Drucker
- Bewertung
- 3,8
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Drucker
- Kategorie
- Tools
- Paketname
- com.smmservice.printer
- Entwickler
- Team2swift
- Bewertung
- 3,8
- Version
- 1.4.13
Analyse von Appcrazy
Wenn ich unterwegs oder zu Hause schnell etwas ausdrucken möchte, brauche ich keine komplizierte Bürosoftware, sondern einen möglichst direkten Weg vom Smartphone zum Drucker. Genau hier setzt Drucker von Team2swift an. Die kostenlose Tools-App verbindet mehrere alltägliche Aufgaben: Dokumente und Fotos scannen, PDF-Dateien vorbereiten und Druckaufträge über WLAN, Bluetooth oder AirPrint anstoßen. In meinem Alltag wirkt sie deshalb weniger wie ein einzelnes Spezialwerkzeug und mehr wie eine praktische Zwischenstation zwischen Papier, Kamera und Drucker.
Mein erster Eindruck ist klar: Die App richtet sich an Menschen, die gelegentlich drucken und dafür nicht jedes Mal einen Computer einschalten möchten. Sie ist besonders interessant, wenn Rechnungen, Formulare, Notizen oder Fotos direkt vom Android-Gerät auf Papier sollen. Wer dagegen einen sehr speziellen Druckworkflow, professionelle Dokumentenverwaltung oder eine ausgefeilte Bearbeitung erwartet, sollte die Entscheidung etwas genauer abwägen. Die Stärke liegt in der Nähe zum Alltag, nicht in einer möglichst großen Zahl an Profi-Funktionen.
Worauf ich bei der Entscheidung achten würde
Vor der Installation würde ich zuerst klären, welche Verbindung mein Drucker tatsächlich unterstützt. Die App nennt WLAN, Bluetooth und AirPrint als Wege zum Drucken. Das klingt vielseitig, bedeutet aber nicht automatisch, dass jeder Drucker mit jeder Verbindung gleich gut funktioniert. In der Praxis hängt der Komfort davon ab, ob das Smartphone den Drucker im selben Netzwerk findet, ob Bluetooth beim jeweiligen Modell vorgesehen ist oder ob AirPrint in der eigenen Umgebung genutzt werden kann.
Für mich ist außerdem wichtig, woher die Druckvorlage kommt. Bei einem bereits vorhandenen PDF ist der Ablauf ein anderer als bei einem Blatt Papier auf dem Küchentisch. Die Scan-Funktion ist vor allem dann sinnvoll, wenn ich ein Dokument erst mit der Kamera erfassen muss. Bei einem Foto zählt dagegen, ob der Ausdruck ohne unnötige Zwischenschritte gelingt. Wer regelmäßig mit mehreren Seiten arbeitet, sollte sich vorab überlegen, ob ein mobiler Drucker-Workflow wirklich schneller ist als die gewohnte Kombination aus Hersteller-App und Dateimanager.
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, enthält aber Käufe innerhalb der App, die bei Abrechnung über Google Play von 6,99 € bis 59,99 € reichen. Das ist ein entscheidender Punkt bei der Auswahl. Ich würde die kostenlose Nutzung zunächst in der eigenen Umgebung testen, bevor ich Geld für zusätzliche Möglichkeiten ausgebe. Gerade bei Druck-Apps kann schon die Erkennung des eigenen Geräts darüber entscheiden, ob man sie dauerhaft verwendet.
Auch die Systemvoraussetzung ist alltagstauglich: Unterstützt wird Android ab Version 8.0. Damit kommt die App für viele ältere Geräte infrage, wobei die tatsächliche Bediengeschwindigkeit natürlich vom Smartphone und vom Drucker abhängt. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum sachlichen Zweck der Anwendung. Seit dem 28. November 2022 ist sie verfügbar; die aktuelle Version ist 1.4.13.
