Vattenfall InCharge
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Vattenfall InCharge
- Kategorie
- Karten & Navigation
- Paketname
- nl.nuon.laadpunten
- Entwickler
- Vattenfall AB
- Bewertung
- 4,5
- Version
- 4.9.3
Analyse von Appcrazy
Wer unterwegs ein Elektroauto laden möchte, braucht vor allem verlässliche Orientierung: Wo befindet sich eine passende Ladestation, lässt sie sich spontan nutzen und wie schnell findet man die nötigen Informationen? Genau hier setzt Vattenfall InCharge an. Ich habe die App als Begleiter für die öffentliche Elektromobilität betrachtet und sehe ihre größte Stärke nicht in spektakulären Extras, sondern in einem klaren, zweckmäßigen Ansatz. Sie richtet sich an Menschen, die beim Fahren nicht lange suchen, vergleichen und rätseln möchten, sondern möglichst direkt zur nächsten geeigneten Lademöglichkeit gelangen wollen.
Als kostenlose App aus dem Bereich Karten und Navigation stammt sie von Vattenfall AB und ist für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Im Alltag macht das einen unkomplizierten Eindruck: Die App ist kein allgemeines Reiseportal und auch kein umfangreiches Fahrzeugmanagement, sondern ein Werkzeug für den Moment, in dem die Reichweite knapp wird oder eine längere Fahrt geplant werden soll. Meine klare Einschätzung lautet deshalb: Für Fahrerinnen und Fahrer, die das öffentliche Laden regelmäßig in ihre Routen einbauen, ist sie einen Versuch wert; wer eine vollständig markenunabhängige All-in-one-Lösung erwartet, sollte ihre Grenzen kennen.
Was beim Laden unterwegs wirklich überzeugt
Der wichtigste Vorteil von InCharge liegt in der Verbindung aus Kartenansicht und Ladesuche. Statt eine Station über eine allgemeine Suchmaschine zu finden und anschließend mehrere weitere Schritte zu machen, bleibt der Vorgang auf das eigentliche Ziel konzentriert: eine Ladestation in der Umgebung oder entlang des eigenen Weges. Das klingt zunächst schlicht, ist aber genau die Art von Einfachheit, die während einer Autofahrt zählt. Wenn ich bereits unterwegs bin, möchte ich keine langen Beschreibungen lesen, sondern schnell erkennen, welche Option praktisch erreichbar ist.
Besonders sinnvoll ist die App für spontane Situationen. Ein typisches Beispiel: Ich fahre nach der Arbeit zu einem Termin in einem anderen Stadtteil und stelle fest, dass die Rückfahrt mit der verbleibenden Reichweite unangenehm knapp werden könnte. InCharge kann dann als erste Anlaufstelle dienen, um in der Nähe des Zielorts oder auf dem Rückweg eine Ladestation zu suchen. Der Nutzen entsteht nicht nur durch die Karte selbst, sondern durch die Tatsache, dass die Suche auf das Laden von Elektrofahrzeugen zugeschnitten bleibt.
Auch bei längeren Fahrten hilft ein solcher Fokus. Ich würde vor dem Start nicht nur die Entfernung zum Ziel prüfen, sondern bewusst eine mögliche Ladestation in der Nähe einer Pause einplanen. Dadurch wird das Nachladen nicht zu einem ungeplanten Zwischenfall, sondern zu einem Teil der Route. Der praktische Tipp dabei: Nicht erst bei fast leerem Akku suchen. Wer die nächste Option frühzeitig auswählt, hat mehr Spielraum, falls die bevorzugte Station ungünstig liegt oder die Verkehrssituation die ursprüngliche Planung verändert.
Die App eignet sich außerdem als Ergänzung zu einem Navigationssystem, das ich ohnehin für die eigentliche Fahrt nutze. Allgemeine Navigationsdienste sind stark bei Verkehrslage, Abbiegehinweisen und Gesamtstrecken. InCharge ist dagegen dann interessant, wenn die Ladeinfrastruktur selbst im Mittelpunkt steht. Für mich ist das kein Nachteil, sondern eine sinnvolle Arbeitsteilung: Die eine App führt mich durch den Verkehr, die andere hilft mir bei der Frage, wo das Fahrzeug neue Energie bekommt.
