Survival Unknown Battle Royal icon

Survival Unknown Battle Royal

Bewertung
4,5
Downloads
10.000.000+
Alter
USK ab 16 Jahren
Werbung

Zusätzliche Informationen

App-Name
Survival Unknown Battle Royal
Kategorie
Action
Paketname
com.pro.game.FreeSurvivalUnknownBattle
Entwickler
ProGames3D
Bewertung
4,5
Version
5.3.48
Werbung

Analysiert von Appcrazy

Bei einem kurzen Zwischenstopp, wenn ich gerade keine verlässliche Verbindung habe und trotzdem Lust auf ein Gefecht bekomme, ist Survival Unknown Battle Royal eine naheliegende Wahl. Ich habe das kostenlose Actionspiel von ProGames3D ausprobiert und schnell verstanden, worauf es setzt: unmittelbare Gefahren, Überlebensdruck und einen Einstieg ohne lange Vorbereitung. Das Spiel ist als Offline-Erlebnis angelegt. Wer allerdings einen großen Online-Shooter mit ausgefeilter Geschichte und fortlaufenden sozialen Aktivitäten erwartet, dürfte hier etwas anderes suchen.

Für mich ist die entscheidende Frage, ob kurze, direkte Survival-Runden zum eigenen Spielalltag passen. Der Titel wird unter dem Namen „Survival Unknown“ geführt; wichtiger als die Bezeichnung ist aber, was man tatsächlich bekommt: eine Umgebung, in der Bewegung, Aufmerksamkeit und der Zeitpunkt einer Reaktion zählen. Das Spiel spricht eher Menschen an, die sich auf einzelne Gefechte konzentrieren möchten, als solche, die eine lange Kampagne oder ein umfangreiches Gemeinschaftserlebnis auf dem Handy suchen.

Wie sich das Spiel im Alltag anfühlt

Mein erster Eindruck war bewusst gemischt. Der Einstieg ist unkompliziert, doch die Spannung entsteht nicht durch eine lange Geschichte oder ausgefeilte Charakterentwicklung. Sie entsteht durch die Frage, wie lange ich mich in einer Runde behaupten kann. Das macht den Titel angenehm zugänglich, kann aber auch Grenzen zeigen, wenn man nach vielen Stunden ein sehr variables System mit ständig neuen Zielen erwartet.

Die Steuerung verlangt etwas Eingewöhnung, wie es bei mobilen Schießspielen üblich ist. Auf einem kleineren Smartphone ist es besonders wichtig, die Finger nicht zu hektisch über den Bildschirm zu bewegen. Ich würde die ersten Partien nicht als Leistungsprüfung betrachten, sondern als Gelegenheit, die eigene Bewegung, das Zielen und das Reagieren auf Gegner aufeinander abzustimmen. Wer sofort aggressiv vorgeht, verschenkt oft den Vorteil, den vorsichtiges Beobachten bringen kann.

Ein nützlicher Ansatz ist, die Umgebung nicht nur als Kulisse zu sehen. Deckung, Sichtlinien und offene Wege beeinflussen, wann ein Angriff sinnvoll ist. Gerade in einem Survival-Spiel ist der erste Gegnerkontakt nicht automatisch der beste Moment zum Schießen. Manchmal ist es klüger, kurz Abstand zu gewinnen, die eigene Position zu prüfen und erst dann zu handeln. Diese kleine Änderung im Spielstil macht die Partien für mich deutlich kontrollierbarer.

Werbung

Der größte praktische Vorteil ist der Offline-Fokus: Das Spiel passt zu Situationen, in denen ich unterwegs bin, im Wartezimmer sitze oder nur wenige Minuten überbrücken möchte, ohne mich auf eine stabile Verbindung verlassen zu müssen. Das bedeutet allerdings auch, dass man die Erfahrung nicht mit einem stark vernetzten Mehrspieler-Shooter verwechseln sollte. Wer vor allem menschliche Gegner, Teamkommunikation und dauerhaft wechselnde Online-Matches sucht, wird bei klassischen Multiplayer-Alternativen wahrscheinlich mehr Abwechslung finden.

