DRAGON BALL LEGENDS
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 50.000.000+
- Alter
- USK ab 12 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- DRAGON BALL LEGENDS
- Kategorie
- Action
- Paketname
- com.bandainamcoent.dblegends_ww
- Entwickler
- Bandai Namco Entertainment Inc.
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 6.19.1
Analyse von Appcrazy
Ich habe DRAGON BALL LEGENDS vor allem als Spiel für kurze, intensive Action-Sessions erlebt: Man stellt ein Team aus bekannten Dragon-Ball-Kämpfern zusammen, tritt gegen Gegner aus aller Welt an und muss im richtigen Moment angreifen, ausweichen und den nächsten Zug vorbereiten. Das Grundprinzip ist leicht verständlich, aber die Kämpfe belohnen deutlich mehr als schnelles Tippen. Wer seine Karten, Charaktere und Wechselmöglichkeiten aufmerksam nutzt, gewinnt auch gegen Teams, die auf den ersten Blick stärker wirken.
Das Spiel stammt von Bandai Namco Entertainment Inc. und ist kostenlos erhältlich. Im Action-Bereich gehört es zu den auffälligeren mobilen Dragon-Ball-Erlebnissen, weil es nicht einfach nur eine Reihe kurzer Kämpfe aneinanderreiht, sondern Sammeln, Teamplanung und Echtzeitentscheidungen miteinander verbindet. Die große Fangemeinde zeigt sich auch an einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei über zwei Millionen Bewertungen sowie an mehr als 50 Millionen Installationen.
Wie sich der aktuelle Spielstand anfühlt
Beim ersten Start fällt mir sofort auf, dass die Präsentation stark auf schnelle Verständlichkeit ausgelegt ist. Die Figuren sind gut erkennbar, die Angriffe wirken dynamisch und die Kämpfe kommen ohne komplizierte Menüs direkt zur Sache. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass jede Partie nur aus spektakulären Animationen besteht. Der eigentliche Reiz entsteht dort, wo ich meine Angriffsfolge abbreche, einen Charakter auswechsle oder eine gegnerische Aktion lese, bevor sie vollständig ausgeführt wird.
Die Steuerung ist für den Touchscreen angenehm zugänglich. Bewegungen und Angriffe lassen sich schnell auslösen, während Karten beziehungsweise Aktionsmöglichkeiten dafür sorgen, dass ich nicht jede Eingabe einzeln über virtuelle Tasten erledigen muss. Das macht den Einstieg freundlich, führt aber auch zu einer wichtigen Einschränkung: Wer nur möglichst schnell alle verfügbaren Aktionen antippt, spielt unter seinen Möglichkeiten. Gute Ergebnisse hängen davon ab, wann ich eine Karte einsetze und ob ich meine Ressourcen für einen entscheidenden Moment aufhebe.
Besonders gut funktioniert das Spiel für mich in Situationen, in denen ich nur wenige Minuten Zeit habe. Eine kurze Pause, eine Fahrt ohne eigene Steuerverantwortung oder ein Abend, an dem ich nicht in ein langes Rollenspiel einsteigen möchte, passen gut zum Aufbau. Die einzelnen Kämpfe fühlen sich konzentriert an und verlangen Aufmerksamkeit, ohne dass ich mich erst durch eine große offene Welt bewegen muss.
Wer dagegen ein ruhiges Dragon-Ball-Spiel mit viel Erkundung, umfangreichen Dialogen oder einer klassischen Konsolensteuerung sucht, könnte enttäuscht sein. Hier liegt der Schwerpunkt klar auf Kämpfen und auf der Frage, wie gut mein Team mit dem nächsten Gegner zurechtkommt. Die Action ist unmittelbarer als bei vielen rundenbasierten Sammelspielen, aber sie bleibt durch die Kartenlogik und die Teamzusammenstellung stärker systemorientiert als ein reines Prügelspiel.
Der Einstieg ist einfach, die Tiefe kommt später
Die ersten Partien vermitteln schnell, was zu tun ist. Ich kann mich auf die Grundbewegung konzentrieren, Angriffe auslösen und beobachten, wie sich die Figuren unterscheiden. Das ist hilfreich, weil die Oberfläche nicht sofort mit allen strategischen Möglichkeiten überfordert. Nach dem Einstieg beginnt jedoch die eigentliche Lernphase: Ich muss verstehen, welche Kämpfer zusammenpassen, wann ein Wechsel sinnvoll ist und wie ich gegnerische Muster erkenne.
