
Railway Train Simulator Games
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 16 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Railway Train Simulator Games
- Kategorie
- Strategie
- Paketname
- com.gp.offroad.hill.trainsimulator
- Entwickler
- GamePark
- Bewertung
- 4,5
- Version
- 1.32.3








Analysiert von Appcrazy
Schon nach den ersten Fahrten war für mich klar, dass Railway Train Simulator Games weniger wie ein hektisches Strategiespiel und mehr wie eine ruhige Beschäftigung für Menschen wirkt, die Züge, Strecken und kontrollierte Abläufe mögen. Ich übernehme den Führerstand, beobachte die Umgebung und versuche, den Zug sicher durch die jeweilige Fahrt zu bringen. Das klingt zunächst schlicht, funktioniert aber gerade deshalb gut, wenn ich nach einem langen Tag etwas mit klaren Regeln und einem gleichmäßigen Tempo suche.
Das Spiel stammt von GamePark, ist kostenlos erhältlich und gehört auf Android in den Bereich der Strategiespiele. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 79.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen hat es eine große Spielerschaft erreicht. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 16 Jahren. Für die Nutzung wird Android 7.0 oder neuer benötigt; aktuell ist Version 1.32.3 verfügbar.
Mein erster Eindruck: ein Zugspiel für konzentrierte, ruhige Momente
Mein Einstieg fühlte sich angenehm direkt an. Statt mich mit einer langen Geschichte oder vielen Nebenaufgaben aufzuhalten, konzentriert sich das Spiel auf die eigentliche Eisenbahnfahrt. Ich bekomme schnell ein Gefühl dafür, dass nicht bloß das Aussehen des Zuges zählt, sondern vor allem der kontrollierte Umgang mit Geschwindigkeit, Strecke und Situation. Diese Einfachheit ist eine Stärke, verlangt aber auch etwas Geduld.
Wer sofort spektakuläre Effekte, rasante Action oder ein umfangreiches Managementsystem erwartet, könnte den ersten Eindruck zu unspektakulär finden. Railway Train Simulator Games setzt nicht auf dauernde Überraschungen. Der Reiz entsteht eher daraus, eine Fahrt aufmerksam zu begleiten und kleine Fehler zu vermeiden. Für mich ist das eine gute Grundlage für kurze Spielphasen, solange ich mich auf das langsame Tempo einlassen möchte.
Im Alltag passt das besonders gut in Situationen, in denen ich nicht dauerhaft unterbrochen werden möchte, aber trotzdem keine große Vorbereitung für ein Spiel investieren will. Eine Fahrt kann ich konzentriert beginnen, die Bedienung nachvollziehen und mich auf die Strecke einlassen. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass jede Sitzung automatisch spannend bleibt. Wenn ich gerade schnelle Entscheidungen, Gegner oder ein klares Siegesziel suche, greife ich eher zu einem klassischen Strategiespiel.
Die kostenlose Grundversion senkt die Einstiegshürde deutlich. Allerdings gibt es Käufe innerhalb der App, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 5,49 € und 33,99 € liegen. Das ist für mich ein Punkt, den ich vor dem längeren Spielen im Hinterkopf behalten würde. Wer nur gelegentlich ein paar Fahrten macht, kann den Titel zunächst ohne finanzielle Verpflichtung kennenlernen. Wer später zusätzliche Inhalte oder Vorteile erwerben möchte, sollte die Kaufentscheidungen bewusst treffen.
Für wen der Einstieg besonders gut funktioniert
Am meisten profitieren Spieler, die Eisenbahnen nicht nur als Kulisse sehen, sondern Freude an Abläufen haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass Fans von Lokomotiven, Bahnstrecken und Fahrsimulationen hier schneller einen Zugang finden als Menschen, die unter Strategie ausschließlich Aufbau, Kämpfe oder Ressourcenverwaltung verstehen. Die strategische Seite liegt vor allem in der Kontrolle: Ich muss vorausschauend handeln und darf mich nicht allein vom schönen Anblick ablenken lassen.
