Zeichnen und Malen für Kinder
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Zeichnen und Malen für Kinder
- Kategorie
- Lernen
- Paketname
- com.bimiboo.kids.drawing
- Entwickler
- Bimi Boo Kids Learning Games for Toddlers FZ-LLC
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 1.43
Analyse von Appcrazy
Ich habe Zeichnen und Malen für Kinder als einfache Zeichen- und Mal-App für kleine Kinder ausprobiert. Mein erster Eindruck: Sie will kein vollständiges Zeichenprogramm sein, sondern einen möglichst unkomplizierten Einstieg in Farben, Formen und kreative Beschäftigung bieten. Das passt besonders zu Situationen, in denen ein Kind selbstständig ein paar Minuten malen möchte, ohne erst Werkzeuge, Papier und Stifte bereitlegen zu müssen.
Die Anwendung gehört zum Lernbereich und wird von Bimi Boo Kids Learning Games for Toddlers FZ-LLC entwickelt. Im Alltag wirkt sie eher wie ein digitales Malbuch mit spielerischen Aufgaben als wie ein Kurs, in dem Kinder Schritt für Schritt Zeichentechniken lernen. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze: Für erste Erfahrungen mit dem Zeichnen ist sie angenehm niedrigschwellig; wer gezielt Buchstaben, realistische Formen oder fortgeschrittene Illustrationen üben möchte, wird schnell mehr brauchen.
Wie gut Kinder sich zurechtfinden
Die Bedienung ist auf kurze Wege ausgelegt. Kleine Kinder müssen nicht lange durch Menüs suchen, bevor sie mit einer Malaufgabe beginnen können. Das ist aus meiner Sicht wichtiger, als es zunächst klingt: Wenn eine Anwendung für Kleinkinder zu viele Schaltflächen, Untermenüs oder Textanweisungen zeigt, wird aus einer kreativen Aktivität schnell eine Aufgabe für die Eltern.
Hier hilft der klare Aufbau dabei, dass ein Kind nach einer kurzen Erklärung wieder selbstständig weitermachen kann. Die Auswahl von Motiven und Malaktivitäten fühlt sich überschaubar an. Ich würde trotzdem nicht erwarten, dass jedes Kind sofort alles versteht. Gerade bei Kindern, die noch nicht lesen können oder neue Symbole schwer unterscheiden, ist eine erste gemeinsame Runde sinnvoll.
Die Lesbarkeit hängt bei einer solchen App nicht nur von Buchstaben ab. Entscheidend ist, ob Farben, Bilder und Schaltflächen deutlich genug voneinander getrennt sind. Für Kinder mit noch wenig Erfahrung ist eine visuelle Rückmeldung besonders hilfreich: Sie müssen erkennen können, welches Bild gerade ausgewählt ist und wie sie zur nächsten Aufgabe gelangen.
Ein praktischer Tipp für Eltern ist, die Anwendung zuerst gemeinsam auf einem ruhigen Bildschirm zu öffnen. Ich würde nicht mitten im hektischen Familienalltag erwarten, dass ein Kind sofort jede Funktion entdeckt. Nach einer kurzen Einführung lässt sich besser beurteilen, ob die Größe der Symbole, die Farbauswahl und die Navigation zum eigenen Kind passen.
Die App ist kostenlos erhältlich und für USK ab 0 Jahren eingestuft. Diese Angaben machen sie grundsätzlich interessant für Familien, die eine unkomplizierte Beschäftigung ohne direkten Kaufpreis suchen. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe von 5,99 € bis 40,99 € bei Abrechnung über Google Play. Deshalb würde ich die Kaufmöglichkeiten vor der Übergabe des Geräts gemeinsam mit dem Kind prüfen und die Geräteeinstellungen für Käufe entsprechend absichern.
Ein Einstieg ohne Leistungsdruck
Was mir an diesem Ansatz gefällt, ist der fehlende Zwang, ein bestimmtes Ergebnis produzieren zu müssen. Ein Kind kann Farben ausprobieren, Linien setzen und ein Motiv nach eigener Vorstellung gestalten. Das ist für Anfänger oft angenehmer als Zeichen-Apps, die sofort Präzision verlangen oder ständig bewerten, ob eine Form korrekt getroffen wurde.
