ELESION-Smart Home Technologie
- Bewertung
- 3,8
- Downloads
- 500.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- ELESION-Smart Home Technologie
- Kategorie
- Lifestyle
- Paketname
- de.pearl.elesion
- Entwickler
- App-Support
- Bewertung
- 3,8
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Analyse von Appcrazy
Ich habe ELESION-Smart Home Technologie als zentrale Bedienoberfläche für kompatible Geräte im Haushalt ausprobiert. Die Idee ist schnell erklärt: Statt für jede Lampe, Steckdose oder ein anderes eingebundenes Smart-Home-Gerät eine eigene Anwendung zu öffnen, bündelt die App die Steuerung auf dem Smartphone. Das klingt zunächst nach einer kleinen Bequemlichkeit, macht im Alltag aber einen deutlichen Unterschied, sobald mehrere Personen dieselben Geräte nutzen.
Besonders interessant ist die App deshalb nicht nur für Technikfans, sondern für Haushalte, in denen jemand das Licht, die Heizung oder ein anderes kompatibles Gerät bedienen möchte, ohne sich mit mehreren Hersteller-Apps auseinanderzusetzen. Meine Erfahrung ist allerdings auch: Der Nutzen steht und fällt mit der Kompatibilität der vorhandenen Geräte und mit einer sauberen Einrichtung. ELESION ist kein magischer Übersetzer für jedes Smart-Home-Produkt, sondern eine gemeinsame Bedienebene für Geräte, die mit dem System funktionieren.
Wie sich ELESION im gemeinsamen Haushalt bewährt
Ein Smartphone als praktische Zentrale
Im täglichen Gebrauch gefällt mir vor allem, dass die App den Blick auf den gesamten Haushalt lenkt. Wenn ich abends nach Hause komme, möchte ich nicht erst überlegen, welche Anwendung für welches Gerät zuständig ist. Eine zentrale Oberfläche ist dann angenehmer als eine Sammlung einzelner Apps, besonders wenn mehrere Personen abwechselnd die Technik bedienen.
Ein realistisches Beispiel ist ein Haushalt, in dem eine Person morgens aufsteht, während jemand anderes später nach Hause kommt. Die erste Person kann ein kompatibles Gerät direkt über das Smartphone steuern, ohne auf eine Fernbedienung angewiesen zu sein. Später kann ein anderes Haushaltsmitglied dieselbe zentrale Lösung verwenden. Genau hier zeigt sich der Lifestyle-Charakter der Anwendung: Sie soll nicht nur Technik verwalten, sondern alltägliche Handgriffe vereinfachen.
Ich würde ELESION deshalb eher als gemeinsame Schaltzentrale denn als persönliche Spielerei einordnen. Das ist ein wichtiger Unterschied. Eine App, die nur von einer technikaffinen Person verstanden wird, hilft einer Familie oder Wohngemeinschaft wenig. Bei ELESION hängt die Alltagstauglichkeit davon ab, ob alle Beteiligten wissen, welche Geräte eingebunden sind und welche Bedienung sie erwartet.
Was die gemeinsame Nutzung angenehm macht
Bei gemeinsam genutzten Geräten ist Übersicht wichtiger als eine lange Liste von Möglichkeiten. Ich empfehle, die Einrichtung nicht einfach nebenbei zu erledigen, sondern die Geräte nach Räumen oder ihrem tatsächlichen Zweck zu ordnen, sofern die App diese Zuordnung bei den jeweiligen Produkten unterstützt. So findet man später schneller das richtige Gerät, statt sich durch eine unübersichtliche Sammlung zu arbeiten.
Ein kleiner, aber nützlicher Arbeitsablauf ist die gemeinsame Benennung. Namen wie „Wohnzimmerlampe“ oder „Steckdose am Schreibtisch“ sind für mehrere Personen verständlicher als Modellbezeichnungen oder kryptische Standardnamen. Das klingt banal, verhindert aber gerade bei Gästen, älteren Angehörigen oder weniger technikaffinen Mitbewohnern unnötige Rückfragen.
