That Girl
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- That Girl
- Kategorie
- Lifestyle
- Paketname
- space.adventurelabs.thatgirl
- Entwickler
- Rocapine
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 2.4.1
Analyse von Appcrazy
Wer seine Gewohnheiten gern ordnet, aber bei klassischen Produktivitäts-Apps schnell das Gefühl bekommt, nur noch Listen abzuarbeiten, findet in That Girl einen deutlich lebensnäheren Ansatz. Ich habe die Lifestyle-App von Rocapine als Begleiter für Routinen, gesündere Gewohnheiten und ein gepflegteres Auftreten betrachtet. Der Schwerpunkt liegt nicht auf komplizierter Planung, sondern auf der Frage, wie sich kleine Schritte in einen normalen Tag einbauen lassen.
Das klingt zunächst einfach, ist aber genau die Stärke und zugleich die Grenze der Anwendung. That Girl ist kein Ersatz für medizinische Beratung, kein detaillierter Trainingsplan und auch kein umfassendes Tagebuch. Für mich wirkt sie eher wie ein freundlicher Rahmen, der dabei hilft, morgens oder abends bewusster zu handeln. Wer eine klare, niedrigschwellige Struktur sucht, kann damit gut arbeiten. Wer dagegen jede Funktion selbst anpassen und sämtliche Lebensbereiche in einer einzigen Oberfläche verwalten möchte, dürfte sich schnell eingeengt fühlen.
Der erste Eindruck: Motivation statt komplizierter Organisation
Die App gehört zur Kategorie Lifestyle und wird kostenlos angeboten. Im Alltag ist dieser Einstieg angenehm, weil ich nicht zuerst ein umfangreiches System verstehen muss, bevor ich überhaupt eine Routine ausprobieren kann. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum allgemein zugänglichen Charakter. Gleichzeitig sollte man den freundlichen Ton nicht mit einer persönlichen Beratung verwechseln: Die Anwendung gibt Orientierung, aber sie kennt weder meine gesundheitliche Vorgeschichte noch meine tatsächlichen Belastungsgrenzen.
Die durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei über 600 Bewertungen zeigt, dass der Ansatz bei vielen Nutzern ankommt. Auch die Zahl von über 10.000 Installationen vermittelt den Eindruck einer noch überschaubaren, aber bereits genutzten App. Ich würde diese Zahlen nicht als Qualitätsbeweis allein nehmen. Bei einer Lifestyle-Anwendung entscheidet vor allem, ob die vorgeschlagenen Abläufe zu meinem Tagesrhythmus passen und ob ich mich nach einigen Tagen noch gern damit beschäftige.
Die aktuelle Version ist 2.4.1. Für die Nutzung ist mindestens Android 7.0 erforderlich. Das ist für viele Geräte kein großes Hindernis, trotzdem lohnt sich ein kurzer Blick auf die eigene Android-Version, bevor man Zeit in die Einrichtung investiert. Gerade bei älteren Smartphones können nicht nur die Systemversion, sondern auch wenig freier Speicher, aggressive Energiesparoptionen oder eine instabile Verbindung den ersten Eindruck beeinflussen.
Wo der Einstieg unnötig ins Stocken geraten kann
Bei solchen Apps liegt die erste Hürde oft nicht in der Idee, sondern in den Erwartungen. Ich würde That Girl nicht installieren, wenn ich eine vollständig automatische Veränderung meines Lebensstils erwarte. Die App kann mich an einen Ablauf erinnern oder mir einen überschaubaren Rahmen geben; sie nimmt mir aber nicht die Entscheidung ab, wann ich schlafen gehe, wie ich mich ernähre oder ob ich eine Pause einlege.
Ein weiterer Stolperstein ist der Wunsch, sofort alles gleichzeitig zu verändern. Wer morgens früher aufstehen, mehr trinken, sich bewegen, die Hautpflege verbessern und abends weniger am Bildschirm sein möchte, baut sich schnell eine überladene Routine. Mein praktischer Rat wäre, zunächst nur einen kleinen Schwerpunkt zu wählen. So lässt sich besser erkennen, ob die Anleitung wirklich hilfreich ist oder ob die eigene Planung zu ambitioniert war.
