Homey – Besseres Smart Home
- Bewertung
- 4,0
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Homey – Besseres Smart Home
- Kategorie
- Haus & Garten
- Paketname
- app.homey
- Entwickler
- Athom B.V.
- Bewertung
- 4,0
- Version
- 10.1.0
Analyse von Appcrazy
Ich habe Homey – Besseres Smart Home vor allem als Steuerzentrale für den Alltag betrachtet: nicht als Spielerei für einzelne Lampen, sondern als App, die viele Geräte und Abläufe unter einer gemeinsamen Oberfläche zusammenführen soll. Genau darin liegt ihr Reiz. Wenn morgens Licht, Heizung und andere Komponenten nicht mehr einzeln bedient werden müssen, fühlt sich ein Zuhause schnell ruhiger und übersichtlicher an.
Die Anwendung stammt von Athom B.V. und gehört in die Kategorie Haus & Garten. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an praktisch alle Haushalte und läuft ab Android 7.0. Im Google-Play-Modell können zusätzlich In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 25,00 € anfallen. Die aktuelle Fassung ist Version 10.1.0.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, aber mit einer wichtigen Einschränkung: Der Nutzen hängt stark davon ab, wie gut die eigene Geräteauswahl und die Verbindung im Haushalt zusammenspielen. Homey kann Abläufe angenehm vereinfachen, ist aber nicht automatisch die beste Wahl für Menschen, die nur eine einzelne smarte Lampe bedienen möchten oder möglichst wenig von einer zentralen Plattform abhängig sein wollen.
Wo Homey im Alltag wirklich Zeit spart
Mehr als eine Fernbedienung für einzelne Geräte
Viele Smart-Home-Apps funktionieren zunächst wie digitale Fernbedienungen. Man öffnet die Anwendung, sucht ein Gerät und tippt auf einen Schalter. Das ist praktisch, bleibt aber bei mehreren Herstellern schnell unübersichtlich. Homey ist interessanter, wenn nicht nur ein Gerät, sondern ein ganzer Ablauf im Mittelpunkt steht.
Ich würde die App deshalb nicht nach der Frage beurteilen, ob sie eine Lampe einschalten kann. Das können viele Lösungen. Entscheidend ist, ob sich wiederkehrende Situationen verständlich bündeln lassen: der Start in den Tag, das Verlassen der Wohnung, die Rückkehr am Abend oder eine ruhige Stimmung im Wohnzimmer. Je mehr einzelne Handgriffe zusammenkommen, desto deutlicher wird der Vorteil einer gemeinsamen Steuerung.
Ein realistisches Beispiel ist ein Feierabend nach einem langen Arbeitstag. Statt mehrere Anwendungen nacheinander zu öffnen, kann eine zentrale Routine den gewünschten Zustand des Zuhauses vorbereiten. Das spart nicht unbedingt jedes Mal viele Minuten, reduziert aber die kleinen Unterbrechungen, die bei verstreuten Systemen besonders nerven. Für mich ist genau diese Verringerung mentaler Last eine der stärksten Seiten des Konzepts.
Die Verbindung ist kein Nebenthema
Bei einer Smart-Home-App entscheidet die Netzwerkverbindung oft darüber, ob sich ein Ablauf selbstverständlich oder umständlich anfühlt. Homey macht das besonders sichtbar, weil die App ihre Stärke aus der Verbindung zwischen Smartphone, Zentrale und eingebundenen Geräten bezieht. Wenn alles erreichbar ist, wirkt die Steuerung direkt. Wenn ein Teil der Verbindung stockt, wird aus einem einfachen Tipp schnell eine Suche nach der Ursache.
