Fate War
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 12 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Fate War
- Kategorie
- Strategie
- Paketname
- com.igg.android.fatewar
- Entwickler
- IGG.COM
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 1.2.27
Analyse von Appcrazy
Ich habe Fate War als strategisches Aufbauspiel ausprobiert und war zunächst überrascht, wie stark es seine Atmosphäre über die Umwelt aufbaut. Hier geht es nicht nur darum, ein Lager möglichst schnell zu vergrößern. Der Stamm muss sich in einer Welt behaupten, in der das Wetter die Planung beeinflusst und jede Entscheidung langfristige Folgen haben kann. Genau diese Verbindung aus Aufbau, Überleben und vorausschauendem Handeln macht den Titel von IGG.COM interessant.
Fate War ist kostenlos spielbar und richtet sich an Spieler ab 12 Jahren. Im Google Play Store kommt das Spiel auf einen Durchschnitt von 4,2 bei über 300.000 Bewertungen und wurde mehr als eine Million Mal installiert. Diese Reichweite passt zu einem Titel, der den Einstieg relativ zugänglich gestaltet, aber nach den ersten Spielstunden deutlich mehr Geduld verlangt, als die einfache Grundidee zunächst vermuten lässt.
Ein Stamm, viele Entscheidungen und wenig Raum für unüberlegte Schritte
Der Kern des Spiels liegt im Aufbau des eigenen Stammes. Ich sammle Ressourcen, entwickle die Siedlung weiter und versuche, die Versorgung so zu organisieren, dass der nächste Engpass nicht schon vor der nächsten Ausbaustufe entsteht. Das klingt vertraut, fühlt sich bei Fate War aber weniger wie eine reine Baukasten-Aufgabe an. Jede Verbesserung verändert meine Möglichkeiten, bindet jedoch auch Zeit und Material, die an anderer Stelle fehlen können.
Mein wichtigster Rat für den Einstieg lautet deshalb: Nicht jede verfügbare Verbesserung sofort anklicken. Es ist verlockend, Gebäude oder Produktionsmöglichkeiten direkt auszubauen, sobald genug Ressourcen vorhanden sind. In der Praxis ist es oft sinnvoller, zunächst zu überlegen, welche Entwicklung den Stamm für die nächsten Schritte stabiler macht. Ein kleiner Vorrat kann wichtiger sein als ein sichtbarer Fortschritt, besonders wenn eine ungünstige Wetterphase bevorsteht.
Die realistische Wettersimulation ist dabei nicht bloß Dekoration. Sie zwingt mich, meine Entscheidungen zeitlich zu ordnen. Wenn ich Vorräte, Bauvorhaben und Erkundung zu knapp plane, kann eine Wetteränderung die gesamte Routine aus dem Gleichgewicht bringen. Das erzeugt eine angenehme Spannung, weil ich nicht einfach dauerhaft dieselbe optimale Reihenfolge abarbeiten kann.
Das Spiel eignet sich dadurch besonders für Menschen, die gerne vorausplanen. Wer lieber ohne Unterbrechung expandiert und jede Ressource sofort in sichtbares Wachstum umwandelt, dürfte sich häufiger ausgebremst fühlen. Fate War belohnt nicht automatisch den schnellsten Ausbau, sondern eher die Entscheidung, im richtigen Moment auf Sicherheit statt auf Tempo zu setzen.
Warum die ersten Entscheidungen wichtiger sind, als sie wirken
Am Anfang habe ich den Fehler gemacht, mich zu stark auf das unmittelbare Wachstum zu konzentrieren. Das Lager wurde größer, aber meine Versorgung war nicht im gleichen Maß vorbereitet. Dadurch musste ich später mehrere Schritte nachholen, anstatt mich auf die nächste Entwicklungsphase zu konzentrieren. Diese Erfahrung zeigt eine der wichtigsten Eigenheiten des Spiels: Ein schneller Start ist nicht automatisch ein guter Start.
Ich würde neuen Spielern empfehlen, die ersten Ausbauten nach drei Fragen zu beurteilen: Was verbessert meine Versorgung? Was schützt mich vor einer schlechten Wetterlage? Und welche Entwicklung öffnet mir mehrere spätere Wege statt nur einen einzelnen Vorteil? Diese Denkweise ist hilfreicher als eine feste Baufolge, weil sie die jeweilige Situation berücksichtigt.
