Into the Dead 2
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 16 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Into the Dead 2
- Kategorie
- Action
- Paketname
- com.pikpok.dr2.play
- Entwickler
- PIKPOK
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 1.87.0
Analyse von Appcrazy
Ich habe Into the Dead 2 vor allem wegen einer Fähigkeit gespielt, die den gesamten Eindruck des Spiels bestimmt: Es zwingt mich, während des Laufens ständig Entscheidungen unter Druck zu treffen. Das klingt zunächst nach einem einfachen Zombie-Actionspiel, fühlt sich in der Praxis aber eher wie eine Folge kurzer Krisen an. Ich bewege mich durch eine gefährliche Umgebung, muss Lücken in der Horde erkennen und im richtigen Moment handeln, bevor aus einem kleinen Fehler ein sofortiges Ende wird.
Entwickelt wurde das Spiel von PIKPOK und kostenlos angeboten. Es gehört zur Action-Kategorie und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 16 Jahren klar an ein älteres Publikum. Die Mischung aus düsterer Zombie-Stimmung, direkter Steuerung und kurzen, spannungsvollen Abschnitten macht es besonders interessant für mich, wenn ich auf dem Smartphone keine lange Runde vorbereiten möchte, aber trotzdem mehr als bloßes Tippen und Warten suche.
Das eigentliche Herzstück: Überleben durch Entscheidungen im Lauf
Die wichtigste Stärke ist nicht einfach die Zahl der Zombies auf dem Bildschirm, sondern die Art, wie das Spiel meine Aufmerksamkeit auf den nächsten Augenblick lenkt. Ich kann mich nicht gemütlich durch jede Situation arbeiten. Stattdessen muss ich Wege, Gegner und verfügbare Mittel ständig gemeinsam beurteilen. Ein sicher aussehender Abschnitt kann im nächsten Moment unübersichtlich werden, und ein kleiner Umweg kann besser sein als der direkte Weg durch eine dichte Gruppe.
Dadurch entsteht ein Spielgefühl, das sich deutlich von langsameren Zombie-Spielen unterscheidet. Bei vielen Vertretern des Genres sammle ich Ressourcen, baue mich über längere Zeit auf oder erledige Gegner in einem vorhersehbaren Rhythmus. Hier liegt der Reiz stärker in der unmittelbaren Reaktion. Ich spiele nicht nur auf den nächsten Treffer hin, sondern versuche, meine Bewegung so zu planen, dass ich gar nicht erst in eine schlechte Lage gerate.
Genau diese Konzentration ist die Fähigkeit, auf die ich beim Testen immer wieder zurückgekommen bin: Das Spiel verwandelt den Weg nach vorn in eine Reihe kleiner Entscheidungen. Wer gerne unter Zeitdruck auswählt statt nur auf Gegner zu klicken, bekommt hier den größten Mehrwert. Wer dagegen vor allem eine ruhige Aufbau-Erfahrung erwartet, könnte die permanente Anspannung als anstrengend empfinden.
Warum die kurze Form gut zum Smartphone passt
Ich kann eine Runde starten, ohne mich auf eine ausgedehnte Sitzung einzustellen. Das ist für mich im Alltag ein entscheidender Vorteil: In einer Pause, während ich auf den Bus warte oder abends noch wenige Minuten übrig habe, funktioniert das Spiel besser als ein Titel, der erst nach einer langen Einführung interessant wird. Die unmittelbare Bedrohung ist schnell verständlich, während die Herausforderung trotzdem nicht sofort verschwindet.
Die Veröffentlichung erfolgte am 11.10.2017, trotzdem wirkt das Grundprinzip nicht wie ein überholter Zeitvertreib. Die aktuelle Version 1.87.0 zeigt außerdem, dass das Spiel weiterhin in einer laufenden Fassung angeboten wird. Auf einem Gerät mit Android 7.0 oder neuer lässt es sich grundsätzlich einsetzen. Für iPhone-Nutzer ist wichtig, vor dem Download die jeweilige Systemanforderung im passenden Store zu prüfen, weil die hier genannte Mindestanforderung Android betrifft.
