
Kingdom Eighties
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Kingdom Eighties
- Kategorie
- Abenteuer
- Paketname
- com.rawfury.kingdom80s
- Entwickler
- Raw Fury
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 1.1.4








Analysiert von Appcrazy
Ich habe Kingdom Eighties als mobiles Abenteuer gespielt und dabei schnell gemerkt, dass dieses Spiel seine Wirkung nicht über hektische Dauerbeschäftigung erzielt. Es setzt auf eine auffällige Achtzigerjahre-Optik, überschaubare Entscheidungen und den ständigen Druck, mit begrenzten Möglichkeiten den nächsten Angriff zu überstehen. Das Ergebnis ist kein gewöhnliches Actionspiel für kurze Reflexduelle, sondern eine ruhige, manchmal angespannte Mischung aus Aufbau, Erkundung und Verteidigung.
Entwickelt wurde das Spiel von Raw Fury. Im Google-Play-Angebot kostet es 5,49 €, wodurch die wichtigste Kaufentscheidung ziemlich klar ausfällt: Man bezahlt einmal für ein Premiumspiel, statt sich durch eine kostenlose Version mit laufenden Kaufangeboten zu arbeiten. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 6 Jahren. Für mich ist das besonders interessant, weil die Präsentation zwar dramatisch wirkt, aber nicht auf brutale Darstellung setzt.
Die mobile Fassung ist seit dem 16.10.2023 erhältlich und läuft ab Android 7.0. Die aktuelle Version ist 1.1.4. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 aus rund 550 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen hat das Spiel eine solide, wenn auch nicht riesige mobile Gemeinschaft erreicht. Diese Zahlen allein ersetzen natürlich keinen persönlichen Eindruck, sie zeigen aber, dass es nicht nur ein kaum getesteter Geheimtipp ist.
Ein Abenteuer, das seine eigene Geschwindigkeit vorgibt
Ich finde es hilfreich, Kingdom Eighties nicht als Spiel für möglichst viele schnelle Aktionen zu betrachten, sondern als Abenteuer, dessen Tempo aus den eigenen Entscheidungen entsteht. In diesem Abschnitt geht es darum, warum ein ruhiger Einstieg nicht automatisch Leerlauf bedeutet und wie ich die Zeit zwischen den intensiveren Momenten sinnvoll nutze. Dabei zeigt sich auch, wann ein kurzes Spiel zwischendurch passt – und wann ich lieber mehr Ruhe einplane.
Die Achtziger sind mehr als eine Farbschicht
Der auffälligste Einstiegspunkt ist die Gestaltung. Neonfarben, kantige Formen und die gesamte Bildsprache erinnern an eine überzeichnete Version der Achtziger. Das wirkt nicht wie ein beliebiger Filter, der über ein mittelalterliches Spiel gelegt wurde. Die Zeitreise-Idee prägt vielmehr, wie ich die Welt wahrnehme: vertraute Elemente aus der Kingdom-Reihe bekommen einen neuen kulturellen Rahmen, ohne dass die Übersichtlichkeit verloren geht.
Gerade auf einem Smartphone ist diese Klarheit wichtig. Die Figuren und Objekte sind stilisiert, sodass ich nicht lange nach dem nächsten relevanten Punkt suchen musste. Gleichzeitig bleibt die Umgebung lebendig genug, damit sich die einzelnen Abschnitte nicht wie bloße Menüs anfühlen. Der Retro-Look ist also nicht nur Dekoration, sondern hilft dabei, das Spiel von typischen Fantasy-Aufbauabenteuern abzugrenzen.
Wer eine realistische Welt, große Dialogmengen oder eine filmische Inszenierung erwartet, könnte den Stil allerdings als zu reduziert empfinden. Ich fand ihn passend, aber er verlangt Bereitschaft, sich auf Farben, Musik und kleine Hinweise einzulassen, statt ständig mit großen Zwischensequenzen geführt zu werden.
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Der eigentliche Reiz liegt im Abwägen
Im Spiel geht es für mich weniger darum, möglichst schnell eine Aktion nach der anderen auszuführen. Viel wichtiger ist die Frage, welche Ausgabe gerade wirklich nötig ist. Eine Entscheidung kann kurzfristig helfen und später trotzdem Probleme verursachen. Wer alles sofort in sichtbare Verbesserungen steckt, steht nicht automatisch sicherer da, wenn der nächste Druck entsteht.
