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BILD ePaper App

Bewertung
4,4
Downloads
50.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
BILD ePaper App
Paketname
de.bild.areader
Entwickler
Axel Springer Deutschland GmbH
Bewertung
4,4
Version
4.5.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Eine digitale Zeitung soll mir morgens vor allem eines abnehmen: das Hantieren mit Papier und die Suche nach der aktuellen Ausgabe. Genau dort setzt die BILD ePaper App an. Sie bringt die komplette Zeitung auf das Smartphone oder Tablet und richtet sich damit an Leserinnen und Leser, die BILD in der gewohnten Zeitungsform lesen möchten, aber lieber ein digitales Gerät verwenden.

Ich finde den Ansatz besonders interessant für Menschen, die nicht nur einzelne Nachrichtenmeldungen überfliegen wollen. Eine klassische ePaper-Ausgabe bietet einen anderen Lesemoment als eine reine Nachrichten-App: Man öffnet die Zeitung, blättert durch die Seiten und entscheidet selbst, welche Geschichte Aufmerksamkeit verdient. Gleichzeitig ist die Nutzung nicht ganz so unmittelbar wie bei einer normalen Website. Gerade beim ersten Start, beim Laden einer Ausgabe oder bei einer unterbrochenen Verbindung können kleine Hürden entstehen.

Die Anwendung stammt von Axel Springer Deutschland GmbH, gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften und ist kostenlos erhältlich. Im Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei über 400 Bewertungen geführt und kommt auf mehr als 50.000 Installationen. Diese Werte zeigen mir vor allem, dass sie eine klar umrissene Zielgruppe erreicht: Menschen, die BILD digital als Zeitung lesen möchten, nicht einfach irgendeinen Nachrichtenstrom.

Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann

Die erste wichtige Erwartung sollte realistisch sein: Eine ePaper-App funktioniert anders als eine gewöhnliche Nachrichten-App. Bei einer News-App erscheinen Inhalte meist als einzelne Karten oder Artikel, die sich schnell öffnen lassen. Beim ePaper denke ich eher in Ausgaben und Seiten. Das ist angenehm, wenn ich die Zeitung als Ganzes lesen will, kann aber ungewohnt wirken, wenn ich eigentlich nur eine bestimmte Meldung suche.

Ein typischer Stolperstein ist deshalb nicht unbedingt ein technischer Fehler, sondern eine falsche Erwartung an den Aufbau. Wer nach dem Start sofort einen endlosen Nachrichtenfeed erwartet, könnte die App zunächst umständlich finden. Ich würde ihr etwas Zeit geben und mich zuerst darauf konzentrieren, wie die aktuelle Zeitung angezeigt wird, wie ich durch die Seiten gehe und an welcher Stelle ich eine Ausgabe erneut öffnen kann.

Auch das Laden digitaler Zeitungsseiten kann sich anders anfühlen als das Öffnen einer einzelnen Webnachricht. Je nach Verbindung, Gerät und Zustand der Ausgabe kann es sinnvoll sein, einen Moment zu warten, statt mehrfach hintereinander zu tippen. Besonders auf einem älteren Smartphone mit wenig freiem Speicher wirkt eine umfangreiche Ausgabe naturgemäß weniger direkt als eine kurze Textseite.

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Mein wichtigster Praxistipp: Wenn eine Ausgabe nicht sofort sichtbar ist, sollte ich nicht gleich von einem dauerhaften Problem ausgehen. Zuerst prüfe ich, ob die Internetverbindung stabil ist, ob die App vollständig geöffnet wurde und ob ich ihr nach dem Start kurz Zeit zum Aktualisieren gegeben habe. Viele scheinbare Fehler entstehen durch einen abgebrochenen Ladevorgang.

Eine weitere Reibung kann auftreten, wenn ich zwischen WLAN und mobilen Daten wechsle. Das passiert etwa, wenn ich zu Hause eine Zeitung öffne und später unterwegs weiterlesen möchte. In solchen Situationen kann der Wechsel der Verbindung dazu führen, dass Inhalte kurz neu geladen werden müssen. Ein erneutes Öffnen der betreffenden Ausgabe ist dann oft sinnvoller, als ständig zwischen verschiedenen Ansichten zu wechseln.

