A Better Routeplanner (ABRP)
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- A Better Routeplanner (ABRP)
- Kategorie
- Karten & Navigation
- Paketname
- com.iternio.abrpapp
- Entwickler
- Iternio Planning AB
- Bewertung
- 4,5
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Analyse von Appcrazy
Wer mit einem Elektroauto längere Strecken fährt, kennt den kleinen Unterschied zwischen einer angenehmen Reise und einer unnötig anstrengenden Fahrt: Nicht die reine Entfernung entscheidet, sondern die Frage, ob der nächste Ladestopp wirklich zum aktuellen Verbrauch, zur Strecke und zur eigenen Fahrweise passt. Genau hier setzt A Better Routeplanner (ABRP) an. Ich habe die App als Planungswerkzeug für Elektrofahrten betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie viel Kontrolle sie mir lässt, welche Entscheidungen ich selbst treffen kann und an welchen Stellen ich die Vorschläge lieber noch einmal prüfe.
ABRP ist eine kostenlose App aus dem Bereich Karten und Navigation von Iternio Planning AB. Im Google-Play-Umfeld kommt sie auf durchschnittlich 4,5 Sterne bei rund 22.000 Bewertungen und wurde bereits über eine Million Mal installiert. Diese Reichweite macht sie nicht automatisch zur besten Lösung für jeden, zeigt aber, dass sie für viele Elektroautofahrer mehr ist als eine einfache Karten-App. Ihr eigentlicher Wert liegt in der Vorbereitung: Ich kann eine Fahrt mit mehreren Ladestopps gedanklich durchspielen, bevor ich überhaupt losfahre.
Planung statt bloßer Navigation
Übliche Navigations-Apps sind stark darin, mich von A nach B zu führen. Bei einem Elektroauto reicht das aber oft nicht. Ich brauche zusätzlich eine realistische Einschätzung, wie viel Energie am Ziel, am Zwischenstopp oder am Ende eines längeren Autobahnabschnitts noch übrig bleibt. ABRP richtet den Blick deshalb nicht nur auf die Straße, sondern auf den gesamten Energieverlauf der Fahrt.
Das verändert die Planung spürbar. Bei einem Verbrenner genügt meist die Frage, wo die nächste Tankstelle liegt. Bei einem Elektroauto muss ich dagegen überlegen, ob ein kurzer Ladestopp besser ist als ein längerer, ob ein Umweg eine zuverlässigere Option bietet und wie viel Reserve ich mir für Wetter, Verkehr oder eine ungeplante Abweichung lasse. Die App ist besonders hilfreich, wenn diese Entscheidungen nicht erst auf der Autobahn entstehen sollen.
Ich würde sie deshalb nicht als gewöhnlichen Kartenersatz beschreiben. Sie ist eher ein spezielles Werkzeug für die Reisevorbereitung mit einem Elektrofahrzeug, das anschließend bei der eigentlichen Navigation eine ergänzende Rolle spielt. Wer nur den schnellsten Weg durch die Stadt sucht, braucht diese zusätzliche Ebene meistens nicht. Wer dagegen eine Urlaubsfahrt, einen Besuch bei Verwandten oder eine berufliche Strecke mit mehreren Ladestopps plant, bekommt deutlich mehr Orientierung.
Der Einstieg ist grundsätzlich leicht verständlich, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit als eine klassische Routen-App. Fahrzeug, Start, Ziel und gewünschte Rahmenbedingungen müssen sinnvoll zusammenpassen. Je sorgfältiger ich die Ausgangslage einstelle, desto brauchbarer wird der Plan. Das ist zugleich eine Stärke und eine kleine Hürde: ABRP nimmt mir nicht jede Entscheidung ab, sondern erwartet, dass ich mich mit meinem Fahrzeug und meiner Route beschäftige.
