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DEAD CITY - Choose Your Story

Bewertung
4,7
Downloads
10.000+
Alter
USK ab 6 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
DEAD CITY - Choose Your Story
Kategorie
Abenteuer
Paketname
com.headupgames.anybodyouttheredeadcity
Entwickler
Everbyte
Bewertung
4,7
Version
1.8.3
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer ein Abenteuer sucht, bei dem man nicht einfach nur tippt, wartet und zusieht, sondern wirklich mit den eigenen Entscheidungen leben muss, landet bei DEAD CITY - Choose Your Story schnell an der richtigen Stelle. Ich habe das Spiel als interaktives Abenteuer von Everbyte erlebt, und mein erster Eindruck war klar: Hier steht nicht die Geschwindigkeit im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob ich im richtigen Moment die passende Entscheidung treffe. Die Handlung rund um einen Freund in Not zieht mich dabei direkt hinein, ohne dass ich mich erst durch lange Erklärungen arbeiten muss.

Das Spiel kostet 1,99 Euro und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab sechs Jahren. Diese Einstufung sollte man aber nicht mit einem besonders einfachen Spielerlebnis verwechseln. Die Bedienung ist zwar zugänglich, doch die Spannung entsteht gerade daraus, dass eine scheinbar kleine Wahl den weiteren Verlauf verändern kann. Für mich ist das ein Abenteuer für kurze, konzentrierte Spielphasen: Ich kann zwischendurch spielen, sollte aber nicht nebenbei ständig andere Dinge erledigen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7 bei rund 1.200 Bewertungen kommt der Titel bei den bisherigen Spielern sehr gut an. Gleichzeitig ist die Zahl von über 10.000 Installationen eher überschaubar. Das passt zu meinem Eindruck: DEAD CITY wirkt nicht wie ein großes, überladenes Serienprodukt, sondern wie ein fokussiertes Story-Spiel, das seine Wirkung aus der Situation und den Entscheidungen bezieht.

Wo ich beim Spielen zuerst hängen geblieben bin

Die größte Hürde liegt nicht in komplizierten Menüs, sondern in meiner eigenen Erwartungshaltung. Wer von einem klassischen Action-Abenteuer ausgeht, könnte zunächst enttäuscht sein. Ich steuere keine Figur frei durch eine große Welt und verbringe auch nicht den größten Teil der Zeit mit Kämpfen oder dem Sammeln von Gegenständen. Stattdessen lese ich Szenen, bewerte die Lage und entscheide, wie es weitergehen soll. Das klingt zunächst schlicht, verlangt aber Aufmerksamkeit, weil ich nicht jede Entscheidung sofort zurücknehmen möchte.

Gerade am Anfang habe ich gemerkt, wie leicht man eine Szene zu schnell anklickt. Wenn ich nur rasch wissen will, was als Nächstes passiert, übersehe ich wichtige Hinweise im Text. Meine Empfehlung ist deshalb, neue Abschnitte nicht wie kurze Nachrichten zu behandeln. Ich lese die Situation vollständig, achte auf die Stimmung und überlege kurz, welche Folgen eine Reaktion für die beteiligten Personen haben könnte. Das macht einen überraschend großen Unterschied für das Spielerlebnis.

Ein weiterer Stolperstein ist die Erwartung, immer die offensichtlich richtige Antwort zu finden. Das Spiel fühlt sich für mich interessanter an, wenn ich nicht nach einer perfekten Lösung suche, sondern eine Entscheidung treffe, die zu meiner eigenen Einschätzung passt. Wer jede Auswahl nur danach bewertet, welche Option vermutlich den besten Ausgang bringt, nimmt sich einen Teil der Spannung. Die Geschichte lebt davon, dass Unsicherheit nicht bloß ein Fehler, sondern ein Bestandteil des Abenteuers ist.

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Im Alltag eignet sich das Spiel gut für eine ruhige Pause, etwa während einer kurzen Zugfahrt oder am Abend, wenn ich keine Lust auf ein langes Action-Spiel habe. Ich würde es aber nicht empfehlen, wenn ich gerade zwischen mehreren Aufgaben springe. Ein Anruf, eine Nachricht oder ein kurzer Wechsel zu einer anderen App kann den Lesefluss unterbrechen. Bei einem linearen Spiel ist das meist harmlos; bei einer entscheidungsabhängigen Geschichte kann ich danach jedoch vergessen, welche Informationen gerade wichtig waren.

