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Elvenar

Bewertung
4,3
Downloads
5.000.000+
Alter
USK ab 16 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Elvenar
Kategorie
Strategie
Paketname
com.innogames.elvenar
Entwickler
InnoGames GmbH
Bewertung
4,3
Version
1.240.2
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Ich habe Elvenar als Strategiespiel von InnoGames GmbH über längere Zeit ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, wie sich der Aufbau einer Stadt im Alltag anfühlt: nicht nur in den ersten Minuten, sondern auch dann, wenn die nächsten Verbesserungen mehr Planung verlangen. Der Einstieg ist freundlich, das Thema mit Elfen, Menschen und einer magischen Welt hebt sich angenehm von historischen Städtebau-Spielen ab, und die zentrale Aufgabe ist schnell verstanden. Trotzdem ist es kein Spiel, das ich jedem empfehlen würde. Es lebt von Geduld, regelmäßigen kurzen Besuchen und der Bereitschaft, Entscheidungen nicht sofort wieder rückgängig machen zu können.

Auf den ersten Blick wirkt der Titel wie ein ruhiger Aufbauklassiker. Ich errichte Gebäude, entwickle meine Siedlung weiter und erschließe nach und nach neue Möglichkeiten. Der eigentliche Reiz liegt für mich aber weniger in einzelnen Gebäuden als in der Frage, wie ich begrenzten Platz, Ressourcen und Zeit miteinander vereinbare. Wer einfach nur dekorieren möchte, wird irgendwann an Grenzen stoßen. Wer dagegen gern vorausplant und seine Stadt Schritt für Schritt optimiert, bekommt deutlich mehr Tiefe, als die märchenhafte Oberfläche zunächst vermuten lässt.

Wie sich der Einstieg und der Stadtaufbau anfühlen

Die ersten Spielstunden führen mich ohne unnötige Härte durch die wichtigsten Abläufe. Ich lerne, welche Gebäude meine Wirtschaft tragen, welche Verbesserungen sinnvoll zusammenpassen und warum eine scheinbar kleine Änderung später größere Folgen haben kann. Diese Einführung ist besonders hilfreich, weil Elvenar nicht nur aus dem Aufstellen hübscher Häuser besteht. Die Stadt muss funktionieren, und jede Erweiterung verändert den verfügbaren Platz sowie die Wege, die ich für kommende Ausbauten brauche.

Mein wichtigster Tipp für den Anfang: Ich habe nicht jedes neue Gebäude sofort platziert. Stattdessen habe ich mir zuerst angesehen, welche Produktionsketten sich daraus ergeben und ob die vorhandene Fläche dafür überhaupt reicht. Gerade bei einem Spiel dieser Art ist ein früher, unüberlegter Ausbau später unangenehm. Ein Gebäude kann kurzfristig nützlich sein, aber langfristig wertvollen Raum blockieren. Wer früh ein wenig Ordnung hält, spart sich später viel Umbauarbeit.

Die beiden Völker geben dem Spiel eine erkennbare Identität, ohne dass ich mich in einer komplizierten Hintergrundgeschichte verlieren muss. Die magische Atmosphäre ist nicht bloß Dekoration: Sie beeinflusst, wie sich die Stadt anfühlt und welche Ziele ich mir setze. Gleichzeitig bleibt die Bedienung übersichtlich genug, sodass ich mich auf Entscheidungen konzentrieren kann. Ich musste nicht ständig Menüs durchsuchen, um den nächsten sinnvollen Schritt zu finden.

Besonders gut funktioniert Elvenar für mich in kurzen Sitzungen. Morgens kann ich Produktionsaufträge anstoßen, später am Tag Ressourcen prüfen und abends entscheiden, welche Verbesserung als Nächstes ansteht. Das Spiel verlangt nicht bei jedem Besuch eine lange Sitzung. Allerdings entsteht dadurch auch ein bestimmter Rhythmus: Wer mehrere Tage gar nicht hineinschaut, verliert eher den Anschluss an die eigene Planung, als wenn er ein klassisches Offline-Spiel pausiert.

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Die Stadtgestaltung ist dabei mehr als ein kosmetischer Nebenschauplatz. Ich muss Gebäude so anordnen, dass die Fläche sinnvoll genutzt wird, und sollte nicht jede Lücke sofort mit einem dekorativen Element füllen. Für mich war das ein interessanter Zielkonflikt: Eine schön aussehende Stadt ist nicht automatisch eine effiziente Stadt. Wer Wert auf eine bestimmte Optik legt, muss gelegentlich auf kurzfristige Wirtschaftlichkeit verzichten oder später neu sortieren.

