Grundriss-Ersteller Hausdesign
- Bewertung
- 2,6
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Grundriss-Ersteller Hausdesign
- Kategorie
- Haus & Garten
- Paketname
- com.apps.home.design.plan.floor.planner
- Entwickler
- Firehawk
- Bewertung
- 2,6
- Version
- 2.1.1
Analyse von Appcrazy
Ein Hausgrundriss klingt zunächst nach einer Aufgabe für Architekturbüros oder komplizierte Desktop-Programme. Beim Ausprobieren von Grundriss-Ersteller Hausdesign hatte ich dagegen den Eindruck, dass die App den ersten Entwurf bewusst näher an den Alltag bringen möchte. Sie gehört zur Kategorie Haus und Garten, stammt von Firehawk und verbindet die Planung in 2D mit einer räumlicheren Darstellung in 3D. Das ist besonders dann interessant, wenn ich eine Wohnung umgestalten, ein kleines Haus gedanklich einrichten oder vor einem Gespräch mit Handwerkern erst einmal meine eigenen Ideen sortieren möchte.
Die App ist kostenlos erhältlich, kann aber zusätzliche Käufe über Google Play zwischen 0,99 Euro und 219,99 Euro anbieten. Diese große Spanne ist für mich ein wichtiger Hinweis: Der Einstieg ist niedrigschwellig, doch je nach Nutzung kann aus einem einfachen Test schnell ein kostenpflichtiger Arbeitsablauf werden. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 2,6 bei über 5.000 Bewertungen fällt das öffentliche Echo außerdem eher kritisch aus. Ich würde die App deshalb nicht als fertigen Ersatz für professionelle Bauplanung sehen, sondern als Werkzeug für frühe Ideen, räumliche Experimente und verständliche Skizzen.
Lesbarkeit und Navigation im praktischen Einsatz
Der größte Vorteil eines digitalen Grundriss-Erstellers liegt für mich darin, dass ich nicht bei jedem Gedanken neu mit Papier, Lineal und Radiergummi beginnen muss. Ein Raum lässt sich gedanklich verschieben, Türen und Möbel können in Beziehung zueinander betrachtet werden, und der Wechsel zwischen einer flachen Ansicht und einer räumlichen Darstellung hilft dabei, Fehler früher zu bemerken. Gerade bei einem leeren Blatt ist das angenehmer als eine handgezeichnete Skizze, bei der ich ständig nachmessen und korrigieren muss.
Die 2D-Ansicht ist die sinnvollere Arbeitsfläche, wenn es um Ordnung und Übersicht geht. Hier kann ich einen Grundriss eher wie einen Plan lesen: Wände, Raumaufteilung und die Position von Elementen stehen im Vordergrund. Die 3D-Ansicht erfüllt dagegen eine andere Aufgabe. Sie beantwortet nicht so sehr die Frage, ob ein Plan technisch korrekt ist, sondern ob sich ein Raum für mich stimmig anfühlt. Ein Durchgang, der auf dem Papier großzügig aussieht, kann räumlich plötzlich eng wirken. Genau dieser Wechsel zwischen beiden Perspektiven ist einer der stärkeren Gedanken hinter der App.
Ich empfehle, nicht sofort jedes Zimmer detailliert auszustatten. Besser ist es, zuerst die grobe Struktur anzulegen und nur die wichtigsten Punkte zu prüfen: Wo liegt der Eingang? Welche Wege führen in die anderen Räume? Wo könnten Fenster, Türen oder größere Möbel den Bewegungsraum einschränken? Erst danach lohnt sich die feinere Gestaltung. Dieser Ablauf spart Zeit und macht die Navigation übersichtlicher, weil ich nicht in Details versinke, bevor die Grundidee funktioniert.