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Ein realistisches Alltagsszenario wäre für mich eine kurze Pause am Abend. Ich starte eine Fahrt, spiele mit Kopfhörern und lasse mich vom gleichmäßigen Ablauf sammeln. Dabei ist das Spiel nicht völlig passiv, denn ich muss die Fahrt weiterhin aufmerksam verfolgen. Genau diese Mischung macht es für mich interessanter als ein reines Hintergrundspiel, aber weniger anstrengend als ein komplexer Taktiktitel.
Überspringen würde ich es, wenn du vor allem schnelle Belohnungen, viele freischaltbare Systeme oder eine große Kampagne suchst. Auch wer eine tiefgehende Wirtschaftssimulation mit Fahrplänen, Personal, Streckenbau und umfangreicher Verwaltung erwartet, sollte die eigenen Erwartungen anpassen. Dieses Spiel lebt stärker von der unmittelbaren Fahrt als von einem großen Eisenbahnunternehmen, das ich über viele Stunden aufbaue.
Eine Welt aus Strecke, Bewegung und kontrollierter Aufmerksamkeit
Die Gestaltung vermittelt die Eisenbahnwelt vor allem über den Blick aus der Fahrperspektive. Dadurch entsteht eine klare räumliche Sprache: Vor mir liegt die Strecke, der Zug bewegt sich durch die Umgebung, und meine Aufmerksamkeit bleibt auf dem Verlauf der Fahrt. Ich brauche keine überladene Benutzeroberfläche, um zu verstehen, worum es geht. Die Schienen geben die Richtung vor, während die Bedienung den eigentlichen Fokus bildet.
Gerade diese Konzentration auf das Unterwegssein erzeugt eine eigene Stimmung. Ich sehe die Welt nicht aus einer weit entfernten Managementansicht, sondern erlebe sie aus der Position des Fahrers. Das macht die Fahrt persönlicher. Selbst einfache Streckenabschnitte können dadurch eine Funktion bekommen, weil sie mir Zeit geben, Geschwindigkeit und Umgebung miteinander abzugleichen.
Die Art Direction ist nicht darauf ausgelegt, jede Sekunde mit spektakulären Bildern zu füllen. Ihre Aufgabe ist eher, die Vorstellung einer fortlaufenden Reise zu unterstützen. Für mich funktioniert das dann am besten, wenn ich nicht ständig auf ein neues Ziel oder einen überraschenden Effekt warte. Die Umgebung wird zu einem ruhigen Rahmen, in dem die Bewegung des Zuges selbst die wichtigste visuelle Aktion bleibt.
Ein nützlicher Tipp ist, nicht nur auf den Zug zu schauen, sondern die Strecke als Orientierungshilfe zu verwenden. Wenn ich meine Aufmerksamkeit zwischen Fahrzeug, Gleisverlauf und den sichtbaren Veränderungen der Umgebung aufteile, fühlt sich die Steuerung kontrollierter an. Wer nur auf einzelne Bedienelemente starrt, verliert leichter das Gefühl für den gesamten Ablauf. Diese kleine Gewohnheit macht die Fahrten für mich deutlich angenehmer.
Warum die Perspektive mehr als reine Dekoration ist
Die Perspektive beeinflusst auch, wie ich Fehler bewerte. In einem gewöhnlichen Strategiespiel ist ein Missgeschick oft nur ein verlorener Zug oder ein schlechter Zahlenwert. Hier wirkt ein Fehler unmittelbarer, weil ich mich in einer fortlaufenden Fahrt befinde. Ich habe nicht einfach eine abstrakte Spielfigur bewegt, sondern einen Ablauf unterbrochen, den ich gerade aufmerksam verfolgt habe.
Das bedeutet nicht, dass jede Fahrt automatisch realistisch wirkt. Ein mobiles Spiel muss Bedienung und Übersicht verständlich halten. Für mich liegt die interessante Balance darin, dass Railway Train Simulator Games eine glaubwürdige Stimmung anstrebt, ohne mich mit einer komplizierten Simulation zu überfordern. Wer eine professionelle Bahnsimulation erwartet, könnte die vereinfachte Herangehensweise als zu leicht empfinden. Für mobile Spielpausen ist sie dagegen zugänglicher.