Lesbarkeit und Orientierung auf dem Bildschirm

Bei einem mobilen Schießspiel ist die Oberfläche Teil der Herausforderung: Ich muss gleichzeitig auf die Umgebung achten und meine Eingaben präzise setzen. Deshalb ist nicht nur wichtig, ob ein Gerät das Spiel starten kann, sondern ob die eigene Handhaltung genug Übersicht lässt. Auf einem kleinen Display kann es schwieriger sein, Bewegungen und Gefahren einzuschätzen, während die Finger einen Teil der Ansicht verdecken. Ich würde vor längeren Sitzungen erst prüfen, ob ich die Darstellung bequem erfassen kann, statt mich durch eine anstrengende Haltung zu kämpfen.

Wer leicht den Überblick verliert, kann die ersten Runden bewusst langsam angehen und sich auf einen klaren Ablauf konzentrieren: erst Umgebung prüfen, dann bewegen und erst bei einer guten Gelegenheit angreifen. Das ist keine versteckte Einstellung, sondern eine Spielweise, die die Informationslast reduziert. Für mich macht sie den Einstieg ruhiger und zeigt besser, ob das Spielprinzip selbst gefällt oder ob vor allem die Touch-Bedienung stört.

Was der kostenlose Zugang tatsächlich bedeutet

Survival Unknown Battle Royal ist kostenlos erhältlich. Für meine Einschätzung ist das ein wichtiger Punkt, weil die Einstiegshürde dadurch niedrig bleibt: Man muss keinen Kaufpreis einplanen, um herauszufinden, ob das Spielprinzip zum eigenen Geschmack passt. Kostenlos bedeutet hier aber nicht automatisch, dass jeder Spielertyp denselben Wert erhält. Der Nutzen hängt stark davon ab, ob man kurze Überlebensrunden und unkomplizierte Action mag.

Ich würde den Gratiszugang deshalb als Einladung zum Ausprobieren verstehen, nicht als Versprechen eines vollständigen Ersatzes für jedes große Battle-Royale-Spiel. Wer ein Spiel sucht, das ohne finanzielle Verpflichtung auf dem Smartphone ausprobiert werden kann, hat einen klaren Vorteil. Wer dagegen gezielt nach besonders tiefen Fortschrittssystemen, ausgeprägter sozialer Interaktion oder einer großen langfristigen Wettbewerbsszene sucht, sollte seine Erwartungen niedriger ansetzen.

Werbung

Der Titel erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 182.000 Bewertungen und kommt auf über 10 Millionen Installationen. Diese Reichweite zeigt, dass das Grundkonzept viele mobile Spieler anspricht. Sie ersetzt aber nicht die persönliche Prüfung: Ein beliebtes kostenloses Spiel kann trotzdem ungeeignet sein, wenn man die direkte Steuerung, die wiederholbare Rundenstruktur oder den eher konzentrierten Survival-Fokus nicht mag.

Mein Spielablauf und die kleinen Entscheidungen, die zählen

In einer typischen Alltagssituation würde ich das Spiel so nutzen: Ich habe eine kurze Pause, möchte keine umfangreiche Kampagne starten und suche stattdessen eine Runde, bei der ich mich sofort auf Bewegung und Gefahren konzentrieren kann. Genau dort funktioniert der Titel gut. Ich kann mich auf das unmittelbare Ziel einlassen, anstatt erst eine Handlung nachzulesen oder ein großes Inventar zu verwalten.

Mein wichtigster Tipp ist, nicht jede Begegnung erzwingen zu wollen. Gerade neue Spieler neigen dazu, jede sichtbare Bewegung als Aufforderung zum Angriff zu verstehen. In einem Überlebensspiel ist Zurückhaltung keine Schwäche. Wer zuerst die eigene Position stabilisiert, kann besser einschätzen, ob ein Gegner wirklich erreichbar ist oder ob der Angriff nur unnötige Aufmerksamkeit erzeugt.

Ein zweiter, weniger offensichtlicher Punkt betrifft die eigene Geduld nach einem erfolgreichen Gefecht. Nach einem Sieg fühlt man sich schnell sicher und bewegt sich zu offen weiter. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt, wenn ich anschließend kurz überprüft habe, ob die Umgebung wirklich ruhig ist. Der Übergang zwischen zwei Begegnungen ist oft genauso wichtig wie das Gefecht selbst, weil man dort leicht unvorsichtig wird.

