noz E-Paper App icon

noz E-Paper App

Bewertung
4,0
Downloads
100.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
Werbung

Zusätzliche Informationen

App-Name
noz E-Paper App
Paketname
at.apa.pdfwlclient.noz
Entwickler
Neue Osnabruecker Zeitung
Bewertung
4,0
Version
20.9.0
Werbung

Appcrazy Analyse von Appcrazy

Ich habe die noz E-Paper App auf dem Smartphone als digitale Ausgabe der NOZ MEDIEN ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie sich in einen normalen Nachrichtentag einfügt. Mein Eindruck: Sie richtet sich weniger an Menschen, die ständig kurze Meldungen in einem endlosen Feed suchen, sondern an Leser, die ihre Zeitung bewusst öffnen, durchblättern und in einer festen Reihenfolge lesen möchten.

Die Anwendung gehört zu den Nachrichten- und Zeitschriften-Apps und wird von Neue Osnabruecker Zeitung entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb der App Käufe über Google Play zwischen unter einem Euro und knapp vierzig Euro möglich sind. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Für Android-Geräte wird mindestens Version 8.0 benötigt; die aktuelle App-Version ist 20.9.0.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 bei rund zweitausend Bewertungen und über hunderttausend Installationen wirkt der Dienst etabliert, ohne dass ich daraus automatisch auf eine perfekte Nutzererfahrung schließen würde. Gerade bei einer E-Paper-App hängt viel davon ab, ob man das Zeitungsformat wirklich mag. Für mich ist das der entscheidende Punkt: Wer eine vollständige Ausgabe lesen will, bekommt hier einen klaren digitalen Ersatz für Papier. Wer nur die wichtigsten Schlagzeilen in wenigen Sekunden braucht, wird mit einer klassischen Nachrichten-App wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen.

So funktioniert der normale Lesetag

Mein sinnvollster Einstieg war, die App nicht wie einen gewöhnlichen Nachrichtenstrom zu behandeln. Statt einzelne Meldungen wahllos anzutippen, habe ich die digitale Ausgabe als festen Lesestapel genutzt: zuerst die Übersicht, dann die interessanten Ressorts und anschließend längere Artikel in Ruhe. Diese Reihenfolge klingt schlicht, macht aber einen deutlichen Unterschied. Das E-Paper fühlt sich dadurch eher wie eine Zeitung an und weniger wie eine Sammlung einzelner Webseiten.

Auf dem Smartphone ist das Format naturgemäß kompakter als auf einem Tablet. Für kurze Texte reicht der Bildschirm gut aus, bei längeren Artikeln musste ich häufiger hineinzoomen oder die Darstellung anpassen. Das ist kein Fehler der App, aber eine praktische Grenze des Geräts. Auf einem Tablet kommt das Zeitungsgefühl deutlich besser zur Geltung, während das Smartphone vor allem für unterwegs, den Frühstückstisch oder eine kurze Lesephase zwischendurch geeignet ist.

Ich würde neuen Nutzern empfehlen, zunächst nicht jedes Element der Ausgabe zu öffnen. Besser ist es, sich einen festen Ablauf anzulegen. Morgens kann man die wichtigsten Seiten überfliegen, später einzelne Berichte lesen und am Abend noch einmal zu Themen zurückkehren, die im Tagesverlauf relevant geworden sind. So vermeidet man das Gefühl, ständig hinterherzulesen.

Werbung

Besonders nützlich ist die App für Leser, die Nachrichten aus der Region nicht nur als kurze Benachrichtigung, sondern im Zusammenhang verfolgen möchten. Eine gedruckte Zeitung nimmt man nicht ebenso spontan überallhin mit; die digitale Ausgabe ist hier flexibler. Gleichzeitig bleibt die Struktur einer Zeitung erhalten. Genau diese Mischung ist für mich der Hauptgrund, die Anwendung einer reinen News-Website vorzuziehen.

