Level Devil - NOT A Troll Game
- Bewertung
- 4,7
- Downloads
- 50.000.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Level Devil - NOT A Troll Game
- Kategorie
- Action
- Paketname
- com.unept.leveldevil
- Entwickler
- WebVentures B.V.
- Bewertung
- 4,7
- Version
- 1.3.1
Analyse von Appcrazy
Ich habe Level Devil - NOT A Troll Game mit einer einfachen Erwartung gestartet: ein kleines Action-Jump-’n’-Run für kurze Pausen, bei dem ich mich von einem Hindernis zum nächsten bewege. Sehr schnell wurde aber klar, dass die eigentliche Stärke nicht im gewöhnlichen Springen liegt, sondern in der Fähigkeit des Spiels, meine Annahmen über jedes Level gezielt infrage zu stellen. Ein sicher wirkender Weg kann plötzlich gefährlich werden, ein vertrauter Sprung verlangt im nächsten Versuch ein anderes Timing, und ein scheinbar harmloser Abschnitt zwingt mich dazu, genauer hinzusehen.
Genau diese Überraschungen machen den Reiz aus. Sie sorgen allerdings auch dafür, dass das Spiel nicht für jeden angenehm ist. Wer entspannte Plattform-Action ohne Rückschläge sucht, wird sich vermutlich öfter ärgern. Wer dagegen kurze, konzentrierte Herausforderungen mag und gern aus eigenen Fehlern lernt, bekommt ein sehr direktes Erlebnis. Der Titel ist kostenlos spielbar, gehört zur Action-Kategorie und stammt von WebVentures B.V. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,7, außerdem kommt das Spiel auf über 50 Millionen Installationen.
Die wichtigste Fähigkeit: mit falschen Erwartungen umgehen
Bei vielen Jump-’n’-Runs lerne ich die Regeln des Spiels nach wenigen Minuten: Plattformen sind stabil, Lücken bleiben an derselben Stelle, und Gefahren lassen sich mit genügend Übung zuverlässig umgehen. Hier funktioniert dieses Vertrauen nur eingeschränkt. Die zentrale Fähigkeit ist deshalb nicht bloß Reaktion, sondern Beobachtung. Ich muss bereit sein, einen bekannten Abschnitt nach einem Fehlschlag neu zu bewerten, statt automatisch dieselbe Bewegung zu wiederholen.
Das klingt zunächst nach einem kleinen Unterschied, verändert aber den gesamten Spielfluss. Ich spiele nicht einfach eine Strecke ab, sondern teste ständig, ob meine Interpretation der Umgebung noch stimmt. Ein Sprung, der im ersten Versuch logisch wirkt, kann durch eine unerwartete Veränderung seine Bedeutung verlieren. Dadurch entsteht eine Mischung aus klassischem Geschicklichkeitsspiel und vorsichtigem Experimentieren.
Der entscheidende Vorteil ist, dass jeder Fehlschlag meist eine konkrete Information liefert. Ich weiß danach nicht nur, dass ich verloren habe, sondern oft auch, welche Annahme falsch war: vielleicht war ich zu schnell, vielleicht habe ich eine Fläche für sicher gehalten, oder vielleicht hätte ich den Moment des Absprungs anders wählen müssen. Diese Rückmeldung macht die Wiederholung sinnvoller als in einem Spiel, bei dem man nur auf ein ungenaues Timing schieben kann.
Das erklärt auch, warum der Titel trotz seiner einfachen Grundidee so fordernd wirkt. Die Steuerung muss nicht mit vielen Befehlen überladen werden, damit eine Herausforderung entsteht. Schon eine kleine Abweichung beim Laufen oder Springen kann genügen, wenn die Umgebung meine Routine ausnutzt. Ich konzentriere mich dadurch stärker auf den Bildschirm als bei vielen gewöhnlichen mobilen Plattformspielen.
