Bikemap: Fahrrad Navi & GPS
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 5.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Bikemap: Fahrrad Navi & GPS
- Kategorie
- Karten & Navigation
- Paketname
- com.toursprung.bikemap
- Entwickler
- Bikemap GmbH
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 20.23.0
Analysiert von Appcrazy
Wer regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, kennt das Problem: Eine Strecke sieht auf der Karte kurz aus, führt in der Praxis aber über unangenehme Hauptstraßen, schlechte Wege oder unnötige Umwege. Genau hier setzt Bikemap: Fahrrad Navi & GPS an. Ich habe die App als Kombination aus Fahrrad-Navigation, Routenplaner und digitalem Radcomputer betrachtet und finde sie besonders interessant für Menschen, die nicht einfach nur den schnellsten Weg, sondern eine passendere Strecke für das Fahrrad suchen.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Karten und Navigation und wird von Bikemap GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer jeden Alters und läuft ab Android 9. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei rund 58.000 Bewertungen sowie über 5 Millionen Installationen gehört sie zu den bekannteren spezialisierten Fahrrad-Apps. Der erste Eindruck ist entsprechend nicht der eines kleinen Kartenexperiments, sondern der eines etablierten Werkzeugs für den Alltag.
Mein Eindruck vom aktuellen Zustand
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gut sich eine Fahrradroute planen und anschließend tatsächlich fahren lässt. Bikemap wirkt dabei weniger wie eine allgemeine Karten-App, die Fahrräder nur nebenbei berücksichtigt, sondern wie ein Dienst, bei dem die Perspektive von Radfahrenden den Ausgangspunkt bildet. Das macht einen Unterschied, wenn ich zwischen einer direkten Pendelstrecke, einer entspannten Tour am Wochenende und einer längeren Reise wählen möchte.
Die App verbindet mehrere Aufgaben, die ich sonst oft auf verschiedene Anwendungen verteilen würde: Route suchen, Strecke ansehen, Navigation nutzen und während der Fahrt einen Überblick behalten. Der Store fasst das als Routenplaner, Bike-Tracker, GPS, Radcomputer und Sammlung von Routen für sichereres Radfahren zusammen. In der praktischen Nutzung ist gerade diese Verbindung nützlich, weil ich nicht erst eine Strecke in einer App planen und sie anschließend umständlich in ein anderes Werkzeug übertragen muss.
Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit, eine Route nicht nur nach Entfernung zu beurteilen. Für Radfahrer zählen Untergrund, Verkehr, Steigungen und die Frage, ob eine Straße überhaupt angenehm zu fahren ist. Eine kurze Verbindung kann für ein Stadtrad sinnvoll sein, während ich mit einem Rennrad oder auf einer längeren Tour lieber eine andere Linienführung wähle. Bikemap ist dann stark, wenn ich mir vor dem Start bewusst Gedanken über diese Unterschiede mache.
Für eine spontane Fahrt zum Supermarkt brauche ich nicht unbedingt eine eigene Fahrrad-App. Die gewöhnliche Karten-App auf dem Smartphone reicht dafür oft aus. Bikemap spielt seine Stärke eher aus, wenn die Strecke selbst zum Teil des Vorhabens wird: beim täglichen Pendeln, bei einer geplanten Ausfahrt, bei einer unbekannten Verbindung durch die Stadt oder bei der Suche nach einer angenehmeren Alternative zu einer bekannten Hauptstraße.
Navigation für verschiedene Fahrrad-Alltage
Ein realistisches Beispiel ist mein Weg zur Arbeit. Die allgemeine Karten-App schlägt mir möglicherweise die schnellste Verbindung vor. Bikemap nutze ich dagegen, um vor dem Losfahren zu prüfen, ob eine leicht längere Route besser zum Fahrrad passt. Ich kann mir zunächst die gesamte Strecke ansehen, kritische Abschnitte erkennen und entscheiden, ob ich Zeit gegen mehr Ruhe oder eine angenehmere Straßenführung tauschen möchte. Das ist keine spektakuläre Funktion, aber genau diese Entscheidung macht den Unterschied zwischen einer stressigen und einer guten Fahrt.
