Time Until: Countdown & Tage
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 5.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Time Until: Countdown & Tage
- Kategorie
- Lifestyle
- Paketname
- com.brunoschalch.timeuntil
- Entwickler
- Handcrafted Apps and Games
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 5.4.6
Analyse von Appcrazy
Ein Countdown klingt zunächst nach einer Kleinigkeit: Datum auswählen, Namen vergeben und fertig. In meinem Alltag zeigt sich aber schnell, dass eine gute Countdown-App nicht nur Tage herunterzählt. Sie muss Termine verständlich darstellen, im richtigen Moment auffallen und sich so unkompliziert bedienen lassen, dass man nach dem Einrichten nicht ständig nachbessern muss. Genau hier setzt Time Until: Countdown & Tage an. Die kostenlose Lifestyle-App von Handcrafted Apps and Games konzentriert sich auf bevorstehende Ereignisse wie Geburtstage, Reisen und persönliche Meilensteine.
Ich finde den Ansatz angenehm direkt. Die Anwendung will kein umfassender Kalender und kein Aufgabenmanager sein, sondern eine sichtbare Erinnerung an einen Zeitpunkt. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die auf einen Urlaub hinfiebern, einen Geburtstag nicht vergessen möchten oder ein wichtiges Ereignis lieber als verbleibende Zeit statt als bloßes Datum sehen. Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig einordnen: Wer komplexe Terminplanung, Teamfunktionen oder eine vollständige Kalenderverwaltung sucht, wird mit einer spezialisierten Countdown-App nicht automatisch glücklicher.
Die breite Nutzung spricht dennoch für eine gewisse Alltagstauglichkeit. Im Store kommt die App auf durchschnittlich 4,3 von 5 bei rund 50.000 Bewertungen und wurde über fünf Millionen Mal installiert. Sie ist kostenlos erhältlich, kann aber optionale Käufe über Google Play enthalten, die von 1,79 € bis 9,99 € reichen. Für Kinder ist sie mit USK ab 0 Jahren eingestuft. Unterstützt wird mindestens Android 7.0; die aktuelle Version ist 5.4.6.
Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann
Der erste Countdown hängt an den richtigen Angaben
Die häufigste Stolperfalle liegt nicht in der Idee der App, sondern in der Eingabe. Ein Countdown kann nur so zuverlässig sein wie das Ziel, das ich ihm gebe. Bei einem Geburtstag ist das meist einfach. Bei einer Reise kann dagegen die Frage entstehen, ob ich bis zum Beginn des Abflugtages, bis zur Abfahrt am Abend oder bis zu einer bestimmten Uhrzeit zählen möchte. Wer nur ein Datum einträgt, erhält zwar eine brauchbare Orientierung, aber nicht unbedingt die Anzeige, die zur eigenen Planung passt.
Ich würde deshalb beim Anlegen zuerst entscheiden, was der Countdown tatsächlich beantworten soll. Soll er sagen, wie lange es bis zum Ereignis dauert, oder möchte ich den letzten verbleibenden Tag möglichst exakt verfolgen? Diese Unterscheidung klingt klein, verhindert aber später den Eindruck, die App rechne falsch. Besonders rund um Mitternacht oder bei Ereignissen mit Uhrzeit können sich die angezeigten verbleibenden Einheiten anders anfühlen, als man erwartet.
Auch die Bezeichnung verdient Aufmerksamkeit. „Urlaub“ ist schnell eingetragen, hilft aber wenig, wenn später mehrere Reisen oder Termine nebeneinander stehen. Ich nutze lieber konkrete Namen wie „Zug nach Hamburg“ oder „Geburtstag von Anna“. Das ist kein spektakulärer Trick, macht die Übersicht aber deutlich praktischer, sobald mehr als ein Ereignis gespeichert ist.
Widgets sind nützlich, aber nicht automatisch selbsterklärend
Die Widgets gehören für mich zu den interessantesten Teilen des Konzepts, weil sie den Countdown aus der App heraus auf den Startbildschirm bringen. Dadurch muss ich nicht jedes Mal die Anwendung öffnen, nur um den aktuellen Stand zu sehen. Genau diese Bequemlichkeit kann aber auch zu Verwirrung führen, wenn nach dem Hinzufügen nicht sofort der erwartete Inhalt erscheint oder ein Widget auf ein anderes Ereignis zeigt.