Was ich beim Spielen tatsächlich beachten muss
In der Praxis hilft es, nicht jede Stelle sofort mit voller Geschwindigkeit zu nehmen. Mein erster Impuls war oft, nach einem Neustart denselben Weg möglichst schnell zu wiederholen. Das war selten die beste Strategie. Besser funktioniert es, kurz zu prüfen, was sich im vorherigen Versuch verändert oder anders angefühlt hat. Diese kleine Pause spart mehr Zeit, als sie kostet, weil sie unüberlegte Wiederholungen verhindert.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, Bewegungen bewusst in kleine Abschnitte zu zerlegen. Statt einen ganzen Raum als eine einzige Aufgabe zu sehen, achte ich zuerst auf den nächsten sicheren Orientierungspunkt. Danach plane ich den folgenden Sprung. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Level zunächst übersichtlich aussieht, aber eine unerwartete Reaktion meine ursprüngliche Route zunichtemacht.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Ich würde außerdem empfehlen, die ersten Versuche nicht als Prüfung zu betrachten. Das Spiel belohnt eine Haltung, bei der ich Fehler als Hinweise sammle. Wer nach jedem Scheitern sofort frustriert aufgibt, verpasst einen Teil des Konzepts. Wer dagegen kurz überlegt, was der Fehler über das Level verrät, kommt meistens mit einer klareren Idee in den nächsten Versuch.
Das bedeutet nicht, dass jeder Rückschlag fair wirkt. Manchmal entsteht der Eindruck, dass das Spiel bewusst auf meine Gewohnheiten wartet und mich genau dann erwischt, wenn ich mich sicher fühle. Das kann witzig sein, wenn ich die Lösung anschließend erkenne. Es kann aber auch anstrengend werden, wenn ich gerade nur eine ruhige Runde spielen wollte. Diese Spannung zwischen Überraschung und Frust ist der Kern des Erlebnisses.
Warum die Überraschung mehr ist als ein kurzer Gag
Bei einem gewöhnlichen Überraschungseffekt lache ich einmal und mache weiter. Hier beeinflusst die Unsicherheit dagegen meine komplette Spielweise. Ich beobachte Plattformen genauer, behalte mögliche Gefahren im Hinterkopf und verlasse mich weniger auf den ersten Eindruck. Dadurch verändert sich selbst ein kurzer Abschnitt nach einem Fehlschlag: Er sieht zwar vertraut aus, fühlt sich aber nicht mehr völlig berechenbar an.
Das ist der konkrete Mehrwert der Idee. Die Überraschung ist nicht nur Dekoration, sondern zwingt mich, meine Aufmerksamkeit neu zu verteilen. In anderen mobilen Actionspielen liegt der Schwerpunkt häufig auf schneller Reaktion, langen Kombos oder möglichst vielen Gegnern. Dieses Spiel setzt stärker darauf, dass ich meine eigene Routine erkenne und sie im richtigen Moment aufgebe.
Gerade auf einem Smartphone ist das interessant, weil kurze Spielabschnitte dadurch eine überraschend hohe Konzentration verlangen. Ich brauche nicht zwingend eine lange Sitzung, um mich mit einer Aufgabe zu beschäftigen. Ein kurzer Versuch kann ausreichen, um eine falsche Annahme zu entdecken. Danach kann ich das Gerät weglegen oder sofort noch einen Durchgang starten, weil die Lösung bereits greifbarer wirkt.
So funktioniert das Konzept im Alltag
Mein typisches Nutzungsszenario wäre eine kurze Wartezeit: Ich öffne das Spiel, nehme mir einen Abschnitt vor und spiele einige konzentrierte Versuche. Der Einstieg ist unkompliziert, weil ich nicht erst ein komplexes System aus Ausrüstung, Fähigkeiten oder Menüs verstehen muss. Die Aufmerksamkeit liegt direkt auf der Bewegung und darauf, die jeweilige Situation richtig zu lesen.
Das macht den Titel besonders passend für Menschen, die in kurzen Intervallen spielen. Gleichzeitig sollte man die Konzentration nicht unterschätzen. Wenn ich müde bin oder nebenbei ständig Nachrichten beantworte, passieren Fehler schneller. Nicht unbedingt, weil die Steuerung kompliziert wäre, sondern weil ich eine Veränderung übersehe oder einen Sprung zu früh ausführe.
Für eine längere Sitzung kann das Spiel ebenfalls funktionieren, aber die Stimmung hängt stark von meiner Geduld ab. Nach mehreren Rückschlägen brauche ich gelegentlich eine Pause. Das ist kein Zeichen dafür, dass die Idee nicht funktioniert. Es zeigt eher, dass die Herausforderung bewusst über Aufmerksamkeit und Wiederholung arbeitet. Wer sich zum Weiterspielen zwingt, obwohl die Konzentration nachlässt, erlebt das Spiel schnell als unfairer, als es bei klarem Kopf wirkt.