Ein realistisches Beispiel: Ich öffne die Ausgabe morgens während des Frühstücks, lese zunächst die Übersicht und merke mir zwei Themen für später. In der Mittagspause öffne ich die App erneut und lese nur diese Artikel, statt wieder den gesamten Nachrichtenstrom zu durchsuchen. Abends kann ich noch einmal zurückblättern, ohne mich an die genaue Überschrift erinnern zu müssen. Dieser Ablauf ist unspektakulär, aber er spart Zeit, weil ich nicht bei jedem Öffnen neu entscheiden muss, was wichtig sein könnte.

Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

Was ich bei der ersten Nutzung beachten würde

Die größte Umstellung besteht darin, zwischen der Zeitungsausgabe und einer klassischen App-Navigation umzudenken. Wer erwartet, dass jede Meldung wie ein einzelner, sofort optimierter Mobilartikel präsentiert wird, könnte anfangs etwas Geduld brauchen. Die E-Paper-Idee lebt von Seiten, Reihenfolge und Gesamtbild. Das ist angenehm für konzentriertes Lesen, aber weniger direkt als ein moderner Nachrichtenfeed.

Ich würde außerdem prüfen, ob die eigene Bildschirmgröße zum geplanten Lesestil passt. Auf einem kleinen Smartphone funktioniert die App gut für kurze Abschnitte und einzelne Artikel. Wer regelmäßig ganze Ausgaben liest, profitiert eher von einem größeren Display. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen gelegentlichem Nachschauen und täglicher Nutzung.

Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Trotzdem sollte man vor einem Kauf innerhalb der App genau überlegen, welches Nutzungsmodell zum eigenen Alltag passt. Wer nur selten eine Ausgabe öffnet, braucht möglicherweise keinen umfangreichen Zugriff. Wer die digitale Zeitung täglich liest, bewertet den Preis eher danach, ob sie Papier ersetzt und ob die gewohnte Lektüre dadurch einfacher wird.

Welche Einstellungen und Gewohnheiten sich lohnen

Bei einer E-Paper-Anwendung sind Einstellungen nicht nur technische Nebensache. Sie bestimmen, ob man schnell zu den relevanten Seiten gelangt oder jedes Mal von vorn suchen muss. Ich würde nach der Installation zuerst die grundlegenden Anzeigeoptionen und den persönlichen Zugang prüfen. Nicht, weil man alles sofort verändern muss, sondern weil eine kurze Einrichtung später wiederholte Reibung vermeidet.

Ein guter erster Schritt ist, die App so zu behandeln, dass sie zum eigenen Lesegerät passt. Auf dem Smartphone lohnt es sich, zwischen einer schnellen Seitenübersicht und einer vergrößerten Artikelansicht bewusst zu wechseln. Für das Überfliegen ist die Übersicht besser, für längere Texte die vergrößerte Darstellung. Wer versucht, ausschließlich in einer Ansicht zu lesen, verschenkt einen Teil der praktischen Flexibilität.

Ich würde außerdem die Anmeldung und den Zugriff auf die eigene Ausgabe frühzeitig erledigen, statt damit erst im Moment des Lesens zu beginnen. Das klingt banal, ist aber eine der häufigsten Ursachen für Frust bei digitalen Zeitungen: Man hat gerade Zeit, muss dann aber erst Kontodaten suchen, einen Kauf nachvollziehen oder die gewünschte Ausgabe freischalten.

Mein wichtigster Einrichtungstipp: Erst den Lesefluss testen, dann über einen Kauf entscheiden. Öffne die App an einem ruhigen Tag, probiere die Seitenübersicht aus und lies mehrere Artikel auf dem Gerät, das du tatsächlich verwenden möchtest. Eine E-Paper-App kann auf dem Tablet überzeugend wirken, während sie auf dem eigenen Smartphone weniger angenehm ist. Dieser Unterschied lässt sich nicht durch eine allgemeine Bewertung vorwegnehmen.

Auch die Benachrichtigungseinstellungen sollte man passend zum eigenen Alltag wählen, sofern entsprechende Optionen auf dem Gerät angeboten werden. Bei einer Zeitung möchte ich nicht, dass jede Nutzung in ständige Unterbrechungen ausartet. Für mich passt ein ruhiger Ansatz besser: Die App öffne ich bewusst, anstatt mich von jedem neuen Hinweis aus anderen Aufgaben reißen zu lassen. Wer aktuelle Entwicklungen sofort verfolgen muss, kann dagegen eine klassische Nachrichten-App ergänzend verwenden.

