Petterssons Erfindungen 3
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Petterssons Erfindungen 3
- Kategorie
- Lernen
- Paketname
- se.filimundus.pi3
- Entwickler
- Filimundus AB
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 1.4.10
Analyse von Appcrazy
Wenn ich ein Spiel für einen ruhigen Nachmittag mit einem Kind auswählen möchte, suche ich nicht nur nach bunten Figuren, sondern nach Aufgaben, die neugierig machen und sich ohne lange Erklärung spielen lassen. Petterssons Erfindungen 3 trifft diesen Punkt ziemlich gut: Man begleitet Pettersson und Findus beim Lösen von Erfinderaufgaben, probiert Dinge aus und lernt dabei eher nebenbei. Das Spiel gehört zur Kategorie Lernen, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an sehr junge Spieler und stammt von Filimundus AB.
Mein erster Eindruck ist bewusst zweigeteilt. Die freundliche Präsentation und der bekannte Figurenkosmos laden sofort zum Ausprobieren ein. Gleichzeitig ist es kein Spiel, das ich einem Kind einfach in die Hand geben und danach völlig unbeaufsichtigt vergessen würde. Sein größter Wert entsteht, wenn ein Erwachsener gelegentlich mitdenkt, Fragen stellt und das Kind eigene Lösungen erklären lässt. Wer genau so ein gemeinsames Knobelspiel sucht, bekommt hier eine angenehm zugängliche Beschäftigung.
Der normale Spielablauf: ausprobieren, beobachten und selbst kombinieren
Im Mittelpunkt stehen neue Erfindungen, die gelöst werden wollen. Das Grundprinzip ist schnell verstanden: Das Kind untersucht die Aufgabe, setzt vorhandene Elemente sinnvoll zusammen und beobachtet, was danach passiert. Gerade diese Abfolge macht den Reiz aus. Es geht nicht nur darum, möglichst schnell die richtige Stelle anzutippen, sondern darum, eine kleine Ursache-Wirkungs-Kette zu erkennen.
Ich würde den Einstieg nicht mit einer langen Erklärung begleiten. Besser ist es, zunächst zuzusehen und nur dann einzugreifen, wenn Frust entsteht. Ein hilfreicher Satz ist etwa: „Was glaubst du, was zuerst passieren muss?“ Dadurch bleibt die Lösung beim Kind. Bei jüngeren Spielern ist das wertvoller, als jeden Schritt vorzugeben, denn die eigentliche Lernleistung steckt im Planen und Korrigieren.
Die Aufgaben wirken wie kleine Experimente. Eine Idee funktioniert, eine andere eben nicht, und aus dem Ergebnis lässt sich der nächste Versuch ableiten. Das ist eine gute Form von spielerischem Lernen, weil Fehler nicht wie schlechte Noten behandelt werden. Ich habe bei solchen Spielen besonders darauf geachtet, ob ein Kind nach einem Fehlversuch sofort aufgibt. Hier hilft die humorvolle Welt rund um Pettersson und Findus dabei, die Stimmung locker zu halten.
Für den Alltag eignet sich das Spiel vor allem in kurzen gemeinsamen Einheiten. Nach dem Essen, vor dem Schlafengehen oder während einer Wartezeit kann man eine Aufgabe beginnen, ohne gleich einen kompletten Spieleabend einzuplanen. Ich würde bewusst nicht versuchen, alles in einer Sitzung zu erledigen. Wenn ein Kind eine Erfindung selbstständig gelöst hat, lohnt sich eine Pause, damit es später mit frischer Aufmerksamkeit zurückkommt.
Ein einfacher Ablauf hat sich für mich bewährt: Zuerst darf das Kind frei probieren, anschließend beschreibt es, was es beobachtet hat, und erst danach wird über eine alternative Lösung gesprochen. Diese Reihenfolge verhindert, dass der Erwachsene zu früh zum Lösungsgeber wird. Gleichzeitig entsteht ein kleines Gespräch über Reihenfolgen, Vermutungen und Konsequenzen, das über das bloße Tippen hinausgeht.