Ein praktischer Tipp ist, beim ersten Durchlauf nicht sofort auf Geschwindigkeit zu spielen. Ich achte zunächst darauf, welche Bewegungen zuverlässig funktionieren und an welchen Stellen ich meine Reaktion anpassen muss. Erst wenn der Ablauf vertrauter wird, lohnt es sich, schneller zu werden. Diese Reihenfolge reduziert unnötige Fehlschläge und hilft besonders dann, wenn ich nicht viel Zeit für eine Sitzung habe.
Für wen sich die kurzen Herausforderungen eignen
Das Spiel passt gut zu Leuten, die klassische Plattformspiele mögen, aber nicht immer eine große Welt, eine Geschichte oder ein umfangreiches Fortschrittssystem brauchen. Auch Fans von Spielen, die mit Erwartungen spielen, dürften Freude daran haben. Der Reiz liegt weniger darin, eine Figur langfristig aufzurüsten, sondern darin, eine konkrete Situation zu verstehen und anschließend sauber zu bewältigen.
Im Vergleich zu vielen endlosen Laufspielen fühlt sich die Aufgabe stärker nach einem kleinen Rätsel an. Bei einem typischen Runner konzentriere ich mich oft darauf, möglichst lange durchzuhalten und Hindernisse im richtigen Moment zu umgehen. Hier ist die Frage eher: Was versucht dieser Abschnitt von mir zu verlangen, und welche meiner Gewohnheiten macht er gerade gegen mich nutzbar?
Auch gegenüber umfangreicheren Actionspielen mit Kämpfen und Sammelobjekten hat der Titel einen klaren Unterschied. Er ist direkter und weniger mit Nebensystemen beschäftigt. Das ist angenehm, wenn ich sofort spielen möchte. Es bedeutet aber auch, dass Spieler, die eine große Motivation durch Freischaltungen, Figurenentwicklung oder eine ausgedehnte Handlung brauchen, hier möglicherweise weniger finden.
Die Altersfreigabe ist mit USK ab sechs Jahren angegeben. Trotzdem würde ich die persönliche Frustrationstoleranz wichtiger nehmen als das Alter allein. Jüngere Spieler können die einfache Grundidee schnell verstehen, könnten sich aber an überraschenden Fehlschlägen stören. Bei Kindern lohnt es sich, darauf zu achten, ob sie die Wiederholungen als lustige Herausforderung oder als unnötige Bestrafung erleben.
Die Reibungspunkte, die man vor dem Download kennen sollte
Die größte Einschränkung ist für mich die schwankende Geduld, die das Konzept verlangt. Wenn ich eine klare, vorhersehbare Lernkurve bevorzuge, kann die bewusste Unsicherheit anstrengend sein. Ich möchte nach einem Fehler manchmal genau wissen, welche Regel ich falsch angewendet habe. Das Spiel lebt jedoch davon, dass ich nicht immer sofort eine vollständige Erklärung bekomme.
Ein zweiter Punkt betrifft die Wiederholung. Dasselbe Segment erneut zu spielen, ist dann befriedigend, wenn ich eine neue Erkenntnis habe. Wenn ich nur hektisch denselben Versuch wiederhole, entsteht schnell Leerlauf. Der Titel verlangt deshalb etwas Eigenverantwortung: Ich muss selbst entscheiden, wann eine Pause sinnvoller ist als der nächste Versuch.
Auch für sehr schnelle Spieler kann das Konzept eine kleine Bremse sein. Wer Plattformspiele vor allem wegen flüssiger Geschwindigkeit und perfekter Routinen spielt, wird gelegentlich absichtlich aus diesem Rhythmus gebracht. Genau das ist die Idee, aber nicht jeder empfindet eine unterbrochene Routine als unterhaltsam.
Beim Bezahlen sollte man ebenfalls aufmerksam bleiben. Das Spiel selbst ist kostenlos erhältlich, im Zusammenhang mit der Abrechnung über Google Play wird jedoch ein In-App-Kauf von 5,99 € angezeigt. Ich würde deshalb vor dem Kauf prüfen, welche Funktion oder welcher Inhalt damit verbunden ist und ob ich ihn wirklich brauche. Für den ersten Eindruck ist kein finanzieller Einstieg nötig, sodass ich zunächst in Ruhe herausfinden kann, ob mir die Art der Herausforderung liegt.