So fühlt sich das Spielen tatsächlich an
Ich beginne eine Strecke mit einem klaren Ziel: vorankommen, Gefahren einschätzen und nicht von der nächsten Welle überrascht werden. Die Steuerung bleibt dabei zugänglich, aber das bedeutet nicht, dass jede Situation leicht ist. Gerade wenn mehrere Bedrohungen aus unterschiedlichen Richtungen auftauchen, reicht es nicht, einfach schnell zu reagieren. Ich muss vorher erkennen, welche Position mir noch eine Ausweichmöglichkeit lässt.
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Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einem Spiel, das nur hektisch aussieht, und einem Spiel, das Hektik sinnvoll nutzt. Bei Into the Dead 2 entsteht Spannung oft dadurch, dass ich eine Entscheidung bereits treffen muss, bevor ich sicher weiß, ob sie richtig war. Ich lerne deshalb nicht nur die Steuerung, sondern auch, Gefahren früher zu lesen. Nach einem Fehlschlag überlege ich eher, wo ich falsch eingeschätzt habe, statt nur die eigene Reaktionsgeschwindigkeit zu verfluchen.
Für Einsteiger ist das angenehm, weil die Grundidee schnell verständlich bleibt. Gleichzeitig gibt es genug Druck, damit ich nicht nach wenigen Minuten das Gefühl bekomme, alles bereits gesehen zu haben. Die Herausforderung kommt nicht allein aus stärkeren Gegnern, sondern aus der Kombination von Bewegung, Abstand und dem richtigen Zeitpunkt für eine Aktion.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Ich würde das Spiel beispielsweise in einer kurzen Mittagspause nutzen. Ich habe vielleicht keine Zeit, mich in ein langes Rollenspielgespräch oder ein komplexes Inventarsystem einzuarbeiten. Hier kann ich direkt eine Runde beginnen, mich auf die Strecke konzentrieren und danach das Smartphone wieder weglegen. Der Ablauf ist dabei nicht völlig anspruchslos: Wenn ich unaufmerksam spiele, merke ich das sofort.
Auch für den Abend eignet sich das Spiel, wenn ich eine konzentrierte Actionrunde möchte, aber keine Verpflichtung zu einer langen Sitzung. Allerdings würde ich die düstere Atmosphäre nicht jedem empfehlen, der vor dem Schlafengehen etwas Entspannendes sucht. Die Zombie-Bedrohung und der ständige Druck sind eher anregend als beruhigend.
Was ich bei der Steuerung beachten würde
Mein wichtigster praktischer Tipp ist, nicht jede Bewegung erst im letzten Moment zu korrigieren. Ich versuche, frühzeitig eine freie Linie zu erkennen und nicht zu lange auf ein einzelnes Ziel zu starren. Wer nur auf den nächsten Gegner schaut, übersieht leicht, dass der eigentliche Fehler bereits in der eigenen Position liegt.
Außerdem lohnt es sich, nach einem verlorenen Durchlauf kurz zu überlegen, ob das Problem wirklich die Geschwindigkeit war. Oft liegt die Ursache eher darin, dass ich eine riskante Route gewählt oder eine günstige Gelegenheit zu spät erkannt habe. Diese kleine Gewohnheit macht einen spürbaren Unterschied: Ich spiele danach kontrollierter und nicht bloß hektischer.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, nicht jede Runde als Pflicht zum perfekten Abschluss zu behandeln. Gerade bei einem Spiel mit hohem Druck kann ich eine Strecke auch als Lernlauf betrachten. Ich beobachte, wann die Umgebung unübersichtlich wird, welche Situationen mich regelmäßig zu vorschnellen Entscheidungen verleiten und an welcher Stelle ich meine Aufmerksamkeit verliere. Das macht die Wiederholung sinnvoller, als einfach immer wieder denselben Fehler zu machen.
Für wen die Zombie-Action besonders gut funktioniert
Am meisten profitieren Spieler, die kurze, direkte Action mögen und dabei trotzdem ein Gefühl von Kontrolle behalten möchten. Ich würde den Titel besonders Menschen empfehlen, die schnelle mobile Runden schätzen, aber nicht mit einem vollständig simplen Arcade-Ablauf zufrieden sind. Die Entscheidungen sind leicht zu verstehen, doch ihre Folgen können unmittelbar sein.