Ein sinnvoller Test vor dem ersten wichtigen Ausdruck
Ich würde nicht mit einem zeitkritischen Formular beginnen, sondern mit einer unkritischen Seite. Dabei prüfe ich nacheinander, ob der Drucker gefunden wird, ob das richtige Papierformat gewählt werden kann und ob die Vorschau dem Original entspricht. Dieser kleine Test spart später Ärger, besonders wenn ein Dokument mehrere Seiten umfasst oder ein Foto nicht am Rand abgeschnitten werden soll.
Ein nützlicher Tipp ist, die Verbindung nicht erst in dem Moment einzurichten, in dem man unter Zeitdruck steht. Bei WLAN sollte das Smartphone im passenden Netzwerk sein. Bei Bluetooth lohnt es sich, die Kopplung vorher zu erledigen. Für AirPrint ist wiederum die Apple-Umgebung relevant, während die beschriebene Mindestanforderung Android betrifft. Ich würde deshalb nicht von einem einheitlichen Ablauf für alle Geräte ausgehen, sondern die Verbindung wählen, die in der eigenen Wohnung am zuverlässigsten funktioniert.
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Für welche Aufgaben die App besonders gut passt
Die überzeugendste Rolle sehe ich bei kleinen, wiederkehrenden Aufgaben. Ich kann ein unterschriebenes Blatt fotografieren, daraus eine digitale Vorlage machen und es anschließend drucken oder als PDF weiterverwenden. Ebenso praktisch ist der Weg von einem Papierbeleg zu einer lesbaren Kopie, ohne erst einen Desktop-Scanner zu suchen. Für eine einzelne Seite ist das deutlich angenehmer, als den Drucker mit mehreren Programmen und Menüs zu bedienen.
Ein realistisches Beispiel: Ich bekomme per Messenger ein Formular, öffne die Datei auf dem Smartphone, prüfe die PDF-Ansicht und sende sie direkt an den Drucker. Danach unterschreibe ich die Papierfassung und scanne sie wieder ein. Für diesen Wechsel zwischen digital und analog ist eine kombinierte App nützlicher als ein reiner Druckertreiber, weil nicht nur das letzte Stück des Weges abgedeckt wird.
Auch im Haushalt kann das hilfreich sein. Eine kurze Einkaufsliste, eine Reisebestätigung oder eine Anleitung lässt sich ausdrucken, wenn mehrere Personen sie sichtbar auf Papier brauchen. Für Fotos ist die App ebenfalls interessant, wenn gelegentlich ein Bild auf Papier benötigt wird und man nicht jedes Mal einen separaten Fotodienst oder Computer verwenden möchte.
Wo Drucker im Alltag überzeugt
Mir gefällt vor allem der direkte Ansatz. Statt für Scannen, PDF-Dateien und Druck jeweils eine andere Anwendung zu öffnen, bündelt die App diese Schritte in einem mobilen Werkzeug. Das reduziert die Zahl der Übergaben zwischen Apps. Gerade bei Dokumenten, die aus einem Foto entstehen, ist das ein echter Vorteil: Die Vorlage bleibt näher an dem Arbeitsschritt, in dem sie aufgenommen wurde.
Die Unterstützung mehrerer Übertragungswege ist ein weiterer Pluspunkt. Nicht jeder Haushalt nutzt denselben Drucker und nicht jede Umgebung ist gleich aufgebaut. WLAN ist meist naheliegend, Bluetooth kann bei bestimmten Geräten praktischer sein, und AirPrint ist für passende Apple-Druckumgebungen eine bekannte Option. Ich würde diese Auswahl nicht als Garantie für universelle Kompatibilität verstehen, aber sie erhöht die Chance, einen passenden Weg zu finden.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Eignung für spontane Aufgaben. Hersteller-Apps sind oft gut, wenn man ein bestimmtes Druckermodell langfristig verwalten möchte. Eine allgemeine Druck-App kann dagegen angenehmer sein, wenn man Dateien aus verschiedenen Quellen drucken will oder mehrere Geräte im Haushalt verwendet. Für mich liegt der Mehrwert deshalb nicht nur im Druckbefehl selbst, sondern in der Möglichkeit, einen kurzen Vorgang ohne großen technischen Aufbau zu erledigen.
