F.A.Z. Kiosk
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- F.A.Z. Kiosk
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- net.faz.FAZAndroid
- Entwickler
- Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 9.7.2.1
Analyse von Appcrazy
Wer digitale Ausgaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lieber gesammelt als über mehrere einzelne Nachrichten-Apps liest, findet im F.A.Z. Kiosk einen direkten Zugang zu den Zeitungen und Magazinen der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. Ich habe die App als Nachrichten- und Zeitschriftenangebot betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie sich im Alltag bedienen lässt: beim schnellen Lesen unterwegs, beim Wechsel zwischen Ausgaben und dann, wenn der Einstieg nicht sofort reibungslos klappt.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber nicht völlig unkritisch aus. Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, während einzelne Inhalte oder Zugänge über Google Play mit In-App-Käufen zwischen 1,19 € und 279,99 € verbunden sein können. Genau diese Trennung ist wichtig: Die Installation kostet nichts, aber der Kiosk ist kein vollständig kostenloses Zeitungsarchiv. Wer das vor dem ersten Kauf versteht, erspart sich einige Missverständnisse.
F.A.Z. Kiosk im Alltag: Zugang zu digitalen Zeitungen und Magazinen
Die Stärke des Kiosks liegt für mich in seiner klaren Ausrichtung. Statt allgemeine Schlagzeilen aus vielen Quellen zusammenzumischen, konzentriert sich die App auf digitale Zeitungen und Magazine des Verlags. Das passt zu Leserinnen und Lesern, die eine bestimmte publizistische Quelle regelmäßig nutzen möchten und dabei lieber durch eine Ausgabe blättern, als einzelne Meldungen in einem endlosen Nachrichtenstrom zu öffnen.
Das Nutzungserlebnis unterscheidet sich dadurch deutlich von kostenlosen Nachrichten-Apps. Dort bekomme ich oft viele kurze Meldungen, Benachrichtigungen und automatisch zusammengestellte Themen. Im Kiosk steht dagegen die Ausgabe als Produkt im Mittelpunkt. Das ist angenehm, wenn ich am Morgen bewusst Zeitung lesen möchte. Für eine schnelle Übersicht über sämtliche aktuellen Nachrichten ist ein klassischer News-Aggregator allerdings oft praktischer.
Die App stammt von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und ist bereits seit dem 25. September 2013 verfügbar. Mit der aktuellen Version 9.7.2.1 wirkt sie wie ein etablierter Zugang innerhalb des digitalen Angebots und nicht wie ein kurzfristiges Nebenprojekt. Unterstützt wird sie ab Android 7.0, was auch auf älteren Geräten eine Installation ermöglicht, sofern das Gerät selbst und die aktuelle Systemumgebung noch problemlos mit dem Play Store zusammenarbeiten.
Im Google-Play-Store kommt die Anwendung auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,1 bei rund 4.500 Bewertungen und etwa 1.700 Rezensionen. Außerdem wurden über 100.000 Installationen verzeichnet. Diese Zahlen sind kein Ersatz für den eigenen Eindruck, zeigen aber, dass der Kiosk eine feste Nutzerbasis hat und nicht nur von wenigen Testern verwendet wird.
Der erste Stolperstein: kostenlos installiert heißt nicht kostenlos gelesen
Die häufigste gedankliche Hürde dürfte schon vor dem eigentlichen Lesen entstehen. Der Download ist kostenlos, doch digitale Zeitungen und Magazine können kostenpflichtig sein. Ich würde deshalb nicht unmittelbar nach der Installation auf einen Kauf tippen, sondern zunächst prüfen, welche Ausgabe oder welches Angebot gerade angezeigt wird und ob es sich um eine einzelne Ausgabe, einen Zugang oder einen anderen Kaufweg handelt.
Gerade auf einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet ist dieser Schritt sinnvoll. Wer das Gerät mit Familienmitgliedern teilt, sollte außerdem darauf achten, welches Google-Play-Konto für die Abrechnung verwendet wird. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei digitalen Presseangeboten besonders relevant, weil ein unbedachter Tipp schnell zu einer unerwarteten Belastung führen kann.
