Augsburger Allgemeine
- Bewertung
- 3,3
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Augsburger Allgemeine
- Kategorie
- Nachrichten & Zeitschriften
- Paketname
- at.apa.pdfwlclient.augsburg
- Entwickler
- Presse- Druck- und Verlags-GmbH
- Bewertung
- 3,3
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Analyse von Appcrazy
Ich habe die Augsburger Allgemeine vor allem als digitale Zeitung für Situationen genutzt, in denen die gedruckte Ausgabe unpraktisch ist: am Frühstückstisch, unterwegs oder abends auf einem gemeinsam verwendeten Tablet. Die App der Presse- Druck- und Verlags-GmbH verbindet das E-Paper mit einer „Vorabendausgabe“ und richtet sich damit klar an Menschen, die ihre regionale Zeitung nicht nur im Briefkasten, sondern auch auf dem Bildschirm lesen möchten. Mein Eindruck fällt gemischt, aber grundsätzlich positiv aus: Für regelmäßige Leserinnen und Leser aus dem Raum Augsburg ist sie deutlich sinnvoller als eine beliebige Nachrichten-App, während gelegentliche Nutzer mit kostenlosen Nachrichtenangeboten oft schneller ans Ziel kommen.
Im Bereich Nachrichten und Zeitschriften ist die Anwendung eher ein digitales Zeitungsprodukt als ein ständig aktualisierter Nachrichtenstrom. Das ist wichtig für die Erwartung an den Alltag. Ich öffne sie nicht, um im Minutentakt kurze Meldungen aus aller Welt zu überfliegen, sondern um mich bewusst durch die regionale Ausgabe zu arbeiten. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze. Wer eine vertraute Zeitungsausgabe sucht, bekommt ein näher am Print-Erlebnis orientiertes Werkzeug. Wer dagegen nur einzelne Eilmeldungen lesen möchte, wird die Struktur möglicherweise als etwas umständlich empfinden.
Wie sich die Zeitung im gemeinsamen Haushalt bewährt
Am überzeugendsten fand ich die App auf einem Tablet, das in der Küche oder im Wohnzimmer liegt. Eine Person kann morgens die Zeitung lesen, später schaut jemand anderes in die lokale Berichterstattung, und am Abend lässt sich die Vorabendausgabe prüfen. Dieser Wechsel funktioniert als Nutzungsszenario gut, weil das Gerät nicht ständig mitgenommen werden muss. Auf einem kleinen Smartphone wirkt eine komplette Zeitungsausgabe dagegen naturgemäß weniger entspannt: Man zoomt häufiger, verschiebt den Ausschnitt und verliert leichter den Überblick über die Seite.
Für einen Haushalt ist die Entscheidung trotzdem nicht ganz so einfach wie bei einer frei zugänglichen Nachrichten-App. Die Anwendung ist kostenlos erhältlich, doch beim digitalen Zeitungskonsum können über Google Play In-App-Käufe zwischen knapp drei und gut zweiundvierzig Euro anfallen. Deshalb würde ich vor dem ersten regelmäßigen Lesen klären, wer den Kauf auslöst und über welches Konto er abgewickelt wird. Gerade auf einem gemeinsam verwendeten Android-Gerät verhindert diese kleine Absprache, dass ein Familienmitglied versehentlich einen Vorgang startet, den die andere Person erwartet oder bezahlt.
Ich würde außerdem nicht davon ausgehen, dass ein gemeinsames Gerät automatisch getrennte persönliche Bereiche schafft. Für ein Haushaltstablet ist es daher sinnvoll, die Nutzung vorher zu organisieren: Wer liest morgens, wer nutzt die Zeitung unterwegs, und wer soll sich um mögliche Käufe kümmern? Das klingt banal, macht bei einer digitalen Ausgabe aber einen echten Unterschied. Die App ist am angenehmsten, wenn alle Beteiligten wissen, ob sie nur gemeinsam auf demselben Gerät lesen oder jeweils einen eigenen Zugang und eigene Lesegewohnheiten pflegen.
Ein praktischer Vorteil der E-Paper-Idee ist, dass die Zeitung nicht zwischen anderen Webseiten und Benachrichtigungen verschwindet. Ich kann mir eine Ausgabe gezielt vornehmen, statt aus einer langen Liste von Schlagzeilen einzelne Artikel herauszufischen. Für ältere Familienmitglieder oder Menschen, die die gedruckte Zeitung gewohnt sind, kann diese Nähe zum bekannten Ablauf hilfreich sein. Gleichzeitig sollte man die Bildschirmgröße ernst nehmen: Auf dem Smartphone ist die App eher eine mobile Notlösung, auf einem größeren Display wird sie ihrem Zweck deutlich besser gerecht.