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Ein weiterer praktischer Punkt ist die Reihenfolge von Sammeln und Bauen. Wenn ich vor einem Ausbau alles bis zum letzten Vorrat ausgebe, verliere ich Flexibilität. Besser funktioniert es, einen kleinen Puffer zu behalten und erst dann größere Projekte zu beginnen, wenn die laufende Versorgung nicht gefährdet ist. Das ist keine spektakuläre Taktik, verhindert aber viele unnötige Rückschritte.
Wetter als Planungsproblem statt als bloße Überraschung
Das Wetter macht Fate War interessanter, weil es meine Planung auf mehrere Zeithorizonte verteilt. Für den nächsten Moment brauche ich genug Material, für die nächste Phase eine stabile Produktion und für die längere Entwicklung eine Siedlung, die nicht bei jeder Veränderung ins Stocken gerät. Wer nur auf den aktuellen Ressourcenstand schaut, reagiert meistens zu spät.
Ich achte deshalb stärker auf Anzeichen, die mir eine Veränderung ankündigen, und halte wichtige Vorhaben nicht unnötig knapp kalkuliert. Besonders bei größeren Bauentscheidungen ist es sinnvoll, nicht nur die Kosten zu betrachten, sondern auch die Folgen für die verbleibenden Vorräte. Ein Ausbau, der auf dem Papier effizient wirkt, kann im falschen Moment die gesamte Versorgung belasten.
Das ist einer der konkreten Unterschiede zu vielen gewöhnlichen Aufbauspielen. Dort kann ich häufig eine einmal gefundene Routine wiederholen. Hier muss ich dieselbe Grundidee immer wieder an die Bedingungen anpassen. Das macht die Entscheidungen anspruchsvoller, kann aber auch ermüdend werden, wenn ich gerade nur eine kurze, entspannte Runde spielen möchte.
Risiko, Belohnung und die Kosten des falschen Tempos
Fate War arbeitet stark mit dem Verhältnis zwischen unmittelbarem Gewinn und späterem Risiko. Eine aggressive Entwicklung kann den Stamm schneller voranbringen, lässt mich aber anfälliger für Engpässe werden. Eine vorsichtige Spielweise schützt mich besser, kann jedoch dazu führen, dass ich Chancen langsamer nutze. Ich finde diesen Ausgleich gelungen, weil keine Entscheidung dauerhaft eindeutig richtig ist.
Das bedeutet auch, dass Rückschläge nicht immer ein Zeichen schlechter Spielbalance sind. Manchmal entsteht ein Problem, weil ich zu knapp geplant oder eine Wetteränderung falsch eingeschätzt habe. Trotzdem gibt es Momente, in denen der Fortschritt langsamer wirkt, als ich es mir wünschen würde. Besonders dann, wenn mehrere Verbesserungen voneinander abhängen, kann sich eine einzelne Verzögerung über längere Zeit bemerkbar machen.
Für mich liegt der Reiz darin, Risiken bewusst zu wählen. Wenn die Versorgung stabil ist und ich genügend Spielraum behalten habe, kann ich ein größeres Vorhaben starten. Wenn die Reserven bereits knapp sind, ist es klüger, zunächst die Grundlage zu stärken. Der wichtigste Fortschritt ist nicht immer der sichtbarste, sondern oft der, der meinen nächsten Fehler verhindert.
Diese Logik macht das Spiel für regelmäßige Sitzungen geeigneter als für hektisches Nebenbei-Spielen. Ich kann zwar zwischendurch einzelne Aufgaben erledigen, aber die interessanten Entscheidungen entstehen erst, wenn ich die Entwicklung als zusammenhängenden Prozess betrachte. Wer ständig nur kurzfristige Ziele abarbeitet, erkennt einen Teil der strategischen Tiefe gar nicht.