Für längere Ausflüge ist die Planung noch wichtiger. Ich möchte nicht erst an einer großen Kreuzung feststellen, dass die Route zwar auf der Karte logisch aussieht, sich aber unangenehm anfühlt. Eine Fahrrad-App kann mir dabei helfen, die Strecke mit einem anderen Blick zu betrachten. Trotzdem bleibt die Karte nur ein Hilfsmittel: Baustellen, kurzfristige Sperrungen und die tatsächliche Qualität eines Weges können sich ändern. Ich würde deshalb vor einer längeren Tour immer die wichtigsten Abschnitte prüfen und nicht blind jeder Ansage folgen.
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Der integrierte Fahrrad-Tracker und die Radcomputer-Funktionen sind vor allem dann sinnvoll, wenn ich meine Fahrt nicht nur von A nach B planen, sondern auch währenddessen beobachten möchte. Das Smartphone wird dadurch zu einem Begleiter für Strecke und Orientierung. Wer bereits einen spezialisierten Fahrradcomputer besitzt und dessen Anzeige gewohnt ist, wird wahrscheinlich nicht jede Funktion ersetzen wollen. Für viele Gelegenheitsfahrer ist es aber praktisch, kein zusätzliches Gerät anschaffen zu müssen.
Was sich gegenüber gewöhnlichen Karten-Apps anders anfühlt
Der wichtigste Unterschied liegt für mich in der Priorität. Allgemeine Navigations-Apps sind gut darin, Orte zu finden, Verkehrslagen zu berücksichtigen und verschiedene Verkehrsmittel nebeneinander anzubieten. Bikemap konzentriert sich stärker auf die Fahrradperspektive. Dadurch wirkt die Planung zielgerichteter, wenn ich eine Route für das Rad suche und nicht erst aus mehreren Verkehrsmitteloptionen die passende Darstellung herausfiltern möchte.
Gegenüber einer einfachen Fahrradkarte bietet die App außerdem mehr Zusammenhang zwischen Planung und Fahrt. Ich kann nicht nur eine Linie auf einer Karte betrachten, sondern die Strecke als geplante Aktivität verstehen. Das ist nützlich für Nutzer, die ihre Routen häufiger wiederholen, Varianten vergleichen oder eine Tour vorab genauer einschätzen möchten.
Der Vergleich mit einem klassischen Fahrradcomputer fällt anders aus. Ein separates Gerät ist oft robuster für lange Fahrten, besser sichtbar am Lenker und weniger abhängig vom Smartphone-Akku. Bikemap hat dafür eine niedrigere Einstiegshürde: Das Telefon ist bereits vorhanden, und die App verbindet Navigation mit Routenplanung. Für kurze bis mittlere Alltagsfahrten sehe ich darin einen klaren Vorteil. Für lange Touren mit hoher Zuverlässigkeit würde ich die Smartphone-Lösung eher als Ergänzung betrachten.
Entwicklung, Versionsstand und Auswirkungen
Die App ist seit dem 4. März 2013 verfügbar und hat sich damit über viele Jahre als Fahrradwerkzeug etabliert. Aktuell wird sie in Version 20.23.0 geführt. Diese lange Entwicklung ist für mich ein wichtiger Hinweis: Bikemap ist nicht nur auf einen einzelnen Trend zugeschnitten, sondern wurde über längere Zeit als eigenständige Fahrradplattform weitergeführt.
Aus dem aktuellen Versionsstand lässt sich vor allem ableiten, dass die Anwendung weiterhin aktiv gepflegt wird. Ich würde daraus aber nicht automatisch schließen, dass jede gewünschte Funktion vorhanden ist oder jede Region gleich gut abgedeckt wird. Eine Versionsnummer allein sagt wenig über die Qualität einer konkreten Route aus. Entscheidend bleibt, wie gut die App in meiner Stadt, auf meinen bevorzugten Wegen und mit meinem Fahrradtyp funktioniert.
Für bestehende Nutzer bedeutet die fortlaufende Entwicklung wahrscheinlich vor allem, dass sie ihre vertraute Arbeitsweise beibehalten und trotzdem von Verbesserungen an Bedienung, Kartenansicht oder Navigation profitieren können. Wer die App schon länger nutzt, sollte nach Aktualisierungen nicht nur auf neue sichtbare Schaltflächen achten. Manchmal verändert sich auch die Art, wie eine Route vorgeschlagen oder während der Fahrt dargestellt wird. Vor einer wichtigen Tour würde ich deshalb eine kurze Testfahrt mit der aktuellen Version machen, statt mich ausschließlich auf frühere Erfahrungen zu verlassen.