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Ich empfehle, die Entscheidung zwischen gelegentlichem Einzelkauf und regelmäßigem Lesen erst nach einem kurzen Rundgang durch die App zu treffen. Dabei lässt sich besser einschätzen, ob die angebotene Darstellung zum eigenen Leseverhalten passt. Wer nur einzelne Artikel sucht, könnte mit der normalen Website oder einer anderen Nachrichtenquelle schneller ans Ziel kommen. Wer ganze Ausgaben mag, hat im Kiosk den passenderen Ansatz.
Einrichtung ohne unnötige Umwege
Bei der Einrichtung würde ich zuerst die technischen Grundlagen kontrollieren: eine stabile Internetverbindung, ausreichend freien Speicher und ein aktuelles Google-Play-System auf dem Android-Gerät. Diese Punkte klingen banal, erklären aber viele Situationen, in denen eine Ausgabe nicht vollständig erscheint, ein Kauf nicht sofort bestätigt wird oder eine Seite scheinbar hängen bleibt.
Besonders bei einem älteren Smartphone kann die Android-Version eine Rolle spielen. Die App setzt Android 7.0 oder höher voraus. Wer ein sehr altes Gerät verwendet, sollte daher nicht lange nach einer versteckten Einstellung suchen, wenn die Installation bereits an der Systemkompatibilität scheitert. In diesem Fall ist ein neueres Gerät die sinnvollere Lösung, sofern verfügbar.
Nach der Installation würde ich die Anwendung einmal vollständig öffnen und ihr Zeit geben, die verfügbaren Inhalte zu laden. Ein häufiger Fehler bei digitalen Kiosken ist, dass man sofort zwischen Ansichten wechselt, während die erste Synchronisierung noch läuft. Wenn danach etwas unvollständig aussieht, hilft oft ein ruhiger Neustart der App mehr als wiederholtes Tippen auf dieselbe Schaltfläche.
Auch die Anmeldung sollte ich nicht mit dem Kaufvorgang verwechseln. Ein Zugang im Kiosk und die Abrechnung über Google Play können unterschiedliche Schritte sein. Wenn eine Ausgabe nach einem Kauf nicht sichtbar wird, prüfe ich zuerst, ob ich im richtigen Konto angemeldet bin und ob der Kauf im selben Google-Play-Konto durchgeführt wurde. Das ist eine der praktischsten Kontrollen, bevor ich die App neu installiere oder den Support kontaktiere.
Wenn eine Ausgabe nicht erscheint
Bleibt eine Ausgabe leer oder wird sie nur teilweise angezeigt, gehe ich systematisch vor. Zuerst schließe ich die App vollständig und öffne sie erneut. Danach prüfe ich die Verbindung, möglichst nicht in einem schwachen Mobilfunkbereich. Bei einem WLAN-Wechsel kann es ebenfalls helfen, kurz zu warten, statt sofort mehrfach auf Laden oder Aktualisieren zu drücken.
Ein weiterer sinnvoller Schritt ist der Vergleich mit einer anderen Ausgabe oder Ansicht innerhalb des Kiosks. Wenn nur ein bestimmter Inhalt Probleme macht, liegt die Ursache möglicherweise nicht bei der gesamten App. Wenn dagegen sämtliche Inhalte fehlen, sind Konto, Verbindung oder die lokale App-Umgebung die naheliegenderen Prüfstellen.
Ich würde außerdem vermeiden, während eines laufenden Ladevorgangs zwischen mehreren Apps hin- und herzuwechseln. Android kann Anwendungen im Hintergrund begrenzen, besonders wenn der Akku knapp ist oder das Gerät viele Programme offen hält. Ein erneuter Start bei ausreichendem Akku und stabiler Verbindung ist dann der sauberste Test.
Wichtig ist auch, nicht vorschnell Daten zu löschen. Das Leeren des App-Speichers oder eine Neuinstallation kann zwar manchmal helfen, entfernt aber je nach Gerät lokale Einstellungen oder bereits geladene Inhalte. Vorher sollte ich sicherstellen, dass ich meine Zugangsdaten kenne und weiß, über welches Konto ein früherer Kauf erfolgt ist. Sonst verschiebt sich das ursprüngliche Problem nur zu einer komplizierteren Wiederherstellung.