Warum die Fahrzeugwahl so wichtig ist
Die Reichweite eines Elektroautos ist keine feste Zahl, die unter allen Umständen gilt. Geschwindigkeit, Temperatur, Höhenunterschiede, Wind und Beladung können das Ergebnis verändern. Für mich ist deshalb entscheidend, dass ich eine Planung nicht nur nach den Kilometern beurteile. Ein Abschnitt, der auf dem Papier problemlos aussieht, kann bei hohem Tempo oder ungünstigem Wetter deutlich mehr Energie kosten.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zuerst eine konservative Planung anzulegen und sie danach an die tatsächliche Reise anzupassen. Ich würde nicht sofort versuchen, jeden Ladestopp maximal auszureizen. Ein kleiner Sicherheitsabstand macht die Fahrt entspannter, besonders wenn ich eine unbekannte Strecke fahre oder nicht sicher weiß, wie stark mein Auto unter den aktuellen Bedingungen verbraucht.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Das ist einer der weniger offensichtlichen Vorteile: Die App zwingt mich dazu, die Reise als Abfolge von Energieentscheidungen zu sehen. Dadurch erkenne ich früher, ob mein ursprünglicher Plan zu knapp kalkuliert ist. Gleichzeitig sollte man die Prognose nicht mit einer Garantie verwechseln. Eine Planungs-App kann die Realität modellieren, aber weder Gegenwind noch eine spontane Baustelle vollständig kontrollieren.
Ladestopps sinnvoll beurteilen
Bei mehreren Stopps ist nicht nur die Anzahl der Ladepunkte wichtig. Entscheidend ist auch, wie der Stopp in den gesamten Reiseablauf passt. Ein kurzer Halt kann praktisch sein, wenn ich ohnehin eine Pause brauche. Ein längerer Aufenthalt kann dagegen sinnvoller sein, wenn dadurch ein späterer Abschnitt entspannter wird. ABRP hilft mir, diese Abfolge vorab zu betrachten, statt erst am ersten Ladepunkt improvisieren zu müssen.
Ich würde die vorgeschlagene Route trotzdem nicht blind übernehmen. Vor dem Start prüfe ich, ob die Zwischenziele zu meinen tatsächlichen Bedürfnissen passen: Muss ich an einem bestimmten Ort eine Pause machen? Möchte ich lieber früher laden, um eine Reserve zu behalten? Ist ein etwas längerer Umweg akzeptabel, wenn er die Reise übersichtlicher macht? Die App ist am stärksten, wenn ich ihre Berechnung als Entscheidungshilfe nutze und nicht als unfehlbaren Reiseleiter.
Ein weiterer praktischer Gedanke betrifft die Rückfahrt. Für eine einfache Hin- und Rückreise kann es sinnvoll sein, beide Richtungen getrennt zu planen. Verkehr, Höhenprofile und die eigene Batterie am Startpunkt können sich unterscheiden. Wer nur die Hinfahrt vorbereitet und die Rückfahrt spontan angeht, verschenkt einen Teil des Nutzens.
Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Kontrolle
Bei einer App, die Routen, Fahrzeugangaben und möglicherweise persönliche Reiseziele verarbeitet, ist für mich nicht nur die Funktion wichtig. Ich möchte auch verstehen, welche Entscheidungen ich selbst treffe und welche Informationen ich der Anwendung anvertraue. ABRP wirkt in diesem Punkt vor allem dann überzeugend, wenn ich die Planung aktiv steuern kann, statt nur ein fertiges Ergebnis präsentiert zu bekommen.
Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe im Bereich von 4,99 bis 49,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich bedeutet das: Ich kann zunächst prüfen, ob die Art der Planung zu meinem Fahralltag passt, bevor ich Geld für zusätzliche Möglichkeiten ausgebe. Gerade bei einer spezialisierten App ist dieses Ausprobieren wichtig, weil der Nutzen stark davon abhängt, wie oft ich lange Elektrofahrten unternehme.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das sagt wenig über die Qualität der Reiseplanung aus, ist aber im Familienumfeld unkompliziert. Wichtiger ist für mich, dass Erwachsene die Einstellungen bewusst durchgehen. Eine niedrige Altersfreigabe ersetzt keine persönliche Prüfung von Konten, Gerätezugriffen oder den eigenen Angaben.
Konten, Einstellungen und sichtbare Entscheidungen
Bei jeder App mit Reisebezug achte ich darauf, ob ich wichtige Angaben selbst verwalten kann und ob die Anwendung mich zu einer bestimmten Nutzung drängt. Bei ABRP sollte ich mir vor allem Zeit nehmen, die Fahrzeugdaten und meine bevorzugten Planungsbedingungen zu kontrollieren. Falsche oder unpassende Angaben können eine Route plausibel aussehen lassen, obwohl sie für mein konkretes Auto nicht gut passt.