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Für Kinder, die sich schnell entmutigen lassen, kann diese offene Art des Malens ein guter Einstieg sein. Wenn eine Linie nicht sauber ist, muss daraus kein Fehler werden. Eltern können die Aktivität nutzen, um über Farben, Tiere, Gegenstände oder Geschichten zu sprechen, statt nur darauf zu achten, ob das Bild „schön“ aussieht.
Ich würde die Anwendung deshalb nicht als Ersatz für echte Stifte und Papier betrachten. Der Bildschirm bietet unmittelbare Rückmeldung und weniger Aufräumarbeit, aber er vermittelt nicht dasselbe Gefühl wie ein Wachsmalstift, der über Papier bewegt wird. Für die Entwicklung der Handmotorik ist die Kombination sinnvoller: digital ausprobieren, anschließend ein ähnliches Motiv auf Papier zeichnen.
Motorische und sensorische Unterschiede im Alltag
Die wichtigste Frage bei einer Zeichen-App für kleine Kinder lautet für mich nicht nur, ob sie funktioniert, sondern wie viel körperliche Kontrolle sie verlangt. Ein Touchscreen reagiert auf leichte Berührungen, kann aber für Kinder mit ungenauer Handbewegung ebenso schwierig sein wie für Kinder, die zu kräftig oder sehr hektisch tippen.
Für ein Kind mit sicherer Fingerbewegung dürfte das freie Malen schnell zugänglich sein. Kinder, die Bewegungen noch üben, profitieren eher davon, wenn sie nicht auf kleine Ziele treffen müssen. Bei ihnen würde ich die App zunächst mit kurzen Einheiten testen und beobachten, ob das Kind entspannt bleibt oder ständig daneben tippt.
Ein nützlicher Workflow ist, das Gerät flach auf den Tisch zu legen und nicht in der Hand zu halten. So kann der Unterarm aufliegen, während der Finger über den Bildschirm geführt wird. Das verringert bei manchen Kindern das Wackeln und macht längere Linien leichter. Ein rutschfester Untergrund kann ebenfalls helfen, ohne dass dafür eine besondere technische Ausstattung nötig ist.
Für Kinder, die lieber mit der ganzen Hand arbeiten, ist ein kleiner Bildschirm möglicherweise weniger bequem. Umgekehrt kann ein großes Tablet die Motive übersichtlicher machen, aber auch mehr Fläche verlangen, die mit dem Finger erreicht werden muss. Ich würde daher nicht automatisch annehmen, dass ein größeres Gerät für jedes Kind besser ist. Die passende Größe hängt davon ab, ob das Kind eher punktgenau tippt oder große Bewegungen macht.
Auch sensorische Bedürfnisse verdienen Aufmerksamkeit. Farben und Animationen können motivieren, aber manche Kinder reagieren empfindlich auf starke visuelle Reize oder schnelle Wechsel. Ich würde die erste Nutzung in einer ruhigen Umgebung beginnen und die Bildschirmhelligkeit anpassen. Wenn das Kind nach kurzer Zeit unruhig wird, liegt das nicht zwingend an fehlendem Interesse; vielleicht ist die digitale Darstellung einfach zu anstrengend.
Die Anwendung kann damit eine gute Ergänzung für Kinder sein, die Bilder und Farben besonders gern nutzen. Für Kinder, die Geräusche, Bewegungen oder helle Bildschirme vermeiden, sollte sie dagegen nur vorsichtig und in kurzen Abschnitten eingesetzt werden. Ohne das Kind selbst zu beobachten, lässt sich nicht seriös sagen, ob die Reize angenehm oder belastend wirken.
Gemeinsam anpassen statt allein lassen
Ein häufiger Fehler bei Kinder-Apps ist, die Selbstständigkeit zu früh zu erwarten. Ich würde das Kind anfangs nicht einfach mit dem Gerät allein lassen, sondern zuerst zeigen, wie eine Aktivität geöffnet, eine Farbe gewählt und der nächste Schritt erreicht wird. Danach kann man sich zurücknehmen und nur noch eingreifen, wenn Frust entsteht.