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Was ich vor der ersten Nutzung prüfen würde

Die App unterstützt Geräte ab Android 7.1. Das ist eine vergleichsweise breite Grundlage, trotzdem sollte ich vor der Installation kurz kontrollieren, ob mein Android-Gerät diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei älteren Geräten ist nicht nur die Systemversion entscheidend. Auch freier Speicher, eine aktuelle Verbindung und ein funktionierender Store-Zugang beeinflussen, ob die Installation und der erste Start reibungslos verlaufen.

Da die Anwendung kostenlos angeboten wird, ist die Installation zunächst unkompliziert. Kostenlos bedeutet hier aber nicht automatisch, dass jede Nutzung ohne weitere Voraussetzungen abläuft. Bei einer digitalen Zeitung können Zugangs- oder Ausgabenfragen eine Rolle spielen. Deshalb würde ich beim ersten Öffnen aufmerksam lesen, welche Schritte die App anzeigt, statt Dialoge sofort wegzutippen. So lässt sich besser unterscheiden, ob ich gerade eine Ausgabe öffne, einen Zugang benötige oder nur die Darstellung einrichte.

Auf einem Smartphone lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf die Bildschirmgröße. Eine Zeitung lässt sich zwar mobil lesen, doch Seiten mit vielen Elementen wirken auf einem größeren Display entspannter. Auf einem kleinen Telefon muss ich häufiger hinein- und herauszoomen oder die Ansicht wechseln. Für das schnelle Lesen unterwegs ist das akzeptabel; für eine längere Zeitungslektüre bevorzuge ich persönlich ein Tablet, sofern vorhanden.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das beschreibt die formale Einstufung der App, sagt aber nichts darüber aus, ob jede einzelne Zeitungsgeschichte für jedes Alter gleichermaßen interessant oder geeignet ist. Für Familien ist die Anwendung daher technisch niedrigschwellig, inhaltlich bleibt sie selbstverständlich eine Nachrichtenzeitung für unterschiedliche Leserinteressen.

Vor dem ersten längeren Lesen würde ich die App einmal unter den Bedingungen testen, unter denen ich sie normalerweise verwenden möchte. Wer morgens zu Hause liest, sollte sie im heimischen WLAN öffnen. Wer sie auf dem Weg zur Arbeit nutzen will, sollte zusätzlich prüfen, wie sie sich mit der eigenen mobilen Verbindung verhält. Dieser kleine Test spart später Zeit, weil ich nicht erst unterwegs herausfinden muss, ob eine Ausgabe noch geladen werden kann.

Ein sinnvoller Ablauf, wenn eine Ausgabe nicht richtig erscheint

Wenn eine Seite leer bleibt oder die Ausgabe scheinbar nicht vollständig geladen ist, gehe ich möglichst systematisch vor. Zuerst beende ich nicht sofort alles, sondern warte kurz und prüfe, ob andere Internetinhalte auf dem Gerät funktionieren. Öffnet sich beispielsweise eine andere App ebenfalls nicht, liegt der Auslöser wahrscheinlich eher bei der Verbindung als bei der BILD ePaper App.

Als nächsten Schritt würde ich die Anwendung schließen und erneut öffnen. Das ist kein spektakulärer Trick, hilft aber bei einem unterbrochenen Ladevorgang häufig mehr als wiederholtes Antippen derselben Schaltfläche. Danach öffne ich die Ausgabe erneut und beobachte, ob sich das Verhalten verändert. Wichtig ist, nicht mehrere mögliche Ursachen gleichzeitig zu verändern, weil ich sonst später nicht weiß, welcher Schritt geholfen hat.

Falls das Problem bleibt, prüfe ich die Android-Version und den verfügbaren Speicher. Die App ist ab Android 7.1 vorgesehen; ein Gerät, das diese Grundlage erfüllt, kann trotzdem durch sehr knappen Speicher oder ein allgemein instabiles System ausgebremst werden. Ein Neustart des Smartphones ist in diesem Fall ein sinnvoller, allgemeiner Test, bevor ich die Anwendung neu installiere.

Eine Neuinstallation würde ich erst als späteren Schritt wählen. Sie kann lokale Probleme beseitigen, ist aber nicht immer die beste erste Reaktion. Vorher sollte ich mir bewusst sein, dass ein erneuter Start möglicherweise wieder eine Anmeldung, eine Ausgabeauswahl oder andere Einrichtungsschritte verlangt. Wer gerade nur schnell die Zeitung lesen möchte, spart sich dadurch oft unnötige Arbeit.

