taz
- Bewertung
- 4,9
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- taz
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- de.taz.android.app
- Entwickler
- taz, die tageszeitung
- Bewertung
- 4,9
- Version
- 2.1.1
Analyse von Appcrazy
Wer die taz bisher vor allem als gedruckte Zeitung oder über einzelne Webseiten kennt, bekommt mit dieser App einen direkteren Zugang zur digitalen Ausgabe. Ich habe sie als Nachrichten-App für den Alltag betrachtet: nicht als endlosen Strom kurzer Meldungen, sondern als Möglichkeit, die taz bewusst zu öffnen, zu lesen und sich Zeit für Zusammenhänge zu nehmen. Genau darin liegt ihr Reiz – und zugleich ihre wichtigste Einschränkung.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und stammt von taz, die tageszeitung. Sie ist kostenlos erhältlich, für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 6.0. Im Store wird sie als digitale Ausgabe der tageszeitung beschrieben. Die aktuelle Version ist 2.1.1; mit über hunderttausend Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9 bei rund 3.800 Bewertungen wirkt sie auf mich wie ein etabliertes, von ihrer Leserschaft gut angenommenes Angebot.
Von der Installation zur ersten sinnvollen Nutzung
Was dich nach dem Start erwartet
Beim ersten Öffnen sollte man nicht mit dem gleichen Erlebnis rechnen wie bei einer klassischen Nachrichten-App, die im Sekundentakt neue Kurzmeldungen nach oben schiebt. Der eigentliche Wert liegt hier in der digitalen Zeitungsausgabe. Ich würde die App deshalb eher mit dem Öffnen einer Zeitung vergleichen als mit dem schnellen Prüfen eines Nachrichten-Tickers.
Das ist eine wichtige Erwartungshaltung. Wenn ich nur wissen möchte, was gerade in den letzten Minuten passiert ist, sind eine allgemeine Nachrichten-App oder die mobile Webseite eines Nachrichtenanbieters oft schneller. Wenn ich dagegen einen Artikel vollständig lesen und Themen in einem größeren redaktionellen Zusammenhang aufnehmen möchte, passt die taz-App deutlich besser zu meinem Leseverhalten.
Die klare Ausrichtung auf die tageszeitung macht das Angebot angenehm fokussiert. Man landet nicht in einer beliebigen Sammlung aus Nachrichten, Werbung und automatisch zusammengestellten Empfehlungen, sondern bei einer Publikation mit erkennbarem journalistischem Profil. Das hilft beim konzentrierten Lesen, kann aber für Menschen ungewohnt sein, die von Nachrichten-Apps eine stark personalisierte Startseite erwarten.
Mein erster Rat lautet deshalb: Öffne die App nicht nur dann, wenn du eine einzelne Schlagzeile suchst. Nimm dir ein paar Minuten, um die Ausgabe als Ganzes wahrzunehmen. Gerade bei einer digitalen Zeitung ist der Zusammenhang zwischen den Beiträgen ein Teil des Produkts. Wer nur einzelne Überschriften überfliegt, nutzt einen kleineren Teil dessen, was die App leisten soll.
Die ersten Schritte nach der Installation
Die Installation selbst ist unkompliziert, weil die App kostenlos angeboten wird. Nach dem Start würde ich zunächst ruhig prüfen, wie die digitale Ausgabe aufgebaut ist und wie man zwischen Übersicht und einzelnen Beiträgen wechselt. Statt sofort auf den ersten sichtbaren Artikel zu tippen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Navigation. So verstehst du schneller, ob du gerade eine Gesamtübersicht, einen ausgewählten Beitrag oder eine bestimmte Ausgabe geöffnet hast.
Für die erste Sitzung empfehle ich, nicht mit einem komplizierten Thema zu beginnen, sondern einen Beitrag auszuwählen, dessen Überschrift dich wirklich interessiert. Das klingt banal, ist aber praktisch: Bei einer Zeitung ist der erste Erfolg nicht das Einrichten möglichst vieler Optionen, sondern das entspannte Lesen eines vollständigen Artikels.
