selbst ist der Mann ePaper
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- selbst ist der Mann ePaper
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- com.bauermedia.de.epaper.selbstistdermann
- Entwickler
- Bauer Vertriebs KG
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 5.2
Analyse von Appcrazy
Wer gern selbst baut, repariert oder sein Zuhause mit eigenen Händen verbessert, kennt das Problem: Eine Idee ist schnell gefunden, aber eine brauchbare Anleitung muss im richtigen Moment verständlich und griffbereit sein. Genau hier setzt selbst ist der Mann ePaper an. Ich habe die App als digitale Ergänzung zum bekannten Do-it-yourself-Magazin genutzt und dabei besonders darauf geachtet, wie angenehm sie sich in typischen Alltagssituationen mit wechselnder Internetverbindung verwenden lässt.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Bauer Vertriebs KG angeboten. Sie ist kostenlos installierbar, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer jeden Alters und läuft ab Android 8.0. Der Schwerpunkt liegt klar auf dem digitalen Lesen des Magazins, nicht auf einer umfangreichen Werkzeugverwaltung, einem sozialen Netzwerk oder einer offenen Videoplattform. Wer konkrete DIY-Inhalte in einer magazinartigen Form sucht, bekommt deshalb einen anderen Ansatz als bei einer allgemeinen Suchmaschine oder einer Sammlung einzelner Blogbeiträge.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Der Nutzen hängt stark davon ab, wann und wie man liest. Zu Hause im WLAN ist die App deutlich unkomplizierter als in einer schlecht versorgten Werkstatt, im Keller oder unterwegs. Gerade deshalb lohnt es sich, die Anwendung nicht nur nach dem Inhalt, sondern auch nach ihrem Umgang mit Verbindung, Ladezeiten und mobilen Nutzungssituationen zu beurteilen.
Lesen, wenn die Verbindung mitspielt
Beim ersten Einsatz ist die wichtigste Erwartung schnell klar: Das ePaper möchte eine digitale Zeitschriftenlektüre sein. Ich würde die App daher nicht mit einer klassischen DIY-Suchmaschine vergleichen, bei der man sofort einen einzelnen Arbeitsschritt eingibt und eine beliebige Antwort erhält. Der Vorteil liegt eher darin, dass man Themen gesammelt entdeckt, sich durch verschiedene Projekte arbeitet und eine Ausgabe wie ein Magazin durchstöbert.
Das funktioniert besonders gut, wenn das Gerät eine stabile Verbindung hat. Inhalte können dann ohne unnötiges Warten geöffnet werden, und man kann sich zunächst einen Überblick verschaffen, bevor man sich für einen Beitrag entscheidet. Für mich ist das ein anderer Lesemoment als die schnelle Suche nach „Wie repariere ich diese eine Schublade?“. Das ePaper eignet sich eher für die Planung eines Wochenendprojekts, für Inspiration oder für Leser, die regelmäßig neue Ideen aufnehmen möchten.
Die Verbindung wird vor allem dann spürbar, wenn man nicht nur bereits geöffnete Seiten betrachtet, sondern zwischen Ausgaben oder Beiträgen wechselt. In solchen Momenten kann das Erlebnis weniger direkt wirken als bei einer gedruckten Ausgabe, die ohne Ladeanzeige auf dem Tisch liegt. Wer häufig in Räumen mit schwachem Empfang arbeitet, sollte deshalb nicht erst beim Sägen, Bohren oder Streichen mit der Lektüre beginnen.
Mein praktischer Tipp ist, die gewünschte Ausgabe und die relevanten Seiten rechtzeitig in einer ruhigen Umgebung zu öffnen. So lässt sich besser einschätzen, ob alles lesbar bereitsteht, bevor man das Smartphone oder Tablet mit in die Werkstatt nimmt. Ich würde mich dabei nicht auf eine allgemeine Annahme verlassen, dass jede digitale Seite jederzeit ohne Verbindung verfügbar bleibt. Für die konkrete Arbeitssituation ist es sinnvoller, die Inhalte vorher zu prüfen und wichtige Maße oder Arbeitsschritte zusätzlich kurz zu notieren.
Gerade bei Anleitungen ist dieser kleine Vorbereitungsschritt mehr als eine Komfortfrage. Wenn beide Hände schmutzig sind oder das Gerät auf einer wackeligen Werkbank liegt, möchte ich nicht erst nach einer Seite suchen oder auf das Nachladen warten. Ein kurzer Blick vor Beginn kann verhindern, dass man mitten im Projekt auf das Telefon angewiesen ist. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Nutzung: Das ePaper ist als Planungs- und Lesehilfe stark, aber nicht automatisch die perfekte spontane Werkstattanzeige.