Auch die Bezeichnung „That Girl“ kann bestimmte Vorstellungen wecken: perfekt organisierte Morgen, makelloses Aussehen und ständig sichtbare Selbstdisziplin. Ich würde diese Bilder nicht als Maßstab nehmen. Der nützlichere Zugang ist, die App als Werkzeug für realistische Gewohnheiten zu verwenden. Ein kurzer Ablauf, den ich an vier Tagen schaffe, ist für mich wertvoller als ein beeindruckender Plan, der nach zwei Tagen scheitert.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Was ich vor der Einrichtung prüfen würde
Vor dem ersten Start sollte ich klären, welches Ziel ich eigentlich verfolge. Geht es mir um eine ruhigere Morgenroutine, mehr Ordnung am Abend oder darum, mich im Alltag gepflegter und wacher zu fühlen? Diese Entscheidung klingt banal, verhindert aber, dass ich jede angebotene Idee gleichzeitig ausprobiere. Besonders bei Lifestyle-Apps ist ein klarer persönlicher Zweck wichtiger als eine möglichst lange Liste von Aufgaben.
Ich würde außerdem die Android-Version und den verfügbaren Speicher prüfen und das Smartphone einmal neu starten, falls die Installation ungewöhnlich langsam reagiert. Nach der Installation sollte die App zunächst in Ruhe geöffnet werden, bevor ich sofort mehrere Einstellungen ändere. Wenn Inhalte verzögert erscheinen, hilft es oft, die Anwendung vollständig zu schließen und erneut zu öffnen. Ein Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten kann ebenfalls zeigen, ob die Ursache eher bei der Verbindung als bei That Girl liegt.
Bei einem kostenlosen Angebot mit optionalen In-App-Käufen sollte ich aufmerksam bleiben, wenn zusätzliche Inhalte oder Funktionen angeboten werden. Die Preise reichen bei Abrechnung über Google Play von 8,99 Euro bis 46,99 Euro. Für mich ist deshalb wichtig, vor jeder kostenpflichtigen Auswahl genau zu lesen, ob es sich um einen einzelnen Kauf oder eine wiederkehrende Abrechnung handelt. Wer nur die Grundidee testen möchte, sollte zunächst einige Tage mit dem kostenlosen Umfang arbeiten und nicht aus einem Motivationsmoment heraus bezahlen.
Die technische Einrichtung ist nur die halbe Vorbereitung. Ebenso entscheidend ist der Ort, an dem ich die App im Alltag verwenden will. Liegt das Smartphone nachts weit entfernt, werde ich eine Abendroutine weniger wahrscheinlich prüfen. Liegt es morgens direkt neben dem Bett, kann das zwar praktisch sein, aber auch dazu führen, dass ich sofort in andere Apps wechsle. Ich würde deshalb einen festen Moment wählen, etwa nach dem Zähneputzen, und That Girl bewusst mit diesem Übergang verbinden.
Ein sinnvoller Ablauf für den ersten Test
Für einen fairen Test würde ich nicht versuchen, die gesamte Anwendung an einem einzigen Abend zu bewerten. Stattdessen würde ich einen überschaubaren Ablauf auswählen und ihn mehrere Tage unter ähnlichen Bedingungen nutzen. Dabei notiere ich mir nicht jede Kleinigkeit, sondern nur drei Dinge: War die Aufgabe verständlich? Konnte ich sie zeitlich unterbringen? Hat sie mir tatsächlich geholfen, den nächsten Schritt zu machen?
Diese kleine Prüfung ist besonders hilfreich, wenn ich zwischen Motivation und Überforderung unterscheiden möchte. Eine Erinnerung kann mich anstoßen, aber sie ist nicht automatisch sinnvoll, nur weil sie regelmäßig erscheint. Wenn eine Routine jeden Tag Druck erzeugt, würde ich sie vereinfachen oder pausieren. Die beste Nutzung von That Girl ist nicht die längste Routine, sondern diejenige, die auch an einem müden oder hektischen Tag realistisch bleibt.
Ein konkretes Beispiel: An einem Werktag komme ich spät nach Hause und habe am nächsten Morgen wenig Zeit. Statt einen umfangreichen Neustart zu planen, könnte ich einen kurzen Abendablauf festlegen: Kleidung bereitlegen, den Wecker prüfen und einige Minuten für persönliche Pflege reservieren. Der Wert der App liegt dann nicht darin, mir ein perfektes Leben vorzuführen, sondern darin, aus einem chaotischen Abend einen etwas klareren Übergang zum nächsten Tag zu machen.