Warum die Entscheidungen mehr Aufmerksamkeit verdienen

Die Entscheidungen fühlen sich für mich nicht wie dekorative Auswahlfelder an. Sie bestimmen, wie ich die Situation bewerte und welche Richtung ich der Geschichte gebe. Deshalb spiele ich persönlich lieber mit einer klaren Haltung: Entweder ich versuche, möglichst vorsichtig zu handeln, oder ich entscheide bewusst spontan. Beides kann spannend sein, aber ein ständiges Zurückspringen im Kopf zwischen verschiedenen möglichen Wegen macht die Handlung weniger intensiv.

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Ein nützlicher Trick ist, vor einer kritischen Auswahl nicht sofort auf die auffälligste Antwort zu tippen. Ich frage mich zuerst, welche Information die Szene gerade wirklich vermittelt. Geht es um Vertrauen, Zeitdruck, Risiko oder um eine zwischenmenschliche Reaktion? Diese kleine Pause hilft, weil ich dann nicht nur auf einzelne Wörter reagiere. Sie ist besonders hilfreich, wenn mehrere Optionen ähnlich vernünftig wirken.

Wer das Spiel mit anderen zusammen ausprobiert, kann daraus sogar eine kleine Diskussion machen. Eine Person liest die Szene vor, die andere begründet die Entscheidung. Das funktioniert besser als gemeinsames blindes Tippen, weil die unterschiedlichen Einschätzungen sichtbar werden. Allerdings sollte man sich darauf einigen, ob man die Geschichte gemeinsam lenkt oder ob jeder seine eigene Reaktion durchsetzen darf. Sonst wird aus dem Abenteuer schnell eine Auseinandersetzung über die nächste Auswahl.

Installation und erste Einrichtung ohne unnötige Reibung

DEAD CITY läuft ab Android 6.0. Vor der Installation prüfe ich deshalb zuerst, ob das Gerät diese Voraussetzung erfüllt und genügend freien Speicher für die Installation und den normalen Betrieb bereithält. Gerade bei älteren Geräten ist nicht nur die Betriebssystemversion entscheidend. Auch ein fast voller Speicher oder ein stark ausgelastetes Gerät kann dazu führen, dass eine Installation länger dauert oder der erste Start unruhig wirkt.

Ich empfehle, das Spiel zunächst über eine stabile Internetverbindung zu installieren und den ersten Start nicht unmittelbar während eines wichtigen Termins zu beginnen. Das ist keine besondere Anforderung des Spiels, sondern eine einfache Vorsichtsmaßnahme: Wenn der Download stockt oder das Gerät im Hintergrund viele Aufgaben erledigt, lässt sich später schwer unterscheiden, ob die Ursache bei der Anwendung oder bei der Verbindung liegt.

Nach dem Start nehme ich mir kurz Zeit, die ersten Hinweise wirklich zu lesen. Bei einem storybasierten Abenteuer ist dieser Moment wichtiger als bei einem Spiel, das sofort mit einer Runde beginnt. Ich tippe nicht mehrfach hintereinander auf den Bildschirm, nur weil eine Szene scheinbar langsam reagiert. Erst prüfe ich, ob der Text noch weiterläuft, ob eine Auswahl sichtbar wird oder ob das Gerät gerade die Eingabe verarbeitet.

Das klingt banal, verhindert aber einen typischen Fehler: Mehrfaches Tippen kann bei einer verzögerten Reaktion ungewollt die nächste Auswahl auslösen. Auf einem älteren Smartphone oder bei hoher Systemlast kann sich eine Berührung manchmal weniger direkt anfühlen. Ich warte deshalb lieber einen Moment und tippe einmal gezielt, statt schnell mehrere Eingaben hintereinander zu machen.

Die aktuelle Version ist 1.8.3. Wenn das Spiel auf einem kompatiblen Gerät ungewöhnlich reagiert, prüfe ich zuerst, ob im jeweiligen App-Shop eine Aktualisierung bereitsteht. Danach starte ich das Gerät neu, bevor ich kompliziertere Schritte versuche. Ein Neustart klingt wenig spektakulär, beseitigt aber häufig vorübergehende Probleme mit Speicher, Hintergrundprozessen oder einer festgefahrenen Sitzung.