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Für welche Lesemomente das ePaper gut passt
Am überzeugendsten finde ich die App in drei Situationen. Erstens beim entspannten Lesen zu Hause, wenn ich verschiedene Themen vergleichen möchte. Zweitens bei der Vorbereitung eines Projekts, wenn ich mir einen Überblick verschaffe und die benötigten Schritte gedanklich ordne. Drittens auf dem Sofa oder am Küchentisch, wenn aus einer kleinen Reparaturidee langsam ein konkreter Plan wird.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich eine extrem kurze Antwort brauchen. Wer nur wissen möchte, welche Schraube für eine bestimmte Halterung geeignet ist, wird mit einer spezialisierten Wissensseite oder einem einzelnen Suchtreffer möglicherweise schneller ans Ziel kommen. Das ePaper bringt die Stärke eines redaktionell zusammengestellten Magazins mit, und genau diese Zusammenstellung kann bei einer sehr engen Einzelfrage auch ein Umweg sein.
Anders als bei zufälligen Internetfunden wirkt die Zeitschriftenform auf mich geordneter. Man erhält nicht bloß eine Reihe von Suchergebnissen, deren Qualität stark schwanken kann, sondern einen redaktionellen Lesekontext. Gleichzeitig bleibt die Navigation in einer digitalen Ausgabe für manche Nutzer weniger intuitiv als das Blättern auf Papier. Wer gedruckte Magazine liebt, weil man schnell zurückblättern, Seiten markieren und Werkzeuge danebenlegen kann, muss sich an den Bildschirm als Arbeitsfläche gewöhnen.
Unterwegs auf dem Smartphone und Tablet
Auf einem Smartphone ist die App grundsätzlich praktisch, wenn man nur kurz etwas nachsehen oder eine Idee weiterverfolgen möchte. Für längere Texte und detailreiche Anleitungen bevorzuge ich jedoch ein größeres Display. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, wirkt bei DIY-Inhalten aber stärker: Kleine Abbildungen, Materialangaben und einzelne Arbeitsschritte müssen auf engem Raum gleichzeitig verständlich bleiben.
In einer Bahn, im Wartezimmer oder in der Mittagspause kann das ePaper ein angenehmer Begleiter sein. Dort liest man meist in Abschnitten und muss nicht sofort mit Werkzeugen loslegen. Die mobile Nutzung wird schwieriger, wenn die Verbindung während des Wechsels zwischen Seiten instabil ist. Dann kann aus einem kurzen Nachschlagen ein Geduldsspiel werden, vor allem wenn man die entsprechende Stelle noch nicht kennt.
Für einen konkreten Alltagseinsatz stelle ich mir folgende Situation vor: Am Samstagmorgen möchte ich ein Regal aufarbeiten. Ich lese beim Frühstück einen passenden Beitrag, prüfe die Reihenfolge der Arbeiten und notiere mir die Materialien. In der Garage öffne ich die relevanten Stellen erneut. Wenn das Signal dort schwach ist, bin ich froh, die entscheidenden Informationen bereits vorbereitet zu haben. Ich würde das Smartphone nicht unvorbereitet als einzige Anleitung einplanen, sondern zusätzlich eine kurze Liste mit Werkzeugen, Maßen und kritischen Schritten bereithalten.
Das zeigt auch, für wen die App besonders geeignet ist: für Heimwerker, die Projekte gern vorher durchdenken und sich regelmäßig inspirieren lassen. Wer dagegen während jeder einzelnen Tätigkeit live und ohne Vorbereitung durch eine Anleitung geführt werden möchte, sollte die Verbindungssituation sehr ernst nehmen. In diesem Fall kann eine gedruckte Ausgabe oder eine zuvor angefertigte Notiz die robustere Ergänzung sein.
Was bei Ladeproblemen wirklich hilft
Die unangenehmsten Momente entstehen nicht unbedingt beim Lesen selbst, sondern beim Wechsel: eine andere Ausgabe, ein neuer Beitrag oder eine Seite mit vielen visuellen Elementen. Wenn etwas nicht sofort erscheint, hilft es wenig, wiederholt hektisch zu tippen. Ich würde zuerst die Verbindung prüfen, kurz warten und anschließend die App erneut in Ruhe öffnen. Besonders unterwegs ist es sinnvoll, nicht gleichzeitig viele andere Anwendungen mit datenintensiven Aufgaben laufen zu lassen.
