Magazine
- Bewertung
- 3,7
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Magazine
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- de.weka.ipad.audio
- Entwickler
- Five Monkeys Tech GmbH
- Bewertung
- 3,7
- Version
- 6.6
Analyse von Appcrazy
Magazine wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache Sammelstelle für Technik- und Fachzeitschriften. Nach meiner Nutzung zeigt sich aber schnell, dass der eigentliche Reiz weniger in einer spektakulären Oberfläche liegt, sondern in der Möglichkeit, mehrere bekannte Titel an einem Ort im Blick zu behalten. Die App von Five Monkeys Tech GmbH richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Technik, Audio, Computer und professionelle IT-Themen interessieren und nicht jedes Magazin einzeln suchen möchten.
Im Mittelpunkt stehen connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional. Damit deckt die Anwendung unterschiedliche Interessen ab: klassische Unterhaltungselektronik, Hi-Fi, Computerpraxis und berufliche Netzwerkthemen. Ich finde diese Mischung sinnvoll, wenn man regelmäßig in mehreren dieser Bereiche liest. Wer dagegen nur gelegentlich einen einzelnen Titel kauft, wird den zusätzlichen Nutzen wahrscheinlich kleiner empfinden.
Die App ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Das bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche Inhalte automatisch ohne weitere Kosten verfügbar sind. Innerhalb der Anwendung gibt es Käufe über Google Play, deren Preise von einem kleinen Betrag bis zu einem deutlich höheren Betrag reichen können. Deshalb sollte man vor einem Kauf genau prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder um einen umfangreicheren Zugriff handelt.
Vom ersten Eindruck zur dauerhaften Lesegewohnheit
Warum die ersten Tage überzeugend sein können
In der ersten Woche gefällt mir vor allem die Bündelung. Statt mehrere Verlagsangebote, Webseiten oder digitale Kioske zu durchsuchen, kann man sich auf eine Anwendung konzentrieren. Das ist besonders angenehm, wenn man morgens kurz nach neuen Technikthemen sehen oder am Abend in einer Ausgabe weiterlesen möchte. Die App fühlt sich dadurch weniger wie ein einzelnes Magazin und eher wie ein kleiner, thematisch klar abgegrenzter Lesekiosk an.
Die Auswahl ist zugleich die größte Stärke und die erste Einschränkung. connect spricht eher Menschen an, die sich für Smartphones, Netzwerke und moderne Kommunikationstechnik interessieren. Audio Stereoplay richtet sich stärker an Hi-Fi- und Musikfans. PC Magazin PCgo ist praxisnäher für Computerfragen, während connect professional eher berufliche und technische Leser anspricht. Ich würde deshalb vor der regelmäßigen Nutzung überlegen, welche dieser Richtungen im eigenen Alltag wirklich vorkommt.
Wer bereits mehrere dieser Zeitschriften kennt, findet sich gedanklich schnell zurecht. Für Neueinsteiger ist die App ebenfalls zugänglich, aber die Themen sind nicht alle gleich leicht. Ein Artikel über Lautsprecher oder Verstärker liest sich anders als ein Beitrag über professionelle Netzwerktechnik. Gerade diese Mischung macht den Kiosk interessant, verhindert aber auch, dass jede Ausgabe für jeden Leser gleichermaßen relevant ist.
Ein praktischer Ansatz ist, die App zunächst nicht als vollständigen Ersatz für alle Nachrichtenquellen zu betrachten. Ich nutze solche Magazine eher dann gern, wenn ich ein Thema in Ruhe verstehen möchte. Für eine schnelle Meldung über ein neues Gerät bleibt eine allgemeine Nachrichten-App meist schneller. Magazine spielen ihre Stärke aus, wenn Hintergrund, Vergleich und Einordnung wichtiger sind als die allererste Schlagzeile.
Ein realistischer Alltag mit der Anwendung
Ein typisches Beispiel wäre ein Samstagvormittag: Ich möchte mich über neue Unterhaltungselektronik informieren, habe aber keine Lust, mehrere einzelne Angebote zu öffnen. In Magazine kann ich mit einem Titel beginnen, anschließend zu Audio Stereoplay wechseln und später noch einen Computerartikel lesen. Diese thematische Abwechslung funktioniert besser, als wenn ich mich vorher festlegen müsste, welches einzelne Heft heute interessant sein soll.