Bei Problemen mit einem Zugang oder einer Ausgabe hilft es, die genaue Situation zu beobachten: Wird die App gar nicht geöffnet, lädt nur eine bestimmte Ausgabe nicht oder erscheint ein Hinweis nach dem Start? Diese Unterscheidung ist praktisch, weil ein allgemeiner App-Fehler anders behandelt werden muss als ein Problem mit einer einzelnen Ausgabe oder dem verwendeten Zugang.

Der tägliche Leseworkflow, der für mich am besten funktioniert

Ich würde die Anwendung nicht wie einen gewöhnlichen Nachrichtenfeed benutzen, sondern mit einem festen Ablauf. Zuerst öffne ich die aktuelle Ausgabe und lasse sie vollständig in die gewünschte Ansicht kommen. Danach blättere ich grob durch die Seiten, bevor ich mich in einzelne Beiträge vertiefe. So bekomme ich zunächst ein Gefühl für die Zeitung und verliere mich nicht sofort in der ersten Meldung.

Auf dem Smartphone ist es hilfreich, das Gerät möglichst ruhig zu halten und die Anzeige nicht ständig zwischen Hoch- und Querformat wechseln zu lassen. Bei einer Zeitung kann die Orientierung die Lesbarkeit deutlich beeinflussen. Wenn eine Seite zu klein wirkt, vergrößere ich lieber gezielt den relevanten Bereich, statt die gesamte Ausgabe in einer unpraktischen Ansicht zu lesen.

Ein konkreter Alltagseinsatz wäre für mich der Samstagmorgen: Zu Hause öffne ich die Ausgabe im WLAN, blättere zunächst durch die wichtigsten Ressorts und lese anschließend einzelne Artikel ausführlicher. Wenn ich später unterwegs weiterlese, weiß ich bereits, an welcher Stelle ich aufgehört habe. Das ist angenehmer, als unterwegs erst eine Website nach denselben Themen durchsuchen zu müssen.

Für kurze Pausen eignet sich die App ebenfalls, allerdings mit einer Einschränkung. Wer nur zwei Minuten Zeit hat und ausschließlich die allerneueste Meldung sucht, ist mit einer klassischen Nachrichtenquelle wahrscheinlich schneller. Die Stärke des ePapers liegt eher darin, dass ich die Zeitung als redaktionell zusammengestellte Einheit wahrnehme und bewusst durch die Ausgabe gehe.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil dieses Vorgehens ist die bessere Orientierung innerhalb der Zeitung. Beim Lesen einzelner Onlineartikel verliere ich leicht den Zusammenhang zwischen Hauptthemen, kurzen Meldungen und weiteren Seiten. Durch das Blättern sehe ich eher, wie die Ausgabe aufgebaut ist. Das ist besonders nützlich, wenn ich mich nicht auf ein einziges Ressort festlegen möchte.

Gleichzeitig sollte ich nicht erwarten, dass die digitale Zeitung jede Funktion einer modernen Websuche ersetzt. Wenn ich einen älteren Artikel über ein bestimmtes Stichwort finden möchte, kann eine allgemeine Suchmaschine oder die Website des Nachrichtenanbieters schneller sein. Das ePaper ist für die Ausgabe gedacht, nicht zwingend für jede denkbare Rechercheaufgabe.

Wenn die Ursache außerhalb der App liegt

Nicht jedes Ladeproblem lässt sich der Anwendung zuschreiben. Eine schwache WLAN-Verbindung, ein überlastetes Mobilfunknetz oder ein Gerät, das im Hintergrund viele Prozesse ausführt, kann das Lesen genauso beeinträchtigen. Ich prüfe deshalb zuerst, ob andere Apps und Webseiten normal reagieren. Wenn auch dort Verzögerungen auftreten, würde ich nicht sofort die BILD ePaper App löschen.

Auch das Betriebssystem kann eine Rolle spielen. Die App ist für Android ab 7.1 ausgelegt, doch sehr alte Geräte können trotz passender Mindestversion langsamer reagieren. Das betrifft nicht nur diese Anwendung. Wenn sich Menüs allgemein verzögern, der Speicher fast voll ist oder andere Apps regelmäßig geschlossen werden, liegt die Ursache wahrscheinlich im Gesamtzustand des Geräts.

Ein weiterer Punkt ist die Verbindungssituation in Gebäuden. In Kellerräumen, Zügen oder stark abgeschirmten Wohnungen kann der Empfang schwanken. Wenn eine Ausgabe an einem anderen Ort problemlos lädt, ist das ein deutlicher Hinweis auf die Umgebung. In solchen Fällen hilft es mehr, später mit stabiler Verbindung weiterzulesen, als die App wiederholt neu zu installieren.

