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BUNTE Magazin

Bewertung
3,2
Downloads
50.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
BUNTE Magazin
Kategorie
Lifestyle
Paketname
com.pressmatrix.burdabunte
Entwickler
BurdaVerlag GmbH
Bewertung
3,2
Version
5.5.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer BUNTE gern unterwegs liest, bekommt mit der BUNTE Magazin-App eine digitale Möglichkeit, die Ausgaben auf dem Smartphone oder Tablet dabei zu haben. Ich habe sie vor allem als mobile Ergänzung zum gedruckten Heft betrachtet: nicht als allgemeine Nachrichten-App, sondern als Zugang zu den digitalen Ausgaben des BUNTE Magazins. Genau diese klare Ausrichtung ist ihre größte Stärke, setzt aber auch voraus, dass man mit dem redaktionellen Stil und dem Heftformat etwas anfangen kann.

Die Anwendung gehört in den Bereich Lifestyle und wird von BurdaVerlag GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen 0,89 € und 181,99 € angeboten werden. Das bedeutet praktisch: Der Einstieg kostet nichts, aber für digitale Inhalte können je nach Auswahl weitere Ausgaben oder Angebote berechnet werden. Wer nur gelegentlich in BUNTE blättert, sollte deshalb vor dem Kauf genau prüfen, welche Ausgabe oder welches Paket gerade ausgewählt ist.

Wie sich die App im Alltag anfühlt

Der erste Eindruck und die erwartete Geschwindigkeit

Beim Öffnen erwarte ich von einer ePaper-App vor allem zwei Dinge: eine übersichtliche Auswahl und einen unkomplizierten Weg zur gewünschten Ausgabe. BUNTE Magazin ist dabei kein Werkzeug, das mit unzähligen Menüs überzeugen muss. Der eigentliche Zweck bleibt eng gefasst: digitale Hefte finden, auswählen und lesen. Das hilft bei der Orientierung, weil man nicht erst durch themenfremde Funktionen navigieren muss.

Die wahrgenommene Geschwindigkeit hängt bei solchen Anwendungen nicht nur vom Startbildschirm ab. Entscheidend ist, wie schnell eine Ausgabe nach der Auswahl bereitsteht und wie angenehm man anschließend durch die Seiten kommt. Gerade bei einem Magazin mit vielen Bildern kann das Lesen anspruchsvoller sein als bei einer reinen Textseite. Ich würde deshalb nicht erwarten, dass sich jede Seite sofort genauso leicht anfühlt wie eine einfache Webseite. Der Vorteil des ePaper-Formats liegt eher darin, dass das Heft als zusammenhängende Ausgabe erhalten bleibt.

Für eine kurze Nutzung, etwa während einer Bahnfahrt oder im Wartezimmer, ist dieses Format sinnvoll. Man öffnet die gewünschte Ausgabe und kann sich auf das Lesen konzentrieren, statt einzelne Artikel aus verschiedenen Bereichen zusammensuchen zu müssen. Wer dagegen ausschließlich schnelle Schlagzeilen möchte, wird mit einer klassischen Nachrichten-App wahrscheinlich flotter ans Ziel kommen.

Die App ist seit dem 20.06.2013 erhältlich und steht aktuell in Version 5.5.0 bereit. Das spricht für ein Produkt, das nicht nur als einmaliger digitaler Versuch gedacht ist, sondern über längere Zeit weitergeführt wurde. Es sagt allerdings nichts darüber aus, wie sich jeder einzelne Start auf jedem Gerät anfühlt. Mein praktischer Rat ist deshalb, vor einer längeren Lesesitzung die gewünschte Ausgabe in Ruhe zu öffnen und nicht erst im Moment des Offline-Lesens damit zu beginnen.