Ein weiterer sinnvoller Check betrifft die Aktualisierung der App. Die derzeitige Version 20.9.0 setzt Android 8.0 oder neuer voraus. Wer ein älteres Gerät weiterverwendet, sollte daher vor der Einrichtung prüfen, ob das Betriebssystem die Anwendung unterstützt. Das ist besonders relevant bei älteren Tablets, die häufig noch als reine Lesegeräte eingesetzt werden.

Die richtige Rolle im persönlichen Nachrichtenmix

Ich sehe die Anwendung nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Nachrichtenquelle. Ihre Stärke liegt in der gebündelten Ausgabe und in der redaktionellen Reihenfolge. Eine Suchmaschine ist schneller, wenn ich nur einen bestimmten Fakt brauche. Ein Newsfeed ist praktischer, wenn ich in kurzer Zeit viele unterschiedliche Quellen vergleichen möchte. Die E-Paper-App ist besser, wenn ich mich auf eine Ausgabe konzentrieren und Themen in ihrem vorgesehenen Zusammenhang lesen will.

Diese Unterscheidung hilft auch bei der Entscheidung, ob sich ein Zugriff lohnt. Für Pendler, regionale Leser und Menschen mit einem festen Zeitungsritual ist das Format plausibel. Für Nutzer, die ausschließlich internationale Eilmeldungen, Sportstände oder sehr kurze Zusammenfassungen suchen, ist es wahrscheinlich nicht die erste Wahl. Ich würde die App deshalb nicht wegen ihrer kostenlosen Installation auswählen, sondern wegen der Frage, ob ich tatsächlich eine digitale Zeitung lesen möchte.

Schneller lesen, ohne die Zeitung zu überfliegen

Erfahrene Nutzer können aus der App mehr herausholen, ohne nach angeblichen Spezialfunktionen zu suchen. Der wichtigste Trick ist ein wiederholbarer Ablauf. Ich beginne mit der Übersicht, markiere gedanklich die Themen, die ich wirklich lesen will, und öffne nicht jeden Artikel sofort. Dadurch bleibt die App ein Werkzeug für Auswahl statt ein weiterer Ort, an dem ich mich durch zu viele Inhalte arbeite.

Eine zweite hilfreiche Gewohnheit ist die Trennung von Orientieren und Lesen. Beim ersten Durchgang verschaffe ich mir nur einen Überblick. Im zweiten Durchgang lese ich die ausgewählten Beiträge. Wer beides vermischt, springt ständig zwischen Seiten und Artikeln und verliert leichter den roten Faden. Gerade auf dem Smartphone macht diese Trennung die Nutzung spürbar angenehmer.

Für kurze Pausen eignet sich die App, wenn man sich vorher ein klares Ziel setzt: ein Ressort, ein längerer Bericht oder die wichtigsten Seiten. Für längere Lesesitzungen kann man dagegen die komplette Ausgabe in Ruhe durchgehen. Diese zwei Modi sollte man nicht gleich behandeln. Ein schneller Blick funktioniert mit Auswahl, eine ausführliche Lektüre mit festen Abschnitten.

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil des E-Paper-Formats ist die bessere Orientierung für Leser, die sich an Seiten und Positionen erinnern. Bei einem normalen Webartikel weiß ich oft nur noch eine Überschrift oder ein Stichwort. In einer Zeitungsausgabe kann ich mich eher daran erinnern, dass ein Thema in einem bestimmten Ressort oder neben einem anderen Beitrag stand. Diese räumliche Erinnerung hilft beim späteren Wiederfinden, solange man die Ausgabe nicht nur als flüchtigen Feed nutzt.

Ich würde außerdem vermeiden, die Anwendung ständig nebenbei geöffnet zu lassen. Das E-Paper belohnt konzentrierte Abschnitte. Zehn Minuten bewusstes Lesen sind für mich produktiver als viele kurze Unterbrechungen, bei denen ich jedes Mal neu überlegen muss, wo ich aufgehört habe. Wer Nachrichten gern in kleinen Häppchen konsumiert, sollte eher eine App mit laufender Aktualisierung wählen.