Die aktuelle Version ist 1.3.1 und läuft ab Android 7.0. Für die Entscheidung ist das vor allem dann relevant, wenn ein älteres Gerät verwendet wird. Auf einem passenden Smartphone würde ich trotzdem auf eine stabile Bedienung achten: Bei einem Spiel, das auf präzise Eingaben angewiesen ist, können Ablenkungen, ein kleiner Bildschirm oder unzuverlässige Berührungen stärker auffallen als bei einem langsamen Strategiespiel.
Welche Spielweise den größten Unterschied macht
Mein stärkster Tipp ist, die Umgebung nicht nur nach dem sicheren Weg abzusuchen, sondern nach Anzeichen dafür, dass meine erste Lösung zu offensichtlich ist. Das heißt nicht, überall eine Falle zu vermuten. Es bedeutet, bei auffällig einfachen Passagen nicht automatisch abzuschalten. Diese erhöhte Aufmerksamkeit ist eine konkrete Fähigkeit, die sich im Verlauf der Versuche entwickelt.
Hilfreich ist auch, zwischen einem Informationsversuch und einem Lösungsversuch zu unterscheiden. Beim Informationsversuch akzeptiere ich, dass ich vielleicht scheitere, und beobachte genau, was passiert. Beim Lösungsversuch setze ich das Gelernte gezielt um. Diese Trennung verhindert, dass ich jeden Fehlschlag als verlorene Zeit empfinde.
Ein dritter Ansatz betrifft die Geschwindigkeit der Eingaben. Wenn ein Sprung nicht klappt, muss ich nicht automatisch stärker oder schneller reagieren. Oft ist es sinnvoller, den Moment der Eingabe zu verändern und die Bewegung ruhiger auszuführen. Gerade bei unerwarteten Situationen führt hektisches Gegensteuern eher zu einem weiteren Fehler.
Diese Vorgehensweise ist auch der Grund, warum ich das Spiel nicht als reine Reflexprüfung beschreiben würde. Reaktion spielt eine Rolle, aber sie ist nur dann hilfreich, wenn ich die Situation vorher richtig eingeschätzt habe. Wer nur schnell reagiert, kann von der Überraschung überrumpelt werden. Wer aufmerksam beobachtet und anschließend präzise handelt, hat deutlich bessere Chancen.
Mein Urteil für unterschiedliche Spielertypen
Am meisten profitieren Spieler, die kurze, eigenständige Herausforderungen mögen und sich gern durch Versuch und Irrtum verbessern. Das Spiel eignet sich besonders für Menschen, die nach einem Fehlschlag nicht nur weiterklicken, sondern verstehen möchten, warum ihre Annahme nicht funktioniert hat. Auch Fans von ungewöhnlichen Jump-’n’-Run-Ideen finden hier eine klar erkennbare Besonderheit, ohne sich erst in viele Systeme einarbeiten zu müssen.
Weniger passend ist der Titel für Spieler, die Entspannung, eine geradlinige Geschichte oder dauerhaftes Sammeln suchen. Wer sich in einem Actionspiel vor allem an Kämpfen, Ausrüstung und langfristigem Aufbau erfreut, sollte eher zu einer umfangreicheren Alternative greifen. Ebenso würde ich ihn nicht als beste Wahl für eine unaufmerksame Nebenbei-Beschäftigung sehen. Die Aufgaben sind zwar in kurzen Einheiten spielbar, verlangen aber, dass ich wirklich auf den Bildschirm achte.
Die hohe Akzeptanz im Store ist nachvollziehbar: Bei 239K Bewertungen liegt der Durchschnitt bei 4,7. Diese Zahlen sagen mir vor allem, dass die ungewöhnliche Grundidee viele Menschen erreicht. Sie ersetzen aber nicht die persönliche Frage, ob ich Überraschungen als clever oder als frustrierend empfinde. Genau daran entscheidet sich, ob das Spiel nach einigen Versuchen auf dem Gerät bleibt.
Ich würde deshalb nicht mit dem Ziel starten, sofort besonders weit zu kommen. Besser ist es, die ersten Abschnitte als Test für den eigenen Spielgeschmack zu nutzen. Wenn mich die unerwarteten Wendungen neugierig machen und ich nach einem Fehler automatisch nach der Ursache suche, ist das ein gutes Zeichen. Wenn ich dagegen schon nach wenigen Wiederholungen nur noch genervt bin, wird auch später wahrscheinlich keine dauerhafte Begeisterung entstehen.