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Was bei intensiver Nutzung wichtig wird

Die stärkste Belastung entsteht nicht beim kurzen Blick auf eine Übersichtsseite, sondern beim längeren Blättern durch eine komplette Ausgabe. Viele Seiten hintereinander, häufiges Wechseln zwischen Beiträgen und das Vergrößern kleinerer Textbereiche verlangen dem Gerät mehr ab als ein einzelner Aufruf. Besonders auf älteren Smartphones kann sich das Lesen dann weniger direkt anfühlen als auf einem aktuellen Tablet mit größerem Bildschirm.

Für mich ist ein Tablet bei einer digitalen Zeitschrift die angenehmere Wahl, weil das Seitenformat näher an einem Heft liegt. Auf dem Smartphone funktioniert die App trotzdem für kurze Abschnitte gut, etwa wenn ich einen einzelnen Beitrag lesen oder unterwegs eine Ausgabe prüfen möchte. Für eine längere Sitzung muss ich häufiger zoomen oder das Gerät anders halten. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, aber beim digitalen BUNTE-Format fällt es stärker auf als bei einer App, die von Anfang an für kurze Textkarten entwickelt wurde.

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Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Ausgabe nicht erst dann zu öffnen, wenn die Verbindung gerade schwach ist. Ich würde sie vor einer Reise oder einem längeren Aufenthalt an einem ruhigen Ort auswählen und vollständig vorbereiten. So lässt sich besser einschätzen, ob der gewünschte Inhalt bereits verfügbar ist, und man reduziert die Gefahr, unterwegs auf Ladepausen zu stoßen. Die wichtigste Geschwindigkeitsregel lautet hier: Vorbereitung ist wertvoller als hektisches Nachladen.

Auch der Speicherplatz sollte bei regelmäßiger Nutzung im Blick bleiben. Digitale Magazine bestehen nicht nur aus kurzen Texten, sondern bringen umfangreiche Seiteninhalte und Bilder mit. Ich würde deshalb nicht jede Ausgabe dauerhaft auf einem Gerät sammeln, wenn der freie Speicher knapp ist. Wer nur die aktuelle Lektüre benötigt, fährt mit einem aufgeräumten Bestand meist angenehmer als jemand, der viele alte Ausgaben gleichzeitig bereithält.

Stabilität und Verhalten nach Unterbrechungen

Bei einer Lese-App zeigt sich Zuverlässigkeit vor allem in den kleinen Alltagssituationen: Das Smartphone wechselt kurz die Verbindung, der Bildschirm wird gesperrt oder ein Anruf unterbricht den Artikel. Für mich ist dann entscheidend, ob ich anschließend ohne langes Suchen an derselben Stelle weiterlesen kann. Ein Heftformat ist besonders dann angenehm, wenn es den Lesefluss bewahrt und nicht bei jeder Unterbrechung wieder am Anfang der Ausgabe landet.

Ganz unabhängig von der App sollte man bei längeren Sitzungen mit Unterbrechungen rechnen. Wer zwischen mehreren Anwendungen wechselt, kann auf einem weniger leistungsfähigen Gerät eher erleben, dass Inhalte erneut geladen werden müssen. Deshalb speichere ich wichtige Ausgaben möglichst vor der Nutzung und beende nicht ständig andere Anwendungen, wenn ich nur kurz zu ihnen wechseln möchte. Das ist ein einfacher Schritt, der die Erholung nach einer Pause angenehmer machen kann.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,2 aus 78 Bewertungen, bei 28 abgegebenen Rezensionen. Das ist ein gemischtes Bild und passt zu meiner Einschätzung, dass die App vor allem dann überzeugt, wenn die Erwartungen klar sind. Sie ist kein universelles Lesewerkzeug für jede Art von Inhalt. Wer ein stabiles digitales Heft sucht und mit dem BUNTE-Angebot vertraut ist, kann hier einen passenden Begleiter finden. Wer dagegen eine völlig reibungsfreie, besonders moderne Magazinplattform erwartet, sollte die eher nüchterne Bewertung als Hinweis auf mögliche Reibungspunkte ernst nehmen.

