NW ePaper für Bielefeld & OWL
- Bewertung
- 3,7
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- NW ePaper für Bielefeld & OWL
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- de.msh.android.nw
- Entwickler
- Neue Westfälische GmbH & Co. KG
- Bewertung
- 3,7
- Version
- 2026.8.4
Analyse von Appcrazy
Wer Nachrichten aus Bielefeld und Westfalen nicht nur nebenbei in einem allgemeinen Nachrichtenstrom lesen möchte, bekommt mit NW ePaper für Bielefeld & OWL einen klar regionalen Ansatz. Ich habe die App als digitale Zeitungsalternative betrachtet: nicht als ständig aktualisierten Ticker, sondern als Möglichkeit, die Neue Westfälische GmbH & Co. KG auf dem Smartphone oder Tablet in einer für Zeitungsausgaben typischen Form zu lesen. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob die App zu dir passt.
Die Anwendung gehört zu den Nachrichten- und Zeitschriften-Apps, ist kostenlos installierbar und für Nutzer ab 0 Jahren freigegeben. Im Google-Play-Umfeld kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,7 bei über 700 Bewertungen; außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Diese Zahlen machen sie zu einem etablierten Angebot, sagen aber noch nicht, ob die tägliche Nutzung angenehm ist. Für mich sind dafür vor allem drei Fragen entscheidend: Wie wichtig sind dir lokale Inhalte, wie liest du digitale Nachrichten und möchtest du eine Zeitungsausgabe bewusst durchgehen oder nur einzelne Meldungen schnell erfassen?
Die richtige Entscheidung beginnt mit der eigenen Lesegewohnheit
Eine digitale Zeitung ist etwas anderes als ein Nachrichten-Feed
Wenn ich morgens nur kurz wissen möchte, was gerade passiert, greife ich normalerweise zu einer klassischen Nachrichten-App oder zu einer mobilen Website. Dort scrolle ich durch Überschriften, öffne einzelne Artikel und bin schnell wieder fertig. Ein ePaper verfolgt einen anderen Gedanken: Die Ausgabe ist stärker als zusammenhängendes Produkt angelegt. Das kann sich langsamer anfühlen, bietet aber einen Vorteil, wenn ich regionale Themen nicht aus dem Zufallsprinzip eines Feeds auswählen möchte.
Bei dieser App steht die lokale Perspektive im Mittelpunkt. Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe sind nicht bloß ein Filter innerhalb eines weltweiten Nachrichtenangebots, sondern der eigentliche Grund, die Anwendung zu öffnen. Wer sich für kommunale Entscheidungen, Ereignisse im direkten Umfeld und die Entwicklung der eigenen Region interessiert, findet hier einen passenderen Zugang als in einer App, deren Schwerpunkt auf nationalen Schlagzeilen liegt.
Ich würde vor der Installation deshalb nicht zuerst auf die kostenlose App selbst schauen, sondern auf die gewünschte Nutzung. Möchtest du eine Zeitung auf dem Display lesen, ist das Angebot grundsätzlich interessant. Suchst du dagegen ausschließlich kostenlose Sofortmeldungen, eine möglichst breite internationale Auswahl oder eine stark personalisierte Startseite, liegen andere App-Arten wahrscheinlich näher an deinen Erwartungen.
Für wen die regionale Ausrichtung besonders sinnvoll ist
Die App kann im Alltag vor allem dann nützlich sein, wenn Bielefeld oder eine Region in Westfalen deinen Lebensmittelpunkt bildet. Das gilt nicht nur für Menschen, die dort wohnen. Auch Pendler, ehemalige Einwohner oder Personen mit Familie und Freunden in der Region können von einem gebündelten lokalen Blick profitieren. Statt mehrere allgemeine Quellen nach regionalen Hinweisen zu durchsuchen, öffne ich eine Anwendung, deren Zweck von Anfang an enger gefasst ist.
Ein realistisches Beispiel ist mein Start in den Arbeitstag: Ich habe morgens wenige Minuten und möchte nicht in sozialen Netzwerken nach lokalen Entwicklungen suchen. Mit einer digitalen Ausgabe kann ich zunächst die Themen überfliegen, die für Bielefeld und das westfälische Umfeld relevant sind, und später einen Artikel in Ruhe weiterlesen. Diese Arbeitsweise ist weniger hektisch als das Springen zwischen Benachrichtigungen, setzt aber voraus, dass ich mir bewusst Zeit für die Ausgabe nehme.