Für Menschen, die kleine Beschriftungen oder dicht angeordnete Bedienelemente schlecht erkennen, kann die Nutzung anstrengender werden. Eine Planungs-App arbeitet naturgemäß mit vielen Symbolen, Linien und Ebenen. Beim Wechsel zwischen Übersicht und Detail muss ich aufmerksam bleiben, damit ich nicht versehentlich ein falsches Element auswähle oder eine Änderung an der falschen Stelle vornehme. Ich würde deshalb mit einem größeren Display beginnen, wenn eines zur Verfügung steht. Auf einem Tablet ist ein Grundriss meist leichter zu beurteilen als auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm.
Die App setzt außerdem voraus, dass ich räumliche Informationen aus einer visuellen Darstellung herauslese. Wer mit Draufsichten, Perspektiven oder Maßverhältnissen wenig Erfahrung hat, braucht eine kurze Eingewöhnung. Das ist kein Fehler der einzelnen Anwendung, aber es beeinflusst die Zugänglichkeit deutlich. Eine zusätzliche Skizze auf Papier kann helfen: Ich notiere zuerst die wichtigsten Räume und Wege und übertrage anschließend nur die nötigen Informationen in die digitale Planung.
Ein sinnvoller Ablauf für den ersten Entwurf
In meinem bevorzugten Arbeitsablauf beginnt die Planung nicht mit Farben oder Dekoration, sondern mit der Frage, wie sich jemand durch die Wohnung bewegt. Für eine Familie kann das der Weg vom Eingang zur Küche sein, für eine ältere Person der möglichst direkte Weg vom Schlafzimmer zum Bad, und für jemanden im Homeoffice die Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich. Sobald diese Wege klar sind, wird die 2D-Darstellung wesentlich verständlicher.
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Danach prüfe ich die Planung in 3D aus mehreren Blickrichtungen. Der Nutzen liegt nicht nur im schöneren Ansehen. Die räumliche Ansicht zwingt mich, über Sichtachsen, Engstellen und die Wirkung großer Möbel nachzudenken. Ein Sofa kann beispielsweise auf dem Plan passen und trotzdem einen Durchgang ungünstig teilen. Die App ist hier besonders nützlich als Denkstütze, nicht als automatische Entscheidungshilfe.
Ein weiterer praktischer Tipp ist, Varianten nicht nur nach dem Aussehen zu beurteilen. Ich vergleiche einen Entwurf danach, wie viele Richtungswechsel nötig sind, ob wichtige Bereiche direkt erreichbar bleiben und ob ein Raum auch dann funktioniert, wenn sich die Nutzung verändert. Ein Kinderzimmer, das heute großzügig wirkt, sollte später vielleicht einen Schreibtisch und zusätzlichen Stauraum aufnehmen können. Solche Fragen machen den Entwurf belastbarer als eine reine Dekorationsansicht.
Motorische, visuelle und sensorische Gesichtspunkte
Bei einer Grundriss-App hängt viel davon ab, wie präzise ich auf dem Bildschirm arbeiten kann. Das Verschieben, Platzieren und Ausrichten von Elementen verlangt kontrollierte Berührungen. Für mich ist deshalb eine ruhige Arbeitsweise entscheidend: Ich zoome zuerst in den betreffenden Bereich, platziere ein Element und prüfe anschließend die Umgebung, statt mehrere Änderungen schnell hintereinander vorzunehmen. So sinkt die Gefahr, dass ein Möbelstück versehentlich einen Durchgang blockiert.
Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik können bei solchen Aufgaben auf eine gewisse Reibung stoßen. Kleine Korrekturen sind schwieriger als grobe Verschiebungen, besonders wenn der Bildschirm nicht viel Platz bietet. Ich würde in diesem Fall möglichst mit einem größeren Gerät arbeiten und die Planung in kurze Abschnitte teilen. Wer Unterstützung hat, kann die räumlichen Entscheidungen selbst treffen und eine andere Person nur bei der präzisen Bedienung einbeziehen. Dadurch bleibt die Gestaltung bei der betroffenen Person, während die anstrengende Eingabe geteilt wird.