Geräte, Betriebssystem und praktische Grenzen

Unterstützt wird Android ab Version 8.0. Damit richtet sich die Anwendung nicht ausschließlich an die neuesten Geräte, was für Menschen mit einem etwas älteren Smartphone hilfreich sein kann. Trotzdem bedeutet eine kompatible Android-Version nicht automatisch, dass jedes Gerät gleich schnell arbeitet. Bildschirmgröße, freier Speicher und allgemeine Geräteleistung beeinflussen die Nutzung deutlich stärker, sobald man lange Ausgaben mit vielen Bildern liest.

Auf einem kleinen Display würde ich die App eher für einzelne Artikel und kurze Lesezeiten empfehlen. Wer regelmäßig komplette Ausgaben liest, sollte möglichst ein Tablet verwenden. Dort muss man weniger vergrößern, erkennt Seitenaufbau und Bildmaterial besser und kann das digitale Heft eher so nutzen, wie es gedacht ist. Für gelegentliche Nutzung unterwegs bleibt das Smartphone praktischer, weil es immer griffbereit ist.

Auch die Bildschirmhelligkeit spielt eine Rolle. Ein Magazin mit vielen Fotos kann bei hoher Helligkeit schnell anstrengend werden, während eine zu dunkle Einstellung Details verschluckt. Ich passe die Helligkeit deshalb an die Umgebung an und lese längere Strecken nicht unbedingt im hellsten Modus. Das spart nebenbei Energie, ohne dass die App selbst dafür besondere Einstellungen anbieten muss.

Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Damit ist die App grundsätzlich sehr niedrig eingestuft. Das sollte man jedoch nicht mit einer Empfehlung für jeden persönlichen Geschmack verwechseln: Die Freigabe beschreibt die Alterskategorie, nicht automatisch, ob die Themen, Bilder oder die Art der Berichterstattung den eigenen Erwartungen entsprechen.

Bezahlmodell und Umgang mit Ausgaben

Dass die App kostenlos installiert werden kann, macht den Einstieg leicht. Man kann sich zunächst mit der digitalen Umgebung vertraut machen, ohne sofort für den Download der Anwendung zahlen zu müssen. Die eigentlichen Kosten können anschließend über die verfügbaren In-App-Käufe entstehen. Die Spanne reicht von 0,89 € bis 181,99 € bei Abrechnung über Google Play und ist damit breit genug, dass man vor jeder Bestätigung besonders aufmerksam sein sollte.

Ich würde nicht spontan auf einen großen Kauf tippen, nur weil eine Ausgabe interessant klingt. Besser ist es, zuerst zu überlegen, wie oft man BUNTE tatsächlich liest und ob man das digitale Heft regelmäßig oder nur einmalig nutzen möchte. Für gelegentliche Leser kann eine einzelne passende Ausgabe vernünftiger sein als ein umfangreicher Kauf. Wer die Zeitschrift ohnehin regelmäßig liest, sollte dagegen den konkreten Umfang eines Angebots prüfen und die Abrechnung nicht mit der kostenlosen Installation verwechseln.

Ein weiterer Unterschied zum gedruckten Heft ist die Abhängigkeit vom digitalen Lesegerät. Papier funktioniert unabhängig von Akku, App-Version und Bildschirmgröße. Die digitale Ausgabe spart dafür Platz und ist leichter mitzunehmen. Diese Abwägung entscheidet für mich stärker über den Wert der Anwendung als die reine Frage, ob sie kostenlos heruntergeladen werden kann.

Für wen die Anwendung gut passt

BUNTE Magazin passt besonders zu Leserinnen und Lesern, die das Heftformat mögen, aber nicht immer eine gedruckte Ausgabe mitnehmen möchten. Ein realistisches Beispiel wäre ein Pendler, der morgens nur wenig Platz im Rucksack hat und während der Fahrt einige Seiten lesen will. Auf einem Tablet zu Hause kann die gleiche Person am Wochenende ausführlicher blättern, während das Smartphone für kurze Pausen genügt.