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Wer ein älteres Android-Gerät verwendet, sollte außerdem darauf achten, dass mindestens Android 6.0 installiert ist. Das ist keine hohe technische Hürde, aber bei sehr alten Geräten kann die Bedienung insgesamt weniger flüssig wirken. Auf einem aktuellen Smartphone würde ich die App eher als angenehm überschaubar denn als technisch überladen beschreiben.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt vor allem, dass die App nicht auf ein erwachsenes Publikum beschränkt ist. Inhaltlich bleibt sie natürlich eine Nachrichtenzeitung: Je nach Thema können politische, gesellschaftliche oder internationale Ereignisse ernst und belastend sein. Eltern sollten die Freigabe daher nicht mit einer Garantie für ausschließlich leichte Inhalte verwechseln.
Der erste erfolgreiche Moment
Der sinnvollste erste Erfolg besteht für mich darin, einen Artikel nicht nur anzulesen, sondern ihn bis zum Ende zu lesen und anschließend bewusst zur Ausgabe zurückzukehren. Dadurch bekommst du sofort ein Gefühl dafür, ob dir die Darstellungsweise liegt. Eine Zeitung auf dem Smartphone verlangt etwas mehr Aufmerksamkeit als ein kurzer Feed-Beitrag, belohnt das aber mit einem ruhigeren Lesefluss.
Ich würde dafür eine Situation wählen, in der du nicht gerade zwischen zwei Terminen stehst. Zum Beispiel kannst du morgens beim Frühstück einen Beitrag zu einem Thema öffnen, das dich bereits beschäftigt, und danach noch einen zweiten Artikel aus einem anderen Bereich auswählen. So merkst du, ob die App für dich eher als tägliche Lesegewohnheit oder nur als gelegentliche Informationsquelle funktioniert.
Ein praktischer Ablauf sieht so aus: App öffnen, die aktuelle digitale Ausgabe überblicken, einen interessanten Beitrag auswählen, vollständig lesen und danach nicht sofort schließen. Kehre stattdessen zur Übersicht zurück und prüfe, wie leicht du einen weiteren Text findest. Diese kleine Abfolge zeigt dir mehr über die Alltagstauglichkeit als ein kurzer Blick auf die Startseite.
Besonders angenehm finde ich den Gedanken, die App als festen Lesepunkt zu verwenden. Wer morgens nur Schlagzeilen sammelt, nimmt oft viele offene Themen mit in den Tag. Eine digitale Zeitung kann dagegen helfen, weniger Meldungen, dafür bewusster ausgewählte Inhalte zu lesen. Das ist kein Vorteil für jeden, aber für mich eine der stärksten Eigenschaften des Formats.
Ein realistischer Alltagstest
Stell dir vor, du sitzt im Zug und hast ungefähr eine halbe Stunde Zeit. Mit einer üblichen Nachrichten-App würdest du wahrscheinlich zwischen kurzen Meldungen, Videos und automatisch vorgeschlagenen Beiträgen springen. In der taz-App kannst du stattdessen eine Ausgabe öffnen und dich auf einen längeren Text konzentrieren. Wenn du danach noch Zeit hast, liest du einen zweiten Beitrag, ohne erst aus einem unübersichtlichen Strom die passenden Inhalte herausfiltern zu müssen.
Genau in solchen Situationen sehe ich den größten Nutzen. Die App passt zu Pendlern, Studierenden, politisch interessierten Leserinnen und Lesern sowie zu allen, die Nachrichten lieber in redaktioneller Auswahl als in einem sozialen Feed konsumieren. Sie ist auch interessant für Menschen, die bewusst eine deutschsprachige Zeitungsausgabe auf dem Smartphone lesen möchten, anstatt mehrere Quellen einzeln aufzurufen.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die ausschließlich lokale Blitzmeldungen, Sportergebnisse, Wetterdaten oder eine möglichst breite Auswahl an Quellen suchen. Dafür würde ich eine allgemeine Nachrichten-App oder eine Kombination aus mehreren spezialisierten Angeboten wählen. Die taz-App ist nicht deshalb schlecht, weil sie weniger verstreut arbeitet; sie verfolgt einfach einen anderen Zweck.
Typische Verwirrung beim Lesen
Die häufigste mögliche Verwirrung entsteht wahrscheinlich durch die Frage, ob man gerade eine einzelne Nachricht oder die digitale Ausgabe als Ganzes betrachtet. Bei einer klassischen App mit Feed ist jede Karte ein eigenständiger Einstieg. Bei einer Zeitung ist die Übersicht selbst bereits ein Teil der Orientierung. Deshalb solltest du nicht nach jedem gelesenen Artikel direkt zurück zum Smartphone-Startbildschirm springen, sondern kurz prüfen, welche weiteren Beiträge in derselben Ausgabe auf dich warten.