Bei gescannten Unterlagen würde ich besonders auf die Qualität der Vorlage achten. Ein gut beleuchtetes Blatt auf einer ebenen Fläche liefert eine deutlich bessere Ausgangsbasis als ein schräg fotografiertes Dokument bei wenig Licht. Das ist keine geheime Einstellung der App, aber ein wichtiger Praxisunterschied. Wer vor dem Scan Schatten, Falten und schiefe Perspektiven reduziert, bekommt meist ein Ergebnis, das sich besser lesen und drucken lässt.
Der praktische Ablauf mit Papier und PDF
Ich würde den Workflow in drei Situationen unterscheiden. Liegt bereits ein PDF vor, sollte ich möglichst direkt aus der Datei drucken und die Vorschau kontrollieren. Liegt nur Papier vor, ist der Scan-Schritt der Mittelpunkt. Bei einem Foto sollte ich vor dem Druck prüfen, ob das Seitenverhältnis zum Papier passt. Diese Trennung klingt banal, verhindert aber, dass man eine Aufnahme unnötig als Dokument behandelt oder ein PDF über einen Umweg als Bild ausgibt.
Bei mehrseitigen Unterlagen ist eine feste Reihenfolge hilfreich: erst alle Seiten sauber erfassen, dann die Zusammenstellung prüfen und erst danach den Druck starten. So vermeide ich, dass eine einzelne schlecht fotografierte Seite unbemerkt zwischen guten Scans landet. Falls ein Dokument vertrauliche Inhalte enthält, würde ich außerdem bewusst entscheiden, ob der mobile Weg für diesen Zweck angemessen ist, statt jede Datei automatisch über das Smartphone zu verarbeiten.
Die Bewertung von 3,8 bei rund 33.000 Bewertungen zeigt für mich ein gemischtes, aber ausreichend großes Nutzerbild. Zusammen mit über einer Million Installationen spricht das dafür, dass die App nicht nur für einen winzigen Spezialfall gedacht ist. Ich lese solche Zahlen jedoch nicht als Versprechen für meine eigene Druckerumgebung. Die entscheidende Frage bleibt, ob die konkrete Kombination aus Smartphone, Drucker und gewünschtem Dateityp reibungslos funktioniert.
Wo eine andere Lösung besser passen kann
Wenn ich ausschließlich einen Drucker einer bestimmten Marke nutze und dessen Hersteller-App bereits zuverlässig läuft, sehe ich keinen zwingenden Grund für einen Wechsel. Die jeweilige Marken-App kann bei Geräteeinstellungen, Verbrauchsmaterial oder speziellen Druckoptionen näher am Modell liegen. Drucker ist dann eher eine zusätzliche Möglichkeit als ein notwendiger Ersatz.
Für umfangreiche Büroarbeit würde ich ebenfalls genauer vergleichen. Wer viele Dokumente archiviert, Dateien systematisch benennt, Seiten professionell nachbearbeitet oder regelmäßig große Druckaufträge vorbereitet, braucht möglicherweise eine stärker spezialisierte Dokumenten-App oder die Software des Druckerherstellers. Der mobile Alltagsansatz ist nicht automatisch die beste Wahl für komplexe Abläufe.
Auch bei einem Drucker ohne passende Verbindung sollte man realistisch bleiben. Wenn das Gerät weder über einen unterstützten Funkweg erreichbar ist noch in der eigenen Umgebung korrekt erkannt wird, kann eine andere Lösung mit passendem Treiber sinnvoller sein. Die App kann die physische oder technische Grenze des Druckers nicht aufheben. Ich würde daher vor einem dauerhaften Wechsel einen kleinen Ausdruck testen, statt mich allein auf die Funktionsbeschreibung zu verlassen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Kosten. Der Einstieg ist kostenlos, doch die möglichen In-App-Käufe reichen bis zu 59,99 € bei Google Play. Für jemanden, der nur selten eine einzelne Seite druckt, kann der kostenlose Umfang genügen oder eine Zahlung unverhältnismäßig wirken. Wer die App regelmäßig für Scans und Drucke nutzt, sollte prüfen, welche Funktionen tatsächlich hinter einem Kauf liegen und ob sich das gegenüber einer bereits vorhandenen Hersteller-App lohnt.
