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The Seven Deadly Sins

Bewertung
4,2
Downloads
10.000.000+
Alter
USK ab 16 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
The Seven Deadly Sins
Kategorie
Rollenspiele
Paketname
com.netmarble.nanagb
Entwickler
Netmarble
Bewertung
4,2
Version
2.95.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Schon in der ersten Spielwoche zeigt sich, warum The Seven Deadly Sins so viele Anime-Fans erreicht: Die bekannte Welt wirkt nicht wie eine bloße Kulisse, sondern wie der eigentliche Antrieb des Abenteuers. Ich schlüpfe in eine Gruppe ungewöhnlicher Helden, erledige Aufgaben, treffe auf bekannte Figuren und baue mir nach und nach ein Team auf. Das Spiel von Netmarble ist ein kostenloses Rollenspiel für Android und iOS, das seine Stärke vor allem dann ausspielt, wenn ich die Vorlage mag und regelmäßig ein paar Minuten investieren möchte.

Mein erster Eindruck war allerdings zweigeteilt. Die Inszenierung macht neugierig, die Kämpfe sind schnell verständlich und die frühen Fortschritte fühlen sich angenehm großzügig an. Gleichzeitig merkt man bald, dass hier nicht nur eine Geschichte erzählt werden soll. Das Spiel möchte mich immer wieder zurückholen, meine Mannschaft verbessern lassen und mich mit neuen Aufgaben beschäftigen. Genau deshalb ist die entscheidende Frage nicht, ob die ersten Stunden Spaß machen. Das tun sie. Interessanter ist, ob das Abenteuer auch nach der Anime-Neugier noch einen festen Platz auf dem Smartphone verdient.

Warum die erste Woche so gut funktioniert

Der Einstieg ist besonders stark, wenn ich bereits weiß, wer hinter den Namen, Kräften und Beziehungen der Figuren steckt. Statt mich mit einer völlig fremden Fantasy-Welt allein zu lassen, führt mich das Spiel über bekannte Konflikte und Charaktere in seine Abläufe ein. Auch ohne tiefes Vorwissen kann ich folgen, aber Fans bekommen aus Gesprächen, Begegnungen und der Präsentation deutlich mehr heraus. Die Mischung aus Rollenspiel, Sammeln und taktischen Kämpfen fühlt sich dadurch persönlicher an als ein austauschbares Fantasy-Spiel.

Die Gefechte sind nicht einfach nur ein Tippen auf den stärksten Angriff. Ich stelle Fähigkeiten zusammen, achte auf die Reihenfolge und entscheide, ob ich lieber sofort Schaden verursache oder eine stärkere Kombination vorbereite. Besonders angenehm finde ich, dass die Regeln anfangs nicht überladen wirken. Ich kann schnell loslegen und lerne die wichtigeren Zusammenhänge während des Spielens. Wer rundenbasierte Kämpfe mag, aber keine komplizierte Einstiegshürde sucht, findet hier einen zugänglichen Anfang.

Ein nützlicher Tipp für die ersten Tage: Ich würde Ressourcen nicht sofort auf jede neu erhaltene Figur verteilen. Die Versuchung ist groß, ein frisch freigeschaltetes Mitglied direkt auszurüsten, doch ein kleines, verlässliches Kernteam macht den Fortschritt übersichtlicher. So erkenne ich besser, welche Rollen mir tatsächlich fehlen und welche Figuren nur wegen ihres ersten Eindrucks interessant wirken. Das spart später Material und verhindert, dass meine Mannschaft aus vielen halb entwickelten Charakteren besteht.

Die Präsentation trägt viel zur Motivation bei. Figuren wirken ausdrucksstark, die Dialoge lockern die Kämpfe auf und die Anime-Herkunft bleibt jederzeit sichtbar. Ich habe das Spiel deshalb nicht wie eine nüchterne Zahlenverwaltung erlebt, sondern eher wie eine interaktive Fortsetzung einer bekannten Serie. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber vielen Rollenspielen, die zwar große Teams versprechen, ihre Figuren aber kaum voneinander unterscheidbar machen.