Für eine Familie kann die regionale Zeitung ebenfalls praktischer sein als mehrere einzelne Quellen. Eine Person interessiert sich vielleicht für das unmittelbare Stadtgeschehen, eine andere für Entwicklungen im weiteren OWL-Umfeld. Die im Store beschriebene Abdeckung mit allen Lokalausgaben ist dabei ein wichtiger Punkt: Sie macht den Zugang breiter, als es ein einzelner, ausschließlich auf einen Ort zugeschnittener Nachrichtenkanal wäre.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Was ich vor dem Wechsel von Papier oder Browser bedenken würde
Der Wechsel auf ein ePaper ist nicht nur eine technische Entscheidung. Beim gedruckten Zeitunglesen blättere ich automatisch, sehe die gesamte Seite und kann mich leichter treiben lassen. Im Browser dagegen öffne ich meist nur den Artikel, der mich über eine Suchmaschine, einen Newsletter oder eine Startseite erreicht. Die App liegt dazwischen: Sie bringt die Zeitung auf das mobile Gerät, verlangt aber die Bereitschaft, mich auf die Struktur einer Ausgabe einzulassen.
Das kann ein Vorteil sein, wenn du Wert auf Orientierung legst. Es kann aber auch Reibung erzeugen, wenn du nur eine konkrete Information suchst. In diesem Fall ist die Suche über eine allgemeine Suchmaschine oder der direkte Besuch einer Nachrichten-Website oft schneller. Meine Empfehlung lautet daher, die App nicht als vollständigen Ersatz für jede Nachrichtensituation zu sehen. Sie ist am stärksten als regionales Leseangebot, nicht als universelles Werkzeug für jede Art von Informationssuche.
Wo die App ihre Stärke ausspielt
Lokale Tiefe statt austauschbarer Schlagzeilen
Die größte Stärke liegt für mich in der regionalen Konzentration. Viele große Nachrichten-Apps behandeln lokale Meldungen als einen Bereich unter vielen. Dadurch kann eine Nachricht aus dem eigenen Umfeld leicht zwischen Politik, Wirtschaft, Sport und internationalen Ereignissen verschwinden. Bei der NW-ePaper-App ist die regionale Zeitung nicht Beiwerk, sondern der Kern der Nutzung.
Das macht einen Unterschied, wenn du regelmäßig verfolgen möchtest, wie sich deine Umgebung verändert. Ich kann mir vorstellen, dass gerade Leserinnen und Leser, die nicht jede Nachricht einzeln über soziale Plattformen oder Suchmaschinen zusammensuchen wollen, von dieser Bündelung profitieren. Die App hilft dabei weniger durch spektakuläre Zusatzfunktionen als durch eine klare redaktionelle Richtung.
Auch die verschiedenen Lokalausgaben sind aus Entscheidungssicht relevant. Wer zwischen Bielefeld und anderen Teilen Westfalens pendelt oder familiäre Verbindungen in mehreren Orten hat, muss sich nicht zwingend auf eine einzige lokale Perspektive beschränken. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einem rein örtlichen Nachrichtenangebot, ohne dass ich dafür mehrere voneinander getrennte Quellen öffnen müsste.
Die Zeitungsausgabe verändert die Art des Lesens
Ich schätze an einem ePaper, dass es mich eher zum geplanten Lesen bringt. Bei einem Feed entscheide ich oft nach wenigen Sekunden, ob eine Überschrift interessant genug ist. Eine digitale Zeitung lädt dagegen dazu ein, zunächst die Ausgabe als Ganzes wahrzunehmen. Für längere Lesesitzungen, das Lesen am Wochenende oder den Überblick über mehrere Ressorts ist diese Form angenehmer als ein endloser Strom einzelner Karten.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Ausgabe nicht vollständig in einem Durchgang lesen zu wollen. Ich würde zuerst die wichtigsten Seiten und regionalen Bereiche überfliegen, interessante Artikel gedanklich sammeln und danach nur die relevanten Beiträge gründlich lesen. So bleibt die Zeitung überschaubar, ohne dass ich mich durch jeden Abschnitt arbeiten muss. Gerade auf einem kleineren Smartphone-Display ist diese Auswahl sinnvoller, als jede Seite gleich intensiv zu betrachten.
