Crossy Road icon

Crossy Road

Bewertung
4,3
Downloads
100.000.000+
Alter
USK ab 12 Jahren
Werbung

Zusätzliche Informationen

App-Name
Crossy Road
Kategorie
Action
Paketname
com.yodo1.crossyroad
Entwickler
HIPSTER WHALE
Bewertung
4,3
Version
7.11.2
Werbung

Appcrazy Analyse von Appcrazy

Ich habe Crossy Road vor allem als Spiel für kurze gemeinsame Pausen kennengelernt: Eine Runde beginnt sofort, dauert oft nur einen Moment und endet genauso schnell, wenn man eine falsche Bewegung macht. Das Grundprinzip ist leicht zu verstehen, aber die Mischung aus Timing, Beobachtung und leichtem Risiko sorgt dafür, dass ich regelmäßig noch einen Versuch starte. Entwickelt wird das Actionspiel von HIPSTER WHALE. Es ist kostenlos erhältlich und verbindet eine sehr einfache Bedienung mit dem Ehrgeiz, die eigene bisherige Strecke zu übertreffen.

Gerade auf einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet funktioniert das gut. Eine Person spielt, die andere schaut zu, kommentiert den nächsten Schritt oder übernimmt danach. Dafür braucht es keine lange Erklärung und keine komplizierte Vorbereitung. Gleichzeitig sollte man wissen, dass der Reiz nicht aus einer langen Geschichte oder aus ausgedehnten Missionen kommt. Wer ein ruhiges Spiel mit dauerhaftem Fortschritt sucht, wird hier wahrscheinlich schneller an Grenzen stoßen.

Warum kurze Runden im Haushalt so gut funktionieren

Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen ein großes Spiel unpraktisch wäre: während man auf den Bus wartet, zwischen zwei Erledigungen oder wenn mehrere Menschen am Tisch kurz etwas gemeinsam machen möchten. Genau dort spielt Crossy Road seine Stärke aus. Ich kann das Spiel öffnen, ein paar konzentrierte Bewegungen machen und das Gerät anschließend ohne lange Unterbrechung weitergeben.

Das gemeinsame Zuschauen ist überraschend wichtig. Obwohl immer nur eine Person aktiv steuert, entsteht schnell eine kleine Gesprächssituation. Jemand entdeckt eine sichere Lücke, jemand anderes warnt vor dem nächsten Hindernis, und nach einem Fehler wird direkt besprochen, was beim nächsten Versuch anders laufen könnte. Das macht den Titel für einen geteilten Bildschirm interessanter als viele Einzelspieler-Spiele, die nur mit Kopfhörern oder voller Aufmerksamkeit funktionieren.

Für jüngere und ältere Mitspieler ist der Einstieg ähnlich niedrig. Die Spielfigur bewegt sich in kleinen Schritten durch eine ständig gefährliche Umgebung, und die Aufgabe bleibt verständlich: weiterkommen, ohne in den Verkehr, ins Wasser oder in eine andere Gefahr zu geraten. Die Schwierigkeit entsteht nicht durch komplizierte Regeln, sondern durch die Frage, wann ein Schritt wirklich sicher ist. Dadurch kann eine Runde direkt nach dem Zuschauen beginnen.

Ein realistisches Beispiel ist eine kurze Wartezeit in der Familie. Ein Kind spielt zwei Versuche, ein Elternteil schaut zu und übernimmt anschließend, während das Kind die nächste sichere Stelle ansagt. Das ist keine vollwertige Mehrspielerpartie, aber es ist eine unkomplizierte Form von gemeinsamer Beschäftigung. Wer allerdings ein Spiel sucht, bei dem alle gleichzeitig eigene Figuren steuern, sollte eher zu einem echten lokalen Mehrspieler-Titel greifen.

Werbung

Die einfache Optik hilft dabei. Die Figuren und Umgebungen wirken freundlich und klar, sodass wichtige Bewegungen nicht in überladenen Menüs verschwinden. Für mich ist das ein wesentlicher Grund, weshalb das Spiel auf einem kleinen Mobilgerät besser funktioniert als viele aufwendigere Actionspiele. Man erkennt schnell, worauf man achten muss, und kann sich auf den nächsten Schritt konzentrieren.