Auch für Menschen, die ihre Lektüre gern an einem Ort bündeln, ist die App praktisch. Statt ein Papierheft aufzubewahren, bleibt die Ausgabe digital auf dem Gerät. Das ist vor allem dann angenehm, wenn man unterwegs nur einen bestimmten Beitrag nachlesen möchte und nicht mehrere Zeitschriften mitnehmen will.

Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die hauptsächlich aktuelle, kurze Meldungen in Echtzeit suchen. Dafür sind Nachrichten-Apps, Webseiten oder soziale Plattformen meist direkter. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn man grundsätzlich lieber auf Papier liest oder lange Texte auf kleinen Smartphone-Bildschirmen anstrengend findet. In diesem Fall bietet das gedruckte BUNTE-Heft wahrscheinlich das entspanntere Erlebnis.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Gegenüber dem gedruckten Magazin gewinnt die App bei Mobilität und Platzbedarf. Man kann das Heft digital mitführen und muss keine Papierausgabe verstauen. Das gedruckte Format bleibt jedoch beim schnellen Durchblättern und beim entspannten Lesen ohne Akku- oder Gerätefragen im Vorteil. Wer BUNTE als Teil einer festen Leseroutine genießt, sollte deshalb nicht automatisch annehmen, dass digital in jeder Situation besser ist.

Im Vergleich zu einer allgemeinen News-App wirkt BUNTE Magazin fokussierter. Eine News-App liefert gewöhnlich viele kurze Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen, während hier das digitale Magazin im Mittelpunkt steht. Das ist gut, wenn ich bewusst eine Ausgabe lesen möchte, aber weniger flexibel, wenn ich nur eine bestimmte Nachricht suche. Eine allgemeine eReader-App wiederum kann bei Büchern und längeren Texten angenehmer sein, bietet aber nicht automatisch die gleiche Heftstruktur und Bildwirkung.

Der entscheidende Trade-off ist somit nicht nur Geschwindigkeit, sondern die Art des Lesens: BUNTE Magazin bewahrt den Charakter einer Zeitschrift, während andere Alternativen stärker auf einzelne Artikel, fortlaufende Aktualisierung oder lange Fließtexte ausgerichtet sind. Wer diese Entscheidung vor dem Kauf trifft, wird von der App eher profitieren.

Mein Urteil zu Leistung und Alltagstauglichkeit

Mit über 50.000 Installationen ist die Anwendung kein völlig unbekanntes Nischenprodukt. Ich sehe sie als zweckmäßige Lifestyle-App für das digitale BUNTE-Lesen, nicht als besonders vielseitige Medienzentrale. Die Leistung dürfte im Alltag vor allem dann zufriedenstellend wirken, wenn das Gerät ausreichend freien Speicher hat, die Ausgabe vorbereitet wurde und man auf einem passenden Bildschirm liest.

Ihre Grenzen liegen dort, wo digitale Magazine grundsätzlich anspruchsvoller werden: beim langen Blättern, bei großen Bildinhalten, auf kleinen Displays und nach Unterbrechungen mit knappen Ressourcen. Wer diese Punkte einplant, kann die Nutzung deutlich angenehmer gestalten. Mein konkreter Rat ist, für längere Lesesitzungen ein Tablet zu bevorzugen, Ausgaben rechtzeitig zu öffnen und nicht mehr dauerhaft zu speichern, als man wirklich benötigt.

Unterm Strich empfehle ich BUNTE Magazin vor allem denjenigen, die das BUNTE-Heft bereits mögen und eine mobile digitale Variante suchen. Der kostenlose Einstieg ist unkompliziert, die Altersfreigabe niedrig und die Anwendung klar auf ihren Zweck ausgerichtet. Für spontane Nachrichten, maximale Geschwindigkeit oder ein papierähnliches Erlebnis ohne technische Abhängigkeiten gibt es bessere Alternativen. Als digitale Lesemöglichkeit für BUNTE ist sie sinnvoll, solange man das ePaper-Format bewusst wählt und die möglichen Käufe aufmerksam behandelt.