Außerdem lohnt es sich, die Spielrunden nicht nur nach dem Ergebnis zu beurteilen. Wenn ich früh ausscheide, frage ich mich inzwischen, ob der Fehler beim Zielen, bei der Route oder bei einer zu direkten Vorgehensweise lag. Diese Betrachtung macht aus kurzen Partien kleine Übungseinheiten. Für Spieler, die gern ihre Entscheidungen verbessern, bietet der Titel dadurch mehr als bloßes reflexartiges Schießen.

Werbung

Ein Alltagstipp ist, nicht ausgerechnet dann eine Runde zu beginnen, wenn man gleich wieder unterbrechen muss. Das Spiel eignet sich zwar für Pausen, aber eine Unterbrechung mitten in einer angespannten Situation kann den eigenen Rhythmus zerstören. Wenn nur ein kurzer Moment bleibt, ist es sinnvoller, die Zeit zum Eingewöhnen oder Beobachten zu nutzen, statt sich einen riskanten Angriff vorzunehmen. So passt das Spiel besser in kleine Zeitfenster, ohne dass jede Sitzung nach einem hektischen Abbruch endet.

Motorische und sensorische Anforderungen

Die direkte Touch-Bedienung ist praktisch, weil keine zusätzliche Ausrüstung nötig ist, verlangt aber koordinierte Eingaben. Wer Schwierigkeiten mit schnellen Fingerbewegungen, präzisem Tippen oder längerer Bildschirmnutzung hat, sollte besonders auf die eigene Belastung achten. Das ist keine Frage von Können allein: Eine angespannte Handhaltung kann die Übersicht und die Reaktionsfähigkeit verschlechtern. Kurze Sitzungen und eine bequeme Position sind ein vernünftiger Test, bevor man sich auf längeres Spielen einlässt.

Auch die Reizsituation zählt. Gefechte verbinden Bewegung, Gefahr und die Notwendigkeit, rasch Entscheidungen zu treffen. Wer auf hektische Szenen oder Schusswechsel empfindlich reagiert, könnte die konzentrierte Action anstrengend finden. Ich würde das Spiel nicht als ruhige Entspannung empfehlen, sondern als fokussierte Beschäftigung, bei der man bereit sein sollte, visuelle und spielerische Reize zu verarbeiten. Die Einstufung „USK ab 16 Jahren“ ist dabei ebenfalls zu beachten.

Wo das Spiel gegenüber typischen Alternativen punktet

Im Vergleich zu großen Online-Battle-Royale-Spielen ist der größte Unterschied die Ausrichtung auf ein Offline-Erlebnis. Das ist kein nebensächliches Detail. Ein Online-Titel kann technisch umfangreicher wirken, setzt aber häufig eine konstante Verbindung, mehr Zeit und eine höhere Bereitschaft zur Interaktion mit anderen Spielern voraus. Survival Unknown Battle Royal ist für mich die passendere Wahl, wenn ich unabhängig vom Netz spielen und mich auf das unmittelbare Überleben konzentrieren möchte.

Gegenüber klassischen Einzelspieler-Actionspielen bietet der Titel wiederum mehr Spannung durch die Unvorhersehbarkeit der Begegnungen. Ich bekomme nicht einfach eine lineare Abfolge von Aufgaben, bei der ich die nächste Szene schon erwarte. Die Herausforderung entsteht stärker aus meiner Positionierung und meinem Umgang mit Gefahr. Dafür fehlt die erzählerische Bindung, die ein storylastiges Spiel über viele Stunden tragen kann.

Werbung

Auch schnelle Arcade-Shooter haben einen anderen Reiz. Sie belohnen oft aggressives Vorgehen und hohe Geschwindigkeit. Hier ist ein überlegter Rhythmus hilfreicher: bewegen, beobachten, entscheiden und erst dann feuern. Wer genau diese kleine taktische Pause mag, findet einen angenehmen Unterschied. Wer dagegen ohne Unterbrechung Action möchte, könnte die vorsichtigeren Momente als langsam empfinden.