Das ist besonders hilfreich für Kinder mit unterschiedlichen Lern- oder Bewegungsbedürfnissen. Manche verstehen die Bildsprache sofort, andere brauchen eine verbale Beschreibung. Manche möchten erst zuschauen, andere beginnen direkt. Die App kann beide Einstiege unterstützen, aber die Anpassung kommt vor allem durch die Begleitung der erwachsenen Person.
Ein konkreter Ansatz ist, nicht die ganze Auswahl auf einmal zu erklären. Ich würde zunächst ein einziges Motiv auswählen und das Kind selbst ausprobieren lassen. Erst wenn die Grundbewegung sicher ist, würde ich weitere Farben oder Aufgaben zeigen. So bleibt die Aktivität übersichtlich und das Kind muss nicht mehrere neue Regeln gleichzeitig verarbeiten.
Situationen, in denen die App besonders gut passt
Im Alltag sehe ich drei sinnvolle Einsatzbereiche. Der erste ist eine kurze Beschäftigung zu Hause, etwa während das Abendessen vorbereitet wird. Das Kind kann in der Nähe bleiben und malen, ohne dass Papier, Wasserfarben oder viele Stifte auf dem Tisch verteilt werden. Wichtig ist dabei, die Zeit nicht unbegrenzt laufen zu lassen, sondern die Aktivität als überschaubare Pause zu behandeln.
Der zweite Bereich sind Reisen und Wartezeiten. Auf einem mobilen Gerät kann die App leichter verfügbar sein als ein vollständiger Malkoffer. Sie eignet sich besonders dann, wenn das Kind bereits mit dem Touchscreen vertraut ist. Für sehr lange Fahrten würde ich sie aber nicht als einzige Beschäftigung einplanen. Ein Wechsel zu Bilderbüchern, Musik oder echtem Papier verhindert, dass die digitale Aktivität zur Dauerlösung wird.
Der dritte Einsatz ist ein gemeinsamer Lernmoment. Eltern können das digitale Motiv zum Anlass nehmen, Wörter zu wiederholen, Farben zu benennen oder eine kleine Geschichte zu erfinden. Dadurch wird aus dem bloßen Tippen eine sprachliche Aktivität. Ein Kind könnte zum Beispiel erst ein Bild gestalten und anschließend erzählen, wer darin vorkommt und was diese Figur erlebt.
Für Kinder, die sich beim freien Zeichnen auf Papier schnell verlieren, kann die App eine klare Ausgangssituation schaffen. Ein vorhandenes Motiv gibt Orientierung, ohne jede Entscheidung vorwegzunehmen. Das ist ein guter Mittelweg zwischen einem leeren Blatt und einem vollständig vorgegebenen Ergebnis.
Auch in einer Gruppe kann sie funktionieren, allerdings eher nacheinander als gleichzeitig. Wenn mehrere Kinder ein Gerät teilen, würde ich vorher eine einfache Reihenfolge vereinbaren und jede Runde kurz halten. Sonst entsteht schnell Streit um Farben oder Motive, der mit dem eigentlichen Malen nichts zu tun hat.
Wann eine andere Lösung sinnvoller ist
Wer ein Kind gezielt auf das Schreiben vorbereiten möchte, sollte nicht nur eine Zeichen-App verwenden. Freie Linien auf dem Bildschirm können zwar Spaß machen, ersetzen aber keine Übungen mit Stiftführung, Druck und Papierwiderstand. Für Buchstaben, Zahlen oder feinmotorische Schwungübungen wäre eine dafür entwickelte Lernanwendung oder ein Arbeitsheft passender.
Auch für ältere Kinder, die eigene Figuren, Comics oder Landschaften entwerfen möchten, dürfte dieses Angebot zu begrenzt sein. Sie benötigen wahrscheinlich Ebenen, präzisere Werkzeuge, eine größere Zeichenfläche oder mehr Kontrolle über Details. Die Stärke dieser App liegt klar beim einfachen Einstieg für jüngere Kinder, nicht bei professioneller Gestaltung.