Ein nützlicher Ansatz ist, nicht nur nach der stärksten Einzelkarte zu suchen. Ein Team kann auf dem Papier beeindruckend wirken und trotzdem schlecht funktionieren, wenn seine Mitglieder keine sinnvolle Ergänzung bilden. In meinen Partien war es oft wichtiger, eine ausgewogene Gruppe mit verlässlichen Wechselmöglichkeiten zu verwenden, als drei scheinbar überlegene Figuren ohne gemeinsamen Plan mitzunehmen.
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Das ist einer der Punkte, die in einer kurzen Beschreibung leicht untergehen: Der persönliche Spielstil entscheidet mit. Wer aggressiv spielt, braucht andere Abläufe als jemand, der lieber abwartet und auf Fehler reagiert. Ich empfehle neuen Spielern deshalb, nicht nach jeder Niederlage sofort die gesamte Mannschaft auszutauschen. Zuerst sollte man herausfinden, ob das Problem wirklich bei den Charakteren lag oder ob die eigenen Wechsel und Ausweichmanöver zu vorhersehbar waren.
Was die laufende Entwicklung für die Spieler bedeutet
Die aktuelle Version ist 6.19.1. Für mich ist diese Versionsnummer vor allem ein Zeichen dafür, dass das Spiel über längere Zeit weitergeführt wurde und nicht bei seinem ursprünglichen Zustand stehen geblieben ist. Das Erscheinungsdatum liegt am 21.05.2018, wodurch die heutige Fassung in einem deutlich gereifteren Umfeld steht als die erste Veröffentlichung.
Bei einem lang laufenden Mobile-Spiel hat diese Entwicklung zwei Seiten. Einerseits profitieren neue Spieler davon, dass sie in ein bereits etabliertes System einsteigen. Andererseits kann der Umfang zunächst einschüchternd wirken, weil ältere Inhalte, neue Figuren und unterschiedliche Fortschrittswege nebeneinanderstehen. Ich würde deshalb nicht versuchen, am ersten Tag alles zu verstehen. Sinnvoller ist es, zunächst die grundlegenden Kämpfe zu lernen und erst danach gezielt in Teamoptimierung und langfristigen Fortschritt einzusteigen.
Die Versionsentwicklung verändert außerdem die Erwartungen an bestehende Nutzer. Wer schon länger spielt, achtet stärker darauf, ob neue Inhalte den bisherigen Aufwand sinnvoll ergänzen oder ob ältere Charaktere und Strategien an Bedeutung verlieren. Neue Spieler spüren diese Spannung weniger, weil sie ohnehin noch eine große Lernkurve vor sich haben. Für Rückkehrer kann der Wiedereinstieg dagegen anspruchsvoller sein: Die Steuerung ist schnell wieder vertraut, doch die aktuelle Teamlandschaft und die Prioritäten beim Aufbau brauchen mehr Zeit.
Ich würde die Versionsnummer daher nicht automatisch als Qualitätsgarantie verstehen. Sie zeigt eine fortlaufende Produktentwicklung, sagt aber allein nichts darüber aus, ob jede Änderung den eigenen Spielstil verbessert. Für mich zählt vor allem, ob die aktuelle Fassung den Kernkampf weiterhin klar und fair lesbar macht. Genau dort entscheidet sich, ob neue Systeme und zusätzliche Inhalte nützlich wirken oder nur mehr Menüs erzeugen.
Wie sich der Fortschritt im Alltag anfühlt
Der größte praktische Vorteil liegt darin, dass ich meine Spielzeit flexibel einteilen kann. An einem normalen Tag kann ich ein paar Kämpfe absolvieren, ohne eine lange Sitzung zu planen. Wenn ich mehr Zeit habe, lohnt es sich, die eigene Mannschaft genauer anzusehen und Niederlagen nicht bloß als Pech abzuhaken. Ich prüfe dann, ob meine Charaktere dieselbe Aufgabe erfüllen, ob ein Wechsel zu spät kommt oder ob ich wichtige Aktionen zu früh verbrauche.
Ein realistisches Beispiel: Nach der Arbeit habe ich nur eine kurze Pause und starte nicht mit dem Ziel, eine lange Serie zu spielen. Ich nutze die Zeit, um mit einem bekannten Team einige Begegnungen zu bestreiten. Wenn ich dabei mehrfach an derselben gegnerischen Taktik scheitere, wechsle ich nicht sofort in einen Kaufmodus, sondern ändere zunächst meine Reihenfolge und mein Timing. Diese Vorgehensweise spart Ressourcen und zeigt mir, ob ich das Problem spielerisch lösen kann.
