Rezepte - BILD der FRAU
- Bewertung
- 4,7
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Rezepte - BILD der FRAU
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- de.funke.bdf.rezepte
- Entwickler
- FUNKE National Brands
- Bewertung
- 4,7
- Version
- 1.4.36
Analyse von Appcrazy
Wer beim Kochen nicht jedes Mal lange suchen möchte, findet in Rezepte - BILD der FRAU eine angenehm direkte Hilfe für den Alltag. Ich habe die App vor allem als digitales Kochbuch genutzt: Rezept auswählen, Zutaten prüfen, Schritt für Schritt nachkochen und interessante Ideen für später merken. Sie gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, fühlt sich im täglichen Gebrauch aber klar wie eine Rezept-App an. Entwickelt wird sie von FUNKE National Brands.
Mein erster Eindruck ist bewusst unspektakulär, und genau das ist hier eine Stärke. Die Anwendung will nicht gleichzeitig Einkaufsplaner, soziales Netzwerk und professionelles Küchenstudio sein. Sie konzentriert sich auf Rezepte zum Kochen und Backen. Wer eine überschaubare Sammlung klassischer und alltagstauglicher Gerichte sucht, kommt schnell zurecht. Wer dagegen jede Mahlzeit automatisch analysieren, Zutaten exakt umrechnen oder einen vollständigen Wochenplan erstellen lassen möchte, sollte seine Erwartungen niedriger ansetzen.
So funktioniert der normale Rezeptablauf
Ich beginne meist nicht mit einer festen Idee, sondern mit dem, was gerade im Kühlschrank liegt. In solchen Situationen ist der größte Vorteil der App, dass ich nicht erst eine allgemeine Suchmaschine öffnen und mich durch fremde Seiten mit langen Einleitungen arbeiten muss. Stattdessen kann ich mich von den vorhandenen Rezepten inspirieren lassen und anschließend entscheiden, ob das Gericht zum Zeitbudget und zu den verfügbaren Zutaten passt.
Für ein spontanes Abendessen ist dieser Ablauf besonders praktisch: Ich sehe mir mehrere Vorschläge an, öffne die Rezepte, überfliege Zutaten und Zubereitung und lege mich erst dann fest. Das spart zwar nicht automatisch die Vorbereitung, verhindert aber Fehlentscheidungen. Ein Rezept kann auf dem Bildschirm zunächst einfach wirken und sich bei genauerem Lesen als deutlich aufwendiger herausstellen. Deshalb empfehle ich, vor dem Einkaufen nicht nur das Foto oder den Namen anzusehen, sondern den kompletten Ablauf kurz zu prüfen.
Beim Nachkochen hilft mir die klare Trennung zwischen Zutaten und Arbeitsschritten. Ich lese die Zutaten zuerst vollständig durch und gehe danach Schritt für Schritt vor. Das klingt banal, ist aber ein nützlicher Rhythmus: So merke ich rechtzeitig, ob etwas vorbereitet, geschält, gekühlt oder vorgeheizt werden muss. Gerade bei Backrezepten ist diese Reihenfolge sinnvoll, weil kleine Versäumnisse dort stärker ins Gewicht fallen als bei einer schnellen Pfanne.
Eine gute Gewohnheit ist, Rezepte nicht erst in dem Moment zu öffnen, in dem bereits alle Töpfe auf dem Herd stehen. Ich schaue sie vorher einmal komplett an und entscheide, welche Arbeitsschritte parallel möglich sind. Während Wasser erhitzt wird, kann ich Gemüse schneiden; während etwas im Ofen ist, lässt sich die nächste Komponente vorbereiten. Die App liefert dafür den Ablauf, aber die eigentliche Zeitersparnis entsteht durch meine eigene Reihenfolge.
Besonders gut eignet sich die Anwendung für Menschen, die lieber nach konkreten Anleitungen kochen als aus vielen Einzelideen ein Gericht zusammenbauen. Anfänger profitieren von der Orientierung, weil sie nicht selbst abschätzen müssen, welche Zutaten grundsätzlich zusammenpassen. Gleichzeitig bleibt genug Spielraum, um ein Gemüse auszutauschen oder eine Beilage nach persönlichem Geschmack zu wählen. Ich würde Änderungen allerdings erst vornehmen, wenn die Grundtechnik klar ist.