Ein weiterer Vergleich betrifft die Geräteanforderungen. Das Spiel läuft ab Android 7.0. Damit richtet es sich nicht nur an Besitzer ganz neuer Geräte, sondern bleibt auch für viele ältere Android-Smartphones interessant. Trotzdem kann die tatsächliche Bedienbarkeit vom Bildschirm, der Leistung und der persönlichen Empfindlichkeit gegenüber Touch-Steuerung abhängen. Ein älteres kompatibles Gerät ist nicht automatisch das bequemste Gerät für schnelle Gefechte.

Für die Wahl zwischen diesem Spiel und einer typischen Online-Alternative hilft eine einfache Abwägung: Ist eine Verbindung unsicher oder möchte ich ohne andere Spieler loslegen, spricht der Offline-Schwerpunkt dafür. Suche ich dagegen Ranglisten, Teamabsprachen und wechselnde menschliche Gegner, passt ein Multiplayer-Titel besser. Wer lieber eine geführte Handlung erlebt, dürfte mit einem storyorientierten Einzelspieler-Spiel mehr anfangen. Die Unterschiede liegen also weniger darin, dass eine Variante grundsätzlich überlegen wäre, sondern darin, welche Art von Spannung gerade gesucht wird.

Situative Zugänglichkeit und sinnvolle Erwartungen

Für eine Fahrt, einen Aufenthalt ohne verlässliches Netz oder eine kurze Pause kann die Offline-Ausrichtung besonders nützlich sein. Ich würde trotzdem nicht voraussetzen, dass jede Umgebung zum Spielen taugt. In einer vollen Bahn, bei häufigen Unterbrechungen oder wenn die Aufmerksamkeit anderweitig gebraucht wird, ist ein Spiel mit schnellen Gefechten nicht immer die passende Beschäftigung. Ein ruhiger Ort und ein kurzer, ungestörter Abschnitt machen es leichter, sich auf die Runde einzulassen.

Wer ein älteres Android-Gerät nutzt, sollte außerdem nicht allein auf die Mindestversion schauen. Ein kompatibles Betriebssystem sagt noch nicht, ob die Touch-Eingaben auf dem eigenen Bildschirm angenehm funktionieren. Ich würde mit einer kurzen Proberunde beginnen und darauf achten, ob Bewegungen zuverlässig wirken und die Darstellung gut lesbar bleibt. So lässt sich früh einschätzen, ob das Gerät für die eigene Spielweise genügt.

Die wichtigsten Grenzen im täglichen Gebrauch

Die größte Einschränkung sehe ich in der möglichen Langzeitmotivation. Das Grundprinzip trägt kurze Sitzungen sehr gut, aber nicht jeder Spieler möchte dauerhaft aus ähnlichen Überlebenssituationen neue Motivation ziehen. Wenn du eine ständig wachsende Welt, viele ausgearbeitete Figuren oder ein starkes Fortschrittssystem erwartest, ist dieses Spiel wahrscheinlich nicht die beste Wahl.

Auch die Touch-Steuerung bleibt ein entscheidender Faktor. Auf einem Tablet oder einem Smartphone mit ausreichend Platz lässt sich die Übersicht leichter bewahren. Auf einem kleinen Display können Finger und wichtige Bildschirmelemente näher zusammenrücken, wodurch hektische Situationen anstrengender werden. Ich würde deshalb nicht nur nach den technischen Mindestanforderungen entscheiden, sondern auch danach, ob sich das eigene Gerät für präzises Spielen angenehm anfühlt.

Die Altersfreigabe „USK ab 16 Jahren“ sollte man ernst nehmen. Das Spiel richtet sich nicht an jüngere Kinder, und Eltern sollten die Einstufung vor der Installation berücksichtigen. Für ältere Jugendliche und Erwachsene passt die Ausrichtung eher, besonders wenn sie mit Action und Schusswechseln vertraut sind. Das ist kein Titel, den ich unüberlegt als Familienunterhaltung empfehlen würde.

Ein weiterer Trade-off liegt zwischen Einfachheit und Tiefe. Der direkte Aufbau hilft beim Einstieg, weil man nicht lange Systeme lernen muss. Gleichzeitig kann genau diese Klarheit für erfahrene Spieler zu wenig sein. Ich empfinde das nicht als Fehler, sondern als klare Zielgruppenentscheidung: Das Spiel möchte schnell verständlich und unmittelbar sein, nicht jedes Detail eines großen PC- oder Konsolen-Battle-Royale nachbilden.