Ich würde das Spiel deshalb eher als ein zugängliches Eisenbahn-Erlebnis mit strategischen Elementen einordnen und nicht als vollständige Nachbildung des Berufsalltags eines Lokführers. Diese Unterscheidung ist wichtig. Sie erklärt, warum der Titel auch für Einsteiger interessant sein kann, während erfahrene Simulationsfans möglicherweise mehr Tiefe bei Steuerung, Technik oder langfristiger Planung vermissen.
Die Umgebung unterstützt außerdem einen angenehmen Wechsel zwischen Aufmerksamkeit und Entspannung. In anspruchsvolleren Momenten muss ich mich auf die Fahrt konzentrieren. In ruhigeren Abschnitten kann ich die Bewegung und das Umfeld auf mich wirken lassen. Dieses Wechselspiel hält den Titel für mich zusammen: Die Welt ist nicht bloß Hintergrund, aber sie übernimmt auch nicht die Kontrolle über das Spiel.
Sound und Rhythmus: warum die Fahrt nicht hektisch werden muss
Der wichtigste atmosphärische Faktor ist für mich der Rhythmus. Eine Zugfahrt besitzt von Natur aus einen gleichmäßigen Ablauf, und das Spiel nutzt diese Erwartung, statt sie ständig zu unterbrechen. Ich kann mich auf wiederkehrende Bewegungen und die Entwicklung der Strecke einstellen. Dadurch entsteht eine Art spielbarer Takt, bei dem ich nicht permanent reagieren muss, aber trotzdem aufmerksam bleibe.
Der Sound trägt zu diesem Eindruck bei, weil Eisenbahnspiele ohne passende akustische Rückmeldung schnell leblos wirken würden. In meiner Wahrnehmung soll die Klangkulisse vor allem bestätigen, dass der Zug fährt und meine Eingaben Folgen haben. Das ist weniger ein musikalisches Spektakel als eine Unterstützung der Konzentration. Besonders mit Kopfhörern kommt die ruhige Ausrichtung für mich besser zur Geltung.
Ich würde allerdings nicht empfehlen, jede Sitzung ausschließlich als Entspannungsspiel zu betrachten. Der gleichmäßige Rhythmus kann beruhigend wirken, aber auch monoton werden, wenn ich mehrere Fahrten direkt hintereinander spiele. Deshalb hilft es mir, einzelne Abschnitte bewusst zu spielen und danach eine Pause einzulegen. So bleibt die Atmosphäre frisch, statt in bloßes Wiederholen umzuschlagen.
Ein konkreter Vorteil dieses Tempos zeigt sich bei kurzen Pausen, in denen ich kein Spiel mit komplizierter Handlung beginnen möchte. Ich kann mich auf die Strecke einlassen, ohne mir zahlreiche Charaktere, Missionen oder Systeme merken zu müssen. Das macht den Titel für mich zu einer guten Alternative zu hektischen Rennspielen. Im Vergleich mit klassischen Strategiespielen fehlt zwar der ständige Wettbewerb, doch dafür bleibt die mentale Belastung niedriger.
Der Unterschied zwischen beruhigend und eintönig
Die Grenze zwischen entspannter Wiederholung und Eintönigkeit hängt stark von meinen Erwartungen ab. Wenn ich den Titel als kleine Fahrsimulation starte, funktioniert der Rhythmus besser, weil ich die Fahrt selbst als Ziel akzeptiere. Wenn ich hingegen auf eine lange Folge neuer Herausforderungen hoffe, wirkt derselbe Ablauf weniger abwechslungsreich.
Das ist eine echte Einschränkung und kein bloßer Geschmackspunkt. Ein Spiel, das stark von Atmosphäre lebt, braucht Spieler, die diese Atmosphäre auch genießen. Wer ständig neue Mechaniken, Gegner oder Überraschungen braucht, wird wahrscheinlich schneller ungeduldig. In diesem Fall wäre ein umfangreicheres Aufbau- oder Taktikspiel die bessere Wahl.