Auch die visuelle Belastung sollte ich nicht unterschätzen. Ein Grundriss enthält Linien, Kanten, Symbole und räumliche Überschneidungen. Wenn ich lange am selben Entwurf arbeite, verliere ich leicht den Überblick, vor allem wenn viele Möbel oder Details gleichzeitig sichtbar sind. Ich finde es hilfreicher, regelmäßig in eine vereinfachte Ansicht zurückzukehren und den Plan aus etwas Abstand zu betrachten. Ein Entwurf, der nur beim starken Hineinzoomen verständlich ist, ist im Alltag meist noch nicht gut genug organisiert.
Die 3D-Darstellung kann für manche Nutzerinnen und Nutzer anschaulicher sein als eine reine Draufsicht, weil sie vertrauter an einen echten Raum erinnert. Für andere kann die Perspektive jedoch verwirrender wirken, wenn sich Objekte überlagern oder die Orientierung verloren geht. Deshalb würde ich die 3D-Ansicht nicht als alleinige Grundlage verwenden. Die 2D-Ansicht bleibt der bessere Kontrollpunkt, während 3D vor allem das räumliche Gefühl ergänzt.
Eine konkrete Anwendung sehe ich bei der Vorbereitung eines Umzugs. Ich kann zunächst den neuen Raum grob abbilden und anschließend prüfen, ob vorhandene Möbel sinnvoll hineinpassen. Dabei geht es nicht nur darum, ob ein Schrank geometrisch Platz findet. Ich achte auch darauf, ob die Türen geöffnet werden können, ob der Weg zum Fenster frei bleibt und ob jemand mit Gehhilfe oder Einkaufstaschen bequem vorbeikommt. Diese Art von Prüfung macht die App für mich wertvoller als eine reine Visualisierung.
Für Personen mit eingeschränktem Hörvermögen ist eine visuell orientierte Planung grundsätzlich praktisch, weil die zentrale Information im Bild und nicht in einer gesprochenen Erklärung steckt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Bedienung für alle problemlos ist. Wer auf klare, große Orientierungshilfen oder besonders einfache Interaktionen angewiesen ist, sollte die App zunächst mit einem kleinen, unverbindlichen Entwurf testen. Erst danach würde ich wichtige Wohnentscheidungen darauf aufbauen.
Wenn mehrere Personen gemeinsam planen
Die App kann auch in einer Gruppe nützlich sein, etwa wenn ein Paar seine Küche neu denken oder eine Familie die Zimmerverteilung besprechen möchte. Ich würde dabei nicht alle gleichzeitig am Gerät arbeiten lassen. Besser ist eine klare Reihenfolge: Eine Person beschreibt das Ziel, eine zweite prüft die Wege, und anschließend wird der Entwurf gemeinsam in der 3D-Ansicht betrachtet. So wird die App zum Gesprächswerkzeug und nicht zum Wettbewerb darum, wer am schnellsten auf dem Bildschirm tippt.
Gerade bei unterschiedlichen Fähigkeiten ist diese Rollenverteilung hilfreich. Eine Person kann die Maße und räumlichen Einschränkungen erklären, während eine andere die Eingabe übernimmt. Wichtig ist, dass die digitale Darstellung nicht automatisch die Meinung der Person ersetzt, die später in diesem Raum leben wird. Die App zeigt einen Entwurf; sie entscheidet nicht, ob ein Weg bequem, sicher oder angenehm genug ist.
Situative Zugänglichkeit zwischen Smartphone, Tablet und Alltag
Die Anwendung läuft ab Android 8.0 und ist damit grundsätzlich auch für Geräte interessant, die nicht zu den neuesten Modellen gehören. Das kann die Einstiegshürde senken, besonders wenn ich kein aktuelles Tablet kaufen möchte. Trotzdem hängt die praktische Bedienbarkeit nicht nur vom Betriebssystem ab. Bildschirmgröße, Reaktionsgeschwindigkeit und die allgemeine Übersicht des Geräts verändern, wie angenehm die Planung ausfällt.
Auf dem Smartphone sehe ich den Vorteil vor allem unterwegs. Wenn ich in einem Möbelhaus stehe oder einen Raum direkt vor Ort besichtige, kann ich eine Idee schnell festhalten und mir vorstellen, wie ein Möbelstück in die vorhandene Aufteilung passen könnte. Für lange Sitzungen ist der kleine Bildschirm meiner Einschätzung nach weniger geeignet. Die Finger verdecken beim Verschieben einen Teil des Plans, und die ständigen Ansichtswechsel können ermüden.