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Für Berufstätige kann connect professional einen anderen Nutzen haben. Wer mit Netzwerken, Kommunikation oder IT-Infrastruktur zu tun hat, sucht möglicherweise nicht täglich nach Unterhaltung, sondern nach konzentrierten Fachbeiträgen. Die App passt dann als ergänzende Lektüre in eine Pendelstrecke oder in eine ruhige Pause. Sie ersetzt für mich allerdings keine aktuelle Recherche, Dokumentation oder Fachplattform. Der Wert liegt eher im regelmäßigen Lesen und Einordnen.
Auf einem Smartphone ist diese Art des Lesens praktisch für kurze Abschnitte. Für längere Artikel bevorzuge ich persönlich ein größeres Display, weil technische Tabellen, Abbildungen und ausführliche Texte dort angenehmer wirken. Das ist kein spezieller Fehler der Anwendung, aber eine wichtige Alltagserfahrung: Wer Magazine hauptsächlich auf einem kleinen Handybildschirm lesen möchte, sollte prüfen, ob die eigene Lesedauer dazu passt.
Was nach dem ersten Monat übrig bleibt
Nach dem anfänglichen Entdecken entscheidet sich, ob eine solche App dauerhaft auf dem Gerät bleibt. Bei Magazine hängt das stark vom eigenen Rhythmus ab. Wer regelmäßig Technikzeitschriften liest, kann aus den verschiedenen Titeln einen festen monatlichen Ablauf machen: zuerst die allgemeinen Technikthemen, danach Audio oder Computer und bei Bedarf die professionellen Inhalte. Dadurch entsteht ein klarer Grund, wiederzukommen, statt die Anwendung nur einmal zu öffnen.
Für mich ist der nachhaltige Wert nicht die bloße Anzahl der Titel, sondern die thematische Kombination. Ein einzelnes Magazin kann schnell uninteressant werden, wenn die aktuelle Ausgabe nicht zum eigenen Bedarf passt. Mit mehreren Richtungen steigt die Chance, wenigstens einen passenden Schwerpunkt zu finden. Gleichzeitig muss man akzeptieren, dass nicht jede Ausgabe gleich viel persönlichen Nutzen bringt.
Ich würde die Anwendung besonders denjenigen empfehlen, die bewusst lesen und nicht nur kurze Nachrichtenhäppchen sammeln möchten. Die Zeitschriftenform lädt eher zum Vergleichen, Nachdenken und späteren Nachschlagen ein. Wer dagegen ausschließlich tagesaktuelle Meldungen, Preisvergleiche oder kurze Kaufempfehlungen sucht, ist mit spezialisierten Nachrichten- und Technik-Apps wahrscheinlich besser bedient.
Der Kostenpunkt verlangt Aufmerksamkeit
Der kostenlose Download ist ein guter Einstieg, aber er sollte nicht mit einem vollständig kostenlosen Zeitschriftenangebot verwechselt werden. Die App enthält Käufe über Google Play, die von 1,99 Euro bis 69,99 Euro reichen. Diese Spanne ist groß genug, dass ich vor jeder Bestätigung genau lesen würde, welcher Inhalt freigeschaltet wird und wie lange der Zugriff gilt.
Das ist einer der wichtigsten Punkte für die langfristige Nutzung. Ein einzelner günstiger Kauf kann sinnvoll sein, wenn man ein bestimmtes Thema nachlesen möchte. Ein höherer Betrag lohnt sich eher für Menschen, die tatsächlich mehrere Ausgaben oder einen längeren Zugriff nutzen. Wer nur neugierig ist und selten digitale Magazine liest, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass sich ein umfangreicher Kauf rechnet.
Mein Tipp ist, die kostenlose App zunächst als Auswahlhilfe zu verwenden. Erst wenn klar ist, welcher Titel regelmäßig gelesen wird, würde ich über einen Kauf nachdenken. So lässt sich vermeiden, dass man für eine ganze Sammlung bezahlt, obwohl am Ende nur ein Teil davon interessant bleibt. Gerade bei thematisch unterschiedlichen Zeitschriften ist diese Entscheidung persönlicher, als der gemeinsame Kiosk zunächst vermuten lässt.