Der eigentliche Reiz liegt im nächsten Schritt

Crossy Road verlangt keine langen Kombinationen. Trotzdem ist die Steuerung nicht belanglos. Ein einzelner Schritt kann zu früh, zu spät oder in die falsche Richtung gesetzt sein. Ich habe gemerkt, dass hektisches Tippen selten hilft. Besser ist es, kurz die Bewegung der Hindernisse zu lesen und dann bewusst eine Lücke zu wählen. Diese kleine Pause vor dem nächsten Zug ist einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem zufälligen Versuch und einem guten Lauf.

Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

Ein nützlicher Tipp für den Anfang: Nicht automatisch so weit nach vorne gehen, wie es möglich scheint. Manchmal ist ein seitlicher Schritt sicherer, weil er eine bessere Sicht auf die nächste Reihe eröffnet. Wer nur auf unmittelbaren Fortschritt achtet, landet leicht in einer Situation, in der keine gute Ausweichmöglichkeit mehr bleibt. Das Spiel belohnt deshalb nicht bloß Mut, sondern auch Geduld.

Außerdem lohnt es sich, die Umgebung nicht nur direkt vor der Spielfigur zu beobachten. Bewegungen im Hintergrund können verraten, wie sich eine gefährliche Reihe gleich öffnet oder schließt. Diese vorausschauende Betrachtung ist besonders hilfreich, wenn mehrere Hindernisse versetzt zueinander laufen. Für ein Spiel mit so wenigen Eingaben steckt darin mehr Aufmerksamkeit, als die niedliche Darstellung zunächst vermuten lässt.

Gemeinsame Nutzung ohne unnötige Verwirrung

Vor dem ersten Spiel klare Grenzen setzen

Auf einem Familiengerät ist die wichtigste Vorbereitung nicht die Steuerung, sondern die Absprache. Da das Spiel kostenlos startet, kann man es ohne Kaufentscheidung ausprobieren. Trotzdem enthält die mobile Version In-App-Käufe von 0,59 € bis 30,99 € über Google Play. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, würde ich deshalb vor dem Spielen klären, wer Käufe auslösen darf und wer nicht.

Das ist besonders sinnvoll, wenn Kinder das Gerät gelegentlich selbst bedienen. Ein kostenloser Einstieg bedeutet nicht automatisch, dass jede sichtbare Option ohne Kosten bleibt. Ich würde das Spiel zunächst gemeinsam einrichten und anschließend festlegen, dass Käufe nur nach Rücksprache erfolgen. Diese einfache Regel verhindert mehr Ärger als jede spontane Diskussion nach einem versehentlichen Tippen.

Auch die Frage nach dem persönlichen Spielstand sollte man vorher beantworten. Auf einem gemeinsamen Gerät kann schnell unklar werden, wem ein besonders guter Lauf oder eine freigeschaltete Figur zugerechnet wird. Wenn mehrere Personen regelmäßig spielen, hilft eine einfache Absprache, etwa wer an welchem Tag spielt oder welcher Name für persönliche Ergebnisse verwendet wird. Das ist keine technische Funktion, sondern eine praktische Haushaltsregel, die Streit vermeidet.

Ich würde außerdem nicht voraussetzen, dass ein gemeinsames Gerät automatisch getrennte Bereiche für alle Nutzer schafft. Für eine kurze Runde ist das meist kein Problem, aber bei dauerhaftem Sammeln und Vergleichen kann die fehlende Trennung stören. Wer individuelle Profile, getrennte Fortschritte oder eine klar abgegrenzte Kinderumgebung erwartet, sollte die eigenen Ansprüche vor der Installation prüfen und das Gerät nicht unbedacht als persönliches Konto für alle behandeln.

Koordination statt dauerndem Weiterreichen

Das Weiterreichen nach jedem Versuch klingt zunächst naheliegend, kann aber unruhig werden. In meinem Alltag funktioniert ein kleines Wechselprinzip besser: Eine Person spielt eine festgelegte Zahl von Versuchen, danach ist die nächste an der Reihe. So bleibt die Runde übersichtlich, und niemand nimmt das Gerät genau in dem Moment an sich, in dem die andere Person noch konzentriert ist.

