State of Survival: Zombie War
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 50.000.000+
- Alter
- USK ab 16 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- State of Survival: Zombie War
- Kategorie
- Strategie
- Paketname
- com.kingsgroup.sos
- Entwickler
- FunPlus International AG
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 1.25.500
Analyse von Appcrazy
Wer ein Strategiespiel sucht, das nicht nur aus kurzen Gefechten besteht, sondern eine längere Überlebensgeschichte auf dem Smartphone erzählt, landet schnell bei State of Survival: Zombie War. Ich habe es als Mischung aus Aufbau, taktischer Planung und Rollenspiel erlebt: Die zerstörte Welt ist dabei mehr als Kulisse, denn jede Entscheidung fühlt sich mit dem Fortschritt der eigenen Siedlung verbunden an. Der Einstieg ist leicht verständlich, später verlangt das Spiel aber deutlich mehr Geduld und Aufmerksamkeit, als die ersten Minuten vermuten lassen.
FunPlus International AG richtet das Spiel an Fans apokalyptischer Szenarien und langfristiger Strategie aus. Es ist kostenlos erhältlich, finanziert sich aber über optionale Käufe zwischen 0,49 € und 204,99 € bei Abrechnung über Google Play. Diese Spanne ist wichtig, weil sie zeigt, dass man die kostenlose Version zwar ausprobieren kann, der Umgang mit Beschleunigungen und Fortschrittsangeboten aber einen großen Einfluss auf das persönliche Spielerlebnis haben kann.
Wie sich das Spiel im Alltag anfühlt
Der Einstieg ist schnell, der Fortschritt später bewusster
In den ersten Spielabschnitten kommt man zügig voran. Aufgaben führen durch die wichtigsten Abläufe, und ich musste nicht lange suchen, um zu verstehen, was als Nächstes zu tun ist. Gebäude, Figuren und Missionen werden nach und nach eingeführt, sodass die Oberfläche nicht sofort völlig überladen wirkt. Gerade auf einem Smartphone ist das angenehm, weil man nicht erst ein umfangreiches Regelwerk lesen muss, bevor die erste sinnvolle Entscheidung möglich ist.
Nachrichten-Highlights
Die gefühlte Geschwindigkeit verändert sich jedoch, sobald mehrere Bereiche gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Dann geht es weniger darum, möglichst schnell zu tippen, sondern darum, Wartezeiten und Ressourcen vernünftig einzuplanen. Wer nur eine kurze Runde in der Mittagspause erwartet, kann einzelne Aufgaben starten und später zurückkehren. Wer dagegen ohne Unterbrechung weiterspielen möchte, stößt eher auf die Grenzen des kostenlosen Tempos.
Mein wichtigster Rat für den Anfang lautet deshalb: Nicht jede Belohnung sofort einsetzen. Beschleunigungen und ähnliche Hilfen wirken früh sehr großzügig, sind aber später wertvoller, wenn eine längere Verbesserung oder ein wichtiger Ausbau ansteht. Wer alles direkt verbraucht, bekommt zwar einen schnellen Start, muss danach aber geduldiger mit dem eigenen Vorrat umgehen.
Was man während einer normalen Spielsitzung macht
Eine typische Sitzung besteht bei mir aus mehreren kleinen Entscheidungen. Ich prüfe zuerst, welche Gebäude oder Einheiten gerade Fortschritt bringen, kümmere mich anschließend um laufende Aufgaben und sehe nach, ob neue Missionen oder Belohnungen bereitstehen. Danach bleibt meist noch Zeit für die taktischen Elemente und die Geschichte. Das Spiel funktioniert dadurch gut in kurzen Etappen, verlangt aber regelmäßige Rückkehr, wenn man den Anschluss an die eigenen Ausbauziele nicht verlieren möchte.
