All Documents & PDF Reader
- Bewertung
- 3,6
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- All Documents & PDF Reader
- Kategorie
- Tools
- Paketname
- com.alldocuments.pdfreader.tools
- Entwickler
- The Galaxy Info
- Bewertung
- 3,6
- Version
- 1.1
Analyse von Appcrazy
Wer auf dem Smartphone regelmäßig PDFs und andere Dokumente öffnet, möchte meistens keine komplizierte Bürosoftware, sondern einen schnellen Weg zum Lesen und gelegentlichen Bearbeiten. Genau hier setzt All Documents & PDF Reader an. Die kostenlose Tools-App von The Galaxy Info verbindet Dokumentenansicht und PDF-Bearbeitung in einer Oberfläche. Nach meinem Eindruck richtet sie sich vor allem an Menschen, die Dateien unterwegs prüfen, kleine Änderungen vornehmen oder ein Dokument nicht jedes Mal in mehreren Apps suchen möchten.
Der erste Eindruck ist angenehm direkt: Man öffnet die Anwendung, sucht nach einer Datei und kann mit dem Lesen beginnen. Das klingt unspektakulär, ist im Alltag aber wichtig. Gerade bei Rechnungen, Formularen, Arbeitsunterlagen oder heruntergeladenen Anhängen zählt weniger eine lange Funktionsliste als ein kurzer Weg zum geöffneten Dokument. Die App ist mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,6 bei etwas mehr als hundert Bewertungen solide, aber nicht makellos eingeordnet. Das passt zu meinem Eindruck: Sie ist praktisch, wenn die eigenen Ansprüche überschaubar bleiben, ersetzt aber nicht automatisch eine ausgewachsene Office- oder PDF-Suite.
Vom ersten Start bis zum geöffneten Dokument
Was ich von der App erwarten würde
All Documents & PDF Reader ist keine einzelne Speziallösung nur für PDFs. Der Name deutet bereits auf einen breiteren Dokumentenfokus hin, während die kurze Beschreibung den Schwerpunkt auf das Lesen und einfache Bearbeiten von PDF-Dateien legt. Für mich ist das eine sinnvolle Kombination für den privaten Gebrauch: Dokumente sammeln, einen Inhalt nachsehen, eine Datei bearbeiten und anschließend wieder schließen, ohne zwischen mehreren Werkzeugen wechseln zu müssen.
Wichtig ist dabei die Erwartungshaltung. „Bearbeiten“ sollte man hier nicht automatisch mit professioneller Seitengestaltung, komplexen Formular-Workflows oder vollständiger Textverarbeitung gleichsetzen. Für einfache Aufgaben ist eine solche App oft genau richtig. Wer dagegen umfangreiche Tabellen, Layouts mit vielen Elementen oder eine präzise Zusammenarbeit mit anderen Personen benötigt, fährt mit einer spezialisierten Lösung wahrscheinlich besser.
Die Anwendung ist kostenlos und für Geräte ab Android 8.0 vorgesehen. Das macht sie auch für Nutzer interessant, die kein aktuelles Smartphone besitzen. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum sachlichen Charakter der App: Es geht um Dokumente, nicht um Unterhaltung oder Inhalte mit besonderer Altersbeschränkung. Nach dem Start verwendet man die aktuelle Version 1.1, sodass die Oberfläche insgesamt überschaubar bleiben dürfte.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Für den ersten Versuch würde ich nicht sofort mit einem wichtigen Vertrag beginnen. Besser ist ein Dokument, das man problemlos erneut öffnen kann, etwa eine bereits gespeicherte Anleitung oder eine harmlose PDF. So erkennt man in Ruhe, wie die App Dateien findet und welche Bearbeitungsschritte angeboten werden, ohne Angst zu haben, eine Originaldatei zu verändern.
Nach der Installation sollte man zunächst den Dokumentenbereich ansehen und prüfen, ob die gewünschte Datei direkt auftaucht. Falls sie nicht sichtbar ist, lohnt sich ein Blick in den Ordner, in dem das Smartphone Downloads oder empfangene Anhänge ablegt. Ein häufiger Stolperstein bei Dokumenten-Apps ist nicht die Datei selbst, sondern ihr Speicherort. Wer eine PDF aus einer Nachricht oder einem Browser heruntergeladen hat, findet sie nicht zwingend dort, wo auch Bilder liegen.