Für mich gewinnt die Klang- und Bewegungsebene dann an Wert, wenn ich sie mit einer kleinen eigenen Aufgabe verbinde. Ich achte beispielsweise darauf, möglichst sauber und vorausschauend zu fahren, statt nur bis zum Ende zu kommen. Diese selbst gesetzte Genauigkeit verändert die Wahrnehmung: Aus einer einfachen Strecke wird eine Übung in Timing und Aufmerksamkeit. Das ist kein separates Spielsystem, sondern eine Art, mehr aus dem vorhandenen Ablauf herauszuholen.
Mechanik und Strategie: Kontrolle statt Überladung
Die spielerische Grundlage ist leicht verständlich, aber nicht völlig anspruchslos. Ich muss mich mit dem Fahren auseinandersetzen und lernen, nicht jede Eingabe impulsiv zu machen. Für mich liegt der Reiz darin, dass kleine Entscheidungen innerhalb eines laufenden Ablaufs zählen. Ich kann nicht einfach alles pausieren und in Ruhe eine große Strategieübersicht ausarbeiten; die Fahrt verlangt eine gewisse Voraussicht.
Das macht Railway Train Simulator Games zu einer ungewöhnlichen Variante im Strategiesegment. Es geht weniger um das Platzieren von Gebäuden oder das Verwalten großer Zahlenmengen, sondern um situative Kontrolle. Ich plane nicht unbedingt viele Schritte im Voraus, sondern versuche, den nächsten Abschnitt der Strecke richtig einzuschätzen. Diese Form der Strategie ist unmittelbarer und körperlicher spürbar als abstrakte Menüs.
Ein hilfreicher Workflow besteht darin, zuerst die Strecke zu lesen und erst danach die Geschwindigkeit oder andere Eingaben anzupassen. Wenn ich zu früh reagiere, kann ich mich von einem einzelnen Detail ablenken lassen. Wenn ich zu spät handle, fühlt sich die Korrektur hektisch an. Die beste Erfahrung hatte ich, als ich die Fahrt in kleine Abschnitte teilte und jeden Abschnitt mit einem kurzen Blick auf den weiteren Verlauf begann.
Dieser Ansatz zeigt auch, wo die Grenzen liegen. Wer ein Spiel mit tiefem Ressourcenmanagement, langfristiger Expansion oder vielen konkurrierenden Zielen sucht, findet hier wahrscheinlich nicht genug strategische Breite. Der Titel konzentriert sich auf das Fahren und die damit verbundene Aufmerksamkeit. Das ist konsequent, aber es bedeutet auch, dass die Langzeitmotivation stark davon abhängt, wie viel Freude ich an wiederholbaren Fahrabläufen habe.
Wie es sich gegen andere mobile Strategietitel behauptet
Im Vergleich zu typischen mobilen Strategiespielen ist der Druck geringer. Es gibt nicht dieselbe Dichte aus Menüs, Upgrades und taktischen Entscheidungen, die ich von Aufbau- oder Kampfspielen kenne. Dafür bietet der Zugführer-Ansatz eine stärkere unmittelbare Verbindung zwischen Handlung und Ergebnis. Ich sehe die Fahrt, steuere sie und erlebe den Ablauf direkt, anstatt nur Werte miteinander zu vergleichen.
Gegenüber gewöhnlichen Rennspielen punktet der Titel mit einem anderen Zielgefühl. Ich fahre nicht in erster Linie gegen andere Fahrzeuge oder gegen eine aggressive Zeitvorgabe. Das macht ihn zugänglicher für Spieler, die Geschwindigkeit nicht als einzigen Reiz sehen. Gleichzeitig fehlt dadurch der Adrenalinschub, der ein Rennspiel über viele Runden trägt.
Eine klassische Eisenbahnsimulation kann bei technischen Details und Verwaltung deutlich tiefer gehen. Railway Train Simulator Games ist für mich die bessere Wahl, wenn ich ohne lange Einarbeitung ein mobiles Zugerlebnis möchte. Die umfangreichere Alternative passt eher zu Spielern, die Fahrpläne, komplexe Systeme und langfristige Planung als Hauptinhalt betrachten. Hier steht dagegen die einzelne Fahrt im Mittelpunkt.