Auch der Begriff „kostenlos“ verdient eine nüchterne Einordnung. Die App kann kostenlos installiert werden, aber daraus folgt nicht automatisch, dass jede digitale Zeitungsleistung ohne weitere Bedingungen verfügbar ist. Für die Entscheidung vor der regelmäßigen Nutzung solltest du deshalb im jeweiligen App-Store und innerhalb der Anwendung aufmerksam lesen, welche Nutzungsmöglichkeiten dir konkret angeboten werden. Ich würde mich nicht allein von der Installationsmöglichkeit leiten lassen.
Ein weiterer Punkt betrifft die Erwartungen an Aktualität. Eine digitale Ausgabe ist nicht dasselbe wie ein Live-Ticker. Wenn du gerade eine Entwicklung verfolgen möchtest, die sich innerhalb weniger Minuten verändert, kann die klassische Nachrichten-App die bessere Ergänzung sein. Für Hintergrund, Einordnung und eine bewusst zusammengestellte Lektüre ist das Zeitungsformat hingegen überzeugender.
Manche Leserinnen und Leser vermissen bei solchen Angeboten außerdem die völlige Freiheit eines offenen Browsers. Im Browser kann ich beliebig zwischen Quellen wechseln und Suchmaschinen verwenden. Dafür verliere ich schnell den roten Faden. Die taz-App nimmt mir einen Teil dieser Auswahl ab, gibt mir dafür aber eine klarere redaktionelle Umgebung. Ob das als Einschränkung oder Entlastung wirkt, hängt stark davon ab, wie du Nachrichten normalerweise liest.
So holst du mehr aus der App heraus
Mein erster konkreter Tipp ist, die App nicht nur über einzelne Benachrichtigungsimpulse zu nutzen, sondern eine feste Lesezeit auszuprobieren. Selbst ein kurzer, regelmäßiger Zeitraum funktioniert besser als viele hektische Besuche. Du entwickelst dadurch ein Gefühl für die Struktur der Ausgabe und erkennst schneller, welche Ressorts oder Themen dich tatsächlich interessieren.
Der zweite Tipp ist, Artikel nach ihrer Funktion auszuwählen. Lies nicht ausschließlich Texte zu einem Thema, das du ohnehin schon kennst. Kombiniere einen Beitrag, der deine aktuelle Frage beantwortet, mit einem anderen, der dir einen Bereich außerhalb deiner täglichen Routine zeigt. So wird die App nicht nur zur Bestätigung vorhandener Interessen, sondern zu einer vielseitigeren Zeitung auf dem Smartphone.
Als dritten Workflow empfehle ich, nach dem Lesen kurz innezuhalten und dir eine eigene Notiz oder Frage zu machen – nicht innerhalb der App, sondern für dich. Bei längeren politischen oder gesellschaftlichen Texten hilft das, den Inhalt nicht bloß weiterzuscrollen. Gerade weil die taz als Zeitungsausgabe funktioniert, eignet sie sich besser für bewusstes Lesen als für das gedankenlose Sammeln von Überschriften.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist dabei die Begrenzung. In einem endlosen Feed gibt es immer noch einen weiteren Beitrag, den man öffnen kann. Eine Zeitungsausgabe setzt eher einen natürlichen Rahmen. Für mich reduziert das die Entscheidungslast: Ich muss nicht ständig überlegen, welche von hundert Empfehlungen wichtiger sein könnte, sondern kann mich mit der vorhandenen Auswahl beschäftigen.
Wo die App gegenüber Alternativen überzeugt
Im Vergleich zu einer mobilen Nachrichtenwebseite fühlt sich die App für mich zielgerichteter an. Eine Webseite ist praktisch, wenn ich über eine Suchmaschine direkt zu einem bestimmten Artikel gelangen möchte oder mehrere Anbieter nebeneinander lesen will. Die App ist stärker, wenn ich die taz als eigenständige digitale Zeitung aufrufen und nicht jedes Mal neu durch den Browser navigieren möchte.
Gegenüber einem sozialen Nachrichtenfeed punktet sie mit mehr redaktioneller Ruhe. In sozialen Netzwerken stehen oft Kommentare, geteilte Ausschnitte und fremde Bewertungen zwischen den eigentlichen Informationen. Die taz-App lenkt den Blick stärker auf die journalistischen Beiträge selbst. Dafür fehlt die spontane Mischung aus vielen Quellen und persönlichen Empfehlungen, die manche Nutzer gerade an sozialen Feeds schätzen.