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Gleichzeitig zeigt sich schon in der ersten Woche ein wichtiger Unterschied zwischen Geschichte und Routine. Die Handlung zieht mich weiter, während die wiederkehrenden Aufgaben eher Mittel zum Zweck sind. Sobald ich für ein schwierigeres Kapitel stärker werden muss, verschiebt sich der Schwerpunkt von Entdecken zu Verbessern. Das ist am Anfang noch motivierend, weil fast jeder Schritt einen sichtbaren Effekt hat. Wer jedoch nur die Story erleben möchte, könnte die zusätzlichen Entwicklungsrunden schnell als Umweg empfinden.

Ein realistischer Alltag mit dem Spiel

Für mich passt The Seven Deadly Sins am besten in kurze, regelmäßige Spielmomente. Nach der Arbeit kann ich ein paar Kämpfe erledigen, meine Gruppe prüfen und eine Aufgabe abschließen, ohne mich sofort auf einen langen Abend festzulegen. An einem freien Tag lässt sich daraus natürlich eine längere Sitzung machen, aber das Spiel verlangt nicht bei jedem Besuch dieselbe Aufmerksamkeit. Diese Flexibilität ist ein echter Pluspunkt für ein mobiles Rollenspiel.

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Wer unterwegs spielt, sollte trotzdem auf den eigenen Datenverbrauch und die Akkulaufzeit achten, ohne dass ich daraus eine konkrete technische Empfehlung ableiten würde. Die aufwendige Anime-Präsentation und längere Spielsitzungen passen eher zu einer stabilen Verbindung und einem Gerät, das nicht schon bei anderen Spielen an seine Grenzen kommt. Das Mindestbetriebssystem ist Android 7.0; auf einem sehr alten Smartphone würde ich vor der Installation besonders auf freien Speicher und die allgemeine Leistungsfähigkeit achten.

Was nach dem ersten Monat übrig bleibt

Nach der anfänglichen Begeisterung wird der Reiz stärker von meinem persönlichen Spielstil abhängig. Wenn ich gern Teams optimiere, Figuren vergleiche und an schwierigen Begegnungen tüftele, liefert das System langfristig genug Gründe zum Weiterspielen. Ich kann meine Mannschaft nicht einfach nach einer einzigen Lieblingsfigur ausrichten, sondern muss stärker darauf achten, wie die Mitglieder zusammenarbeiten. Genau dort entsteht der taktische Kern, der über die Anime-Atmosphäre hinausgeht.

Mein wichtigster langfristiger Tipp lautet deshalb: Nicht nur auf den sichtbaren Angriffswert schauen. Eine Figur kann auf dem Papier beeindruckend wirken und trotzdem nicht zu meinem aktuellen Team passen. Ich prüfe lieber, ob Fähigkeiten, Rollen und Reihenfolge zusammenpassen. Das ist besonders hilfreich, wenn eine Begegnung plötzlich nicht mehr durch höhere Werte zu lösen ist. Dann lohnt es sich oft, die Aufstellung zu verändern, statt sofort alle vorhandenen Ressourcen in ein neues Mitglied zu stecken.

Die regelmäßige Motivation kommt aus mehreren Richtungen. Einerseits möchte ich die Geschichte weitersehen und weitere Begegnungen erleben. Andererseits entsteht ein Sammelreiz: Eine neue Figur verändert nicht nur die Sammlung, sondern kann auch meine bisherigen Strategien infrage stellen. Dazu kommt der Wunsch, ein Team, das bisher knapp gewonnen hat, stabiler zu machen. Diese drei Ebenen greifen gut ineinander, solange ich Freude an schrittweisen Verbesserungen habe.

Für Spieler, die nur gelegentlich ein Rollenspiel öffnen, kann die Entwicklung trotzdem funktionieren. Ich muss nicht jeden Tag lange spielen, um den Grundgedanken zu verstehen. Allerdings wird der Abstand zu aktiveren Spielern spürbar, wenn ich regelmäßig Inhalte verpasse oder meine Mannschaft über längere Zeit nicht pflege. Das ist kein Fehler des Spiels, aber eine klare Grenze: Es belohnt Gewohnheit mehr als spontane Einzelbesuche.