Für Familien kann die App als gemeinsames Auswahlwerkzeug funktionieren. Statt dass eine Person allein entscheidet, lassen sich mehrere Gerichte ansehen und nach Aufwand, Zutaten oder Anlass sortieren. Bei Kindern würde ich trotzdem nicht nur nach dem Bild auswählen, sondern auf Schärfe, besondere Zutaten und die tatsächliche Zubereitungsdauer achten. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab null Jahren, was den unkomplizierten Charakter der Anwendung unterstreicht, aber natürlich nichts über die Eignung einzelner Speisen für jeden Geschmack aussagt.
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Im Alltag nutze ich die App auch als kleine Ideenablage. Wenn ich ein Gericht interessant finde, notiere ich mir gedanklich oder außerhalb der App, wann es passen könnte: ein schnelles Essen unter der Woche, ein Backprojekt am Wochenende oder eine Möglichkeit, übrig gebliebene Zutaten sinnvoll einzusetzen. Der entscheidende Punkt ist, nicht nur Rezepte anzusehen, sondern eine wiederholbare Routine daraus zu machen. Sonst bleibt die Anwendung schnell eine Sammlung schöner Bilder, die man nie nachkocht.
Was ich vor dem Einkauf prüfe
Vor dem Einkauf gehe ich die Zutatenliste in drei Gruppen durch: Dinge, die ohnehin zu Hause sind, frische Bestandteile und Zutaten, die ich nur für dieses eine Gericht kaufen müsste. Diese Einteilung zeigt schnell, ob ein Rezept wirklich praktisch ist. Ein Gericht mit vielen Spezialzutaten kann lecker klingen, ist aber für einen spontanen Abend weniger sinnvoll als eine Variante, deren Grundbestandteile bereits vorhanden sind.
Außerdem achte ich auf versteckte Zeitfaktoren. Marinieren, Abkühlen, Ruhenlassen und längere Backzeiten verändern den Tagesplan stärker als die reine Arbeitszeit. Wenn ich nur wenig Zeit habe, wähle ich lieber ein Rezept mit wenigen aufeinanderfolgenden Schritten. Für ein Wochenende darf es dagegen ruhig etwas umfangreicher sein. Diese Unterscheidung ist für mich wertvoller als die bloße Anzahl der Zutaten.
Ein weiterer praktischer Test ist die Frage, ob ich das Rezept in meiner vorhandenen Küche umsetzen kann. Nicht jeder besitzt dieselben Formen, Geräte oder ausreichend große Schüsseln. Bei Backideen prüfe ich deshalb besonders die benötigte Form und die Mengenverhältnisse. Bei warmen Gerichten überlege ich, ob eine große Pfanne reicht oder ob mehrere Gefäße gleichzeitig gebraucht werden. Die App ersetzt diese Prüfung nicht, aber sie macht die Planung übersichtlicher.
Welche Einstellungen und Gewohnheiten sich lohnen
Die App ist keine komplizierte Profi-Plattform, und ich würde deshalb nicht nach einer langen Liste versteckter Optionen suchen. Sinnvoller ist es, die vorhandenen Möglichkeiten bewusst in den eigenen Ablauf einzubauen. Ich prüfe zuerst, ob die Darstellung auf meinem Gerät gut lesbar ist, besonders wenn das Smartphone auf der Arbeitsfläche liegt. Große Schrift und ein sauberer Bildschirm sind beim Kochen wichtiger als dekorative Details.
Ich halte außerdem die App auf dem aktuellen Stand. Die derzeitige Version ist 1.4.36 und läuft ab Android 6.0. Für viele ältere Geräte ist das hilfreich, dennoch sollte man vor der Installation prüfen, ob das eigene Smartphone diese Voraussetzung erfüllt. Wer ein sehr altes Gerät verwendet, sollte nicht nur auf die Versionsnummer achten, sondern auch darauf, ob die Darstellung flüssig bleibt und das Display während des Kochens zuverlässig aktiv bleibt.
Der kostenlose Einstieg macht die Anwendung leicht zugänglich. Gleichzeitig können bei der Abrechnung über Google Play In-App-Käufe von 0,99 Euro auftreten. Ich würde deshalb vor einer Bestätigung genau lesen, wofür der jeweilige Kauf gilt. Ein kleiner Betrag ist nicht automatisch problematisch, aber beim Kochen möchte ich nicht nebenbei unaufmerksam auf eine Zahlungsabfrage reagieren. Die kostenlose Nutzung sollte man zunächst in Ruhe ausprobieren, bevor man zusätzliche Inhalte oder Funktionen in Betracht zieht.
Eine meiner nützlichsten Gewohnheiten ist, Rezepte nicht wahllos zu öffnen. Ich starte mit einem klaren Ziel: etwa ein schnelles Abendessen, ein Kuchen für den nächsten Tag oder eine Idee für vorhandenes Gemüse. Das reduziert die Auswahl und verhindert, dass ich zehn Rezepte ansehe, aber keines davon umsetze. Die App wird dadurch weniger zum Zeitvertreib und mehr zu einem Werkzeug.