Auch klassische Aggregatoren haben einen klaren Vorteil: Sie bündeln unterschiedliche Zeitungen und Nachrichtenanbieter an einem Ort. Wenn du einen breiten Überblick über viele redaktionelle Perspektiven brauchst, ist ein Aggregator wahrscheinlich praktischer. Die taz-App ist die bessere Wahl, wenn du gezielt die Perspektive und Auswahl dieses einen Hauses lesen möchtest, ohne sie ständig in einem allgemeinen Nachrichtenstrom suchen zu müssen.
Ich würde die App deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Nachrichtenquelle betrachten. Sie kann sehr gut dein zentraler Ort für die taz-Lektüre sein. Für lokale Informationen, schnelle Eilmeldungen oder einen Vergleich verschiedener redaktioneller Linien kann eine zusätzliche Quelle sinnvoll bleiben. Diese Kombination ist aus meiner Sicht realistischer, als von einer einzigen App sämtliche Nachrichtenbedürfnisse zu erwarten.
Für wen sich die Nutzung lohnt
Empfehlen würde ich die Anwendung vor allem Menschen, die gerne längere Artikel lesen und eine klare journalistische Auswahl bevorzugen. Auch wer die gedruckte taz mag, aber unterwegs lieber das Smartphone verwendet, findet hier eine naheliegende digitale Variante. Die kostenlose Installation macht es leicht, zunächst ohne großen Aufwand zu prüfen, ob die Form der Ausgabe zum eigenen Alltag passt.
Gut geeignet ist sie außerdem für Leser, die Nachrichten nicht ausschließlich über einzelne Suchanfragen beziehen möchten. Wenn du regelmäßig politische und gesellschaftliche Themen verfolgst, kann die feste Zeitungsstruktur dabei helfen, über den eigenen Interessenschwerpunkt hinauszuschauen. Das setzt allerdings voraus, dass du bereit bist, dich auf redaktionell ausgewählte Inhalte einzulassen.
Überspringen würde ich die App, wenn du eine vollständig personalisierte Oberfläche erwartest, in der jeder Inhalt nach deinen individuellen Vorlieben sortiert wird. Auch für Nutzer, die nur sehr kurze Zusammenfassungen lesen möchten, könnte das Zeitungsformat zu ausführlich wirken. Wer dagegen Wert auf Tempo über Einordnung stellt, wird mit einem Live-Nachrichtenangebot wahrscheinlich schneller zufrieden sein.
Technisch ist die Einstiegshürde niedrig, weil die Anwendung ab Android 6.0 funktioniert. Trotzdem entscheidet nicht das Alter des Smartphones allein über den Lesekomfort. Ein kleiner Bildschirm, eine schwache Akkulaufzeit oder eine unruhige mobile Verbindung können längere Texte anstrengender machen. Für eine angenehme Nutzung würde ich daher eher auf einen ruhigen Moment und ein gut lesbares Gerät achten als auf möglichst häufige kurze Besuche.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
Die taz-App macht für mich dann am meisten Sinn, wenn ich sie als digitale Zeitung und nicht als beliebigen Nachrichtenkanal behandle. Ihre Stärke liegt in der konzentrierten Lektüre, in der klaren Bindung an taz, die tageszeitung, und in der Möglichkeit, eine Ausgabe bewusst auf dem Smartphone zu lesen. Die sehr gute durchschnittliche Bewertung von 4,9 bei rund 3.800 Stimmen passt zu diesem fokussierten Eindruck, auch wenn eine Bewertung natürlich nicht garantiert, dass jedes Detail zu jedem Lesetyp passt.
Mein wichtigster Verbesserungspunkt aus Nutzersicht ist weniger eine einzelne Funktion als die notwendige Klarheit über das eigene Nutzungsmodell. Wer einfach installiert und einen Feed erwartet, könnte zunächst enttäuscht sein. Wer dagegen versteht, dass hier die digitale Ausgabe einer Zeitung im Mittelpunkt steht, findet schneller einen sinnvollen Ablauf: öffnen, Ausgabe überblicken, einen vollständigen Artikel lesen und von dort aus weiterstöbern.