Ein Tablet ist für die eigentliche Ausarbeitung die bessere Wahl. Die größere Fläche hilft beim Lesen von Abständen und macht es leichter, mehrere Bereiche gleichzeitig im Blick zu behalten. Wer empfindlich auf kleine Bedienelemente reagiert oder schnell die Orientierung verliert, profitiert wahrscheinlich am meisten von dieser Form der Nutzung. Ich würde die App daher nicht allein nach dem Smartphone-Erlebnis beurteilen.
Ein realistisches Alltagsszenario ist die Planung eines Wohnzimmers vor dem Kauf eines neuen Sofas. Ich messe den Raum zunächst selbst aus, notiere Türen, Fenster und Heizkörper und lege anschließend nur die wichtigsten Konturen an. Danach probiere ich verschiedene Positionen aus. Der entscheidende Schritt ist nicht die schönste Perspektive, sondern die Frage, ob der Weg vom Eingang zum Fenster frei bleibt und ob ein weiterer Sitzplatz möglich ist. So hilft die App, einen teuren Fehlkauf zu vermeiden, auch wenn sie keine professionelle Vermessung ersetzt.
Für eine Renovierung kann der Ablauf ähnlich aussehen. Ich lege zuerst den Bestand an und erstelle danach eine zweite Variante mit der geplanten Änderung. Der Vergleich macht sichtbar, ob eine neue Wand, ein anderer Türanschlag oder eine größere Küchenzeile Nebenwirkungen hat. Besonders nützlich finde ich diese Methode bei kleinen Wohnungen, in denen wenige Zentimeter über einen brauchbaren oder unpraktischen Durchgang entscheiden können.
Wer dagegen einen genehmigungsfähigen Bauplan, exakte technische Zeichnungen oder eine verbindliche Grundlage für Handwerker benötigt, sollte eine spezialisierte Lösung oder fachliche Unterstützung wählen. Die App ist nach meiner Einschätzung ein Werkzeug für Vorstellung, Kommunikation und frühe Planung. Sie ersetzt weder eine baurechtliche Prüfung noch das genaue Aufmaß vor Ort. Diese Grenze ist wichtig, damit aus einer anschaulichen Skizze keine falsche Sicherheit entsteht.
Auch die Kostenfrage gehört zur situativen Zugänglichkeit. Der kostenlose Einstieg macht einen Test einfach, aber die möglichen In-App-Käufe reichen bis zu 219,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Ich würde deshalb vor einer intensiven Planung prüfen, welche Funktionen im eigenen Arbeitsablauf tatsächlich nötig sind. Für eine einzelne Raumidee kann der kostenlose Einstieg ausreichen; wer die App regelmäßig und umfangreich verwenden möchte, sollte die Kaufentscheidung bewusst treffen und nicht erst nach vielen Stunden Arbeit.
Verbleibende Barrieren und Grenzen der Planung
Die eher niedrige Durchschnittsbewertung zeigt mir, dass die App nicht bei allen Erwartungen reibungslos funktioniert. Eine Bewertung allein erklärt zwar nicht, ob es um Bedienung, Stabilität, Funktionsumfang oder Kosten geht, aber sie ist ein guter Grund, die eigene Nutzung realistisch einzuordnen. Ich würde vor allem dann vorsichtig sein, wenn ein Projekt zeitkritisch ist oder ein Fehler hohe Folgekosten verursachen könnte.
Eine zentrale Grenze liegt in der Qualität der Eingaben. Wenn ich Räume ungenau messe oder wichtige Hindernisse vergesse, kann auch die schönste 3D-Ansicht eine falsche Vorstellung erzeugen. Vor dem Zeichnen sollte ich deshalb die Breite von Türen, die Position von Fenstern, Heizkörpern und festen Anschlüssen notieren. Bei einer barrierearmen Planung gehören außerdem Wendebereiche, Griffhöhen und die tatsächliche Bewegungsweise der Person auf die Prüfliste. Die App kann solche Überlegungen darstellen, aber sie nimmt sie mir nicht ab.