Ich halte es für sinnvoll, nur die Informationen zu hinterlegen, die ich für die jeweilige Planung wirklich brauche. Ein exakter Startpunkt ist für eine konkrete Reise nützlich; für eine allgemeine Vorbereitung kann ein weniger genauer Ausgangspunkt ausreichen. Diese einfache Trennung reduziert unnötige persönliche Details und macht zugleich klarer, welche Angaben für den aktuellen Plan relevant sind.
Auch bei einem Benutzerkonto gilt für mich ein nüchterner Grundsatz: Ich möchte wissen, ob ich gespeicherte Pläne, Fahrzeugprofile oder andere persönliche Einstellungen später selbst ändern kann. Solche Kontrollen sind im Alltag wichtiger als eine besonders schicke Oberfläche. Wenn ich eine App nur für eine einzelne Reise nutze, möchte ich nicht das Gefühl haben, dauerhaft mehr Daten zu hinterlassen, als für diesen Zweck nötig sind.
Die App sollte außerdem nicht die einzige Quelle für eine Ladeentscheidung sein. Ich prüfe vor einer langen Fahrt die Informationen am tatsächlichen Ladepunkt und behalte eine Alternative im Kopf. Das ist keine Kritik an ABRP allein, sondern eine vernünftige Regel für jede digitale Reiseplanung: Je wichtiger der nächste Stopp ist, desto sinnvoller ist eine zweite Prüfung.
Sensible Momente während der Fahrt
Die kritischste Phase beginnt nicht beim Eingeben des Ziels, sondern wenn die Realität vom Plan abweicht. Sinkt der Akkustand schneller als erwartet, entsteht schnell Druck. Genau dann ist es hilfreich, nicht nur auf die ursprünglich berechnete Ankunft zu starren, sondern die Situation neu zu bewerten. Ich würde Geschwindigkeit, Reserve und nächsten erreichbaren Ladestopp gemeinsam betrachten, statt mich an einer einzelnen Prozentzahl festzuhalten.
Bei schlechtem Wetter oder voller Beladung würde ich früher reagieren. Eine Route, die bei milden Bedingungen bequem wirkt, kann sich bei Kälte oder starkem Wind anders anfühlen. ABRP kann die Planung strukturieren, aber ich muss die Hinweise aus der Realität ernst nehmen. Wenn die tatsächliche Reichweite deutlich hinter der Erwartung bleibt, ist ein früherer Stopp oft die bessere Entscheidung als das Ausreizen der ursprünglichen Berechnung.
Ein konkreter Alltagsszenario zeigt den Nutzen gut: Ich fahre morgens mit einem Elektroauto zu einem Termin in einer anderen Stadt und möchte nach der Arbeit zurück. Für die Hinfahrt kenne ich die Strecke, aber nicht die Verkehrslage und die passende Ladepause. Ich plane deshalb nicht nur die schnellste Verbindung, sondern prüfe, an welcher Stelle ein Ladestopp zeitlich zu einer natürlichen Pause passt. Für die Rückfahrt berücksichtige ich, dass ich am Ziel vielleicht nicht mit demselben Akkustand starte. So wird aus einer vagen Reichweitenangst ein überprüfbarer Ablauf.
Für Familien ist ein anderer Ansatz sinnvoll: Ich würde nicht den theoretisch kürzesten Ladeplan wählen, wenn dadurch eine Pause an einem ungünstigen Zeitpunkt entsteht. Ein etwas längerer Aufenthalt kann angenehmer sein als zwei hektische kurze Stopps. ABRP liefert die Grundlage für diesen Vergleich, aber die Entscheidung bleibt bei mir. Genau diese Verbindung aus Berechnung und persönlicher Priorität ist stärker als eine Navigation, die nur Minuten optimiert.
Wo die App gegenüber normalen Alternativen punktet
Eine gewöhnliche Karten-App ist oft bequemer, wenn ich spontan losfahren, Geschäfte suchen oder mich in einer Stadt orientieren möchte. Sie fühlt sich im Alltag schneller und vertrauter an. Für die reine Wegführung würde ich deshalb nicht automatisch ABRP wählen. Die besondere Stärke liegt dort, wo Reichweite, Ladepausen und Streckenverlauf zusammen betrachtet werden müssen.
Im Vergleich zu einer einfachen Liste von Ladestationen bietet ABRP mehr Zusammenhang. Eine Liste beantwortet die Frage, wo Ladepunkte liegen. Die App hilft mir eher bei der Frage, welcher davon in meinen Reiseplan passt und wie sich die Entscheidung auf die folgenden Kilometer auswirkt. Das ist ein wesentlicher Unterschied, besonders wenn mehrere Stopps nötig sind.