Wie viel Pflege die App im Alltag braucht
Eine Magazin-App sollte möglichst wenig Aufmerksamkeit für sich selbst verlangen. Nach meiner Einschätzung liegt der Pflegeaufwand hier vor allem in der eigenen Organisation: Man muss entscheiden, welche Titel relevant sind, Käufe bewusst auswählen und den Überblick über bereits gelesene oder noch interessante Ausgaben behalten. Das klingt einfach, wird aber bei mehreren Themen schnell zu einer kleinen Routine.
Ich würde deshalb nicht jede Ausgabe sofort öffnen. Besser funktioniert eine feste Auswahl nach Interesse. Beispielsweise kann man sich bei connect auf Geräte- und Netzwerkthemen konzentrieren, bei Audio Stereoplay nur dann einsteigen, wenn man gerade Lautsprecher, Kopfhörer oder Musikwiedergabe vergleichen möchte. Bei PC Magazin PCgo lohnt sich die Lektüre besonders, wenn man eine konkrete Computerfrage hat oder praktische Anleitungen sucht.
Diese selektive Nutzung verhindert, dass die App zur digitalen Ablage ungekaufter oder ungelesener Inhalte wird. Der Vorteil eines zentralen Kiosks kippt nämlich schnell in Unübersichtlichkeit, wenn man alles interessant findet, aber nichts wirklich liest. Für mich gehört daher eine kleine Regel dazu: lieber wenige passende Ausgaben aufmerksam lesen als jede verfügbare Ausgabe nur anzusammeln.
Auch die Gerätekompatibilität spielt eine Rolle. Die aktuelle Version ist 6.6 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte deshalb vor der Installation prüfen, ob das eigene System noch unterstützt wird. Auf einem moderneren Smartphone ist diese Voraussetzung normalerweise kein Hindernis, bei sehr alten Geräten kann sie aber den Wechsel auf ein neueres Gerät erforderlich machen.
Wo die anfängliche Begeisterung nachlassen kann
Die erste Ermüdungsquelle ist die ungleiche Relevanz der Inhalte. Vier unterschiedliche Magazine bedeuten nicht automatisch viermal so viel persönlichen Nutzen. Wer sich hauptsächlich für Smartphones interessiert, wird mit Audio- oder professionellen Netzwerkthemen nicht jeden Monat etwas anfangen können. Die App kann dann größer wirken, als der tatsächlich verwendbare Inhalt ist.
Eine zweite mögliche Hürde ist die Erwartung an Aktualität. Ein Magazin bietet normalerweise mehr Tiefe als eine kurze Meldung, braucht dafür aber einen anderen Leserythmus. Wenn ich eine sofortige Antwort auf eine neue Produktankündigung suche, greife ich eher zu einer Nachrichtenquelle oder einer direkten Websuche. Magazine ist für mich stärker, wenn ich Zusammenhänge, Tests oder eine längere fachliche Betrachtung möchte.
Auch der Wechsel zwischen kostenloser Nutzung und kostenpflichtigen Inhalten kann die Lesefreude bremsen. Wer beim Stöbern ständig überlegen muss, welcher Beitrag ohne Kauf zugänglich ist, erlebt den Kiosk weniger entspannt. Deshalb sollte man die Anwendung mit einer klaren Erwartung nutzen: Sie ist ein Zugang zu digitalen Fachmagazinen, kein unbegrenztes Gratisarchiv.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 aus 131 Bewertungen. Ich würde diese Zahl nicht isoliert als Qualitätsurteil verstehen, aber sie passt zu meinem gemischten Eindruck: Das Grundkonzept ist sinnvoll, doch der Nutzen hängt stark davon ab, ob die enthaltenen Titel genau den eigenen Interessen entsprechen. Für die passende Zielgruppe kann die App sehr praktisch sein; für andere bleibt sie eher eine gelegentliche Anlaufstelle.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Gegenüber einzelnen Verlags-Apps hat Magazine den Vorteil der Bündelung. Wer mehrere der genannten Titel liest, muss nicht für jede Zeitschrift eine eigene Lesegewohnheit entwickeln. Das spart mentale Arbeit und macht spontane Themenwechsel leichter. Eine einzelne Verlags-App kann dafür übersichtlicher sein, wenn man sich ausschließlich auf einen Titel konzentriert.