Für jüngere Mitspieler ist es hilfreich, die Kommentare auf eine konkrete Aufgabe zu beschränken. Statt ständig „schneller“ oder „weiter“ zu rufen, kann man gemeinsam entscheiden, ob zuerst eine Lücke beobachtet oder ein seitlicher Schritt gemacht wird. Dadurch wird aus dem Zuschauen eine kleine Übung in Planung. Gleichzeitig sollte die spielende Person selbst entscheiden dürfen, wann sie den Schritt setzt; zu viele Zurufe führen eher zu Fehlern als zu besseren Ergebnissen.

Eine interessante Haushaltsregel ist der Wechsel nach einem persönlichen Rekord. Das schafft einen klaren Moment zum Übergeben und verhindert, dass eine Person das Gerät endlos behält, sobald sie einen guten Lauf hat. Umgekehrt kann es frustrierend sein, mitten in einer konzentrierten Serie unterbrochen zu werden. Deshalb würde ich bei mehreren Spielern nicht nur nach Zeit, sondern auch nach einem natürlichen Ende der Runde wechseln.

Das Spiel eignet sich dabei besser für lockere Zusammenarbeit als für ernsthaften Wettbewerb. Ein hoher Lauf kann motivieren, aber die kurzen Fehlversuche gehören zum Konzept. Wenn jemand jede Niederlage als persönliches Versagen empfindet, kann die Stimmung schnell kippen. Ich würde dann eher gemeinsame Ziele setzen, etwa abwechselnd eine bestimmte Stelle zu erreichen, anstatt nur den besten Wert einer Person zu vergleichen.

Alter, Vertrauen und der richtige Rahmen

Die Altersfreigabe ist mit USK ab 12 Jahren angegeben. Das sollte im Haushalt ernst genommen werden, auch wenn die Darstellung bunt und harmlos wirkt. Eine freundliche Optik sagt nicht allein, für wen ein Spiel geeignet ist. Bei jüngeren Kindern würde ich die Nutzung deshalb nicht einfach aus dem Alter der Figuren oder der simplen Steuerung ableiten, sondern die Freigabe und die eigene Einschätzung zusammen betrachten.

Für Jugendliche und Erwachsene ist die niedrige Einstiegshürde angenehm. Man muss keine langen Texte lesen und kann das Spiel nach einer Pause sofort wieder verstehen. Bei Kindern kann die Herausforderung dagegen anders wirken: Die Regeln sind leicht, aber das wiederholte Scheitern verlangt Geduld. Wenn ein Kind nach mehreren Fehlversuchen gereizt reagiert, ist eine Pause sinnvoller als der Versuch, den nächsten Rekord sofort zu erzwingen.

Vertrauen spielt auch bei der gemeinsamen Nutzung eine Rolle. Wer ein Gerät mit Kindern teilt, sollte nicht nur auf die Spielzeit achten, sondern auch darauf, welche Entscheidungen das Kind selbst treffen darf. Die Kostenoptionen, die Zuordnung von Fortschritt und der Umgang mit dem Gerät gehören zusammen. Ich finde es besser, diese Punkte offen zu erklären, statt das Spiel als völlig folgenlose Beschäftigung darzustellen.

Für Familien mit sehr unterschiedlichen Altersgruppen ist Crossy Road daher nicht automatisch die beste gemeinsame Wahl. Es kann ein guter kurzer Zeitvertreib für Personen sein, die mit der Freigabe und dem schnellen Scheitern zurechtkommen. Für jüngere Kinder oder Haushalte mit strengen getrennten Profilen sollte man eher ein Angebot wählen, das stärker auf die gewünschte Altersgruppe und klare Nutzertrennung ausgelegt ist.

Bedienung, Fortschritt und die kleinen Entscheidungen

Einfach zu steuern, schwer dauerhaft zu meistern

Die Bedienung ist schnell erklärt, aber das bedeutet nicht, dass jeder Lauf gleich gut gelingt. Ich achte inzwischen auf drei Dinge: die Richtung der nächsten sicheren Fläche, die Geschwindigkeit beweglicher Gefahren und die Möglichkeit, nach einem Schritt wieder auszuweichen. Wer nur auf die unmittelbare Lücke schaut, übersieht oft, dass der folgende Bereich bereits ungünstig angeordnet ist.