Für welche Kinder der Zugang besonders gut funktioniert
Das Spiel passt gut zu Kindern, die gern Dinge zusammensetzen, auf Reaktionen warten und aus einem Versuch den nächsten ableiten. Auch Kinder, die bei klassischen Lern-Apps schnell das Interesse verlieren, können von der vertrauten Figurenwelt profitieren. Die Aufgaben fühlen sich nicht wie Arbeitsblätter an, sondern wie kleine Geschichten mit einem praktischen Ziel.
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Besonders angenehm finde ich, dass ein Kind nicht zwingend lesen können muss, um den Einstieg zu schaffen. Die Handlung einer Aufgabe lässt sich häufig über Bilder und Reaktionen erfassen. Trotzdem ist gemeinsames Spielen sinnvoll, wenn ein Kind sprachlich noch unsicher ist. Dann kann man Begriffe für Formen, Bewegungen oder Abläufe anbieten, ohne die Entscheidung abzunehmen.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Kinder, die ein schnelles Actionspiel, viele Figuren-Upgrades oder einen langen Wettbewerbsmodus erwarten. Auch wer bereits komplexe Konstruktionsspiele mit völlig freier Gestaltung kennt, könnte die Aufgaben als stärker geführt empfinden. Das ist kein Fehler, aber eine klare Grenze: Hier geht es um überschaubare Rätsel und nicht um eine offene Erfinder-Sandbox.
Die Einstellungen, die ich vor dem ersten Spielen prüfe
Bei einem Spiel für kleine Kinder schaue ich zuerst auf die Geräteeinstellungen und nicht erst dann, wenn etwas stört. Ich stelle die Bildschirmhelligkeit so ein, dass Details gut erkennbar bleiben, ohne dass das Gerät unangenehm hell wird. Außerdem aktiviere ich, wenn das verwendete Gerät diese Möglichkeit bietet, eine Kindersicherung gegen versehentliche Käufe oder das Verlassen des Spiels. Das ist keine besondere Funktion des Spiels, sondern eine sinnvolle Vorbereitung für jede Kinder-App.
Ebenso wichtig ist die Lautstärke. Die Geräusche können zur Orientierung beitragen, aber ein Kind sollte nicht dauerhaft mit hoher Lautstärke spielen. Für gemeinsame Runden bevorzuge ich eine moderate Einstellung, bei der beide Beteiligten noch miteinander sprechen können. So wird aus dem Spiel kein isoliertes Bildschirmereignis, sondern ein Gesprächsanlass.
Vor dem Herunterladen prüfe ich außerdem, ob das Gerät die notwendige Systemversion unterstützt. Die aktuelle Version 1.4.10 setzt mindestens Android 6.0 voraus. Wer ein älteres Gerät für Kinder verwendet, sollte diesen Punkt vorab kontrollieren, statt erst beim Installationsversuch überrascht zu werden.
Der Preis von 6,49 € ist für mich ein wichtiger Teil der Entscheidung. Ich sehe das Spiel eher als einzelne, bewusst ausgewählte Beschäftigung und nicht als kostenlose App für jede spontane Situation. Wenn ein Kind nur gelegentlich rätselt, kann der Kauf trotzdem sinnvoll sein, weil die Nutzung ohne den typischen Druck vieler gratis finanzierter Spiele angenehmer wirkt. Wer mehrere Lernspiele gleichzeitig sucht, sollte die Gesamtkosten der eigenen Auswahl im Blick behalten.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt vor allem etwas über die grundsätzliche Unbedenklichkeit der Inhalte aus. Sie ersetzt aber keine Einschätzung der individuellen Konzentrationsfähigkeit. Ein sehr junges Kind kann die Aufgaben interessant finden, braucht möglicherweise aber mehr Begleitung als ein älteres Vorschulkind. Ich würde die Altersangabe daher als Orientierung und nicht als Versprechen verstehen, dass jedes Kind sofort alles allein beherrscht.