Auch Fans von Zombie-Szenarien bekommen eine passende Atmosphäre, ohne dass sie sich zuerst durch komplizierte Systeme arbeiten müssen. Die Frage, wie weit man in einer Welt voller Untoter kommt, wird nicht nur erzählerisch gestellt, sondern in jeder Runde praktisch spürbar. Das verleiht dem Fortschritt mehr Bedeutung, als es eine reine Punktejagd hätte.
Weniger geeignet ist das Spiel für mich, wenn ich gerade etwas Ruhiges, Planbares oder sehr Soziales suche. Wer lieber in langen Sitzungen eine Basis ausbaut, Charaktere ausführlich entwickelt oder mit anderen Spielern zusammenarbeitet, findet in anderen mobilen Action- oder Survival-Spielen wahrscheinlich die passendere Erfahrung. Into the Dead 2 konzentriert sich stärker auf den persönlichen Überlebenskampf und die nächste schwierige Entscheidung.
Der faire Blick auf die Grenzen
Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, bedeutet aber nicht automatisch, dass das gesamte Erlebnis ohne mögliche Ausgaben bleibt. Über Google Play reichen die In-App-Käufe von 0,89 € bis 109,99 €. Ich würde deshalb vor dem Spielen prüfen, ob auf dem verwendeten Gerät eine Kaufbestätigung erforderlich ist, besonders wenn das Smartphone auch von Kindern oder Jugendlichen genutzt wird. Die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren sollte dabei ohnehin ernst genommen werden.
Die Kaufoptionen können für manche Spieler den Eindruck erzeugen, dass der Spielfluss stärker auf zusätzliche Ausgaben ausgerichtet ist, als sie es von einem vollständig abgeschlossenen Premiumspiel erwarten würden. Wer kostenlose Spiele grundsätzlich nur dann akzeptiert, wenn keinerlei Kaufangebote auftauchen, sollte das berücksichtigen. Für mich ist entscheidend, mit welcher Erwartung ich starte: als kostenloser Einstieg ist der Titel attraktiv, als völlig kostenfreies Komplettpaket würde ich ihn nicht einordnen.
Eine weitere Grenze liegt in der Intensität. Die ständige Aufmerksamkeit ist anfangs spannend, kann aber nach mehreren Runden ermüden. Ich würde deshalb nicht behaupten, dass das Spiel für jede Stimmung geeignet ist. Es ist kein beiläufiges Spiel, das ich nebenbei laufen lasse, während ich mich auf etwas anderes konzentriere. Wer gewinnen möchte, muss den Bildschirm und die kommende Situation tatsächlich beobachten.
Auch die direkte Ausrichtung auf einzelne Überlebensabschnitte kann Spieler enttäuschen, die im Zombie-Genre vor allem große Freiheit suchen. Im Vergleich zu offenen Survival-Spielen ist die Erfahrung stärker geführt und unmittelbarer. Das ist kein Fehler, sondern eine klare Designentscheidung. Ich bekomme dafür schneller Spannung, verzichte aber auf einen Teil der Freiheit, die größere Alternativen bieten.
Wie es sich gegen typische Alternativen behauptet
Im Vergleich zu einem klassischen Endless-Runner ist Into the Dead 2 deutlich stärker von der Zombie-Atmosphäre und der taktischen Einschätzung einzelner Gefahren geprägt. Ein gewöhnlicher Runner fordert oft vor allem Timing bei Hindernissen. Hier muss ich zusätzlich die Bedrohungslage lesen und meine Entscheidungen an die Situation anpassen. Wer nur eine entspannte Highscore-Jagd sucht, könnte einen leichteren Runner bevorzugen.
Gegenüber umfangreichen Survival-Spielen punktet der Titel mit einem viel schnelleren Einstieg. Ich muss nicht erst eine Basis errichten, lange Materialien sortieren oder viele Systeme verstehen, bevor die Action beginnt. Dafür fehlt mir die langfristige Freiheit, die solche Spiele reizvoll macht. Ich würde Into the Dead 2 also nicht als Ersatz für ein großes Survival-Abenteuer sehen, sondern als konzentrierte Alternative für kurze, druckvolle Sessions.