Das erzeugt eine angenehme Spannung. Ich konnte nicht einfach jede Ressource gedankenlos verwenden und dann erwarten, dass sich die Lage von selbst beruhigt. Stattdessen musste ich meine Umgebung beobachten, Wege planen und überlegen, ob ich lieber die Verteidigung stärke oder den nächsten Schritt vorbereite. Diese Art von Druck ist vergleichsweise fair, weil sie überwiegend aus meinen Entscheidungen entsteht und nicht daraus, dass das Spiel mich mit zufälligen Kaufaufforderungen unterbricht.
Ein nützlicher Ansatz ist, nicht nur auf den unmittelbaren Vorteil zu schauen. Wenn eine Investition zwar stark aussieht, aber meine nächsten Möglichkeiten einschränkt, kann Zurückhaltung die bessere Lösung sein. Das klingt einfach, wird aber gerade dann wichtig, wenn ich bereits unter Zeitdruck stehe. Mein konkreter Tipp: Erst die Umgebung lesen, dann ausgeben. Wer in Panik handelt, verliert eher den Überblick als jemand, der ein paar Sekunden für die Reihenfolge seiner Aktionen nutzt.
Fortschritt fühlt sich verdient an, nicht geschenkt
Der Fortschritt hat für mich dann funktioniert, wenn ich eine Situation nach einem Fehler noch einmal angegangen bin und diesmal früher auf Warnzeichen reagiert habe. Das Spiel belohnt nicht bloß das Durchhalten. Es belohnt ein besseres Verständnis dafür, welche Aufgaben zusammengehören und wo ich meine Aufmerksamkeit nicht verschwenden sollte.
Das kann zugleich eine Hürde sein. Wer von mobilen Spielen gewohnt ist, ständig neue Belohnungen zu bekommen, könnte Kingdom Eighties als langsam empfinden. Es gibt keinen Grund, jede Minute eine neue Verbesserung zu erwarten. Die Befriedigung entsteht eher daraus, dass ein zuvor schwieriger Abschnitt nach einer kleinen Planänderung plötzlich kontrollierbar wird.
Für eine alltägliche Spielsituation passt das gut: Ich würde eine Runde nicht unbedingt beginnen, wenn ich nur drei Minuten bis zum nächsten Termin habe. Dafür ist die Konzentration auf die Abfolge der Entscheidungen zu wichtig. An einem ruhigen Abend oder während einer längeren Fahrt ohne Zeitdruck funktioniert es deutlich besser. Das Spiel lässt sich zwar mobil nutzen, fühlt sich für mich aber nicht wie ein typischer Lückenfüller an.
Was passiert, wenn der Druck steigt?
Die stärksten Momente entstehen, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Dann wird aus einem scheinbar übersichtlichen Abschnitt eine kleine Prioritätenprüfung. Ich muss entscheiden, ob ich mich um eine unmittelbare Gefahr kümmere, einen Ausbau vorbereite oder lieber erst Informationen sammle. Diese Reihenfolge kann entscheidender sein als die einzelne Aktion selbst.
Ich empfehle deshalb, nicht blind vorwärtszugehen. Ein kurzer Erkundungsschritt, bevor ich mich festlege, hat mir oft geholfen, unnötige Verluste zu vermeiden. Ebenso sinnvoll ist es, nicht jeden sichtbaren Punkt sofort als Pflicht zu behandeln. Manche Dinge wirken verlockend, sind aber im aktuellen Moment weniger wichtig als eine sichere Position.
Eine weitere praktische Beobachtung: Wenn ich merke, dass eine Runde nur noch aus hektischem Reagieren besteht, ist ein Neustart manchmal klüger als stures Weiterspielen. Das ist kein Zeichen dafür, dass das Spiel unfair ist. Es zeigt eher, dass frühere Entscheidungen langfristige Folgen haben. Wer diese Struktur mag, wird darin einen motivierenden Lernkreislauf sehen; wer lieber jederzeit problemlos aufholen möchte, könnte sich unnötig bestraft fühlen.
Fairness und die Frage nach dem Geld
Der Kaufpreis verändert meine Einschätzung deutlich. Mit 5,49 € ist Kingdom Eighties kein kostenloser Einstieg, bei dem ich erst nach mehreren Stunden herausfinde, dass Fortschritt hinter zusätzlichen Ausgaben steckt. Ich bezahle einmal und kann das Spiel als eigenständiges Premiumerlebnis betrachten. Für mich ist das angenehmer als ein Abenteuer, das ständig an virtuelle Währungen, Wartezeiten oder zufällige Angebote erinnert.