Bei einem wichtigen Projekt würde ich außerdem nicht erst in der Werkstatt feststellen wollen, dass eine bestimmte Seite nicht erreichbar ist. Vorbereitendes Öffnen ist hier der einfachste Schutz gegen Überraschungen. Wer sehr datenbewusst arbeitet, kann die Lesezeit in eine stabile WLAN-Phase legen und die mobile Nutzung auf bereits vorbereitete Inhalte beschränken. Ob eine Ausgabe dauerhaft ohne Verbindung vollständig nutzbar bleibt, sollte man nicht voraussetzen, sondern am eigenen Gerät vorab kontrollieren.
Auch ein Neustart kann bei einer festgefahrenen Ansicht sinnvoll sein, bevor man die gesamte Anwendung neu einrichtet. Dabei ist wichtig, zwischen einem echten Verbindungsproblem und einer unübersichtlichen Navigation zu unterscheiden. Wenn nur eine Seite nicht sichtbar ist, muss nicht automatisch das ganze Gerät schuld sein. Meine Empfehlung lautet deshalb: erst Verbindung und Ladezustand prüfen, dann die Ausgabe erneut anwählen und erst danach weitergehende Schritte versuchen.
Ein weiterer praktischer Punkt betrifft das Gerät selbst. Auf einem kleinen Bildschirm kann eine Seite zwar technisch geladen sein, aber beim Lesen trotzdem unkomfortabel wirken. Vergrößern und Verschieben kostet Zeit und erschwert den Vergleich zwischen Bild und Text. Für längere Projekte ist ein Tablet daher die angenehmere Wahl, während das Smartphone eher für kurze Kontrollblicke taugt. Das macht die App nicht unbrauchbar auf kleinen Geräten, verändert aber deutlich, wie entspannt man damit arbeitet.
Bewusster Umgang mit mobilen Daten
Wer das ePaper regelmäßig unterwegs öffnet, sollte den Datenverbrauch nicht völlig ausblenden. Digitale Zeitschriften enthalten naturgemäß mehr als reinen Fließtext, und Bilder gehören bei DIY-Anleitungen zum Verständnis dazu. Ich würde neue Ausgaben deshalb möglichst im heimischen WLAN aufrufen und die mobile Verbindung für kurze Leseeinheiten nutzen. Das ist besonders sinnvoll, wenn der eigene Tarif knapp bemessen ist oder man sich in einem Gebiet mit schwankender Netzqualität befindet.
Eine gute Routine besteht darin, vor dem Einkauf oder vor dem Projektstart die benötigten Inhalte zu sichten. Dabei kann man sich Materiallisten, Maße und Reihenfolgen handschriftlich oder in einer separaten Notiz festhalten. Diese Methode hat zwei Vorteile: Sie reduziert den Druck, während der Arbeit ständig online zu bleiben, und sie verhindert, dass man mit schmutzigen Händen lange auf dem Bildschirm navigiert.
Ich sehe darin keinen Nachteil gegenüber einer gedruckten Ausgabe, sondern einen anderen Arbeitsstil. Das ePaper spart Platz und lässt sich leichter auf dem Smartphone mitnehmen. Die gedruckte Variante bleibt dafür unabhängiger von Akku, Empfang und Bildschirmgröße. Wer häufig draußen, im Rohbau oder in abgelegenen Bereichen arbeitet, wird diese Unterschiede stärker merken als jemand, der seine Projekte am Schreibtisch vorbereitet.
Auch die Kostenstruktur sollte man vor der regelmäßigen Nutzung verstehen. Die App selbst ist kostenlos erhältlich; innerhalb von Google Play werden für Käufe Beträge zwischen 1,79 Euro und 32,99 Euro berechnet. Für mich bedeutet das: Vor einem Kauf sollte man genau prüfen, was man gerade auswählt und ob der digitale Zugriff zum eigenen Leseverhalten passt. Wer nur gelegentlich eine einzelne Idee sucht, sollte nicht automatisch von einem langfristigen Vorteil ausgehen. Wer dagegen regelmäßig im Magazin liest, kann den digitalen Weg wegen der flexiblen Verfügbarkeit interessanter finden.