Planung statt blindes Aufrüsten

Ein weniger offensichtlicher Aspekt ist die Reihenfolge der Verbesserungen. Es lohnt sich nicht immer, das auffälligste Gebäude zuerst auszubauen. Manchmal bringt eine unscheinbare wirtschaftliche Verbesserung mehr, weil sie mehrere spätere Schritte vorbereitet. Ich habe mir deshalb angewöhnt, vor jedem größeren Ausbau drei Fragen zu stellen: Welche Ressource fehlt mir danach? Wie viel Platz kostet die Änderung? Und hilft sie meiner Stadt sofort oder erst nach mehreren weiteren Schritten?

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Diese Methode klingt simpel, verändert aber den Spielfluss deutlich. Ohne Planung fühlt sich der Fortschritt schnell zäh an, weil ich zwar ständig etwas anklicke, aber meine Stadt nicht wirklich besser aufgestellt ist. Mit einer kleinen Prioritätenliste bleiben auch längere Entwicklungsphasen sinnvoll. Das ist eine Stärke für Menschen, die gern optimieren, kann aber für Spieler frustrierend sein, die sofort sichtbare Belohnungen erwarten.

Die Aufgaben und Ziele geben dem Aufbau eine Richtung. Ich muss nicht selbst jeden möglichen Entwicklungspfad kennen, sondern kann mich an den nächsten Herausforderungen orientieren. Trotzdem sollte ich diese Vorgaben nicht völlig automatisch abarbeiten. Ein Ziel kann mich dazu bringen, etwas zu bauen, das momentan nicht gut in meine Stadt passt. In solchen Fällen war es für mich besser, kurz zu warten und die Umgebung vorzubereiten, statt aus Eile eine ungünstige Anordnung zu wählen.

Wo Fortschritt angenehm wird und wo Druck entsteht

Elvenar ist kostenlos erhältlich, verwendet aber In-App-Käufe, die bei der Abrechnung über Google Play von 0,99 Euro bis 229,99 Euro reichen. Diese Spanne ist für meine Einschätzung wichtig, weil sie zeigt, dass neben dem kostenlosen Einstieg auch sehr große Kaufbeträge vorgesehen sind. Ich sehe darin nicht automatisch ein schlechtes Spiel, aber es macht die eigene Ausgabendisziplin zu einem festen Teil der Nutzung. Wer Käufe grundsätzlich vermeiden möchte, sollte sich vor dem Start klare Grenzen setzen und nicht erst dann darüber nachdenken, wenn ein Ausbau besonders lange dauert.

Der Fortschritt fühlt sich am besten an, wenn ich meine nächsten Schritte selbst vorbereite. Dann wirken Wartezeiten nicht nur wie eine Blockade, sondern wie ein Abschnitt meiner Planung. Anders ist es, wenn ich spontan etwas Bestimmtes erreichen möchte und dafür mehrere Voraussetzungen fehlen. In solchen Momenten entsteht der typische Druck von kostenlosen Aufbauspielen: Ich kann weiterspielen, muss aber entweder geduldig bleiben, meine Ziele ändern oder Geld einsetzen.

Die faire Frage lautet nicht nur, ob man ohne Ausgaben vorankommt, sondern wie angenehm dieser Weg für den eigenen Spielstil ist. Für mich ist das ein entscheidender Unterschied. Ein geduldiger Spieler kann mit langsamerem Tempo leben und seine Stadt langfristig entwickeln. Wer dagegen möglichst schnell neue Bereiche sehen oder Aufgaben sofort abschließen will, wird die Kaufangebote wahrscheinlich stärker wahrnehmen.