Bei einem Problem mit einem bestimmten Zugang sollte ich außerdem die eingegebenen Daten sorgfältig prüfen und darauf achten, ob die App einen klaren Hinweis anzeigt. Ein allgemeines „es geht nicht“ führt selten schnell zur Lösung. Besser ist es, den genauen Bildschirm, den Zeitpunkt und die verwendete Verbindung im Kopf zu behalten. Diese Informationen sind auch dann nützlich, wenn ich später Unterstützung benötige.

Die aktuelle Version ist 4.5.0. Wenn im Store eine Aktualisierung angeboten wird, würde ich sie grundsätzlich einspielen, besonders wenn die App auf meinem Gerät ungewöhnlich reagiert. Danach teste ich am besten denselben Ablauf noch einmal. So kann ich unterscheiden, ob das Problem dauerhaft besteht oder nur mit einer älteren Installation zusammenhing.

Für wen sich das ePaper wirklich lohnt

Die App passt gut zu mir, wenn ich BILD regelmäßig lese und dabei die komplette Zeitung in digitaler Form bevorzuge. Sie ist auch interessant, wenn ich keine gedruckte Ausgabe mitnehmen möchte, aber trotzdem das Gefühl einer Zeitung behalten will. Pendler, Reisende und Menschen mit wenig Platz für Papier können aus diesem Format einen klaren praktischen Nutzen ziehen.

Besonders überzeugend finde ich den Ansatz für Leser, die gerne selbst durch die Ausgabe navigieren. Statt mich von automatisch sortierten Meldungen treiben zu lassen, kann ich Themen auswählen und den Umfang meiner Lektüre selbst bestimmen. Das macht die Anwendung weniger hektisch als manche News-Feeds, auch wenn das Öffnen einzelner Seiten gelegentlich mehr Geduld verlangt.

Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ausschließlich kostenlose, laufend aktualisierte Kurzmeldungen suchen oder eine sehr leistungsfähige Such- und Filterumgebung erwarten. Für solche Fälle sind Nachrichten-Webseiten oder allgemeine News-Apps oft flexibler. Auch wer nur auf einem sehr kleinen oder älteren Smartphone liest, sollte sich überlegen, ob das Zeitungsformat dauerhaft bequem genug ist.

Im Vergleich zur gedruckten Zeitung ist die digitale Ausgabe leichter mitzunehmen und nimmt keinen Platz weg. Im Vergleich zu einer Website bietet sie eher das Gefühl einer vollständigen Ausgabe. Dafür hängt sie stärker von Gerät, Verbindung und App-Zustand ab. Dieser Tausch ist für mich sinnvoll, solange ich die Vorteile des digitalen Lesens tatsächlich nutze und nicht bloß eine einzelne Meldung öffnen möchte.

Axel Springer Deutschland GmbH hat mit dieser Nachrichten-App kein beliebiges Sammelbecken geschaffen, sondern ein klar erkennbares ePaper-Angebot. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, während die USK-Freigabe ab 0 Jahren die technische Zielgruppe breit hält. Entscheidend bleibt aber, ob ich genau diese Form des Zeitunglesens suche.

Mein praktisches Urteil nach dem Ausprobieren

Die BILD ePaper App ist für mich dann eine gute Wahl, wenn ich die komplette BILD-Ausgabe digital lesen möchte und bereit bin, mich auf den Seitenaufbau einzulassen. Ihre Stärke liegt nicht darin, jede Nachricht mit maximaler Geschwindigkeit auszuspielen. Sie überzeugt eher durch den unmittelbaren Zugang zur Zeitung als zusammenhängendem Produkt.

Die wichtigsten Vorbereitungen sind einfach: ein kompatibles Android-Gerät, ausreichend freier Speicher, eine stabile Verbindung und etwas Aufmerksamkeit beim ersten Einrichten. Wenn etwas nicht funktioniert, würde ich zuerst Verbindung, Systemzustand und den konkreten Fehler unterscheiden, bevor ich die App neu installiere. Dieser Ablauf verhindert, dass ein Netzwerkproblem fälschlich als App-Fehler behandelt wird.

