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HAZ - Nachrichten und Podcast

Bewertung
3,5
Downloads
10.000+
Alter
USK ab 6 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
HAZ - Nachrichten und Podcast
Paketname
de.rnd.haz
Entwickler
RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH
Bewertung
3,5
Version
Je nach Gerät unterschiedlich
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Ich habe HAZ – Nachrichten und Podcast vor allem in einem Alltag getestet, in dem ein Smartphone nicht nur einer Person gehört. Morgens schaut eine Person nach Nachrichten aus der eigenen Region, später möchte jemand anderes kurz die wichtigsten Themen des Tages überblicken. Genau für solche geteilten Nutzungsmomente ist eine Nachrichten-App praktisch, solange man ihre Grenzen kennt. HAZ richtet sich an Leserinnen und Leser, die lokale Nachrichten aus Deutschland mit Tagesthemen, Schlagzeilen und internationalen Meldungen an einem Ort verbinden möchten.

Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei über Google Play zusätzliche Käufe zwischen 2,33 Euro und 79,99 Euro abgerechnet werden können. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied: Der Einstieg kostet nichts, aber wer die App dauerhaft intensiver nutzt, sollte vor einer Buchung genau prüfen, welche Inhalte oder Leistungen mit einem Kauf verbunden sind.

Wie HAZ im gemeinsamen Alltag funktioniert

In einem Haushalt mit gemeinsam genutzten Geräten ist eine Nachrichten-App nicht einfach nur ein persönliches Lesewerkzeug. Sie wird schnell zum gemeinsamen Blick auf das, was in der Umgebung passiert. Eine Person interessiert sich vielleicht für kommunale Entscheidungen oder Verkehrsmeldungen, während eine andere lieber die großen politischen und internationalen Themen liest. HAZ kann diese unterschiedlichen Interessen zusammenbringen, weil lokale und überregionale Nachrichten nicht strikt getrennt in verschiedenen Anwendungen gesucht werden müssen.

Mein sinnvollster Einsatz wäre ein gemeinsames Tablet in der Küche oder ein Smartphone, das morgens herumgereicht wird. Eine Person liest die regionalen Meldungen, die nächste wechselt zu den Schlagzeilen und verschafft sich einen schnellen Überblick. Das klingt unspektakulär, spart aber im Alltag mehrere Suchwege. Gerade bei kurzen Zeitfenstern ist es angenehm, nicht erst eine lokale Nachrichtenseite, eine allgemeine Nachrichten-App und anschließend noch einen Podcast-Dienst öffnen zu müssen.

Wichtig ist dabei, dass gemeinsames Nutzen nicht automatisch bedeutet, dass alle dieselben Interessen oder denselben Lesestand haben. Wenn jemand einen Artikel nur kurz überfliegt und das Gerät anschließend weitergibt, kann die nächste Person an einer anderen Stelle weitermachen. Für ein persönliches Leseerlebnis ist ein eigenes Gerät übersichtlicher. Für einen schnellen Familienüberblick ist die gemeinsame Nutzung dagegen durchaus stimmig.

Der Podcast-Aspekt erweitert dieses Szenario sinnvoll. Wer beim Frühstück keine längeren Texte lesen möchte, kann Nachrichten eher nebenbei aufnehmen. Das passt zu Situationen, in denen die Hände beschäftigt sind, etwa beim Vorbereiten des Tages oder auf dem Weg zur Arbeit. Ich würde die Audiofunktion allerdings nicht als vollständigen Ersatz für das Lesen betrachten. Bei lokalen Themen sind Überschriften und kurze Meldungen oft schnell erfasst, während Hintergrund, Einordnung und Details eher die Aufmerksamkeit eines geschriebenen Beitrags verlangen.

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Der erste Eindruck und die Orientierung

Die Oberfläche wirkt auf die typische Nutzung einer Nachrichten-App ausgerichtet: Man möchte rasch sehen, was neu und wichtig ist, ohne lange durch Einstellungen zu gehen. Der entscheidende Vorteil von HAZ liegt für mich in der Kombination aus regionalem Blick und allgemeiner Nachrichtenlage. Eine reine Lokal-App wäre für die tägliche Umgebung möglicherweise genauer, würde aber nationale und internationale Themen nicht unbedingt so bequem danebenstellen.