Wann Mut sinnvoll ist und wann Vorsicht gewinnt
Ein gutes Beispiel ist der Unterschied zwischen Expansion und Stabilisierung. Expansion fühlt sich sofort belohnend an, weil der Stamm wächst und neue Möglichkeiten sichtbar werden. Stabilisierung wirkt dagegen unscheinbar: Vorräte werden aufgebaut, Abläufe werden abgesichert und die Siedlung erhält mehr Spielraum. In meinen Partien war Stabilisierung oft die bessere Vorbereitung für größere Schritte.
Ich würde riskantere Entscheidungen vor allem dann treffen, wenn mehrere Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind. Die laufende Versorgung sollte nicht bereits unter Druck stehen, das Wetter sollte nicht gerade gegen mich arbeiten und der geplante Ausbau sollte mehr als nur einen kleinen kurzfristigen Vorteil bringen. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, ist ein kleinerer Schritt meistens effizienter.
Das ist auch der Punkt, an dem sich Fate War von sehr einfachen Gelegenheitsspielen abgrenzt. Es gibt nicht nur eine Reihe von Aufgaben, die ich mechanisch abarbeite. Ich muss bewerten, welche Belohnung den Preis rechtfertigt. Diese Abwägung bleibt interessant, solange ich bereit bin, einen Plan auch einmal abzubrechen, wenn die Bedingungen sich verschlechtern.
Wer allerdings ein Spiel sucht, in dem jede Runde schnell und eindeutig abgeschlossen wird, könnte die langfristige Struktur als Belastung empfinden. Fate War verlangt, dass ich mit unvollständigen Informationen und wechselnden Bedingungen lebe. Das ist strategisch reizvoll, aber nicht unbedingt entspannend.
Ein realistischer Alltagseinsatz für kurze und längere Sitzungen
Im Alltag würde ich Fate War nicht nur in sehr kurzen Pausen spielen. Wenn ich etwa am Abend etwas mehr Zeit habe, kann ich zunächst den Stand des Stammes prüfen, die Versorgung einschätzen und danach eine Entscheidung für die nächste Entwicklungsphase treffen. Eine kurze Sitzung eignet sich eher zum Kontrollieren und Vorbereiten, während längere Abschnitte besser sind, um größere Veränderungen wirklich zu planen.
Praktisch funktioniert für mich ein Ablauf in drei Schritten: zuerst Vorräte und laufende Aufgaben prüfen, dann das Wetter in die Entscheidung einbeziehen und erst danach den nächsten Ausbau starten. Diese Reihenfolge klingt simpel, verhindert aber, dass ich mich von einem einzelnen verfügbaren Bauprojekt ablenken lasse. Gerade für Einsteiger ist das nützlicher als der Versuch, sofort jede Option gleichzeitig zu verfolgen.
Wer das Spiel unterwegs nutzt, sollte außerdem bedenken, dass die strategische Qualität nicht in jeder kurzen Sitzung gleich hoch ist. Wenn ich nur wenige Minuten habe, treffe ich eher Verwaltungsentscheidungen. Die spannenderen Abwägungen brauchen Ruhe, weil ich ihre Folgen nicht sofort vollständig sehe.
Anpassung statt starrer Muster
Die größte Stärke von Fate War zeigt sich für mich darin, dass ein einmal erfolgreicher Plan nicht dauerhaft unverändert bleibt. Das Wetter verändert die Prioritäten, der Zustand des Stammes verschiebt den Schwerpunkt und ein zu knapp kalkulierter Ausbau kann die nächste Entscheidung beeinflussen. Ich muss also nicht nur planen, sondern meine Planung regelmäßig überprüfen.
Diese Anpassung ist besonders wichtig, wenn ich merke, dass eine Strategie zwar kurzfristig funktioniert, aber langfristig zu viele Ressourcen bindet. Dann lohnt es sich, nicht einfach weiterzumachen, nur weil bereits Zeit investiert wurde. Ein Planwechsel kann zunächst wie ein Rückschritt wirken, verhindert aber oft größere Verluste.