In solchen Fällen würde ich nicht direkt einen Fehler vermuten. Zuerst lohnt sich ein Blick darauf, ob beim Platzieren tatsächlich der gewünschte Countdown ausgewählt wurde. Bei mehreren Ereignissen ist eine eindeutige Benennung besonders wichtig. Außerdem kann ein Widget nach Änderungen erst dann sinnvoll wirken, wenn die Startbildschirm-Anordnung aktualisiert wurde. Das sind allgemeine Android-Schritte, keine besondere Schwäche dieser App, aber sie erklären viele scheinbare Einrichtungsprobleme.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Ein weiterer praktischer Punkt: Ein Widget sollte dort liegen, wo ich es wirklich sehe. Wenn der Startbildschirm bereits voll ist, verschwindet die eigentliche Stärke der Anwendung zwischen anderen Symbolen. Ich würde für wichtige Termine eher eine freie, gut erreichbare Seite verwenden als den Countdown irgendwo zwischen selten genutzten Apps abzulegen.
Die Anzeige ist nicht dasselbe wie eine aktive Erinnerung
Ein Countdown macht verbleibende Zeit sichtbar. Das bedeutet nicht automatisch, dass er mich wie ein Wecker oder eine Kalenderbenachrichtigung zu einem bestimmten Zeitpunkt alarmiert. Diese Unterscheidung ist entscheidend. Für die tägliche Motivation oder einen schnellen Blick auf den Urlaub ist eine dauerhafte Anzeige ideal. Für einen Arzttermin oder eine Abgabefrist würde ich mich dagegen nicht allein auf eine Countdown-Ansicht verlassen.
Ich kombiniere solche Ereignisse lieber mit der passenden Kalender- oder Erinnerungsfunktion des Telefons. Der Countdown zeigt mir, wie nah der Termin rückt; die andere Anwendung übernimmt die konkrete Erinnerung. So werden die Stärken beider Werkzeuge genutzt, anstatt von einer Lifestyle-App eine vollständige Terminverwaltung zu erwarten.
Einrichtung prüfen, bevor man lange nach Fehlern sucht
Datum, Uhrzeit und Zeitzone sauber festlegen
Wenn ein Countdown unerwartet wirkt, prüfe ich zuerst die Grundlagen des Telefons. Stimmen Datum, Uhrzeit und Zeitzone des Geräts? Gerade bei Reisen oder bei einem Ziel in einer anderen Region kann die Systemzeit die Darstellung beeinflussen. Das ist ein wichtiger Unterschied: Nicht jede Abweichung entsteht innerhalb der App. Eine falsche Geräteeinstellung kann sich auf jede Anwendung auswirken, die mit Zeitpunkten arbeitet.
Bei einem reinen Tagesziel sollte ich außerdem nicht zu viel Genauigkeit erwarten. Ein Ereignis, das nur als Datum gedacht ist, kann sich je nach gewählter Uhrzeit anders darstellen als ein exakt definierter Termin. Deshalb lege ich bei wichtigen Fristen möglichst die tatsächliche Uhrzeit fest, sofern die Oberfläche diese Eingabe anbietet. Für einen Geburtstag reicht dagegen oft eine einfache Datumsangabe, weil die emotionale Orientierung wichtiger ist als die minutengenaue Berechnung.
Den richtigen Countdown statt nur den richtigen Namen wählen
Wenn mehrere Einträge vorhanden sind, lohnt sich eine kurze Kontrolle, bevor ich ein Widget oder eine Übersicht beurteile. Ich öffne den betreffenden Eintrag, vergleiche Titel und Zieltermin und prüfe anschließend, ob die Anzeige auf dem Startbildschirm denselben Eintrag verwendet. Diese Reihenfolge klingt banal, spart aber Zeit. Ein falsch zugeordnetes Widget sieht nämlich schnell wie eine fehlerhafte Berechnung aus.