Schneller vorankommen, ohne das Rätseln zu verderben
Erfahrene Nutzer machen nicht einfach mehr Klicks, sondern beobachten zuerst. Ich empfehle, vor jeder Aktion kurz alle sichtbaren Elemente zu benennen: Was lässt sich bewegen, was reagiert auf eine Berührung, und welches Objekt scheint nur Dekoration zu sein? Diese kleine Pause spart späteres planloses Probieren und trainiert zugleich den Blick für relevante Hinweise.
Ein zweiter hilfreicher Ablauf ist das Testen von jeweils nur einer Veränderung. Wenn mehrere Dinge gleichzeitig umgestellt werden, weiß man nach einem Erfolg oder Fehlschlag nicht, welcher Schritt entscheidend war. Wer dagegen eine einzelne Kombination prüft, kann die Aufgabe gedanklich besser nachvollziehen. Das ist besonders nützlich, wenn ein Kind nach einer Pause an derselben Erfindung weiterarbeiten möchte.
Ich würde außerdem nicht sofort eingreifen, wenn eine Lösung nicht klappt. Stattdessen kann man das Kind bitten, den letzten Schritt zu wiederholen und zu erklären, was anders war. Oft liegt die Schwierigkeit weniger im Erkennen des richtigen Gegenstands als in der Reihenfolge. Diese Gesprächstechnik macht aus einem kleinen Rätsel eine Übung im strukturierten Denken.
Eine weitere praktische Gewohnheit ist das gemeinsame Zurücksetzen der Aufmerksamkeit: Nach einer gelösten Aufgabe kurz erzählen lassen, was funktioniert hat, bevor die nächste gestartet wird. Das verhindert, dass die Aufgaben zu einer schnellen Folge von Berührungen werden. Bei Kindern, die leicht abgelenkt sind, kann ein fester Rhythmus aus „anschauen, ausprobieren, erklären“ deutlich besser funktionieren als freie Hektik.
Wenn das Kind eine Aufgabe bereits kennt, sollte man nicht nur die Lösung wiederholen lassen. Interessanter ist die Frage, ob es den Ablauf mit weniger Versuchen erklären kann. Dabei geht es nicht um eine offizielle Zeitwertung, sondern um ein persönliches Erfolgserlebnis: Das Kind merkt, dass es nicht nur geraten, sondern ein Muster verstanden hat.
Was das Spiel im Vergleich zu anderen Lernangeboten anders macht
Viele Lern-Apps arbeiten mit einzelnen Fragen, Übungen oder Belohnungsschritten. Petterssons Erfindungen 3 setzt stärker auf kleine Situationen, in denen eine Handlung eine Reaktion auslöst. Dadurch fühlt es sich weniger wie ein digitaler Übungsblock an. Für Kinder, die durch Figuren und eine konkrete Aufgabe besser motiviert werden als durch abstrakte Aufgaben, ist das ein klarer Vorteil.
Gegenüber offenen Konstruktionsspielen ist der Zugang deutlich einfacher. Man muss keine große eigene Welt planen und keine komplizierten Werkzeuge lernen. Das reduziert die Einstiegshürde, nimmt aber auch einen Teil der Freiheit. Wer gern völlig eigene Maschinen entwirft und über lange Zeit an einem Projekt arbeitet, findet in einer offenen Bau-App wahrscheinlich mehr Tiefe.
Im Vergleich zu reinen Bilderbuch-Apps verlangt dieses Spiel mehr aktives Mitdenken. Es reicht nicht, nur einer Geschichte zu folgen. Das Kind muss Entscheidungen treffen und die Folgen beobachten. Dafür ist der Ablauf weniger passiv, kann aber bei Kindern, die gerade nur eine ruhige Erzählung möchten, anstrengender wirken.
Auch klassische Brettspiele bleiben eine gute Alternative. Ein Tischspiel bietet meist mehr direkte Kommunikation und gemeinsames Material. Die digitale Variante ist dafür schneller vorbereitet, verzeiht Fehlversuche ohne Aufräumen und kann unterwegs eingesetzt werden. Für eine Familie, die bewusst Bildschirmzeit reduzieren möchte, sollte das Spiel deshalb als gelegentliche Ergänzung und nicht als Ersatz für gemeinsames Spielen dienen.