Auf einem Tablet dürfte das Zeitungserlebnis für mich grundsätzlich näher am klassischen Lesen liegen als auf einem kleinen Telefon. Das ist keine Frage der App allein, sondern des Formats: Eine ganze Seite oder mehrere Textspalten lassen sich auf einem größeren Bildschirm leichter erfassen. Wer hauptsächlich unterwegs auf dem Smartphone liest, sollte dagegen mit häufigem Vergrößern und Verkleinern rechnen, falls die Darstellung nicht direkt auf einzelne Artikel optimiert ist.
Ein kostenloser Einstieg, aber kein vollständig kostenloses Leseversprechen
Die App selbst ist kostenlos erhältlich. Das senkt die Einstiegshürde deutlich: Ich kann sie installieren, die Oberfläche kennenlernen und prüfen, ob die regionale Ausrichtung zu meinem Alltag passt, ohne zunächst für den Download zahlen zu müssen. Für eine Entscheidung ist das angenehmer als bei Angeboten, die schon vor dem ersten Eindruck eine Zahlung verlangen.
Gleichzeitig solltest du die Formulierung „kostenlos“ nicht automatisch mit dauerhaft kostenlosem Vollzugang verwechseln. Im Zusammenhang mit Google Play werden In-App-Käufe von 2,99 bis 34,99 Euro angezeigt. Diese Spanne ist für mich ein Hinweis, vor einem Abschluss genau zu prüfen, welches Angebot ausgewählt wird, welcher Zeitraum gilt und ob die gewünschte Lokalausgabe eingeschlossen ist. Ich würde niemals allein anhand des kostenlosen App-Downloads entscheiden.
Der praktische Tipp ist einfach: Installiere die Anwendung zunächst, orientiere dich in den verfügbaren Bereichen und lies die Hinweise zum jeweiligen Kauf aufmerksam, bevor du bestätigst. Besonders bei einem ePaper sollte klar sein, ob du eine einzelne Ausgabe, einen bestimmten Zugang oder ein wiederkehrendes Modell auswählst. Die Kostenfrage gehört hier zum Nutzungserlebnis, weil ein günstiger Einstieg wenig bringt, wenn das gewählte Modell nicht zu deiner tatsächlichen Lesefrequenz passt.
Technische Zugänglichkeit für ältere Geräte
Die angegebene Mindestanforderung liegt bei Android 7.1. Damit richtet sich die App nicht ausschließlich an Besitzer aktueller Geräte. Wer ein älteres Android-Smartphone oder Tablet noch zuverlässig nutzt, hat dadurch eine realistische Chance, die Anwendung einzusetzen. Die aktuelle Version ist 2026.8.4, was zeigt, dass die App in einer fortlaufend gepflegten Versionslinie angeboten wird.
Für mich ist trotzdem wichtig, die Erwartungen an ältere Hardware realistisch zu halten. Eine kompatible Android-Version garantiert nicht automatisch, dass jede Darstellung auf einem alten Gerät gleich flüssig wirkt. Gerade bei umfangreichen Zeitungsseiten können Bildschirmgröße, Arbeitsspeicher und Bedienkomfort eine größere Rolle spielen als die reine Installierbarkeit. Wenn du auf einem älteren Telefon liest, würde ich die Lesbarkeit und Navigation direkt im eigenen Alltag testen, statt mich nur auf die Systemanforderung zu verlassen.
Ein konkreter Workflow für Pendler und regionale Beobachter
Für Pendler sehe ich einen besonders sinnvollen Ablauf: Vor dem Verlassen des Hauses die wichtigsten regionalen Themen auswählen, während einer ruhigen Pause einen Artikel fertig lesen und am Abend gezielt zu den Entwicklungen zurückkehren, die den eigenen Wohn- oder Arbeitsort betreffen. So wird die App nicht zu einer weiteren Quelle für ständige Unterbrechungen, sondern zu einem festen Informationsfenster.
Wer häufig zwischen Orten wechselt, sollte die Lokalausgaben bewusst nach dem eigenen Tagesablauf auswählen. Für den Weg zur Arbeit kann eine Ausgabe aus dem Wohnumfeld relevant sein, während am Arbeitsplatz eine andere Region wichtiger wird. Dieser Wechsel ist ein konkreter Mehrwert der breiteren regionalen Ausrichtung, aber auch eine kleine zusätzliche Entscheidung: Je mehr Auswahl vorhanden ist, desto wichtiger wird eine persönliche Routine.