Für wiederkehrende Ereignisse würde ich ebenfalls bewusst überlegen, ob ein neuer Eintrag erforderlich ist oder ob der bestehende Countdown angepasst werden sollte. Bei Geburtstagen ist ein sauber gepflegter Eintrag übersichtlicher als jedes Jahr eine ähnlich benannte Kopie anzulegen. Gleichzeitig sollte ich nach einem vergangenen Termin kontrollieren, ob die Darstellung noch zum nächsten gewünschten Ereignis passt. Ein Countdown, der seinen Zielzeitpunkt erreicht hat, braucht eine klare Entscheidung: löschen, anpassen oder als Erinnerung bestehen lassen.
Nach einem Update nicht sofort alles neu anlegen
Die App wird laufend als Version 5.4.6 angeboten. Nach einer Aktualisierung würde ich zunächst die vorhandenen Ereignisse und Widgets prüfen, statt vorschnell alle Countdowns zu löschen und neu einzurichten. Wenn nur die Darstellung ungewohnt ist, kann ein erneutes Öffnen der App oder eine erneute Platzierung des Widgets genügen. Das ist eine vernünftige erste Maßnahme, weil sie keine gespeicherten Inhalte unnötig gefährdet.
Auch beim Wechsel auf ein anderes Gerät sollte ich schrittweise vorgehen. Zuerst richte ich einen einzigen wichtigen Countdown ein und prüfe die Anzeige. Danach kommen weitere Ereignisse hinzu. So lässt sich leichter erkennen, ob ein Problem am konkreten Termin, an der Startbildschirm-Einrichtung oder an den Geräteeinstellungen liegt. Diese vorsichtige Reihenfolge ist hilfreicher, als sofort viele Einträge anzulegen und anschließend nicht mehr zu wissen, welcher Schritt die Verwirrung ausgelöst hat.
Käufe bewusst einordnen
Die Basis ist kostenlos, was den Einstieg angenehm niedrigschwellig macht. Gleichzeitig gibt es optionale In-App-Käufe über Google Play. Ich würde deshalb vor dem Bestätigen eines Kaufs genau prüfen, welche Erweiterung gerade angeboten wird und ob sie für den eigenen Zweck wirklich nötig ist. Wer nur einen Urlaub oder einen Geburtstag im Blick behalten möchte, sollte zunächst mit der kostenlosen Nutzung testen, ob die App den persönlichen Ablauf abdeckt.
Das ist auch ein Grund, warum ich die Anwendung nicht als völlig grenzenloses Organisationssystem betrachten würde. Sobald viele Ereignisse, besondere Darstellungen oder zusätzliche Möglichkeiten wichtig werden, können kostenpflichtige Optionen eine Rolle spielen. Für eine einfache Countdown-Routine ist das kein Problem; für Nutzer, die von Anfang an eine umfangreiche kostenlose Lösung erwarten, kann es dagegen enttäuschend sein.
Wenn die Anzeige nicht stimmt: sinnvoll zurück zum normalen Ablauf
Erst den Eintrag, dann das Widget prüfen
Mein bevorzugter Wiederherstellungsweg beginnt immer beim eigentlichen Ereignis in der App. Ich kontrolliere Titel, Datum und Uhrzeit und öffne danach den Startbildschirm. Erst wenn der Eintrag selbst korrekt ist, kümmere ich mich um das Widget. Diese Trennung verhindert, dass ich eine funktionierende Berechnung durch unnötiges Neuaufsetzen beschädige.
Zeigt das Widget weiterhin etwas Unpassendes, entferne ich es vom Startbildschirm und füge es erneut hinzu. Dabei wähle ich den gewünschten Countdown bewusst aus und platziere das Widget an einer gut sichtbaren Stelle. Dieser Schritt ist besonders sinnvoll, wenn mehrere Ereignisse ähnlich heißen oder die Startbildschirm-Anordnung verändert wurde. Ich würde aber nicht gleich alle Widgets entfernen, sondern nur das betroffene.
