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Bubble Pop! Puzzle-Klassiker

Bewertung
4,4
Downloads
10.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Bubble Pop! Puzzle-Klassiker
Kategorie
Geduldsspiele
Paketname
com.bitmango.go.bubblepop
Entwickler
BitMango
Bewertung
4,4
Version
2616.1.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wenn ich auf einem gemeinsam genutzten Smartphone nur ein paar Minuten abschalten möchte, greife ich gern zu Bubble Pop! Puzzle-Klassiker. Das Spiel von BitMango nimmt das bekannte Prinzip des Blasen-Schießens und macht daraus eine unkomplizierte Geduldsspiel-Runde: Farben beobachten, passende Gruppen treffen und möglichst geschickt weiterkommen. Es ist leicht zu verstehen, verlangt aber genug Aufmerksamkeit, damit aus einem kurzen Zeitvertreib schnell eine kleine Denkpause wird.

Gerade auf einem Haushaltsgerät funktioniert das Konzept gut. Eine Person kann eine Runde beginnen, das Telefon weiterreichen und jemand anderes übernimmt später. Dafür braucht es keine lange Erklärung und keine Einarbeitung in eine komplizierte Geschichte. Meine Einschätzung fällt trotzdem nicht einfach nur positiv aus: Wer abwechslungsreiche Abenteuer, eine ausgeprägte Handlung oder besonders tiefe Strategiemechaniken sucht, wird hier schnell an Grenzen stoßen. Für kurze, ruhige Spielmomente ist die Ausrichtung dagegen sehr klar.

Wie sich Bubble Pop! Puzzle-Klassiker im Alltag spielt

Ein Spielprinzip, das sofort verstanden wird

Der Einstieg ist angenehm direkt. Das Grundziel besteht darin, Blasen gezielt auf gleichfarbige Blasen zu schießen und dadurch Gruppen aufzulösen. Diese Verständlichkeit ist eine der größten Stärken. Wenn ich das Spiel auf einem gemeinsam verwendeten Gerät öffne, muss ich nicht erst erklären, welche Figur gesteuert wird, welche Geschichte gerade läuft oder welche komplizierte Oberfläche wichtig ist. Ein kurzer Blick genügt meistens, um das Prinzip zu erfassen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Runde völlig anspruchslos ist. Der eigentliche Reiz entsteht durch die Entscheidung, ob ich sofort auf eine kleine Gruppe ziele oder auf eine bessere Gelegenheit warte. Ein Schuss kann den Aufbau für den nächsten Zug verbessern oder ungünstige Blasen zurücklassen. Wer nur schnell klickt, verschenkt oft Möglichkeiten. Ich spiele deshalb lieber etwas langsamer und prüfe zuerst, welche Farbe als Nächstes sinnvoll ist.

Besonders praktisch ist diese Mischung bei kurzen Pausen. An der Bushaltestelle, während eine Mahlzeit noch auf dem Herd steht oder abends auf dem Sofa kann ich eine Runde beginnen, ohne mich auf einen langen Spielabschnitt festlegen zu müssen. Das macht den Titel zu einem typischen Vertreter der Geduldsspiele, aber mit etwas mehr aktiver Entscheidung als bei einem reinen Zeitvertreib.

Warum das gemeinsame Gerät gut, aber nicht automatisch problemlos ist

Auf einem Familien- oder Haushaltsgerät ist die niedrige Einstiegshürde ein echter Vorteil. Kinder können das Prinzip schnell nachvollziehen, Erwachsene müssen sich nicht durch Tutorialtexte arbeiten, und auch Gäste verstehen nach wenigen Zügen, was zu tun ist. Ich würde das Spiel deshalb eher als unkomplizierte Einzelrunden-Unterhaltung betrachten, die man nacheinander nutzen kann, statt als gemeinsames Mehrspieler-Erlebnis.