Für bestehende Nutzer ist außerdem wichtig, den eigenen Fortschritt nicht ausschließlich an Siegen zu messen. In einem Sammelspiel kann es verlockend sein, ständig nach der nächsten Verbesserung zu suchen. Ich finde es hilfreicher, konkrete Ziele zu setzen: eine bestimmte Kombination sicher ausführen, einen Charakterwechsel früher erkennen oder eine Partie mit einem weniger vertrauten Team kontrollierter spielen. Dadurch bleibt der Fortschritt auch dann spürbar, wenn die nächste große Verstärkung nicht sofort verfügbar ist.
Die kostenlose Ausrichtung erleichtert den Einstieg, bedeutet aber nicht, dass alle langfristigen Entscheidungen ohne Reibung bleiben. Es gibt In-App-Käufe zwischen 1,19 € und 114,99 € bei Abrechnung über Google Play. Diese Spanne ist groß genug, dass ich neuen Spielern zu einem festen persönlichen Limit raten würde. Wer sich leicht von Sammelreizen oder kurzfristigen Verbesserungen mitnehmen lässt, sollte vor dem Spielen eine klare Grenze festlegen und nicht erst im Moment einer Niederlage entscheiden.
Gerade im Wettbewerb ist diese Frage entscheidend. Wenn mir der direkte Vergleich mit anderen besonders wichtig ist, kann der Wunsch nach einem stärkeren Team schnell den Spaß an der eigentlichen Lernkurve überlagern. Ich sehe das Spiel deshalb eher als gute Wahl für Menschen, die Sammeln und Kämpfen miteinander verbinden möchten, aber bereit sind, ihre Ausgaben bewusst zu kontrollieren. Wer ein vollständig gleichmäßiges Erlebnis ohne Kaufdruck sucht, sollte sich nach einem anderen Action-Spiel umsehen.
Stärken, die erst im Spiel sichtbar werden
Eine Stärke ist die Verbindung von unmittelbarer Action und taktischer Vorbereitung. Viele mobile Prügelspiele setzen stärker auf automatisierte Abläufe oder auf sehr einfache Eingaben. Hier muss ich während des Kampfes aufmerksam bleiben. Die kurze Reaktionszeit macht Begegnungen spannend, aber sie gibt mir auch genug Einfluss, um eine Niederlage zu analysieren. Das Spiel fühlt sich dadurch weniger wie ein reines Sammelalbum und mehr wie ein Wettkampf an.
Ein zweiter Vorteil ist die Bedeutung des Wechsels. Ein Charakter ist nicht nur eine einzelne Lebensleiste, die irgendwann ausfällt. Die Entscheidung, wann ich ihn aus dem direkten Kampf nehme und welchen Partner ich einsetze, kann den Rhythmus der gesamten Partie verändern. Für Anfänger ist das zunächst leicht zu übersehen. Mein Tipp: Nicht erst wechseln, wenn eine Figur fast besiegt ist. Ein früher Wechsel kann sinnvoller sein, wenn ich damit einen ungünstigen Angriff abbreche oder eine bessere Antwort auf den gegnerischen Kämpfer vorbereite.
Ein dritter, weniger offensichtlicher Punkt betrifft das Lernen aus Wiederholungen. Weil die Kämpfe kompakt sind, kann ich dieselbe Situation relativ schnell erneut ausprobieren. Das macht das Spiel für Spieler interessant, die gerne Muster erkennen. Ich achte inzwischen stärker darauf, welche Aktionen der Gegner bevorzugt und ob ich immer auf dieselbe Weise ausweiche. Diese Selbstbeobachtung bringt oft mehr als ein hektischer Austausch der Mannschaft.
Außerdem eignet sich das Spiel gut für Dragon-Ball-Fans, die ihre Lieblingsfiguren nicht nur ansehen, sondern in unterschiedlichen Teamrollen erleben möchten. Der emotionale Wert kommt dabei nicht allein aus der Marke. Entscheidend ist, dass die Figuren in einem Kampf unterschiedliche Entscheidungen erzwingen. Wenn eine bekannte Figur nicht zu meinem bevorzugten Stil passt, muss ich mich entscheiden, ob ich aus Fan-Gründen bei ihr bleibe oder für den Sieg eine passendere Kombination wähle.