Das kann an unterschiedlichen Stellen passieren: Das Smartphone hat gerade ein schwaches Signal, ein Gerät reagiert verspätet oder die zentrale Komponente ist nicht erreichbar. Für die tägliche Nutzung bedeutet das, dass man nicht nur die App, sondern das gesamte Zusammenspiel betrachten muss. Wer Smart Home als geschlossenes, immer gleich reagierendes System erwartet, sollte diese Abhängigkeit einkalkulieren.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Mein Tipp ist, wichtige Abläufe nicht erst dann zu testen, wenn man sie dringend braucht. Eine Routine für das Verlassen des Hauses sollte beispielsweise an einem normalen Tag ausprobiert werden. So merkt man früh, ob alle beteiligten Geräte zuverlässig reagieren und ob der Ablauf in der Praxis tatsächlich verständlich ist.
Für Familien und gemischte Haushalte
Homey kann besonders sinnvoll sein, wenn mehrere Personen im Haushalt mit derselben Umgebung umgehen müssen. Eine gemeinsame Logik ist leichter zu erklären als mehrere herstellerspezifische Apps mit jeweils eigenen Menüs. Das gilt vor allem dann, wenn nicht jeder Bewohner technikbegeistert ist.
Gleichzeitig sollte man die Einrichtung nicht unterschätzen. Eine zentrale Oberfläche nimmt zwar später Arbeit ab, verlangt am Anfang aber eine saubere Struktur. Geräte sollten sinnvoll benannt und Räume klar zugeordnet werden. Wer alles schnell und ohne Ordnung hinzufügt, findet sich später schwerer zurecht. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, fällt bei einer Plattform für viele Geräte aber besonders stark auf.
Mobile Nutzung: praktisch, aber nicht immer gleich bequem
Auf dem Smartphone spielt Homey seine Flexibilität aus. Ich kann mir gut vorstellen, die Anwendung unterwegs zu öffnen, um den Zustand des Zuhauses zu prüfen oder einen Ablauf anzustoßen. Gerade bei spontanen Änderungen ist das angenehmer, als auf eine feste Bedienmöglichkeit im Raum angewiesen zu sein.
Der mobile Vorteil hat aber eine Kehrseite. Ein Smartphone ist nicht immer die schnellste Oberfläche für alltägliche Aktionen. Wenn man nur eine einzelne Lampe ändern möchte, kann ein physischer Schalter oder eine direkt erreichbare Sprach- beziehungsweise Gerätebedienung schneller sein. Homey lohnt sich deshalb weniger als Ersatz für jede manuelle Bedienung, sondern eher als Ort, an dem Geräte, Szenen und wiederkehrende Abläufe zusammenlaufen.
Unterwegs sollte man außerdem zwischen einer bewussten Steuerung und einem automatisierten Ablauf unterscheiden. Eine einzelne Fernaktion ist leicht zu verstehen. Bei einer komplexeren Routine muss man wissen, welchen Zustand sie verändert und welche anderen Geräte daran hängen. Je mehr Komponenten beteiligt sind, desto wichtiger wird eine nachvollziehbare Benennung.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf für die Einrichtung
Ich würde nicht damit beginnen, sämtliche vorhandenen Geräte auf einmal einzubinden. Besser ist ein schrittweises Vorgehen. Zuerst kommen die wichtigsten Räume und die Geräte, die täglich gebraucht werden. Danach lassen sich einfache Routinen testen. Erst wenn diese zuverlässig funktionieren, lohnt es sich, feinere Automatisierungen hinzuzunehmen.
Ein nützlicher Ansatz ist, jede Routine nach ihrem Ergebnis zu benennen, nicht nach der technischen Aktion. Ein Name wie „Abendruhe“ ist im Alltag verständlicher als eine Aufzählung einzelner Schaltvorgänge. Das hilft auch anderen Personen im Haushalt, die nicht wissen müssen, welche Geräte intern beteiligt sind.
Ein weiterer praktischer Tipp: Für wichtige Situationen sollte es immer eine erkennbare manuelle Alternative geben. Wenn eine Automatisierung einmal nicht greift, möchte man nicht erst eine komplizierte Kette zurückverfolgen müssen. Ein zentraler Ablauf ist dann hilfreich, wenn er vereinfacht, nicht wenn er jede kleine Änderung unverzichtbar macht.