Ein realistisches Alltagsszenario wäre eine kurze Runde am Morgen: Ich starte einen Ausbau, sammle verfügbare Ressourcen und schicke die nächsten Aufgaben los. Am Abend kann ich kontrollieren, was abgeschlossen wurde, und den nächsten längeren Vorgang beginnen. Diese Spielweise passt besser zum Aufbaucharakter als hektisches Dauerspielen. Wer nur dann Spaß hat, wenn jede Sekunde mit direkter Action gefüllt ist, wird sich an den Wartephasen eher stören.
Die Zombie-Thematik gibt dem Ganzen eine klare Richtung, doch der Kern bleibt strategisch. Es geht nicht ausschließlich darum, Gegner zu besiegen. Man muss überlegen, worauf die eigene Siedlung vorbereitet sein soll, welche Entwicklung gerade Priorität hat und wann sich ein Risiko lohnt. Für mich entsteht der Reiz genau aus dieser Verbindung: Die Geschichte liefert Motivation, während der Ausbau für die langfristige Beschäftigung sorgt.
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Schwere Momente: Wenn mehrere Systeme zusammenkommen
Am anspruchsvollsten wird State of Survival nicht unbedingt durch einen einzelnen Kampf, sondern durch Situationen, in denen mehrere Aufgaben gleichzeitig offen sind. Dann muss ich zwischen Ausbau, Figurenentwicklung, Missionen und verfügbaren Ressourcen abwägen. Die vielen Hinweise und Belohnungen können dabei hilfreich sein, aber auch den Eindruck erwecken, ständig etwas übersehen zu haben.
Gerade auf kleineren Smartphone-Bildschirmen kann diese Dichte an Menüs anstrengend werden. Ich empfehle, nicht jede Anzeige sofort zu öffnen. Besser ist es, zuerst den Hauptfortschritt zu sichern und anschließend die Nebenaufgaben abzuarbeiten. Dadurch bleibt die Sitzung übersichtlicher, und man verbraucht weniger Zeit mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Bereichen.
Ein weiterer nicht ganz offensichtlicher Punkt betrifft die Reihenfolge der Aufgaben. Ein kurzer Ausbau ist nicht automatisch die beste Wahl, nur weil er sofort abgeschlossen werden kann. Wenn ein längerer Vorgang kurz vor dem Start steht, kann es sinnvoller sein, die vorhandenen Mittel dafür zurückzuhalten. Diese Entscheidung fühlt sich unscheinbar an, macht aber im weiteren Verlauf einen spürbaren Unterschied beim Tempo.
Ressourcen, Käufe und die Frage nach fairem Fortschritt
Das Spiel lässt sich kostenlos beginnen und über längere Zeit ausprobieren. Trotzdem sollte man sich vor dem Start überlegen, wie man mit In-App-Angeboten umgehen möchte. Die Möglichkeit, Fortschritt zu beschleunigen, verändert die Balance zwischen Geduld und sofortigem Weiterkommen. Ich würde deshalb vorab ein persönliches Limit festlegen und Käufe nicht aus Frust über eine Wartezeit tätigen.
Für Spieler, die gerne langfristig planen, kann gerade die Begrenzung der Mittel Teil der Herausforderung sein. Man muss nicht jede Verbesserung sofort anstoßen und kann sich auf Ziele konzentrieren, die wirklich zum eigenen Spielstil passen. Wer dagegen möglichst schnell neue Inhalte sehen möchte, wird sich vermutlich häufiger mit den kostenpflichtigen Optionen auseinandersetzen.
Das ist kein Spiel, das ich jemandem empfehlen würde, der grundsätzlich keine Geduld mit zeitbasiertem Fortschritt hat. In diesem Fall wirken klassische Einzelspieler-Strategiespiele oder direkte Taktikspiele wahrscheinlich angenehmer. State of Survival richtet sich eher an Menschen, die ihr Lager über viele Sitzungen hinweg entwickeln und dabei immer wieder kleine Entscheidungen treffen möchten.