Ich habe mir deshalb angewöhnt, Käufe nicht als Lösung für schlechte Planung zu betrachten. Wenn mir eine Ressource fehlt, prüfe ich zuerst, ob meine Produktionsgebäude sinnvoll verteilt sind und ob ich eine falsche Priorität gewählt habe. Ein beschleunigter Ausbau kann ein Problem kurzfristig verdecken, löst aber nicht automatisch die Ursache. Dieser Ansatz macht das Spiel langsamer, hilft mir aber dabei, nicht aus Frust zu bezahlen.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Für Eltern ist außerdem wichtig, dass ein kostenloser Download nicht bedeutet, dass innerhalb des Spiels keine Ausgaben möglich sind. Ich würde das Spiel deshalb nicht einfach auf einem Gerät mit hinterlegter Zahlungsmethode überlassen, ohne vorher die Kaufmöglichkeiten und Geräteeinstellungen zu prüfen. Das ist keine Kritik an der Fantasy-Welt selbst, sondern eine praktische Konsequenz aus dem vorhandenen Bezahlmodell.

Wettbewerb, Vergleich und persönliche Fairness

Im Vergleich zu einem klassischen Einzelspieler-Aufbauspiel ist Elvenar stärker auf langfristige Entwicklung und wiederkehrende Entscheidungen ausgelegt. Ein Offline-Titel lässt mich meist in meinem eigenen Tempo spielen, pausieren und nach Tagen zurückkehren, ohne dass sich mein gesamter Rhythmus verändert. Elvenar fühlt sich dagegen eher wie ein fortlaufendes Projekt an. Genau das kann motivieren, aber es macht spontane Pausen weniger selbstverständlich.

Gegenüber vielen schnellen Strategiespielen ist der Titel außerdem weniger auf unmittelbare Action ausgerichtet. Ich muss nicht in jeder Minute reagieren, sondern kann meine Stadt und meine Wirtschaft überlegt entwickeln. Wer taktische Kämpfe, kurze Runden oder direkte Konfrontationen sucht, ist mit einem anderen Genre wahrscheinlich besser bedient. Elvenar richtet seinen Reiz eher an Spieler, die Produktionsabläufe, Ausbaupfade und langfristige Ziele mögen.

Bei der Frage nach Wettbewerb und Fairness bleibe ich bewusst vorsichtig. Die Kaufmöglichkeiten sind klar erkennbar, aber daraus lässt sich allein nicht ableiten, wie jede einzelne Wettbewerbssituation im Spiel funktioniert. Ich würde daher nicht behaupten, dass Geld automatisch jeden Vergleich entscheidet. Ebenso wenig würde ich versprechen, dass alle Spieler unabhängig von ihren Ausgaben exakt dieselben Bedingungen erleben. Für mich ist die faire Bewertung: Wer ohne Käufe spielt, sollte den Titel als langsames Strategiespiel betrachten und nicht als Wettrennen.

Das nimmt dem Spiel einen Teil des Drucks. Wenn ich meine Stadt mit anderen vergleiche, frage ich mich nicht ständig, warum jemand schneller ist, sondern ob meine eigene Entwicklung sinnvoll bleibt. Diese Haltung passt gut zu Elvenar. Wer Ranglisten, direkte Dominanz oder einen möglichst schnellen Vorsprung sucht, könnte sich dagegen schnell an den unterschiedlichen Tempi stören, die durch Planung, Aktivität und mögliche Käufe entstehen können.

Ein konkreter Alltagseinsatz zeigt die Stärke und die Schwäche zugleich: Nach einem Arbeitstag habe ich vielleicht nur wenige Minuten. Ich kann dann laufende Produktionen prüfen, einen nächsten Ausbau vorbereiten und das Spiel wieder schließen. Das fühlt sich angenehm an, wenn ich einen Plan habe. Habe ich dagegen eine lange Sitzung erwartet, kann der begrenzte unmittelbare Handlungsspielraum enttäuschen. Elvenar ist eher ein Spiel für viele kleine Entscheidungen als für einen Abend voller ununterbrochener Höhepunkte.

Version, Geräte und Erwartungen an die Nutzung

Die aktuelle Version ist 1.240.2, und als Mindestvoraussetzung wird Android 7.1 genannt. Die Android-Ausgabe ist damit grundsätzlich auch für ältere Geräte interessant, sofern sie diese Systemanforderung erfüllen. Trotzdem würde ich vor einer längeren Stadtplanung prüfen, wie flüssig das eigene Smartphone läuft und wie viel Speicher beziehungsweise Akkureserve im Alltag verfügbar ist. Gerade Spiele, die regelmäßig geöffnet werden, können auf einem älteren Gerät weniger angenehm sein, selbst wenn sie technisch starten.