Was ich vor einer wichtigen Spielentscheidung kontrolliere

Vor einer längeren Szene achte ich auf drei praktische Dinge: Der Akku sollte nicht knapp sein, die Verbindung sollte stabil genug für den aktuellen Start sein, und ich sollte nicht gerade zwischen mehreren Apps wechseln müssen. Das sind keine spielerischen Regeln, sondern einfache Bedingungen, die mir helfen, eine Unterbrechung zu vermeiden. Besonders bei einem Abenteuer, das auf Text und Entscheidungen setzt, ist ein ruhiger Ablauf wichtiger als maximale technische Leistung.

  • Ich lese eine Szene bis zum Ende, bevor ich eine Auswahl treffe.
  • Ich vermeide schnelles Mehrfachtippen, wenn eine Reaktion verzögert erscheint.
  • Ich starte nach einer Aktualisierung oder einem ungewöhnlichen Fehler das Gerät einmal neu.
  • Ich spiele kritische Abschnitte lieber in einer ruhigen Pause als zwischen zwei Aufgaben.

Diese Vorgehensweise macht das Spiel nicht komplizierter, sondern verlässlicher. Sie schützt mich außerdem davor, technische Verzögerungen mit einer falschen Entscheidung zu verwechseln. Wenn eine Szene anders endet als erwartet, liegt das nicht automatisch an einem Fehler. Bei DEAD CITY gehört es gerade zum Konzept, dass meine Auswahl Folgen haben kann.

Wenn der Spielfluss unterbrochen wird

Die wichtigste Frage nach einer Unterbrechung lautet für mich: Ist nur die Anzeige hängen geblieben, oder ist die Geschichte tatsächlich weitergelaufen? Ich tippe nicht sofort erneut auf alle sichtbaren Bereiche. Stattdessen warte ich kurz, prüfe, ob sich der Text verändert, und verlasse die Anwendung nur dann, wenn sie eindeutig nicht mehr reagiert. So verringere ich das Risiko, eine Eingabe doppelt auszuführen.

Wenn das Spiel nach dem Wechsel in eine andere App nicht mehr sauber reagiert, schließe ich zunächst nur die Anwendung und starte sie erneut. Ich beginne nicht sofort mit einer Neuinstallation. Dieser Schritt ist wichtig, weil eine Neuinstallation je nach Spiel und Gerät den bisherigen Fortschritt beeinflussen kann. Da mir meine Geschichte und die getroffenen Entscheidungen wichtig sind, behandle ich eine Neuinstallation als letzten Ausweg und nicht als Standardlösung.

Bei einem schwarzen Bildschirm oder einer ungewöhnlich langen Ladephase prüfe ich zuerst die naheliegenden Ursachen: Ist das Gerät sehr warm, laufen viele Apps gleichzeitig, oder ist der verfügbare Speicher knapp? Ich beende nicht benötigte Anwendungen, lasse das Smartphone kurz zur Ruhe kommen und starte danach erneut. Wenn nur DEAD CITY betroffen ist, lohnt sich anschließend ein Blick auf die App-Aktualisierung. Wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig Probleme machen, liegt die Ursache eher beim Gerät oder beim Betriebssystem.

Ein besonders wichtiger Unterschied betrifft den Fortschritt. Wenn eine Entscheidung anders ausfällt als erwartet, ist das normalerweise kein technischer Fehler. Ich würde in diesem Fall nicht sofort Daten löschen oder die Anwendung entfernen. Erst spiele ich die Szene gedanklich noch einmal durch und überlege, ob meine Auswahl tatsächlich eine andere Reaktion ausgelöst haben könnte. Bei einem interaktiven Abenteuer ist ein unerwünschter Verlauf oft genau das Ergebnis der eigenen Handlung.