Wo Reibung und Grenzen bleiben
Die größte Hürde ist für mich die langfristige Übersicht. Je länger man spielt, desto wichtiger wird es, nicht jede neue Möglichkeit automatisch als Pflicht zu betrachten. Ein neuer Charakter oder eine neue Verbesserung kann interessant sein, aber nicht jede Ergänzung macht das eigene Team besser. Wer seine Entscheidungen nicht dokumentiert oder zumindest bewusst verfolgt, verliert leicht den roten Faden zwischen Sammeln, Aufwerten und tatsächlichem Nutzen im Kampf.
Auch der Einstieg in den Wettbewerb kann frustrierend sein. Neue Spieler treffen auf Nutzer, die ihre Abläufe bereits sehr gut beherrschen. Eine Niederlage bedeutet dann nicht automatisch, dass das eigene Team unbrauchbar ist. Trotzdem fühlt sich der Unterschied in Erfahrung und Vorbereitung deutlich an. Ich würde deshalb empfehlen, zunächst die Steuerung und die wichtigsten Wechselmechaniken zu festigen, bevor man den direkten Vergleich zum Maßstab für den eigenen Spaß macht.
Die Touch-Steuerung ist praktisch, ersetzt aber keine präzise Konsole. Auf einem kleinen Bildschirm können schnelle Eingaben unübersichtlich werden, besonders wenn mehrere Effekte gleichzeitig sichtbar sind. Wer empfindlich auf visuelle Unruhe reagiert oder bei Action-Spielen unbedingt physische Tasten bevorzugt, wird sich möglicherweise nicht dauerhaft wohlfühlen. Für kurze Sessions funktioniert das Format gut; für sehr lange Spielabende kann die Konzentration jedoch nachlassen.
Die Altersfreigabe lautet „USK ab 12 Jahren“. Eltern sollten trotzdem beachten, dass der kostenlose Einstieg durch optionale Käufe ergänzt wird. Für jüngere Nutzer ist es sinnvoll, die Zahlungsbedingungen des Geräts gemeinsam zu prüfen und klare Regeln festzulegen. Das ist keine Besonderheit der Kämpfe selbst, aber ein wichtiger Teil der Alltagstauglichkeit eines Spiels, das kostenlos installiert werden kann.
Auch die technischen Voraussetzungen verdienen Aufmerksamkeit: Als Mindestanforderung ist iOS beziehungsweise das unterstützte Betriebssystem ab Version 10 angegeben. Das erleichtert den Zugang für Nutzer mit älteren kompatiblen Geräten, dennoch hängt das persönliche Erlebnis stark davon ab, wie flüssig das eigene Gerät schnelle Animationen und Online-Partien verarbeitet. Wer auf einem älteren Smartphone spielt, sollte besonders auf Stabilität und ausreichenden Speicher achten, bevor er das Spiel zum Haupttitel macht.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle das Spiel vor allem Dragon-Ball-Fans, die aktiv kämpfen möchten und Freude daran haben, ein Team über längere Zeit zu verfeinern. Es passt auch zu Spielern, die kurze Sessions bevorzugen, aber nicht auf taktische Entscheidungen verzichten wollen. Die Mischung aus Sammeln, Echtzeitaktion und Teamplanung bietet mehr Substanz als ein simples Spiel für zwischendurch.
Weniger passend ist es für Menschen, die ausschließlich eine abgeschlossene Einzelspieler-Geschichte suchen. Ebenso sollten Spieler vorsichtig sein, die sich von Ranglisten, seltenen Figuren oder Kaufangeboten schnell unter Druck gesetzt fühlen. In diesem Fall kann ein klassisches Offline-Actionspiel die entspanntere Wahl sein. Wer dagegen den Wettbewerb mag, seine Ausgaben im Blick behält und Niederlagen als Lernmöglichkeit akzeptiert, bekommt ein deutlich länger tragendes Erlebnis.
Im Vergleich zu einem gewöhnlichen mobilen Prügelspiel liegt der Schwerpunkt hier stärker auf dem Aufbau des Teams und auf der Auswahl der richtigen Aktionen. Gegenüber einem rein rundenbasierten Sammelspiel wirkt der Kampf direkter und fordert schnellere Reaktionen. Diese Zwischenposition ist die größte Besonderheit: Das Spiel ist weder ein traditionelles Beat ’em up noch ein passives Teammanagement-Spiel. Wer genau diese Mischung sucht, findet hier einen überzeugenden Ansatz.
Mein Blick auf die weitere Entwicklung
Bei einem Titel, der seit dem 21.05.2018 weitergeführt wird und inzwischen die Version 6.19.1 erreicht hat, würde ich als Spieler besonders auf die Balance zwischen neuen Inhalten und verständlicher Struktur achten. Für mich wäre wichtig, dass neue Möglichkeiten den Kernkampf bereichern, ohne die Lesbarkeit der Aktionen zu verschlechtern. Ebenso sollte der Einstieg für neue Nutzer nachvollziehbar bleiben, während erfahrene Spieler weiterhin Gründe haben, ihre Teams zu überdenken.