Ein weiterer praktischer Ansatz ist, nicht jede Bewegung sofort zu korrigieren. Nach einem Schritt braucht die Situation manchmal einen kurzen Moment, um lesbar zu werden. Hastige Richtungswechsel können die Orientierung verschlechtern, besonders wenn mehrere Wege gleichzeitig offen wirken. Ich spiele deshalb lieber mit einem ruhigen Rhythmus und akzeptiere, dass ein sicherer kleiner Fortschritt besser ist als ein riskanter Sprung nach vorne.

Das macht den Titel auch für kurze Lernphasen geeignet. Ein Anfänger kann nach wenigen Runden verstehen, warum ein Versuch gescheitert ist. Der Fehler bleibt meistens nachvollziehbar: falsches Timing, zu wenig Beobachtung oder eine zu riskante Route. Diese Klarheit ist eine echte Stärke gegenüber Actionspielen, bei denen man nach einer Niederlage kaum weiß, welche Regel man eigentlich missverstanden hat.

Die Kehrseite ist, dass das Grundmuster nach längerer Zeit vertraut wirkt. Wer ständig neue Geschichten, große Karten oder komplexe Fähigkeiten erwartet, könnte die Wiederholung als begrenzt empfinden. Crossy Road lebt nicht von einer langen Kampagne, sondern von der Feinabstimmung vieler kleiner Entscheidungen. Das ist entspannend für Fans von Arcade-Spielen, aber nicht für jeden Geschmack dauerhaft genug.

Was man auf einem gemeinsamen Gerät beachten sollte

Bei einem geteilten Smartphone ist die Sitzhaltung nicht nebensächlich. Weil die Steuerung schnelle, präzise Eingaben verlangt, kann ein wackelndes Gerät oder ein ungünstiger Blickwinkel zu vermeidbaren Fehlern führen. Für eine gemeinsame Runde auf dem Tisch ist ein stabiler Platz angenehmer, als das Gerät ständig von Hand zu Hand zu reichen.

Ich würde außerdem die Lautstärke vorher absprechen. In einer Familie kann eine Person die kleinen Rückmeldungen hilfreich finden, während jemand anderes beim Arbeiten oder Lesen nicht gestört werden möchte. Das ist kein spezielles Problem dieses Spiels, aber bei kurzen, wiederholten Versuchen fällt es stärker auf, weil die Geräusche schnell in regelmäßigen Abständen auftreten können.

Wenn das Gerät wenig Akku hat, ist das Spiel zwar ein naheliegender Zeitvertreib, aber nicht unbedingt die beste Wahl für eine lange gemeinsame Sitzung. Die einzelnen Runden sind kurz, doch gerade der „noch ein Versuch“-Effekt kann die Nutzung verlängern. Ich setze mir deshalb gern vorher einen klaren Endpunkt, etwa nach einer bestimmten Wartezeit oder sobald jeder einmal einen persönlichen Bestwert erreicht hat.

Ein nützlicher Unterschied zwischen persönlicher und gemeinsamer Nutzung ist die Erwartung an Konzentration. Allein kann ich mich vollständig auf den nächsten Schritt einlassen. In der Gruppe muss ich gleichzeitig zuhören, kommentieren und das Gerät sicher halten. Wer seine beste Leistung verbessern möchte, sollte deshalb eher allein spielen; wer lachen, beobachten und Tipps austauschen möchte, bekommt im gemeinsamen Modus den größeren sozialen Wert.

Wie es sich gegen andere Actionspiele behauptet

Im Vergleich zu umfangreichen Actionspielen ist Crossy Road deutlich unmittelbarer. Es gibt keine lange Eingewöhnung, keine ausgedehnte Handlung und keine komplizierte Steuerung, die man erst über mehrere Sitzungen lernen muss. Das macht es zur besseren Wahl für eine kurze Pause. Ein klassisches Jump-and-Run kann mehr Abwechslung bei Leveln und Fähigkeiten bieten, verlangt aber meist mehr Zeit und eine stärkere Bindung an den Spielfortschritt.

Gegenüber ruhigen Puzzle-Spielen fühlt sich der Titel hektischer an. Beim Puzzeln kann man oft länger planen, während hier die Umgebung in Bewegung bleibt und das Timing entscheidend ist. Wer nach einer Beschäftigung zum Abschalten ohne Druck sucht, könnte mit einem langsameren Rätselspiel zufriedener sein. Wer dagegen eine kurze Konzentrationsaufgabe mit sofortigem Feedback möchte, findet hier den passenderen Rhythmus.

