Readly Magazine und Zeitungen
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 16 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Readly Magazine und Zeitungen
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- com.readly.client
- Entwickler
- Readly International
- Bewertung
- 4,4
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Analyse von Appcrazy
Wer unterwegs gern liest, kennt das Problem: Eine einzelne Zeitschrift ist schnell gekauft, mehrere Ausgaben werden unübersichtlich, und für jede Zeitung oder jedes Magazin braucht man oft eine eigene App. Readly Magazine bündelt diesen Lesestoff in einer Anwendung. Ich habe mir den Dienst als digitale Leseplattform angesehen und finde ihn besonders interessant für Menschen, die regelmäßig zwischen unterschiedlichen Themen wechseln, statt immer nur ein bestimmtes Magazin zu lesen.
Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Readly International entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei die eigentliche Nutzung über optionale Käufe innerhalb der App läuft. Im Mittelpunkt steht ein Abonnementmodell, das den Zugriff auf viele Magazine und Zeitungen an einem Ort ermöglicht. Das klingt zunächst bequem, ist aber nicht automatisch für jeden die beste Lösung. Entscheidend ist, wie breit du liest und ob du die digitale Form dem gedruckten Heft vorziehst.
Für wen sich die Lese-Flatrate wirklich lohnt
Ich würde die Entscheidung nicht allein daran festmachen, wie viele Titel verfügbar sind. Wichtiger ist dein persönliches Leseverhalten. Wer jeden Monat nur eine bestimmte Zeitschrift öffnet, fährt mit deren Einzel-App oder einem Einzelkauf möglicherweise einfacher. Wer dagegen morgens Nachrichten liest, am Wochenende ein Reisemagazin durchblättert und zwischendurch Technik-, Wohn- oder Wissensartikel sucht, kann aus dem gebündelten Angebot deutlich mehr herausholen.
Ein realistisches Beispiel: Ich stelle mir einen Samstagmorgen vor, an dem ich nicht gezielt nach einer Ausgabe suche, sondern erst die aktuellen Nachrichten überfliege, danach in einem Reisemagazin stöbere und später einen längeren Artikel zu einem Hobby lese. Genau für solche spontanen Wechsel ist Readly angenehm. Die App macht aus vielen einzelnen Kaufentscheidungen eine gemeinsame Lesesammlung. Das nimmt Reibung aus dem Alltag, sofern du tatsächlich mehrere Inhalte nutzt.
Für die Auswahl zählen außerdem drei Fragen. Erstens: Liest du lieber auf dem Smartphone oder Tablet, oder brauchst du Papier? Zweitens: Möchtest du komplette Ausgaben durchblättern oder nur einzelne Nachrichtenartikel schnell finden? Drittens: Bist du bereit, regelmäßig für einen Zugang zu zahlen, auch in Monaten, in denen du weniger liest? Diese Fragen sind wichtiger als die bloße Aussicht auf eine große Bibliothek.
Die Anwendung ist im Store mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 25.000 Bewertungen vertreten. Außerdem kommt sie auf über eine Million Installationen. Das spricht dafür, dass sie nicht nur für eine kleine Gruppe von Zeitschriftenfans gedacht ist. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren, was du bei einem Familiengerät oder einem Kinderkonto berücksichtigen solltest.
Mein erster Eindruck beim täglichen Lesen
Die Stärke von Readly zeigt sich weniger in einem einzelnen spektakulären Werkzeug als im Wechsel zwischen verschiedenen Leseinteressen. Ich kann mir vorstellen, die App nicht wie einen klassischen Newsfeed zu benutzen, der ständig neue Meldungen nach oben schiebt, sondern eher wie ein digitales Regal: Ich wähle eine Ausgabe aus, blättere ein wenig und entscheide selbst, ob ich tiefer einsteige.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Nachrichten-Apps. Dort steht meistens die schnelle Aktualität im Vordergrund. Bei einer Magazinplattform geht es häufiger um längere Texte, Bilder, Reportagen und die vertraute Struktur einer Ausgabe. Wer gern von vorne nach hinten blättert, erhält dadurch ein ruhigeres Lesegefühl. Wer nur die wichtigsten Schlagzeilen des Tages braucht, könnte dagegen unnötig viele Seiten vor sich haben.
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Praktisch finde ich vor allem die Möglichkeit, unterschiedliche Interessen in einer einzigen Anwendung zu bündeln. Das verhindert, dass sich mehrere Einzel-Apps gegenseitig Konkurrenz um Speicherplatz, Benachrichtigungen und Aufmerksamkeit machen. Gleichzeitig entsteht eine neue Herausforderung: Je größer die Auswahl wirkt, desto leichter verliert man Zeit mit dem Suchen, statt tatsächlich zu lesen.