Die Vorabendausgabe verändert den Tagesrhythmus
Die Vorabendausgabe ist für mich mehr als ein zusätzliches Etikett. Sie passt zu Haushalten, in denen die Zeitung zu unterschiedlichen Zeiten gelesen wird. Wer morgens keine Ruhe hat, kann später nachsehen, was sich im Tagesverlauf getan hat. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht auf die nächste gedruckte Ausgabe warten möchte, aber trotzdem lieber eine zusammenhängende regionale Zeitung liest als viele voneinander getrennte Meldungen.
Ich würde diese Ausgabe allerdings nicht mit einem Live-Ticker verwechseln. Der Nutzen liegt in der früheren digitalen Verfügbarkeit einer Zeitungsausgabe, nicht in einer Garantie, dass jede neue Entwicklung sofort in derselben Form auftaucht. Für akute Ereignisse nutze ich zusätzlich andere Nachrichtenquellen. Die Augsburger Allgemeine bleibt für mich dann die bessere Wahl, wenn ich Einordnung, regionale Zusammenhänge und das Gefühl einer vollständigen Ausgabe suche.
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Einrichtung und klare Grenzen beim Konto
Die Installation selbst ist unkompliziert, und der Einstieg wirkt nicht wie bei einer komplexen Produktivitäts-App. Schwieriger wird es erst an der Stelle, an der Lesen und Bezahlen zusammenkommen. Weil die App kostenlos installiert werden kann, könnte man zunächst annehmen, dass damit automatisch jede Zeitungsausgabe ohne weitere Entscheidung offensteht. Im Haushalt sollte man deshalb aufmerksam lesen, welche Aktion gerade angeboten wird, bevor man bestätigt.
Mein Rat ist, die App zunächst auf dem Gerät einzurichten, auf dem sie hauptsächlich genutzt werden soll. Ein Tablet im Gemeinschaftsraum ist dafür oft geeigneter als mehrere Telefone, wenn die Zeitung von mehreren Personen gelesen wird. Wer dagegen regelmäßig unterwegs liest, sollte den eigenen Zugriff nicht einfach mit dem Familiengerät vermischen. Die Grenze zwischen gemeinsamer Nutzung und persönlichem Lesen wird sonst schnell unübersichtlich, besonders wenn mehrere Personen dieselben Einstellungen oder denselben Store-Account verwenden.
Auch die Altersangabe sollte man im Haushalt einordnen. Die Anwendung ist mit USK ab 6 Jahren gekennzeichnet. Das bedeutet für mich nicht, dass sie speziell für Kinder gestaltet wäre oder dass jede Zeitungsausgabe für junge Leser passend ist. Nachrichten können ernste, belastende oder politisch schwierige Themen enthalten. Bei jüngeren Kindern würde ich deshalb nicht nur auf die technische Alterskennzeichnung schauen, sondern gemeinsam auswählen, welche Inhalte gelesen werden und wie man darüber spricht.
Für erwachsene Nutzer ist die wichtigere Frage, ob sie mit dem E-Paper-Prinzip zurechtkommen. Wer gerne Seiten als zusammenhängende Ausgabe liest, wird die digitale Form wahrscheinlich schnell verstehen. Wer ausschließlich einzelne Artikel in einer minimalistischen Ansicht bevorzugt, könnte sich an der Zeitungslogik stören. Das ist kein Fehler der App, sondern eine bewusste Produktentscheidung, die man vor der Installation kennen sollte.
So würde ich die Nutzung im Alltag koordinieren
In meinem Haushalt würde ich die App nicht als ständig offene Hintergrundquelle behandeln. Besser funktioniert ein fester Zeitpunkt: morgens die Ausgabe durchsehen, wichtige Themen markieren oder sich gedanklich merken und später gezielt zurückkehren. Bei mehreren Leserinnen und Lesern hilft es, das Tablet an einem festen Ort zu lassen und nicht mitten in der Lektüre wegzulegen. So bleibt die Zeitung für alle erreichbar, ohne dass jemand sie auf dem eigenen Smartphone suchen muss.
