Real Gitarre - Lieder Spielen
- Bewertung
- 2,9
- Downloads
- 100.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Real Gitarre - Lieder Spielen
- Kategorie
- Musik
- Paketname
- com.gismart.guitar
- Entwickler
- Gismart
- Bewertung
- 2,9
- Version
- 3.41
Analyse von Appcrazy
Wer schon einmal eine Gitarre in die Hand nehmen wollte, aber an fehlenden Vorkenntnissen, wenig Zeit oder einer lauten Wohnung gescheitert ist, findet in Real Gitarre - Lieder Spielen einen unkomplizierten Einstieg. Ich habe die Musik-App von Gismart vor allem als digitale Übungsfläche erlebt: Sie bringt die Grundidee des Gitarrenspiels auf den Touchscreen und lässt mich direkt ausprobieren, ohne zuerst Noten lesen oder ein Instrument stimmen zu müssen.
Wichtig ist dabei die richtige Erwartung. Das Spiel ersetzt keine echte Gitarre und fühlt sich auch nicht wie ein vollständiger Gitarrenkurs an. Seine Stärke liegt im schnellen Ausprobieren von Akkorden, Melodien und Liedbegleitung. Wenn ich nur wenige Minuten habe, kann ich die App öffnen, ein Muster testen und ein Gefühl dafür bekommen, wie Akkordwechsel funktionieren. Genau diese niedrige Einstiegshürde macht sie für neugierige Anfänger interessant.
Nachrichten-Highlights
Was mich beim ersten Start erwartet
Im Store wird das Spiel als Musik-App geführt, ist kostenlos erhältlich und für alle Altersstufen ab null Jahren freigegeben. Das passt zu meinem Eindruck: Die Bedienidee ist grundsätzlich familienfreundlich und nicht auf eine bestimmte Altersgruppe zugeschnitten. Kinder können Töne ausprobieren, während Erwachsene die Anwendung als kleine Übung oder als spielerischen Zeitvertreib nutzen.
Die große Verbreitung mit über 100 Millionen Installationen zeigt, dass das Konzept viele Menschen erreicht. Gleichzeitig liegt die durchschnittliche Bewertung bei 2,9 aus rund 683.000 Bewertungen. Für mich ist das ein Hinweis, die App nicht mit überhöhten Erwartungen zu installieren. Sie kann einen angenehmen ersten Kontakt mit dem Thema Gitarre schaffen, aber sie wird nicht jeden Anspruch an Klang, Unterricht oder Bedienkomfort erfüllen.
Beim Spielen sehe ich die Gitarre als berührbare Oberfläche und kann Saiten beziehungsweise Bereiche antippen, um Töne zu erzeugen. Das fühlt sich zunächst eher wie ein Instrumentenspiel auf dem Smartphone als wie eine klassische Lernstunde an. Gerade deshalb ist der erste Schritt angenehm: Ich muss nicht lange Einstellungen studieren, bevor überhaupt ein Ton entsteht.
Die Anwendung eignet sich besonders für drei Situationen. Erstens kann ich sie nutzen, wenn ich herausfinden möchte, ob mich Gitarrenspiel grundsätzlich interessiert. Zweitens ist sie praktisch, wenn gerade keine echte Gitarre in der Nähe ist. Drittens kann sie als kleine Ideenwerkstatt dienen, wenn ich eine Akkordfolge oder eine Melodie im Kopf habe und diese schnell auf dem Bildschirm ausprobieren möchte.
Wer dagegen eine präzise Ausbildung mit Haltungskorrektur, Fingertechnik und ausführlichem Feedback sucht, sollte eher zu einem spezialisierten Lernangebot oder zu Unterricht mit einer echten Gitarre greifen. Ein Bildschirm kann mir zeigen, welche Stelle ich berühren soll; er kann aber nicht zuverlässig beurteilen, ob meine Handhaltung, mein Anschlag oder mein Rhythmus auf einem realen Instrument sauber sind.
Die Einrichtung ohne unnötige Hürden
Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, ein komplettes Lied nachzuspielen. Mein sinnvollerer Einstieg ist, zunächst die Oberfläche in Ruhe zu erkunden. Ich tippe einzelne Saiten an, streiche langsam darüber und achte darauf, wie die App auf unterschiedliche Bewegungen reagiert. So bekomme ich ein Gefühl für die Berührungsflächen, bevor ich mich mit Akkorden beschäftige.