Mein vorsichtiger Umgang mit Wiederholungen

Ich finde es reizvoll, eine Szene später noch einmal anders zu erleben, aber ich mache das nicht unmittelbar nach jeder Auswahl. Wenn ich jede Entscheidung sofort korrigiere, verliert die Geschichte ihre Wirkung. Besser ist es, zunächst mit dem gewählten Verlauf weiterzuspielen und mir zu merken, welche Stelle ich später anders ausprobieren möchte. Das ist einer der konkreten Unterschiede zu einem gewöhnlichen linearen Abenteuer: Der Reiz liegt nicht nur im Ziel, sondern auch im Vergleich verschiedener Entscheidungen.

Für längere Spielpausen notiere ich mir manchmal in wenigen Worten, an welcher Stelle ich aufgehört habe. Das ist besonders praktisch, wenn ich das Spiel nur gelegentlich öffne. Ich schreibe keine vollständige Zusammenfassung, sondern lediglich den letzten Konflikt oder die offene Frage. So komme ich schneller wieder in die Handlung hinein, ohne vor einer Entscheidung planlos zu sein.

Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät nutzen, würde ich vorher klar absprechen, wer den aktuellen Verlauf spielt. Ein gemeinsamer Spielstand eignet sich schlecht, wenn eine Person vorsichtig und die andere bewusst riskant entscheiden möchte. Die daraus entstehende Verwirrung wirkt dann wie ein Problem des Spiels, obwohl eigentlich nur unterschiedliche Spielweisen vermischt wurden.

Wann nicht das Spiel selbst die Ursache ist

Nicht jede Verzögerung, jeder Absturz oder jede ungewöhnliche Reaktion lässt sich DEAD CITY zuschreiben. Auf einem älteren Smartphone können Hintergrundprozesse, wenig freier Speicher oder eine überlastete Oberfläche die Bedienung beeinflussen. Ich prüfe deshalb zuerst, ob andere Apps ähnlich langsam reagieren. Wenn ja, würde ich eher das Gerät entlasten, statt sofort die Abenteuer-App neu zu installieren.

Auch eine instabile Verbindung kann beim Start eine Rolle spielen, ohne dass das Spiel selbst fehlerhaft ist. Wenn der Download oder der erste Aufruf nicht sauber abgeschlossen wurde, versuche ich es später noch einmal über eine zuverlässige Verbindung. Ich vermeide es, währenddessen ständig zwischen WLAN und mobilen Daten zu wechseln, weil dadurch zusätzliche Unterbrechungen entstehen können.

Ein weiterer häufiger Irrtum ist die Annahme, dass eine falsche Geschichte automatisch ein Bug sein muss. Das trifft bei diesem Konzept besonders selten zu. Die kurze Beschreibung stellt bereits klar, dass die Entscheidungen den Verlauf verändern. Wenn eine Figur anders reagiert oder eine Situation schwieriger wird, sehe ich darin zunächst eine mögliche Konsequenz meiner Wahl. Erst wenn die Bedienung selbst nicht mehr funktioniert, behandle ich es als technisches Problem.

Wer ein sehr altes Gerät verwendet, sollte außerdem realistisch bleiben. Die Mindestanforderung von Android 6.0 bedeutet, dass das Spiel auf entsprechend kompatiblen Geräten installiert werden kann; sie garantiert nicht, dass jedes ältere Modell denselben Komfort bietet. Ein modernes Gerät mit ausreichend freiem Speicher und aktueller Systempflege ist für textbasierte Abenteuer meist angenehmer, weil Eingaben und Wechsel zwischen Szenen weniger störanfällig wirken.

Für Nutzer, die ausschließlich offline spielen möchten, ist die Planung ebenfalls wichtig. Ich würde nicht erst im Flugmodus oder an einem Ort ohne verlässliche Verbindung herausfinden wollen, ob der Start auf dem eigenen Gerät problemlos funktioniert. Ein kurzer Test zu Hause zeigt, ob Installation und erster Aufruf sauber laufen. Danach kann man besser einschätzen, ob sich das Spiel für eine Reise oder eine längere Pause eignet.

Für wen sich das Abenteuer lohnt

Ich empfehle DEAD CITY vor allem Menschen, die Geschichten gern aktiv mitgestalten. Wenn du Freude daran hast, Dialoge aufmerksam zu lesen, Entscheidungen abzuwägen und nicht immer sofort zu wissen, ob du richtig gehandelt hast, bekommst du hier ein konzentriertes Abenteuer. Auch für Spieler, die auf dem Smartphone lieber eine erzählerische Erfahrung als ein hektisches Spiel suchen, passt der Ansatz gut.