Ein weiterer nützlicher Ablauf ist die Trennung zwischen Überblick und Vertiefung. Ich beginne mit den regionalen Seiten und entscheide danach, welche Beiträge wirklich Zeit verdienen. Das verhindert, dass man sich an einem einzelnen Artikel festliest und den Rest der Ausgabe übersieht. Wer die Zeitung mit einer Partnerin, einem Partner oder älteren Angehörigen teilt, kann anschließend kurz besprechen, welche lokalen Themen relevant sind. Gerade bei kommunalen Entscheidungen, Verkehr oder Veranstaltungen entsteht dadurch ein praktischer Mehrwert, den ein persönlicher Nachrichtenfeed weniger zuverlässig liefert.
Für Pendler ist die App besonders dann interessant, wenn das Lesen auf einem größeren Bildschirm zu Hause und auf dem Smartphone unterwegs kombiniert werden soll. Ich würde dabei nicht voraussetzen, dass jedes Gerät exakt dieselbe Lesesituation bietet. Auf dem Tablet ist die Seite übersichtlicher, während das Telefon eher für kurze Abschnitte geeignet ist. Wer täglich zwischen Geräten wechselt, sollte deshalb darauf achten, wo der eigentliche Schwerpunkt liegt, statt beide Geräte gleich zu bewerten.
Eine kleine, aber wichtige Abwägung betrifft die Aufmerksamkeit. Eine Zeitungsausgabe lädt zum längeren Lesen ein, kann aber auch dazu führen, dass man mehr Zeit verbringt als geplant. Für den morgendlichen Familienablauf ist das nicht immer ideal. Ich würde die App daher nicht direkt neben Aufgaben legen, die pünktlich erledigt werden müssen. Ein bewusstes Zeitfenster macht die Nutzung angenehmer, vor allem wenn mehrere Personen auf dasselbe Gerät warten.
Vertrauen, regionale Nähe und gemeinsames Lesen
Die Augsburger Allgemeine hat für mich ihren größten Wert dort, wo regionale Orientierung zählt. Eine internationale Nachrichten-App kann schneller und breiter wirken, aber sie ersetzt nicht automatisch die lokale Perspektive. Wer wissen möchte, welche Themen in der eigenen Umgebung Gewicht haben, findet in einer regionalen Zeitung eine andere Auswahl und Gewichtung. Das ist auch im Haushalt nützlich: Nicht jedes Familienmitglied muss dieselben Interessen haben, doch lokale Nachrichten betreffen häufig mehrere Personen gleichzeitig.
Gleichzeitig sollte man die App nicht als einzige Informationsquelle für jede Frage verwenden. Für überregionale Entwicklungen, schnelle Eilmeldungen oder einen Vergleich verschiedener Sichtweisen greife ich zusätzlich zu anderen Medien. Die digitale Ausgabe ist für mich dann vertrauenswürdiger nutzbar, wenn ich sie als redaktionell zusammengestellte Zeitung verstehe und nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Form der Nachrichtenrecherche.
Das Alterssiegel ab 6 Jahren kann bei der gemeinsamen Geräteverwaltung beruhigen, ersetzt aber keine Begleitung. Ein Kind kann technisch auf die Anwendung zugreifen und trotzdem mit einzelnen Nachrichten überfordert sein. Ich würde die App für Familien eher als gemeinsam genutzte Informationsquelle betrachten, nicht als Kinder-App. Erwachsene können erklären, warum bestimmte Meldungen wichtig sind, welche Begriffe schwierig sind und weshalb eine einzelne Nachricht nicht immer das ganze Bild zeigt.
Für ältere Nutzer ist dagegen die Vertrautheit mit der Zeitung ein Pluspunkt. Wer die Augsburger Allgemeine bereits in gedruckter Form liest, muss sich inhaltlich nicht auf eine völlig neue Marke einstellen. Die Umstellung betrifft vor allem das Gerät, die Navigation und den Umgang mit Käufen. Hier hilft praktische Unterstützung mehr als eine lange Erklärung: Helligkeit passend einstellen, das Tablet stabil ablegen und zeigen, wie man zwischen Ausgabe und Artikel wechselt.
