Alfred: Videoüberwachung
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 50.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Alfred: Videoüberwachung
- Kategorie
- Haus & Garten
- Paketname
- com.ivuu
- Entwickler
- Alfred Systems Inc.
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 2025.25.2
Analyse von Appcrazy
Ein altes Smartphone muss nicht sofort in der Schublade verschwinden. Ich habe Alfred: Videoüberwachung genau aus diesem Blickwinkel betrachtet: als Möglichkeit, ein vorhandenes Handy in eine einfache Kamera für die Wohnung oder in ein Babyphone zu verwandeln. Die Idee ist angenehm direkt, und im Alltag kann sie tatsächlich nützlich sein. Gleichzeitig ersetzt sie nicht automatisch eine ausgewachsene Sicherheitskamera. Entscheidend ist also weniger, ob die App grundsätzlich funktioniert, sondern ob ihr Einsatz zu deiner Situation, deinem alten Gerät und deinen Erwartungen passt.
Alfred ist eine Haus-&-Garten-App von Alfred Systems Inc. und kostenlos erhältlich. Die Anwendung richtet sich an Menschen, die ein altes Smartphone weiterverwenden möchten, statt für einen kurzen oder gelegentlichen Einsatz zusätzliche Hardware zu kaufen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei über 900.000 Bewertungen und mehr als 50 Millionen Installationen gehört sie zu den etablierten Lösungen in diesem Bereich. Das macht sie interessant, sagt aber noch nicht, ob sie für deine konkrete Wohnung, dein Kind oder dein Haustier die richtige Wahl ist.
Nachrichten-Highlights
Wie Alfred im Alltag funktioniert und wo der kostenlose Zugang seinen Wert zeigt
Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Ein Smartphone übernimmt die Rolle der Kamera, ein anderes Gerät dient zum Beobachten. Das alte Handy bleibt an einem geeigneten Platz liegen oder stehen, während du das zweite Gerät nutzt, um nachzusehen. Genau diese Trennung ist der wichtigste praktische Punkt. Du brauchst also nicht nur eine App-Installation, sondern auch ein altes Smartphone, das dauerhaft oder zumindest längere Zeit verfügbar ist, sowie ein weiteres Gerät für die Ansicht.
Ich finde diesen Ansatz besonders sinnvoll, wenn bereits passende Hardware vorhanden ist. Ein ungenutztes Handy kann dadurch noch eine Aufgabe bekommen, ohne dass du sofort eine separate Kamera kaufen musst. Der finanzielle Vorteil liegt vor allem darin, dass der Einstieg kostenlos möglich ist. In-App-Käufe werden bei Abrechnung über Google Play mit Beträgen von 2,09 bis 71,88 Euro angeboten. Das bedeutet für mich: Die kostenlose Nutzung ist der klare Ausgangspunkt, während zusätzliche Ausgaben nur dann sinnvoll sind, wenn die darin enthaltenen Erweiterungen für deinen konkreten Zweck einen echten Mehrwert bieten.
Wichtig ist, den Begriff „kostenlos“ nicht zu großzügig auszulegen. Die App selbst kann gratis installiert werden, aber Strom, ein zweites Gerät und eine stabile Verbindung gehören praktisch zum Gesamtaufwand. Bei einem alten Smartphone, das dauerhaft als Kamera eingesetzt wird, sollte ich außerdem an den Akku denken. Ein Gerät, das nur noch kurze Laufzeiten schafft, ist für eine feste Überwachungsposition unpraktisch. In vielen Fällen ist eine dauerhafte Stromversorgung die realistischere Lösung, sofern der Aufstellort das zulässt.
Ein gutes Alltagsszenario ist eine kurze Reise innerhalb der eigenen Stadt oder ein Wochenende bei Freunden. Ich könnte ein altes Handy so ausrichten, dass es den Eingangsbereich oder einen Raum mit einem Haustier im Blick behält, während mein aktuelles Smartphone bei mir bleibt. Der Vorteil gegenüber einer spontanen Anschaffung ist, dass ich das vorhandene Gerät sofort einsetzen kann. Der Nachteil: Ich muss vorher testen, ob das alte Handy zuverlässig läuft, am vorgesehenen Ort genug Verbindung hat und nicht nach kurzer Zeit wegen Akku oder Überhitzung ausfällt.