Für Schichtarbeit, Prüfungsphasen oder kleine Kinder im Haushalt würde ich starre Uhrzeiten besonders kritisch betrachten. In solchen Situationen ist eine Routine besser, die an Ereignisse statt an genaue Uhrzeiten gekoppelt ist. „Nach dem Aufstehen“ oder „vor dem Schlafengehen“ kann praktikabler sein als ein fester Zeitpunkt. Falls That Girl einen Ablauf nicht flexibel genug abbildet, würde ich die App nur als Erinnerungshilfe nutzen und die eigentliche Anpassung außerhalb der Anwendung vornehmen.
Wenn der Ablauf nicht mehr funktioniert
Gewohnheiten brechen meistens nicht an einem einzelnen ausgelassenen Tag zusammen. Schwieriger wird es, wenn ich nach einem verpassten Schritt den gesamten Plan aufgebe. In diesem Fall würde ich nicht versuchen, alles nachzuholen. Ich würde am nächsten passenden Moment mit dem kleinsten sinnvollen Schritt weitermachen. Ein Neustart ohne Selbstvorwurf ist bei einer Lifestyle-App produktiver als eine immer strengere Regel.
Falls eine Aufgabe unklar wirkt, würde ich sie in eine konkrete Handlung übersetzen. Aus „mehr auf mich achten“ wird beispielsweise ein kurzer Zeitpunkt für Pflege, eine vorbereitete Trinkflasche oder ein bewusster Spaziergang. That Girl kann den Rahmen liefern, aber die Alltagstauglichkeit entsteht erst durch diese persönliche Übersetzung. Das ist einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einer hübschen Routinen-App und einer Routine, die tatsächlich Bestand hat.
Wenn die Anwendung nicht reagiert, Inhalte nicht korrekt laden oder nach einem Update ungewöhnlich langsam wirken, würde ich zunächst die üblichen sicheren Schritte probieren: App schließen, erneut öffnen, das Gerät neu starten und die Verbindung prüfen. Danach kann ein Blick in die Android-App-Einstellungen helfen, ob ein Update verfügbar ist oder ob ungewöhnlich wenig Speicher vorhanden ist. Ich würde nicht sofort persönliche Daten löschen oder die Anwendung neu installieren, weil dabei lokale Einstellungen verloren gehen könnten.
Bei Problemen mit einem Kauf würde ich zuerst prüfen, ob das richtige Google-Play-Konto aktiv ist und ob die Zahlung dort abgeschlossen wurde. Mehrfaches Antippen einer Kaufoption hilft normalerweise nicht und kann die Situation eher unübersichtlich machen. In solchen Fällen ist es sinnvoller, die Kaufübersicht des Play Stores zu kontrollieren und erst danach weitere Schritte einzuleiten. Diese Vorsicht ist besonders wichtig, weil die optionalen Preise deutlich über einem kleinen Einmalkauf liegen können.
Die App ist nicht immer die Ursache
Manchmal fühlt sich eine Routine-App enttäuschend an, obwohl die eigentliche Schwierigkeit außerhalb der Anwendung liegt. Wenn ich regelmäßig zu wenig schlafe, kann mich kein Morgenplan dauerhaft energiegeladen machen. Wenn mein Arbeitstag ständig unterbrochen wird, ist ein fehlender Haken nicht automatisch ein Zeichen mangelnder Disziplin. In solchen Situationen würde ich die Erwartungen an That Girl bewusst reduzieren und sie eher für einen einzigen stabilen Anker verwenden.
Auch körperliche oder psychische Beschwerden sollte ich nicht mit einer Lifestyle-Routine überdecken. Die App kann mich zu allgemeinen Gewohnheiten motivieren, ersetzt aber keine fachliche Einschätzung. Bei anhaltender Erschöpfung, Schlafproblemen, Schmerzen oder starkem Druck wäre für mich eine medizinische oder psychologische Beratung die passendere Anlaufstelle. Das ist keine Schwäche der Anwendung, sondern eine klare Grenze ihrer Rolle.
Beim Thema Erscheinung gilt Ähnliches. Gepflegt auszusehen kann das eigene Wohlbefinden stärken, aber ein bestimmtes Aussehen ist keine Pflicht und kein Beweis für Gesundheit. Ich würde Vorschläge immer an Hauttyp, Alltag, Budget und persönliche Vorlieben anpassen. Wer empfindliche Haut hat oder neue Produkte ausprobieren möchte, sollte vorsichtig vorgehen und bei Beschwerden nicht einfach weitermachen, nur um eine Routine abzuschließen.
