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Bubble Shooter

Bewertung
4,5
Downloads
100.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Bubble Shooter
Kategorie
Casual
Paketname
com.bubbleshooter.popbubbles.collectcards
Entwickler
Ivy
Bewertung
4,5
Version
2.2.2
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Appcrazy Analysiert von Appcrazy

Wenn ich auf einem gemeinsam genutzten Smartphone nur ein paar Minuten abschalten möchte, greife ich gern zu einem Spiel, das ohne lange Erklärung funktioniert. Genau hier setzt Bubble Shooter an: Kugeln gleicher Farbe werden abgeschossen, Gruppen werden aufgelöst, und der nächste Zug ist sofort verständlich. Ich habe es deshalb eher als ruhigen Zeitvertreib für zwischendurch erlebt als als Spiel, das meine volle Aufmerksamkeit über längere Zeit verlangt.

Das klingt zunächst schlicht, ist aber gerade im Haushalt praktisch. Während jemand auf den Bus wartet, das Essen im Ofen ist oder ein anderes Familienmitglied kurz das Gerät braucht, lässt sich eine Runde schnell aufnehmen und wieder beenden. Der Titel stammt von Ivy, gehört in den Bereich der Casual-Games und ist kostenlos erhältlich. Seine durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 aus rund 145.000 Bewertungen, was gut zu meinem Eindruck passt: Das Grundprinzip ist leicht zugänglich, auch wenn die langfristige Motivation stark davon abhängt, ob man einfache Wiederholungen mag.

So funktioniert das Spiel auf einem gemeinsam genutzten Gerät

Beim ersten Start muss ich mich nicht in eine komplizierte Spielwelt einarbeiten. Das zentrale Ziel ist sofort sichtbar: Mit dem Abschussgerät richte ich die nächste Blase aus und versuche, mindestens drei passende Farben zusammenzubringen. Treffen die Kugeln an der richtigen Stelle aufeinander, verschwinden sie und schaffen Platz für weitere Züge. Diese direkte Rückmeldung macht das Spiel auch für Personen geeignet, die nur selten mobile Spiele verwenden.

Auf einem Familien- oder Haushaltsgerät ist diese Einfachheit ein echter Vorteil. Ich kann das Smartphone jemandem in die Hand geben, ohne erst eine lange Anleitung zu erklären. Selbst wer nicht regelmäßig spielt, versteht nach wenigen Versuchen, dass nicht nur die Farbe, sondern auch der Winkel und die Position des Treffers zählen. Dadurch eignet sich eine Runde gut als kurze gemeinsame Beschäftigung, bei der eine Person schießt und eine andere den nächsten Zug vorschlägt.

Besonders angenehm finde ich, dass das Spiel nicht voraussetzt, dass alle Nutzer denselben Spielstil haben. Eine Person kann vorsichtig auf große Farbgruppen zielen, während eine andere lieber riskante Winkel ausprobiert. Diese Unterschiede erzeugen im Haushalt kleine Gespräche, ohne dass daraus ein Wettbewerb entstehen muss. Wer das Gerät nur für wenige Minuten übernimmt, kann direkt loslegen, statt sich zunächst durch Menüs, Figuren oder eine Geschichte zu arbeiten.

Allerdings hat diese unkomplizierte Bedienung auch eine Kehrseite. Wer nach einer komplexen Kampagne, einer ausgeprägten Handlung oder vielen unterschiedlichen Spielsystemen sucht, wird hier kaum das finden, was ihn langfristig bindet. Das Spiel konzentriert sich auf das Schießen und Kombinieren von Blasen. Für mich ist genau das die Stärke beim kurzen Einsatz, aber zugleich die wichtigste Grenze für längere Spielsitzungen.

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Ein sinnvoller Ablauf für kurze gemeinsame Spielzeiten

Bei einem geteilten Smartphone würde ich die Nutzung klar in kleine Abschnitte aufteilen. Eine Person spielt eine Runde, gibt das Gerät weiter, und die nächste Person übernimmt. So bleibt nachvollziehbar, wer gerade an der Reihe ist, ohne dass man sich über einen komplizierten Mehrspielerablauf Gedanken machen muss. Das funktioniert besonders gut, wenn das Spiel nicht als dauernder Wettbewerb, sondern als gemeinsames Rätseln verstanden wird.