Der sinnvollste Leseablauf für regelmäßige Nutzer
Für mich funktioniert ein Kiosk am besten, wenn ich ihn nicht wie einen gewöhnlichen Nachrichtenstrom behandle. Ich öffne die gewünschte Ausgabe, orientiere mich zunächst an der Inhaltsübersicht und entscheide dann, ob ich linear lesen oder direkt zu bestimmten Ressorts springen möchte. Diese bewusste Auswahl verhindert, dass ich mich in einzelnen Meldungen verliere, obwohl ich eigentlich nur einen schnellen Überblick wollte.
Ein nützlicher Alltagstrick ist, die App in zwei unterschiedlichen Situationen zu verwenden: morgens für die wichtigsten Seiten und später für längere Texte. So wird klar, ob der Kiosk wirklich zum eigenen Rhythmus passt. Wer unterwegs häufig nur wenige Minuten hat, braucht eine schnelle Orientierung. Wer abends konzentriert liest, profitiert stärker vom Gefühl einer vollständigen Ausgabe.
Ich würde auch nicht jede kleine Verzögerung sofort als Fehler interpretieren. Bei digitalen Zeitungen können große Inhalte und wechselnde Netzbedingungen den Aufbau beeinflussen. Entscheidend ist, ob die App nach kurzer Wartezeit zuverlässig weiterarbeitet oder ob derselbe Fehler dauerhaft reproduzierbar bleibt. Erst im zweiten Fall lohnt sich eine gezielte Fehlersuche.
Bei Käufen ist ein Screenshot der Bestätigung oder zumindest eine Notiz zum verwendeten Konto hilfreich. Das ist kein Ersatz für eine offizielle Kaufverwaltung, erleichtert aber die eigene Orientierung, wenn später mehrere Geräte oder Konten im Spiel sind. Gerade Familien, die ein Tablet gemeinsam nutzen, profitieren von dieser einfachen Ordnung.
Wenn die App nicht die eigentliche Ursache ist
Nicht jedes Problem, das beim Lesen sichtbar wird, entsteht innerhalb des Kiosks. Ein instabiles WLAN kann den Download unterbrechen, ein voller Gerätespeicher kann neue Inhalte verhindern, und aggressive Energiesparfunktionen können Hintergrundvorgänge abbrechen. Auch ein Problem mit dem Google-Play-Konto kann einen Kauf blockieren, obwohl die App selbst normal startet.
Deshalb teste ich bei einer Störung zuerst eine andere App, die ebenfalls eine Internetverbindung benötigt. Funktioniert auch diese nicht, liegt der Fehler wahrscheinlich eher beim Netzwerk oder beim Gerät. Läuft alles andere problemlos, konzentriere ich mich auf die konkrete Ausgabe, das Konto oder den Zustand der Kiosk-App.
Ein weiterer Sonderfall betrifft die Erwartungen an Aktualität. Der F.A.Z. Kiosk ist in erster Linie ein digitaler Zugang zu Zeitungen und Magazinen. Wer von einer App pausenlose Live-Meldungen, viele Push-Hinweise oder eine automatisch personalisierte Startseite erwartet, könnte die Anwendung als zu ruhig empfinden. Das ist nicht automatisch ein Mangel, sondern eine Frage des gewünschten Formats.
Umgekehrt ist der Kiosk für mich weniger passend, wenn ich ausschließlich kostenlose Nachrichten lesen möchte. Die kostenlose Installation sollte nicht als Versprechen verstanden werden, dass sämtliche Inhalte ohne Bezahlung zugänglich sind. Für Leser, die nur gelegentlich eine einzelne Meldung suchen, sind frei zugängliche Nachrichtenangebote oft unkomplizierter. Der Kiosk richtet sich eher an Menschen, die bewusst digitale Presseprodukte auswählen.
Was die App gegenüber üblichen Alternativen besser macht
Im Vergleich zu einem Browser bietet eine eigene Kiosk-App einen fokussierteren Einstieg. Ich muss nicht erst zwischen verschiedenen Seiten, Cookie-Hinweisen oder offenen Tabs navigieren, sondern lande näher am eigentlichen Presseangebot. Das ist besonders auf einem Tablet angenehm, wenn ich eine Ausgabe in Ruhe lesen möchte.