Bei verzögerter Darstellung geduldig bleiben
Manchmal wirkt eine Anzeige nach einer Änderung nicht sofort so, wie ich es erwarte. Bevor ich Daten lösche, öffne ich die App erneut und prüfe den Eintrag direkt dort. Wenn die App-internen Angaben stimmen, liegt die Irritation wahrscheinlich eher an der Darstellung auf dem Startbildschirm als am Countdown selbst. Ein Neustart des Telefons oder das erneute Hinzufügen des Widgets sind dann vernünftige, allgemeine Schritte.
Ich rate davon ab, ohne vorherige Kontrolle App-Daten zu löschen. Bei einer Countdown-App sind die Einträge zwar schnell erstellt, aber persönliche Namen und sorgfältig gesetzte Termine möchte ich nicht unnötig verlieren. Erst wenn die einfachen Maßnahmen nicht helfen, wäre eine saubere Neueinrichtung für mich denkbar. Dabei würde ich wichtige Termine vorher notieren, damit kein Ereignis versehentlich vergessen wird.
Ein praktischer Ablauf für Reisen
Für eine Reise nutze ich am liebsten zwei getrennte Gedanken: den Countdown bis zum Start und die eigentliche Reiseorganisation. In der App lege ich einen klar benannten Termin an, etwa für die Abfahrt. Flugnummern, Buchungsunterlagen, Umstiege und Erinnerungen bleiben in den jeweils passenden Werkzeugen. So bleibt Time Until übersichtlich und wird nicht mit Informationen überladen, die es nicht verwalten soll.
Ein nützlicher Nebeneffekt ist die psychologische Wirkung. Ein sichtbarer Countdown auf dem Startbildschirm macht aus einem entfernten Datum einen täglichen Bezugspunkt. Ich kann dadurch leichter entscheiden, wann ich mit Packen oder Vorbereitungen beginnen möchte. Für diese Art von Motivation ist die App stärker als ein Kalendertermin, der nach dem Eintragen oft aus dem Blickfeld verschwindet.
Geburtstage ohne unnötige Komplexität organisieren
Bei Geburtstagen funktioniert ein anderer Ablauf besser. Ich vergebe einen eindeutigen Namen, wähle das passende Datum und platziere den Countdown nur dann als Widget, wenn ich ihn regelmäßig sehen möchte. Für den eigentlichen Glückwunsch würde ich zusätzlich eine Erinnerung verwenden, denn ein Countdown ersetzt keine Benachrichtigung zur richtigen Tageszeit.
Wer mehrere Geburtstage verwalten möchte, sollte die Namen konsequent strukturieren. Eine einheitliche Schreibweise macht die Liste übersichtlicher und reduziert die Gefahr, im Widget den falschen Eintrag auszuwählen. Das ist eine kleine Organisationsregel, aber gerade bei einer App, deren Nutzen von schnellen Blicken abhängt, macht sie einen spürbaren Unterschied.
Wann nicht die App die Ursache ist
Geräte- und Startbildschirmverhalten
Widgets hängen nicht nur von der App ab. Der verwendete Launcher, die Anordnung des Startbildschirms und die allgemeine Behandlung von Hintergrundprozessen können die sichtbare Aktualisierung beeinflussen. Wenn der Countdown innerhalb der App korrekt läuft, aber auf dem Startbildschirm ungewöhnlich spät aktualisiert wird, würde ich zuerst die Geräteumgebung prüfen. Das gilt besonders nach Änderungen an Energiesparoptionen oder nach einem Wechsel des Launchers.
Ich würde dabei keine aggressiven Einstellungen verändern, nur um einen Countdown permanent zu erzwingen. Für ein Ereignis, das ich ohnehin mehrmals am Tag kontrolliere, reicht die App-interne Ansicht meist aus. Ein Widget ist Komfort, aber kein Grund, die Stabilität oder Akkulaufzeit des gesamten Telefons aufs Spiel zu setzen.
Reisen und Zeitumstellungen realistisch betrachten
Bei Reisen über Zeitzonen hinweg kann die persönliche Erwartung an „Tage bis“ von einer exakten Zeitberechnung abweichen. Wenn ich am Zielort ankomme, fühlt sich der verbleibende Zeitraum möglicherweise anders an als zu Hause. In diesem Fall prüfe ich die Systemzeit und überlege, ob mein Countdown ein lokales Ereignis oder eine feste Zeitspanne abbilden soll.