Auch die Bedienung sollte ich nicht unterschätzen. Auf einem Smartphone ist Übersicht immer ein Kompromiss zwischen großen, gut erreichbaren Elementen und möglichst vielen Steuerungsmöglichkeiten. Ich finde den mobilen Ansatz praktisch, aber nicht so präzise und umfassend wie eine Simulation am Computer mit größerem Bildschirm und Eingabegeräten. Für unterwegs ist das akzeptabel; für eine lange, intensive Simulationssitzung würde ich eher eine speziell dafür ausgelegte Plattform wählen.
Was ich vor dem Download und beim längeren Spielen beachten würde
Der Titel ist kostenlos, aber die möglichen In-App-Käufe sollten in die Entscheidung einfließen. Ich würde zunächst einige Fahrten ohne Kauf spielen und prüfen, ob mir das Grundtempo langfristig gefällt. Gerade bei einem atmosphärischen Spiel ist das wichtiger als die bloße Frage, wie viele Inhalte vorhanden sind. Wenn mir bereits die grundlegende Fahrt keinen Spaß macht, wird ein zusätzlicher Kauf das zentrale Problem nicht lösen.
Die aktuelle Version 1.32.3 zeigt außerdem, dass ich beim Start auf die installierte Fassung achten sollte, besonders wenn ich das Spiel auf einem älteren Gerät nutze. Android 7.0 oder neuer ist die technische Voraussetzung. Für die praktische Nutzung bleibt aber nicht nur das Betriebssystem relevant: Ein ausreichend großer Bildschirm und eine stabile, angenehme Bedienung machen bei einer Fahrsimulation einen spürbaren Unterschied.
Die Altersfreigabe ab 16 Jahren ist ebenfalls ein Detail, das Familien vor der Installation berücksichtigen sollten. Ich würde die Freigabe nicht einfach übergehen, nur weil das Spiel auf den ersten Blick ruhig und unproblematisch wirkt. Wer ein Spiel für jüngere Kinder sucht, sollte gezielt nach einem Titel mit passender Alterskennzeichnung schauen.
Ein weiterer Tipp betrifft die eigene Spielweise: Ich würde nicht versuchen, jede Fahrt möglichst schnell abzuschließen. Das widerspricht dem stärksten Charakter des Spiels. Mehr Freude hatte ich, wenn ich die Strecke als Aufgabe für saubere Entscheidungen betrachtete und nicht als bloße Wartezeit zwischen Menüs. Dadurch wird die Atmosphäre zum Teil der Mechanik, statt nur eine hübsche Oberfläche zu bleiben.
Mein Fazit zur Atmosphäre und zum langfristigen Wert
Railway Train Simulator Games überzeugt mich vor allem durch seine klare Stimmung. Die Strecke, die Fahrperspektive, der gleichmäßige Rhythmus und die konzentrierte Steuerung arbeiten in dieselbe Richtung. Nichts davon versucht, das Spiel in ein hektisches Action-Erlebnis zu verwandeln. Die größte Stärke ist die Verbindung aus ruhiger Eisenbahnatmosphäre und kleinen Entscheidungen, die während der Fahrt Bedeutung bekommen.
Ich empfehle den Titel deshalb besonders Freunden, die Züge mögen, gern aufmerksam beobachten und ein Spiel für entspannte, aber nicht völlig passive Pausen suchen. Auch Einsteiger im Bereich der Fahrsimulationen können hier einen leichteren Zugang finden als bei einer technisch überladenen Alternative. Die kostenlose Basis macht es einfach, den eigenen Eindruck zu gewinnen, bevor man sich mit möglichen Käufen beschäftigt.
Meine Empfehlung fällt aber bewusst nicht uneingeschränkt aus. Wenn du eine große Wirtschaftssimulation, viele strategische Ebenen oder dauerhaft wechselnde Herausforderungen erwartest, wird dir der Ablauf vermutlich zu schmal erscheinen. Ebenso ist der Titel nicht die beste Wahl für schnelle Action. Seine Wirkung hängt davon ab, ob du den Weg selbst als unterhaltsamen Teil des Spiels akzeptierst.