Ein weiterer sinnvoller Ansatz ist, die App nicht parallel mit fünf ähnlichen Regionalquellen dauerhaft offen zu halten. Ich würde sie als Hauptquelle für die lokale Zeitung nutzen und allgemeine Nachrichten nur ergänzend über eine andere Anwendung beziehen. Dadurch vermeide ich doppelte Meldungen und kann besser unterscheiden, welche Informationen aus der Region kommen und welche den übergeordneten Kontext liefern.
Wann eine andere Lösung besser passt
Allgemeine Nachrichten-Apps sind schneller für den Überblick
Wenn dein Hauptziel darin besteht, innerhalb weniger Minuten die wichtigsten Nachrichten aus Deutschland und der Welt zu sehen, ist eine allgemeine Nachrichten-App wahrscheinlich die bessere Wahl. Solche Angebote sind normalerweise auf kurze Übersichten, laufende Aktualisierungen und viele Themenbereiche ausgelegt. Die NW-ePaper-App würde ich dafür nicht als erste und einzige Anwendung wählen, weil ihre Stärke gerade in der regionalen Zeitungsperspektive liegt.
Auch Nutzer, die ausschließlich nach einzelnen Begriffen suchen, könnten mit einer mobilen Website schneller ans Ziel kommen. Suche ich beispielsweise nur eine bestimmte Information, möchte ich nicht erst eine komplette Ausgabe durchgehen. Das ist kein Fehler der App, sondern eine Folge des Zeitungsformats. Die Entscheidung hängt davon ab, ob du lesen oder lediglich nachschlagen möchtest.
Websites und Browser-Lesezeichen bleiben flexibel
Eine regionale Website kann die bessere Alternative sein, wenn du nur gelegentlich lokale Nachrichten liest und keine eigene App dafür möchtest. Im Browser kann ich verschiedene Quellen nebeneinander nutzen, ohne meine App-Sammlung zu erweitern. Das ist besonders praktisch für Menschen, die zwischen mehreren Regionen wechseln oder Nachrichten nur dann aufrufen, wenn ein konkreter Anlass besteht.
Im Gegenzug fehlt dem Browser oft das Gefühl einer zusammenhängenden Ausgabe. Wer gerne eine Zeitung systematisch durchgeht, kann die App deshalb angenehmer finden. Ich würde die Entscheidung nicht nach dem Gerät treffen, sondern nach der Häufigkeit: Für tägliches, bewusstes Regionallesen spricht mehr für das ePaper; für sporadische Einzelabfragen spricht mehr für den Browser.
Gedruckte Zeitung bleibt bei bestimmten Situationen überlegen
Die digitale Ausgabe ersetzt nicht alle Vorteile von Papier. Eine gedruckte Zeitung lässt sich ohne Akku, App-Navigation oder Bildschirmreflexion lesen. Außerdem ist das Format für manche Menschen vertrauter, besonders wenn sie morgens bewusst eine feste Leseroutine pflegen. Wenn du genau diese haptische Erfahrung suchst, wird die App vermutlich kein vollständiger Ersatz sein.
Das ePaper gewinnt dagegen bei Flexibilität. Ich muss keine Ausgabe mitnehmen und kann auf dem Gerät lesen, das ohnehin dabei ist. Für Reisen, Pendelwege oder Haushalte, in denen mehrere Personen zu unterschiedlichen Zeiten lesen, ist das praktischer. Der Nachteil ist, dass die digitale Nutzung stärker von Technik und persönlicher Bildschirmtoleranz abhängt.
Wer die App besser überspringt
Ich würde die Anwendung nicht empfehlen, wenn lokale Nachrichten aus Bielefeld und Westfalen für dich kaum Bedeutung haben. Dann bezahlst du möglicherweise für einen regionalen Schwerpunkt, den du gar nicht nutzt, oder investierst Zeit in eine Ausgabe, die nicht zu deinen Interessen passt. Ebenso wenig ist sie ideal, wenn du ausschließlich kostenlose, kurze Meldungen ohne Zeitungsstruktur suchst.