Besonders interessant ist der Titel für kurze, aber intensive Spielzeiten. Ich kann eine Szene in einer Pause beginnen und später weitermachen, solange ich mir die offene Situation merke. Der Preis von 1,99 Euro macht den Einstieg außerdem überschaubar, wenn man ein kleines, abgeschlossen wirkendes Story-Erlebnis ausprobieren möchte, statt gleich ein umfangreiches Spiel mit vielen zusätzlichen Systemen zu wählen.

Weniger geeignet ist das Spiel für mich, wenn ich gerade schnelle Belohnungen, freie Erkundung oder direkte Kontrolle über eine Spielfigur suche. Auch wer ungern liest oder Entscheidungen lieber ohne Konsequenzen ausprobiert, wird vermutlich nicht die stärkste Seite des Titels erleben. Ein klassisches Action-Abenteuer ist dann die bessere Wahl. Ebenso würde ich Fans großer Rollenspiele eher zu einem umfangreicheren Genrevertreter schicken, wenn sie Inventarverwaltung, offene Gebiete und viele Nebenaufgaben erwarten.

Im Vergleich zu gewöhnlichen linearen Mobile-Abenteuern bietet DEAD CITY den Vorteil, dass ich mich stärker für den Verlauf verantwortlich fühle. Ein typisches Spiel mit festen Szenen kann leichter nebenbei konsumiert werden. Hier muss ich genauer aufpassen. Dafür fehlt mir die Freiheit eines offenen Abenteuers, in dem ich selbst entscheide, wohin ich gehe und welche Aufgabe ich als Nächstes erledige. Die Stärke liegt also nicht in maximaler Freiheit, sondern in der Wirkung der Auswahl innerhalb einer geführten Geschichte.

Auch gegenüber kostenlosen Story-Apps ist der Preis ein wichtiger Unterschied. Ich gehe mit einer anderen Erwartung an ein Spiel heran, das 1,99 Euro kostet: Ich möchte mich auf die Handlung konzentrieren und nicht das Gefühl haben, ständig um den eigentlichen Inhalt herum navigieren zu müssen. Wer grundsätzlich nur kostenlose Titel installiert, wird den Kauf trotzdem abwägen müssen. Für mich ist der kleine Preis dann sinnvoll, wenn ich gezielt ein entscheidungsbasiertes Abenteuer suche und nicht bloß irgendeine neue Beschäftigung.

Mein praktisches Urteil nach dem Spielen

DEAD CITY ist kein Spiel, das ich wegen großer technischer Schauwerte empfehlen würde. Seine Qualität liegt für mich in der unmittelbaren Entscheidungssituation: Ich lese, bewerte und muss mit dem eingeschlagenen Weg leben. Die Geschichte rund um einen Freund in Not gibt dem Ganzen einen klaren emotionalen Rahmen, während die Entscheidungen dafür sorgen, dass ich nicht völlig passiv bleibe.

Die größten Reibungspunkte lassen sich meist vermeiden, wenn ich vor dem Spielen für einen ruhigen Moment sorge, die Szenen aufmerksam lese und bei technischen Verzögerungen nicht hektisch mehrfach tippe. Bei einem unerwarteten Verlauf prüfe ich zuerst meine eigene Auswahl, bevor ich von einem Fehler ausgehe. Und wenn das Gerät insgesamt langsam reagiert, behandle ich zunächst das Smartphone als mögliche Ursache.

Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Spiele nicht auf den vermeintlich perfekten Ausgang hin, sondern auf eine nachvollziehbare eigene Entscheidung. Genau dann funktioniert das Konzept am besten. Wer später neugierig auf andere Wege ist, kann einzelne Situationen erneut betrachten, sollte aber nicht jede Konsequenz sofort zurücksetzen.

Für mich ist das Spiel eine gute Wahl, wenn du ein kompaktes interaktives Abenteuer mit klarer Handlung und spürbaren Entscheidungen suchst. Everbyte konzentriert sich hier auf den erzählerischen Kern, statt mich mit unnötigen Nebensystemen abzulenken. Die Version 1.8.3 und die breite Kompatibilität ab Android 6.0 machen den Einstieg unkompliziert, solange das eigene Gerät ordentlich läuft.