Bestehende Nutzer werden vermutlich genauer beobachten, wie wertvoll ältere Figuren im aktuellen Umfeld bleiben und ob sich langfristige Investitionen weiterhin sinnvoll anfühlen. Neue Spieler sollten diese Entwicklung nicht überbewerten. Sie können zunächst mit den Grundlagen Spaß haben und später entscheiden, wie tief sie in die Optimierung einsteigen möchten. Diese Trennung zwischen lockerem Einstieg und ernsthaftem Wettbewerb ist für mich der beste Weg, das Spiel nicht unnötig kompliziert zu machen.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb klar, aber nicht vorbehaltlos: DRAGON BALL LEGENDS ist eine starke Action-Wahl für Fans, die im Dragon-Ball-Universum wirklich kämpfen und taktisch lernen möchten. Die schnellen Partien, die Teamentscheidungen und die Bedeutung des richtigen Timings machen den Kern reizvoll. Gleichzeitig sollte man die lange Entwicklung, den Wettbewerbsdruck und die möglichen In-App-Käufe bewusst einordnen.
Ich würde kostenlos beginnen, die Steuerung und die Wechselmechanik in Ruhe lernen und mir vor jeder Ausgabe ein eigenes Limit setzen. Wenn mir nach mehreren Sessions vor allem das Verbessern meiner Entscheidungen Spaß macht, lohnt sich das Weiterspielen. Wenn ich dagegen nur wegen neuer Figuren oder einzelner Niederlagen weitermache, wäre eine Pause oder ein anderes Action-Spiel wahrscheinlich die bessere Entscheidung.
Vorteile
- Beeindruckende Grafiken und Animationen.
- Einfache Steuerung für schnelle Kämpfe.
- Regelmäßige Updates mit neuen Inhalten.
- Vielfältige Charakterauswahl.
- Globale PvP-Matches für Wettbewerb.
Nachteile
- Erfordert stabile Internetverbindung.
- In-App-Käufe können teuer sein.
- Energieverbrauch kann schnell sinken.
- Manchmal lange Ladezeiten.
- Gewöhnungsbedürftig für Anfänger.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Systemanforderungen für DRAGON BALL LEGENDS?
DRAGON BALL LEGENDS erfordert mindestens Android 6.0 oder iOS 11.0. Außerdem wird ein Gerät mit mindestens 2 GB RAM empfohlen, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Speicherplatz für zusätzliche Daten-Downloads haben, die während des Spiels anfallen können.
Wie funktioniert das Kampfsystem in DRAGON BALL LEGENDS?
Das Kampfsystem von DRAGON BALL LEGENDS kombiniert Echtzeit-Action mit kartenbasierten Angriffen. Spieler ziehen Karten, um verschiedene Angriffe, Spezialfähigkeiten oder Kombos auszuführen. Strategie und Timing sind entscheidend, um im Kampf erfolgreich zu sein, insbesondere in PvP-Schlachten gegen andere Spieler.
Kann ich DRAGON BALL LEGENDS offline spielen?
Nein, DRAGON BALL LEGENDS erfordert eine ständige Internetverbindung. Das Spiel beinhaltet Echtzeit-PvP-Kämpfe und regelmäßige Updates, die eine Online-Verbindung erfordern. Spieler müssen sicherstellen, dass sie über eine stabile Internetverbindung verfügen, um das Spiel ohne Unterbrechungen genießen zu können.
Gibt es Mikrotransaktionen in DRAGON BALL LEGENDS?
Ja, DRAGON BALL LEGENDS bietet Mikrotransaktionen an. Spieler können Chrono-Kristalle kaufen, die zum Beschwören von Charakteren und zum Erwerb von In-Game-Items verwendet werden. Obwohl das Spiel kostenlos spielbar ist, können diese Käufe den Spielfortschritt beschleunigen und das Spielerlebnis verbessern.
Welche Charaktere sind in DRAGON BALL LEGENDS verfügbar?
DRAGON BALL LEGENDS bietet eine breite Auswahl an Charakteren aus dem gesamten Dragon Ball-Universum. Spieler können beliebte Charaktere wie Goku, Vegeta, Frieza und viele mehr sammeln. Neue Charaktere werden regelmäßig über Updates und spezielle Events hinzugefügt, sodass die Auswahl stetig wächst.
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