Umgekehrt ist eine große überregionale Nachrichten-App oft stärker auf die bundesweite oder internationale Perspektive konzentriert. Dann muss man lokale Informationen gezielt suchen. HAZ ist interessanter für Menschen, die beides regelmäßig brauchen und nicht zwischen mehreren redaktionellen Angeboten wechseln möchten. Diese Bündelung ist kein spektakuläres Extra, aber im täglichen Gebrauch der eigentliche Grund, die App installiert zu lassen.

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Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus insgesamt rund 736 Bewertungen. Ich lese das als Hinweis auf ein gemischtes Nutzererlebnis: Die Grundidee überzeugt, aber nicht jeder kommt mit Inhalt, Darstellung oder dem Übergang zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Bereichen gleich gut zurecht. Die App hat mehr als 10.000 Installationen und ist damit kein völlig unbekanntes Nischenangebot, wirkt aber auch nicht wie eine universelle Nachrichtenplattform für alle.

Gemeinsame Geräte brauchen klare Grenzen

Bei einem geteilten Smartphone würde ich vor der regelmäßigen Nutzung klären, wer welche Einstellungen verändern darf. Das betrifft nicht nur Nachrichten-Apps. Wenn eine Person Benachrichtigungen aktiviert und eine andere sie lieber ausgeschaltet lässt, entsteht schnell Streit über das Gerät statt über die Nachrichten. HAZ sollte deshalb nicht einfach ungeprüft auf jedem gemeinsam genutzten Gerät eingerichtet werden, sondern als Teil einer kleinen Haushaltsroutine.

Mein praktischer Vorschlag ist einfach: Eine Person richtet die App ein, prüft die Benachrichtigungseinstellungen und erklärt den anderen kurz, wo lokale Meldungen, Tagesthemen und Schlagzeilen zu finden sind. Danach sollte jede Person selbst entscheiden können, welche Inhalte sie tatsächlich öffnet. So bleibt die App ein gemeinsames Werkzeug, ohne dass jemand das Gefühl bekommt, die Nachrichten würden den ganzen Tagesablauf bestimmen.

Auch bei kostenpflichtigen Bereichen ist diese Absprache wichtig. Die kostenlose Installation sagt nicht automatisch, dass jede Funktion oder jeder Inhalt dauerhaft ohne zusätzliche Abrechnung verfügbar ist. Wenn ein gemeinsames Gerät mit einem Google-Play-Konto verbunden ist, sollte vor einem Kauf klar sein, wer ihn auslöst und wer dafür verantwortlich ist. Ich würde besonders bei Kindern oder Gästen keine spontane Buchung zulassen, sondern Käufe grundsätzlich vorher besprechen.

Das ist kein spezielles Problem von HAZ, fällt bei einer gemeinsam genutzten App aber stärker auf. Ein persönliches Gerät macht solche Entscheidungen meist unsichtbar für andere Haushaltsmitglieder. Auf einem Familiengerät können sie dagegen direkt die gemeinsame Abrechnung betreffen. Wer die App nur kostenlos ausprobieren möchte, kann sie zunächst ohne Kauf verwenden und erst später entscheiden, ob ein kostenpflichtiger Bereich wirklich zum eigenen Leseverhalten passt.

Koordination statt Nachrichtenrauschen

Eine Stärke von HAZ zeigt sich, wenn mehrere Personen im Haushalt unterschiedliche Tagesabläufe haben. Morgens kann jemand die lokalen Meldungen lesen, während eine andere Person später die großen Schlagzeilen prüft. Statt dieselbe Nachricht mehrfach zu suchen, lässt sich der gemeinsame Überblick aufteilen. Ich würde dafür allerdings keine komplizierte Regel einführen. Eine kurze Absprache wie „lokal am Morgen, überregional am Abend“ reicht meistens aus.

Für Pendlerinnen und Pendler ist die Verbindung aus kurzen Nachrichten und Audio besonders interessant. Wer unterwegs nicht auf den Bildschirm schauen möchte, kann den Podcast-Teil in einen bestehenden Tagesablauf einbauen. Gleichzeitig bleibt die App für den schnellen Textcheck brauchbar, wenn nur wenige Minuten zur Verfügung stehen. Diese Kombination macht sie flexibler als eine reine Zeitungsausgabe, aber nicht automatisch besser als eine spezialisierte Podcast-App für Menschen, die ausschließlich Audio hören möchten.

Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, Nachrichten nach Aufmerksamkeit auszuwählen. Lokale Meldungen eignen sich für den schnellen Check zwischendurch. Ein ausführlicheres Thema kann man für einen ruhigen Moment aufheben, während Audio eher in eine bewegte Alltagssituation passt. Ich würde HAZ deshalb nicht in einer einzigen Sitzung „abarbeiten“, sondern die verschiedenen Darstellungsformen passend zum Tagesabschnitt nutzen.

Der Nachteil dieser Flexibilität ist, dass man sich leichter verzettelt. Wer nur fünf Minuten hat, kann durch Überschriften, lokale Meldungen und weitere Themen springen, ohne wirklich etwas zu vertiefen. Meine Lösung wäre, zuerst einen Bereich festzulegen: entweder die regionale Lage oder die wichtigsten allgemeinen Themen. Erst danach würde ich in weitere Beiträge wechseln. So bleibt der tägliche Nachrichtenkonsum kontrollierbar und wird nicht zu einer endlosen Folge von kurzen Unterbrechungen.

Alter, Vertrauen und gemeinsames Lesen

HAZ ist mit einer Altersfreigabe ab sechs Jahren versehen. Das bedeutet für mich nicht, dass jede Nachricht für ein sechsjähriges Kind geeignet ist. Nachrichten können Unfälle, Konflikte, Krisen oder andere belastende Themen enthalten. In einem Haushalt mit Kindern würde ich die App daher nicht einfach als unbeaufsichtigte Informationsquelle auf einem gemeinsamen Gerät liegen lassen. Erwachsene sollten entscheiden, welche Inhalte gemeinsam gelesen oder besprochen werden.

Gerade bei jüngeren Kindern kann die App ein Anlass sein, eine Nachricht einzuordnen. Ein kurzer lokaler Bericht lässt sich gemeinsam lesen, anschließend kann man erklären, was tatsächlich passiert ist und was nur eine Überschrift andeutet. Das ist sinnvoller, als Kinder allein durch ständig wechselnde Meldungen scrollen zu lassen. HAZ bietet dafür den Nachrichtenstoff, ersetzt aber nicht die Begleitung durch Erwachsene.

Für Jugendliche und Erwachsene ist die Altersfreigabe weniger entscheidend als die persönliche Belastbarkeit und das gewünschte Informationsniveau. Wer nur freundliche, leichte Inhalte sucht, wird mit einer Nachrichten-App grundsätzlich nicht immer glücklich. Wer dagegen verstehen möchte, was in Deutschland, in der eigenen Umgebung und weltweit passiert, bekommt mit HAZ eine passende Ausgangsbasis.

Beim Vertrauen achte ich auf die Rolle des Entwicklers. RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH steht hinter der App, und die redaktionelle Herkunft ist für mich ein Grund, Inhalte nicht wie zufällige Beiträge aus sozialen Netzwerken zu behandeln. Trotzdem sollte man auch bei professionellen Nachrichten nicht jede Überschrift als vollständige Erklärung ansehen. Bei wichtigen Entscheidungen lohnt es sich, den ganzen Artikel zu lesen und bei besonders kontroversen Themen weitere seriöse Quellen heranzuziehen.

Ein weiterer praktischer Punkt betrifft die Privatsphäre im Haushalt. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, können geöffnete Artikel oder die zuletzt betrachteten Inhalte Rückschlüsse auf persönliche Interessen geben. Das ist nicht automatisch problematisch, aber man sollte wissen, dass ein gemeinsames Gerät kein privater Leseraum ist. Wer politische, gesundheitliche oder andere sensible Themen recherchiert, sollte dafür besser ein eigenes Gerät oder ein persönliches Konto verwenden.

Für wen HAZ besonders gut passt

Ich würde HAZ Menschen empfehlen, die lokale Nachrichten nicht von der allgemeinen Nachrichtenlage trennen möchten. Besonders passend ist die App für Personen, die morgens einen kompakten Überblick brauchen, tagsüber einzelne Meldungen nachlesen und gelegentlich Audio nutzen möchten. Auch für Haushalte, in denen ein Gerät von mehreren Personen verwendet wird, ist die thematische Mischung praktisch, solange die persönlichen Grenzen und mögliche Käufe vorher geklärt sind.