Ich empfehle außerdem, Dateinamen nicht zu unterschätzen. Wenn viele Dokumente ähnlich heißen, wird die Suche unnötig mühsam. Ein kurzer, klarer Name wie „Versicherung März“ oder „Reiseunterlagen“ macht den späteren Zugriff leichter. Das ist kein besonderes Feature der Anwendung, aber gerade bei einer zentralen Dokumenten-App entscheidet eine saubere Ablage darüber, ob sie im Alltag wirklich Zeit spart.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Ein weiterer sinnvoller Einrichtungsschritt ist, zunächst nur mit Kopien zu arbeiten. Bei einer Bearbeitung sollte die unveränderte Originaldatei an ihrem bisherigen Ort bleiben, während man eine zweite Version verwendet. So kann man die Bedienung testen und bei einem unerwarteten Ergebnis zurückkehren. Die sicherste Gewohnheit ist: Original behalten, Arbeitskopie bearbeiten.
Der erste erfolgreiche Arbeitsablauf
Der erste echte Erfolg sollte nicht darin bestehen, sämtliche Menüs zu erkunden, sondern eine konkrete Aufgabe abzuschließen. Ich würde eine PDF öffnen, eine relevante Stelle lesen und anschließend eine kleine Bearbeitung ausprobieren. Danach sollte man das Ergebnis bewusst unter einem neuen Namen sichern, bevor man die App verlässt. Dieser Ablauf zeigt schnell, ob die Anwendung zum eigenen Umgang mit Dokumenten passt.
Ein realistisches Beispiel: Ich bekomme unterwegs eine PDF mit Reiseinformationen per Nachricht. Statt sie nur einmal anzusehen und später wieder zu suchen, öffne ich sie in All Documents & PDF Reader, prüfe die Adresse oder Abfahrtszeit und bearbeite die Datei, falls eine einfache Ergänzung nötig ist. Danach speichere ich eine neue Fassung und weiß, welche Version die aktuelle ist. Für diesen kleinen Vorgang ist eine gebündelte App angenehmer als eine Kombination aus Dateimanager, PDF-Anzeige und separatem Bearbeitungsprogramm.
Bei wichtigen Dokumenten würde ich nach dem Speichern immer kontrollieren, ob die Änderung tatsächlich sichtbar bleibt. Dazu gehört, die Datei zu schließen und erneut zu öffnen. Dieser kurze Test ist besonders nützlich, wenn man eine PDF später verschicken oder ausdrucken möchte. Eine Bearbeitung, die nur während der aktuellen Ansicht sichtbar war, hilft im entscheidenden Moment nicht weiter.
Auch die Leseseite verdient Aufmerksamkeit. Bei längeren Dokumenten sollte man nicht nur durch die Seiten wischen, sondern sich merken, an welcher Stelle man aufgehört hat. Wer häufig zwischen mehreren Dateien wechselt, profitiert von einer festen Benennung und einem klaren Ordner. So wird aus der App nicht bloß ein kurzfristiger Viewer, sondern ein verlässlicher Eingang für den persönlichen Dokumentenbestand.
Wo Einsteiger leicht durcheinanderkommen
Die größte Verwechslung liegt wahrscheinlich im Unterschied zwischen „öffnen“ und „bearbeiten“. Das Lesen einer PDF ist eine passive Handlung; eine Änderung erzeugt dagegen eine neue Version oder verändert den aktuellen Arbeitsstand. Deshalb sollte man vor dem Speichern genau überlegen, ob man das Original überschreiben möchte. Für eine einmalige Notiz mag das egal sein, bei einem Antrag, einer Rechnung oder einem Nachweis ist es das nicht.
Auch die Herkunft einer Datei kann irritieren. Ein Dokument, das aus einer anderen App heraus geöffnet wird, muss nicht automatisch im persönlichen Dokumentenbereich der Anwendung liegen. Wenn man später danach sucht, kann es an einem anderen Speicherort auftauchen. Mein Tipp ist, nach dem erfolgreichen Öffnen sofort zu entscheiden, ob die Datei in der bisherigen Ablage bleiben oder in eine eigene, leicht auffindbare Sammlung übernommen werden soll.
Ein zweiter Punkt betrifft das Format. Die App wird besonders dann interessant, wenn PDF-Dateien im Mittelpunkt stehen. Bei anderen Dokumenttypen sollte man vor dem eigentlichen Arbeitsprozess prüfen, wie sie dargestellt werden und ob die gewünschte Bearbeitung sinnvoll möglich ist. Nicht jedes Format lässt sich auf einem Mobilgerät gleich komfortabel behandeln. Wenn ein Dokument nach dem Öffnen anders aussieht als auf dem Computer, liegt das nicht zwingend an einem Fehler, sondern kann mit dem ursprünglichen Layout zusammenhängen.
Schließlich sollte man die mobile Arbeitsfläche realistisch einschätzen. Ein Smartphone eignet sich gut für kurze Korrekturen, das Prüfen einer Seite oder das schnelle Nachsehen. Bei langen Texten, vielen Seiten und präzisen Layoutänderungen wird der kleine Bildschirm jedoch schnell zur Grenze. Ein Tablet kann hier angenehmer sein; für umfangreiche Bearbeitungen bleibt ein Computer meist die bessere Wahl.