Einordnung gegenüber anderen DIY-Quellen
Im Vergleich zu kostenlosen Suchmaschineninhalten punktet das ePaper mit einem klaren Magazincharakter. Es lädt eher zum Stöbern ein und kann Zusammenhänge zwischen verschiedenen Projekten herstellen. Dafür ist es weniger spontan als eine Suche nach einem einzigen Arbeitsschritt. Gegenüber kurzen Social-Media-Videos bietet die App eine ruhigere, textorientierte Form der Beschäftigung. Videos können einen Handgriff schneller zeigen, sind aber nicht immer angenehm, wenn man ständig zurückspulen muss oder nur eine bestimmte Information sucht.
Gedruckte Hefte bleiben bei der Arbeit mit Staub, Farbe und Holzstaub praktisch. Man kann sie aufschlagen, neben das Werkzeug legen und muss sich nicht um Akku oder Empfang kümmern. Das ePaper ist dagegen leichter mitzunehmen und eignet sich besser, wenn man mehrere Ausgaben digital dabeihaben möchte. Für mich ist deshalb nicht die Frage, ob die App Papier grundsätzlich ersetzt, sondern ob der digitale Zugriff zu meiner jeweiligen Phase passt: Inspiration und Vorbereitung sprechen für die App, die robuste Begleitung direkt am schmutzigen Arbeitsplatz eher für Papier oder eigene Notizen.
Für wen sich die Installation lohnt
Die Anwendung ist eine gute Wahl für Einsteiger, die nicht nur einzelne Reparaturfragen abarbeiten, sondern ein Gefühl für unterschiedliche Heimwerkerprojekte entwickeln möchten. Auch erfahrene Bastler können profitieren, wenn sie neue Themen entdecken und ihre nächste Arbeit strukturiert vorbereiten wollen. Die Bewertung von durchschnittlich 4,1 bei über hundertfünfzig abgegebenen Bewertungen zeigt, dass die App bei einem Teil der Nutzerschaft gut ankommt; ich würde diese Zahl aber nicht als Ersatz für die eigene Prüfung von Bedienkomfort und Lesesituation verstehen.
Die Reichweite von über zehntausend Installationen passt zu einer spezialisierten Magazin-App und vermittelt den Eindruck eines etablierten, aber nicht allgegenwärtigen Angebots. Der Entwickler Bauer Vertriebs KG bringt dabei eine klare Zeitschriftenausrichtung mit. Wer bereits gern selbst ist der Mann liest, dürfte sich in der digitalen Form schneller zurechtfinden als jemand, der ausschließlich nach sofortigen Einzelantworten sucht.
Überspringen würde ich die App, wenn du grundsätzlich keine digitalen Magazine liest, nur eine sehr schnelle Suchfunktion brauchst oder regelmäßig an Orten ohne verlässliche Verbindung arbeitest. Auch für Nutzer, die jede Anleitung als interaktiven Schritt-für-Schritt-Kurs mit Live-Erklärungen erwarten, ist die ePaper-Form möglicherweise nicht die beste Wahl. Die Stärke liegt in der redaktionellen Lektüre und Vorbereitung, nicht in einer vollständig begleiteten Werkstattsteuerung.
Mein Urteil zur Verbindung im Alltag
Nach meiner Nutzung bleibt ein ausgewogenes Bild. Die App ist am stärksten, wenn Lesen und Projektplanung in einer stabilen Verbindungssituation stattfinden. Dann fühlt sie sich wie eine platzsparende digitale Zeitschrift an, die Inspiration und praktische Vorbereitung miteinander verbindet. Auf dem Smartphone ist sie für kurze Blicke brauchbar, auf einem größeren Bildschirm aber deutlich entspannter, wenn Bilder, Text und Arbeitsschritte zusammen betrachtet werden sollen.
Die Verbindung ist zugleich der Punkt, den man nicht unterschätzen sollte. Ich würde wichtige Inhalte vor dem Gang in Keller, Garage oder Garten öffnen und bei einem größeren Projekt niemals ausschließlich auf spontanes Nachladen vertrauen. Wer diese kleine Vorbereitung in seinen Ablauf einbaut, reduziert die größte Reibung der mobilen Nutzung erheblich. Für datenbewusstes Lesen empfiehlt sich außerdem WLAN für neue Inhalte und eine separate Notiz für die entscheidenden Angaben.
Mit Version 5.2 und der Unterstützung ab Android 8.0 bleibt die App für viele Android-Geräte zugänglich. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, während die möglichen Käufe über Google Play vor einer intensiveren Nutzung bedacht werden sollten. Ich sehe das ePaper deshalb als sinnvolle Ergänzung für Menschen, die DIY-Inhalte gern gesammelt, redaktionell aufbereitet und digital verfügbar lesen.