Diese Einschätzung sollte man aber nicht mit einem Versprechen verwechseln, dass jeder einzelne Spieler den Preis automatisch angemessen findet. Wer nur sehr kurze Runden spielt oder mit strategischem Druck wenig anfangen kann, wird den Gegenwert vermutlich anders beurteilen. Der Preis lohnt sich vor allem dann, wenn ich bereit bin, mich mit dem System auseinanderzusetzen und nicht bloß eine schnelle Neon-Optik suche.
Aus Sicht der Wettbewerbsfairness ist das Premiummodell ein Vorteil: Andere Spieler werden nicht durch zusätzliche Ausgaben stärker, weil das Spiel nicht als kostenloser Wettbewerb mit Kaufvorteilen angelegt ist. Es gibt also keinen Anlass, meine Leistung mit der Zahlungsbereitschaft anderer zu vergleichen. Für mich verschiebt sich die Frage von „Wer hat mehr investiert?“ zu „Wer plant besser?“.
Gegenüber einem kostenlosen Abenteuer mit Energiebegrenzungen oder häufigen Werbeunterbrechungen wirkt dieses Modell klarer. Die Alternative kann günstiger sein, wenn ich nur gelegentlich neugierig bin. Sie kann aber auch anstrengender werden, wenn die kostenlose Struktur meine Spielzeit bestimmt. Kingdom Eighties ist die bessere Wahl, wenn ich lieber einmal bezahle und anschließend ohne diesen zusätzlichen Druck spiele.
Wo die mobile Version besonders gut passt
Die Plattformwahl macht einen Unterschied. Auf dem Smartphone kann ich das Spiel bequem in einer ruhigen Umgebung starten, ohne eine große Ausstattung zu benötigen. Die klare Darstellung und die überschaubaren Interaktionen helfen dabei. Trotzdem würde ich es nicht als ideales Spiel für jede Situation bezeichnen. In einer lauten Umgebung oder während ich nebenbei ständig Nachrichten beantworte, gehen genau jene kleinen Entscheidungen unter, die den Reiz ausmachen.
Für Einsteiger in die Kingdom-Reihe ist der Achtzigerrahmen ein guter Zugang, weil das Spiel eine eigene Identität besitzt. Ich muss nicht automatisch nostalgisch für diese Zeit sein, um die Gestaltung zu verstehen. Wer jedoch bereits andere Teile kennt, wird vermutlich genauer darauf achten, wie sich die bekannte Grundidee in der neuen Epoche anfühlt. Für mich war gerade dieser Wechsel interessant, weil er das vertraute Prinzip nicht völlig umwirft, aber deutlich anders färbt.
Üblicherweise greifen Spieler in diesem Bereich zu einem schnellen Tower-Defense-Spiel, einem klassischen Aufbauabenteuer oder einem großen Rollenspiel. Kingdom Eighties liegt dazwischen. Es bietet mehr Planung als ein reines Reaktionsspiel, bleibt aber fokussierter als ein umfangreiches Rollenspiel mit vielen Nebenmenüs. Wer eine riesige offene Welt und zahllose Charakterwerte sucht, ist mit einer anderen Kategorie besser bedient. Wer eine konzentrierte Mischung aus Erkundung, Ressourcenentscheidungen und Verteidigung möchte, findet hier die passendere Form.
Die Grenzen des Konzepts
Meine größte Einschränkung ist die spezielle Geschwindigkeit. Das Spiel kann sich in manchen Abschnitten bewusst gemächlich anfühlen, bevor der Druck wieder zunimmt. Das ist Teil seines Designs, aber nicht jeder wird diese Schwankung mögen. Ich hatte Momente, in denen ich lieber schneller zum nächsten großen Ereignis gekommen wäre.
Auch die wiederholte Auseinandersetzung mit ähnlichen Grundentscheidungen kann nach längeren Sitzungen ermüden. Das bedeutet nicht, dass die Mechanik schlecht ist. Sie verlangt nur, dass ich Pausen einlege und nicht versuche, das komplette Abenteuer in einem Durchlauf zu erzwingen. Nach einer Unterbrechung konnte ich meist besser erkennen, welche Fehler aus Ungeduld entstanden waren.
Wer ein Spiel ohne Niederlagen, mit permanenter Belohnung oder möglichst direkter Steuerung sucht, sollte vorsichtig sein. Kingdom Eighties verlangt Aufmerksamkeit und akzeptiert nicht jede spontane Idee als gute Strategie. Für Kinder ab der angegebenen Altersfreigabe ist die Präsentation zugänglich, aber jüngere Spieler könnten bei den taktischen Entscheidungen trotzdem Unterstützung brauchen. Die Altersfreigabe beschreibt die grundsätzliche Eignung, nicht automatisch den Schwierigkeitsgrad.