So würde ich die App sinnvoll einrichten
Mein wichtigster Tipp wäre, nicht sofort jede interessante Ausgabe zu öffnen. Ich würde zunächst zwei oder drei feste Lesemomente definieren: etwa Nachrichten am Morgen, ein längerer Artikel am Abend und ein entspanntes Magazin am Wochenende. So wird die Anwendung zu einem Werkzeug und nicht zu einer endlosen Ablenkung.
Ein zweiter, weniger offensichtlicher Vorteil einer solchen Plattform ist der Themenwechsel ohne Medienbruch. Wenn du nach einem politischen Artikel nicht direkt in eine allgemeine Nachrichten-App springen musst, sondern innerhalb derselben Leseumgebung zu einem völlig anderen Ressort wechselst, bleibt der Lesefluss erhalten. Das ist besonders angenehm auf einem Tablet, wo eine komplette Ausgabe näher am Zeitschriftengefühl liegt.
Ich würde außerdem regelmäßig prüfen, welche Titel ich wirklich öffne. Eine große Auswahl ist nur dann ein Vorteil, wenn sie zu deinem Alltag passt. Wenn du nach einigen Wochen immer wieder dieselben wenigen Ausgaben liest, solltest du ehrlich vergleichen, ob ein Einzelabonnement oder der direkte Kauf dieser Titel günstiger und übersichtlicher wäre. Der Wert entsteht nicht durch das bloße Vorhandensein vieler Inhalte, sondern durch deine tatsächliche Nutzung.
Die wichtigsten Grenzen im Vergleich zu Einzel-Apps
Readly ersetzt nicht automatisch jede Nachrichtenquelle. Eine einzelne Zeitung oder ein einzelnes Magazin kann für treue Leser die bessere Wahl sein, wenn sie vor allem eine bestimmte Redaktion unterstützen und deren Inhalte besonders vollständig verfolgen möchten. Eine spezialisierte App wirkt dann fokussierter. Sie bietet weniger Ablenkung und passt besser zu Menschen, die bereits wissen, was sie lesen wollen.
Auch die Gewohnheit spielt eine Rolle. Wer morgens nur kurz Überschriften prüft, braucht keine digitale Zeitschriftenbibliothek. Für diese Person ist eine schlanke Nachrichten-App wahrscheinlich schneller. Readly spielt seine Stärke aus, wenn du bewusst Zeit zum Lesen einplanst und nicht nur in wenigen Sekunden informiert werden möchtest.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Suche nach einem konkreten Artikel. In einer breiten Sammlung kann die Suche nach dem richtigen Titel oder Thema mehr Aufmerksamkeit verlangen als der direkte Weg über die Website eines Magazins. Dafür bekommst du eben die Möglichkeit, auch Inhalte zu entdecken, nach denen du ursprünglich gar nicht gesucht hast. Ich sehe das als bewussten Tausch: mehr Auswahl gegen etwas mehr Orientierung.
Gedruckte Hefte bleiben ebenfalls eine echte Alternative. Papier funktioniert ohne Akku, fühlt sich anders an und eignet sich für Leser, die das Sammeln von Ausgaben mögen. Readly ist dafür flexibler und platzsparender, aber das digitale Blättern vermittelt nicht jedem dasselbe Gefühl. Gerade bei langen Lesesitzungen solltest du ausprobieren, ob dein Smartphone bequem genug ist oder ob du dafür lieber ein größeres Display verwendest.
Preis, Abrechnung und die Frage nach dem Wechsel
Die App selbst ist kostenlos, doch die Nutzung des vollständigen Angebots ist mit In-App-Käufen verbunden. Bei Abrechnung über Google Play liegen diese zwischen 8,49 Euro und 14,99 Euro. Für mich ist deshalb der wichtigste Kostenpunkt nicht der Einstieg, sondern die Regelmäßigkeit. Ein monatlicher Zugang lohnt sich nur, wenn du ihn tatsächlich in deine Lesegewohnheiten einbaust.
Bevor du von einzelnen Käufen wechselst, würde ich einen einfachen Vergleich machen: Zähle nicht nur deine regelmäßigen Magazine, sondern auch die spontanen Käufe, die du sonst unterwegs oder am Kiosk machst. Wenn du normalerweise nur einen Titel liest, ist die Flatrate nicht automatisch wirtschaftlicher. Wenn du dagegen mehrere Ausgaben kaufst und zusätzlich gern neue Themen ausprobierst, kann der gemeinsame Zugang den Wechsel plausibler machen.