Auch gegenüber großen Online-Actionspielen ist der Unterschied klar. Crossy Road ist für mich kein Ersatz für taktische Teamrunden, umfangreiche Wettbewerbe oder soziale Online-Systeme. Seine Stärke liegt gerade darin, dass man nicht erst Mitspieler suchen oder eine lange Partie organisieren muss. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät kann das sogar ein Vorteil sein, weil die Unterhaltung direkt im Raum stattfindet und nicht hinter einem Netzwerkspiel verschwindet.

Die wiederholbaren Versuche erinnern eher an einen Arcade-Automaten als an ein Abenteuer mit dauerhaftem Abschluss. Das ist eine bewusste Entscheidung, keine Schwäche in jeder Situation. Ich empfehle es deshalb besonders Menschen, die kurze Ziele mögen: eine bessere Strecke, einen saubereren Lauf oder eine ruhigere Reaktion an einer schwierigen Stelle. Für Spieler, die nach dem Ende einer Session spürbar neue Inhalte oder eine große Entwicklung ihrer Figur erwarten, ist ein anderes Genre wahrscheinlich befriedigender.

Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 7.11.2 und als Mindestvoraussetzung wird iOS 9 genannt. Das spricht für eine breite technische Zugänglichkeit auf älteren Apple-Geräten, sofern das jeweilige Gerät die Anwendung noch unterstützt. Für Android-Nutzer bleibt vor allem wichtig, dass die Fassung und die Kompatibilität im eigenen Store geprüft werden, bevor man das Spiel auf einem älteren Haushaltsgerät einplant.

Dass der Titel schon seit dem 07.01.2015 erhältlich ist, erklärt für mich teilweise seine klare Identität. Er versucht nicht, aus einer kurzen Spielidee ein kompliziertes System zu machen. Stattdessen konzentriert er sich auf die sofort verständliche Bewegung durch gefährliche Wege. Diese lange Präsenz macht ihn zu einer naheliegenden Wahl, wenn man einen bekannten Arcade-Titel für gelegentliche Runden sucht, ohne sich in eine neue Welt einarbeiten zu wollen.

Die Reichweite ist groß: Crossy Road kommt auf über 100 Millionen Installationen und erreicht einen Durchschnitt von 4,3 bei rund 4,6 Millionen Bewertungen. Solche Zahlen ersetzen keinen persönlichen Eindruck, zeigen aber, dass das Grundprinzip viele Menschen anspricht. Für mich passt dazu, dass die Anwendung nicht erst nach mehreren Stunden interessant wird, sondern ihren Wert schon in den ersten Minuten zeigt.

Die große Verbreitung sollte man dennoch nicht mit einer Garantie für jeden Haushalt verwechseln. Ein Spiel kann sehr zugänglich sein und trotzdem durch Wiederholung, In-App-Käufe oder die Altersfreigabe nicht zur eigenen Situation passen. Ich würde deshalb zuerst die gemeinsame Nutzung besprechen, dann eine kurze Runde ausprobieren und erst danach entscheiden, ob es dauerhaft auf dem Familiengerät bleiben soll.

Mein Urteil für den gemeinsamen Haushalt

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, aber nicht vorbehaltlos. Crossy Road ist ein starkes kleines Actionspiel für kurze, unkomplizierte Runden. Es eignet sich besonders gut, wenn mehrere Menschen ein Gerät teilen, schnell ins Spiel kommen möchten und Freude daran haben, sich beim Beobachten und Kommentieren abzuwechseln. Die klare Steuerung, die verständlichen Fehler und der sofortige Neustart machen es alltagstauglich.

Ich würde es Familien oder Wohngemeinschaften empfehlen, die vorher einfache Regeln zu Käufen, Spielzeiten und persönlichen Bestwerten festlegen. Dann kann aus einer einzelnen Runde leicht eine kurze gemeinsame Aktivität werden, ohne dass jemand lange Menüs erklären muss. Für Jugendliche und Erwachsene, die mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren übereinstimmen, ist der Zugang besonders unkompliziert.