Ein konkreter Ansatz ist, nicht ausschließlich auf eine einzige Ressource oder Entwicklungslinie zu setzen. Wenn alles von einem Bereich abhängt, wird jede Störung gefährlicher. Eine ausgewogenere Struktur wirkt anfangs vielleicht langsamer, gibt mir aber mehr Möglichkeiten, auf veränderte Bedingungen zu reagieren. Dieser Kompromiss zwischen Spezialisierung und Sicherheit gehört zu den Entscheidungen, die ich im Spiel am häufigsten abwäge.
Gleichzeitig sollte man nicht versuchen, jede mögliche Gefahr vollständig auszuschließen. Eine komplett defensive Spielweise kann den Fortschritt unnötig bremsen. Besser ist es, einen kontrollierten Spielraum für Risiken zu behalten. Ich plane also nicht so, dass nie etwas schiefgeht, sondern so, dass ein Problem nicht sofort den gesamten Stamm zurückwirft.
Was ich gegen typische Fehlentscheidungen tun würde
Die häufigste Fehlentscheidung ist für mich der Ausbau aus Ungeduld. Wenn ein Projekt gerade verfügbar ist, fühlt sich der Start automatisch richtig an. Ich prüfe inzwischen vorher, ob die verbleibenden Vorräte noch für die laufenden Bedürfnisse reichen. Falls nicht, verschiebe ich den Ausbau und investiere zunächst in Stabilität.
Ein zweiter Fehler ist, Wetterveränderungen nur als Hindernis zu betrachten. Sie können auch den richtigen Moment für eine neue Priorität markieren. Wenn eine geplante Aktivität unter den aktuellen Bedingungen ungünstig ist, kann ich die Zeit nutzen, um Versorgung, Vorbereitung oder andere weniger riskante Aufgaben voranzubringen. So wird aus einer Unterbrechung zumindest teilweise eine Umplanung.
Ein dritter Fehler ist, einen einmal eingeschlagenen Weg zu lange zu verteidigen. Ich frage mich deshalb regelmäßig, ob mein ursprünglicher Plan noch zu den aktuellen Bedingungen passt. Diese kleine Gewohnheit spart Ressourcen und hält die Entscheidungen offen. Gerade in einem Spiel mit langfristigem Aufbau ist die Bereitschaft, einen Plan anzupassen, oft wertvoller als eine vermeintlich perfekte Startentscheidung.
Fate War fordert dabei keine komplizierte Fachsprache. Die strategische Tiefe entsteht nicht durch unübersichtliche Regeln, sondern durch die Folgen einfacher Entscheidungen. Das macht den Titel für Spieler interessant, die sich langsam in ein System einarbeiten möchten, ohne sofort mit einer extrem komplexen Oberfläche konfrontiert zu werden.
Tiefe über längere Zeit und die Grenzen des kostenlosen Einstiegs
Nach den ersten Spielstunden entscheidet sich, ob Fate War dauerhaft trägt. Für mich funktioniert die langfristige Motivation vor allem dann, wenn ich Freude daran habe, meine eigene Planung zu verbessern. Der Reiz liegt weniger darin, eine einzelne Aufgabe abzuschließen, sondern darin, beim nächsten Versuch besser mit Ressourcen, Wetter und Ausbau umzugehen.
Die aktuelle Version 1.2.27 zeigt, dass der Titel als laufendes Spiel gedacht ist. Für mich bedeutet das vor allem, dass der Einstieg nicht das ganze Erlebnis abbildet. Anfangs konzentriere ich mich auf grundlegende Abläufe; später wird wichtiger, wie ich mehrere Ziele miteinander verbinde und welche Risiken ich bewusst eingehe.
Die kostenlose Grundlage erleichtert den Zugang, aber die möglichen Käufe liegen bei Google Play zwischen 1,19 Euro und 359,99 Euro. Das ist eine große Spanne, die ich vor der Installation im Hinterkopf behalten würde. Ich würde Fate War mit einem klaren persönlichen Ausgabenlimit spielen und nicht spontan kaufen, nur weil ein Ausbau gerade besonders langsam wirkt.
Für mich ist entscheidend, ob ich das Spiel auch ohne zusätzliche Ausgaben als strategische Herausforderung wahrnehme. Wenn der Spaß aus dem Planen, Anpassen und Verbessern entsteht, bleibt der kostenlose Einstieg attraktiv. Wer dagegen erwartet, jede Entwicklung möglichst schnell abzuschließen, könnte sich stärker vom Kaufangebot beeinflusst fühlen.