Eine interessante Taktik ist, nicht automatisch auf die größte sichtbare Farbgruppe zu schießen. Manchmal ist es besser, zuerst eine tragende Blase zu entfernen, damit mehrere darüberliegende Kugeln gleichzeitig fallen oder verschwinden. Dieser Blick auf die Struktur verändert das Spielgefühl: Aus einem schnellen Farbtreffer wird eine kleine Planungssituation. Im gemeinsamen Haushalt kann eine Person dabei die unmittelbare Farbe suchen, während die andere auf die Folgen des Schusses achtet.

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Ich würde außerdem empfehlen, vor dem Weiterreichen kurz zu sagen, welche Farbe als Nächstes gebraucht wird und warum. Das verhindert, dass die nächste Person den Aufbau versehentlich in eine ungünstige Richtung verändert. Gerade auf einem kleinen Display ist dieser kurze Austausch hilfreicher als hektisches Tippen. Er macht aus einem Einzelspiel eine kleine koordinierte Aufgabe, ohne dass dafür ein separates Konto oder eine zusätzliche Einrichtung nötig wäre.

Ein weiterer praktischer Tipp: Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, sollte man den aktuellen Stand vor dem Wechsel bewusst prüfen. Nicht jeder Zug ist gleich dringend, und manchmal ist es besser, das Gerät erst nach einem sicheren Treffer weiterzugeben. So bleibt der Spielfluss erhalten. Wer hingegen ständig mitten in einer Entscheidung unterbricht, verliert schnell den Überblick über die vorhandenen Farben und möglichen Winkel.

Was vor der gemeinsamen Nutzung geklärt werden sollte

Obwohl der Einstieg unkompliziert ist, würde ich bei einem geteilten Gerät vorab ein paar Grenzen festlegen. Das betrifft vor allem die Frage, wer spielen darf, wann das Smartphone wieder frei sein muss und ob Käufe grundsätzlich erlaubt sind. Das Spiel ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe zwischen 0,99 Euro und 104,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für ein gemeinsam verwendetes Gerät ist diese Information wichtiger als bei einer rein persönlichen Nutzung.

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Ich würde deshalb nicht davon ausgehen, dass „kostenlos“ automatisch bedeutet, dass keinerlei Kosten entstehen können. Vor allem jüngere Nutzer sollten wissen, dass zusätzliche Ausgaben möglich sind und dass sie vor jedem Kauf fragen müssen. Eine klare Haushaltsregel ist hier sinnvoller als eine nachträgliche Diskussion: Spielen ja, Käufe nur nach ausdrücklicher Zustimmung. Diese Absprache gehört für mich zur Einrichtung genauso dazu wie das Herunterladen des Spiels.

Wenn das Smartphone von mehreren Erwachsenen genutzt wird, kann auch eine einfache zeitliche Absprache helfen. Eine Person, die nur kurz eine Nachricht schreiben möchte, sollte nicht warten müssen, weil gerade eine Runde läuft. Das Spiel ist zwar leicht zu unterbrechen, aber der Reiz eines guten Zuges führt schnell dazu, dass aus „nur eine Minute“ mehrere werden. Gerade bei einem gemeinsam genutzten Gerät ist diese kleine Versuchung nicht zu unterschätzen.

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Ich würde außerdem darauf achten, dass jeder Nutzer weiß, ob er den bestehenden Spielfortschritt fortsetzen oder lediglich eine kurze Runde spielen soll. Ohne getrennte Spielbereiche kann ein gemeinsamer Stand schnell zu einem sozialen Problem werden: Eine Person verändert die Situation, die nächste muss damit umgehen. Das ist kein technischer Mangel, den ich dramatisieren würde, aber es ist eine klare Grenze für Haushalte, in denen mehrere Menschen ihren Fortschritt unabhängig voneinander verwalten möchten.