Für wen sich der Download besonders lohnt

Ich empfehle den Titel vor allem Spielern, die kostenlose Actionspiele für Android mit einem Offline-Schwerpunkt suchen. Er passt zu Menschen, die gern in kurzen Einheiten spielen, sich auf Überleben und Reaktion konzentrieren und nicht jedes Mal eine Internetverbindung benötigen. Auch für Einsteiger in mobile Schießspiele kann der überschaubare Ansatz angenehm sein.

Besonders gut funktioniert das Spiel für Pendelstrecken, Pausen oder kurze Abende, an denen ich keine lange Kampagne beginnen möchte. Eine Runde kann als eigenständige Beschäftigung dienen, ohne dass ich mich an eine komplexe Handlung erinnern muss. Wer nach einem verlorenen Match direkt eine neue Chance möchte, findet hier einen unkomplizierten Ablauf.

Auch Spieler mit älteren Android-Geräten sollten den Titel in Betracht ziehen, sofern das Gerät die genannte Systemversion unterstützt und die Bedienung angenehm bleibt. Die Kompatibilität erweitert die Auswahl für Nutzer, die nicht jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen möchten. Ich würde aber empfehlen, die ersten Partien besonders auf flüssige Eingaben und die Lesbarkeit der Oberfläche zu achten, statt nur auf das Alter des Geräts zu schauen.

Weniger geeignet ist das Spiel für dich, wenn du ausschließlich echte Online-Gegner, Sprachkommunikation oder ausgeprägtes Teamplay möchtest. Ebenso würde ich es nicht an erste Stelle setzen, wenn dir eine starke Geschichte, eine große Auswahl an Spielmodi oder ein langfristig komplexes Wettbewerbssystem wichtiger ist als der Offline-Nutzen. In solchen Fällen sind spezialisierte Multiplayer- oder storyorientierte Spiele die bessere Alternative.

Version, Einstieg und meine abschließende Einschätzung

Die aktuelle Version ist 5.3.48. Für neue Nutzer bedeutet das vor allem, dass sie mit einer gegenwärtigen Fassung einsteigen und nicht mit einer frühen Ausgabe des Spiels beginnen. Ich würde nach der Installation zunächst einige ruhige Runden spielen, die Steuerung kennenlernen und nicht sofort versuchen, besonders riskante Wege zu nehmen. Dieser Einstieg hilft, das Spiel fair zu beurteilen.

Mein Urteil fällt positiv, aber bewusst nicht grenzenlos aus. Ich mag die Kombination aus kostenloser Zugänglichkeit, direkter Action und Offline-Tauglichkeit. Der Titel erfüllt seinen Zweck besonders dann, wenn ich ohne großen Vorlauf ein Survival-Gefecht auf dem Smartphone spielen möchte. Er ist nicht die umfassendste Option seiner Art, und seine reduzierte Ausrichtung wird nicht jeden langfristig fesseln.

Wenn du ein kostenloses Offline-Schießspiel suchst, das ohne komplizierten Einstieg auskommt, würde ich den Download empfehlen. Die große Zahl an Installationen und die solide durchschnittliche Bewertung zeigen, dass das Konzept viele Spieler erreicht. Trotzdem solltest du die Altersfreigabe ab 16 Jahren beachten und deine Erwartungen an Tiefe und Online-Funktionen realistisch halten.

Mein persönliches Fazit lautet daher: Für kurze, netzunabhängige Actionrunden ist Survival Unknown Battle Royal eine lohnende kostenlose Wahl; für dauerhaftes kompetitives Multiplayer-Spiel oder eine umfangreiche Geschichte würde ich mich nach einer anderen Lösung umsehen. Genau diese klare Nische ist seine Stärke. Wer sie sucht, bekommt einen leicht zugänglichen Überlebens-Shooter, der sich schnell starten lässt und durch vorsichtiges Spielen mehr taktischen Reiz entwickelt, als die knappe Beschreibung zunächst vermuten lässt.