Der Wechsel hat auch eine organisatorische Seite. Bei mehreren Einzel-Apps musst du dich um verschiedene Konten, Leselisten und Benachrichtigungen kümmern. Mit Readly konzentrierst du diese Nutzung an einem Ort. Das ist bequem, bedeutet aber zugleich, dass deine gesamte digitale Zeitschriftenroutine stärker von einer einzigen Plattform abhängt. Für mich ist das kein Ausschlussgrund, aber ein Punkt, den ich vor dem Abschluss eines Abos bewusst abwägen würde.
Wenn du bereits einzelne digitale Abonnements besitzt, solltest du nicht vorschnell alles kündigen. Prüfe zuerst, welche Inhalte du wirklich brauchst und ob du sie in Readly regelmäßig wiederfindest. Der sinnvollste Wechsel ist schrittweise: erst die App im Alltag testen, dann selten genutzte Einzelkäufe reduzieren. So vermeidest du, dass du am Ende doppelt zahlst oder einen wichtigen Lieblingstitel vermisst.
Was ich an der Nutzung besonders gelungen finde
Die Plattform eignet sich gut für neugierige Leser. Ich muss mich nicht vor jeder Sitzung auf ein einziges Thema festlegen. Gerade wenn sich Interessen ändern, ist das angenehm: Heute kann ein aktueller Bericht wichtig sein, morgen vielleicht ein Ratgeber oder eine Reportage. Diese Offenheit macht den Dienst vielseitiger als eine App, die nur eine Zeitung oder ein Ressort abbildet.
Für Reisen, Wartezeiten und ruhige Abende ist das Konzept ebenfalls passend. Statt mehrere Hefte mitzunehmen, liegt die Auswahl digital bereit. Dabei würde ich nicht nur an Unterhaltung denken. Auch berufliche Weiterbildung, Hobbyrecherche oder die Vorbereitung einer Reise können davon profitieren, wenn du gern verschiedene Perspektiven liest. Die App ist dann weniger ein schneller Nachrichtenkanal als eine persönliche Lesebibliothek.
Ein dritter konkreter Tipp: Nutze die breite Auswahl als Testfeld für neue Themen, aber behalte deine bevorzugten Titel im Blick. Viele Leser greifen sonst immer nur zu den prominentesten Ausgaben und übersehen genau den Mehrwert der Plattform: die Möglichkeit, gelegentlich aus der eigenen Routine auszubrechen. Ich würde mir deshalb bewusst einen festen Entdeckungstermin einrichten, etwa einmal pro Woche, statt ständig ziellos durch das Angebot zu scrollen.
Auch für Haushalte mit unterschiedlichen Interessen kann ein gemeinsamer Zugang interessant sein, sofern die jeweilige Nutzung und die Kontobedingungen für dich passen. Ein Technikfan, eine Reiseleserin und ein Nachrichtenleser suchen nicht dasselbe. Eine einzelne Printausgabe würde diese Mischung kaum abdecken. Trotzdem solltest du die Altersfreigabe von USK ab 16 Jahren beachten und die App nicht automatisch als Kinderangebot betrachten.
Wo ich eher zu einer anderen Lösung greifen würde
Ich würde Readly nicht empfehlen, wenn du vor allem eine einzige Zeitung vollständig und möglichst direkt lesen möchtest. In diesem Fall kann die eigene App oder Website des Verlags klarer sein. Auch für Menschen, die ausschließlich aktuelle Eilmeldungen suchen, ist ein klassischer Newsreader wahrscheinlich effizienter. Die Stärke von Readly liegt im Stöbern und im Wechsel zwischen Ausgaben, nicht in der maximal reduzierten Informationsaufnahme.
Ebenso wäre ich vorsichtig bei einem sehr unregelmäßigen Leseverhalten. Wenn du nur alle paar Monate eine Zeitschrift öffnest, ist ein laufender Zugang vermutlich schwer zu rechtfertigen. Dann passt der Einzelkauf besser, weil du nur für das bezahlst, was du tatsächlich lesen möchtest. Die kostenlose Installation ändert daran nichts; entscheidend ist die Nutzung des kostenpflichtigen Angebots.
Und schließlich muss die digitale Darstellung zu deinen Augen und deinem Gerät passen. Auf einem kleinen Smartphone kann eine ganze Magazinseite zunächst unübersichtlich wirken, während ein Tablet deutlich angenehmer sein kann. Ich würde deshalb vor einer langfristigen Entscheidung mehrere typische Situationen ausprobieren: kurze Nachrichtenlektüre, einen längeren Artikel und das Blättern durch eine komplette Ausgabe. Erst dann zeigt sich, ob die App für dich wirklich bequem ist.