Neue Nutzer profitieren vom gereifteren Gesamtkonzept, müssen aber zunächst herausfinden, welche Teile sie wirklich brauchen. Nicht jeder möchte eine Fahrt aufzeichnen, eine Route detailliert vorbereiten und währenddessen den Bildschirm beobachten. Ich würde die App am Anfang mit einer bekannten Strecke testen. So lässt sich schnell beurteilen, ob die vorgeschlagenen Wege zum persönlichen Fahrstil passen, ohne dass eine wichtige Reise zum Experiment wird.
Die sinnvollste Arbeitsweise vor dem Start
Mein erster Tipp ist, die Route nicht erst in dem Moment zu planen, in dem ich bereits auf dem Fahrrad sitze. Auf einem großen Bildschirm oder zumindest in Ruhe auf dem Smartphone erkenne ich besser, ob die Strecke einen unnötigen Bogen macht oder durch einen Abschnitt führt, den ich vermeiden möchte. Danach kann ich die Navigation als Unterstützung verwenden, statt während der Fahrt grundsätzliche Entscheidungen treffen zu müssen.
Ein zweiter, weniger offensichtlicher Punkt betrifft die Unterscheidung zwischen einer guten Route und einer schnellen Route. Wenn ich täglich pendle, lohnt es sich, mehrere Varianten zu vergleichen: die kürzeste, die ruhigere und vielleicht eine Strecke mit weniger unangenehmen Kreuzungen. Die beste Route ist nicht immer die mit der geringsten Entfernung. Gerade bei wiederholten Fahrten summiert sich ein kleiner Komfortgewinn schnell zu einer deutlich angenehmeren Gewohnheit.
Ein dritter Tipp ist, die Navigation nicht als Ersatz für Aufmerksamkeit zu behandeln. Ich würde das Smartphone so befestigen, dass ein kurzer Blick genügt, und mich an unübersichtlichen Stellen nicht auf die nächste Ansage verlassen. Eine Fahrrad-App kann den Weg berechnen, aber sie nimmt mir weder die Verantwortung im Verkehr noch die Pflicht ab, auf Schilder und tatsächliche Bedingungen zu achten.
Bei längeren Fahrten sollte ich außerdem den Akku im Blick behalten. GPS-Navigation und eine dauerhaft aktive Anzeige können ein Smartphone stärker beanspruchen als eine kurze Suche nach einer Adresse. Eine Powerbank, ein voll geladenes Gerät und ein grober Überblick über die Strecke sind einfache Vorsichtsmaßnahmen. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei einer mobilen Fahrradnavigation besonders relevant, weil ein leerer Akku gleichzeitig Karte, Aufzeichnung und Kommunikation beeinträchtigen kann.
Kostenmodell und praktische Abwägung
Der Einstieg ist kostenlos. Zusätzlich gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,50 Euro und 44,99 Euro liegen. Für mich bedeutet das: Ich kann zunächst prüfen, ob die grundlegende Arbeitsweise zu mir passt, ohne sofort Geld auszugeben. Erst wenn ich die App regelmäßig nutze und bestimmte Zusatzfunktionen für meinen Alltag wichtig werden, lohnt sich eine genauere Betrachtung der kostenpflichtigen Optionen.
Ich würde nicht allein wegen einer einzelnen längeren Tour ein kostenpflichtiges Paket wählen. Für gelegentliche Fahrten genügt häufig der kostenlose Einstieg, sofern die benötigte Planung damit abgedeckt ist. Wer dagegen regelmäßig pendelt, viele eigene Strecken plant oder die App als zentrales Fahrradwerkzeug verwenden möchte, kann den Preis eher gegen die eingesparte Zeit und den höheren Komfort abwägen.
Wichtig ist, die Kaufentscheidung an der eigenen Nutzung festzumachen. Ein Nutzer, der nur gelegentlich den Weg zu einem Ziel sucht, braucht wahrscheinlich keine umfangreiche Fahrradplattform. Ein Tourenfahrer, der vor jeder Ausfahrt Alternativen prüft und seine Fahrten systematischer organisiert, erhält aus der Spezialisierung deutlich mehr Nutzen. Die kostenlose Basis ist deshalb nicht nur ein Lockmittel, sondern eine gute Möglichkeit, den persönlichen Bedarf realistisch einzuschätzen.