Vorteile

  • Spannende Battle-Royale-Runden mit hohem Wiederspielwert
  • Große Auswahl an Waffen und Ausrüstung für verschiedene Spielstile
  • Taktisches Vorgehen wird durch Deckung und Erkundung belohnt
  • Mehrspielermodus sorgt für abwechslungsreiche Gefechte
  • Kostenlos spielbar und auf vielen Geräten verfügbar

Nachteile

  • Viele Käufe können den Spielfortschritt deutlich beschleunigen
  • Werbung kann nach Matches oder beim Belohnungseinsammeln erscheinen
  • Steuerung auf kleinen Smartphone-Displays teilweise unpräzise
  • Stabile Internetverbindung für flüssige Online-Partien erforderlich
  • Leistung und Akkuverbrauch können auf älteren Geräten problematisch sein

Häufig gestellte Fragen

Was ist Survival Unknown Battle Royal und wie funktioniert das Spiel?

Survival Unknown Battle Royal ist ein mobiles Battle-Royale-Spiel, in dem du gemeinsam mit anderen Spielern auf einer weitläufigen Karte landest und möglichst lange überleben musst. Nach der Landung sammelst du Waffen, Munition, Schutzwesten und andere Ausrüstung. Gleichzeitig wird das Spielfeld immer kleiner, sodass Begegnungen unvermeidbar werden. Gewonnen hat normalerweise der letzte überlebende Spieler oder das letzte Team.


Welche Voraussetzungen benötigt Survival Unknown Battle Royal auf Android oder iOS?

Vor der Installation solltest du prüfen, ob dein Smartphone die technischen Anforderungen des Spiels erfüllt. Battle-Royale-Spiele benötigen in der Regel ausreichend freien Speicherplatz, eine stabile Internetverbindung und ein Gerät mit moderner Hardware. Auf älteren Smartphones kann es zu längeren Ladezeiten, Rucklern oder einer niedrigeren Grafikqualität kommen. Außerdem empfiehlt sich die Nutzung von WLAN, da während der Matches viele mobile Daten übertragen werden können.


Kann man Survival Unknown Battle Royal kostenlos spielen?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Je nach Version können jedoch optionale In-App-Käufe enthalten sein, etwa für kosmetische Gegenstände, zusätzliche Inhalte oder besondere Anpassungsmöglichkeiten. Diese Käufe sind normalerweise nicht zwingend erforderlich, um an Matches teilzunehmen oder Fortschritte zu erzielen. Eltern sollten dennoch die Geräteeinstellungen für Käufe überprüfen, wenn Kinder das Spiel verwenden.


Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen?

Ja, Survival Unknown Battle Royal ist in erster Linie auf Online-Partien ausgelegt und benötigt für die meisten Spielmodi eine stabile Internetverbindung. Die Matches werden mit anderen Spielern synchronisiert, weshalb eine schlechte Verbindung zu Verzögerungen, Verbindungsabbrüchen oder einer ungenauen Steuerung führen kann. Für ein flüssigeres Spielerlebnis solltest du möglichst ein zuverlässiges WLAN oder ein starkes mobiles Datennetz verwenden.


Ist Survival Unknown Battle Royal für Kinder geeignet und gibt es Werbung?

Ob das Spiel für Kinder geeignet ist, hängt vom Alter, der persönlichen Reife und dem Umgang mit Online-Spielen ab. Da Battle-Royale-Spiele meist Kämpfe, Waffen und eine kompetitive Atmosphäre enthalten, solltest du die Altersfreigabe im jeweiligen App Store beachten. Zusätzlich können Werbung, Chatfunktionen oder In-App-Käufe vorhanden sein. Eltern sollten deshalb Datenschutz-, Kommunikations- und Kaufeinstellungen vor der Nutzung kontrollieren.

Auch in diesen Sprachen verfügbar

Werbung
Survival Unknown Battle Royal icon

Survival Unknown Battle Royal

Action


Survival Unknown Battle Royal

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Wir sind nicht für die Entwicklung oder den Vertrieb der Apps verantwortlich. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die Kontaktdaten der Entwickler und Datenschutzrichtlinien dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Bitte kontaktieren Sie den Entwickler unter pro3dgame@gmail.com, https://survivalunknwon.blogspot.com/ oder https://sites.google.com/view/unknown-battle-privacy-policy/myprivacypolicy.