Praktische Nutzung über den ersten Versuch hinaus
Eine Stärke dieser App liegt für mich im einfachen Wechsel zwischen Lesen und Bearbeiten. Wer eine PDF nur anschauen möchte, braucht keine zusätzliche Spezialanwendung zu öffnen. Wer anschließend eine überschaubare Änderung vornehmen muss, kann im selben Arbeitskontext bleiben. Das spart nicht immer viele Sekunden, verhindert aber Sucherei und reduziert die Gefahr, versehentlich mit einer veralteten Datei weiterzuarbeiten.
Besonders nützlich ist der Ansatz für Menschen, die Dokumente aus unterschiedlichen Alltagssituationen sammeln: Schulunterlagen, Vereinsinformationen, Reisepläne, Rechnungen oder Anleitungen. Statt jede Datei nach ihrem Ursprung zu behandeln, kann man sie zunächst zentral öffnen und einordnen. Der Vorteil entsteht also weniger durch spektakuläre Technik als durch einen ruhigeren Ablauf.
Ein konkreter Tipp für wiederkehrende Aufgaben ist, eine kleine persönliche Routine zu verwenden. Nach dem Öffnen prüfe ich zuerst den Dateinamen, dann den Inhalt, anschließend die gewünschte Änderung und zuletzt die gespeicherte Fassung. Diese Reihenfolge klingt banal, verhindert aber zwei typische Fehler: das Bearbeiten der falschen Datei und das Schließen ohne brauchbare Kopie. Für eine kostenlose App im Werkzeugbereich ist dieser verlässliche Ablauf wichtiger als eine überladene Oberfläche.
Wer Dokumente an andere Personen weitergibt, sollte außerdem vor dem Versand die gesamte Datei noch einmal durchsehen. Eine kleine Korrektur kann an einer unerwarteten Stelle landen, und bei mehrseitigen PDFs fällt das nicht immer sofort auf. Ich würde die fertige Version daher einmal von Anfang bis Ende prüfen und erst danach teilen. Die App kann den Bearbeitungsschritt vereinfachen, aber die inhaltliche Kontrolle bleibt beim Nutzer.
Für wen sich die Anwendung eignet
Ich sehe den größten Nutzen bei privaten Anwendern, Studierenden, Familien und Berufstätigen, die unterwegs regelmäßig PDFs lesen und gelegentlich einfache Änderungen brauchen. Auch wer bisher mehrere Apps für das Öffnen und Bearbeiten verwendet, kann von der Bündelung profitieren. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde, und die Unterstützung älterer Android-Versionen macht die App für eine breitere Geräteauswahl interessant.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die eine vollständige Arbeitsumgebung für komplexe Dokumente erwarten. Wer täglich umfangreiche Verträge strukturiert, Formulare professionell ausfüllt, umfangreiche Textdateien bearbeitet oder exakte Layoutkontrolle benötigt, sollte eher eine etablierte Speziallösung wählen. Ebenso würde ich für sensible berufliche Unterlagen zuerst den eigenen Sicherheits- und Freigabeprozess prüfen, statt eine neue App ungeprüft zum zentralen Archiv zu machen.
Der Vergleich mit den üblichen Alternativen fällt deshalb differenziert aus. Ein einfacher System-Viewer ist oft schneller, wenn man eine PDF nur einmal ansehen möchte. Eine große Büro-Suite bietet meist mehr Möglichkeiten, wirkt auf dem Smartphone aber schwerer und überdimensioniert. All Documents & PDF Reader sitzt dazwischen: praktischer als ein reiner Betrachter, wahrscheinlich zugänglicher als ein vollständiges Büroprogramm, aber nicht automatisch die stärkste Wahl für anspruchsvolle Bearbeitung.
Mein Urteil nach dem Alltagstest
Für einen ersten sinnvollen Einsatz würde ich die App mit einer ungefährlichen PDF testen, eine kleine Änderung durchführen und das Ergebnis unter einem neuen Namen speichern. Wenn dieser Ablauf reibungslos in den eigenen Alltag passt, kann man weitere Dokumente übernehmen. Entscheidend ist nicht, ob die Anwendung jede denkbare Funktion besitzt, sondern ob sie die persönliche Routine beim Lesen und einfachen Bearbeiten wirklich verkürzt.
Die Einstufung mit über hunderttausend Installationen zeigt, dass das Konzept auf Interesse stößt. Gleichzeitig sollte man die durchschnittliche Bewertung von 3,6 nicht ignorieren: Sie spricht eher für eine brauchbare, aber unterschiedlich erlebte Anwendung als für ein rundum perfektes Werkzeug. Ich würde deshalb mit moderaten Erwartungen starten und erst nach einigen eigenen Dokumenten entscheiden, ob sie dauerhaft die bevorzugte Lösung wird.