Die App kann dadurch eine gemeinsame Sprache für den Haushalt schaffen. Das funktioniert besonders gut, wenn nur Geräte eingebunden werden, die wirklich regelmäßig gebraucht werden. Wer jedes kompatible Produkt sofort hinzufügt, riskiert dagegen eine Oberfläche, in der wichtige Bedienelemente unter selten genutzten Einträgen verschwinden.
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Wo die gemeinsame Bedienung Grenzen hat
Ein zentraler Zugang bedeutet nicht automatisch, dass jede Person dieselben Rechte, Ansichten oder Verantwortlichkeiten erhält. Für einen kleinen Haushalt kann das unproblematisch sein. In einer Wohngemeinschaft oder bei häufig wechselnden Gästen sollte man sich deshalb vorab überlegen, wer Geräte einrichten, umbenennen oder entfernen darf und wer lediglich die tägliche Bedienung übernimmt.
Ich würde die App nicht als Ersatz für klare Absprachen betrachten. Wenn mehrere Personen gleichzeitig Änderungen vornehmen, kann es zu Missverständnissen kommen: Eine Lampe wird ausgeschaltet, obwohl jemand noch arbeitet, oder ein Gerät wird anders benannt, als es die übrigen Bewohner erwarten. Die technische Zentrale löst solche sozialen Fragen nicht. Sie macht die Bedienung einfacher, aber nicht automatisch die Koordination.
Einrichtung, Gerätekompatibilität und klare Grenzen
Vor dem Start die Kompatibilität prüfen
Der wichtigste Schritt beginnt noch vor der Installation. ELESION ist für kompatible Smart-Home-Geräte gedacht. Wer bereits Produkte besitzt, sollte daher nicht nur auf das Wort „Smart Home“ achten, sondern prüfen, ob genau dieses Modell mit der App zusammenarbeitet. Ein Gerät kann drahtlos steuerbar sein und trotzdem eine andere Plattform benötigen.
Diese Grenze ist aus meiner Sicht der entscheidende Punkt bei der Kaufentscheidung. Wenn der eigene Haushalt aus Geräten verschiedener Systeme besteht, kann eine zentrale App zwar attraktiv wirken, aber möglicherweise nicht alles zusammenführen. In diesem Fall ist eine Plattform, die ausdrücklich auf die vorhandenen Marken und Standards abgestimmt ist, unter Umständen die bessere Wahl.
Für Einsteiger empfehle ich, zunächst nur ein wichtiges Gerät einzubinden. So lässt sich feststellen, ob die Verbindung stabil funktioniert, ob die Bedienung verständlich ist und ob die App im eigenen Alltag wirklich Zeit spart. Erst danach würde ich weitere Geräte hinzufügen. Dieses schrittweise Vorgehen ist weniger spektakulär, erspart aber eine komplette Neuordnung, falls ein Produkt nicht wie erwartet zusammenspielt.
Warum die erste Einrichtung mehr Aufmerksamkeit verdient
Bei einer Smart-Home-App ist die Ersteinrichtung nicht bloß ein kurzer Begrüßungsdialog. Sie verbindet die Anwendung mit Geräten, die später im Haushalt zuverlässig erreichbar sein sollen. Ich würde deshalb während der Einrichtung nicht zwischen mehreren Aufgaben wechseln. Ein falsch benannter Raum oder ein unklarer Geräteeintrag fällt oft erst dann auf, wenn jemand anderes die App benutzt.
Hilfreich ist außerdem, die Bedienung direkt nach dem Hinzufügen zu testen. Nicht nur das Öffnen der Geräteansicht zählt, sondern auch die Frage, ob die gewünschte Aktion tatsächlich am Gerät ankommt. Gerade bei gemeinsamer Nutzung sollte man anschließend einer zweiten Person zeigen, wo sie das Gerät findet. So entdeckt man Missverständnisse, bevor sie im Alltag störend werden.
Ein weiterer praktischer Tipp: Ich würde die App nicht mit einer vollständigen Inventarliste des Hauses überladen. Geräte, die nur einmal im Monat verwendet werden, können die tägliche Bedienung unnötig verlangsamen oder unübersichtlich machen. Eine kleine, gut gepflegte Sammlung ist für mich wertvoller als eine möglichst vollständige, aber schwer verständliche Zentrale.