Vergleich mit Kalender, Notizen und Gewohnheits-Trackern
Im Vergleich zu einem Kalender ist That Girl stärker auf den persönlichen Lebensstil und den motivierenden Ablauf ausgerichtet. Ein Kalender eignet sich besser für Termine, Fristen und wechselnde Verpflichtungen. Wenn ich nur wissen möchte, wann ein Arzttermin stattfindet oder welche Aufgabe heute fällig ist, brauche ich keine Lifestyle-App. That Girl ist interessanter, wenn ich wiederkehrende Selbstfürsorge nicht zwischen beruflichen Terminen verlieren möchte.
Eine einfache Notiz-App bleibt flexibler. Dort kann ich jede Routine selbst formulieren, umbenennen und völlig frei anpassen. Der Nachteil ist, dass ich die Struktur und Motivation komplett selbst erzeugen muss. That Girl nimmt mir einen Teil dieser Denkarbeit ab, verlangt dafür aber, dass ich mich auf ihren Stil einlasse. Für Menschen, die gern eigene Systeme bauen, ist eine Notiz-App wahrscheinlich die bessere Wahl.
Gegenüber einem spezialisierten Gewohnheits-Tracker wirkt That Girl für mich weniger technisch und stärker auf das Lebensgefühl ausgerichtet. Ein Tracker kann genauer zeigen, an welchen Tagen ich etwas erledigt habe. Das ist hilfreich, wenn ich Fortschritt anhand von Zahlen und Serien beobachten möchte. That Girl passt eher zu Nutzern, die einen sanften Einstieg suchen und nicht jeden ausgelassenen Tag als statistischen Rückschritt sehen wollen.
Der entscheidende Trade-off lautet also: mehr geführte Atmosphäre gegen weniger völlige Freiheit. Ich würde die App Freunden empfehlen, die bei einer leeren Liste nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Ich würde sie eher nicht empfehlen, wenn sie bereits ein funktionierendes System aus Kalender, Erinnerungen und Notizen besitzen und nur eine noch präzisere Kontrolle ihrer Gewohnheiten suchen.
Für wen sich der kostenlose Einstieg lohnt
That Girl eignet sich besonders für Menschen, die ihre Morgen- oder Abendroutine neu ordnen möchten, ohne zuerst ein kompliziertes Produktivitätssystem zu lernen. Auch wer sich gern um Körperpflege, Ordnung und kleine gesunde Gewohnheiten kümmert, kann von der thematischen Bündelung profitieren. Die App ist dabei am nützlichsten, wenn ich sie als freundlichen Startpunkt und nicht als strenge Bewertung meiner Person behandle.
Für Jugendliche und Familien wirkt die niedrige Altersfreigabe zunächst unkompliziert. Trotzdem würde ich bei jüngeren Nutzern darauf achten, dass aus dem Thema Erscheinung kein unnötiger Schönheitsdruck entsteht. Eine gesunde Routine sollte Schlaf, Erholung und Wohlbefinden unterstützen, nicht das Gefühl vermitteln, ständig einem idealisierten Bild entsprechen zu müssen.
Weniger passend ist die Anwendung für Menschen, die konkrete medizinische Ziele verfolgen, detaillierte Trainingsdaten analysieren oder ihre Ernährung präzise planen möchten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für Nutzer sehen, die eine umfangreiche Aufgabenverwaltung mit Projekten, Prioritäten und Zusammenarbeit benötigen. Dafür sind klassische Organisationswerkzeuge in der Regel geeigneter.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Ich sehe That Girl als zugängliche Lifestyle-App mit einem klaren Nutzen: Sie kann aus dem vagen Wunsch nach „mehr Struktur“ einen greifbaren kleinen Ablauf machen. Besonders überzeugend finde ich den niedrigen Einstieg und die Möglichkeit, Routinen nicht nur als Pflichten, sondern als Teil des eigenen Wohlbefindens zu betrachten. Die Anwendung funktioniert für mich dann am besten, wenn ich sie sparsam einsetze und nicht jeden Lebensbereich gleichzeitig optimieren möchte.
Die Schwächen liegen weniger in der Grundidee als in den Erwartungen, die der Name und das Thema auslösen können. Wer Perfektion sucht, wird wahrscheinlich schnell frustriert. Auch Nutzer, die maximale Anpassbarkeit oder eine detaillierte Auswertung erwarten, sollten vorher überlegen, ob ein klassischer Tracker oder Kalender besser passt. Die optionalen In-App-Käufe machen es außerdem wichtig, den kostenlosen Umfang zunächst bewusst zu testen und Kaufentscheidungen nicht aus kurzfristiger Motivation heraus zu treffen.