Für eine grobe Vorfreude ist die Tagesanzeige ausreichend. Für Abflug, Check-in oder eine Frist würde ich immer zusätzlich die konkrete Reiseinformation und eine separate Erinnerung heranziehen. Das ist keine Kritik an der App, sondern eine sinnvolle Arbeitsteilung zwischen einem visuellen Countdown und einem Werkzeug für verbindliche Termine.
Die passende Alternative wählen
Im Vergleich zu einem Kalender ist Time Until schneller auf einen einzigen Zweck reduziert: Ich sehe, wie nah ein Ereignis ist. Der Kalender bleibt überlegen, wenn ich Termine verschieben, Teilnehmer einladen, Orte verwalten oder mehrere Verpflichtungen in einer Wochenansicht koordinieren möchte. Im Vergleich zu einer Aufgaben-App ist der Countdown emotionaler und unmittelbarer, aber weniger geeignet für Checklisten und Arbeitsschritte.
Gerade diese Begrenzung empfinde ich als Stärke, solange ich sie bewusst akzeptiere. Für „Wie lange noch bis zum Urlaub?“ ist eine Countdown-App angenehmer als ein überladener Kalender. Für „Was muss ich vor dem Urlaub noch erledigen?“ brauche ich dagegen eine Aufgabenliste. Wer beides vermischt, wird wahrscheinlich irgendwann bemerken, dass die Anwendung nicht für jede Planungsfrage zuständig ist.
Für wen die App gut passt
Ich empfehle sie vor allem Menschen, die Termine visuell vor Augen haben möchten und keine umfangreiche Organisationssuite brauchen. Familien können damit Geburtstage oder Ferien im Blick behalten, Reisende sehen den Start eines Trips, und Nutzer mit persönlichen Zielen erhalten einen einfachen täglichen Bezugspunkt. Auch wer sich von sichtbarem Fortschritt motivieren lässt, kann vom Widget profitieren.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die eine vollständige Kalenderalternative, ausgefeilte Aufgabenverwaltung oder verlässliche Alarmketten erwarten. Auch wer nur sehr selten auf einen Countdown schaut, braucht möglicherweise keine eigene App dafür. In diesem Fall genügt oft ein Kalendertermin oder eine einzelne Erinnerung, ohne einen zusätzlichen Platz auf dem Startbildschirm zu belegen.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Time Until: Countdown & Tage überzeugt mich nicht durch eine komplizierte Funktionsfülle, sondern durch die klare Idee, ein Datum in eine sichtbare tägliche Orientierung zu verwandeln. Die kostenlose Basis macht den Einstieg einfach, die Widgets können im Alltag viel bequemer sein als das Öffnen eines Kalenders, und die Anwendung eignet sich besonders gut für Reisen, Geburtstage und persönliche Vorfreude.
Der wichtigste Rat lautet für mich: Den Countdown beim Anlegen bewusst definieren und nicht mit einer vollständigen Erinnerung oder Terminverwaltung verwechseln. Wer Datum, Uhrzeit, Namen und Widget-Zuordnung sauber prüft, vermeidet die meisten typischen Irritationen. Bei Problemen sollte man zuerst den Eintrag selbst kontrollieren, danach das Widget neu platzieren und erst zuletzt an eine umfassende Neueinrichtung denken.
Die optionalen Käufe sollte ich vor einer Bestätigung aufmerksam betrachten, besonders wenn ich nur eine einfache Anzeige benötige. Außerdem bleibt die App auf Android ausgerichtet, während iPhone-Nutzer nach einer passenden iOS-Alternative suchen müssen. Für Android-Nutzer, die genau diese reduzierte Countdown-Idee mögen, ist sie trotzdem eine empfehlenswerte Lösung.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus: Für einen klaren Countdown ist die App angenehm fokussiert und im Alltag schnell verstanden. Ihre Grenzen liegen dort, wo Kalender, Aufgabenlisten oder Alarmfunktionen gefragt sind. Wenn du jedoch regelmäßig wissen möchtest, wie viel Zeit bis zum nächsten wichtigen Ereignis bleibt, ist sie ein unkomplizierter Begleiter, der seine Aufgabe sichtbar und ohne unnötige Umwege erfüllt.