Was bei einem Gerätewechsel bedacht werden sollte
Smart-Home-Haushalte verändern sich. Eine Lampe wird ersetzt, eine Steckdose wandert in ein anderes Zimmer oder ein Gerät wird verkauft. Genau dann zeigt sich, ob die eigene Ordnung noch verständlich ist. Ich empfehle, alte Einträge nicht einfach liegen zu lassen. Ein veralteter Name kann dazu führen, dass jemand versehentlich das falsche Gerät steuert.
Bei einem Umzug oder einer neuen Wohnsituation lohnt sich eine kleine Bestandsaufnahme: Welche Geräte gehören noch zum Haushalt, welche Person nutzt sie, und welche Bezeichnungen sind für alle eindeutig? Diese Arbeit ist nicht besonders aufregend, aber sie verhindert, dass die App mit der Zeit zu einem digitalen Abstellraum wird.
Koordination statt bloßer Fernbedienung
Gemeinsame Regeln machen die App besser
In meinem Alltag funktioniert eine zentrale Smart-Home-App dann am besten, wenn die Nutzung vorher kurz abgestimmt wird. Wer darf Geräte hinzufügen? Wer benennt Räume? Was passiert, wenn jemand eine Einstellung verändert? Solche Regeln müssen nicht kompliziert sein. Schon eine kurze Absprache kann verhindern, dass ein gemeinsames System plötzlich nur noch eine Person versteht.
Für Paare oder kleine Familien ist das besonders leicht umzusetzen. Man kann die wichtigsten Geräte gemeinsam durchgehen und festlegen, welche Namen sinnvoll sind. In einer Wohngemeinschaft ist eine etwas genauere Absprache empfehlenswert, weil nicht alle Personen dieselben Räume oder Geräte nutzen. Die App kann die gemeinsame Bedienung unterstützen, ersetzt aber keine Rücksichtnahme.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil der zentralen Struktur liegt darin, dass man Bedienfehler schneller nachvollziehen kann. Wenn ein Gerät nicht so reagiert, wie erwartet, lässt sich zuerst prüfen, ob in der zentralen Oberfläche das richtige Gerät ausgewählt wurde. Bei mehreren einzelnen Hersteller-Apps wäre die Suche nach der Ursache oft verstreuter.
Ein sinnvoller Ablauf für morgens und abends
Ein typischer Tagesablauf zeigt den praktischen Wert besser als eine Funktionsliste. Morgens kann eine Person die benötigten Geräte direkt über das Smartphone bedienen, während andere noch schlafen. Abends lässt sich die Wohnung Raum für Raum kontrollieren, ohne zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu wechseln. Das ist kein großer technischer Durchbruch, aber eine angenehme Reduzierung kleiner Unterbrechungen.
Ich würde dabei nicht versuchen, jede Handlung zu automatisieren. Für viele Haushalte reicht es, die wichtigsten Geräte zuverlässig auffindbar zu machen. Zu viele komplizierte Abläufe können neue Fehlerquellen schaffen, besonders wenn unterschiedliche Personen mit dem System arbeiten. Eine einfache, nachvollziehbare Bedienung schlägt für mich eine beeindruckende, aber schwer erklärbare Einrichtung.
Wer die App mit Gästen oder Besuchern nutzt, sollte außerdem überlegen, ob das Smartphone der jeweiligen Person überhaupt Teil der gemeinsamen Bedienung sein soll. Ein persönliches Gerät enthält oft viele private Inhalte. Die Smart-Home-Steuerung sollte daher nicht dazu führen, dass man sein gesamtes Smartphone aus der Hand geben muss. Hier ist eine klare Grenze zwischen gemeinsamer Gerätebedienung und persönlicher Privatsphäre wichtig.
Wenn mehrere Personen gleichzeitig handeln
Bei einem gemeinsamen System kann es vorkommen, dass zwei Personen fast gleichzeitig dieselbe Einstellung ändern. Die Anwendung kann solche Situationen nicht durch gute Absichten verhindern. Deshalb ist es sinnvoll, besonders wichtige Geräte nicht beiläufig zu bedienen, wenn man weiß, dass jemand anderes gerade darauf angewiesen ist.