Eine weitere praktische Strategie ist, das Tablet zu Hause und das Smartphone unterwegs unterschiedlich einzusetzen. Auf dem größeren Bildschirm kann die Zeitung als ausführliche Morgen- oder Abendlektüre dienen. Das Smartphone bleibt für einzelne Artikel und kurze Nachschauen. So versucht man nicht, das gleiche Leseerlebnis auf zwei sehr unterschiedlichen Geräten zu erzwingen.

Wo die digitale Ausgabe Papier wirklich ersetzt

Für mich ersetzt die App Papier vor allem dann, wenn ich regelmäßig unterwegs bin oder keine gedruckte Ausgabe herumliegen haben möchte. Die Zeitung ist an einem Ort verfügbar, an dem ich ohnehin mein Smartphone oder Tablet dabeihabe. Das spart Platz und macht spontane Lektüre möglich. Der Ersatz ist aber nicht vollständig, wenn man das haptische Gefühl, das schnelle Aufschlagen oder das großflächige Lesen auf Papier besonders schätzt.

Auch beim Teilen von Inhalten gibt es einen Unterschied zu sozialen Netzwerken oder Webseiten. Eine klassische News-App ist oft darauf ausgelegt, einzelne Meldungen sofort weiterzugeben. Die E-Paper-Nutzung wirkt für mich stärker auf den persönlichen Lesemoment ausgerichtet. Das ist angenehm, wenn ich ungestört lesen möchte, aber weniger passend, wenn gemeinsames Diskutieren und Weiterleiten mein Hauptzweck ist.

Grenzen, Käufe und Situationen, in denen ich eine andere Lösung wählen würde

Die wichtigste Einschränkung bleibt das Format selbst. Eine digitale Zeitungsseite ist nicht immer so bequem lesbar wie ein speziell für Mobilgeräte optimierter Artikel. Auf einem kleinen Display kann das Wechseln zwischen Gesamtseite und vergrößerter Ansicht anstrengender sein. Wer empfindlich auf häufiges Zoomen reagiert oder fast ausschließlich mit einer Hand liest, sollte diesen Punkt ernst nehmen.

Auch die Abhängigkeit vom persönlichen Zugang kann den Start bremsen. Bei einer kostenlosen App erwarten viele Nutzer, sofort jede Ausgabe vollständig lesen zu können. Bei einem E-Paper sollte man dagegen vorher klären, welcher Zugriff benötigt wird und ob ein Kauf zum eigenen Rhythmus passt. Die verfügbaren In-App-Käufe über Google Play reichen von 0,99 Euro bis 39,99 Euro. Entscheidend ist nicht der niedrigste Betrag, sondern ob die Nutzung häufig genug ist, damit sich das gewählte Modell im Alltag wirklich lohnt.

Ich würde die App nicht empfehlen, wenn du lediglich eine kostenlose Sammlung möglichst vieler Nachrichtenquellen suchst. Dafür sind Nachrichtenportale, RSS-Lösungen oder allgemeine News-Apps meist flexibler. Ebenso ist sie nicht ideal, wenn du ausschließlich sehr schnelle Aktualisierungen erwartest. Das E-Paper hat seinen Wert in der gebündelten Ausgabe und im Lesen, nicht in der Rolle eines ununterbrochenen Tickers.

Für Menschen mit älteren Android-Geräten ist die Systemanforderung ein praktischer Prüfpunkt. Android 8.0 oder neuer wird benötigt. Wer ein altes Tablet als Zeitungsgerät verwenden möchte, sollte deshalb nicht nur auf die Bildschirmgröße achten, sondern auch auf die Softwarebasis. Ein großes Display hilft wenig, wenn das Gerät die aktuelle App-Version nicht unterstützt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Die klare Ausgabe kann helfen, fokussiert zu lesen, aber sie kann auch dazu verleiten, mehr Zeit einzuplanen als bei einer kurzen Nachrichtenübersicht. Ich empfinde das eher als bewusste Eigenschaft denn als Schwäche. Trotzdem sollte man wissen, worauf man sich einlässt: Diese App möchte nicht unbedingt den schnellsten Überblick liefern, sondern eine vollständige Leseerfahrung ermöglichen.