Insgesamt würde ich That Girl einer Freundin empfehlen, die sich eine freundlichere Morgen- oder Abendroutine wünscht und mit leeren Checklisten wenig anfangen kann. Ich würde ihr raten, mit einem einzigen realistischen Ziel zu beginnen, die App einige Tage unter echten Alltagsbedingungen zu testen und bei technischen Problemen zuerst Verbindung, Systemversion und Gerätezustand zu prüfen. Für einen kostenlosen Einstieg in gesunde Gewohnheiten und mehr persönliche Struktur ist sie einen Versuch wert – solange sie als Unterstützung dient und nicht als Maßstab für den eigenen Wert.
Vorteile
- Übersichtliche Routinen helfen beim Aufbau gesunder Gewohnheiten.
- Die Inhalte lassen sich gut an persönliche Ziele und Tagesabläufe anpassen.
- Motivierende Elemente machen Fortschritte sichtbar und fördern die Konsequenz.
- Die App bietet Inspiration für Selbstpflege
- Organisation und persönliche Entwicklung.
- Auch für Einsteigerinnen ist die Bedienung schnell verständlich.
Nachteile
- Einige Inhalte und Funktionen können nur mit Premium-Zugang genutzt werden.
- Der starke Fokus auf Ästhetik ist nicht für jede Nutzerin motivierend.
- Individuelle Empfehlungen bleiben teilweise eher allgemein.
- Regelmäßige Erinnerungen können auf Dauer etwas aufdringlich wirken.
- Für die Nutzung bestimmter Funktionen ist möglicherweise ein Konto erforderlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist That Girl und für wen eignet sich die App?
That Girl ist eine Lifestyle- und Produktivitäts-App, die Nutzerinnen dabei unterstützen soll, strukturierter, motivierter und bewusster durch den Alltag zu gehen. Im Mittelpunkt stehen typischerweise Routinen, Selbstpflege, Bewegung, Ernährung, Zielsetzung und persönliche Organisation. Sie eignet sich vor allem für Personen, die ihre Gewohnheiten verbessern möchten und Inspiration für einen aktiveren, gesünderen oder besser geplanten Lebensstil suchen.
Welche Funktionen bietet That Girl im Alltag?
Je nach Version und Plattform kann That Girl verschiedene Inhalte und Werkzeuge für Tagesplanung, Routinen, Gewohnheitsaufbau, Motivation und Selbstfürsorge anbieten. Dazu gehören beispielsweise Checklisten, Erinnerungen, Planungsbereiche, motivierende Inhalte oder Vorschläge für Morgen- und Abendroutinen. Vor dem Download sollte man die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App Store prüfen, da sich Funktionen, Designs und verfügbare Bereiche durch Updates ändern können.
Ist That Girl kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
That Girl kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind bei vielen Lifestyle-Apps bestimmte Inhalte, Funktionen oder personalisierte Bereiche nur über In-App-Käufe beziehungsweise ein Abonnement verfügbar. Vor dem Start einer Testphase sollte man deshalb die Zahlungsbedingungen, Laufzeit und automatische Verlängerung genau lesen. Wer kein kostenpflichtiges Angebot nutzen möchte, sollte außerdem prüfen, welche Funktionen dauerhaft kostenlos bleiben.
Benötigt That Girl ein Konto oder eine Internetverbindung?
Ob eine Registrierung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version der App ab. Einige Funktionen können möglicherweise direkt nach der Installation genutzt werden, während Synchronisierung, Fortschrittsverfolgung oder personalisierte Empfehlungen ein Benutzerkonto voraussetzen. Für das Laden neuer Inhalte und die Synchronisierung wird meist eine Internetverbindung benötigt. Es ist sinnvoll, die angeforderten Berechtigungen und Datenschutzinformationen vor der Nutzung aufmerksam zu kontrollieren.
Kann That Girl professionelle Gesundheits- oder Fitnessberatung ersetzen?
Nein. That Girl kann als motivierende Unterstützung für Routinen, Bewegung, Selbstorganisation und persönliche Ziele dienen, ersetzt aber keine ärztliche, psychologische oder ernährungswissenschaftliche Beratung. Empfehlungen sollten an die eigene körperliche Verfassung, Erfahrung und individuelle Situation angepasst werden. Bei Beschwerden, Vorerkrankungen, Essproblemen oder Unsicherheit sollte man vor der Umsetzung eines Trainings- oder Ernährungsplans eine qualifizierte Fachperson konsultieren.
Screenshots