Was der Wechsel im Alltag kostet
Der technische Wechsel ist wahrscheinlich weniger aufwendig als der organisatorische. Ich muss den Drucker einmal finden, die bevorzugte Verbindung festlegen und mir merken, aus welcher Quelle ich Dateien am besten öffne. Danach kann der Ablauf schnell werden. In den ersten Minuten würde ich aber bewusst langsam vorgehen und nicht mehrere Druckaufträge nacheinander senden, bevor der erste korrekt ausgegeben wurde.
Besonders bei PDF-Dateien lohnt sich ein Blick auf die Seitenansicht. Ein Dokument kann auf dem Smartphone lesbar wirken, aber beim Ausdruck anders umbrechen. Bei Fotos sollte ich auf den Bildausschnitt achten. Bei Scans ist die Reihenfolge entscheidend. Diese drei Kontrollen sind kleine Gewohnheiten, die mehr bringen als ein blindes Vertrauen in eine automatische Druckfunktion.
Für Familien oder Wohngemeinschaften kann die App interessant sein, wenn mehrere Personen gelegentlich denselben Drucker verwenden. Dann ist ein gemeinsamer, verständlicher Ablauf wichtiger als eine möglichst tiefe Geräteverwaltung. Für ein Unternehmen mit festen Rollen, sensiblen Unterlagen und hohem Druckvolumen würde ich dagegen eher eine Lösung wählen, die genau auf diese Anforderungen ausgelegt ist.
Wer von einer reinen Drucker-App wechselt, sollte außerdem überlegen, ob die Scan- und PDF-Funktionen wirklich gebraucht werden. Wenn ja, kann die Bündelung Zeit sparen. Wenn nein, bringt jede zusätzliche App-Schicht möglicherweise keinen Vorteil. Ich würde daher nicht nur fragen, ob Drucker drucken kann, sondern ob sie meinen gesamten Weg vom Ausgangsdokument bis zum Papier sinnvoll verkürzt.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die mit dem Smartphone drucken möchten, aber nicht auf eine einzige Dokumentenart festgelegt sind. Wer gelegentlich PDFs, Fotos und eingescannte Seiten verarbeitet, bekommt ein vielseitigeres Werkzeug als mit einer reinen Druckfunktion. Auch für Nutzer, die Papier und digitale Dateien regelmäßig miteinander verbinden, ist der Ansatz nachvollziehbar und praktisch.
Weniger passend ist sie für Personen, die nur selten drucken und bereits eine gut funktionierende Hersteller-App besitzen. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für professionelle Druckvorstufe, umfangreiche Archivierung oder sehr große Aufträge betrachten. In solchen Fällen ist eine spezialisierte Lösung wahrscheinlich übersichtlicher und verlässlicher auf den jeweiligen Zweck zugeschnitten.
Mein konkreter Rat lautet: Installieren, den eigenen Drucker über den bevorzugten Verbindungsweg testen und zunächst eine unkritische Seite drucken. Danach sollte man die Scanqualität, den PDF-Ablauf und die tatsächlich benötigten Funktionen beurteilen. Erst wenn diese drei Bereiche im Alltag überzeugen, würde ich über einen In-App-Kauf nachdenken.
Unterm Strich ist Drucker von Team2swift für mich eine brauchbare mobile Werkzeug-App mit einem klaren Alltagsnutzen. Sie gewinnt dort, wo ein Smartphone als Scanner, PDF-Quelle und Fernbedienung für den Drucker dienen soll. Ihre Grenzen liegen bei spezieller Profi-Verwaltung, möglicher Geräteabhängigkeit und den zusätzlichen Kosten für bestimmte Funktionen. Für gelegentliches Drucken mit wechselnden Vorlagen würde ich sie ausprobieren; für hochspezialisierte Druckabläufe würde ich bei einer passenden Hersteller- oder Bürosoftware bleiben.