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Genau hier liegt eine wichtige Grenze: Das Weiterreichen des Smartphones erzeugt keine echte Abstimmung innerhalb einer Runde. Wenn zwei Personen gemeinsam überlegen, kann das zwar Spaß machen, aber die Verantwortung für den nächsten Schuss liegt letztlich bei der Person, die gerade spielt. Wer eine App für direkte Duelle, kooperative Aufgaben oder einen klaren Wechsel zwischen mehreren Profilen sucht, sollte die Erwartungen entsprechend anpassen.

Für einen Haushalt empfiehlt es sich, vor dem Spielen kurz zu klären, wer gerade an der Reihe ist. Das klingt banal, verhindert aber Streit, wenn jemand eine begonnene Folge besonders sorgfältig vorbereitet hat. Ich würde außerdem nicht einfach voraussetzen, dass jede Person denselben Spielstand oder dieselbe Vorgehensweise bevorzugt. Bei einem gemeinsam genutzten Telefon ist eine kleine Absprache oft wichtiger als die Spielmechanik selbst.

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Was ich bei der Einrichtung beachten würde

Die App ist kostenlos erhältlich, wodurch die erste Hürde niedrig bleibt. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei der Abrechnung über Google Play von 0,59 € bis 99,99 € reichen können. Für mich ist das der wichtigste Punkt, den ich vor der Nutzung auf einem geteilten Gerät ansprechen würde. Kostenloser Download und kostenlose Nutzung sind nicht dasselbe wie ein vollständig kaufneutraler Haushalt.

Ich würde deshalb vor dem ersten Spielen gemeinsam festlegen, ob Käufe überhaupt erlaubt sind. Besonders bei Kindern sollte die erwachsene Person, die das Gerät verwaltet, die Abrechnung nicht dem Zufall überlassen. Das ist keine spezielle Funktion des Spiels, sondern eine sinnvolle Haushaltsregel: Wer darf etwas auswählen, wer bestätigt einen Kauf und wer trägt die Verantwortung für das Konto?

Auch die Trennung zwischen Spielrunde und Gerätebesitz ist wichtig. Wenn mehrere Personen dasselbe Smartphone verwenden, sollte niemand automatisch davon ausgehen, dass Fortschritt, Einstellungen oder mögliche Käufe für alle gleich gedacht sind. Ich würde das Spiel eher als persönliche Unterhaltung auf einem gemeinsamen Gerät behandeln und vor dem Wechsel kurz prüfen, ob die nächste Person wirklich von vorne beginnen oder den aktuellen Stand übernehmen möchte.

Technisch setzt der Titel mindestens Android 6.0 voraus. Das macht ihn für viele ältere Android-Geräte grundsätzlich interessant, sagt aber noch nichts darüber aus, wie angenehm das Spielen auf jedem einzelnen Telefon ist. Auf einem kleinen Display können Farben und Positionen weniger bequem zu beurteilen sein als auf einem größeren Bildschirm. Für kurze Runden ist das meist verkraftbar; wer sehr präzise zielen möchte, profitiert spürbar von einer gut sichtbaren Darstellung.

Koordination statt falscher Erwartungen an Mehrspielerfunktionen

Ich würde Bubble Pop! Puzzle-Klassiker nicht als Familienbrettspiel im digitalen Format einordnen. Seine Stärke liegt darin, dass mehrere Menschen denselben Titel unkompliziert nacheinander nutzen können. Das ist etwas anderes als ein Spiel, das ausdrücklich auf Zusammenarbeit ausgelegt ist. Diese Unterscheidung hilft, Enttäuschungen zu vermeiden.

Eine einfache Haushaltsroutine kann trotzdem gut funktionieren. Eine Person spielt eine kurze Passage, legt das Gerät beiseite und sagt, ob sie an einer schwierigen Stelle angekommen ist. Die nächste Person kann dann entweder übernehmen oder eine eigene Runde beginnen. Wichtig ist, nicht ungefragt die Strategie des anderen zu verändern. Gerade bei einem Blasen-Puzzle kann ein scheinbar kleiner Schuss die vorbereitete Farbkombination zunichtemachen.