Koordination statt Streit um den nächsten Schuss

Das Spiel kann im Haushalt überraschend gut als kleine gemeinsame Denkaufgabe funktionieren. Ich würde es aber nicht automatisch als echtes Mehrspieler-Erlebnis bezeichnen. Der Reiz entsteht hier vor allem durch das Weiterreichen des Geräts und das Besprechen der Züge, nicht durch eine ausgebaute Online- oder Teamstruktur. Wer eine direkte Partie gegen andere Personen erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.

Für eine entspannte Zusammenarbeit sind klare Rollen hilfreich. Eine Person kann das Gerät halten und zielen, während eine zweite Person die möglichen Folgen beobachtet. Bei schwierigen Positionen ist es oft nützlich, zunächst nicht auf den offensichtlichsten Treffer zu gehen. Ein seitlicher Schuss kann eine versteckte Gruppe erreichen oder eine größere Kettenreaktion vorbereiten. Diese Art von Zusammenarbeit macht auch kurze Runden interessanter, als wenn jeder nur möglichst schnell auf eine passende Farbe tippt.

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Ich habe dabei gemerkt, dass das Spiel seine besten Momente nicht unbedingt durch Geschwindigkeit erzeugt. Geduld zahlt sich aus, wenn ein Schuss an einer Wand abprallen und eine schwer erreichbare Stelle treffen kann. Das ist ein guter Ansatz für Haushalte mit unterschiedlichen Altersgruppen, weil nicht nur schnelle Reaktionen zählen. Eine ruhigere Person kann genauso wertvolle Ideen beitragen wie jemand, der das Gerät sicher bedient.

Gleichzeitig kann die gemeinsame Nutzung anstrengend werden, wenn mehrere Personen ständig den nächsten Zug bestimmen wollen. Dann verliert die einfache Mechanik ihren entspannenden Charakter. Meine Empfehlung wäre, vor einer Runde festzulegen, ob gemeinsam entschieden wird oder ob die Person am Gerät allein spielt. Diese kleine Regel verhindert Diskussionen und passt besonders gut, wenn das Spiel nebenbei in einer Küche, einem Wartezimmer oder auf einer Reise genutzt wird.

Für Kinder und Erwachsene ist die Zusammenarbeit außerdem eine Gelegenheit, über Konsequenzen zu sprechen, ohne daraus Unterricht zu machen. Warum ist eine große Gruppe nicht immer das beste Ziel? Was passiert, wenn eine Farbe später gebraucht wird? Solche Fragen ergeben sich direkt aus dem Spielfeld. Ich würde das Spiel deshalb eher als niedrigschwellige Beschäftigung mit einem kleinen Planungselement empfehlen, nicht als anspruchsvolles Logiktraining.

Alter, Vertrauen und der richtige Rahmen

Die Altersfreigabe ist mit „USK ab 0 Jahren“ sehr niedrig. Das passt zum harmlosen, farbenfrohen Spielprinzip und dazu, dass keine düstere Handlung oder aggressive Inszenierung im Mittelpunkt steht. Für Eltern bedeutet das dennoch nicht, dass jede Nutzung automatisch geregelt ist. Die Altersfreigabe sagt etwas über die grundsätzliche Eignung aus, ersetzt aber keine familiäre Absprache über Bildschirmzeit und mögliche Käufe.

Bei jüngeren Kindern würde ich das Spiel zunächst gemeinsam ausprobieren. Nicht, weil die Bedienung kompliziert wäre, sondern weil man dabei schnell sieht, ob das Kind die Aufgabe als ruhig und angenehm oder als frustrierend erlebt. Manche Kinder mögen das wiederholte Zielen und Auflösen, andere verlieren das Interesse, sobald ein Aufbau nicht sofort gelingt. Die persönliche Reaktion ist hier wichtiger als die niedrige Altersangabe.

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Auf einem gemeinsam genutzten Gerät spielt Vertrauen eine größere Rolle als bei einem eigenen Smartphone. Ein Kind sollte wissen, dass es keine kostenpflichtige Option auswählen darf, während ein Erwachsener klar sagen sollte, ob der bestehende Fortschritt verändert werden darf. Diese Grenzen sind besonders wichtig, weil das Spiel durch seine einfache Oberfläche dazu einlädt, schnell weiterzutippen. Ein kurzer Hinweis vor der Nutzung reicht oft schon aus.