Die Einrichtung ist einfach, aber die Vorbereitung entscheidet
Bei solchen Lösungen wird oft nur auf das Installieren geschaut. In der Praxis ist die Positionierung mindestens genauso wichtig. Ein altes Smartphone sollte so stehen, dass die gewünschte Fläche sichtbar bleibt, ohne dass ein Gegenstand die Kamera verdeckt. Ein Regal kann praktisch sein, aber ein wackeliger Untergrund macht die Überwachung unzuverlässig. Ich würde außerdem darauf achten, dass das Ladekabel nicht unter Spannung steht und das Gerät nicht versehentlich verrutscht.
Für ein Babyphone ist die richtige Entfernung besonders wichtig. Das Handy sollte weder zu nah am Kind noch an einer Stelle stehen, an der es leicht herunterfallen kann. Für ein Haustier kann ein weiter gefasster Blickwinkel nützlicher sein als eine perfekte Detailansicht. Bei einer Tür oder einem Fenster wiederum zählt eher, dass der relevante Bereich dauerhaft im Bild bleibt. Diese kleinen Entscheidungen machen in der Nutzung oft mehr aus als die bloße Installation der App.
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Ein weiterer sinnvoller Arbeitsablauf ist ein Testlauf über mehrere Stunden, bevor ich mich auf Alfred verlasse. Dabei würde ich prüfen, ob das Kamerahandy an seinem Platz bleibt, ob die Verbindung stabil wirkt und ob die Ansicht vom zweiten Gerät aus im gewünschten Moment erreichbar ist. Dieser Test ist besonders wichtig, wenn die App als Babyphone oder zur Beobachtung eines Tieres dienen soll. Eine Lösung, die nur gelegentlich gebraucht wird, verzeiht kleine Unzuverlässigkeiten eher als eine Anwendung, auf die ich nachts oder während meiner Abwesenheit angewiesen bin.
Mehr als nur ein Bild auf dem zweiten Handy
Der eigentliche Nutzen liegt nicht darin, aus einem alten Smartphone eine professionelle Sicherheitsanlage zu machen. Alfred ist vielmehr eine flexible Zwischenlösung. Sie kann helfen, einen Raum im Blick zu behalten, nach einem Haustier zu sehen oder sich vorübergehend eine Sichtkontrolle zu schaffen. Gerade für Mietwohnungen, kurze Übergangszeiten oder Haushalte mit mehreren älteren Geräten ist dieser Ansatz nachvollziehbar.
Ich würde die App deshalb nicht nur nach der Bildansicht beurteilen. Der größere Vorteil ist die niedrige Einstiegshürde: Es muss keine neue Kamera montiert werden, und ein vorhandenes Gerät kann weiterverwendet werden. Das ist auch aus praktischer Sicht angenehm, wenn ich zunächst herausfinden möchte, ob ich überhaupt eine Kamera an einer bestimmten Stelle brauche. Alfred kann in diesem Fall als Test dienen, bevor ich Geld für eine fest installierte Lösung ausgebe.
Der kostenlose Zugang ist besonders wertvoll, wenn der Einsatz zeitlich begrenzt bleibt. Für einen Umzug, eine Renovierungsphase oder die Beobachtung eines Raumes während einer kurzen Abwesenheit kann eine vorhandene Smartphone-Kamera ausreichen. Je länger und wichtiger der Einsatz wird, desto stärker fallen jedoch die Grenzen des alten Geräts, der Stromversorgung und der Verbindung ins Gewicht. Der Preis der App ist dann nicht der einzige Maßstab für den Gesamtwert.
Wo die Lösung gegenüber einer klassischen Kamera zurückbleibt
Eine typische WLAN-Kamera ist für den dauerhaften Einsatz gebaut. Sie lässt sich meist gezielter befestigen, benötigt kein separates altes Smartphone und ist stärker auf eine feste Position ausgelegt. Alfred hat dafür den Vorteil, dass ich bereits vorhandene Hardware verwenden kann. Das ist ein fairer Tausch: weniger Anschaffung am Anfang, aber mehr Eigenarbeit bei Aufstellung, Strom und Alltagstauglichkeit.