Vorteile
- Übersichtliche Countdown-Anzeige mit verbleibenden Tagen
- Stunden und Minuten
- Mehrere Ereignisse lassen sich parallel anlegen und verwalten
- Individuelle Titel und Datumsangaben erleichtern die persönliche Nutzung
- Praktisch für Geburtstage
- Reisen
- Prüfungen und andere wichtige Termine
- Schneller Überblick über bevorstehende Ereignisse direkt in der App
Nachteile
- Für manche Funktionen können zusätzliche Käufe oder Werbung erforderlich sein
- Sehr häufige Benachrichtigungen könnten bei vielen Countdowns unübersichtlich werden
- Ohne regelmäßige Pflege können vergangene Ereignisse die Übersicht füllen
- Die Aussagekraft hängt von korrekt eingegebenen Datum- und Zeiteinstellungen ab
- Für Nutzer mit nur einem Kalendertermin bietet die App möglicherweise wenig Mehrwert
Häufig gestellte Fragen
Was ist Time Until: Countdown & Tage und wofür kann ich die App verwenden?
Time Until: Countdown & Tage ist eine Countdown-App, mit der sich verbleibende Zeit bis zu wichtigen Ereignissen übersichtlich anzeigen lässt. Nach dem Test eignet sie sich beispielsweise für Geburtstage, Urlaube, Prüfungen, Hochzeiten, Feiertage oder persönliche Ziele. Je nach Einstellung können Nutzer die Restzeit in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden verfolgen und mehrere Ereignisse parallel speichern.
Welche Funktionen bietet Time Until: Countdown & Tage?
Die App konzentriert sich auf die Erstellung und Verwaltung individueller Countdowns. Nutzer können Ereignisse benennen, ein Datum festlegen und die Darstellung anpassen. Praktisch ist die Möglichkeit, mehrere bevorstehende Termine gleichzeitig im Blick zu behalten. Einige Versionen bieten zusätzlich Widgets, Benachrichtigungen, wiederkehrende Ereignisse oder unterschiedliche Anzeigeoptionen. Der genaue Funktionsumfang kann abhängig von Version, Gerät und Betriebssystem variieren.
Ist Time Until: Countdown & Tage kostenlos nutzbar?
Time Until: Countdown & Tage kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und für einfache Countdowns verwendet werden. Je nach Plattform oder aktueller App-Version können jedoch Werbung, optionale In-App-Käufe oder Premium-Funktionen enthalten sein. Vor der Installation sollte man deshalb die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Besonders wichtig ist, darauf zu achten, ob bestimmte Designs, Widgets oder Zusatzfunktionen nur gegen Bezahlung verfügbar sind.
Benötigt die App eine Internetverbindung oder Zugriff auf persönliche Daten?
Für die grundlegende Anzeige bereits gespeicherter Countdowns ist normalerweise keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Eine Verbindung kann jedoch für Werbung, Synchronisierung, Aktualisierungen oder bestimmte Zusatzfunktionen benötigt werden. Bei der Installation sollte man außerdem die angeforderten Berechtigungen kontrollieren. Da Countdown-Ereignisse persönliche Informationen wie Geburtstage oder Reisepläne enthalten können, empfiehlt es sich, die Datenschutzbestimmungen und die Synchronisierungseinstellungen aufmerksam zu lesen.
Für wen lohnt sich der Download von Time Until: Countdown & Tage?
Die App ist besonders für Nutzer geeignet, die wichtige Termine visuell verfolgen möchten und eine unkomplizierte Alternative zu Kalendererinnerungen suchen. Sie kann motivierend wirken, wenn man auf einen Urlaub, ein persönliches Ziel oder ein besonderes Ereignis hinfiebert. Wer allerdings eine umfassende Kalender-App mit Aufgabenplanung, Teamfunktionen oder detaillierten Erinnerungen erwartet, könnte den Funktionsumfang als begrenzt empfinden. Vor dem Download sollte man daher die eigenen Anforderungen vergleichen.
Screenshots