Bei der Entscheidung zwischen Smartphone und Tablet würde ich nicht nur die Größe betrachten. Das Smartphone gewinnt bei spontanen Momenten und unterwegs. Das Tablet eignet sich besser für längere Artikel, mehrere Seiten und ein ruhigeres Lesetempo. Wer nur ein Smartphone besitzt, kann die App trotzdem sinnvoll nutzen, sollte aber akzeptieren, dass die Darstellung nicht bei jedem Artikel gleich komfortabel sein wird.

Für wen sich die Nutzung besonders anbietet

Ich sehe drei besonders passende Nutzergruppen. Erstens Leser, die die NOZ MEDIEN bereits als Zeitung schätzen und ihr gewohntes Format digital weiterführen möchten. Zweitens Menschen, die regionale Themen strukturiert lesen wollen, statt sie aus vielen einzelnen Quellen zusammenzusuchen. Drittens Nutzer, die ein festes Nachrichtenritual bevorzugen und nicht bei jedem Öffnen durch einen algorithmischen Strom gelenkt werden möchten.

Weniger passend ist die Anwendung für Leser, die Nachrichten grundsätzlich kostenlos, extrem kurz und quellenübergreifend konsumieren wollen. Auch wer hauptsächlich nach einzelnen Begriffen sucht, findet in einer normalen Websuche oft schneller das Gewünschte. Die App ist dann am überzeugendsten, wenn die Ausgabe selbst das Ziel ist.

Dass die Anwendung ab 0 Jahren freigegeben ist, macht sie grundsätzlich niedrigschwellig für Familien und verschiedene Altersgruppen. Für mich ist wichtiger, dass die Bedienung zum jeweiligen Lesestil passt. Ältere Leser, die eine Zeitung gewohnt sind, können vom vertrauten Aufbau profitieren; jüngere Nutzer, die nur Feed-Navigation kennen, müssen sich möglicherweise erst an die Seitenlogik gewöhnen.

Mein Urteil nach dem praktischen Test

Die noz E-Paper App ist für mich eine gute Wahl, wenn du eine Zeitung lesen und nicht bloß Nachrichten abholen möchtest. Ihre Stärke liegt in der festen Ausgabe, der regionalen Ausrichtung und der Möglichkeit, das tägliche Lesen auf Smartphone oder Tablet mitzunehmen. Wer sich einen wiederholbaren Ablauf aneignet, kommt schneller zu den wichtigen Themen und nutzt das E-Paper entspannter.

Ich würde vor dem Kauf zunächst auf dem eigenen Gerät testen, wie angenehm längere Texte und komplette Seiten lesbar sind. Danach lohnt sich ein Blick auf die verfügbaren Zugriffsoptionen und die persönliche Nutzungshäufigkeit. Die kostenlose Installation ist ein guter Einstieg, aber der eigentliche Wert entsteht erst, wenn die App regelmäßig Teil des eigenen Tages wird.

Meine Empfehlung gilt deshalb nicht uneingeschränkt. Für einen schnellen Nachrichtenüberblick, viele externe Quellen oder laufende Eilmeldungen gibt es passendere Alternativen. Wenn du dagegen morgens oder abends bewusst eine regionale Zeitung durchgehen möchtest, ist diese Anwendung deutlich stimmiger als ein beliebiger Nachrichtenfeed.

Unterm Strich würde ich sie einem Freund empfehlen, der das Zeitunglesen nicht aufgeben, aber Papier und feste Orte hinter sich lassen möchte. Mit einem größeren Bildschirm, einer klaren Lesereihenfolge und realistischen Erwartungen an das E-Paper-Format wirkt die App am stärksten. Wer diese Gewohnheiten nicht braucht, sollte sich die Installation sparen und bei einer flexibleren Nachrichtenlösung bleiben.

Vorteile

  • Ausgaben lassen sich auch offline lesen
  • sobald sie heruntergeladen wurden.
  • Übersichtliche Navigation erleichtert den Wechsel zwischen Zeitungsausgaben und Ressorts.
  • Suchfunktion hilft dabei
  • ältere Artikel und Ausgaben schnell wiederzufinden.
  • Lesemodus mit anpassbarer Schriftgröße verbessert den Komfort auf kleinen Displays.
  • Neue Ausgaben können automatisch heruntergeladen und pünktlich bereitgestellt werden.