Was passiert, wenn etwas nicht reagiert?
Die angenehmste Smart-Home-Erfahrung entsteht, wenn man gar nicht über die Technik nachdenken muss. Umso auffälliger ist jeder Fehler. Bei Homey kann die Fehlersuche mehrere Ebenen betreffen: die App, die Verbindung zur Zentrale, das einzelne Gerät oder die Logik einer Routine. Diese Trennung ist wichtig, weil ein nicht reagierendes Licht nicht automatisch bedeutet, dass die gesamte Plattform ausgefallen ist.
In der Praxis würde ich bei einem Problem zuerst den Umfang prüfen. Reagiert nur ein Gerät nicht, liegt die Ursache wahrscheinlich näher an diesem Gerät oder seiner Verbindung. Funktionieren mehrere Abläufe nicht, sollte man den zentralen Verbindungsweg kontrollieren. Diese einfache Einordnung spart Zeit und verhindert, dass man vorschnell komplette Routinen neu erstellt.
Auch die Reihenfolge innerhalb eines Ablaufs kann eine Rolle spielen. Wenn mehrere Aktionen nacheinander ausgelöst werden, ist es sinnvoll, die Routine zunächst mit wenigen Schritten zu testen. Erst danach würde ich weitere Geräte ergänzen. So lässt sich leichter erkennen, an welcher Stelle ein Fehler entsteht. Das ist ein unscheinbarer, aber wertvoller Unterschied zwischen einer überschaubaren Einrichtung und einem undurchsichtigen Automatisierungsgeflecht.
Für mich ist die wichtigste Konsequenz: Kritische Dinge sollten nicht ausschließlich von einer einzigen automatisierten Kette abhängen. Beleuchtung, Heizung oder der Zugang zum Zuhause gehören je nach Situation zu den Bereichen, bei denen eine direkte Bedienmöglichkeit beruhigend bleibt. Homey kann die Steuerung bündeln, ersetzt aber nicht automatisch jede andere Möglichkeit der Kontrolle.
Datensparsame Nutzung und Vertrauen
Bei einer Plattform, die Geräte und Gewohnheiten miteinander verbindet, ist ein bewusster Umgang mit Automatisierungen sinnvoll. Schon aus den verwendeten Routinen kann sich ein recht genaues Bild vom Tagesablauf ergeben. Deshalb würde ich nur die Abläufe einrichten, die tatsächlich einen praktischen Vorteil bringen, statt jede denkbare Situation zu automatisieren.
Besonders vorsichtig wäre ich mit unnötig komplizierten Regeln. Eine Routine sollte einen klaren Zweck haben und sich leicht erklären lassen. Das verbessert nicht nur die Übersicht, sondern macht auch transparenter, welche Aktionen durch einen bestimmten Auslöser angestoßen werden. Wer später Änderungen vornimmt, kann so besser einschätzen, welche Folgen eine Anpassung hat.
Auch bei gemeinsam genutzten Wohnungen lohnt sich eine klare Absprache. Nicht jeder möchte, dass bestimmte Geräte automatisch reagieren oder dass andere Personen den gleichen Steuerungsumfang haben. Die App sollte deshalb nicht einfach eingerichtet und dann vergessen werden. Eine kurze gemeinsame Erklärung der wichtigsten Abläufe verhindert Missverständnisse und macht die Plattform im Alltag akzeptabler.
Für wen sich Homey besonders eignet
Ich sehe die größte Zielgruppe bei Menschen, die mehrere Smart-Home-Geräte besitzen oder deren Geräteauswahl mit der Zeit gewachsen ist. Wer nicht ständig zwischen unterschiedlichen Hersteller-Apps wechseln möchte, bekommt mit Homey einen sinnvolleren Mittelpunkt. Auch Haushalte, in denen wiederkehrende Szenarien wichtiger sind als einzelne Schaltvorgänge, profitieren stärker.