Für mich ist das ein nicht ganz offensichtlicher Einsatzbereich: Das Spiel eignet sich als ruhige Beschäftigung, bei der man sich über Entscheidungen austauscht, aber nicht ständig miteinander konkurrieren muss. Ein Elternteil kann einem Kind erklären, warum ein Schuss besser aufgehoben ist, oder zwei Geschwister können abwechselnd überlegen. Der Nutzen entsteht dabei weniger durch eine besondere soziale Funktion als durch die leicht lesbare Spielsituation.

Wer hingegen einen Titel sucht, bei dem jedes Familienmitglied ein eigenes Profil mit klar getrenntem Fortschritt benötigt, sollte vor der Installation die Kontostruktur des verwendeten Geräts und des jeweiligen Stores prüfen. Für ein gemeinsames Telefon ist es vernünftiger, persönliche Erwartungen niedrig zu halten und den Titel als kurzweilige Einzelunterhaltung zu behandeln, nicht als zentrale Familien-App.

Alter, Vertrauen und die richtige Begleitung

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das passt zur harmlosen, farbenfrohen Ausrichtung des Spiels. Ich würde daraus aber nicht automatisch ableiten, dass jede Nutzung durch ein Kind völlig ohne Begleitung organisiert werden sollte. Die Altersfreigabe beschreibt den Inhalt, nicht die Regeln eines Haushalts und auch nicht die Frage, wer ein Gerät oder ein Zahlungskonto verwenden darf.

Bei jüngeren Kindern würde ich zunächst gemeinsam spielen und erklären, dass ein sichtbares Spielelement nicht zwangsläufig bedeutet, dass man etwas kaufen muss. Diese kurze Einordnung ist besonders sinnvoll, weil die App kostenlos startet, aber In-App-Käufe zwischen 0,59 € und 99,99 € möglich sind. Ein Kind sollte wissen, dass Entscheidungen im Spiel und Entscheidungen mit echtem Geld zwei verschiedene Dinge sind.

Für ältere Kinder und Erwachsene ist die Situation einfacher, dennoch bleibt Vertrauen wichtig. Auf einem Familiengerät können Benachrichtigungen, Store-Bestätigungen oder gespeicherte Zahlungswege eine Rolle spielen. Ich würde deshalb nicht nur auf die Altersfreigabe schauen, sondern auch auf die konkrete Geräteordnung zu Hause. Wer das Telefon mit anderen teilt, sollte vorher klar festlegen, was erlaubt ist.

Ein weiterer Punkt betrifft die Aufmerksamkeit. Das Spiel ist zwar leicht zugänglich, kann aber dazu verleiten, immer noch eine Runde zu beginnen. Bei Kindern würde ich eher auf die vereinbarte Spielzeit achten als auf die niedrige Altersfreigabe. Bei Erwachsenen gilt dasselbe im Alltag: Wenn ich eigentlich nur kurz warten wollte, kann aus einer Runde schnell eine längere Pause werden, besonders wenn ich eine knifflige Situation unbedingt lösen möchte.

Die wichtigsten Spielentscheidungen liegen in kleinen Details

Der erste konkrete Tipp ist, nicht automatisch die offensichtlichste Farbgruppe zu wählen. Eine kleine Gruppe direkt vor dem Ziel wirkt verlockend, kann aber die nächste sinnvolle Verbindung blockieren. Ich schaue deshalb zuerst auf die angrenzenden Blasen und überlege, ob ein weniger spektakulärer Schuss später eine größere Gruppe ermöglicht. Das macht die Runden planbarer, ohne dass das Spiel dadurch kompliziert wird.

Der zweite Tipp betrifft gemeinsame Sessions: Wenn jemand anderes weiterspielen soll, sollte man die Situation vor dem Weiterreichen kurz erklären. Welche Farbe ist gerade wichtig? Welche Stelle sollte nicht vorschnell getroffen werden? Diese wenigen Worte bewahren die eigene Planung und machen aus dem Wechsel eine kleine Zusammenarbeit. Ohne Absprache sieht die nächste Person nur ein Bild und kann eine vorbereitete Gelegenheit leicht übersehen.