Ein konkreter Alltag sieht so aus: Vor dem Verlassen des Hauses prüft eine Person die lokalen Meldungen. Auf dem Weg oder während einer Routineaufgabe folgt der Podcast. Am Abend liest ein anderes Haushaltsmitglied die überregionalen Schlagzeilen. So erfüllt dieselbe App drei unterschiedliche Aufgaben, ohne dass alle zur gleichen Zeit dasselbe tun müssen. Der Nutzen entsteht weniger durch eine einzelne Funktion als durch diese flexible Aufteilung.

Weniger geeignet ist HAZ für Menschen, die ausschließlich internationale Nachrichten suchen, eine sehr tiefgehende Fachanalyse erwarten oder nur Podcasts hören möchten. In diesen Fällen kann eine spezialisierte Anwendung die bessere Wahl sein. Auch wer keinerlei zusätzliche Kaufoptionen in einer kostenlosen App sehen möchte, sollte die Abrechnungshinweise aufmerksam lesen und die App zunächst nur im kostenlosen Rahmen nutzen.

Wer dagegen eine möglichst persönliche Nachrichtenroutine aufbauen möchte, sollte prüfen, ob ein gemeinsames Gerät wirklich passt. Für eine Person mit festen Themeninteressen wäre ein eigenes Nachrichtenangebot möglicherweise übersichtlicher. HAZ spielt seine Stärke eher dann aus, wenn lokale und allgemeine Meldungen nebeneinander gebraucht werden und unterschiedliche Personen oder Tagesphasen auf dieselbe Nachrichtenquelle zugreifen.

Technischer Rahmen und tägliche Erwartungen

Die App wurde am 29. März 2022 veröffentlicht und läuft ab Android 8.0. Damit ist sie grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant, sofern diese Systemvoraussetzung erfüllt ist. Für ein Haushaltstablet, das nicht regelmäßig ersetzt wird, ist das hilfreich. Trotzdem würde ich vor der Einrichtung prüfen, ob das Gerät noch flüssig läuft und genügend Speicher für die normale Nutzung sowie Audioinhalte bereithält.

Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde. Man kann HAZ zunächst in den eigenen Tagesablauf einbauen, ohne sofort eine finanzielle Entscheidung treffen zu müssen. Die zusätzlichen Abrechnungen über Google Play machen es aber sinnvoll, beim Einrichten nicht gedankenlos auf jede angebotene Option zu tippen. Besonders auf einem Gerät, das Kinder oder mehrere Erwachsene verwenden, gehört diese Prüfung zur Einrichtung dazu.

Ich würde außerdem nicht erwarten, dass eine Nachrichten-App jede regionale Perspektive gleich stark abdeckt. Der Wert lokaler Inhalte hängt davon ab, ob die eigene Umgebung tatsächlich im gewünschten Umfang vorkommt. Wer nur sehr spezifische Informationen aus einem kleinen Ort sucht, sollte die lokalen Meldungen eine Weile beobachten und vergleichen, ob sie den persönlichen Bedarf erfüllen. Für Deutschland-weite Schlagzeilen und allgemeinere Themen ist die App als zentrale Übersicht plausibler.

Mein Urteil für den Haushalt

HAZ – Nachrichten und Podcast ist für mich eine brauchbare Nachrichten-App mit einem klaren Alltagsvorteil: Sie verbindet den lokalen Blick mit größeren Themen und ergänzt das Lesen um Audio. Ihre beste Seite zeigt sie nicht beim langen Stöbern, sondern in kurzen, gut verteilten Nutzungsmomenten. Wer morgens lokal starten, später Schlagzeilen prüfen und zwischendurch zuhören möchte, erhält dafür eine praktische gemeinsame Anlaufstelle.

Ich würde die App besonders dann empfehlen, wenn mehrere Personen ein Gerät nutzen und sich auf einfache Regeln einigen können. Vor der Einrichtung sollte man Benachrichtigungen, persönliche Interessen und mögliche Käufe besprechen. Für Kinder ist die Altersfreigabe ab sechs Jahren zwar ein hilfreicher Rahmen, aber kein Ersatz für die Begleitung durch Erwachsene. Nachrichten sollten im Haushalt nicht nur konsumiert, sondern bei Bedarf auch eingeordnet werden.