Dass der Entwickler Vattenfall AB hinter dem Angebot steht, gibt der App einen klaren thematischen Schwerpunkt. Sie wirkt nicht wie eine beliebige Karte, in der Ladestationen nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten sind. Das macht die Bedienung gedanklich übersichtlicher. Wer bereits mit dem Vattenfall-InCharge-Umfeld zu tun hat, dürfte den Einstieg besonders naheliegend finden. Gleichzeitig bleibt der Nutzen nicht auf eine einzelne Alltagssituation beschränkt, denn auch ohne regelmäßige Langstrecken kann eine Stationssuche in der eigenen Stadt hilfreich sein.
Mehr als nur eine Karte: die richtige Vorbereitung
Ein unterschätzter Vorteil einer spezialisierten Lade-App ist die Möglichkeit, die eigene Fahrweise besser vorzubereiten. Ich würde InCharge nicht erst dann öffnen, wenn die Warnung zur Reichweite erscheint, sondern bereits vor einer unbekannten Strecke. Dabei geht es nicht darum, jede Minute der Fahrt zu verplanen. Es reicht, eine realistische Ausweichmöglichkeit im Kopf zu haben. Diese kleine Vorbereitung nimmt Druck aus der Fahrt und verhindert, dass ich an der erstbesten, möglicherweise unpraktischen Station anhalten muss.
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Für Pendler kann die App auf eine andere Weise nützlich sein. Wer jeden Tag dieselbe Strecke fährt, kennt zwar den Weg, aber nicht unbedingt alle Lademöglichkeiten in der Nähe von Arbeitsplatz, Supermarkt oder Sportverein. Eine gelegentliche Suche kann zeigen, welche Stationen sich in den persönlichen Tagesablauf integrieren lassen. Der beste Ladepunkt ist nicht immer der geografisch nächste. Eine Station nahe einem Ort, an dem ich ohnehin Zeit verbringe, kann praktischer sein als eine Station, für die ich einen zusätzlichen Umweg einplanen muss.
Für Reisende ist wiederum die Kombination aus Hauptoption und Reserve entscheidend. Ich würde mir vor einer längeren Fahrt nicht nur einen einzigen Ladehalt merken, sondern mindestens einen zweiten Bereich, in dem ich bei Bedarf suchen kann. Das ist besonders nützlich, wenn sich die tatsächliche Reichweite durch Kälte, Regen, Gegenwind oder eine hohe Geschwindigkeit verändert. Die App ersetzt dabei keine realistische Reichweitenplanung, kann sie aber sinnvoll unterstützen.
Die aktuelle Version 4.9.3 zeigt, dass das Angebot weiter gepflegt wird. Für mich ist das bei einer Navigations- und Lade-App wichtig, weil solche Anwendungen im Alltag nur dann Vertrauen aufbauen, wenn sie nicht wie ein vergessenes Nebenprojekt wirken. Die technische Versionsnummer allein ist natürlich kein Beweis für eine perfekte Datenqualität. Sie vermittelt aber den Eindruck eines laufenden Produkts und nicht einer einmaligen Veröffentlichung.
Wo die Erfahrung nüchterner ausfällt
Die größte Einschränkung sehe ich in der Erwartungshaltung. Eine Ladekarte kann mir bei der Suche helfen, aber sie nimmt mir nicht jede Unsicherheit ab. Vor dem Losfahren sollte ich weiterhin prüfen, ob der gefundene Standort wirklich zu meinem Fahrzeug, meinem Stecker und meinem geplanten Aufenthalt passt. Wer von einer einzigen App eine vollständige, stets endgültige Antwort auf alle Fragen rund um Verfügbarkeit, Zugang und Bezahlung erwartet, könnte enttäuscht werden. InCharge ist in erster Linie ein Werkzeug zur Orientierung und Planung, kein Ersatz für umsichtiges Verhalten an der Ladestation.
Auch die Abhängigkeit von aktuellen Informationen bleibt ein praktischer Punkt. Bei öffentlichen Ladepunkten kann sich die Situation ändern, bevor ich dort ankomme. Eine Station kann belegt sein, vorübergehend nicht funktionieren oder sich wegen einer Baustelle schlechter erreichen lassen. Deshalb würde ich die Anzeige in der App nicht als Garantie verstehen. Für eine wichtige Langstrecke plane ich immer eine Reserve ein und verlasse mich nicht auf den allerletzten möglichen Ladestopp.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Zahl der Apps auf dem Smartphone. Viele Elektroautofahrer nutzen bereits die Anwendung ihres Fahrzeugherstellers, eine allgemeine Karten-App und möglicherweise zusätzliche Dienste verschiedener Ladeanbieter. InCharge kann die Suche erleichtern, bedeutet aber gegebenenfalls eine weitere App im täglichen Ablauf. Wer bereits mit einer anderen Lösung zuverlässig Stationen findet und dort auch alle gewünschten Ladevorgänge organisiert, braucht nicht automatisch noch eine zweite Anwendung.