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Die aktuelle Version ist 3.41 und benötigt mindestens iOS 9. Für die praktische Nutzung ist weniger die Versionsnummer entscheidend als die Frage, ob sich die Bedienung auf meinem Gerät flüssig und gut lesbar anfühlt. Auf einem kleinen Smartphone können Saiten und Schaltflächen enger wirken. Ein größeres Display ist deshalb angenehmer, besonders wenn ich mehrere Finger gleichzeitig einsetzen möchte.
Ich empfehle, den ersten Versuch in einer ruhigen Umgebung zu machen und die Lautstärke eher niedrig zu halten. Die App ist zwar kein akustisches Instrument im Zimmer, aber die Töne können bei wiederholtem Ausprobieren schnell aufdringlich werden. Kopfhörer können helfen, wenn ich mich konzentrieren möchte, wobei ich für die ersten Berührungen lieber ohne zusätzliche Technik beginne. So erkenne ich schneller, ob die Reaktion der Oberfläche für mich verständlich ist.
Auch das Thema Kosten sollte ich früh einordnen. Der Download ist kostenlos, innerhalb der App reichen die Käufe von 1,99 Euro bis 79,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich bedeutet das: Ich würde zunächst die frei zugänglichen Möglichkeiten gründlich testen und erst danach entscheiden, ob zusätzliche Inhalte oder Funktionen den eigenen Gebrauch wirklich verbessern. Wer nur gelegentlich ein paar Akkorde ausprobieren möchte, sollte besonders aufmerksam bleiben, bevor ein Kauf bestätigt wird.
Ein nützlicher kleiner Vorbereitungsschritt ist, das Smartphone stabil abzulegen. Wenn ich es in der Hand halte, verschiebt sich die virtuelle Gitarre bei jedem stärkeren Wischen. Auf einem Tisch oder auf den Knien bleibt die Orientierung gleich, und ich kann mich auf die Bewegung konzentrieren. Das klingt banal, macht beim ersten Versuch aber einen spürbaren Unterschied.
Der erste Erfolg: nicht das Lied, sondern der Wechsel
Mein erster sinnvoller Erfolg wäre nicht, sofort einen ganzen Song zu spielen. Ich würde mir stattdessen zwei Akkorde oder zwei klar getrennte Griffpositionen vornehmen und langsam zwischen ihnen wechseln. Dabei zählt zunächst nur, dass ich die richtige Stelle finde und den Klang bewusst wahrnehme. Dieser kleine Ablauf ist realistischer und motivierender, als direkt eine perfekte Begleitung zu erwarten.
Ich beginne mit einzelnen Tönen und gehe dann zu einem einfachen Anschlag über. Wenn die Oberfläche mehrere Saiten gleichzeitig darstellt, streiche ich zunächst gleichmäßig in eine Richtung. Erst wenn das zuverlässig klappt, variiere ich das Tempo. So kann ich unterscheiden, ob ein Fehler durch die falsche Berührung oder durch eine zu hektische Bewegung entsteht.
Ein hilfreicher Trick ist, den Blick nicht ständig zwischen allen Bedienelementen springen zu lassen. Ich konzentriere mich jeweils auf eine Sache: zuerst auf die Position, danach auf die Bewegung und zuletzt auf den Rhythmus. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich bei einem kleinen Fehler alles gleichzeitig ändere. Besonders auf dem Smartphone ist diese schrittweise Vorgehensweise deutlich entspannter.
Wenn ich ein Lied begleiten möchte, würde ich die ersten Durchläufe absichtlich langsamer spielen, als es sich natürlich anfühlt. Der Zweck besteht nicht darin, sofort beeindruckend zu klingen, sondern die Abfolge im Gedächtnis zu verankern. Nach einigen Wiederholungen kann ich versuchen, den Blick weniger auf die Anzeige zu richten. Dadurch wird sichtbar, ob ich die Positionen wirklich verstanden habe oder nur nach einem visuellen Hinweis suche.