Die App ist kostenlos verfügbar, richtet sich an alle Altersgruppen und hat mit Version 2.1.1 einen klaren, überschaubaren Charakter. Ich würde sie einem Freund empfehlen, der Nachrichten gerne mit etwas mehr Ruhe und redaktioneller Orientierung liest. Für schnelle Eilmeldungen oder ein möglichst breites Quellenangebot würde ich ihm zusätzlich eine andere Nachrichtenlösung ans Herz legen.
Unterm Strich ist die taz keine App, die mir jede Nachricht des Tages in kürzester Form serviert. Sie ist eine digitale Leseumgebung für die Zeitung taz – und genau darin liegt ihr sinnvollster Einsatz. Wenn du nach der Installation nicht sofort nach möglichst vielen Einstellungen suchst, sondern eine Ausgabe öffnest und einen Artikel aufmerksam zu Ende liest, hast du den besten ersten Eindruck gewonnen. Die richtige Erwartung ist hier der wichtigste Schlüssel zu einer guten Nutzung.
Vorteile
- Unabhängiger Journalismus ohne Konzerninteressen
- Kritische Perspektiven auf Politik
- Gesellschaft und Umwelt
- Übersichtliche App mit schneller Navigation
- Artikel lassen sich bequem unterwegs lesen
- Unterstützung einer werteorientierten Tageszeitung
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur mit einem Abo vollständig zugänglich
- Nicht jeder Artikel ist für kurze Lesepausen geeignet
- Teilweise hoher Datenverbrauch durch Bilder und Multimedia
- Push-Benachrichtigungen können gelegentlich zu häufig erscheinen
- Die App bietet weniger Funktionen als große Nachrichtenplattformen
Häufig gestellte Fragen
Was ist die taz-App und welche Inhalte bietet sie?
Die taz-App bietet Zugriff auf die journalistischen Inhalte der tageszeitung, darunter aktuelle Nachrichten, politische Analysen, Kommentare, Reportagen und gesellschaftliche Themen. Die Beiträge sind klar meinungsorientiert und häufig kritisch gegenüber etablierten politischen und wirtschaftlichen Positionen. Neben den täglichen Artikeln können je nach Angebot auch Ausgaben, Ressorts und weitere digitale Inhalte der taz abgerufen werden.
Ist die Nutzung der taz-App kostenlos oder benötigt man ein Abonnement?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings ist der vollständige Zugriff auf viele Artikel und digitale Ausgaben meist an ein taz-Abonnement oder ein entsprechendes digitales Angebot gebunden. Einige Inhalte können möglicherweise frei lesbar sein. Vor dem Download beziehungsweise der Anmeldung sollten Nutzer die aktuellen Preise, Laufzeiten und enthaltenen Leistungen direkt in der App oder im jeweiligen Store prüfen.
Kann ich die taz auch offline lesen?
Ob und in welchem Umfang Inhalte offline verfügbar sind, hängt vom verwendeten taz-Angebot und der jeweiligen App-Version ab. Digitale Ausgaben lassen sich bei unterstützten Abonnements häufig herunterladen, sodass sie später ohne Internetverbindung gelesen werden können. Einzelne Webseiteninhalte funktionieren dagegen möglicherweise nur online. Für regelmäßiges Lesen unterwegs empfiehlt sich daher, Ausgaben vorher über WLAN zu laden.
Für welche Geräte und Betriebssysteme ist die taz-App geeignet?
Die taz-App richtet sich an Nutzer von Smartphones und Tablets und ist je nach aktuellem Angebot für Android und iOS erhältlich. Wichtig ist, dass das Gerät eine ausreichend aktuelle Betriebssystemversion verwendet, da ältere Versionen eventuell nicht mehr unterstützt werden. Vor der Installation sollten Interessierte die technischen Anforderungen im Google Play Store oder im Apple App Store kontrollieren.
Welche Vorteile und möglichen Nachteile hat die taz-App?
Zu den Vorteilen gehören der mobile Zugriff auf taz-Inhalte, eine übersichtliche Möglichkeit zum Lesen von Nachrichten und Analysen sowie der komfortable Zugang zu digitalen Ausgaben, sofern diese im Abonnement enthalten sind. Als mögliche Nachteile gelten die Bezahlschranke für viele Inhalte, ein eventuell notwendiges Benutzerkonto und Unterschiede zwischen App- und Webangebot. Außerdem sollten Nutzer beachten, dass die stark profilierte redaktionelle Ausrichtung nicht jedem Geschmack entspricht.
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