Meine Empfehlung fällt am Ende klar, aber nicht uneingeschränkt aus: Wenn du Ideen suchst, Projekte vorbereitest und zu Hause oder unterwegs meist eine brauchbare Verbindung hast, lohnt sich ein Test. Wenn du dagegen mitten in einer abgelegenen Werkstatt ohne Netz sofort jeden Arbeitsschritt abrufen möchtest, solltest du zusätzlich Papier, Notizen oder eine andere vorbereitete Lösung einplanen. Genau in dieser Kombination liegt für mich der faire Blick auf selbst ist der Mann ePaper: ein praktisches digitales Magazin für Planung und Inspiration, aber kein Ersatz für jede Form von offline-tauglicher Arbeitsunterlage.
Vorteile
- Praktische Heimwerker-Anleitungen direkt auf dem Smartphone oder Tablet
- Ausgaben lassen sich auch unterwegs bequem und platzsparend lesen
- Übersichtliche Inhalte erleichtern die Suche nach passenden Projekten
- Hilfreich für Renovierung
- Reparaturen und Arbeiten im Garten
- Digitale Ausgabe ist sofort nach Veröffentlichung verfügbar
Nachteile
- Für viele Inhalte ist ein kostenpflichtiges Abo oder Einzelkauf nötig
- Kleine Bildschirme können detaillierte Baupläne unübersichtlich darstellen
- Offline-Lesen hängt vom vorherigen Download der Ausgabe ab
- Interaktive Funktionen bleiben hinter modernen Magazin-Apps zurück
- Nicht jede Anleitung ersetzt Erfahrung oder professionelles Werkzeug
Häufig gestellte Fragen
Was ist das selbst ist der Mann ePaper und welche Inhalte bietet es?
Das selbst ist der Mann ePaper ist die digitale Ausgabe des bekannten Heimwerker-Magazins. Leser finden darin ausführliche Anleitungen, Projekte für Haus und Garten, Werkzeugtests, Materialtipps sowie praktische Ratschläge für Reparaturen und Renovierungen. Die Inhalte richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Heimwerker und lassen sich bequem auf Smartphone, Tablet oder Computer lesen.
Auf welchen Geräten kann ich das selbst ist der Mann ePaper lesen?
Das ePaper kann in der Regel auf modernen Android- und iOS-Geräten sowie im Browser gelesen werden. Für eine angenehme Nutzung empfiehlt sich ein aktuelles Smartphone oder Tablet mit ausreichend Speicherplatz und einer stabilen Internetverbindung. Je nach Anbieter kann zusätzlich eine passende App erforderlich sein. Vor dem Download sollten Nutzer die Systemanforderungen im jeweiligen App-Store prüfen.
Benötige ich ein Abonnement, um auf das selbst ist der Mann ePaper zuzugreifen?
Der Zugriff hängt vom gewählten Angebot ab. Einzelne Ausgaben können häufig separat gekauft werden, während ein Abonnement den regelmäßigen Zugriff auf neue Ausgaben und möglicherweise zusätzliche digitale Inhalte ermöglicht. Preise, Laufzeiten und enthaltene Leistungen können sich unterscheiden. Deshalb sollten Nutzer vor dem Kauf die Angebotsdetails, automatische Verlängerungen und Kündigungsbedingungen aufmerksam lesen.
Kann ich Ausgaben des selbst ist der Mann ePaper offline lesen?
Viele ePaper-Anwendungen bieten die Möglichkeit, gekaufte oder abonnierte Ausgaben für die Offline-Nutzung herunterzuladen. Dadurch können Artikel und Anleitungen auch unterwegs ohne mobile Datenverbindung gelesen werden. Der Download sollte vorher bei bestehender Internetverbindung erfolgen. Außerdem kann der verfügbare Speicherplatz des Geräts begrenzen, wie viele Ausgaben gleichzeitig gespeichert werden können.
Welche Vorteile bietet das selbst ist der Mann ePaper gegenüber der gedruckten Ausgabe?
Die digitale Ausgabe ist sofort verfügbar, benötigt keinen Papierdruck und lässt sich platzsparend auf mehreren Geräten nutzen. Je nach App können Leser außerdem nach Begriffen suchen, Seiten vergrößern und Ausgaben archivieren. Besonders praktisch sind diese Funktionen bei detaillierten Bauanleitungen oder kleinen Schriftgrößen. Wer jedoch das klassische Blättern und Sammeln von Zeitschriften bevorzugt, könnte die Printausgabe angenehmer finden.
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