewechsel lohnt es sich, den Zugang und die vorgesehene Aktivierung in Ruhe zu planen. Dadurch vermeide ich, dass ich erst beim nächsten wichtigen Auftrag feststelle, dass die Freigabe noch nicht eingerichtet ist.
Für wen sich photoTAN besonders lohnt
Am meisten gewinnt aus meiner Sicht, wer regelmäßig Überweisungen am Desktop oder Notebook vorbereitet. Die Anzeige lässt sich dort bequem erfassen, während das Smartphone als separates Prüfgerät dient. Selbstständige, Familien mit vielen Rechnungen oder Menschen, die ihre Bankgeschäfte lieber am großen Bildschirm erledigen, finden in diesem Ablauf eine nachvollziehbare Routine.
Auch sicherheitsbewusste Nutzerinnen und Nutzer profitieren, sofern sie den Kontrollschritt ernst nehmen. Die App ist nicht allein deshalb hilfreich, weil sie ein farbiges Bild scannt. Ihr Wert liegt darin, dass ich die Transaktionsdaten vor der Bestätigung noch einmal vor mir habe. Wer diesen Moment bewusst nutzt, bekommt mehr Kontrolle über den Auftrag als bei einem gedankenlosen Weiterklicken.
Weniger geeignet ist die Lösung für Personen, die ihr Bankkonto bei einem anderen Institut führen. Der Name und die Funktion sind eng mit dem Commerzbank-Zugang verbunden. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn ich grundsätzlich kein Smartphone für Finanzfreigaben einsetzen möchte oder häufig ohne mein mobiles Gerät unterwegs bin.
Die Anwendung ist kostenlos und für alle Altersstufen ab null Jahren freigegeben. Das bedeutet im praktischen Sinn vor allem, dass keine Kaufhürde im App-Store besteht; es sagt nichts darüber aus, ob der Ablauf für jedes Alter sofort selbsterklärend ist. Bei älteren Angehörigen würde ich die Einrichtung und den ersten Freigabevorgang gemeinsam durchgehen und besonders auf die Prüfung von Empfänger und Betrag hinweisen.
Verbreitung, Reife und mein Urteil
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 82.000 Bewertungen und mehr als 5 Millionen Installationen wirkt die Anwendung im Android-Umfeld etabliert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck: photoTAN ist kein experimentisches Zusatzwerkzeug, sondern ein fester Bestandteil des Commerzbank-Online-Bankings. Die App wurde am 30. November 2012 veröffentlicht und hat damit eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich.
Ich würde sie trotzdem nicht nach ihrer Verbreitung beurteilen, sondern nach der Frage, ob ihr Ablauf zu meinem Banking passt. Für mich ist die klare Trennung zwischen Auftrag und Freigabe der stärkste Punkt. Sie schafft einen Moment, in dem ich die Zahlung noch einmal prüfen kann, ohne dass die Anwendung mit überflüssigen Finanzfunktionen überladen ist.
Die Kehrseite bleibt der zusätzliche Schritt mit dem Smartphone. Wer maximale Geschwindigkeit und eine einzige Oberfläche sucht, kann eine integrierte Freigabe bevorzugen. Wer dagegen meistens am Rechner arbeitet und einen bewussten Kontrollpunkt schätzt, bekommt mit photoTAN eine kostenlose, fokussierte Lösung von Commerzbank AG.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht pauschal aus: Commerzbank photoTAN ist dann eine gute Wahl, wenn Sicherheit durch einen getrennten Bestätigungsschritt für mich wichtiger ist als die absolute Kürze des Ablaufs. Ich würde die App Commerzbank-Kundinnen und -Kunden empfehlen, die ihre Überweisungen am Computer erledigen, ihr Smartphone zuverlässig bei sich haben und die angezeigten Daten wirklich kontrollieren. Für reines Mobile-Banking, häufige Gerätewechsel oder den Wunsch nach einer vollständig einheitlichen Oberfläche würde ich zuerst prüfen, ob eine andere TAN-Methode besser zum eigenen Alltag passt.