Das betrifft etwa ein Gerät im Arbeitszimmer, im Schlafzimmer oder in einem gemeinsam genutzten Raum. Eine kurze Nachricht oder Absprache kann mehr bewirken als jede technische Einstellung. ELESION ist in diesem Punkt ein Werkzeug für Koordination, aber keine automatische Haushaltsverwaltung.
Alter, Vertrauen und der richtige Umgang mit Zugängen
Für wen die App geeignet ist
Die Anwendung ist als Lifestyle-App eingestuft und kostenlos erhältlich. Ihre Altersfreigabe lautet „USK ab 0 Jahren“, was sie grundsätzlich auch für einen Haushalt mit Kindern zugänglich macht. Das bedeutet für mich aber nicht, dass jedes Kind automatisch alle Smart-Home-Geräte bedienen sollte. Eine Altersfreigabe beschreibt die Eignung der App, nicht die Verantwortung im Umgang mit elektrischen Geräten oder privaten Wohnbereichen.
Bei jüngeren Kindern würde ich die App nur gemeinsam mit einer erwachsenen Person verwenden. Kinder können lernen, ein Licht zu bedienen oder den Namen eines Raums zu verstehen. Bei Geräten, die Wärme erzeugen, Strom schalten oder andere Risiken mit sich bringen, sollte die Entscheidung jedoch bei den Erwachsenen bleiben. Die Anwendung selbst ersetzt keine Haushaltsregel.
Für ältere Angehörige kann die zentrale Bedienung ebenfalls hilfreich sein, wenn die Oberfläche übersichtlich eingerichtet ist. Ich würde in diesem Fall nur die tatsächlich benötigten Geräte sichtbar und verständlich benennen. Eine reduzierte Auswahl ist oft wichtiger als eine vollständige Sammlung aller Funktionen. Außerdem sollte die Person den Ablauf einmal in Ruhe ausprobieren können, ohne dass jemand nur schnell die Einrichtung für sie erledigt.
Vertrauen und persönliche Grenzen
Eine Smart-Home-App berührt mehr als Komfort. Sie steuert Geräte in privaten Räumen und kann dadurch Einfluss auf den Tagesablauf anderer Menschen haben. In einem gemeinsamen Haushalt sollte deshalb transparent sein, welche Geräte eingebunden sind und wer sie bedienen kann. Das gilt besonders für Räume, die nicht allen Bewohnern gleichermaßen gehören.
Ich halte es für sinnvoll, die App nicht heimlich auf dem Smartphone einer anderen Person einzurichten. Auch wenn die Absicht praktisch gemeint ist, sollte jede betroffene Person wissen, welche zentrale Steuerung verwendet wird. Vertrauen entsteht hier nicht durch zusätzliche Technik, sondern durch Offenheit und nachvollziehbare Absprachen.
Für Familien ist außerdem wichtig, die Bedienung nicht als Überwachung zu verwenden. Eine zentrale App kann Geräte steuern, aber sie sollte nicht zum Mittel werden, um anderen ständig vorzuschreiben, wie sie einen Raum nutzen. Wer diese soziale Grenze respektiert, wird die Anwendung eher als Hilfe erleben und nicht als Kontrolle.
Wann eine andere Lösung besser passt
Ich würde ELESION nicht jedem empfehlen. Wer nur ein einzelnes Smart-Home-Gerät besitzt und dessen Hersteller-App zuverlässig funktioniert, braucht möglicherweise keine zusätzliche zentrale Anwendung. Der Wechsel lohnt sich eher, wenn mehrere kompatible Geräte vorhanden sind oder wenn die bisherige Bedienung durch verschiedene Apps unnötig umständlich geworden ist.
Auch für Menschen, die eine sehr weitreichende Plattform mit besonders umfangreichen Automatisierungen, tiefen Integrationen oder einem großen Geräte-Ökosystem suchen, kann eine andere Lösung passender sein. ELESION überzeugt mich vor allem als praktische Bedienoberfläche für kompatible Geräte, nicht als Versprechen, jede denkbare Smart-Home-Landschaft abzudecken.