Gerade für Menschen, die möglichst viele Anbieter, Tarife und Ladearten in einem einzigen System vergleichen möchten, ist ein spezialisiertes Angebot möglicherweise nicht die beste erste Wahl. In diesem Fall kann eine herstellerunabhängige Ladeplattform besser passen, sofern sie den gewünschten Funktionsumfang bietet. Meine Empfehlung fällt hier bewusst differenziert aus: InCharge ist stark, wenn die Kernfrage lautet „Wo kann ich laden?“. Sie ist weniger überzeugend, wenn die Kernfrage lautet „Welche von vielen möglichen Zahlungs- und Tarifvarianten ist für mich am günstigsten?“
Die Bedienung sollte außerdem nicht während des Fahrens stattfinden. Ich würde die Suche vor dem Start durchführen oder an einem sicheren Ort anhalten. Das ist kein spezieller Fehler dieser App, sondern eine wichtige Grenze jeder Kartenanwendung. Die beste Funktion nützt wenig, wenn sie in einer stressigen Verkehrssituation bedient wird. Wer die App als vorbereitendes Werkzeug nutzt, holt mehr aus ihr heraus als jemand, der sie erst im letzten Moment hektisch öffnet.
Für wen sich der Download besonders lohnt
Am besten passt die Anwendung zu Besitzerinnen und Besitzern von Elektrofahrzeugen, die regelmäßig öffentlich laden. Dazu gehören Pendler mit wechselnden Zielen, Menschen ohne verlässliche Lademöglichkeit zu Hause und Reisende, die ihre Zwischenstopps selbst planen möchten. Auch für neue Elektroautofahrer kann sie hilfreich sein, weil sie den Blick auf die Infrastruktur lenkt, ohne dass man sofort ein kompliziertes System verstehen muss.
Wer überwiegend kurze Strecken fährt und fast immer am eigenen Stellplatz lädt, wird die App wahrscheinlich seltener benötigen. Trotzdem kann sie als Reserve sinnvoll bleiben, etwa für einen ungeplanten Besuch außerhalb der üblichen Umgebung. Ich würde sie in diesem Fall nicht als täglich unverzichtbar bezeichnen, sondern als Werkzeug, das man lieber installiert hat, bevor man es dringend braucht.
Für Familienfahrten bietet sich ein einfacher Ablauf an: Vor der Abfahrt suche ich einen Ladehalt in einem Bereich, in dem ohnehin eine Pause geplant ist. Wenn Kinder, Gepäck oder ein enger Zeitplan im Spiel sind, ist ein zusätzlicher Umweg besonders ärgerlich. Eine frühzeitige Suche nach einer passenden Umgebung kann deshalb mehr wert sein als die theoretisch kürzeste Strecke zur nächsten Station. Diese Art der Planung ist eine der konkreten Stärken einer spezialisierten Lade-App, wird aber erst sichtbar, wenn man sie in den Tagesablauf einbindet.
Auch bei einem Miet- oder Leihfahrzeug kann InCharge nützlich sein, sofern es sich um ein kompatibles Elektrofahrzeug handelt und die jeweilige Ladesituation zur eigenen Nutzung passt. Ich würde mich in diesem Fall vor der Fahrt kurz mit dem Fahrzeug und den nötigen Ladeschritten vertraut machen. Die App kann den Standort finden, aber sie ersetzt nicht die Kenntnis darüber, wie das konkrete Fahrzeug angeschlossen wird oder welche Vorgaben der Vermieter macht.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die ausschließlich eine klassische Straßenkarte ohne Elektromobilitätsbezug suchen. Ebenso sollten Nutzer, die detaillierte Reiseplanung, umfassende Verkehrsinformationen und sämtliche Fahrzeugdaten in einer Oberfläche erwarten, eher zu einer entsprechend breiteren Lösung greifen. InCharge überzeugt gerade durch den engeren Zweck. Wer diesen Zweck nicht braucht, wird den zusätzlichen Platz auf dem Smartphone kaum rechtfertigen können.