Skippen würde ich den Titel, wenn du ein echtes gemeinsames Mehrspielerlebnis, getrennte Nutzerprofile, eine lange Geschichte oder einen ruhigen Spielfluss suchst. Auch wer sich schnell über wiederholte Fehlversuche ärgert, wird den Arcade-Rhythmus möglicherweise als anstrengend empfinden. In diesen Fällen sind ein kooperatives Spiel, ein umfangreicheres Jump-and-Run oder ein langsames Puzzle wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für mich bleibt der größte Vorteil die Kombination aus sofortigem Start und überraschend genauer Entscheidungsarbeit. Ich muss keine lange Sitzung planen, kann aber trotzdem lernen, bessere Routen zu erkennen und mein Timing zu verbessern. Als kostenloser Titel mit optionalen Käufen und einer klaren Altersangabe braucht er im gemeinsamen Haushalt ein wenig Aufmerksamkeit bei den Rahmenbedingungen. Wenn diese Punkte passen, ist er ein ehrlicher, schneller Arcade-Zeitvertreib für zwischendurch, der besonders beim abwechselnden Spielen mehr Unterhaltung bietet, als seine einfache Idee zunächst vermuten lässt.

Vorteile

  • Einfaches und süchtig machendes Gameplay.
  • Charmante
  • retro-inspirierte Grafiken.
  • Verschiedene freischaltbare Charaktere.
  • Regelmäßige Updates und Events.
  • Offline-Spielmodus verfügbar.

Nachteile

  • Kann nach längerem Spielen repetitiv wirken.
  • In-App-Käufe können teuer sein.
  • Manchmal zufällige und unfaire Hindernisse.
  • Gelegentliches Lag bei älteren Geräten.
  • Werbung kann störend sein.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hauptziel in Crossy Road?

In Crossy Road besteht das Hauptziel darin, so weit wie möglich voranzukommen, indem man Straßen und Flüsse überquert, ohne dabei von Fahrzeugen überfahren zu werden oder ins Wasser zu fallen. Der Spieler sammelt dabei Münzen, um neue Charaktere freizuschalten, die das Spiel abwechslungsreicher gestalten.

Gibt es In-App-Käufe in Crossy Road?

Ja, Crossy Road bietet In-App-Käufe an. Spieler können Münzen kaufen, um schneller neue Charaktere freizuschalten. Es ist jedoch auch möglich, Münzen durch das Spielen zu sammeln, sodass der Kauf optional bleibt. Die In-App-Käufe bieten eine Möglichkeit, den Fortschritt im Spiel zu beschleunigen.

Ist Crossy Road für Kinder geeignet?

Crossy Road ist aufgrund seines einfachen Gameplays und seiner bunten Grafiken für Kinder geeignet. Es gibt keine gewalttätigen Inhalte, und das Spiel ist leicht zu verstehen. Eltern sollten jedoch die In-App-Käufe im Auge behalten, um unbeabsichtigte Ausgaben zu vermeiden.

Kann man Crossy Road offline spielen?

Ja, Crossy Road kann offline gespielt werden. Dies macht es zu einer großartigen Option für unterwegs, wenn keine Internetverbindung verfügbar ist. Einige Funktionen, wie das Freischalten von Charakteren durch Videos, erfordern jedoch eine Verbindung zum Internet.

Gibt es Multiplayer-Optionen in Crossy Road?

Crossy Road bietet einen lokalen Multiplayer-Modus auf bestimmten Plattformen, wie z. B. Apple TV. Spieler können mit Freunden oder Familienmitgliedern spielen, was das Erlebnis noch spannender macht. Online-Multiplayer-Optionen sind jedoch nicht verfügbar, was die Interaktion auf lokale Verbindungen beschränkt.

Werbung

Crossy Road

Diese Website stellt unabhängige Informationsinhalte über mobile Apps bereit, die von Drittanbietern erstellt wurden. Wir sind nicht für die Entwicklung oder den Vertrieb von Apps verantwortlich. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Kontaktdaten der Entwickler und Datenschutzrichtlinien werden nur zu Referenzzwecken angezeigt. Bitte kontaktieren Sie den Entwickler unter [email protected], http://www.crossyroad.com oder http://www.crossyroad.com/privacy.html.