Elvenar wurde am 1. November 2017 veröffentlicht und hat sich seitdem eine große Spielerschaft aufgebaut. Im Google-Play-Umfeld liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,3 aus rund 170.000 Bewertungen; außerdem kommt das Spiel auf über fünf Millionen Installationen. Diese Reichweite ist für mich ein nützliches Signal, weil sie zeigt, dass das Konzept nicht nur eine kurze Nischenidee ist. Sie ersetzt aber nicht die eigene Frage, ob der langsame Aufbau und das Modell mit optionalen Käufen zum persönlichen Geschmack passen.

Die Bewertung von 4,3 wirkt für mich plausibel, weil Elvenar seine Stärken sehr klar ausspielt, aber auch ein bestimmtes Tempo erzwingt. Fans von Städtebau und Ressourcenplanung finden eine passende Beschäftigung. Spieler, die sofortige Belohnungen, vollständige Freiheit beim Umbau oder ein komplett kostenloses Fortschrittssystem erwarten, könnten trotz der guten Durchschnittsbewertung enttäuscht sein.

Für wen sich der Download lohnt

Ich empfehle Elvenar vor allem Menschen, die gern langfristige Projekte pflegen. Wenn du Freude daran hast, eine Stadt nicht nur aufzubauen, sondern ihre Fläche und Wirtschaft immer wieder neu zu ordnen, findest du hier einen guten Zeitvertreib. Auch für kurze tägliche Spielmomente passt der Titel, weil nicht jede Sitzung lang sein muss. Die märchenhafte Gestaltung ist dabei ein angenehmer Bonus und gibt dem bekannten Städtebau eine eigene Stimmung.

Weniger passend ist das Spiel für dich, wenn du nach einem klaren Ende suchst oder nur gelegentlich ohne irgendeinen Anschlussdruck spielen möchtest. Auch wer Käufe in kostenlosen Spielen grundsätzlich als störend empfindet, sollte sich bewusst sein, dass die vorhandenen Preispunkte einen sichtbaren Teil des Geschäftsmodells bilden. Man kann den Titel kostenlos beginnen, aber die persönliche Grenze zwischen Geduld und Bezahlen sollte vorher feststehen.

Für Einsteiger empfehle ich, die ersten Ausbauentscheidungen nicht zu überstürzen, freie Flächen bewusst zu lassen und vor größeren Änderungen die eigene Ressourcenlage zu prüfen. Für erfahrenere Spieler ist es sinnvoll, nicht nur auf die nächste Belohnung zu schauen, sondern mehrere Entwicklungsschritte vorauszuplanen. Der größte Vorteil entsteht meiner Erfahrung nach nicht durch hektisches Klicken, sondern durch gute Reihenfolge und eine Stadt, die sich später noch anpassen lässt.

Mein Urteil zum Umgang mit Käufen und Vertrauen

Bei einem kostenlosen Strategiespiel mit In-App-Käufen ist Vertrauen eng mit Transparenz und Selbstkontrolle verbunden. Elvenar nennt die Preisspanne der Käufe, und ich würde deshalb vor der Nutzung festlegen, ob ich komplett ohne Ausgaben spiele oder ein kleines persönliches Budget akzeptiere. Besonders wichtig ist, nicht aus Zeitdruck zu kaufen. Sobald ein Kauf nur deshalb interessant wirkt, weil ich eine selbst gesetzte Frist retten möchte, spiele ich lieber später weiter.

Ich sehe keinen Grund, den kostenlosen Einstieg kleinzureden: Man kann die Stadtentwicklung zunächst kennenlernen, ohne direkt Geld auszugeben. Gleichzeitig wäre es unehrlich, die Kaufmöglichkeiten als nebensächlich darzustellen. Die hohen möglichen Beträge machen deutlich, dass das Spiel auch Nutzer anspricht, die ihren Fortschritt beschleunigen möchten. Ob das für dich akzeptabel ist, hängt weniger von der Fantasy-Optik als von deiner Einstellung zu langfristigem Freemium-Fortschritt ab.

Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst zweigeteilt. Elvenar ist ein sorgfältig zugängliches Strategiespiel für Städtebau und Ressourcenplanung, das seine beste Seite zeigt, wenn ich geduldig bleibe und meine Entscheidungen vorbereite. Es ist nicht die richtige Wahl für schnelle Runden, unmittelbare Action oder ein völlig druckfreies Offline-Erlebnis. Wer jedoch gern eine Stadt über längere Zeit entwickelt und den eigenen Fortschritt nicht mit anderen erzwingen möchte, kann hier viele entspannte, aber durchaus anspruchsvolle Spielmomente finden.