Mein Urteil nach der Abwägung
Readly ist für mich vor allem eine gute Entscheidung für vielseitige Leser, nicht einfach für jeden, der gelegentlich ein Magazin öffnet. Die Kombination aus Zeitungen und Zeitschriften an einem Ort macht den Alltag übersichtlicher und lädt dazu ein, über die eigenen Standardthemen hinauszuschauen. Wer regelmäßig liest, mehrere Interessen hat und digitale Ausgaben akzeptiert, bekommt ein überzeugendes Gesamtpaket.
Ich würde die App Freunden empfehlen, die sich häufig zwischen Nachrichten, Reportagen und Spezialthemen bewegen und keine Lust auf mehrere getrennte Anwendungen haben. Vor dem Bezahlen würde ich aber die eigene Lesefrequenz prüfen, den bevorzugten Gerätetyp testen und vorhandene Einzelabos miteinander vergleichen. So wird aus einer großen Auswahl eine sinnvolle Entscheidung statt eines weiteren ungenutzten Abos.
Readly International hat mit Readly Magazine eine Plattform geschaffen, deren größter Vorteil in der Bündelung liegt. Die App ist seit dem 15.05.2013 erhältlich und hat sich damit als etablierter Bestandteil der digitalen Zeitschriftenlandschaft positioniert. Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber klar eingeschränkt aus: Wenn du eine digitale Leseflatrate wirklich nutzt, ist sie sehr praktisch. Wenn du nur einen bestimmten Titel oder schnelle Schlagzeilen brauchst, sind spezialisierte Alternativen wahrscheinlich die bessere Wahl.
Unterm Strich würde ich den kostenlosen Download als unkomplizierten ersten Schritt sehen, aber nicht als Grund, sofort ein Abonnement abzuschließen. Öffne die Anwendung, beobachte dein eigenes Verhalten und frage dich nach einigen Lesesitzungen, ob du tatsächlich unterschiedliche Ausgaben nutzt. Wenn die Antwort ja lautet, kann Readly deine bisher verstreute Zeitschriftenroutine angenehm vereinfachen. Wenn nicht, bleibt der Einzelkauf die ehrlichere und wahrscheinlich passendere Lösung.
Vorteile
- Unbegrenzter Zugriff auf Tausende Magazine.
- Einfache und intuitive Benutzeroberfläche.
- Offline-Lesen für unterwegs verfügbar.
- Regelmäßige Aktualisierung der Inhalte.
- Familienfreigabe für bis zu fünf Geräte.
Nachteile
- Benötigt eine Internetverbindung zum Synchronisieren.
- Abonnement kann für einige teuer sein.
- Manche Magazine fehlen in der Bibliothek.
- Nicht alle Inhalte sind in allen Sprachen verfügbar.
- Benutzeroberfläche kann gelegentlich langsam sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Readly und wie funktioniert es?
Readly ist eine App, die Zugang zu Tausenden von Magazinen und Zeitungen bietet. Mit einem monatlichen Abonnement können Nutzer unbegrenzt auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen zugreifen, alles an einem Ort. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar und ermöglicht es, Inhalte offline zu lesen.
Welche Kosten sind mit einem Readly-Abonnement verbunden?
Ein Readly-Abonnement kostet eine monatliche Gebühr, die es Nutzern ermöglicht, auf alle verfügbaren Magazine und Zeitungen zuzugreifen. Oft gibt es eine kostenlose Testphase, die es neuen Nutzern erlaubt, die App auszuprobieren, bevor sie sich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheiden.
Kann ich Magazine offline lesen?
Ja, Readly bietet die Möglichkeit, Magazine und Zeitungen herunterzuladen, damit sie offline gelesen werden können. Dies ist besonders nützlich für Reisen oder Situationen ohne Internetzugang. Nutzer können ihre Lieblingsmagazine speichern und jederzeit darauf zugreifen.
Sind die Magazine in mehreren Sprachen verfügbar?
Readly bietet eine breite Palette von Magazinen in verschiedenen Sprachen an. Nutzer können nach Magazinen in ihrer bevorzugten Sprache suchen und diese lesen. Die Verfügbarkeit kann jedoch je nach Region und Veröffentlichung variieren.
Gibt es Familienangebote oder Mehrbenutzerkonten?
Readly ermöglicht es mehreren Nutzern, ein einzelnes Abonnement zu nutzen. Bis zu fünf Profile können erstellt werden, sodass Familienmitglieder ihre eigenen Lesepräferenzen haben können. Dies macht Readly zu einer kostengünstigen Option für Haushalte mit mehreren Lesern.
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