Wenn ich ein Rezept bereits gekocht habe, bewerte ich es für mich nach drei Punkten: War die Anleitung verständlich, war der Aufwand realistisch und würde ich es mit kleinen Änderungen wieder machen? Diese persönliche Nachkontrolle ist wichtig, weil ein Rezept nicht nur beim ersten Versuch funktionieren muss. Ein Gericht, das gut schmeckt, aber jedes Mal unverhältnismäßig viel Abwasch verursacht, landet bei mir nicht in der regelmäßigen Rotation.
Für die Nutzung in der Küche empfehle ich, das Smartphone vor Beginn zu platzieren und die Hände möglichst frei zu halten. Ein sicherer Stand ist besser als das Gerät zwischen Gewürzdosen oder am Rand der Spüle abzulegen. Das ist keine besondere Funktion der App, sondern eine praktische Konsequenz aus ihrer mobilen Nutzung. Wer häufig kocht, merkt schnell, dass gute Vorbereitung mehr bringt als ständiges Tippen zwischen zwei Arbeitsschritten.
Schneller von der Idee zum fertigen Gericht
Erfahrene Nutzer können den Ablauf deutlich beschleunigen, indem sie Rezepte nach wiederkehrenden Situationen auswählen. Ich unterscheide zwischen „unter der Woche“, „für Gäste“ und „zum Backen“. Für die erste Gruppe zählen kurze, robuste Abläufe; für Gäste sind Vorbereitbarkeit und Timing wichtiger; beim Backen achte ich auf genaue Reihenfolge und Wartezeiten. Diese drei Schubladen helfen mir, schneller eine passende Entscheidung zu treffen, ohne dass die App dafür einen ausgefeilten Planer anbieten muss.
Ein zweiter Trick ist das Kombinieren von Rezepten mit einer festen Vorratsroutine. Ich halte einige häufig verwendete Grundzutaten bereit und suche anschließend gezielt nach Gerichten, die darauf aufbauen. So wird die Rezeptauswahl nicht von einem leeren Kühlschrank bestimmt. Gleichzeitig vermeide ich es, für jedes neue Gericht eine komplett neue Einkaufsliste anzulegen. Das senkt Kosten und macht spontane Entscheidungen realistischer.
Beim Nachkochen lese ich nicht jeden Schritt gleich langsam. Zuerst identifiziere ich die Stellen, an denen Fehler besonders teuer wären: Temperatur, Reihenfolge, Garzeit und empfindliche Zutaten. Unkritische Schritte wie das spätere Abschmecken kann ich flexibler behandeln. Diese Priorisierung ist ein konkreter Vorteil für Nutzer, die bereits etwas Küchenerfahrung haben. Anfänger sollten dagegen zunächst dem Ablauf vollständig folgen, bevor sie einzelne Teile verkürzen.
Für ein realistisches Alltagsszenario stelle ich mir einen Mittwochabend vor: wenig Zeit, einige Karotten, eine Zwiebel und eine Packung aus dem Vorrat. Ich suche nicht nach dem spektakulärsten Gericht, sondern nach einer Idee, die diese Zutaten sinnvoll nutzt und keine lange Vorbereitung verlangt. Nach dem Öffnen prüfe ich die zusätzlichen Zutaten, lese die Schritte bis zum Ende und entscheide erst dann. Wenn eine wichtige Zutat fehlt, suche ich lieber eine andere Option, statt das Rezept mitten im Kochen improvisieren zu müssen.
Beim Backen arbeite ich noch strukturierter. Ich lege alle Zutaten bereit, prüfe die benötigten Mengen und starte erst danach. Das verhindert, dass ich während des Rührens nach etwas suchen muss. Bei Rezepten mit mehreren Komponenten plane ich außerdem die Abkühlzeit ein. Gerade hier kann eine App zwar die Anleitung liefern, aber nicht die Ungeduld ausgleichen, die entsteht, wenn man einen Kuchen zu früh weiterverarbeitet.
Wer häufig dieselben Gerichte kocht, kann sich außerhalb der App eine kleine persönliche Liste anlegen, zum Beispiel in den Notizen des Smartphones. Dort notiere ich Anpassungen wie weniger Salz, eine andere Beilage oder eine verlängerte Garzeit im eigenen Ofen. Das ist kein eingebautes Spezialwerkzeug, aber eine effektive Ergänzung. So wird aus einem allgemeinen Rezept nach und nach eine Anleitung, die zu meiner Küche passt.