Gegenüber einer spontanen Suche direkt am Ladepunkt bietet die vorherige Planung mehr Ruhe. Ich sehe mögliche Engpässe früher und kann mir Alternativen überlegen. Der Nachteil ist der zusätzliche Aufwand: Ich muss die Route vorbereiten, Angaben prüfen und während der Fahrt aufmerksam bleiben. Wer nur selten längere Strecken fährt und jederzeit flexibel anhalten kann, empfindet diesen Aufwand möglicherweise als übertrieben.
Für Fahrer, die bereits sehr genau wissen, wie ihr Auto unter verschiedenen Bedingungen reagiert, ist die App eher ein Kontrollinstrument als eine tägliche Notwendigkeit. Für neue Elektroautobesitzer kann sie dagegen helfen, ein Gefühl für Verbrauch und Reserven zu entwickeln. Sie ersetzt dabei nicht die Erfahrung, beschleunigt aber den Lernprozess, weil ich verschiedene Szenarien vor der Abfahrt vergleichen kann.
Die wichtigsten praktischen Grenzen
Die größte Einschränkung ist die Abhängigkeit von korrekten Annahmen. Wenn mein Fahrzeugprofil nicht passt, meine Fahrweise deutlich aggressiver ist als erwartet oder sich die Bedingungen unterwegs ändern, kann die Planung zu optimistisch wirken. Ich sollte deshalb nicht erst bei fast leerer Batterie feststellen, dass die Prognose nicht mehr zu meiner Realität passt.
Eine zweite Reibung entsteht durch die Vielzahl der Entscheidungen. Das ist bei einer spezialisierten Anwendung normal, kann aber Einsteiger überfordern. Wer eine App erwartet, die ohne Nachdenken eine perfekte Route ausgibt, wird wahrscheinlich enttäuscht. ABRP verlangt ein gewisses Interesse an der eigenen Reiseplanung. Für mich ist das akzeptabel, solange ich die Einstellungen schrittweise anpasse und nicht versuche, vor der ersten Fahrt jede Einzelheit zu beherrschen.
Auch die kostenpflichtigen Zusatzangebote sollte ich nüchtern betrachten. Die kostenlose Variante ist ein guter Ausgangspunkt, aber wer regelmäßig lange Strecken fährt, muss selbst entscheiden, ob die zusätzlichen Möglichkeiten den Preis rechtfertigen. Ich würde nicht vorschnell kaufen, sondern erst mehrere typische Fahrten mit der kostenlosen Nutzung planen und prüfen, ob mir die App im Alltag tatsächlich Zeit oder Unsicherheit erspart.
Wer ausschließlich kurze Stadtfahrten macht, findet in ABRP wahrscheinlich mehr Detail als nötig. Auch Menschen, die grundsätzlich keine Routen vorbereiten und lieber spontan an beliebigen Ladepunkten halten, werden den zusätzlichen Planungsaufwand kaum schätzen. In diesen Fällen ist eine normale Navigation mit Ladepunkt-Suche vermutlich die passendere Wahl.
So würde ich die App verantwortungsvoll nutzen
Vor einer langen Fahrt lege ich zunächst das richtige Fahrzeug fest und prüfe, ob Start und Ziel stimmen. Danach sehe ich mir nicht nur die Gesamtstrecke an, sondern jeden geplanten Ladeabschnitt. Ich frage mich, ob die Reserve zu meinem persönlichen Sicherheitsgefühl passt und ob ein Stopp auch dann sinnvoll bleibt, wenn ich eine Pause verlängere oder die Route kurzfristig ändern muss.
Ich speichere keine unnötigen persönlichen Informationen und kontrolliere Einstellungen, bevor ich eine Reise beginne. Besonders bei einem neuen Gerät oder einem neu eingerichteten Konto würde ich mir ansehen, welche Optionen aktiv sind und welche Angaben ich später wieder löschen oder ändern kann. Diese Gewohnheit kostet wenig Zeit und stärkt die eigene Kontrolle.
Während der Fahrt nutze ich den Plan als Orientierung, nicht als Befehl. Wenn Verbrauch und Prognose auseinanderlaufen, passe ich die Entscheidung früh an. Außerdem würde ich mich nicht ausschließlich auf eine einzelne Ladeoption verlassen. Ein alternativer Stopp, eine größere Reserve oder eine frühere Pause kann eine kleine Abweichung wert sein, wenn dadurch der Stress sinkt.