Mein persönliches Fazit fällt positiv, aber bewusst vorsichtig aus. All Documents & PDF Reader ist eine vernünftige kostenlose Option für alle, die Dokumente auf dem Android-Gerät schnell lesen und einfache PDF-Aufgaben an einem Ort erledigen möchten. Der größte Vorteil ist der unkomplizierte Einstieg, während die Grenzen bei umfangreichen oder besonders präzisen Arbeitsabläufen liegen. Wenn du genau diese einfache Mitte suchst, würde ich die App ausprobieren; brauchst du dagegen professionelle Dokumentenproduktion, ist eine spezialisierte Alternative die bessere Entscheidung.
Vorteile
- Unterstützt zahlreiche Dokument- und PDF-Formate an einem Ort.
- Praktische Suchfunktion findet Text schnell in langen Dateien.
- Dateien lassen sich übersichtlich in Ordnern organisieren.
- Funktioniert auch unterwegs ohne dauerhafte Internetverbindung.
- Teilen und Weiterleiten von Dokumenten ist direkt aus der App möglich.
Nachteile
- Einige erweiterte Funktionen können nur kostenpflichtig verfügbar sein.
- Werbung kann beim kostenlosen Lesen den Bedienkomfort beeinträchtigen.
- Bei sehr großen PDFs kann das Laden spürbar länger dauern.
- Die Texterkennung funktioniert nicht bei jedem eingescannten Dokument zuverlässig.
- Für sensible Dateien sollte man die geforderten Zugriffsrechte genau prüfen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist All Documents & PDF Reader und welche Dateiformate werden unterstützt?
All Documents & PDF Reader ist eine mobile Dokumenten-App, mit der sich PDF-Dateien und verschiedene andere Dokumenttypen auf Android- oder iOS-Geräten öffnen und verwalten lassen. Je nach Version können unter anderem Word-, Excel-, PowerPoint-, Text- und Bilddateien unterstützt werden. Vor dem Download sollte man die aktuelle Formatliste im jeweiligen App-Store prüfen, da sich die Kompatibilität durch Updates ändern kann.
Kann ich mit All Documents & PDF Reader Dokumente auch ohne Internetverbindung öffnen?
Ja, bereits auf dem Gerät gespeicherte Dokumente lassen sich normalerweise auch offline öffnen. Das ist besonders praktisch, wenn man unterwegs PDFs lesen oder wichtige Dateien schnell nachschlagen möchte. Für den erstmaligen Download, die Synchronisierung mit Cloud-Diensten oder bestimmte Online-Funktionen kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein. Die Offline-Nutzung hängt außerdem davon ab, wo die Datei gespeichert wurde.
Bietet All Documents & PDF Reader Funktionen zum Bearbeiten, Kommentieren oder Unterschreiben von PDFs?
Die App konzentriert sich in erster Linie auf das Öffnen, Lesen und Organisieren von Dokumenten. Je nach installierter Version können zusätzliche Funktionen wie Markierungen, Notizen, Hervorhebungen, Teilen oder elektronische Unterschriften verfügbar sein. Umfangreiche Bearbeitungswerkzeuge, etwa das Ändern bestehender PDF-Texte oder das Konvertieren von Dateien, sind möglicherweise nur eingeschränkt oder über kostenpflichtige Optionen verfügbar.
Ist All Documents & PDF Reader kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die Anwendung kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und für grundlegende Aufgaben genutzt werden. Allerdings können Werbung, In-App-Käufe oder ein Premium-Abonnement enthalten sein. Kostenpflichtige Funktionen betreffen häufig erweiterte Bearbeitungsoptionen, werbefreie Nutzung, Dateikonvertierung oder zusätzlichen Speicher. Vor dem Abschluss eines Abonnements sollte man Preise, Laufzeit und automatische Verlängerung im App-Store genau kontrollieren.
Wie sicher sind meine Dokumente in All Documents & PDF Reader?
Die Sicherheit hängt davon ab, wie die App Dateien speichert, verarbeitet und mit externen Diensten teilt. Lokal gespeicherte Dokumente bleiben grundsätzlich auf dem Gerät, sofern keine Cloud- oder Freigabefunktion verwendet wird. Nutzer sollten dennoch die Datenschutzrichtlinien lesen, besonders bei sensiblen Unterlagen. Außerdem empfiehlt es sich, nur vertrauenswürdige Dateien zu öffnen, App-Berechtigungen zu prüfen und regelmäßig Sicherungskopien wichtiger Dokumente anzulegen.
Screenshots