Stabilität und Verhalten bei längerer Nutzung
Bei der Zuverlässigkeit zählt für mich vor allem, ob die einzelnen Sitzungen nachvollziehbar bleiben. Der Spielaufbau ist darauf ausgelegt, dass man Vorgänge startet, später zurückkehrt und den nächsten Schritt plant. Dadurch fühlt sich eine kurze Unterbrechung nicht automatisch wie ein Verlust an. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber Spielen, die nur dann funktionieren, wenn man dauerhaft aktiv bleibt.
Bei längeren Sitzungen steigt allerdings die Belastung für das Gerät naturgemäß stärker als bei einem einfachen Rätselspiel. Besonders dann, wenn viele Bereiche nacheinander geöffnet werden und man zwischen Geschichte, Verwaltung und taktischen Aufgaben wechselt, sollte man auf die Reaktion des eigenen Smartphones achten. Ich würde bei auffälliger Wärme oder verzögerter Bedienung eine Pause einlegen, statt das Spiel unnötig lange im Hintergrund weiterlaufen zu lassen.
Die gefühlte Geschwindigkeit hängt außerdem stark vom Gerät und von der Verbindung ab. Das lässt sich nicht sinnvoll auf eine einheitliche Erfahrung für alle Spieler reduzieren. Auf einem neueren Smartphone wirkt die Bedienung erwartungsgemäß angenehmer als auf älterer Hardware. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte deshalb besonders darauf achten, ob ausreichend freier Speicher vorhanden ist und ob andere Apps im Hintergrund geschlossen werden können.
Geräteanforderungen und praktische Grenzen
Als Mindestvoraussetzung wird Android 7.0 genannt. Das macht das Spiel grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte zugänglich, sagt aber allein noch nichts darüber aus, wie flüssig es sich im Alltag anfühlt. Zwischen „startet“ und „spielt sich angenehm“ liegt bei einem umfangreichen Strategiespiel ein großer Unterschied. Ich würde die Erwartungen bei älterer Hardware deshalb vorsichtig halten.
Wer hauptsächlich kurze Sitzungen spielt, kann mit einem älteren Gerät möglicherweise besser zurechtkommen als jemand, der lange am Stück durch mehrere Menüs und Aufgaben navigiert. Die intensive Nutzung ist der entscheidende Prüfpunkt. Für längere Abende würde ich ein Smartphone mit ausreichend Leistungsreserven bevorzugen, während für die morgendliche Kontrolle laufender Vorgänge geringere Ansprüche genügen können.
Auch der Akku sollte in die Entscheidung einfließen. Ein Strategiespiel mit vielen Bildschirmen, Animationen und laufenden Abläufen ist nicht mit einer simplen Notiz-App vergleichbar. Ich würde es nicht dauerhaft nebenbei geöffnet lassen, wenn das Gerät ohnehin knapp mit Energie ist. Besser ist es, gezielt zu spielen, die nächsten Vorgänge zu starten und die Anwendung anschließend wieder zu schließen.
Für wen sich das Spiel besonders eignet
State of Survival passt meiner Meinung nach am besten zu Spielern, die den Aufbau einer eigenen Basis mögen, aber zusätzlich eine erzählerische Zombie-Welt und Figurenentwicklung wünschen. Wer gerne Ziele über mehrere Tage verfolgt, Ressourcen einteilt und den eigenen Fortschritt Schritt für Schritt beobachtet, findet hier genügend Anlass zum Wiederkommen.
Auch für Menschen, die nicht ständig aktiv sein können, ist das Konzept interessant. Man kann eine Sitzung planen, einen Ausbau anstoßen und später weiterarbeiten. Das ersetzt zwar kein vollständig offline spielbares Erlebnis, bietet aber mehr Flexibilität als ein Spiel, das jede Aktivität in einem einzigen kurzen Durchlauf abschließt.