Wo die App an Grenzen stößt
Die größte Einschränkung jeder Fahrradnavigation ist die Differenz zwischen Kartendaten und Realität. Ein Weg kann offiziell befahrbar sein und sich trotzdem wegen Oberfläche, Verkehr oder fehlender Übersicht nicht gut anfühlen. Bikemap kann mir bei der Orientierung helfen, aber ich muss die vorgeschlagene Strecke mit meiner Erfahrung und dem aktuellen Wetter abgleichen. Für ein leichtes Stadtrad, ein Lastenrad und ein Rennrad gelten schließlich nicht dieselben Maßstäbe.
Auch die Bedienung während der Fahrt ist nicht für alle Situationen ideal. Wer häufig ohne Halterung fährt oder das Telefon lieber in der Tasche lässt, wird den Vorteil einer visuellen Navigation weniger genießen. Sprachliche oder akustische Hinweise können hilfreich sein, ersetzen aber nicht immer eine gut sichtbare Karte. In unbekannten Innenstädten mit vielen Abzweigungen würde ich daher lieber kurz anhalten, als eine komplizierte Entscheidung im Rollen zu erzwingen.
Ein weiterer Trade-off ist die Abhängigkeit vom Smartphone. Ein klassischer Fahrradcomputer ist auf seine Kernaufgabe reduziert und kann dadurch im Alltag unkomplizierter wirken. Bikemap bietet mehr Flexibilität, verlangt dafür aber ein geeignetes Telefon, eine stabile Halterung und etwas Vorbereitung. Wer möglichst wenig Technik am Fahrrad möchte, ist mit einer ausgedruckten Route oder einer einfachen Wegbeschreibung manchmal besser bedient.
Für sehr anspruchsvolle Trainingsziele wäre ich ebenfalls zurückhaltend. Die App ist für Navigation, Routenplanung und das Begleiten von Fahrten interessant. Wer dagegen sein Training mit einem spezialisierten Sensor-Setup, detaillierten Leistungswerten und einem streng strukturierten Trainingsplan ausrichten möchte, sollte prüfen, ob ein dedizierter Sportdienst besser passt. Bikemap ist in meinen Augen stärker beim Unterwegssein als beim vollständigen Ersetzen einer professionellen Trainingsumgebung.
Für wen sich der Download lohnt
Ich empfehle die App vor allem Radfahrern, die regelmäßig neue Wege ausprobieren oder ihre alltäglichen Strecken verbessern möchten. Pendler können Alternativen zur üblichen Hauptstraße suchen, Freizeitfahrer können Touren vorbereiten, und Menschen in einer neuen Stadt erhalten eine stärker auf das Fahrrad ausgerichtete Perspektive als mit einer reinen Auto- oder Fußgängerkarte.
Auch für Einsteiger ist der kostenlose Start angenehm. Ich kann mit einer kurzen bekannten Strecke beginnen und danach testen, ob mir die Kombination aus Routenplanung und Navigation wirklich hilft. Gerade wer bisher einfach der Standardroute einer allgemeinen Karten-App gefolgt ist, bemerkt schnell, ob die Fahrradperspektive einen praktischen Unterschied macht.
Weniger passend ist Bikemap für Personen, die nur sehr selten Fahrrad fahren und dafür keine zusätzliche Anwendung möchten. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn ich ausschließlich maximale Trainingsanalyse, minimale Akkubelastung oder ein besonders robustes Gerät suche. In diesen Fällen können eine allgemeine Karten-App, ein Fahrradcomputer oder eine spezialisierte Trainingslösung die bessere Wahl sein.
Worauf ich bei der weiteren Entwicklung achten würde
Bei zukünftigen Aktualisierungen würde ich besonders darauf achten, wie nachvollziehbar die Routenvorschläge bleiben. Für mich ist nicht nur wichtig, dass eine Strecke berechnet wird, sondern auch, ob ich schnell verstehe, warum sie für mein Fahrrad sinnvoll sein soll. Klare Unterschiede zwischen direkten, ruhigeren und komfortableren Varianten würden den praktischen Wert weiter erhöhen.
Ebenso entscheidend bleibt die Balance zwischen vielen Funktionen und einer ruhigen Bedienung. Eine Fahrrad-App darf umfangreich sein, sollte mich aber während der Fahrt nicht mit unnötigen Entscheidungen belasten. Die besten Verbesserungen wären aus meiner Sicht solche, die Vorbereitung und Navigation vereinfachen, ohne den Bildschirm in ein überladenes Cockpit zu verwandeln.