Allgemeine Nachrichten-Apps sind bei Geschwindigkeit und Breite überlegen. Sie liefern meist schneller kurze Meldungen aus vielen Bereichen, während Magazine stärker auf fachliche Themen begrenzt ist. Dafür empfinde ich die Zeitschriftenauswahl als angenehmer, wenn ich nicht nur wissen möchte, dass etwas passiert ist, sondern verstehen will, warum ein Thema relevant ist.
Auch kostenlose Webseiten bleiben eine starke Alternative. Sie sind oft sofort erreichbar und eignen sich für eine schnelle Kaufentscheidung oder technische Fehlersuche. Die App ist eher dann sinnvoll, wenn man bewusst Zeit zum Lesen einplant und den Wert in redaktionell aufbereiteten Beiträgen sieht. Wer ohnehin fast ausschließlich über Webseiten liest, wird den zusätzlichen Komfort möglicherweise nicht als ausreichend empfinden.
Digitale Bibliotheksangebote können für Vielleser finanziell attraktiver sein, sofern die gewünschten Titel dort verfügbar sind. Magazine punktet dagegen mit der klaren Ausrichtung auf die genannten Technik- und Fachzeitschriften. Die Entscheidung hängt deshalb weniger von einer allgemeinen Frage wie „Welche App ist die beste?“ ab, sondern davon, ob genau diese Auswahl regelmäßig gelesen wird.
Für wen sich die App dauerhaft lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Technikfans, die mehrere Themen miteinander verbinden. Wer sich für Smartphones, Audio und Computer interessiert, kann die Anwendung als festen digitalen Lesestapel verwenden. Auch IT-affine Berufstätige finden mit connect professional eine fachlichere Richtung, ohne auf die übrigen Technikmagazine verzichten zu müssen.
Ein weiterer guter Anwendungsfall ist die gezielte Vorbereitung auf eine Anschaffung. Wenn ich über neue Audiohardware nachdenke, kann ich mich zunächst in Audio Stereoplay einlesen und anschließend einen allgemeineren Technikbeitrag aus connect heranziehen. Das ersetzt keinen unabhängigen Vergleich, hilft aber dabei, die eigenen Fragen zu präzisieren und nicht nur nach dem günstigsten Preis zu entscheiden.
Weniger geeignet ist Magazine für Menschen, die nur lokale Nachrichten, Politik, Sport oder Unterhaltung suchen. Die App ist klar auf Fach- und Technikmagazine ausgerichtet. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für Nutzer empfehlen, die ausschließlich kurze, kostenlose Inhalte konsumieren möchten oder mit digitalen Käufen grundsätzlich nichts anfangen können.
Mein langfristiges Urteil
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Magazine interessant wirkt, sondern ob die enthaltenen Titel in den eigenen Monat passen. Nach dem ersten Öffnen ist die gemeinsame Sammlung angenehm und nachvollziehbar. Auf Dauer bleibt sie aber nur dann wertvoll, wenn man wirklich regelmäßig in mehr als einem Themenbereich liest oder einen bestimmten Titel gezielt nutzen möchte.
Die kostenlose App senkt die Einstiegshürde, während die möglichen Käufe eine bewusste Entscheidung verlangen. Ich würde nicht sofort das umfangreichste Angebot wählen, sondern zunächst beobachten, welche Inhalte im Alltag tatsächlich geöffnet werden. Diese Vorgehensweise ist besonders wichtig, weil die Preisspanne der Käufe groß ist und der persönliche Nutzen nicht allein von der Zahl der verfügbaren Magazine abhängt.