Das Spiel ist daher nicht automatisch die beste Wahl für jeden Fan von Aufbaustrategie. Spieler, die eine einmalige Kampagne mit klarer Handlung und festem Ende bevorzugen, finden wahrscheinlich in einem klassischen Strategiespiel die passendere Erfahrung. Auch wer keine Geduld für wiederkehrende Ressourcenplanung und wetterbedingte Kurswechsel hat, dürfte mit einem direkteren Spiel glücklicher werden.
Für wen sich der Download lohnt
Ich empfehle Fate War vor allem Spielern, die gerne kleine Entscheidungen über längere Zeit verfolgen. Wenn du Spaß daran hast, einen Stamm nicht nur größer, sondern widerstandsfähiger zu machen, bietet das Spiel eine passende Mischung aus Aufbau und Überleben. Besonders interessant ist es für Menschen, die ihre Strategie nicht nach einer festen Anleitung spielen möchten.
Weniger geeignet ist der Titel für dich, wenn du schnelle Kämpfe, sofortige Belohnungen oder eine völlig entspannte Nebenbeschäftigung suchst. Die Wettersimulation und die langfristigen Folgen machen den Ablauf anspruchsvoller. Selbst wenn die einzelnen Aufgaben verständlich bleiben, verlangt die Verbindung zwischen ihnen Aufmerksamkeit.
Im Vergleich zu gewöhnlichen mobilen Aufbauspielen wirkt Fate War weniger wie eine reine Optimierungsroutine. Im Vergleich zu besonders komplexen Strategiespielen bleibt der Einstieg zugänglicher, weil die Entscheidungen aus verständlichen Grundproblemen entstehen: Versorgung sichern, Entwicklung planen und auf Veränderungen reagieren. Genau zwischen diesen beiden Polen liegt seine Stärke.
Die Altersfreigabe ab 12 Jahren passt zu diesem Profil. Das Spiel richtet sich nicht nur an erfahrene Strategen, sondern kann auch für jüngere Spieler interessant sein, die mit vorausschauender Planung beginnen möchten. Wegen der möglichen In-App-Käufe würde ich bei Familiengeräten trotzdem klare Kaufregeln festlegen.
Mein Strategie-Fazit zu Fate War
Nach meinem Eindruck ist Fate War ein solides strategisches Aufbauspiel mit einer klaren eigenen Idee: Der Stamm entwickelt sich nicht unabhängig von seiner Umgebung, sondern muss sich ständig an sie anpassen. Die Wettersimulation verändert die Planung sinnvoll und verhindert, dass jede Partie nach derselben Reihenfolge abläuft.
Die besten Momente entstehen, wenn ich mich bewusst gegen den schnellen Ausbau entscheide und stattdessen die Grundlage sichere. Gleichzeitig bleibt das Spiel fairer für mich, wenn ich akzeptiere, dass nicht jeder Rückschlag sofort behoben werden muss. Manchmal ist es klüger, einen Plan zu ändern, als Ressourcen in die Rettung einer schlechten Entscheidung zu stecken.
Die Schwächen liegen vor allem im möglichen langsamen Fortschritt und in der großen Preisspanne der optionalen Käufe. Wer sich leicht zu spontanen Ausgaben verleiten lässt oder nur kurze, völlig unkomplizierte Runden möchte, sollte vorsichtig an den Titel herangehen. Für geduldige Spieler, die gerne Risiken bewerten und ihre Strategie über mehrere Sitzungen verbessern, ist der kostenlose Einstieg dagegen einen Versuch wert.
Meine Empfehlung: Lade Fate War herunter, wenn du Aufbau nicht als bloßes Klicken, sondern als fortlaufende Entscheidungskette erleben möchtest. Ich würde mit einem festen Ausgabenlimit starten, die ersten Entwicklungen nicht überstürzen und von Beginn an einen Vorrat für unvorhergesehene Wetterbedingungen einplanen. Genau dann zeigt sich, ob dir die Mischung aus Stammaufbau, Überleben und Anpassung liegt.