Bewertung im Alltag und im Vergleich zu Alternativen
Im Vergleich zu einer normalen Karten-App ist der Vorteil von InCharge die Spezialisierung. Eine allgemeine Karte kann zwar ebenfalls Ladestationen anzeigen, aber dort stehen sie neben Restaurants, Geschäften, Tankstellen und unzähligen anderen Orten. InCharge setzt den Schwerpunkt anders. Für mich ist das hilfreich, wenn ich nicht nach einem beliebigen Ziel suche, sondern eine konkrete Ladeentscheidung treffen muss.
Im Vergleich zu einer Fahrzeug-App wirkt eine eigenständige Lade-App flexibler für Situationen, in denen ich nicht ausschließlich im System des Autoherstellers bleiben möchte. Dafür kann die Fahrzeug-App bei fahrzeugspezifischen Informationen oder der direkten Einbindung in die Routenplanung im Vorteil sein. Welche Lösung besser ist, hängt daher davon ab, ob ich den Ladepunkt oder das Fahrzeug als Ausgangspunkt meiner Suche betrachte.
Gegenüber großen, anbieterübergreifenden Ladeplattformen liegt der mögliche Vorteil von InCharge in der klaren Ausrichtung und dem weniger überladenen Nutzungsgedanken. Der mögliche Nachteil ist, dass Vielnutzer mit sehr unterschiedlichen Ladeanbietern vielleicht mehr Vergleichsmöglichkeiten in einer anderen App finden. Ich würde deshalb nicht versuchen, alle Anwendungen durch InCharge zu ersetzen. Als fokussierte Ergänzung kann sie sinnvoller sein als als alleinige digitale Schaltzentrale für jede Frage rund ums Elektroauto.
Die Nutzerresonanz fällt insgesamt positiv aus: Die App kommt auf einen Durchschnitt von 4,5 bei rund 2,4 Tausend Bewertungen; außerdem sind etwa 175 schriftliche Rezensionen vorhanden. Solche Werte sprechen dafür, dass viele Menschen den grundlegenden Nutzen erkennen. Ich würde die Bewertung trotzdem nicht isoliert betrachten. Bei einer App für reale Ladevorgänge zählen für mich vor allem die eigene Region, die regelmäßig gefahrenen Strecken und die Frage, ob der persönliche Ablauf durch die App tatsächlich einfacher wird.
Mit mehr als 100 Tausend Installationen ist InCharge ausreichend verbreitet, um nicht wie ein exotisches Nischenwerkzeug zu wirken. Gleichzeitig bleibt die Größenordnung überschaubar genug, dass ich die App nicht automatisch mit den umfassendsten Plattformen gleichsetzen würde. Ihre Qualität sollte sich daher an der konkreten Aufgabe messen lassen: schnell eine brauchbare Ladeoption finden, die Planung entspannter machen und die öffentliche Elektromobilität verständlicher zugänglich machen.
Technischer Rahmen und mein Schlussurteil
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und wurde am 19. Juni 2014 veröffentlicht. Sie setzt mindestens Betriebssystem-Version 10 voraus. Für die meisten aktuellen Geräte ist das keine ungewöhnliche Hürde, vor einer Installation auf einem älteren Smartphone sollte man die eigene Systemversion dennoch kurz prüfen. Die Altersfreigabe ab null Jahren passt zum sachlichen Charakter der App: Es geht um Navigation und Ladeplanung, nicht um Inhalte, die eine besondere Altersgrenze erfordern.
Was mir an InCharge am meisten gefällt, ist die klare Antwort auf ein konkretes Problem. Ich öffne sie nicht, um lange in Menüs zu stöbern, sondern um eine Lademöglichkeit zu finden und meine Fahrt besser zu organisieren. Der größte Mehrwert entsteht, wenn ich sie frühzeitig nutze, eine Reserve einplane und die App mit einer normalen Navigationslösung kombiniere. Wer diese Arbeitsweise übernimmt, bekommt ein praktisches Werkzeug statt einer vermeintlichen Komplettlösung, die zu viele Versprechen erfüllen müsste.
Meine Kritik bleibt dennoch wichtig: Ich würde mich nicht blind auf einen einzelnen Ladepunkt verlassen und die App nicht als vollständigen Ersatz für Fahrzeug- oder Anbieter-Apps betrachten. Bei langen Strecken sind zusätzliche Vorbereitung, ein realistischer Blick auf die Reichweite und ein Plan B weiterhin notwendig. Genau diese Einschränkung macht die Empfehlung glaubwürdiger, nicht schwächer. Eine gute Lade-App verbessert die Entscheidung, kann aber die Realität öffentlicher Infrastruktur nicht vollständig kontrollieren.