Für mich bleibt genau das der entscheidende Punkt: Railway Train Simulator Games möchte nicht jede Minute mit neuen Reizen füllen, sondern eine zusammenhängende Fahrt erzeugen. Wenn ich mich darauf einlasse, entsteht ein angenehm geschlossenes Erlebnis, bei dem Bild, Ton und Mechanik ein gemeinsames Tempo finden. Wer eine mobile Zugfahrt sucht, bei der Atmosphäre nicht von der Steuerung getrennt ist, sollte diesem Spiel eine faire Chance geben.
Vorteile
- Realistische Zugsteuerung mit abwechslungsreichen Lokomotiven
- Viele Strecken und Landschaften sorgen für langfristige Abwechslung
- Wetter- und Tageszeiteffekte verbessern die Atmosphäre
- Freies Spielen ohne Zeitdruck ist auch für Einsteiger geeignet
- Detailreiche Züge und Bahnhöfe wirken auf größeren Displays besonders gut
Nachteile
- Einige Inhalte sind erst nach Käufen oder langem Freischalten verfügbar
- Die Steuerung kann auf kleinen Smartphone-Bildschirmen unübersichtlich wirken
- Lange Fahrten werden ohne abwechslungsreiche Aufgaben schnell monoton
- Hoher Akkuverbrauch bei detaillierter Grafik und langen Spielsitzungen
- Werbung kann den Spielfluss zwischen den Fahrten unterbrechen
Häufig gestellte Fragen
Was ist Railway Train Simulator Games und welche Inhalte bietet das Spiel?
Railway Train Simulator Games ist eine Sammlung beziehungsweise ein Simulationsspiel für Eisenbahnfreunde, in dem du verschiedene Züge steuerst, Strecken befährst und typische Aufgaben eines Lokführers übernimmst. Je nach Version erwarten dich unterschiedliche Lokomotiven, Bahnhöfe, Landschaften, Fahrpläne und Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen das Beschleunigen und Bremsen, das Einhalten von Signalen sowie eine möglichst pünktliche und sichere Fahrt.
Ist Railway Train Simulator Games für Anfänger geeignet?
Ja, das Spiel eignet sich grundsätzlich auch für Einsteiger, allerdings kann die Steuerung anfangs etwas Übung erfordern. Viele Spielvarianten beginnen mit einfachen Strecken und überschaubaren Aufgaben, bevor anspruchsvollere Fahrpläne, Weichen oder Signale hinzukommen. Wer noch keine Erfahrung mit Zugsimulationen hat, sollte sich zunächst mit den Bedienelementen vertraut machen und langsam fahren, um Bremswege und Signale richtig einzuschätzen.
Benötigt Railway Train Simulator Games eine Internetverbindung?
Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und den enthaltenen Funktionen ab. Grundlegende Fahrten lassen sich häufig zumindest teilweise offline spielen, während Werbung, Ranglisten, zusätzliche Inhalte oder bestimmte Online-Modi eine Verbindung benötigen können. Vor dem Download solltest du deshalb die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen, insbesondere wenn du das Spiel unterwegs ohne stabiles mobiles Internet nutzen möchtest.
Ist Railway Train Simulator Games kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?
Viele Railway-Train-Simulator-Spiele können kostenlos heruntergeladen und zunächst gratis gespielt werden. Häufig finanzieren sie sich jedoch durch Werbung oder optionale In-App-Käufe. Diese können zusätzliche Züge, Strecken, Spielwährung, werbefreie Nutzung oder schnelleren Fortschritt freischalten. Das Basisspiel ist meist ausreichend, um die wichtigsten Funktionen kennenzulernen. Eltern sollten außerdem die Kaufoptionen prüfen und gegebenenfalls eine Kaufsperre auf dem Gerät aktivieren.
Welche Geräteanforderungen und Datenschutzaspekte sollte ich vor der Installation beachten?
Vor der Installation solltest du kontrollieren, ob dein Android- oder iOS-Gerät die benötigte Betriebssystemversion erfüllt und genügend freien Speicher besitzt. Auf älteren Smartphones können längere Ladezeiten, eine geringere Bildqualität oder gelegentliche Ruckler auftreten, da Zugspiele oft detaillierte Strecken und Fahrzeuge darstellen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die angeforderten Berechtigungen sowie die Datenschutzerklärung zu lesen, besonders wenn Standort-, Geräte- oder Nutzungsdaten erfasst werden.