Auch ein Babyphone mit eigener Hardware kann die passendere Wahl sein, wenn ich eine möglichst unkomplizierte Lösung für jede Nacht suche. Ein dediziertes Gerät ist nicht davon abhängig, dass ein altes Handy noch zuverlässig arbeitet. Für eine gelegentliche Kontrolle oder als günstiger Einstieg spricht dagegen viel für Alfred. Ich würde die App also nicht als pauschalen Ersatz für jede Kamera betrachten, sondern als flexible Option zwischen gar keiner Überwachung und einer vollständigen Hardwarelösung.
Bei einem Sicherheitszweck wäre ich besonders vorsichtig mit überhöhten Erwartungen. Eine Smartphone-App kann eine Sichtkontrolle ermöglichen, aber daraus folgt nicht automatisch ein umfassendes Schutzsystem. Wer eine dauerhafte Überwachung wichtiger Bereiche plant, sollte sich bewusst machen, dass ein altes Handy leichter verrutschen, ausfallen oder durch einen leeren Akku unbrauchbar werden kann. Für mich ist Alfred daher eher eine praktische Beobachtungshilfe als eine alleinige Grundlage für ein anspruchsvolles Sicherheitskonzept.
Konkrete Tipps für eine zuverlässigere Nutzung
Ich würde das Kamerahandy zuerst an seinem endgültigen Platz mehrere Stunden testen, statt erst während der Abwesenheit zu merken, dass der Blickwinkel nicht reicht.
Für ein Haustier ist ein Bereich sinnvoll, in dem es sich tatsächlich aufhält. Eine schöne, aber leere Perspektive bringt weniger als ein schlicht ausgerichtetes Bild auf den Lieblingsplatz.
Bei einem Babyphone sollte der Standort sicher und stabil sein. Das Gerät gehört nicht an eine Position, an der es fallen oder vom Kind erreicht werden kann.
Wenn das alte Handy dauerhaft am Strom bleibt, würde ich regelmäßig kontrollieren, ob es ungewöhnlich warm wird oder sich durch eine Bewegung aus der optimalen Position verschiebt.
Für eine vorübergehende Nutzung lohnt es sich, die benötigte Ausstattung vorher zusammenzulegen: altes Smartphone, aktuelles Anzeigegerät, Ladekabel und ein stabiler Aufstellort.
Diese Punkte klingen unspektakulär, sind aber genau die Art von Details, die über eine angenehme Nutzung entscheiden. Der größte Fehler wäre, Alfred wie eine fertig montierte Kamera zu behandeln. Die App liefert die Verbindung zwischen den Geräten; die Zuverlässigkeit im Raum entsteht erst durch die Vorbereitung.
Für wen Alfred besonders gut passt
Ich sehe den größten Wert für Menschen, die ein älteres Android-Smartphone besitzen und eine einfache, günstige Möglichkeit zur Raumbeobachtung suchen. Das Mindestbetriebssystem ist Android 5.0, wodurch auch ältere Geräte grundsätzlich infrage kommen. Trotzdem würde ich nicht allein nach der Betriebssystemversion entscheiden. Ein Gerät kann technisch kompatibel sein und im Alltag trotzdem zu schwach, zu langsam oder wegen seines Akkus ungeeignet sein.
Auch für Familien kann Alfred interessant sein, wenn vorübergehend ein Babyphone benötigt wird und bereits zwei Smartphones vorhanden sind. Hier ist der kostenlose Einstieg ein echtes Argument. Wer die Lösung nur gelegentlich verwendet, muss nicht zwingend eine zusätzliche Kamera kaufen. Allerdings sollte eine Familie vor dem ersten ernsthaften Einsatz ausreichend testen, ob der Standort, die Stromversorgung und die Verbindung zuverlässig genug sind.
Haustierbesitzer profitieren vor allem dann, wenn sie zwischendurch einen Blick in einen bestimmten Raum werfen möchten. Für ein Tier, das sich frei durch die ganze Wohnung bewegt, ist eine einzelne Smartphone-Kamera natürlich nur ein Ausschnitt. Ich würde Alfred deshalb eher für einen bekannten Aufenthaltsort einsetzen als für die Erwartung, jede Bewegung lückenlos zu sehen.