Die App passt außerdem zu Nutzern, die bereit sind, ihre Umgebung einmal ordentlich zu strukturieren. Der spätere Komfort entsteht nicht allein durch die Installation, sondern durch gute Namen, klare Räume und überschaubare Routinen. Wer diesen Einrichtungsschritt akzeptiert, kann aus der zentralen Steuerung deutlich mehr herausholen als aus einer Sammlung isolierter Apps.
Wann eine andere Lösung besser passt
Für eine einzelne smarte Steckdose oder eine einzige Lampe wäre Homey für mich wahrscheinlich überdimensioniert. Die zusätzliche zentrale Ebene bringt dann wenig, wenn die Hersteller-App bereits alle benötigten Funktionen verständlich anbietet. Auch wer grundsätzlich keine Automatisierungen möchte, braucht nicht zwingend eine Plattform, die auf verknüpfte Abläufe ausgelegt ist.
Weniger geeignet ist die Anwendung meiner Einschätzung nach für Menschen, die eine vollständig lokale und möglichst unabhängige Lösung suchen. Die Erfahrung hängt an der Erreichbarkeit der beteiligten Komponenten und an der Art, wie das jeweilige System aufgebaut ist. Wer die Kontrolle über jedes technische Detail selbst übernehmen möchte, könnte mit einer stärker auf Eigenkonfiguration ausgerichteten Lösung besser zurechtkommen.
Auch bei sehr heterogenen Gerätebeständen sollte man vor der Einrichtung prüfen, ob die eigene Kombination sinnvoll zusammenarbeitet. Eine zentrale App klingt zunächst nach Vereinfachung, doch die tatsächliche Qualität entsteht erst durch kompatible Geräte und klare Abläufe. Ohne diese Grundlage kann die zusätzliche Oberfläche eher eine weitere Schicht als eine echte Entlastung sein.
Mein Urteil zur vernetzten Smart-Home-Erfahrung
Homey überzeugt mich vor allem dort, wo Vernetzung nicht Selbstzweck bleibt. Die App kann aus vielen einzelnen Geräten eine verständlichere Wohnumgebung machen und wiederkehrende Abläufe aus dem Hintergrund unterstützen. Besonders gut gefällt mir der Gedanke, nicht jedes Gerät einzeln bedienen zu müssen, sondern Situationen als Ganzes zu betrachten.
Die Verbindung ist zugleich die zentrale Schwachstelle. Wenn Smartphone, Zentrale und Geräte sauber zusammenspielen, wirkt die Anwendung angenehm direkt. Bei Störungen braucht man dagegen Geduld und eine systematische Fehlersuche. Deshalb würde ich vor dem Ausbau des Smart Homes zuerst wenige, wirklich nützliche Routinen stabil einrichten und erst danach experimentell erweitern.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 bei rund sieben Tausend Bewertungen und mehr als hundert Tausend Installationen ist die App bereits in vielen Haushalten angekommen. Diese Größenordnung allein ersetzt keine persönliche Prüfung, zeigt aber, dass das Konzept nicht nur für eine kleine Gruppe von Technikfans interessant ist.
Für mich bleibt Homey eine gute Empfehlung für ein wachsendes, vernetztes Zuhause, in dem mehrere Geräte gemeinsam sinnvoller sind als einzeln. Wer dagegen nur gelegentlich eine einzelne Funktion schalten möchte, fährt mit der direkten Hersteller-App wahrscheinlich einfacher. Der kostenlose Einstieg macht das Ausprobieren leicht, während die möglichen Käufe über Google Play bei der langfristigen Planung berücksichtigt werden sollten.
Mein Fazit: Homey ist dann stark, wenn es Ordnung in ein bereits vernetztes Zuhause bringt. Ich würde die App nicht wegen möglichst vieler Automatisierungen installieren, sondern wegen der wenigen Abläufe, die im Alltag wirklich Ruhe schaffen. Wer Netzwerkabhängigkeit akzeptiert, seine Routinen sauber aufbaut und für wichtige Funktionen eine manuelle Ausweichmöglichkeit behält, bekommt eine flexible Smart-Home-Zentrale mit spürbarem praktischem Nutzen.