Vorteile
- Hohe Sicherheit durch verschlüsselte Transaktionsfreigaben
- Funktioniert auch ohne SMS-Empfang oder Mobilfunkvertrag
- Freigaben lassen sich schnell und unkompliziert durchführen
- Unterstützt mehrere Commerzbank-Zugänge auf einem Gerät
- photoTAN-Grafiken sind auch bei schlechtem Netz nutzbar
Nachteile
- Zusätzliches Gerät nötig
- wenn das Smartphone für Banking verwendet wird
- Ein Gerätewechsel erfordert eine erneute Aktivierung
- Bei leerem Akku sind keine Transaktionsfreigaben möglich
- Die App ist ausschließlich für Commerzbank-Kunden sinnvoll
- Barrierefreiheit kann durch kleine
- farbige TAN-Grafiken eingeschränkt sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist Commerzbank photoTAN und wofür wird die App verwendet?
Commerzbank photoTAN ist eine Sicherheits-App zur Freigabe bestimmter Aufträge im Commerzbank-Online-Banking. Bei einer Überweisung oder anderen sicherheitsrelevanten Aktion wird eine farbige Grafik angezeigt, die Sie mit der App scannen. Anschließend sehen Sie die wichtigsten Auftragsdaten in der App und bestätigen den Vorgang mit einer photoTAN. Dadurch wird verhindert, dass ein Auftrag unbemerkt verändert wird.
Wie wird Commerzbank photoTAN eingerichtet und aktiviert?
Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel Ihre Commerzbank-Zugangsdaten sowie einen Aktivierungsbrief oder einen bereits eingerichteten photoTAN-Zugang. Nach der Installation führen Sie die Schritte in der App aus und verknüpfen das Gerät mit Ihrem Banking-Zugang. Je nach Sicherheitsverfahren kann zusätzlich eine Bestätigung über ein bestehendes TAN-Verfahren erforderlich sein. Bewahren Sie Aktivierungsdaten sicher auf und geben Sie sie niemals an andere Personen weiter.
Kann ich Commerzbank photoTAN ohne Internetverbindung nutzen?
Die App kann die angezeigte photoTAN-Grafik grundsätzlich direkt über die Gerätekamera erfassen, ohne dass während des Scanvorgangs eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich sein muss. Für die Anmeldung, Einrichtung, Synchronisierung oder bestimmte Aktualisierungen kann jedoch eine Verbindung notwendig sein. Ob alle Funktionen offline verfügbar sind, hängt außerdem von der aktuellen App-Version, dem Gerät und den Vorgaben der Commerzbank ab.
Ist Commerzbank photoTAN sicher und worauf sollte ich bei der Nutzung achten?
photoTAN bietet eine zusätzliche Sicherheitsstufe, weil die Auftragsdaten vor der Freigabe in der App angezeigt werden. Prüfen Sie deshalb immer Empfänger, Betrag und weitere Details sorgfältig. Bestätigen Sie keinen Auftrag, den Sie nicht selbst ausgelöst haben. Installieren Sie die App ausschließlich aus offiziellen App-Stores, schützen Sie Ihr Smartphone mit einer Bildschirmsperre und geben Sie PINs, Passwörter oder Aktivierungsdaten niemals telefonisch oder per Nachricht weiter.
Was passiert, wenn ich mein Smartphone verliere oder ein neues Gerät verwende?
Wenn Ihr Smartphone verloren geht, gestohlen wird oder ersetzt werden muss, sollten Sie den photoTAN-Zugang möglichst schnell über die offiziellen Commerzbank-Kanäle sperren oder neu einrichten lassen. Auf einem neuen Gerät ist normalerweise eine erneute Aktivierung erforderlich; die Übertragung funktioniert nicht immer automatisch. Nutzen Sie dafür die aktuellen Anweisungen der Bank und wenden Sie sich bei Unsicherheit direkt an den Commerzbank-Kundenservice, statt inoffiziellen Anleitungen zu folgen.