Für Familien, die grundsätzlich möglichst wenig Bildschirmzeit möchten, ist Papier weiterhin die bessere Hauptlösung. Die digitale Variante spart zwar Vorbereitung und Aufräumen, bringt aber den Bildschirm als zusätzlichen Reiz in den Alltag. Ich würde sie deshalb gezielt einsetzen, etwa als kurze kreative Pause, und nicht als automatische Antwort auf jede Langeweile.
Verbleibende Hürden für unterschiedliche Bedürfnisse
Die größte praktische Hürde ist die Abhängigkeit von einem Touchscreen. Kinder mit eingeschränkter Fingerbeweglichkeit oder Schwierigkeiten bei der gezielten Berührung könnten mehr Unterstützung benötigen als andere. Ob die Bedienung im Einzelfall gut passt, sollte man nicht anhand des Alters allein entscheiden. Eine kurze Beobachtung sagt hier mehr als jede allgemeine Empfehlung.
Eine weitere Grenze ist die fehlende Übertragbarkeit des digitalen Ergebnisses auf jede Alltagssituation. Ein Kind kann auf dem Bildschirm schnell Farben wechseln und Fehler leichter korrigieren. Das ist motivierend, kann aber zugleich dazu führen, dass Papierzeichnen zunächst ungewohnt frustrierend wirkt. Ich würde deshalb bewusst kleine Brücken bauen: ein digitales Bild anschauen, danach nur eine Form davon auf Papier nachzeichnen.
Auch die Kostenstruktur verdient eine nüchterne Betrachtung. Der kostenlose Einstieg ist familienfreundlich, doch die vorhandenen In-App-Käufe können die Entscheidung über weitere Inhalte beeinflussen. Für ein Kind, das nur gelegentlich malen möchte, reicht der freie Teil vielleicht aus. Wer die App regelmäßig nutzt, sollte vorab festlegen, ob und wann zusätzliche Käufe überhaupt infrage kommen.
Die technische Basis ist vergleichsweise zugänglich: Als Mindestvoraussetzung wird Android 7.0 genannt. Das macht die Anwendung auch für manche ältere Android-Geräte interessant. Trotzdem hängt das tatsächliche Erlebnis von Bildschirmgröße, Reaktionsgeschwindigkeit und Zustand des Geräts ab. Ein älteres Gerät kann für einfache Aufgaben genügen, aber Verzögerungen oder ein kleiner Bildschirm können die Bedienung erschweren.
Die aktuelle Version ist 1.43. Für mich ist diese Angabe vor allem dann relevant, wenn ein älteres Gerät verwendet wird: Vor der Installation sollte man prüfen, ob das eigene System die Anwendung unterstützt und ob genügend Speicherplatz vorhanden ist. Das ist keine besondere Schwäche der App, sondern eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme bei Kindergeräten, die nicht immer regelmäßig aktualisiert werden.
Eltern sollten außerdem darauf achten, wie das Kind mit dem Gerät insgesamt umgeht. Eine App kann übersichtlich sein und trotzdem nicht zu einem Kind passen, das lieber körperlich aktiv ist oder sich durch digitale Bilder schnell ablenken lässt. In solchen Fällen würde ich die Anwendung nicht erzwingen. Ein echtes Malbuch, große Papierflächen oder dicke Stifte können die bessere Wahl sein.
Mein inklusives Urteil für Familien
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei rund 9.300 Bewertungen und mehr als einer Million Installationen ist die Anwendung sichtbar etabliert. Diese Zahlen sagen nicht, ob sie zu jedem Kind passt, zeigen aber, dass sie von vielen Familien ausprobiert wird. Mein eigener Eindruck fällt grundsätzlich positiv aus, solange man sie als einfachen digitalen Malraum und nicht als vollständigen Zeichenkurs versteht.