Die kostenlose Ausrichtung senkt die Einstiegshürde. Ich kann anfangen, ohne zuerst Geld auszugeben, und mir ein Bild davon machen, ob die Mischung aus Anime-Geschichte, Teamaufbau und Kämpfen zu mir passt. Gleichzeitig gibt es Käufe über Google Play von 0,99 € bis 94,99 €. Für mich ist das der Punkt, an dem Selbstkontrolle wichtig wird. Ein kostenloser Start bedeutet nicht automatisch, dass jede spätere Abkürzung kostenlos bleibt.

Ich würde vor allem dann vorsichtig sein, wenn mich der Vergleich mit anderen Spielern stark motiviert. In einem Sammel-Rollenspiel kann der Wunsch nach einer bestimmten Figur oder nach schnellerem Fortschritt den Blick auf die eigenen Ausgaben verändern. Mein sinnvollster Umgang ist, vor dem Spielen ein festes persönliches Limit zu setzen und nicht spontan nachzukaufen, nur weil eine Begegnung gerade schwierig ist. Wer solche Systeme grundsätzlich vermeiden möchte, ist mit einem einmalig bezahlten Rollenspiel besser aufgehoben.

Wartung statt bloßem Weiterspielen

Die eigentliche Arbeit beginnt nicht erst bei schwierigen Kämpfen, sondern in den Menüs dazwischen. Ich muss meine Figuren im Blick behalten, Verbesserungen sinnvoll verteilen und mein Team regelmäßig an neue Aufgaben anpassen. Das ist für Fans von Charakterentwicklung ein Teil des Vergnügens. Für mich wurde es aber auch zum Wartungsaufwand, sobald mehrere Figuren Aufmerksamkeit verlangten und ich nicht mehr jede Entwicklung bewusst verfolgen wollte.

Ein guter Ablauf besteht darin, zuerst die nächste konkrete Hürde zu betrachten und erst danach Ressourcen auszugeben. Wenn ich einfach alles verbessere, was gerade verfügbar ist, verliere ich schnell den Überblick. Ich plane lieber ein Zielteam, teste es in einer passenden Aufgabe und ändere nur die Elemente, die tatsächlich Probleme verursachen. Diese kleine Disziplin macht einen überraschend großen Unterschied, weil sie das Spiel weniger wie eine endlose Checkliste wirken lässt.

Auch die tägliche Gewohnheit hat zwei Seiten. Kurze Besuche können angenehm sein, weil ich einen klaren Abschluss finde. Mit der Zeit können wiederkehrende Abläufe aber den Eindruck erzeugen, dass ich mehr verwalte als entdecke. Ich merke diesen Wechsel besonders dann, wenn ich mich nicht auf eine neue Geschichte oder eine neue taktische Frage freue, sondern nur noch erledigen möchte, was gerade offen ist.

Die aktuelle Version ist 2.95.0, und das zeigt zumindest, dass das Spiel als laufendes Produkt gedacht ist. Für mich bedeutet das: Ich sollte nicht erwarten, dass sich das gesamte Erlebnis irgendwann wie ein abgeschlossenes Einzelabenteuer anfühlt. Der Reiz liegt eher in einer fortgesetzten Beschäftigung mit der Welt und den Figuren. Wer lieber ein Spiel kauft, durchspielt und anschließend beiseitelegt, wird hier wahrscheinlich schneller an eine natürliche Grenze kommen.

Wo die Müdigkeit einsetzt

Die größte Ermüdungsquelle ist die Wiederholung. Kämpfe, Verbesserungen und das erneute Prüfen der Mannschaft können anfangs angenehm ineinandergreifen. Nach mehreren Wochen erkenne ich jedoch eher die Routine als den neuen Inhalt. Das ist besonders problematisch, wenn die nächste Geschichte erst nach zusätzlicher Entwicklung erreichbar ist. Dann fühlt sich der Fortschritt weniger wie ein Abenteuer und mehr wie eine Zugangskontrolle an.

Auch die Entscheidung zwischen Zeit und Geld kann anstrengend werden. Ich kann langsamer spielen und meine Mannschaft nach und nach aufbauen, oder ich lasse mich von Angeboten und Käufen zu einer schnelleren Entwicklung verleiten. Beides verändert mein Erlebnis. Wer geduldig ist, kann den kostenlosen Einstieg auskosten, muss aber akzeptieren, dass nicht jeder Fortschritt sofort kommt. Wer schnell alles sehen möchte, läuft eher Gefahr, die Kosten des Spiels aus den Augen zu verlieren.