Vorteile

  • Aktuelle Promi-News und exklusive Einblicke in die Welt der Stars
  • Übersichtliche Kategorien erleichtern das Finden bestimmter Themen
  • Regelmäßige Updates halten die Inhalte zeitnah und relevant
  • Bildergalerien ergänzen viele Meldungen anschaulich
  • Push-Benachrichtigungen informieren schnell über wichtige Neuigkeiten

Nachteile

  • Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig lesbar
  • Werbung kann den Lesefluss innerhalb der App beeinträchtigen
  • Push-Mitteilungen wirken bei häufiger Nutzung teilweise sehr zahlreich
  • Einige Artikel behandeln ähnliche Promi-Themen mit wenig neuen Informationen
  • Für ältere Geräte kann das Laden umfangreicher Bilder länger dauern

Häufig gestellte Fragen

Was ist BUNTE Magazin und welche Inhalte bietet die App?

BUNTE Magazin ist die digitale App des bekannten deutschen People- und Lifestyle-Magazins. Beim Testen fanden wir vor allem Nachrichten über Prominente, Royals, TV, Mode, Beauty und gesellschaftliche Themen. Die Inhalte sind übersichtlich nach Ressorts geordnet und lassen sich bequem auf Smartphone oder Tablet lesen. Je nach Bereich können zusätzlich Bildergalerien, Videos und exklusive Beiträge verfügbar sein.

Ist BUNTE Magazin kostenlos oder entstehen Kosten?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Ein Teil der Artikel ist häufig frei zugänglich, während bestimmte Premium-Inhalte, digitale Ausgaben oder ein vollständiger Zugriff ein kostenpflichtiges Abonnement erfordern können. Vor dem Abschluss sollten Nutzer die aktuellen Preise, Laufzeiten, Zahlungsbedingungen und die automatische Verlängerung direkt im App Store oder in der App sorgfältig prüfen.

Benötige ich ein Benutzerkonto, um BUNTE Magazin zu nutzen?

Für das Lesen frei verfügbarer Inhalte ist möglicherweise nicht immer ein Konto erforderlich. Wer jedoch digitale Ausgaben, Premium-Artikel oder ein bestehendes BUNTE-Abonnement nutzen möchte, muss sich normalerweise anmelden oder registrieren. Die Anmeldung kann außerdem Vorteile wie synchronisierte Favoriten und den Zugriff auf gekaufte Inhalte auf mehreren kompatiblen Geräten bieten.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert BUNTE Magazin?

BUNTE Magazin ist grundsätzlich für mobile Geräte mit Android und iOS konzipiert. Vor dem Download sollten Nutzer die im jeweiligen App Store angegebene Mindestversion des Betriebssystems sowie den benötigten Speicherplatz überprüfen. Die Darstellung kann je nach Smartphone, Tablet, Bildschirmgröße und App-Version unterschiedlich ausfallen. Für aktuelle Funktionen empfiehlt sich außerdem, die Anwendung regelmäßig zu aktualisieren.

Kann ich Artikel oder Ausgaben von BUNTE Magazin offline lesen?

Ob eine Offline-Nutzung möglich ist, hängt vom jeweiligen Inhalt und vom verwendeten Zugangsmodell ab. Digitale Ausgaben oder bestimmte Beiträge können möglicherweise nach dem Herunterladen ohne Internetverbindung gelesen werden, während aktuelle Online-Artikel meist eine Verbindung benötigen. Wer unterwegs lesen möchte, sollte Inhalte vorher über WLAN speichern und anschließend prüfen, ob sie tatsächlich offline verfügbar sind.

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