Hier zeigt sich eine wichtige Stärke der App: Sie macht den Übergang vom passiven Zuhören zum aktiven Ausprobieren sehr leicht. Ich kann eine musikalische Idee direkt anfassen. Für jemanden, der bisher nur Videos angesehen oder über einen Gitarrenkauf nachgedacht hat, ist das ein konkreter erster Schritt. Selbst wenn ich später zu einer echten Gitarre wechsle, habe ich bereits erlebt, dass Akkordwechsel und Rhythmus Aufmerksamkeit brauchen.
Gleichzeitig sollte ich den digitalen Erfolg nicht mit echtem Spielkönnen verwechseln. Auf dem Bildschirm ist die Bewegung vereinfacht, während eine echte Gitarre Kraft, Abstand, Fingerkoordination und eine andere Rückmeldung verlangt. Die App kann also Motivation und eine grobe Orientierung liefern, aber sie nimmt mir die körperliche Lernarbeit nicht ab.
Wo Anfänger leicht durcheinanderkommen
Die häufigste Verwirrung entsteht meiner Erfahrung nach, wenn ich die virtuelle Darstellung wie eine echte Gitarre behandeln möchte. Auf einem realen Instrument hängen Klang und Spielgefühl stark von Saitenspannung, Anschlag und Fingerposition ab. In der App ist die Berührung stärker vereinfacht. Wenn ein Ton sofort gelingt, heißt das nicht automatisch, dass die entsprechende Bewegung auf einer echten Gitarre genauso funktionieren würde.
Auch die Anzeige kann zunächst mehr Informationen zeigen, als ich im ersten Moment brauche. Statt alles gleichzeitig zu verfolgen, würde ich mir nur die aktuell relevante Position merken. Ein zu schneller Wechsel zwischen Akkordnamen, Saiten und Liedablauf führt sonst dazu, dass ich zwar auf den Bildschirm starre, aber musikalisch nicht mehr höre, was ich gerade spiele.
Ein weiterer Stolperstein ist das Tempo. Wer den Rhythmus zu früh beschleunigt, verwechselt oft einen flüssigen Ablauf mit einem hektischen. Ich würde deshalb nach jedem Durchlauf kurz prüfen: War der Wechsel sauber, war die Bewegung gleichmäßig, und habe ich den nächsten Akkord rechtzeitig gefunden? Diese drei Fragen helfen mehr als bloßes Wiederholen ohne Pause.
Manche Nutzer könnten außerdem annehmen, dass die App automatisch aus jedem Anfänger eine Gitarristin oder einen Gitarristen macht. Das wäre zu viel versprochen. Ich sehe sie eher als interaktives Modell und als spielerische Ergänzung. Für ernsthafte Fortschritte brauche ich zusätzlich eine echte Übungsroutine, ein Instrument und idealerweise eine verständliche Anleitung zur Haltung und zum Rhythmus.
Die Bewertung von 2,9 erklärt für mich, warum die Erfahrung nicht für alle gleich überzeugend sein dürfte. Eine virtuelle Gitarre ist stark davon abhängig, wie gut ich mit Berührungssteuerung und vereinfachten Darstellungen zurechtkomme. Wer direkte, realistische Rückmeldung erwartet, kann schnell enttäuscht sein. Wer dagegen eine lockere Möglichkeit sucht, Akkorde und Melodien anzutesten, erhält wahrscheinlich mehr Nutzen.
Im Vergleich zu einem Video-Tutorial liegt der Vorteil hier in der unmittelbaren Aktion. Bei einem Video sehe ich zwar eine echte Hand und kann Erklärungen zurückspulen, aber ich spiele nicht automatisch selbst. Bei einer Noten-App liegt der Schwerpunkt eher auf dem Lesen und Verstehen. Diese Anwendung ist unmittelbarer und spielerischer, dafür weniger ausführlich bei Theorie und Technik.
Gegenüber einer echten Gitarre gewinnt sie bei Platz, Lautstärke und Verfügbarkeit. Ich kann sie auf einer kurzen Busfahrt oder während einer Pause verwenden, ohne ein Instrument mitzunehmen. Die echte Gitarre gewinnt jedoch klar beim Gefühl für Saiten, beim Aufbau von Kraft und bei der Entwicklung eines natürlichen Anschlags. Für mich ist die App deshalb kein Ersatz, sondern eine niedrigschwellige Vorstufe oder Ergänzung.