Auch für ältere Nutzer kann der Titel passend sein, wenn sie einfache Regeln und kurze Runden bevorzugen. Die Steuerung ist nicht mit vielen Symbolen überladen, und das Ziel bleibt verständlich. Wer allerdings Schwierigkeiten mit kleinen Elementen auf dem Bildschirm hat oder präzises Zielen unangenehm findet, sollte das Spiel zuerst in Ruhe testen. Ein größeres Display kann dabei angenehmer sein als ein sehr kleines Smartphone, ohne dass sich am Spielprinzip etwas ändert.

Für Nutzer, die empfindlich auf wiederholende Abläufe reagieren, ist eine andere Einschätzung sinnvoll. Die Stärke des Spiels liegt in der Konzentration auf eine einzige Kernidee. Wer Abwechslung durch verschiedene Figuren, Geschichten oder ständig neue Aufgaben braucht, könnte es schnell als eintönig empfinden. In diesem Fall wäre ein Casual-Spiel mit mehreren Minispielen oder einer stärkeren Fortschrittsstruktur wahrscheinlich die bessere Wahl.

Version, Geräte und praktische Erwartungen

Die derzeitige Version ist 2.2.2 und setzt mindestens Android 6.0 voraus. Damit richtet sich das Spiel auch an Nutzer, die kein aktuelles Smartphone verwenden. Für ein Haushaltsgerät, das nicht regelmäßig ersetzt wird, ist diese niedrige Systemanforderung praktisch. Vor der Installation würde ich trotzdem prüfen, ob genügend Speicher verfügbar ist und ob das Gerät die Steuerung flüssig verarbeitet, besonders wenn es schon älter ist.

Das Spiel wurde am 10. November 2021 veröffentlicht und hat inzwischen über 100 Millionen Installationen erreicht. Diese große Verbreitung erklärt, warum es sich wie ein bekanntes, leicht zugängliches Format anfühlt: Man muss keine spezielle Spielkultur kennen, um den Einstieg zu verstehen. Die hohe Reichweite ist für mich aber kein Grund, persönliche Vorlieben zu ignorieren. Ein weit verbreitetes Spiel bleibt ungeeignet für jemanden, der mehr Tiefe oder eine ausgeprägte Geschichte sucht.

Die kostenlose Preisgestaltung erleichtert das Ausprobieren. Ich kann den grundlegenden Spielablauf kennenlernen, ohne zunächst Geld auszugeben. Gleichzeitig sollte man die Kaufmöglichkeiten nicht ausblenden, wenn das Gerät von mehreren Personen verwendet wird. Besonders bei Kindern ist es sinnvoll, die Abrechnung über Google Play nicht als Nebensache zu behandeln. Eine gemeinsame Regel schützt hier besser als die Annahme, dass niemand versehentlich auf eine kostenpflichtige Option tippt.

Ein weiterer Punkt betrifft die Erwartung an die Nutzung unterwegs. Für kurze Wartezeiten ist das Spiel sehr passend, weil ich keine lange Einführung brauche. Wenn ich hingegen eine längere Reise mit abwechslungsreicher Unterhaltung plane, würde ich mich nicht ausschließlich darauf verlassen. Nach mehreren Runden kann die wiederkehrende Mechanik an Reiz verlieren. Als Teil einer kleinen Auswahl funktioniert es besser als als einziges Spiel für einen ganzen Nachmittag.

Wo es sich von anderen Gelegenheitsspielen unterscheidet

Im Vergleich zu Match-3-Spielen wirkt Bubble Shooter unmittelbarer. Ich verschiebe keine ganze Reihe auf dem Spielfeld, sondern bestimme aktiv den Winkel eines Schusses. Dadurch fühlt sich jeder Zug etwas persönlicher an: Ein Fehler entsteht nicht nur durch eine falsche Auswahl, sondern auch durch eine ungenaue Ausrichtung. Das macht die Bedienung befriedigend, kann aber auch frustrieren, wenn der gewünschte Winkel auf einem kleinen Bildschirm schwer zu treffen ist.