Gegenüber allgemeinen Nachrichten-Apps punktet der Kiosk mit der klaren Bindung an Zeitungen und Magazine des Hauses. Ich bekomme dadurch weniger thematische Zerstreuung und kann mich eher auf eine redaktionell zusammengestellte Ausgabe konzentrieren. Für mich ist das ein Vorteil an Tagen, an denen ich nicht ständig neue Meldungen sehen, sondern einen verlässlichen Leserahmen haben möchte.
Die Alternative einer gedruckten Zeitung bleibt trotzdem sinnvoll, wenn Haptik, gemeinsames Lesen oder Unabhängigkeit von Akku und Internet wichtig sind. Digital ist bequemer, wenn ich unterwegs bin oder keine Papierausgabe mitnehmen möchte. Dafür hängt der Kiosk stärker von Gerät, Verbindung, Konto und dem jeweiligen Kaufprozess ab.
Auch eine reine Webnutzung kann die bessere Wahl sein, wenn ich zwischen mehreren Geräten wechsle oder keine zusätzliche App auf dem Smartphone möchte. Der Kiosk spielt seine Vorteile vor allem dann aus, wenn ich regelmäßig auf demselben Android-Gerät lese und die digitale Ausgabe als eigenes Leseerlebnis schätze.
Für wen sich der Kiosk besonders eignet
Ich würde die App vor allem Personen empfehlen, die Zeitungen und Magazine gezielt auswählen und nicht nur einzelne Schlagzeilen konsumieren. Ein realistisches Beispiel ist der Weg zur Arbeit: Zu Hause öffne ich die gewünschte digitale Ausgabe, prüfe die wichtigsten Themen und lese später in einer ruhigen Pause weiter. Wenn die Verbindung unterwegs schwankt, ist es besonders hilfreich, vorher zu klären, welche Inhalte bereits verfügbar sind, statt erst im Zug den gesamten Lesestoff laden zu wollen.
Auch für Menschen, die Nachrichten bewusst von sozialen Netzwerken trennen möchten, ist der Kiosk interessant. Die Nutzung fühlt sich weniger wie ein ständig aktualisierter Strom und mehr wie ein geplanter Lesetermin an. Das kann helfen, die eigene Aufmerksamkeit besser einzuteilen.
Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte erwarten, nur sehr kurze Meldungen lesen oder eine breite Auswahl verschiedener Verlage in einer einzigen Oberfläche suchen. Ebenso sollte ich sie nicht als ideale Lösung betrachten, wenn mein Gerät unter Android 7.0 liegt oder regelmäßig Probleme mit Speicher, Akku und Google Play hat.
Mein Urteil nach dem praktischen Check
F.A.Z. Kiosk ist für mich eine zweckmäßige App für digitale Zeitungen und Magazine, besonders wenn ich das Format einer vollständigen Ausgabe gegenüber einem beliebigen Nachrichtenfeed bevorzuge. Die klare Ausrichtung auf die Angebote der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH macht die Anwendung übersichtlich, setzt aber zugleich voraus, dass ich genau dieses Presseangebot suche.
Die größten Reibungspunkte liegen weniger im Grundgedanken als in den Übergängen: kostenloser Download, mögliche kostenpflichtige Inhalte, Konto, Google-Play-Abrechnung, Verbindung und die Darstellung einzelner Ausgaben. Wer diese Punkte beim Einstieg bewusst prüft, kann viele typische Frustmomente vermeiden. Bei Problemen würde ich zuerst Verbindung, Konto, Speicher und Android-Version kontrollieren, bevor ich drastische Schritte wie eine Neuinstallation ausprobiere.
Mit einer Altersfreigabe von USK ab 6 Jahren ist die App auch in einem familiennahen Umfeld grundsätzlich niedrigschwellig, wobei die Kaufverwaltung bei gemeinsam genutzten Geräten trotzdem Aufmerksamkeit verdient. Die aktuelle Version 9.7.2.1 und die breite Unterstützung ab Android 7.0 sprechen für einen vergleichsweise zugänglichen Einstieg.