Ich würde außerdem beobachten, wie zuverlässig die App mit unterschiedlichen Fahrradtypen und Alltagssituationen umgeht. Eine Route für ein schnelles Stadtrad ist nicht automatisch für ein Lastenrad, ein Kinderrad oder eine sportliche Ausfahrt geeignet. Je besser sich solche persönlichen Anforderungen in die Planung einbeziehen lassen, desto wertvoller wird die Anwendung für regelmäßige Nutzer.
Mein Fazit fällt positiv, aber nicht blind begeistert aus. Bikemap GmbH bietet mit dieser kostenlosen App ein überzeugendes Werkzeug für Menschen, die Fahrradwege bewusster planen und unterwegs besser begleitet werden möchten. Die Kombination aus Navigation, GPS-Aufzeichnung, Routenplanung und Radcomputer-Funktionen ist im Alltag vielseitiger als eine gewöhnliche Adresssuche. Der größte Vorteil liegt darin, dass ich eine Strecke aus Sicht des Radfahrers planen kann, nicht nur aus Sicht der kürzesten Verbindung.
Gleichzeitig sollte ich die App nicht mit einem perfekten Ortskundigen oder einem unfehlbaren Fahrradcomputer verwechseln. Ich muss Routen prüfen, den Akku einplanen und die tatsächliche Verkehrssituation beachten. Wer diese Grenzen akzeptiert und eine spezialisierte Lösung für Pendelstrecken, Ausflüge oder neue Wege sucht, bekommt einen sehr brauchbaren Einstieg. Für mich ist Bikemap deshalb besonders dann empfehlenswert, wenn das Fahrrad regelmäßig zum Transportmittel wird und nicht nur gelegentlich für eine kurze Runde aus der Garage kommt.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche für schnelle Navigation.
- Umfangreiche Offline-Karten verfügbar.
- Community-basierte Routenempfehlungen.
- Integration mit Wearables für Fitness-Tracking.
- Regelmäßige Updates und neue Funktionen.
Nachteile
- Benötigt Premium-Version für erweiterte Funktionen.
- Manchmal ungenaue GPS-Ortung.
- Hoher Akkuverbrauch bei längeren Fahrten.
- Verbindungsprobleme in abgelegenen Gebieten.
- Eingeschränkte Personalisierung der Kartenansicht.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Bikemap und wie funktioniert es?
Bikemap ist eine Navigations-App speziell für Radfahrer. Sie bietet weltweit Karten und Routen, die von der Community erstellt wurden. Mit GPS-Tracking können Sie Ihre Route in Echtzeit verfolgen, während Ihnen die App bei der Navigation hilft. Die App ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Radfahrer geeignet, die neue Strecken erkunden möchten.
Welche Funktionen bietet Bikemap?
Bikemap bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter Offline-Karten, Sprachnavigation, Höhenprofilanzeigen und Community-basierte Routenempfehlungen. Zusätzlich können Nutzer ihre Fahrten aufzeichnen, teilen und analysieren. Die App unterstützt auch verschiedene Kartenansichten und bietet Informationen zu interessanten Orten entlang der Route.
Ist Bikemap kostenlos nutzbar?
Bikemap bietet sowohl eine kostenlose als auch eine Premium-Version. Die kostenlose Version bietet grundlegende Funktionen wie Kartenansicht und Routenplanung. Die Premium-Version bietet erweiterte Funktionen wie Offline-Karten, detaillierte Statistiken und eine werbefreie Benutzeroberfläche. Nutzer können sich für ein monatliches oder jährliches Abonnement entscheiden.
Wie sicher ist die Routenplanung mit Bikemap?
Bikemap nutzt Community-basierte Daten und Algorithmen, um sichere und fahrradfreundliche Routen zu erstellen. Nutzer können auch eigene Routen hinzufügen und bewerten, was zur Verbesserung der Routenqualität beiträgt. Dennoch sollten Radfahrer stets vorsichtig sein und die lokalen Verkehrsregeln beachten.
Kann ich Bikemap ohne Internetverbindung nutzen?
Ja, mit der Premium-Version von Bikemap können Sie Karten offline herunterladen und nutzen. Dies ist besonders nützlich in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung. Die Offline-Navigation ermöglicht es Ihnen, auch ohne Internetverbindung sicher zu navigieren, was ein großer Vorteil für Radfahrer in ländlichen oder abgelegenen Gebieten ist.