Mit über 10.000 Installationen ist die Anwendung kein völlig unbekannter Nischenfund. Entscheidend ist für mich aber nicht die Reichweite, sondern die Passung. Die Veröffentlichung am 17. Mai 2013 zeigt außerdem, dass das Konzept schon lange auf digitale Zeitschriften ausgerichtet ist. Die aktuelle Version 6.6 spricht dafür, dass die App weiter gepflegt wird, ohne dass daraus automatisch folgt, dass sie für jedes moderne Leseverhalten die beste Lösung ist.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Ich würde Magazine Freunden empfehlen, die connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo oder connect professional tatsächlich lesen möchten und den Komfort eines gemeinsamen Zugangs schätzen. Für gelegentliche Nachrichten, kostenlose Kurztexte oder ein einziges Spezialinteresse gibt es passendere Alternativen. Wer die App dagegen mit einer festen Leseroutine nutzt und Käufe selektiv behandelt, kann ihr auch nach dem ersten Reiz einen dauerhaften Platz auf dem Smartphone geben.
Vorteile
- Übersichtliche Navigation durch verschiedene Magazin-Rubriken
- Artikel lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone lesen
- Regelmäßige Aktualisierungen bringen neue Inhalte in die App
- Favoriten ermöglichen das schnelle Wiederfinden interessanter Beiträge
- Bilder und Texte sind meist ansprechend und gut aufbereitet
Nachteile
- Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit einem Abo verfügbar
- Werbung kann den Lesefluss innerhalb der App beeinträchtigen
- Die Qualität der Artikel kann je nach Rubrik unterschiedlich ausfallen
- Für manche Funktionen ist eine dauerhafte Internetverbindung nötig
- Push-Benachrichtigungen können bei zu vielen Meldungen störend wirken
Häufig gestellte Fragen
Was ist Magazine und welche Inhalte bietet die App?
Magazine ist eine digitale Lese-App, mit der sich verschiedene Zeitschriften und Magazin-Ausgaben bequem auf einem Smartphone oder Tablet lesen lassen. Je nach verfügbarem Angebot finden Nutzer Themenbereiche wie Nachrichten, Unterhaltung, Technik, Lifestyle, Sport oder Wissen. Die Inhalte können übersichtlich nach Kategorien durchsucht werden, sodass sich sowohl bekannte Titel als auch neue Magazine entdecken lassen.
Ist Magazine kostenlos oder entstehen Kosten für bestimmte Inhalte?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Allerdings sind nicht automatisch alle Magazine und Ausgaben gratis verfügbar. Einige Inhalte lassen sich kostenlos lesen, während für vollständige Ausgaben, Premium-Artikel oder bestimmte Abonnements Kosten anfallen können. Vor dem Kauf sollten Nutzer deshalb die jeweiligen Preise, Laufzeiten und Bedingungen im App Store genau prüfen.
Benötigt man eine Internetverbindung, um Magazine zu lesen?
Für das Durchsuchen des Katalogs, das Laden neuer Ausgaben und das Öffnen vieler Inhalte wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Je nach Funktion können Ausgaben jedoch vorher heruntergeladen und anschließend offline gelesen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei eingeschränktem Datenvolumen. Ob ein bestimmtes Magazin offline verfügbar bleibt, hängt vom jeweiligen Titel und Abonnement ab.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann Magazine genutzt werden?
Magazine ist in der Regel für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen. Vor dem Download sollte man kontrollieren, ob das eigene Smartphone oder Tablet die erforderliche Betriebssystemversion erfüllt. Die Darstellung kann sich je nach Bildschirmgröße unterscheiden, auf Tablets ist das Lesen oft besonders angenehm. Manche Funktionen oder gekauften Inhalte können außerdem an ein bestimmtes Benutzerkonto gebunden sein.
Wie funktionieren Abonnements, Käufe und die Kündigung in Magazine?
Abonnements und Einzelkäufe werden üblicherweise über den jeweiligen App Store abgewickelt. Bei einem Abonnement kann sich die Laufzeit automatisch verlängern, wenn es nicht rechtzeitig über die Kontoeinstellungen von Google Play oder dem Apple App Store gekündigt wird. Eine Deinstallation der App beendet ein laufendes Abo normalerweise nicht. Vor dem Abschluss sollten Nutzer daher Verlängerungszeitraum, Preis und Kündigungsfristen sorgfältig lesen.
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