Wo die App an Grenzen kommt
Meine größte Einschränkung liegt darin, dass ich sie nicht als vollständiges Küchenmanagement verwenden würde. Für automatische Wochenpläne, präzise Resteverwertung über mehrere Tage oder eine umfassende Einkaufsorganisation sind andere Lösungen oft besser geeignet. Wer genau diese Funktionen erwartet, könnte die Anwendung schnell als zu schlicht empfinden. Ihr Wert liegt eher in der Rezeptauswahl und in der unkomplizierten Begleitung einzelner Gerichte.
Auch bei speziellen Ernährungsformen sollte man jede Zutatenliste sorgfältig prüfen. Eine Suche nach einem passenden Gericht ersetzt keine eigene Kontrolle, wenn Allergien, Unverträglichkeiten oder strenge Ernährungsregeln eine Rolle spielen. Ich verlasse mich in solchen Fällen nicht allein auf den Rezeptnamen, sondern lese Zubereitung und Zutaten vollständig. Bei gesundheitlich wichtigen Einschränkungen ist diese Vorsicht unverzichtbar.
Die App ist außerdem nicht automatisch die beste Wahl für Menschen, die beim Kochen möglichst wenig auf den Bildschirm schauen möchten. Wer lieber mit Sprachsteuerung arbeitet, gedruckte Kochbücher nutzt oder alle Rezepte in einer einzigen persönlichen Datenbank verwaltet, findet möglicherweise passendere Werkzeuge. Ich mag den direkten Zugriff, aber beim klebrigen Teig oder bei nassen Händen bleibt ein Smartphone in der Küche grundsätzlich etwas umständlich.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Auswahl. Eine große Sammlung kann inspirieren, aber sie kann auch Entscheidungen verlangsamen. Ich löse das, indem ich mir ein Zeitlimit für die Auswahl setze und nur wenige Rezepte genauer prüfe. Ohne diese Grenze kann man leicht vom eigentlichen Kochen ins endlose Stöbern wechseln. Das ist weniger ein Fehler der App als eine typische Nebenwirkung digitaler Rezeptarchive.
Die Reichweite der Anwendung ist dennoch beachtlich: Sie kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei über 7.000 Bewertungen und wurde mehr als 100.000-mal installiert. Diese Zahlen sprechen dafür, dass viele Nutzer mit dem Grundkonzept gut zurechtkommen. Für mich sind sie aber kein Ersatz für die eigene Prüfung. Entscheidend bleibt, ob die Rezeptauswahl zu den eigenen Essgewohnheiten, dem verfügbaren Zeitrahmen und der persönlichen Küchenausstattung passt.
Auch der Veröffentlichungszeitpunkt am 29.04.2017 ist für die Einordnung interessant. Die App ist damit kein völlig neues Küchenexperiment, sondern ein länger verfügbares Angebot. Das kann Vertrauen schaffen, bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Bedienidee dem neuesten Stand entspricht. Wer moderne, stark personalisierte Rezeptplattformen gewohnt ist, könnte die Anwendung weniger dynamisch erleben.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle sie vor allem Einsteigern, Gelegenheitsköchen und allen, die eine unkomplizierte Quelle für Koch- und Backideen möchten. Sie passt auch zu Haushalten, in denen nicht täglich nach einem festen Plan gekocht wird. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde, und die niedrige Altersfreigabe macht die App grundsätzlich familienfreundlich. Trotzdem sollten Erwachsene die Auswahl übernehmen, wenn Zutaten oder Zubereitung für Kinder ungeeignet sein könnten.
Für erfahrene Hobbyköche ist sie dann interessant, wenn Inspiration gefragt ist, nicht technische Präzision. Ich nutze sie gern, wenn ich ein vertrautes Gericht in einer etwas anderen Variante zubereiten möchte oder eine Idee für einen Anlass suche. Wer dagegen jedes Gramm anpassen, Nährwerte vergleichen oder Rezepte systematisch archivieren will, sollte eine spezialisiertere Anwendung bevorzugen und diese App höchstens ergänzend einsetzen.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht vorbehaltlos aus. Die Stärke liegt in der niedrigen Einstiegshürde und dem direkten Weg vom Rezept zur Mahlzeit. Mit einer festen Auswahlroutine, sorgfältigem Lesen und eigenen Notizen kann man deutlich mehr aus der App herausholen, als der kurze Store-Text vermuten lässt. Sie ersetzt weder Erfahrung noch Planung, unterstützt beides aber angenehm.