Die Grenzen für fortgeschrittene Spieler
Die Aufgaben sind zugänglich gestaltet, und genau daraus ergibt sich die wichtigste Einschränkung. Wer bereits sehr viele Rätsel- oder Logikspiele gespielt hat, wird manche Abläufe vermutlich schnell durchschauen. Das Spiel verlangt Geduld und Beobachtung, aber keine dauerhaft hohe strategische Komplexität. Ich würde es daher eher als familienfreundliche Einstiegserfahrung denn als anspruchsvolle Herausforderung für Erwachsene einordnen.
Auch die Motivation kann nachlassen, wenn ein Kind vor allem Sammelsysteme, Punktevergleiche oder ständig neue Spielfunktionen erwartet. Die Stärke liegt in den einzelnen Erfindungssituationen, nicht in einem umfangreichen Fortschrittsdruck. Das macht die Erfahrung angenehm ruhig, bedeutet aber zugleich, dass sie nicht jedes Kind über viele Wochen regelmäßig beschäftigen wird.
Ein weiterer Punkt ist die Rolle des Erwachsenen. Die Aufgaben sind zwar kindgerecht, doch ein gemeinsamer Austausch holt deutlich mehr aus ihnen heraus. Wer eine App sucht, die das Kind während einer langen Autofahrt komplett selbstständig und ohne Unterstützung beschäftigen soll, sollte seine Erwartungen vorsichtig halten. Für kurze selbstständige Versuche kann sie funktionieren; als verlässlicher Ersatz für Betreuung sehe ich sie nicht.
Dass das Spiel bereits am 26.10.2016 veröffentlicht wurde, merkt man vor allem an der klaren, überschaubaren Ausrichtung. Das muss kein Nachteil sein. Im Gegenteil: Die Konzentration auf einen festen Spielgedanken kann wohltuender wirken als moderne Apps, die ständig neue Elemente hinzufügen. Wer allerdings laufend aktualisierte Inhalte erwartet, wird mit einem abgeschlossenen, klassischen Lernspiel vermutlich besser umgehen können, wenn er diesen Charakter von Anfang an akzeptiert.
Mein Eindruck nach der praktischen Nutzung
Die Bewertung von 4,3 aus rund 351 Bewertungen zeigt, dass das Spiel bei vielen Nutzern gut ankommt. Auch die Installationszahl von über 50.000 spricht dafür, dass es nicht nur eine völlig unbekannte Nischenanwendung geblieben ist. Ich würde diese Werte trotzdem nicht isoliert betrachten: Bei einem Kinderspiel zählt stärker, ob die Aufgaben zum Alter, zur Geduld und zum Spielstil des eigenen Kindes passen.
Für mich liegt der größte Nutzen in den kleinen gemeinsamen Denkpausen. Ein Kind kann eine Vermutung äußern, sie ausprobieren und anschließend selbst beurteilen. Genau dort entsteht mehr als bloße Unterhaltung. Die Figuren helfen beim Einstieg, aber die eigentliche Qualität zeigt sich in den Momenten, in denen das Kind einen Ablauf erklärt oder nach einem Fehler bewusst eine andere Reihenfolge wählt.
Der Kauf lohnt sich besonders für Familien, die eine ruhige, deutschsprachige Beschäftigung rund um Erfinden und Kombinieren suchen und bereit sind, gelegentlich mitzuspielen. Der Preis ist überschaubar genug für eine gezielte Anschaffung, sollte aber gegen die erwartete Nutzungsdauer abgewogen werden. Wer dagegen ein kostenloses Angebot, ständige neue Inhalte oder sehr anspruchsvolle Rätsel sucht, findet wahrscheinlich passendere Alternativen.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus. Petterssons Erfindungen 3 ist kein universelles Lernprogramm und kein endloses Spiel, sondern eine kompakte Sammlung kindgerechter Erfinderaufgaben. Mit den richtigen Gewohnheiten – erst beobachten, dann einzeln testen und die Lösung anschließend erklären lassen – wird daraus eine deutlich wertvollere Erfahrung als beim schnellen Durchtippen. Für gemeinsame kurze Spielzeiten mit jüngeren Kindern kann ich es empfehlen; für ältere Rätselprofis oder Familien, die eine langfristige offene Spielwelt erwarten, würde ich eher nach einer anderen Richtung suchen.