Der dritte Tipp ist, das Spiel nicht nur nach dem Erfolg einer einzelnen Runde zu beurteilen. Für mich liegt der Wert auch darin, wie gut es den Kopf beschäftigt, ohne eine lange Lernphase zu verlangen. Wenn ich müde bin, spiele ich vorsichtiger und akzeptiere, dass nicht jede Situation optimal gelöst wird. In einer kurzen Pause ist das oft angenehmer, als ein Spiel zu wählen, das schnelle Reaktionen oder dauernde Konzentration verlangt.

Gleichzeitig sollte man die Grenzen dieser Mechanik kennen. Wer immer dieselbe Art von Rätsel erwartet, kann die Wiederholung nach einiger Zeit spüren. Das Spiel lebt vom bekannten Blasen-Prinzip und nicht von einer tiefen Handlung oder einer großen Welt. Für mich ist das kein Fehler, solange ich genau diese Art von Unterhaltung suche. Als einziges Spiel auf dem Gerät wäre es mir auf Dauer wahrscheinlich zu einseitig.

Vergleich mit anderen Spielen aus derselben Richtung

Im Vergleich zu klassischen Karten- oder Brettspielen auf dem Smartphone ist der Einstieg hier unmittelbarer. Ich muss keine Regeln für mehrere Figuren, Kartenstapel oder Rundenphasen lernen. Gegenüber sehr einfachen Klickspielen verlangt der Titel aber etwas mehr Vorausplanung, weil die Reihenfolge der Schüsse eine Rolle spielt. Diese mittlere Position ist seine eigentliche Stärke.

Gegenüber Match-3-Spielen wirkt das Blasen-Schießen für mich räumlicher. Statt nur benachbarte Felder zu tauschen, richte ich den nächsten Schuss auf eine bestimmte Stelle und denke über die entstehende Anordnung nach. Wer genau diese Art von Zielen mag, findet hier wahrscheinlich mehr Befriedigung als bei einem reinen Verschiebe-Puzzle. Wer dagegen viele unterschiedliche Aufgabenformen, Figuren oder Themenwelten braucht, könnte Match-3-Alternativen abwechslungsreicher finden.

Auch gegenüber einem klassischen Solitär ist der Rhythmus anders. Solitär belohnt oft das Ordnen und Aufdecken von Karten, während hier die Farbwahl und der Winkel des nächsten Schusses im Vordergrund stehen. Für eine kurze Runde, bei der ich sofort handeln möchte, gefällt mir Bubble Pop! Puzzle-Klassiker besser. Für längere, ruhigere Denkphasen mit stärkerem Kartenbezug würde ich eher zu Solitär greifen.

Die richtige Wahl hängt also nicht nur vom Alter oder vom Gerät ab, sondern vom gewünschten Tempo. Dieses Spiel passt zu Menschen, die ein vertrautes Prinzip, schnelle Verständlichkeit und kleine Entscheidungen mögen. Es passt weniger zu Spielern, die eine ausführliche Geschichte, eine komplexe langfristige Entwicklung oder ein ausgeprägtes gemeinsames Spielerlebnis erwarten.

Technischer Eindruck und langfristige Nutzung

Der Titel wurde am 15.11.2018 veröffentlicht und liegt in der Version 2616.1.0 vor. Für mich zeigt das vor allem, dass es sich nicht um einen ganz neuen Versuch handelt, sondern um einen etablierten Vertreter seines Genres. Im Google Play Store kommt das Spiel auf durchschnittlich 4,4 Sterne bei rund 247.000 Bewertungen; außerdem wurde es über 10 Millionen Mal installiert. Diese Größenordnung passt zu einem leicht zugänglichen Puzzle, das viele Menschen zwischendurch ausprobieren.

Solche Zahlen sind für meine Entscheidung aber nur ein Hinweis. Ein beliebtes Spiel muss nicht automatisch zum eigenen Alltag passen. Entscheidend ist, ob ich das einfache Prinzip nach mehreren kurzen Sitzungen noch angenehm finde und ob die mögliche Kaufstruktur zu meinem Haushalt passt. Gerade auf einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich diese beiden Fragen höher gewichten als die allgemeine Bekanntheit.