Bewertung im Vergleich zu üblichen Alternativen
Gegenüber kostenlosen Nachrichten-Apps punktet die Anwendung mit dem klaren Bezug zur Augsburger Allgemeine und dem E-Paper-Charakter. Ich bekomme nicht bloß einen endlosen Strom einzelner Meldungen, sondern eine Ausgabe, die ich als Ganzes lesen kann. Das eignet sich für Menschen, die morgens ein festes Nachrichtenritual mögen. Der Nachteil ist die geringere Spontaneität: Wer nur schnell drei aktuelle Schlagzeilen braucht, ist mit einer klassischen News-App meist schneller.
Im Vergleich zur gedruckten Zeitung ist die digitale Variante flexibler. Sie braucht keinen Briefkasten, lässt sich auf einem Gerät mitnehmen und passt besser zu Haushalten, in denen nicht alle zur selben Zeit zu Hause sind. Dafür fehlt das haptische Gefühl, und längeres Lesen kann auf einem schlecht gewählten Bildschirm anstrengender werden. Für mich ist das E-Paper deshalb kein pauschal besserer Ersatz, sondern eine gute Alternative, wenn Mobilität und gemeinsamer Gerätezugang wichtiger sind als Papier.
Auch allgemeine Browser-Angebote haben ihre Berechtigung. Sie sind oft geeignet, wenn ich einen einzelnen Beitrag suche oder verschiedene Quellen vergleichen möchte. Die App fühlt sich dagegen stärker nach einem festen Zeitungskauf an. Diese Konzentration ist ein Vorteil für Leser, die nicht ständig auswählen wollen, aber ein Nachteil für Nutzer, die nur bestimmte Ressorts öffnen und alles andere ausblenden möchten.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 aus rund 1,2 Tausend Bewertungen, und es gibt knapp 500 Rezensionen. Ich lese solche Zahlen nicht als endgültiges Urteil, sie passen aber zu meinem Eindruck einer nützlichen, nicht völlig reibungslosen Zeitungserfahrung. Die Anwendung erfüllt ihren Kernzweck, richtet sich jedoch an eine bestimmte Leseweise. Wer eine hochgradig personalisierte Nachrichtenoberfläche erwartet, wird vermutlich mehr Anpassbarkeit vermissen als jemand, der einfach seine regionale Zeitung digital lesen möchte.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle die App vor allem regelmäßigen Leserinnen und Lesern der Augsburger Allgemeine, die das Papierformat ersetzen oder ergänzen möchten. Auch Haushalte mit einem zentral aufgestellten Tablet profitieren, wenn mehrere Personen die regionale Ausgabe lesen und sich nicht jeder ein eigenes Exemplar besorgen soll. Die Vorabendausgabe ist dabei ein sinnvoller Grund, die App auch außerhalb des klassischen Morgenrituals zu öffnen.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen, internationale Nachrichten oder einen stark personalisierten Feed suchen. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für Kinder installieren, nur weil die Alterskennzeichnung niedrig angesetzt ist. Die Inhalte bleiben Nachrichteninhalte, und ihre Bedeutung erschließt sich jungen Lesern am besten mit erwachsener Begleitung.
Die Anwendung wurde am 29. Februar 2012 veröffentlicht und kommt inzwischen auf über 100.000 Installationen. Für mich zeigt das vor allem, dass sie nicht als kurzfristiger Nachrichtenversuch gedacht ist, sondern als dauerhaftes digitales Angebot rund um eine regionale Zeitung. Der Entwickler Presse- Druck- und Verlags-GmbH verfolgt damit einen klar erkennbaren Ansatz: Die Zeitung soll auch auf mobilen Geräten als Zeitung erfahrbar bleiben.
Mein persönlicher Tipp lautet, vor der regelmäßigen Nutzung drei Dinge zu entscheiden: Welches Gerät bietet den besten Lesekomfort, wer verwaltet mögliche Käufe, und ob die App als gemeinsames Haushaltsangebot oder als persönliches Zeitungsabonnement genutzt wird. Diese drei Fragen lösen mehr praktische Probleme als jede Suche nach zusätzlichen Funktionen. Besonders auf einem Familiengerät schafft eine klare Absprache Vertrauen und verhindert Missverständnisse beim Zugriff.