Unterm Strich empfehle ich Vattenfall InCharge vor allem Elektroautofahrern, die eine fokussierte Suche für das Laden unterwegs möchten und eine unkomplizierte Ergänzung zu ihrer bisherigen Navigation suchen. Für gelegentliche Nutzer ist der kostenlose Download als Reserve vernünftig, für regelmäßige öffentliche Lader kann die App ein fester Bestandteil der Reisevorbereitung werden. Mein Fazit: InCharge ist am stärksten als übersichtlicher Ladefinder mit praktischem Alltagsnutzen, nicht als universelle App für jede Aufgabe der Elektromobilität.
Vorteile
- Ladepunkte lassen sich per Karte und Filter schnell finden.
- Verfügbarkeit und Ladeinformationen werden übersichtlich angezeigt.
- Ladevorgänge können direkt über die App gestartet werden.
- Unterstützt das Bezahlen und Verwalten von Ladevorgängen.
- Praktisch für Reisen mit mehreren öffentlichen Ladeanbietern.
Nachteile
- Abdeckung und Funktionen unterscheiden sich je nach Ladepartner.
- Preise können je nach Standort und Betreiber deutlich variieren.
- Eine stabile Internetverbindung ist für viele Funktionen nötig.
- Nicht jeder Ladepunkt akzeptiert jede Start- oder Zahlungsoption.
- Bei belegten Stationen fehlen teils verlässliche Echtzeitangaben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Vattenfall InCharge und wofür kann ich die App nutzen?
Vattenfall InCharge ist eine App für Fahrer von Elektrofahrzeugen, mit der sich öffentliche Ladestationen finden, deren Verfügbarkeit prüfen und Ladevorgänge verwalten lassen. Je nach Standort können Nutzer direkt über die App laden, Preise einsehen, eine Ladestation auswählen und den aktuellen Status verfolgen. Vor dem Download sollte man beachten, dass Funktionen und verfügbare Stationen je nach Land, Betreiber und Roaming-Partnerschaften unterschiedlich sein können.
Kann ich mit Vattenfall InCharge auch Ladestationen anderer Betreiber verwenden?
InCharge bietet Zugriff auf das eigene Ladenetz sowie – abhängig von Region und Roaming-Vereinbarungen – auf zahlreiche Ladestationen anderer Betreiber. In der Kartenansicht lässt sich normalerweise erkennen, ob ein Ladepunkt verfügbar und für das InCharge-Konto nutzbar ist. Dennoch sollten Nutzer vor dem Start die angezeigten Preise, Bedingungen und mögliche Zusatzgebühren prüfen, da Roaming-Ladevorgänge teurer sein können als das Laden im eigenen Netzwerk.
Wie bezahle ich einen Ladevorgang über Vattenfall InCharge?
Für die Nutzung wird in der Regel ein Benutzerkonto mit einer hinterlegten Zahlungsmethode benötigt. Je nach Land und Angebot können unterschiedliche Zahlungsarten, Tarife oder Vertragsmodelle verfügbar sein. Die App zeigt häufig Informationen zu Kosten und Ladevorgang an, allerdings können sich Preise nach Ladepunkt, Ladeleistung, Standort oder Betreiber unterscheiden. Vor dem Laden empfiehlt es sich, die Preisdetails direkt in der App zu kontrollieren.
Zeigt die App freie Ladestationen zuverlässig an?
Vattenfall InCharge zeigt auf der Karte den gemeldeten Status von Ladestationen, beispielsweise verfügbar, belegt, außer Betrieb oder nicht erreichbar. Diese Informationen werden von den Ladepunkten und deren Betreibern übermittelt und können sich kurzfristig ändern. Deshalb ist die Anzeige hilfreich für die Planung, aber keine absolute Garantie. Bei stark frequentierten Standorten kann ein Ladepunkt bereits belegt sein, wenn man dort ankommt.
Welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung von Vattenfall InCharge?
Für die meisten Funktionen benötigen Nutzer ein kompatibles Smartphone, eine aktive Internetverbindung und ein registriertes InCharge-Konto. Zusätzlich können Standortzugriff, Benachrichtigungen und Bluetooth-Berechtigungen sinnvoll oder erforderlich sein, abhängig von den verwendeten Ladefunktionen. Ein kompatibles Elektrofahrzeug und das passende Ladekabel sind ebenfalls notwendig. Vor der Anmeldung sollte man außerdem prüfen, ob die App und das gewünschte Angebot im eigenen Land verfügbar sind.
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