Eine zweite Hürde ist die Versuchung, sich von der Optik leiten zu lassen. Ein Raum kann in 3D harmonisch aussehen und im Alltag trotzdem unpraktisch sein. Ich prüfe deshalb jeden Entwurf mindestens zweimal: einmal aus Sicht der Gestaltung und einmal aus Sicht der Bewegung. Bei letzterer Betrachtung ignoriere ich Farben und Dekoration und frage nur, ob Menschen, Taschen, Reinigungsgeräte oder ein Rollator ihre Ziele ohne unnötige Umwege erreichen.
Eine dritte Grenze betrifft die Zusammenarbeit mit Personen, die digitale Planung nicht gewohnt sind. Selbst eine anschauliche Darstellung kann zu Missverständnissen führen, wenn nicht klar ist, welche Maße real sind und welche Elemente nur der Orientierung dienen. Ich würde bei gemeinsamen Entscheidungen immer zusätzlich laut beschreiben, was sich verändert hat, und die wichtigsten Abstände schriftlich festhalten. So bleibt der Entwurf auch dann nachvollziehbar, wenn jemand die App nicht selbst bedienen möchte.
Für Nutzerinnen und Nutzer mit starker visueller Empfindlichkeit kann die Fülle an Linien und Perspektiven ermüdend sein. Eine kurze Arbeitszeit, reduzierte Entwürfe und regelmäßige Pausen helfen mehr als ein möglichst detailreiches Modell. Wer ausschließlich mit Sprache oder nichtvisuellen Ausgaben arbeiten muss, wird mit einer grafischen Grundriss-App vermutlich nicht die passende Hauptlösung finden. In diesem Fall ist eine persönliche Beratung oder eine gemeinsam erstellte, klar beschriftete Skizze wahrscheinlich zugänglicher.
Auch die Plattform sollte bedacht werden: Die genannten Kaufoptionen beziehen sich auf die Abrechnung über Google Play, während die App-Bewertung und die technische Angabe zum Mindestbetriebssystem den Android-Eindruck prägen. Wer zwischen Geräten oder Plattformen wechseln möchte, sollte den eigenen Arbeitsablauf vorher prüfen. Für mich wäre es ungünstig, einen wichtigen Entwurf nur auf einem Gerät zu führen, wenn ich später an einem anderen Ort weiterarbeiten muss.
Mein inklusives Urteil zur Hausplanung
Ich sehe Grundriss-Ersteller Hausdesign als zugänglichen Einstieg in die räumliche Planung, nicht als vollständige Lösung für jedes Bedürfnis. Die Kombination aus 2D-Grundriss und 3D-Ansicht hilft mir, abstrakte Maße in eine verständlichere Vorstellung zu übersetzen. Besonders gut passt die App zu Menschen, die vor einem Möbelkauf, einem Umzug oder einer Renovierung verschiedene Möglichkeiten durchspielen möchten, ohne sofort ein komplexes Profiwerkzeug zu lernen.
Ihre Stärke zeigt sich dort, wo Kommunikation wichtig ist. Ich kann eine Idee zeigen, statt sie nur mit Worten zu erklären, und ich kann Varianten vergleichen, bevor Geld oder Arbeit in eine Veränderung fließen. Für ältere Angehörige, Familien oder Menschen mit besonderen Bewegungsanforderungen ist das hilfreich, solange die Darstellung gemeinsam betrachtet und nicht blind als technische Wahrheit übernommen wird.