Vorteile
- Liebevoll gezeichnete Spielwelt mit vielen kleinen Details
- Ruhiger Spielablauf
- der sich gut für jüngere Kinder eignet
- Zahlreiche Erfindungen laden zum Ausprobieren und Entdecken ein
- Fördert logisches Denken und kreatives Kombinieren
- Ohne Zeitdruck und hektische Kämpfe spielbar
Nachteile
- Einige Rätsel dürften für ältere Kinder schnell zu leicht sein
- Der Wiederspielwert sinkt nach dem Lösen aller Aufgaben
- Nicht alle Interaktionen sind sofort eindeutig erkennbar
- Für manche Geräte kann die Darstellung etwas klein wirken
- Sprach- und Inhaltsumfang kann je nach Version variieren
Häufig gestellte Fragen
Was ist Petterssons Erfindungen 3 und für wen ist das Spiel geeignet?
Petterssons Erfindungen 3 ist ein kreatives Lern- und Knobelspiel für Kinder, in dem sie gemeinsam mit Pettersson und Findus verschiedene Erfindungen bauen und ausprobieren. Die Aufgaben verbinden logisches Denken, Beobachtung und spielerisches Experimentieren. Besonders geeignet ist die App für jüngere Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, wobei Eltern je nach Alter unterstützend dabei sein können.
Wie funktioniert das Gameplay von Petterssons Erfindungen 3?
Im Spiel lösen Kinder unterschiedliche Aufgaben, indem sie Bauteile auswählen, richtig miteinander kombinieren und anschließend testen, ob die Erfindung funktioniert. Dabei geht es nicht nur um eine einzige Lösung, sondern häufig auch um Ausprobieren und Verstehen. Die übersichtliche Bedienung mit Tippen und Ziehen ist kindgerecht gestaltet, sodass sich die wichtigsten Funktionen schnell ohne lange Erklärung erfassen lassen.
Ist Petterssons Erfindungen 3 auch ohne Internetverbindung spielbar?
Nach der Installation lassen sich die zentralen Spielinhalte in der Regel auch offline nutzen, was die App besonders praktisch für Reisen oder Wartezeiten macht. Für den Download, mögliche Aktualisierungen oder zusätzliche Funktionen kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein. Eltern sollten die App zunächst vollständig herunterladen und anschließend im Flugmodus prüfen, ob alle gewünschten Bereiche ohne Internet erreichbar sind.
Enthält die App Werbung, In-App-Käufe oder andere Kosten?
Vor dem Download sollten Eltern die Angaben im jeweiligen App Store zu Preis, Werbung und In-App-Käufen kontrollieren, da sich diese Informationen je nach Plattform und Version ändern können. Bei einer Kinder-App ist außerdem wichtig, die Geräteeinstellungen für Käufe mit Passwort oder einer Bestätigung zu schützen. So lässt sich vermeiden, dass Kinder versehentlich kostenpflichtige Inhalte oder Funktionen erwerben.
Welche pädagogischen Vorteile bietet Petterssons Erfindungen 3?
Die App fördert vor allem problemlösendes Denken, Konzentration und die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen einzelnen Bauteilen zu erkennen. Kinder lernen durch Versuch und Irrtum und werden dazu ermutigt, eigene Lösungen zu testen, anstatt nur vorgegebene Schritte auszuführen. Die bekannte Pettersson-und-Findus-Welt sorgt dabei für eine motivierende Atmosphäre. Trotzdem ersetzt das Spiel keine Lernbegleitung, sondern eignet sich am besten als spielerische Ergänzung.