Weniger geeignet ist es für Spieler, die ein abgeschlossenes Abenteuer ohne laufende Fortschrittsmechanik suchen. Ebenso sollten Fans von reinem Echtzeitkampf nicht erwarten, dass jede Minute aus direkter Action besteht. Der Schwerpunkt liegt auf Verwaltung und Entscheidung, nicht auf einer ununterbrochenen Folge spektakulärer Gefechte.
Was es von anderen Strategiespielen unterscheidet
Im Vergleich zu klassischen Aufbauspielen verbindet State of Survival die Verwaltung stärker mit einer dramatischen Überlebensgeschichte. Ein traditionelles Strategiespiel kann tiefer in Wirtschaft, Kartenkontrolle oder militärische Planung einsteigen, während hier die Zombie-Apokalypse den Rahmen für die Entwicklung vorgibt. Dadurch ist der Zugang emotionaler und leichter verständlich, aber nicht unbedingt die beste Wahl für Spieler, die ausschließlich komplexe Simulation suchen.
Gegenüber einfachen Zombie-Spielen bietet es deutlich mehr langfristige Struktur. Man erledigt nicht nur einzelne Wellen und beginnt danach wieder von vorn, sondern arbeitet an einem fortlaufenden Fortschritt. Im Gegenzug ist die direkte Spannung weniger konstant. Wer schnelle Runden ohne Wartezeiten möchte, ist mit einem klassischen Actionspiel wahrscheinlich besser bedient.
Die große Verbreitung zeigt, dass das Konzept viele Spieler erreicht: Im Google-Play-Umfeld kommt das Spiel auf über 50 Millionen Installationen, bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 aus rund 2,3 Millionen Bewertungen. Diese Zahlen beweisen nicht, dass es jedem gefällt, sie passen aber zu meinem Eindruck, dass der Titel seine Zielgruppe sehr klar anspricht: Menschen, die Zombie-Atmosphäre mit dauerhaftem Aufbau verbinden möchten.
Version, Altersfreigabe und Inhalt
Die aktuelle Version ist 1.25.500. Für die praktische Nutzung bedeutet das vor allem, dass man bei Problemen zuerst prüfen sollte, ob die installierte Fassung aktuell ist. Gerade bei einem Spiel, das aus vielen miteinander verbundenen Bereichen besteht, können ältere Versionen ein weniger zuverlässiges Erlebnis bieten. Ich würde Updates nicht unnötig lange aufschieben, sofern Speicherplatz und Verbindung dafür ausreichen.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Das sollte man ernst nehmen, besonders wenn das Spiel auf einem gemeinsam genutzten Familiengerät installiert werden soll. Die düstere Welt, der Krieg gegen Zombies und die entsprechende Darstellung richten sich nicht an jüngere Kinder. Für Eltern ist außerdem wichtig, die In-App-Käufe des Geräts im Blick zu behalten, wenn Jugendliche selbstständig spielen.
Die rund 31.000 Rezensionen im Store ergänzen das große Bewertungsbild, ersetzen aber nicht die eigene Einschätzung. Bei einem kostenlosen Strategiespiel mit optionalen Käufen fallen die Erwartungen sehr unterschiedlich aus: Manche Spieler bewerten vor allem die Geschichte und den Umfang, andere achten stärker auf Tempo, Kosten oder den Umgang mit Wartezeiten. Ich würde daher nicht nur auf die Durchschnittsbewertung schauen, sondern prüfen, ob die beschriebene Spielweise zu den eigenen Gewohnheiten passt.
Mein Urteil zur Leistung im täglichen Gebrauch
Mein Gesamteindruck bei Geschwindigkeit und Belastung ist ausgewogen. Der Einstieg fühlt sich zugänglich an, und kurze Sitzungen lassen sich gut in den Alltag einbauen. Sobald mehrere Systeme gleichzeitig bearbeitet werden, wird die Anwendung anspruchsvoller für Aufmerksamkeit und vermutlich auch für ältere Geräte. Deshalb würde ich das Spiel nicht allein danach beurteilen, ob es sich installieren lässt, sondern danach, wie das eigene Smartphone bei längerer Nutzung reagiert.