Ein weiterer Ermüdungspunkt ist die Bindung an die Vorlage. Gerade weil die Figuren und die Welt so wichtig sind, trägt die Begeisterung für The Seven Deadly Sins einen großen Teil der Motivation. Wenn ich mit der Serie nichts anfangen kann, bleiben zwar das Kampfsystem und die Entwicklung, aber ein wesentlicher emotionaler Grund fällt weg. In diesem Fall würde ich eher zu einem Rollenspiel greifen, das seine eigene Welt stärker in den Mittelpunkt stellt und nicht auf bekannte Charaktere angewiesen ist.

Für jüngere Spieler ist die Altersfreigabe ebenfalls relevant: Das Spiel ist in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben. Eltern sollten das nicht als nebensächliche Store-Information behandeln, besonders weil ein kostenloser Einstieg und optionale Käufe zusammenkommen. Für erwachsene Fans ist die Einstufung weniger ein Hindernis, sie macht aber klar, dass das Spiel nicht als unbeschwertes Kinderabenteuer gedacht ist.

Die große Reichweite mit über 10 Millionen Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 649.000 Bewertungen zeigt, dass das Grundkonzept viele Menschen erreicht. Ich sehe darin einen Hinweis auf eine aktive, breite Spielerschaft, aber keinen Beweis dafür, dass es zu jedem passt. Die Zahl der Bewertungen ersetzt nicht die eigene Frage: Suche ich eine langfristige Teamroutine oder möchte ich nur gelegentlich eine kurze, abgeschlossene Geschichte spielen?

Für wen sich die Investition in Zeit lohnt

Ich empfehle das Spiel vor allem Anime-Fans, die ihre Lieblingswelt nicht nur anschauen, sondern durch Teamaufbau und Kämpfe selbst erleben möchten. Es passt auch zu Spielern, die gern an Aufstellungen feilen und Freude daran haben, aus kleinen Verbesserungen einen spürbaren Vorteil zu machen. Wer regelmäßig kurze Sitzungen mag und eine fortlaufende Beschäftigung sucht, findet hier mehr Substanz als in einem reinen Gelegenheitsspiel.

Weniger geeignet ist es für Menschen, die keine wiederkehrenden Aufgaben mögen, Käufe in kostenlosen Spielen grundsätzlich ablehnen oder eine einmalige Geschichte ohne Entwicklungsphasen suchen. Auch wer beim Spielen möglichst wenig Menüs und Ressourcenverwaltung möchte, könnte sich schnell ausgebremst fühlen. In diesen Fällen wäre ein klassisches, abgeschlossenes Rollenspiel wahrscheinlich die bessere Wahl, selbst wenn es weniger Figuren und weniger laufende Aktivitäten bietet.

Ich würde außerdem nicht nur nach der Grafik entscheiden. Die Anime-Optik zieht mich hinein, aber die langfristige Qualität hängt daran, ob mir die Kämpfe und die Teamplanung auch dann noch Freude machen, wenn die erste Begeisterung nachlässt. Vor der Installation sollte ich mir deshalb ehrlich sagen, ob ich gerne wiederholt an derselben Mannschaft arbeite. Wenn die Antwort nein lautet, wird auch eine starke Präsentation die fehlende Geduld nicht dauerhaft ersetzen.

Mein Urteil nach dem langen Test

The Seven Deadly Sins verdient einen Platz auf dem Smartphone, wenn die Welt des Animes für mich mehr als nur ein hübsches Thema ist. Die erste Woche ist überzeugend: Der Einstieg ist zugänglich, die Figuren geben dem Abenteuer Persönlichkeit und die Kämpfe entwickeln schnell eine taktische Ebene. Ich kann kostenlos beginnen, die Grundidee prüfen und selbst herausfinden, ob mich das Zusammenspiel aus Geschichte, Sammlung und Entwicklung trägt.

Für die Monate danach ist mein Urteil vorsichtiger. Der dauerhafte Wert entsteht nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern durch die Verbindung aus neuen Zielen, Teamplanung und regelmäßiger Pflege. Das kann lange motivieren, wenn ich bewusst spiele und meine Ressourcen nicht planlos verteile. Es kann aber ebenso in eine ermüdende Routine kippen, wenn ich nur noch Aufgaben abarbeite oder mich von Käufen zu schnellerem Fortschritt drängen lasse.