Mein Urteil zur Alltagstauglichkeit
Was für ELESION spricht
Der größte Vorteil ist die Bündelung. Statt mehrere Anwendungen im Kopf zu behalten, kann ein Haushalt seine kompatiblen Geräte an einem Ort bedienen. Das ist besonders nützlich, wenn mehrere Personen dieselben Geräte verwenden und niemand dauerhaft als technischer Administrator des Hauses fungieren soll.
Auch der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde. Man kann die Anwendung ausprobieren, ohne zunächst Geld für die App selbst einzuplanen. Der eigentliche Aufwand liegt eher in der Prüfung der Gerätekompatibilität und in einer ordentlichen Einrichtung. Wer diese beiden Punkte ernst nimmt, bekommt eine alltagstaugliche Zentrale für die unterstützte Technik.
Dass ELESION bereits seit dem 18. Oktober 2018 verfügbar ist, passt zu meinem Eindruck einer etablierten Anwendung statt eines kurzfristigen Experiments. Die App stammt vom Entwickler App-Support und erreicht im Store eine durchschnittliche Bewertung von 3,8 bei rund 5.600 Bewertungen. Außerdem kommt sie auf über 500.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie sichtbar genug, um nicht wie ein völlig unbekanntes Nischenprodukt zu wirken, ersetzen aber nicht die Prüfung, ob die eigenen Geräte tatsächlich passen.
Die Punkte, die ich vor der Nutzung klären würde
Meine wichtigste Empfehlung lautet: Erst die vorhandenen Geräte prüfen, dann die gemeinsame Struktur planen und erst danach alles einrichten. Wer diesen Ablauf umkehrt, kann schnell viel Zeit in eine Oberfläche investieren, die im eigenen Haushalt nur einen Teil der Technik erreicht.
Danach würde ich mit einer kleinen Auswahl starten, eindeutige Namen vergeben und einer zweiten Person die Bedienung erklären. Dieser Test zeigt sofort, ob die App nicht nur technisch funktioniert, sondern auch sozial im Haushalt funktioniert. Wenn ein anderer Nutzer die Geräte ohne zusätzliche Erklärung findet, ist die Einrichtung gelungen.
Wer eine gemeinsame Smart-Home-Zentrale sucht, sollte außerdem akzeptieren, dass Komfort und Kontrolle zusammengehören. Je mehr Geräte an einem Ort erreichbar sind, desto wichtiger werden klare Zugangsgrenzen und verantwortungsvolle Nutzung. Gerade bei Kindern, Gästen und Wohngemeinschaften sollte man nicht nur fragen, was technisch möglich ist, sondern auch, was im Alltag fair und sinnvoll bleibt.
Für welchen Haushalt ich die App empfehlen würde
Ich empfehle ELESION vor allem Haushalten, die mehrere kompatible Geräte besitzen und eine unkomplizierte gemeinsame Bedienung wünschen. Für Familien kann die App Ordnung in den Alltag bringen, wenn Erwachsene die Einrichtung übernehmen und die Geräte verständlich benennen. Für Paare und kleine Wohngemeinschaften ist sie interessant, wenn alle Beteiligten dieselbe zentrale Struktur akzeptieren.
Weniger passend ist sie für Personen, die nur ein einzelnes Gerät steuern möchten, oder für Nutzer, deren vorhandene Technik überwiegend aus nicht kompatiblen Produkten besteht. Auch wer eine hochkomplexe Smart-Home-Plattform mit maximaler Erweiterbarkeit erwartet, sollte die eigenen Ansprüche mit dem tatsächlichen Bedarf vergleichen.
Unterm Strich sehe ich ELESION-Smart Home Technologie als nützliche, kostenlose Lösung für die gemeinsame Steuerung kompatibler Smart-Home-Geräte. Die App glänzt nicht dadurch, dass sie Haushaltsregeln überflüssig macht, sondern dadurch, dass sie die tägliche Bedienung an einem Ort zusammenführt. Mit einer durchdachten Einrichtung, klaren Gerätebezeichnungen und etwas Rücksicht zwischen den Nutzern kann sie den Alltag spürbar entspannen. Wer dagegen eine universelle Lösung für jedes Gerät oder eine vollständige Familienverwaltung erwartet, sollte sich nach einer stärker spezialisierten Alternative umsehen.