Vorteile
- Unterstützt viele gängige Druckermodelle und Marken.
- Druckaufträge lassen sich direkt vom Smartphone starten.
- Dokumente können vor dem Drucken einfach zugeschnitten werden.
- Praktische Vorschau hilft
- Fehler und leere Seiten zu vermeiden.
- Funktioniert auch mit Fotos und PDF-Dateien zuverlässig.
Nachteile
- Einige Funktionen sind nur mit kompatiblen Druckern verfügbar.
- Die Ersteinrichtung kann je nach WLAN etwas länger dauern.
- Bei großen Dateien kann der Druckauftrag verzögert starten.
- Nicht jede Druckoption ist auf allen Geräten verfügbar.
- Für bestimmte Funktionen können zusätzliche Berechtigungen nötig sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Drucker und welche Funktionen bietet die App?
Drucker ist eine mobile Anwendung, mit der sich kompatible Drucker bequem über ein Android- oder iOS-Gerät verwalten lassen. Je nach Druckermodell können Nutzer Dokumente, Fotos, Webseiten oder PDF-Dateien auswählen, Druckaufträge starten und grundlegende Einstellungen wie Papierformat, Ausrichtung, Farbmodus und Anzahl der Kopien anpassen. Der genaue Funktionsumfang hängt vom verwendeten Drucker und der unterstützten Verbindung ab.
Welche Drucker werden von der App unterstützt?
Vor dem Download sollte geprüft werden, ob das eigene Druckermodell mit Drucker kompatibel ist. Die Anwendung funktioniert in der Regel nur mit unterstützten Geräten des jeweiligen Herstellers oder mit Druckern, die bestimmte mobile Druckstandards verwenden. Nicht jedes ältere Modell wird automatisch erkannt. Eine aktuelle Kompatibilitätsliste im App Store oder auf der Herstellerseite hilft dabei, unnötige Installationen und Verbindungsprobleme zu vermeiden.
Wie verbinde ich Drucker mit meinem Smartphone oder Tablet?
Für die Verbindung müssen sich Smartphone und Drucker normalerweise im selben WLAN befinden. Nach dem Öffnen der App wird häufig automatisch nach verfügbaren Geräten gesucht. Anschließend wählt man den gewünschten Drucker aus und bestätigt gegebenenfalls die Verbindung am Drucker. Einige Modelle unterstützen zusätzlich Wi-Fi Direct, Bluetooth oder eine Anmeldung über ein Herstellerkonto. Eine stabile Netzwerkverbindung ist besonders bei größeren Dateien wichtig.
Kann ich mit Drucker auch Fotos und PDF-Dateien drucken?
Ja, sofern das jeweilige Gerät und die installierte App-Version diese Dateitypen unterstützen. Fotos können meist direkt aus der Galerie ausgewählt werden, während PDF- und Dokumentdateien über die Teilen-Funktion oder einen Dateimanager an Drucker übergeben werden. Vor dem Start lassen sich häufig Papiergröße, Seitenbereich, Skalierung, Hoch- oder Querformat sowie Farb- oder Schwarzweißdruck festlegen.
Ist Drucker kostenlos und welche Berechtigungen werden benötigt?
Die grundlegenden Funktionen von Drucker können je nach Version kostenlos verfügbar sein, allerdings können einzelne Zusatzfunktionen, Werbung oder optionale In-App-Käufe enthalten sein. Für die Suche nach Druckern benötigt die Anwendung meist Zugriff auf das lokale Netzwerk und gegebenenfalls Bluetooth oder den Standort, abhängig vom Betriebssystem. Nutzer sollten die angeforderten Berechtigungen vor der Installation prüfen und nur notwendige Zugriffe erlauben.
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