Mein abschließender Eindruck fällt deshalb ausgewogen aus: HAZ ist kein Ersatz für jede Spezialquelle und nicht für jeden Nutzer die umfassendste Lösung. Als kostenlose, lokal orientierte Nachrichten-App mit Podcast-Anteil ist sie aber vielseitig genug, um einen gemeinsamen Tagesüberblick zu tragen. Wenn lokale Nähe, überregionale Orientierung und flexible Nutzung wichtiger sind als maximale Spezialisierung, würde ich sie ausprobieren.

Vorteile

  • Übersichtliche App mit schneller Orientierung in den wichtigsten Ressorts
  • Regionale Nachrichten ergänzen überregionale und internationale Themen sinnvoll
  • Podcasts lassen sich bequem unterwegs und zeitversetzt anhören
  • Push-Mitteilungen informieren zeitnah über wichtige Ereignisse
  • Artikel können meist ohne großen Datenverbrauch gelesen werden

Nachteile

  • Einige Inhalte oder Funktionen können ein kostenpflichtiges Abo erfordern
  • Werbung kann den Lesefluss innerhalb der App beeinträchtigen
  • Podcast-Auswahl ist kleiner als bei spezialisierten Audio-Plattformen
  • Push-Nachrichten lassen sich für manche Nutzer zu häufig anfühlen
  • Für die Nutzung ist in vielen Fällen eine aktive Internetverbindung nötig

Häufig gestellte Fragen

Was ist HAZ – Nachrichten und Podcast und welche Inhalte bietet die App?

HAZ – Nachrichten und Podcast ist die offizielle Nachrichten-App der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie bietet aktuelle Meldungen aus Hannover und der Region, Deutschland und der Welt sowie Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur. Zusätzlich können Nutzer verschiedene Podcasts, Hintergrundberichte und weitere journalistische Inhalte direkt in der App abrufen.

Ist HAZ – Nachrichten und Podcast kostenlos nutzbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Ein Teil der Nachrichten und ausgewählter Inhalte ist häufig frei verfügbar. Für den vollständigen Zugriff auf alle Artikel, exklusive Berichte oder bestimmte Audioangebote kann jedoch ein kostenpflichtiges HAZ-Abonnement erforderlich sein. Die genauen Preise und verfügbaren Modelle können sich je nach Angebot und Plattform ändern.

Benötige ich ein HAZ-Abonnement, um alle Artikel lesen zu können?

Nicht unbedingt, denn die App stellt normalerweise auch frei zugängliche Nachrichten bereit. Viele ausführliche oder besonders exklusive Artikel können jedoch hinter einer Bezahlschranke liegen. Mit einem passenden HAZ-Abonnement erhalten Nutzer je nach Tarif erweiterten oder vollständigen Zugriff auf digitale Inhalte. Vor dem Abschluss sollten die aktuellen Bedingungen und Leistungen geprüft werden.

Kann ich Podcasts und Nachrichten auch offline nutzen?

Ob eine Offline-Nutzung möglich ist, hängt von der jeweiligen Funktion und der aktuellen Version der App ab. Podcasts können je nach Angebot möglicherweise für die spätere Wiedergabe gespeichert oder heruntergeladen werden. Nachrichten benötigen in der Regel eine Internetverbindung, damit neue Inhalte geladen werden. Für unterwegs empfiehlt sich daher, gewünschte Audioinhalte vorher über WLAN bereitzustellen.

Auf welchen Geräten funktioniert die HAZ-App und welche Berechtigungen sind erforderlich?

HAZ – Nachrichten und Podcast ist für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen. Für eine zuverlässige Nutzung sollte das Smartphone oder Tablet über ein unterstütztes, möglichst aktuelles Betriebssystem verfügen. Je nach Funktionen kann die App Internetzugriff sowie Benachrichtigungsrechte benötigen. Optionale Berechtigungen sollten nur aktiviert werden, wenn sie für persönliche Einstellungen tatsächlich gewünscht sind.

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