Auch für Leser, die nur ein sehr kleines Smartphone verwenden und längere Texte grundsätzlich lieber auf Papier lesen, kann der Wechsel enttäuschend sein. Die kostenlose Installation ändert nichts daran, dass digitales Zeitungslesen eine andere Gewohnheit verlangt. Ich würde in diesem Fall zuerst überlegen, ob ein Tablet, der Browser oder weiterhin die gedruckte Ausgabe besser zum persönlichen Alltag passt.
Der eigentliche Wechselaufwand liegt in der Gewohnheit
Technisch ist der Einstieg unkompliziert, weil die App kostenlos erhältlich ist und Android 7.1 als Mindestversion nennt. Der größere Aufwand entsteht danach: Du musst dich entscheiden, wann du liest, welche Lokalausgabe zu dir passt und ob du eine kostenpflichtige Option nutzen möchtest. Wer diese Punkte ungeklärt lässt, installiert die App zwar schnell, verwendet sie aber möglicherweise nur wenige Tage.
Ich würde deshalb eine kurze Testphase im eigenen Alltag einplanen. Öffne die App nicht nur einmal, sondern zu der Tageszeit, zu der du normalerweise Nachrichten liest. Prüfe, ob die regionale Auswahl deinen Bedarf trifft, ob du auf deinem Bildschirm angenehm lesen kannst und ob die Ausgabenstruktur besser funktioniert als dein bisheriger Nachrichtenmix. Erst danach ist eine Kaufentscheidung sinnvoll.
Wer von Papier wechselt, sollte außerdem eine neue Ablagegewohnheit entwickeln. Bei einer gedruckten Zeitung markiere ich interessante Stellen intuitiv; digital muss ich bewusster entscheiden, welche Artikel ich später wiederfinden möchte. Wer von einer Website wechselt, muss sich dagegen an das Lesen einer vollständigen Ausgabe gewöhnen. Beide Gruppen profitieren davon, die App nicht als bloße Kopie eines Feeds zu behandeln.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Für tägliche Regionalzeitungsleser aus Bielefeld oder dem westfälischen Umfeld ist die App eine nachvollziehbare Wahl. Ihre Stärken liegen in der lokalen Ausrichtung, den verfügbaren Lokalausgaben und dem Zugang über mobile Geräte. Wer Nachrichten lieber gesammelt und mit etwas mehr Ruhe liest, dürfte mehr davon haben als jemand, der nur Schlagzeilen abholt.
Für gelegentliche Leser ist die Entscheidung enger. Der kostenlose Download macht das Ausprobieren leicht, doch die In-App-Käufe bedeuten, dass du vor einer längeren Nutzung die passende Zahlungsoption verstehen solltest. Wenn du nur selten regionale Nachrichten brauchst, kann eine Website die unkompliziertere Lösung sein.
Für überregionale Nachrichtenfans ist die App eher eine Ergänzung als ein Ersatz. Ich würde sie neben einer allgemeinen Nachrichtenquelle einsetzen, nicht an deren Stelle. So bekommst du den lokalen Blick, ohne auf nationale und internationale Einordnung verzichten zu müssen.
Meine klare Empfehlung
Ich empfehle NW ePaper für Bielefeld & OWL vor allem Menschen, die ihre Region regelmäßig verfolgen und das Gefühl einer digitalen Zeitung einer endlosen Nachrichtenliste vorziehen. Die kostenlose App ist leicht zugänglich, die regionale Ausrichtung ist klar erkennbar und die Unterstützung älterer Android-Versionen erweitert den Kreis möglicher Nutzer. Besonders überzeugend finde ich den Ansatz für Pendler, Familien mit regionalem Bezug und Leser, die mehrere Lokalausgaben im Blick behalten möchten.
Ich würde sie dagegen nicht als alleinige Nachrichten-App für jeden Zweck installieren. Für schnelle Einzelinformationen, internationale Meldungen oder vollständig kostenlose Kurznews sind andere Kategorien passender. Auch die In-App-Käufe von bis zu 34,99 Euro machen es wichtig, vor dem Abschluss genau auf das gewählte Angebot zu achten. Mein Rat ist deshalb: kostenlos installieren, einige typische Lesesituationen ausprobieren und erst dann entscheiden, ob die digitale Zeitung deine bisherige Routine wirklich verbessert.