Auch im Vergleich zu reinen Shooter-Spielen ist der Schwerpunkt anders. Das Spiel belohnt nicht einfach blindes Angreifen. Die Bewegung und die Wahl des richtigen Moments bleiben wichtig. Wer eine möglichst freie Zielsteuerung und ein klassisches Schussgefühl sucht, kann bei einem spezialisierten Shooter mehr Präzision finden. Wer dagegen die Spannung des Vorankommens unter schlechten Bedingungen mag, erhält hier ein eigenständigeres Erlebnis.
Was die große Spielerschaft andeutet
Vorteile
- Spannende Atmosphäre mit stimmungsvoller Zombie-Welt
- Viele Waffen und Upgrades sorgen für abwechslungsreiche Kämpfe
- Offline spielbar
- daher auch unterwegs ohne Internet nutzbar
- Mehrere Spielmodi bieten zusätzliche Herausforderungen
- Regelmäßige Events halten das Gameplay langfristig interessant
Nachteile
- Energiebegrenzung kann längere Spielsessions deutlich ausbremsen
- Fortschritt wirkt ohne Käufe teilweise unnötig langsam
- Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig
- Viele Inhalte benötigen längere Wartezeiten oder Ressourcen
- Auf älteren Geräten können gelegentlich Ruckler auftreten
Häufig gestellte Fragen
Was ist Into the Dead 2 und wie funktioniert das Spielprinzip?
Into the Dead 2 ist ein actionreiches Zombie-Runner-Spiel für Android und iOS. Du steuerst einen Überlebenden durch gefährliche Gebiete, weichst Untoten aus und setzt verschiedene Waffen ein, um möglichst weit zu kommen. Die Handlung ist in mehrere Kapitel und Missionen aufgeteilt, sodass neben schnellen Reaktionen auch die Auswahl passender Ausrüstung und die Verbesserung von Waffen eine wichtige Rolle spielen.
Ist Into the Dead 2 kostenlos spielbar?
Into the Dead 2 kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Waffen, Ressourcen oder bestimmte Fortschritte schneller freischalten lassen. Auch Werbung kann Bestandteil des Spielerlebnisses sein. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann trotzdem spielen, muss aber je nach Fortschritt mit längeren Wartezeiten und zusätzlichem Sammeln von Belohnungen rechnen.
Benötigt Into the Dead 2 eine permanente Internetverbindung?
Für viele Spielabschnitte ist Into the Dead 2 auch offline spielbar, was besonders unterwegs praktisch ist. Eine Internetverbindung kann jedoch erforderlich sein, um Werbung anzuzeigen, Belohnungen abzurufen, Käufe zu verarbeiten oder bestimmte zeitlich begrenzte Inhalte und Wettbewerbe zu nutzen. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann außerdem von der installierten Version und den Einstellungen des Geräts abhängen.
Welche Waffen und Spielmodi bietet Into the Dead 2?
Das Spiel bietet eine Auswahl an Schusswaffen und weiteren Ausrüstungsgegenständen, die im Verlauf verbessert und an unterschiedliche Situationen angepasst werden können. Neben der Hauptkampagne gibt es zusätzliche Herausforderungen und zeitlich begrenzte Inhalte, die für Abwechslung sorgen. Da Munition und Ressourcen begrenzt sein können, ist es sinnvoll, Waffen nicht nur nach ihrer Stärke, sondern auch nach Reichweite, Feuerrate und persönlichem Spielstil auszuwählen.
Für welche Geräte und Spieler ist Into the Dead 2 geeignet?
Into the Dead 2 richtet sich vor allem an Fans von Zombie-Action, Endlosläufern und kurzen, spannenden Spielrunden. Das Spiel ist für Android- und iOS-Geräte erhältlich, benötigt jedoch ausreichend freien Speicher und ein kompatibles Betriebssystem. Wegen der düsteren Atmosphäre, der Gewaltdarstellung und des hohen Spannungsniveaus ist es eher für ältere Jugendliche und Erwachsene geeignet. Eltern sollten die jeweilige Altersfreigabe im App Store prüfen.