Mein Fazit fällt deshalb bewusst vorsichtig positiv aus. ABRP ist für mich eine der interessanteren Lösungen, wenn eine Elektrofahrt mehr Planung verlangt als eine normale Navigation leisten kann. Die App überzeugt nicht dadurch, dass sie jede Unsicherheit verschwinden lässt, sondern weil sie die wichtigen Fragen sichtbar macht: Wie weit kann ich realistisch fahren, wann passt ein Ladestopp und welche Reserve brauche ich?
Ich würde sie besonders Fahrern empfehlen, die regelmäßig längere Strecken unternehmen, ihr Elektroauto noch kennenlernen oder vor einer Reise verschiedene Ladepläne vergleichen möchten. Wer dagegen nur kurze Wege fährt, keine Daten und Einstellungen pflegen möchte oder eine völlig automatische Navigation erwartet, sollte eher bei einer einfacheren Alternative bleiben.
Die kostenlose Verfügbarkeit macht den Einstieg angenehm, während die möglichen In-App-Käufe eine bewusste Abwägung verlangen. Insgesamt ist ABRP für mich dann vertrauenswürdig nutzbar, wenn ich die sichtbaren Einstellungen ernst nehme, persönliche Angaben sparsam behandle und die berechnete Route unterwegs mit der tatsächlichen Situation abgleiche. Die beste Nutzung ist nicht blindes Vertrauen, sondern informierte Kontrolle. Genau darin liegt der praktische Wert dieser App.
Vorteile
- Benutzerfreundliche Oberfläche für einfache Navigation.
- Detaillierte Routenplanung mit Echtzeitdaten.
- Integrierte Ladezeiten für Elektrofahrzeuge.
- Anpassbare Einstellungen für individuelle Bedürfnisse.
- Unterstützung für mehrere Fahrzeugmodelle.
Nachteile
- Benötigt Internetverbindung für Echtzeitdaten.
- Manche Funktionen erfordern Premium-Zugang.
- Gelegentliche Ungenauigkeiten bei Ladepunkten.
- Kann für neue Nutzer überwältigend wirken.
- Eingeschränkte Offline-Funktionalität.
Häufig gestellte Fragen
Was ist A Better Routeplanner (ABRP)?
A Better Routeplanner (ABRP) ist eine App, die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde. Sie hilft Nutzern, die effizientesten Routen zu planen, indem sie Faktoren wie Batteriekapazität, Ladestationen und Fahrzeugmodell berücksichtigt. Die App bietet Echtzeitdaten, um die Reise so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Welche Funktionen bietet die ABRP-App?
ABRP bietet eine Vielzahl an Funktionen, darunter detaillierte Routenplanung, Echtzeit-Ladeinformationen, Integration mit verschiedenen Fahrzeugmodellen und die Möglichkeit, bevorzugte Ladestopps auszuwählen. Zudem ermöglicht die App das Teilen von Routen und Zielen mit anderen Nutzern, was die Planung von Gruppenreisen erleichtert.
Ist die Nutzung von ABRP kostenlos?
ABRP bietet sowohl eine kostenlose als auch eine Premium-Version an. Die kostenlose Version enthält grundlegende Funktionen für die Routenplanung. Die Premium-Version bietet erweiterte Funktionen wie Wetterdaten, Echtzeit-Verkehrsinformationen und die Möglichkeit, mehrere Fahrzeuge zu verwalten. Nutzer können je nach Bedarf zwischen den Versionen wählen.
Auf welchen Plattformen ist ABRP verfügbar?
ABRP ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Die App kann im Google Play Store sowie im Apple App Store heruntergeladen werden. Zudem gibt es eine Webversion, die über einen Browser aufgerufen werden kann, was die Nutzung auch auf Desktops ermöglicht.
Wie genau sind die Routenberechnungen in ABRP?
Die Routenberechnungen in ABRP sind sehr genau, da die App Daten von verschiedenen Quellen nutzt, darunter Echtzeit-Informationen über Ladestationen und Fahrzeugverbrauch. Nutzerberichte bestätigen, dass die Vorhersagen oft präzise sind, was die App zu einem verlässlichen Werkzeug für Elektroautofahrer macht.
Sprache wechseln
Screenshots