Unterm Strich ist Augsburger Allgemeine keine universelle Nachrichten-App, sondern ein digitales Zuhause für eine bestimmte Zeitung. Ich mag die Kombination aus regionalem Fokus, E-Paper und Vorabendausgabe, weil sie sich gut in einen ruhigen Leseablauf einfügt. Die Grenzen liegen bei der Kontoorganisation, der kleineren Smartphone-Darstellung und der Tatsache, dass schnelle oder breit gefächerte Nachrichten anderswo besser funktionieren. Wenn du die regionale Ausgabe wirklich liest und sie mit anderen im Haushalt teilen möchtest, würde ich die kostenlose Installation ausprobieren und die Kauf- sowie Gerätefrage von Anfang an sauber trennen. Für diesen konkreten Zweck ist Augsburger Allgemeine eine nachvollziehbare Wahl, auch wenn sie nicht jeden Nachrichtenbedarf abdeckt.
Vorteile
- Schneller Zugriff auf regionale Nachrichten aus Augsburg und Umgebung.
- Übersichtliche Darstellung wichtiger Ressorts und lokaler Meldungen.
- Push-Benachrichtigungen informieren zeitnah über aktuelle Ereignisse.
- Auch überregionale Nachrichten
- Sport und Wirtschaft sind verfügbar.
- Digitale Inhalte lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone lesen.
Nachteile
- Einige Inhalte können nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig gelesen werden.
- Push-Mitteilungen können bei vielen Meldungen schnell störend wirken.
- Die App benötigt für aktuelle Inhalte regelmäßig eine Internetverbindung.
- Werbung kann den Lesefluss in der kostenlosen Version beeinträchtigen.
- Der regionale Fokus ist für Nutzer außerhalb Bayerns möglicherweise weniger relevant.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Augsburger Allgemeine und welche Inhalte bietet die App?
Die Augsburger Allgemeine ist die digitale Nachrichten-App der gleichnamigen Regionalzeitung. Sie bietet aktuelle Meldungen aus Augsburg, Bayerisch-Schwaben und der Welt sowie Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Wetter. Je nach Bereich können außerdem lokale Nachrichten, Kommentare, Bildergalerien, Videos und weitere journalistische Formate verfügbar sein. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und lassen sich übersichtlich nach Themen oder Regionen aufrufen.
Ist die Nutzung der Augsburger-Allgemeine-App kostenlos?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings ist nicht automatisch jeder Inhalt frei zugänglich. Einige Nachrichten lassen sich ohne Anmeldung lesen, während bestimmte Artikel oder zusätzliche Funktionen ein digitales Abonnement voraussetzen können. Die verfügbaren Modelle und Preise sollten direkt in der App oder im jeweiligen App Store geprüft werden, da sie sich ändern können. Auch für bestehende Zeitungsabonnenten können besondere Zugangsbedingungen gelten.
Benötige ich ein Benutzerkonto oder ein Abonnement für die Nutzung?
Für das Lesen frei verfügbarer Nachrichten ist möglicherweise kein Benutzerkonto erforderlich. Wer jedoch auf exklusive Artikel, das vollständige digitale Angebot, gespeicherte Inhalte oder abonnementspezifische Funktionen zugreifen möchte, muss sich normalerweise anmelden. Ein bestehendes Abonnement der Augsburger Allgemeinen kann je nach Tarif den digitalen Zugang einschließen. Vor dem Download lohnt sich deshalb ein Blick auf die eigenen Vertragsdaten und die aktuellen Zugangsvoraussetzungen.
Welche Funktionen bietet die App im Alltag?
Neben dem Lesen aktueller Nachrichten bietet die Augsburger-Allgemeine-App typischerweise eine thematische und regionale Navigation, eine Suchfunktion sowie persönliche Benachrichtigungen zu wichtigen Ereignissen. Je nach Version können Nutzer Artikel speichern, Inhalte teilen oder sich über neue Meldungen informieren lassen. Push-Mitteilungen lassen sich in den Einstellungen anpassen. Wer nur bestimmte Ressorts verfolgen möchte, sollte prüfen, welche Personalisierungsoptionen die aktuell installierte Version unterstützt.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen kann ich die Augsburger Allgemeine nutzen?
Die Augsburger Allgemeine ist grundsätzlich für mobile Geräte mit Android und iOS erhältlich. Vor der Installation sollte man kontrollieren, ob das Smartphone oder Tablet die vom App Store geforderte Betriebssystemversion erfüllt und genügend freien Speicher besitzt. Die Nutzung kann außerdem von einer stabilen Internetverbindung profitieren, besonders bei Bildern, Videos oder umfangreichen Artikeln. Für aktuelle Kompatibilitätsangaben sind Google Play und der Apple App Store maßgeblich.
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