Meine Empfehlung: Wenn du Geschichten lieber mitentscheidest als nur ansiehst, ist DEAD CITY den kleinen Kauf wert. Wenn du dagegen freie Erkundung, Action oder ein Spiel für völlig unaufmerksames Nebenbei-Spielen möchtest, würde ich eher zu einer anderen Abenteuerform greifen. Für ruhige Pausen, gemeinsame Diskussionen über Entscheidungen und kurze Story-Sitzungen bleibt es für mich jedoch ein überzeugender Tipp.

Vorteile

  • Spannende Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte.
  • Düstere Endzeit-Atmosphäre sorgt für eine fesselnde Stimmung.
  • Mehrere Handlungswege erhöhen den Wiederspielwert.
  • Einfache Steuerung macht das Spiel auch unterwegs angenehm.
  • Regelmäßige Cliffhanger halten die Motivation zum Weiterspielen hoch.

Nachteile

  • Viele Inhalte sind nur mit In-App-Käufen schneller verfügbar.
  • Die Handlung kann zwischen den Kapiteln etwas langsam voranschreiten.
  • Für manche Entscheidungen werden Spielressourcen benötigt.
  • Werbung kann den Spielfluss gelegentlich unterbrechen.
  • Ohne Internetverbindung ist der Zugriff möglicherweise eingeschränkt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist DEAD CITY – Choose Your Story und wie funktioniert das Spiel?

DEAD CITY – Choose Your Story ist ein interaktives Story-Spiel, in dem du dich in einer von Zombies bedrohten Welt bewegst. Du triffst Entscheidungen, führst Gespräche und bestimmst dadurch, wie sich die Handlung entwickelt. Je nach Auswahl können sich Beziehungen, Konflikte und der weitere Verlauf verändern. Der Schwerpunkt liegt weniger auf klassischer Action als auf Atmosphäre, Erkundung und erzählerischen Konsequenzen.

Kann ich die Geschichte in DEAD CITY – Choose Your Story auf verschiedene Arten erleben?

Ja, das Spiel ist auf unterschiedliche Entscheidungen und mögliche Handlungsverläufe ausgelegt. Deine Antworten und Aktionen beeinflussen, welchen Figuren du vertraust, welche Situationen entstehen und wie sich bestimmte Kapitel entwickeln. Dadurch kann sich ein erneuter Durchlauf lohnen, wenn du alternative Entscheidungen ausprobieren möchtest. Allerdings solltest du nicht erwarten, dass jede Auswahl sofort zu einer völlig neuen Geschichte führt.

Benötigt DEAD CITY – Choose Your Story eine Internetverbindung?

Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, kann von der jeweiligen Version, den verwendeten Inhalten und dem Gerät abhängen. Für Download, Aktualisierungen oder bestimmte Zusatzfunktionen kann Internetzugang notwendig sein. Wenn du unterwegs spielen möchtest, empfiehlt es sich, die Anwendung zunächst mit WLAN zu starten und anschließend zu prüfen, welche Teile tatsächlich offline verfügbar bleiben.

Ist DEAD CITY – Choose Your Story kostenlos spielbar?

Die App kann möglicherweise kostenlos heruntergeladen werden, dennoch solltest du vor dem Spielen auf optionale Käufe, Werbung oder gesperrte Inhalte achten. Bei Story-Spielen werden häufig zusätzliche Kapitel, besondere Entscheidungen oder Komfortfunktionen separat angeboten. Prüfe deshalb die Angaben im jeweiligen App-Store und die Einstellungen für In-App-Käufe, besonders wenn das Spiel auch von Kindern genutzt wird.

Für welche Spieler ist DEAD CITY – Choose Your Story geeignet?

Das Spiel richtet sich vor allem an Nutzer, die interaktive Geschichten, düstere Endzeitstimmungen und Entscheidungen mit erzählerischen Folgen mögen. Wegen der Zombie-Thematik, möglicher Bedrohungsszenen und ernster Konflikte ist es nicht unbedingt für jüngere Kinder geeignet. Vor dem Download solltest du die Altersfreigabe, Inhaltswarnungen und Geräteanforderungen im Google Play Store oder Apple App Store prüfen.

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