Gegenüber Kartenspielen oder klassischen Brettspiel-Apps benötigt der Titel weniger Erklärung und weniger Aufmerksamkeit für Regeln. Das ist ideal, wenn unterschiedliche Personen im Haushalt spontan mitmachen sollen. Im Gegenzug fehlt ihm die soziale Tiefe eines Spiels, bei dem jeder dauerhaft eine eigene Hand, ein eigenes Brett oder eine eigene Strategie verwaltet. Für eine kurze Runde mit wechselnden Spielern ist er stärker als für eine langfristige gemeinsame Kampagne.

Auch im Vergleich zu schnellen Reaktionsspielen ist das Tempo angenehmer. Ich muss nicht ständig in Sekundenbruchteilen reagieren, sondern kann den nächsten Schuss meistens kurz planen. Das macht den Titel für entspannte Pausen geeignet. Wer jedoch den Nervenkitzel hoher Geschwindigkeit sucht, könnte die ruhige Struktur als zu langsam empfinden. Die bessere Alternative hängt hier nicht vom Alter, sondern vom gewünschten Spielgefühl ab.

Seine eigentliche Besonderheit liegt für mich in der Verbindung aus sehr einfacher Bedienung und kleinen taktischen Entscheidungen. Ich kann sofort anfangen, aber gute Ergebnisse entstehen nicht allein durch zufälliges Schießen. Das reicht für eine angenehme Alltagspause. Es reicht nicht automatisch für Nutzer, die ein dauerhaft wachsendes System, viele unterschiedliche Spielmodi oder eine starke persönliche Entwicklung ihrer Spielfigur erwarten.

Für wen ich es empfehlen würde

Ich würde das Spiel vor allem Personen empfehlen, die ein unkompliziertes, kostenloses Casual-Game für kurze Pausen suchen. Es passt zu einem gemeinsam genutzten Smartphone, weil die Regeln schnell erklärt sind und eine Runde leicht zwischen zwei Alltagsterminen Platz findet. Erwachsene können es ebenso ausprobieren wie Kinder, solange die Haushaltsregeln zu Bildschirmzeit und Käufen vorher klar sind.

Besonders gut funktioniert es für Menschen, die gern kleine Entscheidungen treffen, aber keine lange Handlung verfolgen möchten. Wer beim Warten, in der Mittagspause oder am Abend ein paar Minuten abschalten will, bekommt einen direkten Einstieg ohne große Lernkurve. Die Möglichkeit, Schüsse über Winkel und freie Flächen vorzubereiten, verhindert, dass jede Runde völlig gedankenlos wirkt.

Ich würde es dagegen nicht als erste Wahl für Nutzer nennen, die auf einem geteilten Gerät unbedingt getrennte Fortschritte brauchen. Wenn mehrere Personen jeweils ihren eigenen Stand pflegen möchten, kann ein Spiel mit klaren Profilen oder separaten Speicherständen besser passen. Ebenso würde ich zu einer anderen Kategorie raten, wenn eine Familie ein dauerhaftes gemeinsames Abenteuer, direkte Duelle oder viele unterschiedliche Aufgaben sucht.

Wer Käufe auf einem Familiengerät grundsätzlich vermeiden möchte, sollte vor der Nutzung besonders aufmerksam sein und die eigenen Zahlungsregeln festlegen. Das kostenlose Herunterladen ist bequem, aber die vorhandenen Kaufoptionen gehören zur praktischen Entscheidung dazu. Für mich ist das kein Ausschlussgrund, solange Erwachsene die Nutzung begleiten und Kinder wissen, dass jede kostenpflichtige Auswahl tabu ist.

Mein Urteil für den Haushalt

Nach meiner Nutzung sehe ich Bubble Shooter als unkomplizierten Lückenfüller mit einem überraschend brauchbaren kleinen Planungselement. Ich kann eine Runde allein spielen, das Gerät weiterreichen oder gemeinsam über den besten Winkel nachdenken. Gerade diese Flexibilität macht den Titel im Haushalt nützlich. Er verlangt keine lange Vorbereitung und lässt sich an unterschiedliche Spielkenntnisse anpassen.