Was ich vor dem Kauf wissen wollte
Die erste praktische Frage lautet: Ist eine Internetverbindung nötig? Für meine Kaufentscheidung würde ich mich nicht auf eine Vermutung verlassen, sondern die Anforderungen direkt im jeweiligen Store prüfen. Sicher beurteilen kann ich hier vor allem, dass es sich um ein kostenpflichtiges Android-Spiel von Raw Fury handelt und nicht um ein kostenloses Angebot mit einem offensichtlichen Freemium-Einstieg.
Die zweite Frage betrifft die Bedienung. Ich würde vor dem Kauf überlegen, ob ich mit einer mobilen Steuerung bei strategischem Zeitdruck gut zurechtkomme. Das Spiel ist nicht deshalb geeignet, weil es auf einem Smartphone läuft; entscheidend ist, ob ich bereit bin, die Übersicht zu behalten und Aktionen bewusst anzutippen. Wer physische Tasten bevorzugt, könnte eine andere Plattform angenehmer finden.
Viele Leser möchten außerdem wissen, ob sie sofort mit der Reihe vertraut sein müssen. Nach meinem Eindruck funktioniert der Einstieg auch ohne vorherige Beschäftigung mit Kingdom. Vorwissen kann den Blick auf wiederkehrende Ideen schärfen, ist aber keine Voraussetzung, um die Achtzigerwelt und ihre Aufgaben zu verstehen.
Eine weitere Kaufentscheidung betrifft die Spieldauer. Ich würde hier nicht mit einem bestimmten Stundenwert planen, weil mein Tempo stark davon abhängt, wie vorsichtig ich vorgehe und wie oft ich aus Fehlern neu ansetze. Wer einen festen Umfang für eine Reise oder ein Wochenende braucht, sollte sich deshalb nicht allein vom Preis leiten lassen, sondern prüfen, ob die wiederholbaren strategischen Entscheidungen den eigenen Geschmack treffen.
Mein Urteil nach dem Spielen
Kingdom Eighties ist für mich dann überzeugend, wenn ich ein faires Premium-Abenteuer ohne Kaufdruck suche und mich auf langsame Planung einlassen möchte. Die Neon-Nostalgie gibt dem Spiel einen klaren Charakter, während die Entscheidungen um Aufbau, Erkundung und Verteidigung dafür sorgen, dass die Optik nicht alles tragen muss.
Ich würde es einem Freund empfehlen, der auf dem Smartphone lieber konzentriert spielt als nebenbei ständig Belohnungen einzusammeln. Besonders gut passt es zu Menschen, die aus einem Fehler lernen und einen Abschnitt danach mit einer besseren Reihenfolge erneut versuchen. Auch der einmalige Preis spricht mich an, weil die Konkurrenz aus kostenlosen Spielen oft mit einem anderen Verhältnis zwischen Spielzeit und Ausgaben arbeitet.
Ich würde dagegen abraten, wenn du sofortige Action, eine riesige offene Welt oder völlig folgenlose Entscheidungen erwartest. Ebenso ist es nicht die beste Wahl, wenn du nur sehr kurze Ablenkungen suchst und keine Geduld für steigenden Druck hast. In diesem Fall kann ein einfacheres Arcade- oder Tower-Defense-Spiel besser passen.
Unterm Strich bleibt mein Eindruck positiv, aber nicht blind euphorisch. Die Stärken liegen in der eigenständigen Atmosphäre, dem klaren Premiumansatz und dem befriedigenden Gefühl, eine schwierige Lage durch bessere Planung zu lösen. Die Schwächen liegen in der besonderen Geschwindigkeit und darin, dass manche Spieler die wiederkehrende Entscheidungsstruktur als anstrengend empfinden werden. Für mich überwiegen die Vorteile: Wer Neon-Ästhetik mit taktischem Abenteuer verbinden möchte, bekommt ein ungewöhnliches mobiles Spiel, das seine faire Kaufstruktur ernst nimmt.
Mit einer Bewertung von 4,3 aus rund 550 Stimmen und mehr als 10.000 Installationen wirkt die mobile Fassung bereits ausreichend erprobt, ohne den Eindruck eines Massenprodukts zu vermitteln. Die aktuelle Version 1.1.4 und die Unterstützung ab Android 7.0 machen den Einstieg technisch unkompliziert. Entscheidend bleibt aber der persönliche Geschmack: Ich würde den Kauf empfehlen, wenn du bewusst spielen, Ressourcen abwägen und dich von einer stilisierten Achtzigerwelt in Spannung versetzen lassen möchtest.