Vorteile
- Viele kompatible Geräte lassen sich zentral in einer App steuern.
- Szenen und Automationen erleichtern wiederkehrende Abläufe im Alltag.
- Fernzugriff ermöglicht die Kontrolle des Zuhauses von unterwegs.
- Gemeinsame Nutzung mit Familienmitgliedern ist praktisch möglich.
- Push-Benachrichtigungen informieren schnell über erkannte Ereignisse.️
Nachteile
- Die Einrichtung einzelner Geräte kann je nach Hersteller kompliziert sein.
- Viele Funktionen setzen eine stabile Internetverbindung voraus.
- Kompatibilität und Funktionsumfang unterscheiden sich je nach Gerät.
- Cloud-Anbindung kann für datenschutzbewusste Nutzer kritisch sein.
- Bei mehreren Geräten wirkt die Übersicht gelegentlich unübersichtlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ELESION-Smart Home Technologie und welche Geräte lassen sich damit steuern?
ELESION ist eine Smart-Home-Plattform, mit der sich kompatible Geräte zentral über eine mobile App verwalten lassen. Dazu können je nach Hersteller und Modell beispielsweise Lampen, Steckdosen, Sensoren, Kameras, Heizungssteuerungen, Haushaltsgeräte oder Türschlösser gehören. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die vorhandenen Geräte tatsächlich ELESION unterstützen, da nicht jedes Smart-Home-Produkt automatisch mit der App funktioniert.
Benötige ich ein bestimmtes Smartphone oder eine spezielle Internetverbindung für ELESION?
Für die Nutzung benötigen Sie in der Regel ein kompatibles Android- oder iOS-Smartphone sowie eine stabile Internetverbindung. Viele ELESION-Geräte werden zunächst über ein 2,4-GHz-WLAN eingerichtet, während 5-GHz-Netzwerke je nach Gerät möglicherweise nicht unterstützt werden. Außerdem sollte Bluetooth aktiviert sein, wenn die Einrichtung dies verlangt. Die genauen Anforderungen können sich je nach Produkt und App-Version unterscheiden.
Wie kompliziert ist die Einrichtung von ELESION-Geräten?
Die Einrichtung ist grundsätzlich auch für weniger erfahrene Nutzer verständlich. Nach der Installation erstellen oder verwenden Sie ein Konto, wählen das passende Gerät aus und folgen den Anweisungen auf dem Bildschirm. Anschließend wird das Gerät mit dem WLAN verbunden und einem Raum zugeordnet. In der Praxis können Probleme durch falsche WLAN-Daten, fehlenden Kopplungsmodus oder inkompatible Frequenzbereiche auftreten, weshalb die Bedienungsanleitung des Geräts wichtig bleibt.
Kann ich mit ELESION Automatisierungen und Sprachsteuerung verwenden?
Ja, ELESION bietet je nach kompatiblem Gerät Funktionen wie Zeitpläne, Szenen und automatische Abläufe. Damit können beispielsweise Lampen zu bestimmten Uhrzeiten eingeschaltet oder mehrere Geräte gemeinsam gesteuert werden. Eine Sprachsteuerung ist abhängig von der Unterstützung durch das jeweilige Produkt und den verbundenen Sprachassistenten. Vor dem Kauf sollten Sie deshalb kontrollieren, ob Ihr gewünschtes Gerät mit Google Assistant, Amazon Alexa oder anderen Diensten kompatibel ist.
Ist die Nutzung von ELESION kostenlos und wie steht es um Datenschutz und Sicherheit?
Die App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen und für unterstützte Geräte genutzt werden. Allerdings können einzelne Funktionen, Cloud-Dienste oder bestimmte Herstellerangebote zusätzliche Bedingungen oder Kosten beinhalten. Für die Konto- und Geräteverwaltung werden möglicherweise persönliche Daten und Informationen zur Nutzung verarbeitet. Lesen Sie daher vor der Einrichtung die aktuelle Datenschutzrichtlinie, vergeben Sie ein starkes Passwort und halten Sie App sowie Firmware regelmäßig auf dem neuesten Stand.
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