Nachteile

  • Der Zugriff auf die Inhalte erfordert ein gültiges noz-Abonnement.
  • Einzelne Ausgaben können wegen großer Dateigröße viel Speicherplatz belegen.
  • Automatische Downloads erhöhen unterwegs den mobilen Datenverbrauch.
  • Einige interaktive Elemente der gedruckten Ausgabe sind digital nur eingeschränkt verfügbar.
  • Bei schwacher Verbindung kann das Laden kompletter Ausgaben spürbar lange dauern.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die noz E-Paper App und welche Inhalte bietet sie?

Die noz E-Paper App ist die digitale Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung und weiterer angeschlossener Regionalzeitungen. Nach dem Öffnen können Nutzer die Zeitung in einer für Smartphones und Tablets optimierten Ansicht lesen. Je nach gebuchtem Zugang stehen Ausgaben, lokale Nachrichten, regionale Themen, überregionale Berichte und teilweise zusätzliche digitale Inhalte zur Verfügung. Der genaue Umfang hängt vom gewählten Abonnement ab.

Benötige ich ein Abonnement, um die noz E-Paper App nutzen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein kostenpflichtiges E-Paper- oder Digitalabonnement erforderlich. Je nach Angebot können einzelne Inhalte, Vorschauen oder bestimmte Funktionen ohne Anmeldung verfügbar sein. Bestehende Abonnenten können sich normalerweise mit ihren Zugangsdaten anmelden. Vor dem Download sollten Interessierte daher prüfen, welches Paket angeboten wird und welche Leistungen, Laufzeiten sowie Preise damit verbunden sind.

Kann ich die Zeitung mit der noz E-Paper App auch offline lesen?

Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich normalerweise auch ohne aktive Internetverbindung lesen. Dafür sollte die gewünschte Ausgabe zunächst bei bestehender WLAN- oder Mobilfunkverbindung vollständig auf das Gerät geladen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei schwacher Netzabdeckung. Allerdings können neue Ausgaben, Online-Artikel und bestimmte interaktive Funktionen weiterhin eine Internetverbindung benötigen. Der benötigte Speicherplatz hängt von der Anzahl gespeicherter Ausgaben ab.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert die noz E-Paper App?

Die noz E-Paper App ist für mobile Geräte mit Android und iOS vorgesehen. Vor der Installation sollten Nutzer im jeweiligen App-Store die aktuellen Systemanforderungen kontrollieren, da ältere Smartphones oder Tablets möglicherweise nicht mehr unterstützt werden. Auf größeren Tablet-Bildschirmen ist die Zeitungsansicht meist komfortabler. Außerdem empfiehlt sich ausreichend freier Speicher, wenn mehrere Ausgaben heruntergeladen und dauerhaft offline aufbewahrt werden sollen.

Welche Funktionen erleichtern das Lesen in der noz E-Paper App?

Die App bietet typischerweise mehrere Ansichten, mit denen sich die digitale Zeitung an persönliche Lesegewohnheiten anpassen lässt. Nutzer können durch die einzelnen Seiten blättern, Artikel vergrößern, Inhalte über eine Textansicht besser lesbar öffnen und häufig auch nach bestimmten Beiträgen suchen. Je nach Version gehören außerdem Lesezeichen, Teilen-Funktionen oder ein Archiv vergangener Ausgaben dazu. Der konkrete Funktionsumfang kann sich durch Updates oder das gebuchte Angebot verändern.

Werbung

Screenshots

Ähnliche Apps

Mehr
Medium icon

Medium

Nachrichten & Zeitschriften
4,6

noz E-Paper App

Diese Website stellt unabhängige Informationsinhalte über mobile Apps bereit, die von Drittanbietern erstellt wurden. Wir sind nicht für die Entwicklung oder den Vertrieb von Apps verantwortlich. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Kontaktdaten der Entwickler und Datenschutzrichtlinien werden nur zu Referenzzwecken angezeigt. Bitte kontaktieren Sie den Entwickler unter [email protected], http://www.noz.de oder https://meine.noz.de/datenschutz.