Mit seiner Altersfreigabe USK ab 16 Jahren, der kostenlosen Grundversion und der klar vorhandenen Möglichkeit zu In-App-Käufen sollte jeder vor dem Start die eigenen Erwartungen und Ausgabenregeln festlegen. Für mich bleibt Elvenar empfehlenswert, wenn du Aufbau nicht als Sprint, sondern als fortlaufendes Planungsprojekt verstehst. Genau dann fühlt sich der langsame Fortschritt nicht wie ein Hindernis an, sondern wie der eigentliche Kern des Spiels.

Vorteile

  • Abwechslungsreiche Völker bieten unterschiedliche Spielstile und Entwicklungswege.
  • Forschungsbaum sorgt langfristig für neue Gebäude
  • Einheiten und Verbesserungen.
  • Handel mit anderen Spielern erleichtert das Beschaffen benötigter Ressourcen.
  • Regelmäßige Events bringen zusätzliche Aufgaben
  • Belohnungen und zeitlich begrenzte Inhalte.
  • Die Stadt lässt sich flexibel planen und optisch individuell gestalten.

Nachteile

  • Viele Bauzeiten und Upgrades erfordern Geduld oder den Einsatz von Premiumwährung.
  • Der Fortschritt kann ohne aktive Teilnahme an Events deutlich langsamer ausfallen.
  • Komplexe Produktionsketten wirken für Einsteiger anfangs etwas unübersichtlich.
  • Für optimale Entwicklung sind regelmäßige Logins und gutes Zeitmanagement nötig.
  • Spätere Ausbaustufen benötigen große Mengen an Ressourcen und freien Bauplätzen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Elvenar und worum geht es in dem Spiel?

Elvenar ist ein kostenloses Aufbauspiel für Android, iOS und den Browser, in dem du eine Fantasy-Stadt entwickelst. Du entscheidest dich für Menschen oder Elfen, errichtest Gebäude, produzierst Ressourcen, erforschst Technologien und schaltest neue Inhalte frei. Zusätzlich erkundest du die Weltkarte, handelst mit anderen Spielern und nimmst an verschiedenen Ereignissen teil.

Ist Elvenar kostenlos spielbar oder entstehen Kosten?

Elvenar kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, etwa für Spielwährung, Pakete oder zeitliche Vorteile. Diese Käufe sind nicht zwingend erforderlich, können den Fortschritt aber beschleunigen. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte die Kaufeinstellungen des jeweiligen Geräts entsprechend absichern.

Benötigt Elvenar eine dauerhafte Internetverbindung?

Ja, Elvenar ist hauptsächlich als Online-Spiel konzipiert und benötigt normalerweise eine aktive Internetverbindung. Stadtentwicklung, Handel, Events, Weltkarte und Interaktionen mit anderen Spielern werden über die Server synchronisiert. Ohne Verbindung lässt sich das Spiel nicht zuverlässig nutzen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung sorgt außerdem dafür, dass Fortschritt und Spielstand korrekt gespeichert werden.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Menschen und Elfen?

Zu Beginn von Elvenar wählst du zwischen Menschen und Elfen. Beide Völker verfügen über unterschiedliche Gebäude, eine eigene optische Gestaltung und teilweise verschiedene Produktionsschwerpunkte. Die grundlegenden Spielmechaniken bleiben jedoch vergleichbar. Die Wahl beeinflusst vor allem das Erscheinungsbild deiner Stadt und bestimmte Entwicklungsmöglichkeiten, ist aber keine Entscheidung, die das Spiel für Einsteiger grundsätzlich schwieriger macht.

Ist Elvenar auch für Einsteiger geeignet und wie viel Zeit benötigt man?

Elvenar eignet sich grundsätzlich für Spieler, die ruhige Aufbau- und Strategiespiele mögen. Die ersten Schritte werden durch ein Tutorial erklärt, dennoch gibt es im späteren Verlauf viele Gebäude, Ressourcen und Produktionsketten zu verwalten. Für kurze tägliche Spielrunden ist das Spiel gut geeignet. Wer seine Stadt besonders effizient ausbauen möchte, sollte regelmäßig einplanen und Produktionszeiten im Blick behalten.

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