Mein Fazit fällt daher differenziert aus: Wer regelmäßig digitale Ausgaben der F.A.Z.-Welt lesen möchte, erhält einen passenden und konzentrierten Zugang. Wer dagegen nur kostenlose Live-Nachrichten, maximale Quellenvielfalt oder ein völlig unkompliziertes Lesen ohne Kauf- und Kontofragen sucht, ist mit einer allgemeinen Nachrichten-App oder dem Browser wahrscheinlich besser bedient. Für die richtige Zielgruppe ist der Kiosk aber eine praktische Lösung, solange man ihn als digitalen Zeitungskiosk und nicht als kostenlose Nachrichten-Flatrate betrachtet.
Vorteile
- Übersichtliche Navigation durch aktuelle Ausgaben und Ressorts
- Artikel lassen sich bequem speichern und später weiterlesen
- Hochwertige Darstellung auf Smartphones und Tablets
- Ausgaben sind auch unterwegs nach dem Download verfügbar
- Seriöse Quellen und fundierte journalistische Einordnung
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo zugänglich
- Einzelne Ausgaben können im Vergleich zum Printpreis teuer wirken
- Für das Lesen längerer Artikel ist ein größeres Display angenehmer
- Offline-Inhalte benötigen zusätzlichen Speicherplatz auf dem Gerät
- Ein Konto kann für bestimmte Funktionen oder Käufe erforderlich sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist der F.A.Z. Kiosk und welche Inhalte bietet die App?
Der F.A.Z. Kiosk ist die digitale Leseplattform der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Über die App können Nutzer die F.A.Z. sowie weitere Publikationen des Verlags digital lesen. Je nach Ausgabe und Angebot stehen aktuelle Nachrichten, Kommentare, Analysen, Wirtschaftsthemen, Kultur, Politik, Sport und ausgewählte Magazine zur Verfügung. Die Inhalte sind in der Regel übersichtlich nach Ausgaben organisiert und für das Lesen auf Smartphones und Tablets optimiert.
Ist der F.A.Z. Kiosk kostenlos nutzbar oder benötige ich ein Abonnement?
Die App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen werden, der vollständige Zugriff auf viele Zeitungs- und Magazin-Ausgaben ist jedoch kostenpflichtig. Einzelne Ausgaben lassen sich häufig separat kaufen, alternativ können je nach Angebot Abonnements oder digitale Zugangspakete verfügbar sein. Der genaue Preis hängt von der gewählten Publikation und dem jeweiligen Kaufmodell ab. Vor dem Kauf sollten Sie die aktuellen Konditionen im App Store oder innerhalb der Anwendung prüfen.
Kann ich gekaufte Ausgaben des F.A.Z. Kiosks offline lesen?
Gekaufte oder freigeschaltete Ausgaben können in der Regel auf das Gerät heruntergeladen und anschließend ohne aktive Internetverbindung gelesen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei instabiler Verbindung. Für den Download wird zunächst ausreichend Speicherplatz und eine Internetverbindung benötigt. Je nach App-Version und Lizenzmodell kann es außerdem erforderlich sein, sich gelegentlich online anzumelden, damit Käufe und Zugriffsrechte überprüft werden.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert der F.A.Z. Kiosk?
Der F.A.Z. Kiosk richtet sich an Nutzer von Smartphones und Tablets mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen. Vor der Installation sollten Sie im jeweiligen Google Play Store oder Apple App Store prüfen, ob Ihr Gerät die aktuellen Systemanforderungen erfüllt. Auf älteren Geräten kann die Darstellung langsamer sein oder bestimmte Funktionen können fehlen. Ein Benutzerkonto und eine Internetverbindung sind für Anmeldung, Käufe und das Herunterladen digitaler Ausgaben erforderlich.
Wie unterscheiden sich die Leseansichten und Funktionen in der F.A.Z.-Kiosk-App?
Die App bietet je nach Ausgabe unterschiedliche digitale Leseansichten. Inhalte können häufig als originalgetreue Zeitungsseite oder in einer für mobile Geräte optimierten Artikelansicht geöffnet werden. Dadurch lassen sich Texte auf kleinen Bildschirmen besser lesen, während die Seitenansicht das vertraute Layout der gedruckten Ausgabe bewahrt. Zusätzlich können Funktionen wie Suche, Lesezeichen, Zoom oder eine persönliche Bibliothek verfügbar sein; der genaue Umfang kann sich mit Updates ändern.
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