Wenn du ein digitales Kochbuch für spontane Gerichte und Backideen suchst, würde ich Rezepte - BILD der FRAU ausprobieren. Wenn du hingegen ein komplett automatisiertes Ernährungssystem erwartest, ist ein anderes Werkzeug wahrscheinlich die bessere Wahl. Für meinen Alltag bleibt die App eine praktische Begleiterin: nicht überladen, nicht perfekt, aber nützlich, sobald man sie mit wiederholbaren Gewohnheiten statt nur mit gelegentlichem Stöbern verwendet.
Vorteile
- Große Auswahl an alltagstauglichen Rezepten für verschiedene Geschmäcker
- Praktische Filter erleichtern die Suche nach Zutaten
- Kategorien und Anlass
- Verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen eignen sich auch für Kochanfänger
- Viele Rezepte enthalten ansprechende Fotos zur besseren Orientierung
- Ideen für schnelle Gerichte helfen bei wenig Zeit im Alltag
Nachteile
- Nicht jedes Rezept bietet genaue Nährwertangaben oder ausgewiesene Allergene
- Werbung kann beim Durchsuchen der Rezepte den Lesefluss unterbrechen
- Für manche Funktionen oder Inhalte ist möglicherweise eine Internetverbindung nötig
- Die Rezeptauswahl richtet sich eher an klassische Hausmannskost als an Spezialküchen
- Portionsgrößen lassen sich nicht bei allen Rezepten flexibel anpassen
Häufig gestellte Fragen
Was ist die App „Rezepte – BILD der FRAU“ und welche Inhalte bietet sie?
Die App „Rezepte – BILD der FRAU“ bietet Zugriff auf eine große Sammlung unterschiedlicher Koch- und Backrezepte. Nutzer finden dort unter anderem schnelle Gerichte für den Alltag, klassische Hausmannskost, vegetarische Ideen, Desserts, Kuchen und saisonale Rezepte. Die einzelnen Anleitungen sind in der Regel übersichtlich aufgebaut und enthalten Zutatenlisten sowie Zubereitungsschritte, sodass sowohl Anfänger als auch erfahrene Hobbyköche passende Inspiration finden können.
Ist die Nutzung der Rezepte-App kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und in ihren Basisfunktionen genutzt werden. Je nach aktuellem Angebot können jedoch bestimmte Inhalte, Zusatzfunktionen oder eine werbefreie Nutzung kostenpflichtig sein. Außerdem kann Werbung innerhalb der App angezeigt werden. Vor dem Download und besonders vor dem Abschluss eines Abonnements sollten Nutzer die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Bedingungen für In-App-Käufe sorgfältig prüfen.
Benötigt die App eine Internetverbindung, um Rezepte anzuzeigen?
Für das Laden neuer Rezepte, Bilder und weiterer Inhalte ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Ob einzelne Rezepte gespeichert oder später offline geöffnet werden können, hängt von den Funktionen der aktuell verfügbaren App-Version ab. Wer unterwegs kochen möchte, sollte die gewünschten Rezepte deshalb vorher aufrufen und prüfen, ob sie auch ohne aktive Verbindung verfügbar bleiben. Beim mobilen Datenverbrauch können insbesondere viele Bilder eine Rolle spielen.
Welche Such- und Filtermöglichkeiten gibt es in der App?
Die Rezeptauswahl lässt sich üblicherweise über eine Suchfunktion nach Begriffen durchsuchen, beispielsweise nach Zutaten, Gerichten oder bestimmten Anlässen. Zusätzlich können Kategorien und Themen dabei helfen, schneller passende Vorschläge zu finden. Je nach Version stehen möglicherweise weitere Filter zur Verfügung, etwa für vegetarische Speisen, Backrezepte oder eine bestimmte Zubereitungsdauer. Die Genauigkeit der Ergebnisse hängt davon ab, wie konkret der Suchbegriff eingegeben wird.
Ist die App für Kochanfänger geeignet und worauf sollte man bei den Rezepten achten?
Die App eignet sich auch für Kochanfänger, da viele Rezepte Schritt für Schritt erklärt werden und eine übersichtliche Zutatenliste enthalten. Trotzdem sollten Nutzer vor dem Start prüfen, ob alle Zutaten, Küchenutensilien und Mengen vorhanden sind. Zubereitungszeiten können je nach Erfahrung, Herd und verwendeten Produkten abweichen. Bei Allergien oder Unverträglichkeiten ist es außerdem wichtig, die Zutaten eigenständig zu kontrollieren und gegebenenfalls geeignete Alternativen zu verwenden.
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