Für mich ist Fate War kein Spiel, das nur durch seine erste Stunde überzeugt. Es wird interessanter, sobald ich aufhöre, jeden Fortschritt sofort erzwingen zu wollen. Wer diese ruhigere, planende Spielweise mag, bekommt ein mobiles Strategiespiel, das seine Entscheidungen spürbar macht und auch nach dem Einstieg noch Raum für bessere Pläne lässt.
Vorteile
- Spannende Fantasy-Kämpfe mit vielen taktischen Möglichkeiten
- Große Auswahl an Helden mit unterschiedlichen Fähigkeiten
- Regelmäßige Events sorgen für Abwechslung und neue Belohnungen
- Ansprechende Grafik und stimmungsvolle Fantasy-Atmosphäre
- Auch kurze Spielrunden lassen sich gut in den Alltag integrieren
Nachteile
- Später Fortschritt kann ohne Käufe deutlich langsamer werden
- Viele Menüs und Systeme wirken anfangs etwas unübersichtlich
- Für optimale Belohnungen ist regelmäßiges Spielen erforderlich
- Online-Verbindung wird für die meisten Funktionen benötigt
- Wiederholte Kämpfe können nach längerer Zeit monoton wirken
Häufig gestellte Fragen
Was ist Fate War und welches Spielprinzip erwartet mich?
Fate War ist ein strategisch geprägtes Fantasy-Spiel, in dem du ein Team aus unterschiedlichen Helden aufbaust und in Kämpfen gegen andere Gegner einsetzt. Neben taktischen Gefechten gehören das Sammeln und Verbessern von Charakteren, das Freischalten neuer Fähigkeiten sowie das Erfüllen verschiedener Aufgaben zum Spielablauf. Wer abwechslungsreiche Teamzusammenstellungen und langfristigen Fortschritt mag, findet hier viele Inhalte zum Ausprobieren.
Ist Fate War kostenlos spielbar oder entstehen zusätzliche Kosten?
Fate War kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Wie bei vielen modernen Mobile-Games gibt es jedoch optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Ressourcen, Charaktere oder Fortschritte schneller erwerben lassen. Diese Käufe sind nicht zwingend erforderlich, können aber den Spielfortschritt beschleunigen. Vor dem Download solltest du außerdem prüfen, ob auf deinem Gerät eine Zahlungsmethode geschützt eingerichtet ist.
Benötigt Fate War eine dauerhafte Internetverbindung?
Für die meisten Funktionen von Fate War ist wahrscheinlich eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das betrifft insbesondere die Anmeldung, die Synchronisierung des Spielstands, Online-Kämpfe, Ranglisten, Events und den Zugriff auf aktuelle Inhalte. Je nach Version können einzelne Bereiche eventuell kurzzeitig ohne Verbindung verfügbar sein, darauf sollte man sich jedoch nicht verlassen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung sorgt für ein zuverlässigeres Spielerlebnis.
Läuft Fate War auf jedem Android- oder iOS-Gerät?
Fate War ist nicht automatisch mit jedem Smartphone oder Tablet kompatibel. Die benötigte Betriebssystemversion, der freie Speicherplatz und die technische Leistung können je nach Geräteversion variieren. Auf älteren Geräten kann es zu längeren Ladezeiten, geringerer Grafikqualität oder gelegentlichen Verzögerungen kommen. Vor der Installation solltest du deshalb die Angaben im jeweiligen App Store kontrollieren und ausreichend Speicherplatz freihalten.
Gibt es in Fate War Werbung, Mehrspielermodi oder regelmäßige Events?
Fate War kann neben Einzelspieler-Inhalten auch soziale oder wettbewerbsorientierte Funktionen anbieten, etwa Ranglisten, Gilden, Arena-Kämpfe oder zeitlich begrenzte Herausforderungen. Solche Inhalte können sich durch Updates verändern und benötigen häufig eine Internetverbindung. Je nach Spielversion können außerdem Werbeanzeigen oder Belohnungen für optionale Werbung enthalten sein. Es lohnt sich daher, die aktuellen Hinweise im App Store und im Spiel selbst zu prüfen.