Die kostenlose Einstiegsmöglichkeit ist praktisch, weil ich den Spielstil ohne vorherige Ausgabe testen kann. Gleichzeitig sollte man die Kaufoptionen nicht ausblenden, wenn das Telefon von mehreren Personen genutzt wird. Ich würde die App zuerst in einer kontrollierten Situation ausprobieren, die Abrechnung klären und erst danach entscheiden, ob sie dauerhaft auf dem Familiengerät bleiben soll.

Ein weiterer realistischer Einsatz ist ein älteres Zweitgerät, das nicht mehr für anspruchsvolle Spiele genutzt wird. Da Android 6.0 als Mindestversion genannt wird, kann der Titel für solche Geräte interessant sein, sofern Bildschirm und Bedienung angenehm funktionieren. Ich würde aber keine Leistungserwartungen aus der Installationszahl ableiten. Für die Alltagstauglichkeit zählen bei einem alten Telefon vor allem Lesbarkeit, Reaktionsgefühl und genügend Akku.

Für wen ich das Spiel empfehlen würde

Ich empfehle es vor allem Menschen, die ein farbenfrohes Bubble-Shooter-Spiel für kurze Pausen suchen und keine lange Erklärung möchten. Auch in einem Haushalt mit gemeinsamem Smartphone kann es gut funktionieren, wenn alle akzeptieren, dass es sich um einzelne Spielrunden und nicht um ein ausgefeiltes Mehrspielerangebot handelt.

Für Kinder ist die niedrige Altersfreigabe beruhigend, aber ich würde die Nutzung bei jüngeren Spielern trotzdem mit klaren Regeln verbinden. Die wichtigste Regel betrifft nicht den Inhalt, sondern mögliche Ausgaben. Wer das Gerät ohne Zahlungsvereinbarung weitergibt, schafft unnötige Risiken. Mit einer einfachen Absprache kann der Titel dagegen eine unkomplizierte Beschäftigung für Wartezeiten sein.

Ich würde das Spiel weniger empfehlen, wenn du eine starke Geschichte, dauerhafte Charakterentwicklung oder ein klar getrenntes Nutzerkonto für jedes Familienmitglied brauchst. Auch wer sich schnell an wiederkehrenden Puzzleabläufen stört, sollte zunächst nur kurze Sitzungen einplanen. Die Stärke liegt in der sofortigen Verfügbarkeit, nicht in einer großen erzählerischen Reise.

Für mich ist außerdem wichtig, wie viel Ruhe ich gerade habe. Wenn ich nebenbei ständig Nachrichten beantworte oder das Telefon häufig weiterreichen muss, leidet die Planung. Das Spiel ist zwar einfach zu bedienen, aber ein guter Schuss braucht manchmal einen Moment Aufmerksamkeit. In hektischen Situationen sind noch simplere Beschäftigungen möglicherweise angenehmer.

Mein Urteil für den gemeinsamen Haushalt

Bubble Pop! Puzzle-Klassiker ist ein zugängliches Geduldsspiel von BitMango, das seine Aufgabe klar erfüllt: Es bietet kurze, verständliche Blasen-Puzzle-Runden mit genug Entscheidungsspielraum, damit nicht jeder Zug beliebig wirkt. Ich mag besonders, dass man ohne lange Vorbereitung beginnen kann und dass sich eine Runde leicht in den Alltag einfügt.

Im gemeinsamen Haushalt überzeugt mich die einfache Weitergabe, nicht eine besondere Familienverwaltung. Das Spiel kann nacheinander Spaß machen, wenn Zuständigkeiten, Spielstände und mögliche Käufe vorher besprochen werden. Die USK-Freigabe ab 0 Jahren macht den Inhalt grundsätzlich familienfreundlich, ersetzt aber keine Regeln für das Gerät und das verbundene Google-Play-Konto.

Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst zweigeteilt: Als kostenlos startendes Android-Puzzle für kurze Pausen ist der Titel eine gute Wahl, besonders wenn du farbbezogene Zielentscheidungen magst. Als langfristige Hauptbeschäftigung oder als echtes gemeinsames Mehrspieler-Spiel würde ich ihn nicht einplanen. Wenn du die Grenzen kennst, die In-App-Käufe im Haushalt sauber regelst und eher kurze Einzelrunden suchst, kann dieses Spiel auf einem geteilten Gerät angenehm unkompliziert bleiben.

Vorteile

  • Kurze Runden eignen sich ideal für Pausen und unterwegs.
  • Die Steuerung reagiert präzise und ist schnell verständlich.
  • Viele Level sorgen für langfristige Beschäftigung.
  • Erfolge und Ranglisten erhöhen den Wiederspielwert.
  • Der entspannte Spielstil ist auch für jüngere Spieler geeignet.

Nachteile

  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Leveln unterbrechen.
  • Spätere Rätsel können ohne Booster deutlich anspruchsvoller werden.
  • Einige Zusatzfunktionen sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
  • Ohne Internet stehen eventuell nicht alle Inhalte bereit.
  • Das Grundprinzip bietet im Verlauf nur wenig Abwechslung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Bubble Pop! Puzzle-Klassiker und wie funktioniert das Spiel?

Bubble Pop! Puzzle-Klassiker ist ein klassisches Match-3- beziehungsweise Bubble-Shooter-Spiel, bei dem farbige Blasen gezielt abgeschossen und mit gleichfarbigen Blasen kombiniert werden. Sobald mindestens drei passende Blasen zusammenkommen, platzen sie. Ziel ist es, das Spielfeld möglichst geschickt zu leeren, Punkte zu sammeln und die jeweiligen Levelaufgaben innerhalb der vorgegebenen Züge oder Bedingungen zu erfüllen.

Ist Bubble Pop! Puzzle-Klassiker kostenlos spielbar?

Die App lässt sich in der Regel kostenlos herunterladen und ohne direkten Kauf starten. Allerdings können während des Spielens Werbeanzeigen, optionale In-App-Käufe oder zusätzliche Angebote erscheinen. Diese können beispielsweise Booster, Extra-Züge oder werbefreie Spielzeit betreffen. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann die grundlegenden Spielmechaniken normalerweise trotzdem nutzen, sollte aber auf versehentliche Käufe und die Einstellungen des jeweiligen App-Stores achten.

Benötigt Bubble Pop! Puzzle-Klassiker eine Internetverbindung?

Für die grundlegenden Puzzle-Level ist häufig keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich, sodass sich das Spiel auch unterwegs oder im Flugmodus spielen lässt. Eine Verbindung kann jedoch notwendig sein, um Werbung zu laden, Käufe zu verarbeiten, Aktualisierungen zu erhalten oder bestimmte Zusatzfunktionen zu verwenden. Die genaue Offline-Verfügbarkeit kann je nach Version, Gerät, Region und Anbieter variieren.

Gibt es in Bubble Pop! Puzzle-Klassiker Booster oder besondere Spielhilfen?

Ja, bei solchen Bubble-Puzzle-Spielen stehen meist verschiedene Hilfen zur Verfügung, die schwierige Situationen erleichtern. Dazu können Bomben, Farbbälle, Linien- oder Flächenverstärker sowie zusätzliche Schüsse gehören. Diese Elemente sollten möglichst gezielt eingesetzt werden, da sie oft nur begrenzt verfügbar sind oder durch Fortschritt, Belohnungen und optionale Käufe erworben werden. Besonders bei späteren Leveln können sie den entscheidenden Unterschied machen.

Für welche Altersgruppe ist Bubble Pop! Puzzle-Klassiker geeignet?

Bubble Pop! Puzzle-Klassiker ist durch die einfache Steuerung und das leicht verständliche Spielprinzip grundsätzlich für viele Altersgruppen geeignet. Trotzdem sollten Eltern die Altersfreigabe im Google Play Store oder Apple App Store prüfen, da Werbung, In-App-Käufe und mögliche Online-Funktionen berücksichtigt werden müssen. Für jüngere Kinder empfiehlt es sich außerdem, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die Bildschirmzeit gemeinsam festzulegen.

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