Wie ich aus dem ersten Versuch mehr heraushole
Nach den ersten gelungenen Wechseln würde ich nicht sofort möglichst viele Lieder ausprobieren. Besser ist es, eine kleine Auswahl zu nehmen und jeweils einen konkreten Lernpunkt festzulegen. Bei einem Stück achte ich auf den gleichmäßigen Anschlag, bei einem anderen auf den Wechsel zwischen Positionen. So bleibt erkennbar, woran ich gerade arbeite.
Eine kurze tägliche Einheit ist sinnvoller als eine lange, unkonzentrierte Sitzung. Schon wenige Minuten können reichen, wenn ich sie bewusst nutze. Ich würde am Anfang jedes Mal mit einem einfachen Muster beginnen, das bereits vertraut ist. Danach teste ich eine neue Akkordfolge oder Melodie. Dieser Ablauf senkt die Einstiegshürde und gibt mir sofort eine kleine Erfolgserfahrung.
Ein weniger offensichtlicher Nutzen liegt darin, musikalische Ideen festzuhalten, bevor sie verschwinden. Wenn mir unterwegs eine Folge von Tönen einfällt, kann ich sie in der App grob nachbilden. Das Ergebnis ist nicht automatisch eine fertige Komposition, aber es hilft mir, eine Richtung zu prüfen. Für spontane Skizzen ist ein virtuelles Instrument oft schneller verfügbar als eine echte Gitarre.
Ich würde außerdem regelmäßig zwischen freiem Spielen und geführtem Nachspielen wechseln. Beim freien Spielen lerne ich, welche Bewegungen sich natürlich anfühlen und welche Klänge zusammenpassen. Beim Nachspielen trainiere ich Aufmerksamkeit und Reihenfolge. Nur eines von beidem kann auf Dauer eintönig werden: Freies Tippen bringt wenig Struktur, während ausschließliches Nachmachen die eigene Neugier bremsen kann.
Wer die App mit Kindern nutzt, kann aus dem ersten Kontakt ein kleines Hörspiel machen. Statt sofort auf richtige Akkorde zu bestehen, kann das Kind eine einfache Melodie suchen und anschließend versuchen, sie gleichmäßig zu wiederholen. Das nimmt den Leistungsdruck heraus. Die Altersfreigabe ab null Jahren passt zu dieser spielerischen Nutzung, wobei die Begleitung durch Erwachsene hilft, Käufe und Geräteeinstellungen im Blick zu behalten.
Für erwachsene Anfänger ist ein realistischer Übergang wichtig. Nach einigen Tagen mit der Anwendung würde ich eine echte Gitarre in einem Laden, bei Freunden oder im Unterricht ausprobieren, falls das Interesse bleibt. Erst dann zeigt sich, ob mir die Haltung, die Saiten und der tatsächliche Kraftaufwand gefallen. Die App kann diesen Test vorbereiten, aber nicht für mich entscheiden.
Für wen sich der Download lohnt
Ich würde das Spiel vor allem Menschen empfehlen, die ohne Verpflichtung in das Thema hineinschnuppern möchten. Es ist passend für neugierige Anfänger, für kurze Pausen und für alle, die musikalische Grundideen mit dem Finger ausprobieren wollen. Auch jemand, der bereits Gitarre spielt, kann die virtuelle Oberfläche als schnelle Skizzenhilfe interessant finden, solange keine realistische Spielsimulation erwartet wird.
Weniger geeignet ist es für Nutzer, die einen klar aufgebauten Kurs mit ausführlichen Erklärungen, persönlicher Korrektur oder einem vollständigen Trainingsplan suchen. Ebenso würde ich es nicht als einzige Lernquelle für jemanden ansehen, der gezielt echte Gitarrentechnik entwickeln möchte. In diesen Fällen sind Unterricht, ein gutes Lehrbuch oder ein spezialisiertes Lernprogramm die bessere Ergänzung.
Der kostenlose Einstieg senkt das Risiko, die Idee einfach einmal auszuprobieren. Dennoch sollte ich mögliche Käufe im Blick behalten, besonders wenn das Smartphone über Google Play abrechnet. Ich persönlich würde erst mehrere kurze Sessions absolvieren und prüfen, ob die Bedienung wirklich zu meinem Lernstil passt. Eine große Auswahl an Inhalten ist nur dann wertvoll, wenn ich sie tatsächlich nutze.