Mein persönlicher Eindruck fällt insgesamt positiv aus, gerade weil das Spiel seine zentrale Idee konsequent auf die Wahrnehmung des Spielers richtet. Es möchte nicht mit vielen Funktionen beeindrucken, sondern mich dazu bringen, meine sichere Routine zu hinterfragen. Das gelingt oft überraschend gut, kostet aber Konzentration und verlangt Bereitschaft zur Wiederholung.
Für eine kostenlose Action-Erfahrung auf Android ist das ein überzeugender Ansatz. Ich würde Level Devil - NOT A Troll Game vor allem dann empfehlen, wenn du kurze Plattform-Herausforderungen mit unerwarteten Wendungen magst und aus Fehlern gern konkrete Hinweise ableitest. Wer lieber ruhig, vorhersehbar und ohne Rückschläge spielt, sollte sich den Download dagegen gut überlegen. Für mich bleibt es ein Spiel, das gerade durch seine kleine, klar fokussierte Idee auffällt: Es testet nicht nur, wie schnell ich reagiere, sondern ob ich bereit bin, meine erste Antwort noch einmal zu hinterfragen.
Vorteile
- Überraschende Fallen sorgen für viele spannende und unvorhersehbare Momente.
- Die Steuerung ist schnell verständlich und funktioniert präzise per Touch.
- Kurze Level eignen sich gut für zwischendurch und unterwegs.
- Der schwarzhumorige Stil verleiht dem Plattformspiel einen eigenen Charakter.
- Neue Überraschungen motivieren dazu
- bereits geschaffte Level erneut zu spielen.
Nachteile
- Plötzliche Fallen können trotz fairer Hinweise schnell frustrieren.
- Werbung kann den Spielfluss zwischen den Versuchen deutlich unterbrechen.
- Die vielen Wiederholungen sind nicht für geduldige Spieler geeignet.
- Einige Herausforderungen wirken eher gemein als wirklich anspruchsvoll.
- Ohne Internetzugang stehen möglicherweise nicht alle Funktionen zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Level Devil – NOT A Troll Game genau?
Level Devil – NOT A Troll Game ist ein humorvolles Plattformspiel, das bewusst mit den Erwartungen der Spieler spielt. Auf den ersten Blick wirken die Level einfach, doch plötzlich verändern sich Hindernisse, Böden verschwinden oder Fallen tauchen an unerwarteten Stellen auf. Ziel ist es, das Ende jedes Abschnitts zu erreichen, während man sich zahlreiche Überraschungen merkt und aus jedem Fehler lernt.
Ist Level Devil für Anfänger geeignet oder besonders schwierig?
Das Spiel ist grundsätzlich leicht zu verstehen, kann aber schon nach kurzer Zeit sehr anspruchsvoll werden. Die Steuerung bleibt einfach, während das eigentliche Problem in den überraschenden Fallen und dem unvorhersehbaren Leveldesign liegt. Anfänger können problemlos starten, sollten jedoch Geduld mitbringen. Wer frustresistente Plattformspiele mag, wird die Herausforderung wahrscheinlich unterhaltsam finden.
Benötigt man eine Internetverbindung zum Spielen?
Viele kurze Spielabschnitte lassen sich in der Regel auch ohne dauerhafte Internetverbindung spielen, was praktisch für unterwegs ist. Dennoch können bestimmte Funktionen, Werbeanzeigen, Aktualisierungen oder zusätzliche Inhalte eine Verbindung benötigen. Vor dem Download sollte man außerdem beachten, dass sich die Offline-Verfügbarkeit je nach Version und Gerät unterscheiden kann.
Ist Level Devil kostenlos und enthält das Spiel Werbung oder In-App-Käufe?
Level Devil kann normalerweise kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Wie bei vielen Gratis-Spielen können jedoch Werbeanzeigen eingebunden sein, beispielsweise zwischen Versuchen oder nach abgeschlossenen Abschnitten. Je nach Plattform und aktueller Version können außerdem optionale Käufe angeboten werden. Die genauen Bedingungen sollte man direkt im jeweiligen App Store prüfen.
Für welche Geräte und Altersgruppen ist das Spiel geeignet?
Das Spiel richtet sich an Nutzer von Android- und iOS-Geräten und benötigt keine besonders komplexe Steuerung. Wegen des frustrierenden, aber humorvollen Fallen-Designs eignet es sich vor allem für Spieler, die kurze Herausforderungen und wiederholte Versuche mögen. Eine genaue Altersfreigabe kann je nach Land und Store abweichen, weshalb Eltern die Angaben vor dem Download kontrollieren sollten.