Unterm Strich ist das Angebot für mich dann stark, wenn Regionalität nicht nur ein gelegentliches Interesse, sondern ein fester Teil des Nachrichtenalltags ist. Wenn du genau diese Verbindung suchst, kann NW ePaper für Bielefeld & OWL eine praktische mobile Ergänzung oder ein digitaler Ersatz für deine bisherige Zeitung werden. Wenn du dagegen möglichst schnell, breit und ohne Zeitungsstruktur informiert sein möchtest, würde ich bei einer allgemeinen Nachrichten-App oder einer regionalen Website bleiben.
Vorteile
- Lokale Nachrichten aus Bielefeld und Ostwestfalen gebündelt in einer App.
- Digitale Zeitung jederzeit verfügbar
- auch unterwegs und ohne Papier.
- Ausgaben lassen sich übersichtlich durchblättern und gezielt durchsuchen.
- Praktisch für Abonnenten
- die morgens früh auf Nachrichten zugreifen möchten.
- Regionale Inhalte bleiben auch nach dem Erscheinen digital abrufbar.
Nachteile
- Für die Nutzung vieler Inhalte ist vermutlich ein kostenpflichtiges Abo nötig.
- Große Ausgaben können beim ersten Laden relativ viel Speicherplatz benötigen.
- Die Lesbarkeit hängt stark von Displaygröße und Zoomfunktion des Geräts ab.
- Ohne stabile Internetverbindung sind aktuelle Ausgaben möglicherweise nicht verfügbar.
- Wer nur kurze Meldungen sucht
- findet die klassische Zeitungsansicht teils umständlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist NW ePaper für Bielefeld & OWL genau?
NW ePaper für Bielefeld & OWL ist die digitale Ausgabe der Neuen Westfälischen für Leserinnen und Leser in Bielefeld sowie Ostwestfalen-Lippe. Die App bildet die gedruckte Zeitung in elektronischer Form ab und ermöglicht den Zugriff auf regionale Nachrichten, lokale Berichte, Kommentare, Sport, Wirtschaft und weitere Ressorts. Je nach Angebot können zusätzlich digitale Funktionen wie eine Suchfunktion, Lesezeichen oder eine komfortable Artikelansicht verfügbar sein.
Benötige ich ein Abonnement, um die Inhalte vollständig zu lesen?
Für den vollständigen Zugriff auf die Zeitungsausgabe ist in der Regel ein gültiges ePaper-Abonnement oder ein entsprechender Zugang erforderlich. Einzelne Inhalte oder Vorschauen können eventuell ohne Anmeldung sichtbar sein, der komplette Lesestoff bleibt jedoch normalerweise Abonnenten vorbehalten. Vor dem Download sollten Sie deshalb prüfen, welches Modell angeboten wird, welche Laufzeit gilt und ob Ihr bestehendes NW-Abonnement die App bereits einschließt.
Kann ich die Zeitung auch offline lesen?
Die App ist vor allem praktisch, wenn Sie die aktuelle Ausgabe unterwegs lesen möchten. Üblicherweise lässt sich eine Ausgabe zunächst herunterladen, sodass sie anschließend auch ohne permanente Internetverbindung geöffnet werden kann. Dafür benötigen Sie beim ersten Laden eine stabile Verbindung und ausreichend Speicherplatz auf dem Gerät. Nicht jede zusätzliche Online-Funktion, etwa externe Links oder laufend aktualisierte Nachrichten, funktioniert offline.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann ich NW ePaper nutzen?
NW ePaper für Bielefeld & OWL richtet sich an Nutzer von Smartphones und Tablets mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen. Welche Mindestversion erforderlich ist, kann sich durch App-Updates ändern und sollte direkt im jeweiligen Google-Play-Store oder App-Store kontrolliert werden. Auf größeren Tablet-Bildschirmen wirkt die digitale Zeitung meist übersichtlicher, während Smartphones besonders für das Lesen einzelner Artikel unterwegs geeignet sind.
Welche persönlichen Daten und Berechtigungen werden für die Nutzung benötigt?
Für die Anmeldung können je nach Zugangsmodell Kontodaten wie E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich sein. Die App kann außerdem technische Informationen verarbeiten, damit Ausgaben heruntergeladen, Käufe verwaltet und Inhalte korrekt angezeigt werden. Prüfen Sie vor der Installation die Angaben im jeweiligen Store sowie die Datenschutzerklärung des Anbieters. Besonders bei Push-Mitteilungen oder personalisierten Funktionen können zusätzliche, teilweise freiwillige Berechtigungen angeboten werden.
Screenshots