Seine Grenzen sind ebenso klar: Der Ablauf bleibt eng auf das Zerplatzen farbiger Blasen konzentriert, getrennte Nutzerbereiche sind für die gemeinsame Nutzung nicht selbstverständlich, und die Kaufmöglichkeiten erfordern Aufmerksamkeit. Wer diese Punkte akzeptiert, bekommt ein zugängliches Spiel, das sich besonders für kurze, ruhige Pausen eignet. Wer dagegen viel Abwechslung oder ein ausgefeiltes gemeinsames Spielerlebnis erwartet, sollte sich bei komplexeren Alternativen umsehen.

Mein wichtigster Rat lautet: Nutzt es im Haushalt als gemeinsames Kurzspiel, nicht als Ersatz für ein vollständiges Mehrspieler-Erlebnis. Mit einer einfachen Reihenfolge, klaren Kaufregeln und etwas Geduld beim Zielen kann es überraschend viel Spaß machen. Für mich ist es deshalb eine gute Empfehlung für unkomplizierte Alltagspausen, solange alle Beteiligten wissen, dass die Stärke in der sofort verständlichen Runde liegt und nicht in einer großen Spielwelt.

Insgesamt würde ich den kostenlosen Titel von Ivy denjenigen ans Herz legen, die klassische Kugel-Mechanik mögen und ohne Umwege losspielen möchten. Die breite Verbreitung von über 100 Millionen Installationen und die solide Bewertung zeigen, dass das Konzept viele Menschen erreicht. Entscheidend bleibt aber die persönliche Erwartung: Für ein paar entspannte Schüsse ist es genau richtig; für langfristige Tiefe, getrennte Haushaltsprofile oder intensive Zusammenarbeit würde ich eine speziellere Lösung wählen.

Vorteile

  • Suchtfaktor garantiert durch einfaches Gameplay.
  • Bunte Grafiken
  • die visuell ansprechend sind.
  • Einfache Steuerung für alle Altersgruppen geeignet.
  • Regelmäßige Updates mit neuen Levels.
  • Offline spielbar
  • ideal für unterwegs.

Nachteile

  • Kann bei längeren Sitzungen monoton werden.
  • In-App-Käufe können teuer sein.
  • Werbung kann manchmal störend wirken.
  • Kein Mehrspielermodus verfügbar.
  • Begrenzte strategische Tiefe.

Häufig gestellte Fragen

Welche Funktionen bietet Bubble Shooter?

Bubble Shooter bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter verschiedene Schwierigkeitsstufen, bunte Grafiken und spannende Power-Ups. Spieler können Punkte sammeln, indem sie Blasen sprengen und sich durch zahlreiche Level bewegen. Die intuitive Steuerung sorgt für ein reibungsloses Spielerlebnis auf sowohl Android als auch iOS.

Ist Bubble Shooter kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?

Bubble Shooter kann kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings bietet das Spiel optionale In-App-Käufe an, die zusätzliche Power-Ups oder das Entfernen von Werbung ermöglichen. Diese Käufe sind völlig optional und nicht notwendig, um das Spiel erfolgreich zu spielen.

Benötigt Bubble Shooter eine Internetverbindung?

Bubble Shooter kann sowohl offline als auch online gespielt werden. Eine Internetverbindung ist nur erforderlich, wenn Sie In-App-Käufe tätigen oder regelmäßig Updates installieren möchten. Dies ermöglicht es Spielern, das Spiel auch unterwegs ohne Internetverbindung zu genießen.

Welche Systemanforderungen hat Bubble Shooter?

Bubble Shooter ist mit den meisten Android- und iOS-Geräten kompatibel. Für Android wird in der Regel mindestens die Version 4.1 benötigt, während iOS-Nutzer mindestens die Version 9.0 haben sollten. Das Spiel ist optimiert, um flüssig auf einer Vielzahl von Geräten zu laufen.

Gibt es Altersbeschränkungen für Bubble Shooter?

Bubble Shooter ist ein familienfreundliches Spiel und wird für Spieler ab 4 Jahren empfohlen. Es enthält keine gewalttätigen oder unangemessenen Inhalte, was es zu einer idealen Wahl für jüngere Spieler und Familien macht. Die einfache Bedienung und das farbenfrohe Design sprechen Spieler aller Altersgruppen an.

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