Vorteile
- Unterstützt zahlreiche Smart-Home-Marken und Geräte in einer App.
- Automationen lassen sich auch ohne Programmierkenntnisse erstellen.
- Übersichtliches Dashboard für Geräte
- Räume und Szenen.
- Sprachsteuerung und Standortfunktionen erweitern die Automationsmöglichkeiten.
- Regelmäßige Updates bringen neue Integrationen und Verbesserungen.
Nachteile
- Einige Funktionen setzen einen kostenpflichtigen Homey-Plan voraus.
- Für komplexe Automationen ist eine gewisse Einarbeitung nötig.
- Nicht jedes Gerät wird in vollem Funktionsumfang unterstützt.
- Die Anschaffung eines Homey-Hubs kann zusätzliche Kosten verursachen.
- Bei vielen Geräten kann die Oberfläche schnell unübersichtlich werden.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Homey – Besseres Smart Home und welche Geräte kann ich damit steuern?
Homey ist eine Smart-Home-Plattform, mit der sich kompatible Geräte verschiedener Hersteller zentral verwalten lassen. Je nach Ausstattung können beispielsweise Lampen, Steckdosen, Thermostate, Sensoren, Fernseher und Sicherheitssysteme eingebunden werden. Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob Ihre vorhandenen Geräte unterstützt werden und ob für bestimmte Funkstandards zusätzliche Homey-Hardware erforderlich ist.
Benötige ich zusätzliche Homey-Hardware oder reicht die App allein aus?
Die Homey-App dient vor allem zur Einrichtung, Steuerung und Überwachung Ihres Smart Homes, ersetzt aber nicht in jedem Fall die zentrale Hardware. Viele Funktionen setzen einen Homey-Hub oder ein kompatibles Homey-Modell voraus, insbesondere bei Geräten mit Zigbee, Z-Wave, Infrarot oder anderen Standards. Welche Hardware notwendig ist, hängt von Ihren Geräten und den gewünschten Automatisierungen ab.
Kann ich mit Homey automatische Abläufe und Szenen erstellen?
Ja, Homey ermöglicht die Erstellung automatisierter Abläufe, häufig über sogenannte Flows. Damit können Sie zum Beispiel das Licht bei Sonnenuntergang einschalten, die Heizung beim Verlassen der Wohnung reduzieren oder mehrere Geräte gemeinsam steuern. Die App bietet dabei Bedingungen, Auslöser und Aktionen. Für komplexere Szenarien kann jedoch etwas Einarbeitungszeit erforderlich sein.
Funktioniert Homey auch unterwegs und können mehrere Personen es nutzen?
In der Regel können Sie Ihr Smart Home über die App auch außerhalb des eigenen WLANs überwachen und steuern, sofern die erforderliche Homey-Zentrale online ist. Außerdem lassen sich weitere Haushaltsmitglieder einladen, damit nicht nur eine Person Zugriff hat. Die verfügbaren Rechte und Funktionen können vom verwendeten Homey-Modell, Konto und Tarif abhängen.
Ist Homey kostenlos und wie steht es um Datenschutz und Kompatibilität?
Die App kann grundsätzlich heruntergeladen werden, allerdings sind nicht alle Funktionen zwangsläufig kostenlos. Je nach Homey-Produkt oder Dienst können zusätzliche Kosten, Abonnements oder Einschränkungen gelten. Bei der Einrichtung sollten Sie außerdem die Datenschutzbestimmungen und benötigten Berechtigungen prüfen. Da sich unterstützte Geräte und Funktionen weiterentwickeln, empfiehlt sich vor dem Kauf ein Blick auf die aktuelle Kompatibilitätsliste.
Screenshots