Mein persönlicher Rat an Freunde wäre deshalb: Installiere sie, wenn du BILD bereits als Zeitung schätzt und die Papierausgabe durch eine digitale Ausgabe ersetzen möchtest. Teste sie zunächst in deinem normalen Leseszenario und nicht nur für einen schnellen Blick. Wenn du dagegen hauptsächlich einzelne Eilmeldungen suchst, ist eine klassische Nachrichten-App wahrscheinlich die passendere Lösung.

Unterm Strich sehe ich hier eine zweckmäßige ePaper-Anwendung mit einem klaren Einsatzgebiet. Sie ist kostenlos, aktuell in Version 4.5.0 verfügbar und seit dem 27.03.2023 im Store vertreten. Für mich ist sie weniger ein universeller Nachrichtenbegleiter als ein digitales Zeitungsfach: Wer genau dieses Format möchte, bekommt eine naheliegende und alltagstaugliche Möglichkeit, die komplette Ausgabe auf dem eigenen Gerät zu lesen.

Vorteile

  • Digitale Ausgabe bereits früh am Morgen verfügbar
  • Artikel lassen sich übersichtlich speichern und später lesen
  • Multimedia-Inhalte ergänzen viele Beiträge der Zeitung
  • Ausgaben können für Reisen heruntergeladen werden
  • Bekannte BILD-Ressorts sind schnell über das Menü erreichbar

Nachteile

  • Vollständige Nutzung erfordert in der Regel ein kostenpflichtiges Abo
  • Große Ausgaben benötigen relativ viel Speicherplatz
  • Download und Synchronisierung können bei schwachem Netz lange dauern
  • Werbung und Eigenhinweise können den Lesefluss unterbrechen
  • Nicht jede Funktion ist auf älteren Geräten reibungslos nutzbar

Häufig gestellte Fragen

Was ist die BILD ePaper App und welche Inhalte bietet sie?

Die BILD ePaper App stellt die digitale Ausgabe der gedruckten BILD-Zeitung auf Smartphone und Tablet bereit. Nutzer können darin Nachrichten aus Deutschland und der Welt, Politik, Sport, Unterhaltung, Ratgeberthemen und regionale Inhalte lesen. Je nach Angebot stehen zusätzlich aktuelle Ausgaben, ein Archiv sowie teilweise multimediale Ergänzungen oder weiterführende Online-Artikel zur Verfügung.

Benötige ich ein Abonnement, um die BILD ePaper App vollständig nutzen zu können?

Für das vollständige Lesen der digitalen Zeitung ist in der Regel ein kostenpflichtiges BILD-ePaper-Abonnement oder ein entsprechendes digitales BILD-Angebot erforderlich. Einige Bereiche der App können möglicherweise ohne Anmeldung angesehen werden, der Zugriff auf komplette Ausgaben bleibt jedoch meist Abonnenten vorbehalten. Vor dem Abschluss sollten Preise, Laufzeit, enthaltene Leistungen und Kündigungsbedingungen geprüft werden.

Kann ich Ausgaben der BILD ePaper App offline lesen?

Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich normalerweise auch ohne aktive Internetverbindung lesen. Dafür muss die gewünschte Ausgabe zunächst über WLAN oder mobile Daten vollständig auf das Gerät geladen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei schlechtem Empfang. Je nach Gerätespeicher können mehrere Ausgaben gespeichert werden, ältere Downloads sollten bei Bedarf gelöscht werden.

Auf welchen Geräten kann ich die BILD ePaper App verwenden?

Die BILD ePaper App ist für aktuelle Android- und iOS-Geräte vorgesehen und kann auf Smartphones sowie Tablets genutzt werden. Welche Betriebssystemversionen unterstützt werden, kann sich durch Updates ändern. Vor der Installation empfiehlt es sich deshalb, die Angaben im Google Play Store oder App Store zu kontrollieren. Für ein angenehmes Lesen ist ein größeres Tablet-Display besonders geeignet.

Welche Funktionen erleichtern das Lesen in der BILD ePaper App?

Die App bietet typischerweise eine übersichtliche Darstellung der Zeitungsausgabe, eine Seiten- oder Ressortnavigation und eine vergrößerte Leseansicht für kleinere Smartphone-Bildschirme. Je nach Version können außerdem Suchfunktionen, Lesezeichen, Download-Optionen und ein Ausgabenarchiv verfügbar sein. Die genaue Ausstattung kann vom gebuchten Angebot, dem verwendeten Gerät und dem aktuellen Stand der App abhängen.

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