Mein praktischer Rat ist deshalb, mit einem klaren Ziel zu starten: eine Lieblingsgruppe aufbauen, die Geschichte genießen oder taktische Teamkombinationen testen. Ich würde nicht versuchen, alles gleichzeitig zu erledigen. Nach einigen Wochen sollte ich prüfen, ob ich mich auf die nächste Begegnung freue oder nur noch aus Gewohnheit einlogge. Diese ehrliche Zwischenbilanz ist wichtiger als jede hohe Bewertung, weil sie zeigt, ob das Spiel zu meinem Alltag passt.

Netmarble hat ein Rollenspiel geschaffen, das seine Vorlage ernst nimmt und Fans einen guten Grund gibt, immer wieder in diese Welt zurückzukehren. Die Kehrseite ist ein System, das Aufmerksamkeit, Geduld und einen vernünftigen Umgang mit optionalen Ausgaben verlangt. Für mich bleibt es deshalb eine starke Empfehlung für Anime- und Teamspiel-Fans, aber keine universelle Empfehlung für jeden mobilen Rollenspieler. Wenn ich die Figuren liebe und regelmäßige kleine Ziele mag, kann das Abenteuer bleiben. Wenn ich nur einen schnellen Zeitvertreib suche, wird die anfängliche Faszination wahrscheinlich nicht reichen.

Vorteile

  • Fesselnde Storyline
  • die Fans der Serie begeistert.
  • Beeindruckende Grafiken und Animationen.
  • Vielzahl von Charakteren mit einzigartigen Fähigkeiten.
  • Regelmäßige Updates und Events.
  • Koop- und PvP-Modi für abwechslungsreiches Gameplay.

Nachteile

  • Kann für neue Spieler überwältigend sein.
  • Manchmal teure In-App-Käufe.
  • Benötigt stabile Internetverbindung.
  • Ladezeiten können lang sein.
  • Manchmal wiederholende Quests.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptziel von The Seven Deadly Sins?

Das Hauptziel von The Seven Deadly Sins ist es, strategische Kämpfe zu führen, während Sie sich durch die epische Geschichte bewegen. Die Spieler können ihre Lieblingscharaktere sammeln und verbessern, um gegen Feinde anzutreten und die Welt von Britannia zu retten. Es kombiniert Rollenspiel-Elemente mit spannenden Kämpfen und ist sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger geeignet.

Welche Plattformen werden von The Seven Deadly Sins unterstützt?

The Seven Deadly Sins ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es kann über den Google Play Store für Android und den Apple App Store für iOS heruntergeladen werden. Das Spiel ist für mobile Geräte optimiert, um ein flüssiges und fesselndes Spielerlebnis zu bieten.

Ist es notwendig, Geld auszugeben, um in The Seven Deadly Sins voranzukommen?

The Seven Deadly Sins kann kostenlos gespielt werden, bietet jedoch In-App-Käufe, die den Fortschritt erleichtern oder kosmetische Gegenstände freischalten können. Spieler können ohne Geldausgaben vorankommen, obwohl strategische Investitionen in bestimmte Pakete das Spielerlebnis verbessern können. Geduld und geschicktes Spielen sind entscheidend, um ohne Käufe erfolgreich zu sein.

Wie funktioniert das Kampfsystem in The Seven Deadly Sins?

Das Kampfsystem in The Seven Deadly Sins ist rundenbasiert und erfordert strategisches Denken. Spieler müssen ihre Charakter-Fähigkeiten klug einsetzen, um Gegner zu besiegen. Die richtige Kombination von Charakteren und Fähigkeiten ist entscheidend, um herausfordernde Schlachten zu gewinnen. Es gibt auch spezielle Kombinationen, die mächtige Angriffe freischalten können.

Benötigt The Seven Deadly Sins eine Internetverbindung?

Ja, für The Seven Deadly Sins ist eine ständige Internetverbindung erforderlich. Da es sich um ein Online-Multiplayer-Spiel handelt, müssen Spieler während des Spielens verbunden sein, um auf alle Features zugreifen zu können und an Events teilzunehmen. Eine stabile Verbindung verbessert das Spielerlebnis erheblich.

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