Die Stärke liegt für mich in der Verbindung aus Basisentwicklung, taktischen Entscheidungen und Zombie-Erzählung. Besonders gelungen ist der Wechsel zwischen kleinen Aufgaben für zwischendurch und größeren Zielen, die man über längere Zeit verfolgt. Die Schwäche liegt im langsameren Fortschritt, sobald die anfängliche Dynamik nachlässt. Wer sich von Wartezeiten oder Kaufangeboten schnell unter Druck gesetzt fühlt, sollte lieber ein anderes Strategiespiel wählen.
Ich würde State of Survival: Zombie War daher Freunden empfehlen, die ein kostenloses Zombie-Strategiespiel mit langfristigem Aufbau ausprobieren möchten und bereit sind, ihr Tempo selbst zu bestimmen. Spielt man bewusst, spart wichtige Hilfen für passende Momente auf und akzeptiert die Grenzen der kostenlosen Variante, kann daraus eine überraschend dauerhafte Beschäftigung werden. Wer dagegen sofortige Action, vollständige Offline-Freiheit oder einen einmaligen Kauf ohne weitere Angebote sucht, findet in anderen Genre-Alternativen wahrscheinlich die passendere Erfahrung.
Vorteile
- Fesselnde Handlung und Gameplay.
- Vielfältige Charakterentwicklungsmöglichkeiten.
- Regelmäßige Updates und Events.
- Kooperative Multiplayer-Optionen.
- Taktische Planungsanforderungen.
Nachteile
- Kann zeitaufwendig werden.
- In-App-Käufe können teuer sein.
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- Grafik könnte für einige Geräte anspruchsvoll sein.
- Manchmal wiederholende Aufgaben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel von State of Survival: Zombie War?
In State of Survival: Zombie War ist das Hauptziel, eine sichere Siedlung in einer postapokalyptischen Welt zu errichten und zu schützen. Spieler müssen Ressourcen sammeln, ihre Basis ausbauen und gegen Zombies sowie andere Spieler kämpfen, um zu überleben und die Menschheit zu retten.
Welche Geräteanforderungen gibt es für das Spiel?
State of Survival: Zombie War erfordert mindestens Android 4.1 oder iOS 9.0. Das Spiel benötigt etwa 150 MB Speicherplatz. Für eine optimale Spielerfahrung wird ein Gerät mit einer stabilen Internetverbindung und ausreichendem RAM empfohlen, um Verzögerungen oder Abstürze zu vermeiden.
Gibt es In-App-Käufe in State of Survival?
Ja, State of Survival bietet In-App-Käufe an. Spieler können verschiedene Pakete erwerben, um Ressourcen, Helden und andere Vorteile zu erhalten. Diese Käufe sind optional, aber sie können den Spielfortschritt beschleunigen und den Spielern einen strategischen Vorteil verschaffen.
Kann ich State of Survival offline spielen?
Nein, State of Survival erfordert eine ständige Internetverbindung. Das Spiel beinhaltet Echtzeit-Interaktionen mit anderen Spielern und erfordert regelmäßige Updates. Eine stabile Internetverbindung sorgt dafür, dass alle Spielfunktionen ordnungsgemäß funktionieren und der Spielfortschritt gespeichert wird.
Wie kann ich meinen Fortschritt im Spiel speichern?
Der Fortschritt in State of Survival wird automatisch gespeichert, solange Sie mit Ihrem Spielkonto verbunden sind. Es wird empfohlen, das Spiel mit einem Facebook- oder Google-Konto zu verknüpfen, um sicherzustellen, dass Ihr Fortschritt gesichert ist und Sie auf verschiedenen Geräten darauf zugreifen können.
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