Die größte Stärke ist die niedrige Einstiegshürde: Kinder können ohne komplizierte Werkzeuge kreativ werden, während Eltern eine kurze, überschaubare Aktivität anbieten können. Besonders geeignet ist sie für jüngere Kinder, die Farben und Bilder mögen, erste Touchscreen-Erfahrungen sammeln und noch keinen professionellen Zeichenumfang brauchen.
Ich würde sie auch Familien empfehlen, die unterschiedliche Fähigkeiten innerhalb einer Kindergruppe berücksichtigen möchten, allerdings mit individueller Begleitung. Ein Kind kann selbstständig loslegen, während ein anderes größere Bewegungen, mehr Zeit oder eine verbale Erklärung benötigt. Die App liefert dafür einen gemeinsamen Rahmen, ersetzt aber keine Anpassung durch die erwachsene Person.
Weniger passend ist sie für Kinder, die gezielt Schreiben trainieren, sehr detailliert zeichnen oder möglichst ohne Bildschirm lernen sollen. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn Touch-Bedienung, visuelle Reize oder In-App-Käufe im jeweiligen Haushalt problematisch sind. In diesen Fällen sind Papiermaterialien oder spezialisierte Lernangebote wahrscheinlich die bessere Ergänzung.
Unterm Strich sehe ich hier eine freundliche erste Station für digitales Malen. Ich würde sie in kurzen Einheiten nutzen, gemeinsam starten, die Kaufoptionen im Blick behalten und regelmäßig zwischen Bildschirm und Papier wechseln. So bleibt das Angebot das, was es am besten kann: eine leicht zugängliche kreative Beschäftigung für Kinder, ohne den Anspruch, jede Form des Zeichnens oder Lernens abzudecken.
Vorteile
- Einfach zu bedienen für Kinder.
- Bunte und ansprechende Grafiken.
- Fördert die Kreativität.
- Viele Werkzeuge verfügbar.
- Keine Werbung in der App.
Nachteile
- Begrenzte Farbpalette.
- Keine Speicherfunktion für Kunstwerke.
- Keine Offline-Verfügbarkeit.
- Benötigt ständige Updates.
- Einige Werkzeuge kostenpflichtig.
Häufig gestellte Fragen
Welche Altersgruppe ist für die App „Zeichnen und Malen für Kinder“ geeignet?
Die App „Zeichnen und Malen für Kinder“ ist speziell für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren konzipiert. Sie bietet altersgerechte Inhalte und Funktionen, die die Kreativität und Feinmotorik der Kinder fördern. Die intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht es den Kleinen, ohne Hilfe von Erwachsenen zu zeichnen und zu malen.
Welche Funktionen bietet die App?
Die App bietet eine Vielzahl von Zeichenwerkzeugen, wie Pinsel, Stifte und Radiergummis, sowie eine große Auswahl an Farben. Kinder können aus vorgefertigten Vorlagen wählen oder eigene Kunstwerke schaffen. Die App enthält auch interaktive Tutorials, die Kindern Schritt für Schritt das Zeichnen beibringen.
Ist die App sicher für Kinder?
Ja, die App ist kindersicher gestaltet. Sie enthält keine Werbung oder In-App-Käufe, die Kinder versehentlich aktivieren könnten. Alle Inhalte sind kindgerecht und es gibt keine externen Links, die Kinder aus der App herausführen könnten. Die Eltern können sicher sein, dass die App eine sichere Umgebung bietet.
Kann die App offline genutzt werden?
Ja, nach dem Herunterladen kann die App vollständig offline genutzt werden. Dies ist ideal für Reisen oder Umgebungen ohne Internetzugang. Kinder können jederzeit und überall kreativ sein, ohne sich Gedanken über eine Internetverbindung machen zu müssen.
Welche Geräte werden von der App unterstützt?
Die App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte optimiert. Sie läuft auf Tablets und Smartphones gleichermaßen gut. Es wird empfohlen, die App auf einem Tablet zu verwenden, um den Kindern eine größere Zeichenfläche zur Verfügung zu stellen und das kreative Erlebnis zu verbessern.
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