Weniger passend ist die App für Menschen, die eine dauerhaft montierte, möglichst wartungsarme Sicherheitskamera erwarten. Auch wer kein altes Smartphone übrig hat, sollte den Gesamtaufwand ehrlich vergleichen. Dann kann eine klassische Kamera trotz Anschaffungskosten bequemer sein, weil sie von Anfang an für genau diesen Zweck vorgesehen ist. Alfred überzeugt vor allem dort, wo vorhandene Hardware und Flexibilität wichtiger sind als eine feste Komplettlösung.
Privatsphäre, Verantwortung und realistische Erwartungen
Bei einer Kamera im Wohnraum sollte ich nicht nur an die technische Funktion denken. Die Position entscheidet auch darüber, welche Bereiche und möglicherweise welche Personen erfasst werden. Ich würde die Kamera so ausrichten, dass nur der wirklich benötigte Raum sichtbar ist. Besonders bei gemeinsam genutzten Wohnungen, Besuch oder einer Betreuungssituation ist es sinnvoll, offen mit den betroffenen Personen umzugehen.
Für ein Babyphone oder Haustier kann der Zweck klar begrenzt sein: Ich möchte sehen, ob alles ruhig ist oder ob sich das Tier an seinem Platz befindet. Bei einer Sicherheitsidee ist die Versuchung größer, die Kamera auf möglichst viel Fläche zu richten. Genau dann sollte ich mich fragen, ob die zusätzliche Sicht wirklich nötig ist. Eine kleinere, gezielte Perspektive ist oft praktischer und reduziert zugleich unnötige Einblicke.
Ich würde Alfred außerdem nicht als Ersatz für persönliche Aufmerksamkeit verstehen. Bei einem Baby darf die App nicht die einzige Kontrolle sein, und bei einem Tier kann ein Blick auf den Bildschirm nicht jede Situation beurteilen. Auch für eine Wohnung während der Abwesenheit bleibt eine Smartphone-Kamera nur ein Hilfsmittel. Diese Einschränkung schmälert den Nutzen nicht, solange ich ihn richtig einordne.
Version, Alterseinstufung und laufender Kostenblick
Alfred ist seit dem 17. Dezember 2012 verfügbar und wird aktuell in der Version 2025.25.2 geführt. Die lange Verfügbarkeit erklärt für mich, warum die App vielen Nutzern vertraut sein dürfte. Gleichzeitig ist ein altes Smartphone nicht automatisch eine gute Kamera, nur weil es die Mindestanforderung erfüllt. Vor der Einrichtung sollte ich das vorhandene Gerät aktualisieren, Speicher freihalten und einen längeren Probelauf machen.
Die Einstufung „USK ab 0 Jahren“ passt zum Charakter der Anwendung als Werkzeug für Haushalt, Familie und Alltag. Sie sagt allerdings nichts darüber aus, ob die App für jeden sensiblen Einsatz geeignet ist. Die wichtigere Frage bleibt, wie sorgfältig ich Standort, Gerätezugang und Zweck auswähle.
Beim Geld würde ich zwischen drei Situationen unterscheiden. Erstens: Für einen einfachen, gelegentlichen Einsatz kann der kostenlose Zugang bereits ausreichend sein. Zweitens: Wer zusätzliche Funktionen dauerhaft benötigt, sollte die In-App-Käufe nicht automatisch als Schnäppchen ansehen, sondern ihren konkreten Nutzen gegen eine separate Kamera abwägen. Drittens: Wer erst noch ein altes Handy, Ladezubehör oder eine Halterung beschaffen muss, hat zusätzliche Kosten außerhalb der App. Der kostenlose Download allein beschreibt daher nicht den gesamten Preis der Lösung.
Die genannten In-App-Käufe reichen von 2,09 bis 71,88 Euro bei Google Play. Diese Spanne ist groß genug, dass ich vor einem Kauf genau prüfen würde, welche Ausgabe für meinen Zweck überhaupt relevant ist. Ohne einen klaren Bedarf würde ich zunächst bei der kostenlosen Nutzung bleiben. So lässt sich herausfinden, ob Alfred im eigenen Raum, mit dem eigenen alten Handy und im eigenen Tagesablauf wirklich überzeugt.