Die beste Nutzung ist ein schrittweiser, visueller Prüfprozess: erst Wege, dann Maße, danach Möbel und zuletzt die Optik. Wer so arbeitet, entdeckt eher, ob ein Raum wirklich funktioniert. Ich würde außerdem nach jeder größeren Änderung in die 2D-Ansicht zurückkehren, den Entwurf aus der Perspektive der späteren Bewohner prüfen und die wichtigsten Maße außerhalb der App notieren. Das sind kleine Gewohnheiten, die den Unterschied zwischen einer hübschen Skizze und einer brauchbaren Entscheidung ausmachen.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Menschen, die eine vollständig sprachgesteuerte, besonders reduzierte oder technisch verbindliche Planung benötigen. Auch bei professionellen Bauvorhaben würde ich sie höchstens als Gesprächsgrundlage verwenden und die entscheidenden Angaben fachlich überprüfen lassen. Die möglichen Käufe und die durchwachsene Bewertung sprechen ebenfalls dafür, zunächst mit einem kleinen Projekt zu testen, ob Bedienung und Funktionsumfang den eigenen Erwartungen entsprechen.
Firehawk liefert mit dieser kostenlosen Haus- und-Garten-App einen unkomplizierten Zugang zu digitalen Raumideen, der auf einem geeigneten Android-Gerät auch für ältere Systeme offensteht. Die Altersfreigabe ab null Jahren macht den Einstieg formal unproblematisch, sagt aber wenig darüber aus, wie leicht jede Person die vielen visuellen Informationen verarbeitet. Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Für erste Entwürfe, Möbelproben und Gespräche über Wohnwege ist die App einen Versuch wert. Für verbindliche Planung, sehr hohe Genauigkeit oder besondere nichtvisuelle Anforderungen würde ich eine andere Lösung oder zusätzliche fachliche Hilfe wählen.
Vorteile
- Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche.
- Große Auswahl an Designvorlagen.
- 3D-Visualisierungen in Echtzeit.
- Zusammenarbeit mit anderen Benutzern möglich.
- Regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.
Nachteile
- Erfordert eine stabile Internetverbindung.
- Premium-Features sind kostenpflichtig.
- Kann auf älteren Geräten langsam sein.
- Begrenzte Unterstützung für exotische Baustile.
- Manchmal treten kleinere Bugs auf.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Hauptfunktionen von Grundriss-Ersteller Hausdesign?
Grundriss-Ersteller Hausdesign bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter die Möglichkeit, detaillierte Grundrisse zu erstellen, 3D-Darstellungen zu generieren und Räume individuell zu gestalten. Nutzer können Möbel und Dekorationen hinzufügen, um realistische Entwürfe zu erstellen. Die App ist sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche.
Ist Grundriss-Ersteller Hausdesign kostenlos nutzbar?
Die App bietet sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version. In der kostenlosen Version stehen grundlegende Funktionen zur Verfügung, während die kostenpflichtige Version erweiterte Werkzeuge und zusätzliche Design-Optionen bietet. Nutzer können die App kostenlos testen, bevor sie sich für ein Upgrade entscheiden.
Welche Geräte werden von Grundriss-Ersteller Hausdesign unterstützt?
Grundriss-Ersteller Hausdesign ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App wurde für Smartphones und Tablets optimiert, um eine nahtlose und effiziente Nutzung auf verschiedenen Bildschirmgrößen zu gewährleisten. Es wird empfohlen, die neuesten Betriebssystemversionen zu verwenden, um die beste Leistung zu erzielen.
Gibt es eine Community oder Support für Nutzer der App?
Ja, Grundriss-Ersteller Hausdesign bietet Zugang zu einer aktiven Community, in der Nutzer ihre Entwürfe teilen und Feedback erhalten können. Zusätzlich gibt es einen Kundensupport, der bei technischen Problemen oder Fragen zur Anwendung zur Verfügung steht. Regelmäßige Updates und Tutorials helfen Nutzern, das Beste aus der App herauszuholen.
Wie sicher sind meine Daten in Grundriss-Ersteller Hausdesign?
Die Sicherheit der Nutzerdaten hat oberste Priorität. Grundriss-Ersteller Hausdesign verwendet fortschrittliche Verschlüsselungstechnologien, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Alle gespeicherten Daten sind sicher und nur für den Nutzer zugänglich. Es wird empfohlen, regelmäßig Backups zu erstellen, um Datenverlust zu vermeiden.
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