Gismart hat mit dieser Musik-App ein Konzept geschaffen, das den ersten Kontakt zur Gitarre leicht macht. Die über 683.000 Bewertungen fallen nicht durchgehend positiv aus, und die eher mäßige Durchschnittsbewertung sollte ich ernst nehmen. Sie bedeutet für mich nicht, dass die App unbrauchbar ist, sondern dass die Erwartungen stark auseinandergehen: Für spielerisches Ausprobieren kann sie funktionieren, für professionelles Lernen eher nicht.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb bewusst differenziert aus. Real Gitarre - Lieder Spielen ist ein zugänglicher digitaler Einstieg, wenn ich sofort einen Ton erzeugen, Akkorde testen und ohne echte Gitarre üben möchte. Der größte Gewinn liegt in der niedrigen Hürde und in der Möglichkeit, musikalische Ideen schnell anzufassen. Die Grenzen liegen bei der vereinfachten Rückmeldung, der fehlenden körperlichen Erfahrung einer echten Gitarre und der nicht für jeden überzeugenden Bedienung.
Ich würde die App kostenlos installieren, die Oberfläche langsam kennenlernen und mir als erstes Ziel nur einen sauberen Wechsel zwischen zwei Positionen setzen. Wenn dieser kleine Erfolg Spaß macht, kann ich die Anwendung als regelmäßige Ergänzung nutzen und später den Schritt zu einem echten Instrument wagen. Wenn ich dagegen sofort detaillierten Unterricht, präzise Technikhinweise oder ein realistisches Gitarrengefühl brauche, würde ich direkt nach einer anderen Lösung suchen.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche
- leicht zu navigieren.
- Vielzahl von Songs für verschiedene Genres.
- Realistische Gitarrenklänge für authentisches Spiel.
- Anpassbare Einstellungen für individuelles Spielgefühl.
- Regelmäßige Updates mit neuen Features.
Nachteile
- Benötigt Internetverbindung für einige Funktionen.
- Kann auf älteren Geräten langsam laufen.
- Einige In-App-Käufe sind teuer.
- Werbung kann das Spielerlebnis stören.
- Nicht alle Songs sind kostenlos verfügbar.
Häufig gestellte Fragen
Welche Funktionen bietet die App Real Gitarre - Lieder Spielen?
Real Gitarre - Lieder Spielen bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter eine große Auswahl an Akkorden, realistische Gitarrensounds und ein benutzerfreundliches Interface. Nutzer können Songs lernen, ihre Fähigkeiten verbessern und sogar eigene Musikstücke erstellen. Die App ist sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Spieler geeignet.
Ist die App Real Gitarre - Lieder Spielen kostenlos?
Die App kann kostenlos heruntergeladen werden und bietet grundlegende Funktionen ohne Gebühren. Es gibt jedoch In-App-Käufe, die zusätzliche Inhalte und Funktionen freischalten können. Diese kostenpflichtigen Optionen sind nicht zwingend notwendig, bieten jedoch ein erweitertes Spielerlebnis.
Welche Geräteanforderungen hat Real Gitarre - Lieder Spielen?
Real Gitarre - Lieder Spielen benötigt ein Android- oder iOS-Gerät mit einer aktuellen Betriebssystemversion. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät über ausreichend Speicherplatz und RAM verfügt, um die App reibungslos auszuführen. Die genauen Anforderungen können im App Store oder Google Play Store eingesehen werden.
Kann man mit Real Gitarre - Lieder Spielen auch offline spielen?
Ja, Real Gitarre - Lieder Spielen kann offline genutzt werden, was besonders praktisch für unterwegs ist. Jedoch stehen einige Funktionen, wie das Herunterladen neuer Songs oder das Teilen von Ergebnissen, nur mit einer Internetverbindung zur Verfügung. Eine stabile Verbindung wird für diese Features empfohlen.
Ist Real Gitarre - Lieder Spielen für Anfänger geeignet?
Ja, die App ist ideal für Anfänger. Sie bietet einfache Anleitungen, um Akkorde zu lernen und enthält Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um das Spielen von Songs zu erleichtern. Zudem gibt es interaktive Tutorials, die den Lernprozess unterstützen und motivieren.
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