Mein Urteil: sinnvoll als flexible Übergangslösung
Alfred ist für mich dann eine gute Empfehlung, wenn ein altes Smartphone vorhanden ist und eine unkomplizierte, kostenlose Einstiegslösung gesucht wird. Die App macht aus dieser vorhandenen Hardware ein brauchbares Beobachtungsgerät für ausgewählte Alltagssituationen. Besonders überzeugend finde ich den Ansatz bei zeitlich begrenzten Aufgaben, bei der Kontrolle eines Haustiers oder als erster Versuch, bevor eine spezielle Kamera angeschafft wird.
Ich würde sie dagegen überspringen, wenn eine dauerhaft montierte Sicherheitslösung ohne viel Pflege erwartet wird. Dann ist eine klassische Kamera wahrscheinlich die bessere Wahl. Gleiches gilt, wenn kein zweites Gerät vorhanden ist oder das alte Smartphone nur noch unzuverlässig funktioniert. Der eigentliche Wert von Alfred entsteht nicht allein durch die App, sondern durch das Zusammenspiel aus vorhandener Hardware, sinnvoller Aufstellung und realistischen Erwartungen.
Unterm Strich ist Alfred: Videoüberwachung keine magische Umwandlung eines alten Handys in ein vollständiges Sicherheitssystem. Sie ist eine praktische und zugängliche Möglichkeit, ein vorhandenes Gerät weiterzuverwenden. Ich würde kostenlos starten, den gewünschten Einsatz mehrere Stunden testen und erst danach über einen In-App-Kauf oder eine separate Kamera nachdenken. Für genau diesen vorsichtigen, pragmatischen Einstieg liefert Alfred einen überzeugenden Nutzen; für höchste Zuverlässigkeit und eine feste Installation würde ich persönlich eine dafür gebaute Hardwarelösung vorziehen.
Vorteile
- Einfache Einrichtung und Bedienung.
- Hohe Videoqualität bei Tag und Nacht.
- Bewegungserkennung mit Alarmfunktion.
- Plattformübergreifende Unterstützung.
- Kostenlose Basisversion verfügbar.
Nachteile
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- Eingeschränkte Funktionen ohne Premium.
- Datenschutzbedenken bei Cloud-Speicherung.
- Werbung in der kostenlosen Version.
- Batterieverbrauch bei kontinuierlichem Betrieb.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Alfred: Videoüberwachung und wie funktioniert es?
Alfred: Videoüberwachung ist eine mobile App, die Ihr Smartphone in eine Sicherheitskamera verwandelt. Sie ermöglicht es, live Videos von Ihrem Zuhause oder Büro zu streamen und Bewegungsbenachrichtigungen zu erhalten. Die App funktioniert, indem ein altes Gerät als Kamera dient, während ein anderes als Monitor fungiert.
Ist Alfred: Videoüberwachung kostenlos?
Die Basisversion von Alfred: Videoüberwachung ist kostenlos verfügbar. Sie bietet grundlegende Funktionen wie Live-Streaming und Bewegungsbenachrichtigungen. Es gibt jedoch auch eine Premium-Version, die zusätzliche Features wie HD-Videoqualität und werbefreie Nutzung beinhaltet.
Welche Geräte sind mit Alfred: Videoüberwachung kompatibel?
Alfred: Videoüberwachung ist sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatibel. Sie benötigen mindestens ein altes Smartphone als Kamera und ein weiteres Gerät zur Überwachung. Die App unterstützt eine Vielzahl von Android- und iOS-Versionen, was sie vielseitig einsetzbar macht.
Wie sicher ist die Nutzung von Alfred: Videoüberwachung?
Die App legt großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Sie verwendet Verschlüsselungstechnologien, um sicherzustellen, dass Ihre Video-Feeds und Daten geschützt sind. Zudem werden keine Videos ohne Ihre Zustimmung gespeichert. Es ist wichtig, starke Passwörter zu verwenden und regelmäßig zu ändern.
Welche zusätzlichen Funktionen bietet die Premium-Version von Alfred?
Die Premium-Version von Alfred bietet mehrere erweiterte Funktionen. Dazu gehören HD-Videoqualität, Zoom-Funktionen, werbefreie Nutzung und erweiterte Bewegungszonen. Diese zusätzlichen Features können die Überwachungserfahrung erheblich verbessern und bieten mehr Kontrolle über die Sicherheitseinstellungen.
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