Vorteile
- Stimmiger 80er-Jahre-Stil mit liebevoll gestalteten Details
- Abwechslungsreiche Gebiete sorgen für angenehme Entdeckeratmosphäre
- Leicht verständliche Steuerung
- auch für Genre-Einsteiger geeignet
- Atmosphärischer Soundtrack ergänzt das nostalgische Szenario
- Offline spielbar
- daher auch unterwegs ohne Internet nutzbar
Nachteile
- Einige Aufgaben wiederholen sich nach mehreren Spielstunden
- Der Spielfortschritt kann an manchen Stellen etwas langsam wirken
- Kleinere technische Fehler oder Ruckler sind gelegentlich möglich
- Für kurze Spielrunden sind die Missionen nicht immer ideal portioniert
- Der Wiederspielwert fällt nach dem ersten Durchlauf eher begrenzt aus
Häufig gestellte Fragen
Was ist Kingdom Eighties und worum geht es in dem Spiel?
Kingdom Eighties ist ein strategisches Side-Scrolling-Spiel mit Aufbau-, Verteidigungs- und Erkundungselementen. Die Handlung spielt in einer nostalgisch dargestellten Kleinstadt der 1980er-Jahre. Als Anführer einer Gruppe junger Charaktere sammelst du Münzen, rekrutierst Helfer, errichtest Verteidigungsanlagen und schützt dein Königreich vor einer mysteriösen Bedrohung. Dabei verbindet das Spiel eine ungewöhnliche Atmosphäre mit leicht verständlichen, aber zunehmend anspruchsvollen taktischen Entscheidungen.
Für welche Geräte und Plattformen ist Kingdom Eighties verfügbar?
Kingdom Eighties wurde für mehrere Plattformen entwickelt und ist je nach Version unter anderem auf mobilen Geräten verfügbar. Vor dem Download solltest du im jeweiligen App Store prüfen, ob dein Android- oder iOS-Gerät unterstützt wird und welche Betriebssystemversion erforderlich ist. Außerdem kann der benötigte Speicherplatz je nach Plattform und späteren Aktualisierungen unterschiedlich ausfallen. Ältere oder leistungsschwächere Smartphones können möglicherweise längere Ladezeiten oder eine weniger flüssige Darstellung zeigen.
Ist Kingdom Eighties für Anfänger geeignet oder eher ein Spiel für erfahrene Strategen?
Das Spiel ist grundsätzlich auch für Einsteiger geeignet, da die wichtigsten Mechaniken schrittweise erklärt werden. Du lernst nach und nach, wie Münzen gesammelt, Einheiten eingesetzt, Gebäude verbessert und Verteidigungspositionen vorbereitet werden. Trotzdem steigt der Schwierigkeitsgrad im Verlauf spürbar an. Wer unüberlegt Ressourcen ausgibt oder die Umgebung nicht aufmerksam erkundet, kann schnell unter Druck geraten. Geduld, gutes Timing und vorausschauende Planung sind daher wichtiger als schnelle Reaktionen.
Benötigt Kingdom Eighties eine dauerhafte Internetverbindung?
Ob eine Internetverbindung erforderlich ist, kann von der jeweiligen mobilen Version und den verwendeten Zusatzfunktionen abhängen. Der eigentliche Einzelspieler-Fortschritt ist grundsätzlich auf ein konzentriertes Offline-Spielerlebnis ausgelegt, dennoch können Download, Installation, Aktualisierungen, Lizenzprüfungen oder optionale Dienste eine Verbindung voraussetzen. Es empfiehlt sich deshalb, das Spiel zunächst online vollständig einzurichten und die Angaben im jeweiligen Store zu prüfen, bevor du es unterwegs ohne WLAN oder mobile Daten nutzen möchtest.
Gibt es in Kingdom Eighties In-App-Käufe, Werbung oder Multiplayer-Funktionen?
Kingdom Eighties konzentriert sich in erster Linie auf eine Einzelspieler-Kampagne mit erzählerischen und strategischen Elementen. Ob Werbung, zusätzliche Inhalte oder In-App-Käufe enthalten sind, kann je nach Plattform und Vertriebsmodell variieren. Prüfe deshalb vor dem Herunterladen die aktuelle Store-Beschreibung und den Preis. Wer ein klassisches, eigenständiges Spielerlebnis ohne typische Free-to-play-Mechaniken sucht, sollte besonders auf Hinweise zu optionalen Käufen und verfügbaren Zusatzinhalten achten.











